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Die Brasserie

Ein Provencekrimi

(5)
»Monsieur Arnold, mein Name ist Phillipe Chevallier und ich vertrete seit Jahren die Interessen des Monsieur Lavie. Leider muss ich Ihnen die traurige Nachricht überbringen, dass M. Lavie aus dem Leben geschieden ist.«
Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erben einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter, wird er in eine Geschichte verwickelt, deren Ausgang er sicher nicht erwartet hätte. In dem lockerheiteren Reiseroman mit leichten Krimielementen führt das Schicksal Christian Arnold an die Côte d’Azur und bringt ihn seinen eigenen Wurzeln näher.
5. Auflage 2016
Portrait
Sebastian Greber wurde 1983 in Berlin geboren. Nach einer Ausbildung bei der Deutschen Rentenversicherung begann er in einer Berliner Privatklinik und arbeitet dort in der Verwaltung als Qualitätsmanagementbeauftragter. Seit dieser Zeit begann er mit dem Schreiben. Zunächst entstanden mehrere Kindergeschichten, die in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Tatiana Demidova im Jahr 2014 mit der Veröffentlichung von »Das Schaf mit der Zauberwolle« einen Höhepunkt fand. Daneben widmete er sich der du
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 330, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783847605652
Verlag Neobooks
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Die Brasserie - Ein Provencekrimi
von janaka aus Rendsburg am 11.03.2015

Im Leben des Berliners Christian spielt sein Vater keine Rolle, seine Mutter Edda hat daraus immer ein Geheimnis gemacht. Eines Tages flattert ein Brief eines französischen Notars ins Haus, sein Vater Louis Lavie ist gestorben und vermacht ihm seine Brasserie in Südfrankreich. Ein klärendes Gespräch mit seiner Mutter bringt... Im Leben des Berliners Christian spielt sein Vater keine Rolle, seine Mutter Edda hat daraus immer ein Geheimnis gemacht. Eines Tages flattert ein Brief eines französischen Notars ins Haus, sein Vater Louis Lavie ist gestorben und vermacht ihm seine Brasserie in Südfrankreich. Ein klärendes Gespräch mit seiner Mutter bringt eine schöne aber auch traurige Liebesgeschichte zu Tage. Bei einem Besuch in Perpisil nahe Saint-Tropez lernt er die wunderschöne Landschaft kennen und lieben. Seinen Entschluss die Brasserie zu übernehmen, instand zusetzen und wieder zu eröffnen macht nicht alle glücklich. Unbekannte wollen ihn von dort vertreiben und behindern die Renovierungsarbeiten massiv. Wer steckt hinter den feigen Anschlägen? Findet Christian zu seinen Wurzeln und eine neue Heimat? Mit "Die Brasserie" hat mich der Autor Sebastian Greber in eine wunderschöne Landschaft entführt. Sein lockerer und bildhafter Schreibstil lassen in meinem Kopf herrliche Bilder entstehen, auch kann ich die wunderbaren Düften förmlich riechen. Seinen Charaktere hat er Leben eingehaucht und mit Christian konnte der Leser einen bodenständigen und sympathischen Mann ein Stück seines Lebens begleiten. In Carole habe ich mich sofort verliebt, sie ist so erfrischend und hat das Herz am rechten Fleck. Dass sich beide ineinander verlieben, hat mich richtig glücklich gemacht. Was mir auch gut gefallen hat, sind die Gerichte, die gekocht und gegessen wurden. Diese anschaulichen Gerichte haben in mir den Wunsch zu kochen und anschließend zu essen ausgelöst. Einen kleinen Punkt muss ich aber abziehen, mir waren manche Beschreibungen einfach zu langatmig und auch für einen Krimi hat mir die Spannung etwas gefehlt. Trotzdem kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der Krimis mit französischen Lokalkolorit mag.

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Die Brasserie
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinhagen am 25.10.2015

Christian, wieder Single, Kneipenbesitzer in Berlin, hat seinen Vater nie kennen gelernt. Seine Mutter, ein "Paradiesvogel", hat ihm nichts über ihn erzählt, ja sie hat immer ein großes Geheimnis darum gemacht. Ein Brief von einem Anwalt aus Frankreich stellt sein Leben, und nicht nur seins, auf den Kopf. Die... Christian, wieder Single, Kneipenbesitzer in Berlin, hat seinen Vater nie kennen gelernt. Seine Mutter, ein "Paradiesvogel", hat ihm nichts über ihn erzählt, ja sie hat immer ein großes Geheimnis darum gemacht. Ein Brief von einem Anwalt aus Frankreich stellt sein Leben, und nicht nur seins, auf den Kopf. Die Reise nach Frankreich ist für ihn eine Reise zu seinen "Wurzeln", zur Geschichte seines Erzeugers, seines Vaters. Aber kann und will er sein Erbe antreten? Er lernt wunderbare Menschen kennen, kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur und muss so mancher Gefahr ins Auge sehen. Es gibt Leute, die ihm das Erbe "abnehmen" wollen und dafür ist denen jedes Mittel recht. Der bildhafte Schreibstil hat mich mit Christian auf die Reise geschickt. Ich habe die zauberhafte Landschaft vor mir gesehen, hatte den Geruch des Meeres und den Duft der Speisen und Gewürze in der Nase. Es war so "real", mein Magen hat sich des Öfteren gemeldet. Das Buch ja mir unglaublich gut gefallen. Der Zusatz "Ein Provincekrimi" ist für den ein oder anderen vielleicht mit mehr "Action" verbunden, für mich aber ist die Mischung zwischen Spannung und "Erzählung" absolut gelungen. Gern gebe ich diesem Buch meine absolute Leseempfehlung.

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einfach schön zu leisen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.09.2015

sehr schönes gutes Buch was immer zum weiterlesen anregt und nie langweilig wird freue mich jetzt schon auf TEIL 2

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In Südfrankreich...
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2015

Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erbe einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter,... Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erbe einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter, wird er in eine Geschichte verwickelt, deren Ausgang er sicher nicht erwartet hätte. In dem Roman führt das Schicksal Christian Arnold an die Côte d’Azur und bringt ihn seinen eigenen Wurzeln näher. ***************************************************** Gleich mal vorweg: Ich würde „Die Brasserie“ nicht als Krimi im eigentlichen Sinn bezeichnen. Es gibt zwar Mordfälle, aber im Großen und Ganzen ist es eine wirklich schöne und gelungene Familiengeschichte. Christian besitzt in Berlin ein Bierbeisel und plötzlich erfährt er, dass sein Vater, den er nie kennengelernt hat, tot ist und ihm eine Brasserie vererbt hat. Er macht sich nach Frankreich auf um sein Erbe anzutreten. Nachdem er viele, viele Stolpersteine aus dem Weg geräumt hat und schließlich offensichtlich auch die Liebe seines Lebens findet geht am Ende alles gut aus. Ein sehr handlungsrundes Buch hat Sebastian Greber vorgelegt. Der Schreibstil ist so angenehm und unkompliziert zu lesen, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen will, obwohl es bestimmt spannungsgeladenere Geschichten gibt. Auch das Leben in der Provence wird in dem Buch gut transportiert und man bekommt einen tollen Einblick, wie die Südfranzosen so ticken. Sebastian Greber hat viele liebenswürdige Charaktere erschaffen. Auch die Nebenfiguren wachsen einem sehr schnell ans Herz und bringen eine sehr eigene Dynamik in die Handlung. Das Essen bekommt ebenfalls eine sehr wichtige Rolle, sodass einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft. Kleine Abzüge gibt’s für den Schluss, der meiner Meinung nach zu sehr hinausgezögert wurde und wo der Roman auch eine unnötige Länge aufwies. Weiters wurde mir die Renovierung der Brasserie fast ein wenig zu detailgetreu beschrieben. Trotzdem ein lesenswertes Buch. Perfekt für den Sommer :-)

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Christians Erbschaft
von mabuerele am 26.03.2015

„...Franzosen scheint das Gen für Stress und Ungeduld zu fehlen...“ Christian führt in Berlin eine Gaststätte. Eines Tages hält er den Brief eines französischen Notars in den Händen. Der bittet um einen Gesprächstermin, da Herr Lavie verstorben sei. Christian sei sein leiblicher Sohn. Christian konfrontiert seine Mutter mit dem Brief, denn... „...Franzosen scheint das Gen für Stress und Ungeduld zu fehlen...“ Christian führt in Berlin eine Gaststätte. Eines Tages hält er den Brief eines französischen Notars in den Händen. Der bittet um einen Gesprächstermin, da Herr Lavie verstorben sei. Christian sei sein leiblicher Sohn. Christian konfrontiert seine Mutter mit dem Brief, denn sie hat sich bisher über die Identität des Vaters ausgeschwiegen. In Frankreich erfährt Christian, dass er eine Brasserie geerbt hat. Der Autor hat einen Roman geschrieben, der eine gekonnte Kombination aus Kriminalroman und Liebesgeschichte ist. Das Buch lässt sich flott lesen. Dazu tragen die kurzen Kapitel, aber auch der flüssige Stil bei. Sehr detailgenau beschreibt der Autor die Handlung sowie Personen und Orte. Dadurch wird der Gegensatz zwischen dem kalten Berlin und der stimmungsvollen Landschaft der Provence deutlich. Wie obiges Zitat zeigt, werden auch die unterschiedlichen Mentalitäten der Menschen thematisiert. Das geschieht mit einem feinen unterschwelligen Humor und einer Art Augenzwinkern. Passende Metapher und manch erfrischende Formulierung machen das Lesen zum Vergnügen. Doch die Erbschaft hat auch ihre Schattenseiten. Nicht nur, dass der Tod des Vaters einige Fragen aufwirft, auch Christian bekommt zu spüren, dass gegen ihn integriert wird. Das aber genau beeinflusst seine Entscheidung, das Erbe anzunehmen. Carole, eine ehemalige Mitarbeiterin des Vaters, steht ihm zur Seite. Sehr ausführlich werden die Protagonisten charakterisiert. Jeder hat seine Stärken und Schwächen, die im Zusammenleben ab und an zu Konflikten führen. Das belebt die Handlung undsorgt für humorvolle Szenen. Dem Autor gelingt es, die Spannung aufrecht zu erhalten, auch wenn zwischendurch das alltägliche Leben manchmal einen größeren Raum einnimmt als die Frage nach den Tätern. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich prima unterhalten.

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