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Die Bibliothek der besonderen Kinder / Besondere-Kinder-Trilogie Bd.3

Roman

Besondere-Kinder-Trilogie

(10)
Der dritte Band der "Besonderen Kinder"-Trilogie von Ransom Riggs
Nachdem ihre Freunde von den feindlichen Wights entführt wurden, machen Jacob und Emma sich auf eine gefährliche Suche, um sie und die gefangenen Ymbrynen – so nennen sich die Schutzpatroninnen besonderer Kinder – zu befreien.
Die Spurt führt sie in die Zeitschleife Devil’s Acre, wo der Abschaum der Gesellschaft der Besonderen lebt, und schliesslich zur geheimen Festung der Wights. Dort decken sie ein noch grösseres Geheimnis auf: Caul, Miss Peregrines böser Bruder, will die sagenumwobene „Seelenbibliothek“ Abaton finden und sich mithilfe der dort verborgenen Kräfte zum Herrscher der Besonderenwelt aufzuschwingen. Und Jacob ist der Schlüssel dazu …
Rezension
"Ein Pageturner, der mich umgehauen hat, Grusel, Spanung eine weltklasse Charaktere machen diese Trilogie zu einem absoluten Must-Read mit Suchtfaktor." Manus Tintenkleckse (Blog), 12.12.2016
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 02.11.2016
Serie Besondere-Kinder-Trilogie 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52027-7
Reihe Die besonderen Kinder 3
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/124/40 mm
Gewicht 545
Originaltitel Library of Souls
Abbildungen 65 schwarz-weiße Fotos
Verkaufsrang 344
Buch (Taschenbuch)
Fr. 17.90
bisher Fr. 19.90

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
7
2
1
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Spannendes Finale
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2017

Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte gepackt. Obwohl ich Band 2 schon vor einiger Zeit gelesen habe, ist es mir nicht schwergefallen wieder in die Handlung einzutauchen. Die ein oder andere Erinnerung ist zwar recht verschwommen, was dem Verständnis zum Glück aber keinen Abbruch getan hat. Jacob... Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte gepackt. Obwohl ich Band 2 schon vor einiger Zeit gelesen habe, ist es mir nicht schwergefallen wieder in die Handlung einzutauchen. Die ein oder andere Erinnerung ist zwar recht verschwommen, was dem Verständnis zum Glück aber keinen Abbruch getan hat. Jacob und Emma machen sich gemeinsam mit dem besonderen Hund Addison auf den Weg um ihre Freunde und die Ymbrynen zu finden und zu befreien. Dabei sind sie ständig auf der Flucht vor den Wights und den Hollowgasts. Die Spur führt sie nach Devil’s Acre, einer Zeitschleife mit einem viktorianischen Slum, wo das Gesetz des Stärkeren herrscht. Ein Mord wird hier durchaus toleriert, während es mit Peitschenhieben bestraft wird, wenn ein Buch nicht rechtzeitig in die Bücherei zurückgebracht wird. Das Leben eines Besonderen zählt hier nur so lange etwas, wie man mit ihm Geld verdienen kann. An diesem gottlosen Ort sind irgendwo die entführten Kinder und Ymbrynen versteckt. Unterstützt von neuen Verbündeten machen sich die beiden auf die Suche und entdecken dabei Fürchterliches. Die Handlung ist so spannungsgeladen und actionreich, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Den grausigen Ort Devil’s Acre lässt der Autor mit der Schilderung der trostlosen und düsteren Atmosphäre plastisch vor den Augen des Lesers entstehen. Für zartbesaitete Leser ist dies weder der geeignete Ort, noch das richtige Buch. Das besondere Talent seine Leser trotzdem blendend zu unterhalten zeigt der Autor, wenn er mitten in den grausigsten Schilderungen seinen wunderbaren Humor aufblitzen lässt und er so manche Situation auflockert. Da sich Devil’s Acre fiktiver für mich anfühlt, als die Handlungsorte von Band 2, konnte ich das Buch entspannter lesen, da es mich nicht so betroffen gemacht hat wie das realistische Kriegsgeschehen zuvor. In Band 1 haben die Fotos in Verbindung mit der Handlung eine wunderbar skurrile Atmosphäre geschaffen. Das war dieses Mal nicht immer der Fall. Dafür gilt meine Begeisterung vor allem dem Schreibstil des Autors, seinen fantasievollen und überraschenden Ideen und dem schwarzen Humor. Dieses Buch ist für mich der perfekte Abschluss einer tollen Reihe.

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Ein fulminanter Abschluss
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2017

Die Bibliothek der besonderen Kinder von Ransom Riggs ist der 3. und letzte Teil der Trilogie der besonderen Kinder. Dieser Teil beginnt direkt da wo " Die Stadt der besonderen Kinder " aufgehört hat. Und da ich den zweiten Teil gerade zuvor gelesen hatte, ist mir der Einstieg nicht... Die Bibliothek der besonderen Kinder von Ransom Riggs ist der 3. und letzte Teil der Trilogie der besonderen Kinder. Dieser Teil beginnt direkt da wo " Die Stadt der besonderen Kinder " aufgehört hat. Und da ich den zweiten Teil gerade zuvor gelesen hatte, ist mir der Einstieg nicht schwer gefallen. Emma, Jacob und Adisson befinden sich in der Londoner U - Bahnstation und sitzen in der Klemme. Ihre Freunde vor wenigen Minuten von den Wights entführt, hängen sie in einer Telefonzelle fest. Ausserhalb der Zelle ein Hollow, an dem sie versuchen müssen vorbei zu kommen. Als Jacob dies mit seiner besonderen Fähigkeit gelingt, können die drei sich auf die Suche nach ihren Freunden und Ms. Peregrine machen. Doch es gestaltet sich natürlich alles andere als einfach und birgt eine ganze Menge an Gefahren. Ihr nächster Begleiter wird Sharon, ein Fährmann, wo man sich nicht sicher sein kann ob er vertrauenswürdig ist. Der bringt die drei in die Zeitschleife nach Devil’s Acre, ein wirklich schrecklicher Ort wo schlimme Dinge passieren und kuriose Gestalten unterwegs sind, sozusagen der Abschaum der Besonderen. Jetzt muss es ihnen gelingen in Caul, Ms. Peregrine ihr Bruder, seine Festung zu gelingen. Caul hat nur ein Ziel, er will die Bibliothek der besonderen Seelen in Abaton finden. In die Festung zu gelangen ist gar nicht so einfach. ABER......Es sind besondere Kinder die immer einen Weg finden. Hier kommt Bentham, Ms. Peregrine ihr anderer Bruder ins Spiel. Er Besitz ein riesiges Haus mit vielen Besonderheiten und einer grandiosen Maschine. In der Festung angekommen warten viele schwierige Aufgaben auf Jacob und Emma, die sie bewältigen müssen. Dann ist da noch die Bibliothek in Aboton, ein Ort an dem man nicht sein möchte. Aber trotzdem muss auch dieser Weg gegangen werden, weil ihnen keine andere Wahl blieb. Mehr möchte ich jetzt nicht verraten, das sollte jeder Liebhaber von Ransom Riggs alleine raus finden. Meine Meinung: Leider ist dies der letzte Teil der Trilogie der besonderen Kinder. Und ich muss gestehen, ich fand es schade zu wissen, nicht mehr von ihnen lesen zu können. Ich fand den dritten Teil wieder sehr fesselnd und interessant. Ransom Riggs hat es wieder geschafft mich von der ersten Seite an in seinem Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist einfach unbeschreiblich und es herrscht eine ständige spannungsgeladene Atmosphäre. Ebenfalls hat mir gut gefallen das es einen Glossar mit den Personen, Begriffen und Bildern gibt. So hat der Leser immer die Möglichkeit noch einmal nach zu schlagen. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

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besser wie das 2. Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Ennepetal am 21.12.2016

Habe lange auf den dritten Teil der Reihe gewartet und bin begeistert. Ein absolut gelungener Abschluss der Trilogie. Das zweite Buch fand ich persönlich etwas lahm und umso mehr freue ich mich das die Geschichte wieder fahrt aufgenommen hat und ganz neue Dinge passieren. Schade nur das es nun... Habe lange auf den dritten Teil der Reihe gewartet und bin begeistert. Ein absolut gelungener Abschluss der Trilogie. Das zweite Buch fand ich persönlich etwas lahm und umso mehr freue ich mich das die Geschichte wieder fahrt aufgenommen hat und ganz neue Dinge passieren. Schade nur das es nun ein ende hat. Die Welt die hier kreiert wurde ist einfach Atemberaubend. Einziger Punkt worüber ich mich ärger ist das es das Buch niemals in der gebundenen Ausgabe geben wird. Wirkt dadurch nicht so gut im Bücherregal wie die ersten beiden Teile. Trotzdem eine klare Kaufempfehlung.

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Alles hat bekanntlich ein Ende!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.11.2016

Jacob ist immer weiter in die Welt der besonderen Kinder vorgedrungen, hat Freunde gefunden und verloren und nun steht er vor seiner größten Herausforderung in der unbekannten Welt! Zusammen mit Emma und dem sprechenden Hund Addison begibt er sich auf die Suche nach dem Lager der Wights, denn nur... Jacob ist immer weiter in die Welt der besonderen Kinder vorgedrungen, hat Freunde gefunden und verloren und nun steht er vor seiner größten Herausforderung in der unbekannten Welt! Zusammen mit Emma und dem sprechenden Hund Addison begibt er sich auf die Suche nach dem Lager der Wights, denn nur sie sind noch übrig und somit in der Lage die Welt der Besonderen und das Leben der Freunde zu retten! "Die Bibliothek der besonderen Kinder" bildet den fulminanten Abschluss der Trilogie und greift auch noch einmal sehr tief in die Trickkiste der Fantasy! Die Welt der Besonderen erhält immer mehr Facetten und Ebenen, die Charaktere bekommen mehr Tiefe und auch die Beweggründe der einzelnen Personen werden näher beleuchtet. Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt, an manchen Stellen leider etwas zu viel, aber das ist wirklich nur meckern auf hohem Niveau. Der letzte Teil der Trilogie legt wirklich ordentlich nach und Ransom Riggs hat sich damit in mein Herz geschrieben. Sehr schade, dass es nun ein Ende hat, aber man soll ja aufhören, wenn es am Schönsten ist. Das ist eine wirklich fantasievolle und gut geschriebene Trilogie, die ich wirklich jedem ans Herz legen kann!

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Ein großartiges Finale einer fantastischen Buchreihe
von Pan Tau Books - Ein Buchblog am 14.12.2016

Ich habe die „Besondere Kinder“-Trilogie kurz vor dem Kinostart des ersten Films angefangen zu lesen, auch aufgrund der Empfehlung meiner Lieblings-Buchhändlerin. Die ersten beiden Bücher habe ich sofort verschlungen und ich war absolut begeistert von der geheimnisvollen Welt, die Riggs entwirft. Meine Erwartungen an den letzten Teil waren dementsprechend... Ich habe die „Besondere Kinder“-Trilogie kurz vor dem Kinostart des ersten Films angefangen zu lesen, auch aufgrund der Empfehlung meiner Lieblings-Buchhändlerin. Die ersten beiden Bücher habe ich sofort verschlungen und ich war absolut begeistert von der geheimnisvollen Welt, die Riggs entwirft. Meine Erwartungen an den letzten Teil waren dementsprechend hoch und wurden auch nicht enttäuscht. „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ konnte mich als krönender Abschluss eines fantastischen Abenteuers überzeugen und ich würde mich freuen, wenn sich noch viele weitere Leser von dieser tollen Fantasy-Reihe fesseln lassen. Das Setting dieser Geschichte übertrifft bei weitem alle bisherigen Orte, die Jacob und Emma auf ihrer Reise kennen gelernt haben. „Devil’s Acre“ ist eine Zeitschleife für den Abschaum unter den Besonderen. Huren, Verbrecher, Bettler, Drogenabhängige und Galgenbauer. Sie alle wohnen entweder in der Gosse, oder in zerfallenen Häusern an einem von Fäkalien und Tierkadavern stinkendem Kanal, dessen Wasser nicht nur als Trinkwasser dient, sondern in dem auch Kinder aus Spaß ihre Hunde ertränken. "„Wir hätten gerne drei Karten für die Fahrt zu diesem entsetzlichen, furchtbaren Ort, den Sie beschrieben haben.“ „Seid ihr ganz sicher?“, frage der Schiffer. „Unschuldige Lämmchen wie ihr kehren nicht immer von dort zurück.“ „Wir sind sicher“, sagte ich. „Also gut. Aber sagt hinterher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.“" (S.71) Riggs schafft es mühelos vor dem inneren Auge eine so faszinierend detailreiche und gleichzeitig abstoßende Welt heraufzubeschwören, dass man sich als Leser vorkommt, als sei man in Paris im 18. Jahrhundert. Die Gefahren, denen Jacob und Emma an diesem Ort ausgesetzt sind, scheinen so beängstigend vorhersehbar, dass man beide am liebsten mit den Fingerspitzen aus der Geschichte rauspicken und an einen besseren Ort wieder absetzen möchte. "An diesem Ort gab es nichts Natürliches, nichts Grünes, nichts Lebendiges – abgesehen von herumhuschendem Ungeziefer und den Kreaturen, die mit blutunterlaufenen Augen hinter Türöffnungen und unter Gittern lauerten und uns mit Sicherheit sofort angefallen hätten, wenn nicht unser hünenhafter, schwarz ummantelter Reiseführer bei uns gewesen wäre. Wir folgten dem Tod persönlich mitten in die Hölle hinein." (S. 108) Riggs hat nicht nur einen extrem schaurigen Ort für seine Geschichte gewählt, sondern auch neue widerwärtig Charaktere entworfen, die nur an einem solchen Schauplatz existieren können. Die Besonderen in „Devil’s Acre“, sind nur noch Schatten ihres einzigen selbst. Ihrer Fähigkeiten beraubt, besteht ihr einziger Erhaltungstrieb darin, an die Droge Ambrosia zu gelangen. Ich finde die Drogenthematik hier einerseits passend, denn diese Figuren lassen Emmas und Jacobs Vorhaben zu einer unberechenbaren und durchweg spannenden Unternehmung werden. Andererseits hatte ich den Eindruck, dass das Thema Drogen so dominant war, dass keine neue sympathische Figur in die Geschichte eingeführt werden konnte. Selbst der Schiffer Sharon, der sozusagen unfreiwillig Verbündeter wird, ist nicht unbedingt ein angenehmer Charakter. Als ehemaliger Junkie besteht sein Gesicht nur noch aus Hautfetzen und bis zum Schluss ist man sich als Leser nicht sicher, ob ihm zu trauen ist oder nicht. Dadurch dass die anderen besonderen Kinder in einem Gefängnis ausharren müssen, kommen sie in mehr als der Hälfte der Geschichte nicht vor. Das fand ich sehr schade, denn die Fähigkeiten der besonderen Kinder waren das, was die Geschichte bisher so zauberhaft gemacht hat. Das Märchenhafte wurde hier nun für ein finales Showdown durch das Düstere ersetzt, was ich aber angesichts der durchweg mitreißenden Geschichte verschmerzen kann. Sehr gut hat mir auch die Entwicklung von Jacobs Charakter gefallen. Er hat sich von einem ängstlichen Sonderling, der in der Menschenwelt keine Freunde hat, zu einem furchtlosen Hollowgwast-Bezwinger entwickelt, der seine Freunde tapfer anführen kann. "Da war sie: Die Festung der Wights. […] Dort war es: das, was ich tun sollte – oder mein Tod bei dem Versuch, es zu tun. Die Schuld, die ich begleichen musste. Das, wofür alle Freuden und Schrecken meines bisherigen Lebens ein Vorspiel gewesen waren." (S. 156) Was das Buch auch zu einem besonderen Erlebnis macht, sind die alten Originalfotos, die immer wieder passend zur Geschichte abgebildet werden. Unheimliche Figuren in „Devil’s Acre“ erhalten dadurch ein Gesicht, das man so schnell nicht wieder vergisst, denn die Fotos sind zugleich beängstigend real und skurril unnatürlich. Mein Fazit: Die Geschichte überzeugt mit ihrem düsteren Setting, den mutigen Protagonisten und einem Spannungsbogen, der kein Ende findet. Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass die besonderen Kinder kaum in Erscheinung treten, was meine Begeisterung für die Geschichte aber letztendlich nicht gemindert hat.

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das Ende der Trilogie
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 18.12.2016

Mit Müh und Not entkommen Jacob, Emma und Addison dem Wights. Sie machen sich auf die Suche nach ihren entführten Freunden und landen in der Zeitschleife Devils Acre. Dort treffen sie auf Bentham, der ihnen so einiges erklären kann. Jacob entwickelt seine Fähigkeit, Hollows zu kontrollieren und kommt damit... Mit Müh und Not entkommen Jacob, Emma und Addison dem Wights. Sie machen sich auf die Suche nach ihren entführten Freunden und landen in der Zeitschleife Devils Acre. Dort treffen sie auf Bentham, der ihnen so einiges erklären kann. Jacob entwickelt seine Fähigkeit, Hollows zu kontrollieren und kommt damit auch so Einigem auf die Spur. Aber da ist noch Caul, der sich die Seelen der Besonderen zu eigen machen will. Und Jacob scheint die einzige Hoffnung der Besonderen zu sein. Nach den ersten beiden grandiosen Teilen habe ich mich nun endlich dem dritten Teil widmen können und war wieder begeistert. Es gibt kaum eine Trilogie, die es schafft, mich von Anfang bis (fast zum) Ende zu fesseln. Aber Ransom Riggs hat dies mit seiner Besonderen Kinder-Reihe geschafft. Kaum hat man das Buch aufgeschlagen, ist man mitten in der Geschichte. Denn sie beginnt dort, wo der zweite Band aufgehört hat. Es geht gleich rasant los und man fiebert mit, ob Jacob, Emma und Addison sich aus den Fängen der Wights befreien können. Aber auch die Zeitschleife, in die sie sich begeben, ist hochinteressant. Denn hier tummeln sich alle Arten von Besonderen. Eine eigene kleine Stadt. Dort erfahren Emma und Jacob alles über die Bibliothek der Besonderen, Abaton. Diesmal kommt der dritte Teil sehr düster daher. Es gibt fast keine Verschnaufpause und man stürmt von einem Abenteuer ins nächste. Trotzdem fühlt man sich nicht überfordert und fiebert von Anfang bis (fast zum) Ende mit. Man kommt nur schwer in Versuchung, das Buch zur Seite zu legen und sich anderen Dingen zu widmen. Es tauchen altbekannte Figuren auf, aber auch neue bahnen sich einen Weg in unsere Herzen. Hier gibt es ja unendliche neue Fähigkeiten, die Personen angedichtet werden können und dann entsprechend auch eingesetzt werden. Der Schreibstil des Autors ist lebhaft und bildgewaltig. So kann man sich alles bis ins kleinste Detail vorstellen. Das Kopfkino hat gehörig zu tun. Da schon der erste Teil "Die Insel der besonderen Kinder" wunderbar verfilmt wurde, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass auch der zweite und dritte Teil ebenso fantastisch umgesetzt werden können. Wieder gibt es Bilder im Buch, die das Übernatürliche darstellen sollen. Allerdings muss ich sagen, dass ich von den ausgewählten Bildern diesmal doch enttäuscht bin. Es gibt nur wenige, die unerklärlich sind. Ansonsten gibt es eher normale Bilder. Der Autor erklärt am Ende auch wieder, dass die Bilder aus den Beständen von Sammlern stammen und nicht "gephotoshopt" sind. Aber auch hier bleiben leichte Zweifel. Und nun das Aber: Das Ende... es hat mich furchtbar enttäuscht. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Es kam mir zu banal rüber, fast so, als wäre dem Autor kurz vor Ende die Idee ausgegangen und er bediente sich an einem einfachen Stilelement. Ich hätte mir etwas komplexeres gewünscht, etwas ausgefeilteres. Aufgrund dessen, muss ich leider einige Punkte abziehen. Fazit: Das Ende hat es leider vermasselt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2017
Bewertetes Format: anderes Format

Im dritten Band um die besonderen Kinder müssen sie wieder eine neue Zeitschleife suchen um das Leben der Kinder zu retten und die Wights zu vernichten.

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Gelungener Abschluß der Triologie
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 21.11.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ein wirklich gelungener Abschluß der Triologie, auch wenn dieses Buch anfangs etwas braucht die Wirkung der ersten zwei Teile aufzunehmen. Aber es schafft es letztlich doch.

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von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fulminanter Abschluss der Trilogie. Ich habe selten ein so rundes und zufriedenstellendes Ende gelesen. Dieser Band hat die richtige Mischung aus Grusel, Fantasy, Action und Witz,

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Die Bibliothek der besonderen Kinder
von Schnutsche am 01.11.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

~Erster Satz~ Das Monster stand nicht einmal eine Zungenlänge entfernt, den Blick auf unsere Kehlen gerichtet, das verschrumpelte Gehirn voller Mordgelüste. ~Meine Meinung~ Nachdem ich mit dem zweiten Buch fertig war, habe ich mir gleich das dritte bestellt, das gerade erst erschienen ist. Auch dieses Buch hat, wie die anderen der Reihe,... ~Erster Satz~ Das Monster stand nicht einmal eine Zungenlänge entfernt, den Blick auf unsere Kehlen gerichtet, das verschrumpelte Gehirn voller Mordgelüste. ~Meine Meinung~ Nachdem ich mit dem zweiten Buch fertig war, habe ich mir gleich das dritte bestellt, das gerade erst erschienen ist. Auch dieses Buch hat, wie die anderen der Reihe, die üblichen Verzierungen und Fotos mit an Bord, die immer Mal wieder an der passenden Stelle auftauchen. Dieses Mal bekommen wir am Anfang des Buches, bevor die Geschichte startet, unter der Überschrift "Glossar der Besonderen" Begriffserklärungen zu den Wörtern: Besondere, Zeitschleife, Ymbrynen, Hollowgast und Wights. Auch dieses Buch hab ich mühelos in zwei Zügen durchgelesen, obwohl es deutlich mehr Seiten hat, als die anderen beiden. Man möchte es einfach nicht aus der Hand legen. Kurz vor Schluss bekam ich nochmal fast einen Herzanfall und dann war die Geschichte zu Ende. Trotzdem hat mir irgendetwas an dem Buch gefehlt. Außerdem ist mir noch eine Frage offen geblieben. Deswegen gibt es dieses Mal nur 4 Sterne. Trotzdem absolut empfehlenswert!

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