orellfuessli.ch

Die Bucht am Ende der Welt

Originalausgabe

(42)
»Wenn du dich zu sehr in ein Ziel verrennst, verlierst du leicht den Blick für das Schöne, das dich umgibt.« Sergio Bambaren, der mit seinen Büchern ein Millionenpublikum berührt, erzählt, wie ihn eine einzige Reise veränderte. Er war zum Wellenreiten nach Tobago gekommen, um die Energie des Meeres zu spüren und sich auszupowern. Den Zauber der Insel, ihre üppige Vegetation, die Vogelvielfalt: Das alles nahm er dabei kaum wahr. Doch dann herrschte tagelang Windstille, und sein Brett lag unberührt im Sand. Beinahe wollte er schon wieder enttäuscht abreisen – bis er eine Welt voll ungeahnter Schönheit und Kraft für sich entdeckte …
Portrait
Sergio Bambaren wurde 1960 in Peru geboren, absolvierte in Lima die britische High School und studierte in den USA Chemotechnik. Die Suche nach der perfekten Welle führte den passionierten Surfer um die ganze Welt. Mit "Der träumende Delphin" gelang ihm auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er gab daraufhin seinen Ingenieurberuf auf und widmet sich seitdem ganz dem Schreiben und seiner Leidenschaft für das Meer. Nach längerem Aufenthalt in Sydney lebt er heute wieder in Lima. Er ist Vizepräsident der Umweltschutzorganisation "Mundo Azul".
Gaby Wurster, geboren 1958, ist Autorin und freie Übersetzerin aus dem Englischen, Französischen, Griechischen und Italienischen. Sie lebt in Tübingen.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 124
Erscheinungsdatum 01.11.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-26286-6
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 190/136/13 mm
Gewicht 220
Originaltitel Angels of the Sea
Abbildungen mit farbigen Illustrationen 19 cm
Buch (Taschenbuch)
Fr. 11.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 i
Lieferung zur Abholung in Ihre Buchhandlung möglich – Verfügbarkeit prüfen
Premium Card
Fr. 11.90 Umsatz sammeln
Weitere Informationen

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 16349528
    Die Blaue Grotte
    von Sergio Bambaren
    (2)
    Buch
    Fr. 12.90
  • 37768302
    Die Stunde der Wale
    von Sergio Bambaren
    Buch
    Fr. 12.90
  • 11447913
    Liebesgeschichten
    von Julio Cortázar
    Buch
    Fr. 11.90
  • 2944753
    Der träumende Delphin
    von Sergio Bambaren
    (10)
    Buch
    Fr. 12.90
  • 2915829
    Geh, wohin dein Herz dich trägt
    von Susanna Tamaro
    (10)
    Buch
    Fr. 15.90
  • 37768317
    Bambaren, S: Weisheit deines Herzens
    von Sergio Bambaren
    (2)
    Buch
    Fr. 17.90
  • 26326956
    Die Heimkehr des träumenden Delphins
    von Sergio Bambaren
    (1)
    Buch
    Fr. 13.90
  • 15500467
    Ich dachte, ich wär ein Panther
    von Paola Mastrocola
    (14)
    Buch
    Fr. 11.90
  • 14571016
    Der kleine Seestern
    von Sergio Bambaren
    (1)
    Buch
    Fr. 11.90
  • 21265970
    Stella
    von Sergio Bambaren
    (2)
    Buch
    Fr. 12.90

Kundenbewertungen


Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
3
14
15
6
4

Entführt ins Paradies!!!
von justtimeforcrime am 02.10.2010

Die Bucht am Ende der Welt ist ein sehr gelungener Roman... Ich möchte nicht sagen, dass er keine Handlung hat, denn die hat er, aber eben auf eine etwas andere Weise, als meinetwegen ein Krimi oder ein Roman! Mithilfe des Buches kann man gut entspannen und sich in andere... Die Bucht am Ende der Welt ist ein sehr gelungener Roman... Ich möchte nicht sagen, dass er keine Handlung hat, denn die hat er, aber eben auf eine etwas andere Weise, als meinetwegen ein Krimi oder ein Roman! Mithilfe des Buches kann man gut entspannen und sich in andere Welten zaubern... Tolle Aufnahmen sind ebenfalls enthalten! Also, gute Reise! (:

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume
von SummerRain am 25.11.2008

Meine Meinung Sergio Bambaren lässt uns mit ‚Die Bucht am Ende der Welt’ teilhaben an seiner Reise nach Tobago und den vielen Gedanken und Erkenntnissen, die er für sich und sein Leben daraus zieht. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und den Schreibstil empfand ich bei der Lektüre als frisch... Meine Meinung Sergio Bambaren lässt uns mit ‚Die Bucht am Ende der Welt’ teilhaben an seiner Reise nach Tobago und den vielen Gedanken und Erkenntnissen, die er für sich und sein Leben daraus zieht. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und den Schreibstil empfand ich bei der Lektüre als frisch und aufgeweckt mit einer Prise Humor, der mich des Öfteren zum Schmunzeln brachte. Seine malerische Wortwahl lässt erahnen, mit welch paradiesischen Ausmaßen die leuchtend bunte Flora und Fauna der Insel aufwarten. Ein Schlaraffenland für Vogelkundler und Naturliebhaber. Das wunderschöne Hochglanzcover mit Tiefenwirkung sowie die acht Farbfotos im Textverlauf verstärken diesen Eindruck und beflügeln die Phantasie des Lesers. In detaillierter farbenfroher Darstellung verdeutlicht Bambaren Land und Leute, ebenso wie die Unterwasserwelt und den Tauchvorgang an sich. Da ich mich selbst erst kürzlich in einer Situation befand, die mir mehr als deutlich zeigte, dass man im stressigen Arbeitsalltag den Sinn und den Fokus auf die persönlich wichtigen Aspekte des Lebens viel zu schnell aus den Augen verliert und Dinge oder Personen wie selbstverständlich auf morgen oder sonst irgendwann verschiebt, dann jedoch plötzlich und unerwartet ein Ereignis eintritt, dass ein Morgen in Frage stellt, haben mich Bambarens Worte und Lebensweisheiten sehr berührt. Nicht jedes Mal schenkt einem das Leben eine zweite oder weitere Chance! Mit dieser Erkenntnis lebt man deutlich bewusster. Auch wenn es für manch einen kitschig klingen mag, mir ist nach etlichen Jahren aufgefallen, dass beispielsweise Herbstlaub an den Bäumen von der Sonne in unglaublich strahlende Farben von leuchtender Intensität getaucht wird. Wie viele Jahrzehnte empfand ich dagegen den Herbst als lästig, kalt und ungemütlich, weil ich mit Scheuklappen zu Schule, Uni oder Arbeit gehetzt bin. Am Anfang des Buchs steht der Hinweis „Sergio Bambarens Bücher schenken Kraft, Mut und Stärke“. Ich bin nach ‚Die Bucht am Ende der Welt’ der Überzeugung, dies könnte für manche Menschen, wenn auch sicherlich nicht für alle Leser, durchaus funktionieren. Möglicherweise treffen seine Worte größeren Anklang bei besonders empfindsamen, empathischen Lesern, während Menschen ohne akute Sorge oder Not müde lächelnd darüber hinweg sehen und sein Buch doch eher als Unsinn oder übertrieben abtun, doch das wage ich nicht zu beurteilen. Vielleicht wäre es auch generell vorteilhafter gewesen, die zahlreichen Erkenntnisse und Weisheiten, die jede für sich genommen durchaus ihren Reiz und Wahrheitsgehalt trägt, nicht in ein so dünnes Buch zu quetschen. Dicht an dicht gedrängt, entsteht leider eine etwas überzogene Wirkung, die partiell schon fast als ‚Aufdrängen’ manch Leser überrollen könnte. Nichtsdestotrotz befinde ich mich persönlich in einer Phase meines Lebens, in der ich besonders empfänglich für Aussagen wie die Bambarens scheine. Daher hat mir das kleine aber feine Büchlein über ‚Die Bucht am Ende der Welt’ außerordentlich gut gefallen. Fazit Dieser Titel hat mich neugierig gemacht und ich versuche mich sicher noch an weiteren Werken Sergio Bambarens.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Schöne Reise zu sich selbst
von Kathrin Luys am 30.01.2016

Sergio Bambaren berichtet in „Die Bucht am Ende der Welt“ von einem seiner Reisen. Er ist nach Tobago gereist um dort auf den legendären Wellen zu surfen. Allerdings ist es ihm am Anfang seines Urlaubs nicht möglich, da es einfach keine Wellen gibt. Er hat überlegt wieder abzureisen, doch... Sergio Bambaren berichtet in „Die Bucht am Ende der Welt“ von einem seiner Reisen. Er ist nach Tobago gereist um dort auf den legendären Wellen zu surfen. Allerdings ist es ihm am Anfang seines Urlaubs nicht möglich, da es einfach keine Wellen gibt. Er hat überlegt wieder abzureisen, doch dann beschließt er trotzdem dort zu bleiben, es gibt ja noch einige andere Dinge zu entdecken. So geht er zum Beispiel tauchen und erkennt die Schönheit der Korallen und des Meeres. Erst so ist es ihm gelungen auch eine andere Sicht auf die Welt und dessen Schönheit zu bekommen. Erst durch das Fehlen der Wellen hat er Dinge entdeckt, die er so vielleicht nie beachtet hätte. Er ändert seinen Blickwinkel auf das Leben und denkt viel intensiver darüber nach. Das Leben der Bewohner Tobagos scheint so einfach, sie nehmen alles viel gelassener und lächeln so gut wie immer. Ich hab das gute Stück als Hörbuch gehört und es hat mir gut gefallen. Es ist mal ein etwas anderes Buch gewesen. Es passiert nichts sonderlich Spannendes aber dennoch konnte ich nicht aufhören zu hören. Der Schreibstil ist sehr poetisch und man möchte unbedingt an den Ort reisen. Es ist alles so schön beschrieben. Ich konnte mich total für die Unterwasserwelt begeistern, aber ich glaube nicht dass jeder Mensch verreisen muss um zu sich selbst zu finden. In jedem Leben gibt es neues zu entdecken was man vielleicht nicht besonders beachtet wird. Aber an sich hat mir das Hören echt Spaß gemacht und ich denke das wird nicht das letzte Buch von Sergio Bambaren bleiben.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Verzaubert
von DarkAngel1985 aus Spr am 27.07.2010

Dieses Buch hat mich in eine andere Welt entführt. Mich mal wieder zur Ruhe kommen lassen. Die beschriebenen Riffe haben mich einfach gefesselt und alles andere vergessen lassen. Irgendwie hab ich mich nach dem Lesen ausgeglichener gefühlt. Und mir sind einige meiner privaten Probleme weniger schwer vor gekommen, ich... Dieses Buch hat mich in eine andere Welt entführt. Mich mal wieder zur Ruhe kommen lassen. Die beschriebenen Riffe haben mich einfach gefesselt und alles andere vergessen lassen. Irgendwie hab ich mich nach dem Lesen ausgeglichener gefühlt. Und mir sind einige meiner privaten Probleme weniger schwer vor gekommen, ich gehe wieder positiv an diese und mein Leben heran. Und ich möchte auch mal wieder eine Unterwasserwelt sehen, nicht nur vorstellen sondern richtig sehen, dass hat dieses Buch bei mir bewirkt. Ich bin irgendwie einfach verzaubert. Auch das Cover und erst recht die Fotografien haben dazu beigetragen, dass ich dies Buch als gelungen ansehe. Da ich schon der träumende Delfin gelesen hab, hab ich ebenso von diesem Buch viel erwartet und wurde nicht enttäuscht.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Für dieses Buch sollte man sich Zeit nehmen
von anushka aus Berlin am 29.08.2009

"Die Bucht am Ende der Welt" ist kein klassischer Reisebericht, der die bereisten Orte und Anekdoten im Umgang mit den Einheimischen schildert, sondern es ist der Bericht einer Reise zu sich selbst. Da das Buch lediglich 125 Seiten lang ist, kommt Bambaren recht schnell zu seinen unerwarteten Tauchgängen, um... "Die Bucht am Ende der Welt" ist kein klassischer Reisebericht, der die bereisten Orte und Anekdoten im Umgang mit den Einheimischen schildert, sondern es ist der Bericht einer Reise zu sich selbst. Da das Buch lediglich 125 Seiten lang ist, kommt Bambaren recht schnell zu seinen unerwarteten Tauchgängen, um die es sich auch fast ausschließlich im Rest des Buches handelt. Dabei schildert er die Unterwasserwelt in wunderschöner Sprache und bildgewaltig, sodass auch allein beim Lesen die Zeit stehen bleibt. Ich finde, für dieses Buch sollte man sich Zeit nehmen, damit sich die Ruhe und Ausgeglichenheit der geräuschlosen Schönheit unter Wasser beim Lesen übertragen kann und doch ist das Buch sehr schnell gelesen. Unterstützt werden Bambarens Schilderungen durch acht Farbfotos, die ich jedoch teilweise unnötig fand, da sie zum einen an den Stellen, an denen sie eingefügt wurden, fehl am Platz wirkten (weil sie thematisch nicht passten), zum anderen aber auch nicht annähernd die Schönheit des Gesehenen wiedergeben können. Der Autor selbst schreibt, man muss alles mit eigenen Augen gesehen haben. Völlig euphorisch ist der Autor von seinen Erkenntnissen, die er auf seinen Tauchgängen sammelt und die sein Leben in Zukunft verändern sollen. Da das Buch recht kurz ist, folgt eine Weisheit der anderen sehr dicht aufeinander. Aufrufe wie "Sei du selbst! Befreie dich von deinen Fesseln. Es liegt ganz allein an dir." wirken sehr abgedroschen und die Suche nach dem Sinn des Lebens mag kitschig klingen. Und doch beschäftigt sie die Menschen schon seit Jahrtausenden. Bambarens Werk hat beim Lesen sehr auf mich abgefärbt und sein Abstreifen der Zivilisation hat auch in mir ein Gefühl der inneren Ruhe ausgelöst. Ich habe selbst schon Orte erlebt, die außerhalb jeder Zeit zu liegen scheinen und deren Einwohner im Hier und Jetzt leben und sich nach nichts weiter sehnen, als dass das Leben so bleibt, wie es ist. Daher kann ich Bambarens Begeisterung und Euphorie vollkommen nachvollziehen. Ein bißchen weniger "Weisheit für jedermann" hätte dem Buch allerdings nicht geschadet und ist daher kein Buch für jeden Geschmack. Auch werden Leser auf der Suche nach einem Reisebericht über Tobago sehr enttäuscht sein. Dennoch hat es mir persönlich sehr gefallen und gut getan.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Für dieses Buch sollte man sich Zeit nehmen
von anushka aus Berlin am 31.12.2008

Sergio Bambaren reist nach einem anstrengenden Arbeitsjahr nach Tobago um dort zu surfen. Doch als er dort ankommt, ist weit und breit keine Welle in Sicht. Auf den Vorschlag einer einheimischen Kellnerin hin beschließt er, zu tauchen. Unter der Meeresoberfläche findet er endlich die Ruhe, die er schon... Sergio Bambaren reist nach einem anstrengenden Arbeitsjahr nach Tobago um dort zu surfen. Doch als er dort ankommt, ist weit und breit keine Welle in Sicht. Auf den Vorschlag einer einheimischen Kellnerin hin beschließt er, zu tauchen. Unter der Meeresoberfläche findet er endlich die Ruhe, die er schon lange braucht und Antworten auf Fragen, die er sich schon lange gestellt hat. "Die Bucht am Ende der Welt" ist kein klassischer Reisebericht, der die bereisten Orte und Anekdoten im Umgang mit den Einheimischen schildert, sondern es ist der Bericht einer Reise zu sich selbst. Da das Buch lediglich 125 Seiten lang ist, kommt Bambaren recht schnell zu seinen unerwarteten Tauchgängen, um die es sich auch fast ausschließlich im Rest des Buches handelt. Dabei schildert er die Unterwasserwelt in wunderschöner Sprache und bildgewaltig, sodass auch allein beim Lesen die Zeit stehen bleibt. Ich finde, für dieses Buch sollte man sich Zeit nehmen, damit sich die Ruhe und Ausgeglichenheit der geräuschlosen Schönheit unter Wasser beim Lesen übertragen kann und doch ist das Buch sehr schnell gelesen. Unterstützt werden Bambarens Schilderungen durch acht Farbfotos, die ich jedoch teilweise unnötig fand, da sie zum einen an den Stellen, an denen sie eingefügt wurden, fehl am Platz wirkten (weil sie thematisch nicht passten), zum anderen aber auch nicht annähernd die Schönheit des Gesehenen wiedergeben können. Der Autor selbst schreibt, man muss alles mit eigenen Augen gesehen haben. Völlig euphorisch ist der Autor von seinen Erkenntnissen, die er auf seinen Tauchgängen sammelt und die sein Leben in Zukunft verändern sollen. Da das Buch recht kurz ist, folgt eine Weisheit der anderen sehr dicht aufeinander. Aufrufe wie "Sei du selbst! Befreie dich von deinen Fesseln. Es liegt ganz allein an dir." wirken sehr abgedroschen und die Suche nach dem Sinn des Lebens mag kitschig klingen. Und doch beschäftigt sie die Menschen schon seit Jahrtausenden. Bambarens Werk hat beim Lesen sehr auf mich abgefärbt und sein Abstreifen der Zivilisation hat auch in mir ein Gefühl der inneren Ruhe ausgelöst. Ich habe selbst schon Orte erlebt, die außerhalb jeder Zeit zu liegen scheinen und deren Einwohner im Hier und Jetzt leben und sich nach nichts weiter sehnen, als dass das Leben so bleibt, wie es ist. Daher kann ich Bambarens Begeisterung und Euphorie vollkommen nachvollziehen. Ein bißchen weniger "Weisheit für jedermann" hätte dem Buch allerdings nicht geschadet und ist daher kein Buch für jeden Geschmack. Auch werden Leser auf der Suche nach einem Reisebericht über Tobago sehr enttäuscht sein. Dennoch hat es mir persönlich sehr gefallen und gut getan.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Wirklich mehr als nur ein Reisebericht
von Keksigirl82 aus Bad Aibling am 25.11.2008

Ich habe noch nie ein Buch von Sergio Bambaren gelesen und muss zugeben, das ich dieses Gerne eigentlich auch gar nicht lese. Aber "Am Bucht am Ende der Welt" hat mir gut gefallen und konnte mich überzeugen. Ein paar Worte zum Inhalt: Sergio Bambaren fliegt nach Tobago um seinem... Ich habe noch nie ein Buch von Sergio Bambaren gelesen und muss zugeben, das ich dieses Gerne eigentlich auch gar nicht lese. Aber "Am Bucht am Ende der Welt" hat mir gut gefallen und konnte mich überzeugen. Ein paar Worte zum Inhalt: Sergio Bambaren fliegt nach Tobago um seinem Hobby, dem Wellenreiten, nachzugehen. Doch dann ist es windstill und an wellenreiten ist nicht zu denken, also begibt er sich auf Erkundungstour und entdeckt noch viele, andere schöne Seiten der Insel. Was sich am Anfang wie ein simpler Reisebericht anhört, hat viel mehr zu bieten. Man lernt im Buch die Kultur, Lebenseinstellung, Essgewohnheiten und den Glauben der Inselbewohner kennen. Von den Menschen auf Tobago kann man noch viel lernen, sie leben ruhig, lächeln immer, sind immer freundlich und respektvoll. Die Menschen nehmen sich noch Zeit und konzentrieren sich auf die Dinge, die wirklich wichtig sind. Ihre Einstellung ist einfach vorbildhaft, so denken die Einwohner zum Beispiel: "Angst ist nicht angeboren, Angst ist erlernt. Andere bringen uns bei Angst zu haben" (S. 30) oder "Zeit ist eine Erfindung des Menschen. Leben ist eine Erfindung des Universums" (S.20). Die Sprache des Buches ist idyllisch und malerisch, man kann sich die Erfahrungen und Abenteuer des Autors gut vorstellen und taucht selbst in die tolle Atmosphäre des Buches ein. Man bekommt selbst Lust gleich nach Tobago zu fliegen und selbst einen tollen Urlaub zu verbringen. Etwas zuviel Gewicht bekommen vielleicht die zahlreichen Tauchgänge, aber auch dort überträgt sich die Ruhe auf den Leser und er kann sich entspannen. Etwas unglaubwürdig ist vielleicht auch das Gespräch mit dem Manta beim letzten Tauchgang, aber das mag man dem Autor gerne verzeihen. Schöne Illustrationen runden das Bild einer traumhaften Insel ab. Alles in allem ist das Buch wirklich viel mehr als ein normaler Reisebericht. Das Buch zeigt einem, das man auch mal altbekannte Dinge oder Wünsche hinter sich lassen muss, um die wahre Schönheit und den wahren Reiz einer Sache zu erkennen. Man sollte sich nie nur auf eine Sache versteifen, sondern für alles offen sein. Ich werde mich jetzt nach weiteren Büchern von Bambaren umsehen, denn er hat mich mit seinem Buch von dem Gerne überzeugt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Sprechende Mantas und Fische, die aussehen wie ein VW-Käfer
von D. Möhrke am 15.11.2008

Keine Sorge es handelt sich bei diesem Buch nicht um eine Autozeitschrift. Vielmehr ist es ein Buch, das von seinen außergewöhnlichen Beschreibungen lebt. Wieso also nicht Fische mit Autos vergleichen, wenn es der Beschreibung der eigenen Gefühle dienlich ist? Sergio Bambaren beschreibt hier seine Reise nach Tobago. Es handelt sich... Keine Sorge es handelt sich bei diesem Buch nicht um eine Autozeitschrift. Vielmehr ist es ein Buch, das von seinen außergewöhnlichen Beschreibungen lebt. Wieso also nicht Fische mit Autos vergleichen, wenn es der Beschreibung der eigenen Gefühle dienlich ist? Sergio Bambaren beschreibt hier seine Reise nach Tobago. Es handelt sich aber nicht um einen gewöhnlichen Reisebericht - nein, es ist eine Reise in ein neues, für ihn noch unbekanntes Land und zugleich eine Reise zu sich selbst. Auf Tobago trifft er auf die verschiedensten interessanten Menschen. Schon seine Taxifahrt ist alles andere als gewöhnlich. Denn wie die meisten Menschen dort vermittelt auch der Taxifahrer eine außergewöhnliche Lebensfreude und positive, ja weise Sicht auf das Leben. Die unvoreingenommene Offentheit der Bewohner gegenüber Fremden bzw. Menschen im Allgemeinen ist beispielhaft und zeugt von einer tiefen inneren Zufriedenheit mit sich selbst. So ist es kein Wunder, dass sie Sergio schnell davon überzeugen können, dass es kein Verlust ist nicht surfen gehen zu können, wie er es ursprünglich geplant hatte. Tatsächlich eröffnen sich ihm doch so ganz neue Wege. Schon hat Sergio die Möglichkeit durch den Tauchlehrer André eine neue Seite des Meeres zu entdecken. Diese Entdeckung ist einfach unglaublich und die Beschreibungen Sergio Bambarens zu den einzelnen Tauchgängen lassen einen den Atem anhalten, ob der unfassbaren Schönheit. Die bildhaften Darstellungen von Natur und Tieren, Nachttauchgängen und auch seinen damit verbundenen Gefühlen zeigen, dass Sergio Bambaren eine meisterhafte Beobachtungsgabe hat. Aber ein wenig zwiespältig waren meine Gefühle während des Lesens auch. Denn dies ist nicht mein erstes Buch von diesem Autor und dementsprechend hohe Erwartungen hatte ich auch daran. Diese wurden leider nicht ganz erfüllt. Bei diesem Buch kam es mir häufig vor, als wiederhole sich der Autor mit seinen Weisheiten des öfteren, weshalb ich als Leser mich doch dem Gefühl hingeben musste, dass er zu sehr versucht mich von seinen Ansichten zu überzeugen, sie mir nahezu aufzudrängen. Dabei sagt er im gleichen Zug, dass man Weisheit nur durch selbst Erleben erfahren kann. Dann erscheint es mir doch etwas widersprüchlich, dass er so sehr auf seine Meinung und Sichtweise und auch auf derern Richtigkeit verweist. Trotzdem kann man dem Buch seine ganz gewisse Sinnlichkeit nicht absprechen. Die Leidenschaft des Autors für das Meer und dessen unbändige Lebensfreude und -bejahung reißen den Leser mit. Habe ich selbst doch nun große Lust einmal tauchen zu gehen, obwohl ich einen ziemlichen Respekt davor habe. Aber wie Sergio Bambaren schon richtig sagt, kann man nie etwas Neues erfahren, wenn man nicht seine Ängste überwindet. Die tollen Farbfotos und das schöne feste Papier des Buches, sowie die Unterwasseransicht auf dem Buchvover unterstützen hervorragend den Fluss der Geschichte. Das Buch ist in seiner Gesamtheit stimmig und lässt einen gedanklich in großer Freude auf den nächsten Urlaub (vielleicht ja auf Tobago?) zurück. Denn wie Tobago kein Ort ist, um traurig zu sein, so ist dies ganz sicher kein Buch, um traurig zu sein.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Menschen lächeln überall auf der Welt in der gleichen Sprache - Tista
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 29.10.2008

Sergio Bambaren nimmt uns mit in eine glückliche, zufriedene und ruhige Welt. Dort kann man den Alltag vergessen, träumen, neue Menschen kennenlernen und das Leben genießen - und das tut Bambaren auf Tobago mit großer Intensität. Die Menschen dort sind freundlich und philosophieren mit ihm auf einer Ebene und... Sergio Bambaren nimmt uns mit in eine glückliche, zufriedene und ruhige Welt. Dort kann man den Alltag vergessen, träumen, neue Menschen kennenlernen und das Leben genießen - und das tut Bambaren auf Tobago mit großer Intensität. Die Menschen dort sind freundlich und philosophieren mit ihm auf einer Ebene und er fühlt sich geborgen. Sie zeigen ihm Wege auf, den Sinn des Lebens besser zu verstehen und auch das kleine Glück zu genießen - sie bringen ihm die Natur näher und eröffnen ihm ungeahnte Welten. Wer kann schon mit einem Rochen tauchen und dem so nahe sein, dass man sich von ihm umarmt fühlt und Zwiegespräche mit diesem führt? Da muß man schon an einem Punkt der vollkommenen Zufriedenheit und inneren Ruhe angekommen sein, um so intensiv erleben zu können. Die Menschen werden lebendig charakterisiert - die Landschaft ausschweifend beschrieben und Bambaren offenbart uns seine Gefühle. Er erzählt euphorisch von seinen Tauchgängen und man möchte mit ihm mit dieses Glück erleben und man kann gut nachvollziehen, dass er das Leben dem Tod bei Weitem vorzieht. Die Bilder von der Landschaft und den Tieren unterstützen den positiven Eindruck von Tobago noch. Es ist ein wirklich wunderschönes, zum Nachdenken anregendes Buch. Sind wir nicht alle viel zu sehr in Hektik und vergessen den Sinn des Lebens? Vergessen wir nicht alle manchmal, dass man Freundschaften pflegen und sich um sie kümmern muss? Wollen wir alle nicht manchmal einfach loslassen und einfach nur zufrieden und glücklich sein und uns geborgen fühlen? Ein Buch für kalte Winterabende, bei Kerzenschein am Kamin, ein Glas Wein und eintauchen - im wahrsten Sinne des Wortes - in Welten jenseits der Vorstellungskraft. Für mich sehr empfehlenswert.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Zum Träumen
von Sonja Sorrentino am 28.10.2008

Sergio Bambaren erzählt von einem seiner Urlaube. Er wollte auf Tobago surfen, konnte aber zu Beginn nicht, weil die Wellen fehlten. So hatte er die Möglichkeit andere Dinge zu entdecken, zu welchen er vllt. niemals gekommen wäre, wenn das Meer mitgespielt hätte. So erlebt er die Unterwasserwelt mit seiner... Sergio Bambaren erzählt von einem seiner Urlaube. Er wollte auf Tobago surfen, konnte aber zu Beginn nicht, weil die Wellen fehlten. So hatte er die Möglichkeit andere Dinge zu entdecken, zu welchen er vllt. niemals gekommen wäre, wenn das Meer mitgespielt hätte. So erlebt er die Unterwasserwelt mit seiner Vielzahl an Geschöpfen und kommt zum Nachdenken über sein bisheriges Leben. Er vergleicht den normalen Stress mit dem Leben auf Tobago. Die Leute lächeln fast immerzu und nehmen vieles gelassen. Er erlebt vieles sehr intensiv und gibt das an den Leser weiter. Man hat das Gefühl, auch dort zu sein. Mir ging es beim Lesen häufig so, dass ich am liebsten eine Reise dorthin gebucht hätte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Die Bucht am Ende der Welt
von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme) am 26.10.2008

Es ist ein Buch zum Hineintauchen und träumen. Bambaren beschreibt seine Erlebnisse in der Unterwasserwelt rund um Tobago. In einfacher Sprache mit kurzen Sätzen erzählt er von Farbenvielfalt und Schwerelosigkeit. Ferner erweckt er den Eindruck, daß die Zeit in dieser Stille stehen bleibt. Das Buch hat eine sehr schöne Schrift,... Es ist ein Buch zum Hineintauchen und träumen. Bambaren beschreibt seine Erlebnisse in der Unterwasserwelt rund um Tobago. In einfacher Sprache mit kurzen Sätzen erzählt er von Farbenvielfalt und Schwerelosigkeit. Ferner erweckt er den Eindruck, daß die Zeit in dieser Stille stehen bleibt. Das Buch hat eine sehr schöne Schrift, die sich leicht lesen läßt. Mir hat es an einem verregneten Sonntag zum Couch-Urlaub verholfen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Die Bucht am Ende der Welt
von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme) am 26.10.2008

Es ist ein Buch zum Hineintauchen und träumen. Bambaren beschreibt seine Erlebnisse in der Unterwasserwelt rund um Tobago. In einfacher Sprache mit kurzen Sätzen erzählt er von Farbenvielfalt und Schwerelosigkeit. Ferner erweckt er den Eindruck, daß die Zeit in dieser Stille stehen bleibt. Das Buch hat eine sehr schöne Schrift,... Es ist ein Buch zum Hineintauchen und träumen. Bambaren beschreibt seine Erlebnisse in der Unterwasserwelt rund um Tobago. In einfacher Sprache mit kurzen Sätzen erzählt er von Farbenvielfalt und Schwerelosigkeit. Ferner erweckt er den Eindruck, daß die Zeit in dieser Stille stehen bleibt. Das Buch hat eine sehr schöne Schrift, die sich leicht lesen läßt. Mir hat es an einem verregneten Sonntag zum Couch-Urlaub verholfen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Die Bucht am Ende der Welt
von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme) am 26.10.2008

Es ist ein Buch zum Hineintauchen und träumen. Bambaren beschreibt seine Erlebnisse in der Unterwasserwelt rund um Tobago. In einfacher Sprache mit kurzen Sätzen erzählt er von Farbenvielfalt und Schwerelosigkeit. Ferner erweckt er den Eindruck, daß die Zeit in dieser Stille stehen bleibt. Das Buch hat eine sehr schöne Schrift,... Es ist ein Buch zum Hineintauchen und träumen. Bambaren beschreibt seine Erlebnisse in der Unterwasserwelt rund um Tobago. In einfacher Sprache mit kurzen Sätzen erzählt er von Farbenvielfalt und Schwerelosigkeit. Ferner erweckt er den Eindruck, daß die Zeit in dieser Stille stehen bleibt. Das Buch hat eine sehr schöne Schrift, die sich leicht lesen läßt. Mir hat es an einem verregneten Sonntag zum Couch-Urlaub verholfen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Paradies
von Nicolet am 23.10.2008

„Die Bucht am Ende der Welt“ ist ein typischer Bambaren. Wer schon „Der träumende Delphin“ oder „Ein Strand für meine Träume“ mochte, wird auch dieses Buch gut finden. Es reicht m.E. nicht ganz an den träumenden Delphin heran, aber auch hier merkt man, dass der Autor eine große Vorliebe... „Die Bucht am Ende der Welt“ ist ein typischer Bambaren. Wer schon „Der träumende Delphin“ oder „Ein Strand für meine Träume“ mochte, wird auch dieses Buch gut finden. Es reicht m.E. nicht ganz an den träumenden Delphin heran, aber auch hier merkt man, dass der Autor eine große Vorliebe hat für alles im und aus dem Meer. Um diese Vorliebe darzustellen wählt der Autor eine leichte sehr verständliche Sprache, die teilweise an ein Kind erinnert. Das ist sicherlich Absicht, um die abhängige Beziehung die der Mensch zum Meer und der Natur (wie das Kind zu den Eltern) hat dem Leser näherzubringen. Aber auch um aufzufordern, die Welt wieder mit den Augen eines Kindes zu sehen, wieder staunen zu können. Dies geschieht dem Autor dieser Geschichte immer wieder in den Tiefen des Meeres. Natürlich sind auch in diesem Werk die typischen „Weisheiten des Lebens“, die der Autor gerne einsetzt, zu finden. Diese „Weisheiten“ sind zwar banal und es scheint überflüssig sie zu erwähnen, aber genau diese „Weisheiten“ machen den Charme dieses Büchleins aus. „Die Bucht am Ende der Welt“ ist ein modernes „Märchen“. Ermöglicht eine zeitweise Flucht in ein Paradies und lässt etwas Energie nachtanken. Eine nette Lektüre für zwischendurch an einem verregneten Herbsttag in der Leseecke. Wer allerdings über die platten banalen Lebensweisheiten nicht hinwegsehen kann, sollte sich diese Lektüre lieber ersparen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Für dieses Buch muss man sich Zeit nehmen
von anushka am 13.10.2008

Sergio Bambaren reist nach einem anstrengenden Arbeitsjahr nach Tobago um dort zu surfen. Doch als er dort ankommt, ist weit und breit keine Welle in Sicht. Auf den Vorschlag einer einheimischen Kellnerin hin beschließt er, zu tauchen. Unter der Meeresoberfläche findet er endlich die Ruhe, die er schon... Sergio Bambaren reist nach einem anstrengenden Arbeitsjahr nach Tobago um dort zu surfen. Doch als er dort ankommt, ist weit und breit keine Welle in Sicht. Auf den Vorschlag einer einheimischen Kellnerin hin beschließt er, zu tauchen. Unter der Meeresoberfläche findet er endlich die Ruhe, die er schon lange braucht und Antworten auf Fragen, die er sich schon lange gestellt hat. "Die Bucht am Ende der Welt" ist kein klassischer Reisebericht, der die bereisten Orte und Anekdoten im Umgang mit den Einheimischen schildert, sondern es ist der Bericht einer Reise zu sich selbst. Da das Buch lediglich 125 Seiten lang ist, kommt Bambaren recht schnell zu seinen unerwarteten Tauchgängen, um die es sich auch fast ausschließlich im Rest des Buches handelt. Dabei schildert er die Unterwasserwelt in wunderschöner Sprache und bildgewaltig, sodass auch allein beim Lesen die Zeit stehen bleibt. Ich finde, für dieses Buch sollte man sich Zeit nehmen, damit sich die Ruhe und Ausgeglichenheit der geräuschlosen Schönheit unter Wasser beim Lesen übertragen kann und doch ist das Buch sehr schnell gelesen. Unterstützt werden Bambarens Schilderungen durch acht Farbfotos, die ich jedoch teilweise unnötig fand, da sie zum einen an den Stellen, an denen sie eingefügt wurden, fehl am Platz wirkten (weil sie thematisch nicht passten), zum anderen aber auch nicht annähernd die Schönheit des Gesehenen wiedergeben können. Der Autor selbst schreibt, man muss alles mit eigenen Augen gesehen haben. Völlig euphorisch ist der Autor von seinen Erkenntnissen, die er auf seinen Tauchgängen sammelt und die sein Leben in Zukunft verändern sollen. Da das Buch recht kurz ist, folgt eine Weisheit der anderen sehr dicht aufeinander. Aufrufe wie "Sei du selbst! Befreie dich von deinen Fesseln. Es liegt ganz allein an dir." wirken sehr abgedroschen und die Suche nach dem Sinn des Lebens mag kitschig klingen. Und doch beschäftigt sie die Menschen schon seit Jahrtausenden. Bambarens Werk hat beim Lesen sehr auf mich abgefärbt und sein Abstreifen der Zivilisation hat auch in mir ein Gefühl der inneren Ruhe ausgelöst. Ich habe selbst schon Orte erlebt, die außerhalb jeder Zeit zu liegen scheinen und deren Einwohner im Hier und Jetzt leben und sich nach nichts weiter sehnen, als dass das Leben so bleibt, wie es ist. Daher kann ich Bambarens Begeisterung und Euphorie vollkommen nachvollziehen. Ein bißchen weniger "Weisheit für jedermann" hätte dem Buch allerdings nicht geschadet und ist daher kein Buch für jeden Geschmack. Auch werden Leser auf der Suche nach einem Reisebericht über Tobago sehr enttäuscht sein. Dennoch hat es mir persönlich sehr gefallen und gut getan.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Tauchparadies Tobago
von Toebi aus Beckum am 12.10.2008

S. Bambaren führt den Leser in seinem Urlaub nach Tobago. Tobago ist die kleinere Insel des Inselstaats Trinidad & Tobago und liegt zwischen der südlichen Karibik und dem Atlantik. Auf dem Buchcover findet man auch schon ein sehr schönes Unterwasserbild, welches einen Vorgeschmack auf das Buch liefert. S. Bambaren... S. Bambaren führt den Leser in seinem Urlaub nach Tobago. Tobago ist die kleinere Insel des Inselstaats Trinidad & Tobago und liegt zwischen der südlichen Karibik und dem Atlantik. Auf dem Buchcover findet man auch schon ein sehr schönes Unterwasserbild, welches einen Vorgeschmack auf das Buch liefert. S. Bambaren möchte eigentlich surfen, doch die Wellen lassen auf sich warten. Daraufhin findet er Ruhe und Entspannung beim Tauchen. Den Leser nimmt er mit auf seine Tauchreisen. Der Leser taucht hier nicht einfach in einen Reisebericht ein, sondern direkt ins Meer und erfährt einiges über die Unterwasserwelt an den Küsten von Tobago. Mit 124 Seiten ist es kein dicker Roman, den der Leser hier vorgesetzt bekommt, sondern eine kurzweilige Lektüre für zwischendurch. Außerdem gibt es ein paar Farbfotos aus der Unterwasserwelt, die das Fernweh wecken. Ich bin selbst kein Taucher, aber dafür erklärt S. Bambaren auch einiges zum Tauchen. Diejenigen, die schon einmal in ähnlichen Gewässern getaucht haben, können sicherlich die geschilderten Emotionen noch besser verstehen. Teilweise wird es auch etwas philosophisch. Es ist kein Reisebericht, bei dem der Leser extrem viel zur Geschichte – eigentlich gar nicht- Tobagos erfährt oder bei der man alle Sehenswürdigkeiten der Insel abklappert. Es geht in erster Linie ums Tauchen und die Ruhe und Entspannung dabei. Am Urlaubsende bekommt S. Bambaren auch endlich noch ein paar gute Wellen in der Englishman´s Bay zum Surfen. Ein sehr schöner Reisebericht, der absolut das Fernweh weckt. Mein 1. Buch von S. Bambaren, aber nicht unbedingt das letzte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Wunderschöne Reise
von BT Hagen am 01.02.2009

Ein Büchlein über die Natur, die den Ausgleich für unser schnelles Leben schaffen kann. Wenn wir es wollen und zulassen... Der gestresste Autor (viel Arbeit und Beziehungsprobleme) sucht Erholung auf Tobago, einer kleiner Insel im Karibischen Meer. Er will surfen und erwartet die perfekte Welle. Aber das Meer bleibt tagelang... Ein Büchlein über die Natur, die den Ausgleich für unser schnelles Leben schaffen kann. Wenn wir es wollen und zulassen... Der gestresste Autor (viel Arbeit und Beziehungsprobleme) sucht Erholung auf Tobago, einer kleiner Insel im Karibischen Meer. Er will surfen und erwartet die perfekte Welle. Aber das Meer bleibt tagelang glatt und ruhig, was das Surfen unmöglich macht. Er bewundert die Ruhe auf der Insel, freundliche Menschen, wunderschöne Pflanzen und Vögel. Aber er hat was anderes erwartet und er will eigentlich zurück nach Hause. Bis er ein Prospekt über die Taucherschule entdeckt und den Taucher André kennenlernt. Andre´ zeigt ihm Tobago unterm Wasser, hilft ihm die Unterwasserwelt zu erkunden und steckt ihn mit seiner Passion an. Bambaren ist begeistert. Von dem Mantarochen "erfährt" er, wie man die Unterwasserwelt verstehen und mit ihr in Einklang stehen kann. Am Grund des Meeres findet er einige Lösungen für seine Probleme. Ich finde das Buch schön, aber eigentlich habe ich viel mehr erwartet. Vor allem mehr Fotos von diesem Paradies. Die hätten dann auch den Inhalt des Buches und die gewonnen Lebensweisheiten deutlich unterstrichen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
eine philosophische Reise
von Jai aus Köln am 20.12.2008

In „die Bucht am Ende der Welt“ nimmt Sergio Bambaren den Leser mit auf eine philosophische Reise in das karibische Tobago. Der Autor wollte eigentlich zum Wellenreiten auf die Insel, doch nachdem tagelang nicht der richtige Wind aufkam beschließt er tauchen zu gehen und entdeckt so die wunderschöne Unterwasserwelt.... In „die Bucht am Ende der Welt“ nimmt Sergio Bambaren den Leser mit auf eine philosophische Reise in das karibische Tobago. Der Autor wollte eigentlich zum Wellenreiten auf die Insel, doch nachdem tagelang nicht der richtige Wind aufkam beschließt er tauchen zu gehen und entdeckt so die wunderschöne Unterwasserwelt. Ganz nebenbei erfährt der Leser einige Dinge über sicheres Tauchen, was ich sehr interessant fand. Bambaren hat eine wunderbar einfache Sprache und ist dabei dennoch so bildhaft dass ich beim Lesen den Eindruck hatte das Rauschen der Wellen zu hören und die Sonne auf meiner Haut zu spüren. Während des Lesens lernt man eine ganz andere Welt kennen und ich habe sofort Fernweh bekommen. Dieses Buch ist jedoch nicht einfach nur ein Reisebericht eines fernen Landes sondern nimmt einen auch mit auf eine innere Reise zu der Schönheit und Weisheit die in jedem von uns liegt. Das Buch ist voller kleiner Weisheiten und Denkanstößen für das eigene Leben. Eigentlich mag ich so etwas, in diesem Buch waren es meiner Meinung nach aber zu viele Weisheiten, so dass es teilweise auf mich wirkte als hätte man mit Ach und Krach versucht möglichst viel Weisheit in das Buch zu stopfen. Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen! Die 124 Seiten hat man dank der flüssigen Sprache ganz schnell gelesen und die Farbfotos helfen einem dabei sich kurzzeitig ganz weit wegzuträumen. Schön für kuschelige Herbstabende.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
ein philosophischer Reisebericht
von Jai aus Köln am 18.11.2008

In „die Bucht am Ende der Welt“ nimmt Sergio Bambaren den Leser mit auf eine philosophische Reise in das karibische Tobago. Der Autor wollte eigentlich zum Wellenreiten auf die Insel, doch nachdem tagelang nicht der richtige Wind aufkam beschließt er tauchen zu gehen und entdeckt so die wunderschöne Unterwasserwelt.... In „die Bucht am Ende der Welt“ nimmt Sergio Bambaren den Leser mit auf eine philosophische Reise in das karibische Tobago. Der Autor wollte eigentlich zum Wellenreiten auf die Insel, doch nachdem tagelang nicht der richtige Wind aufkam beschließt er tauchen zu gehen und entdeckt so die wunderschöne Unterwasserwelt. Ganz nebenbei erfährt der Leser einige Dinge über sicheres Tauchen, was ich sehr interessant fand. Bambaren hat eine wunderbar einfache Sprache und ist dabei dennoch so bildhaft dass ich beim Lesen den Eindruck hatte das Rauschen der Wellen zu hören und die Sonne auf meiner Haut zu spüren. Während des Lesens lernt man eine ganz andere Welt kennen und ich habe sofort Fernweh bekommen. Dieses Buch ist jedoch nicht einfach nur ein Reisebericht eines fernen Landes sondern nimmt einen auch mit auf eine innere Reise zu der Schönheit und Weisheit die in jedem von uns liegt. Das Buch ist voller kleiner Weisheiten und Denkanstößen für das eigene Leben. Eigentlich mag ich so etwas, in diesem Buch waren es meiner Meinung nach aber zu viele Weisheiten, so dass es teilweise auf mich wirkte als hätte man mit Ach und Krach versucht möglichst viel Weisheit in das Buch zu stopfen. Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen! Die 124 Seiten hat man dank der flüssigen Sprache ganz schnell gelesen und die Farbfotos helfen einem dabei sich kurzzeitig ganz weit wegzuträumen. Schön für kuschelige Herbstabende.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
ein philosophischer Reisebericht
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 11.11.2008

In „die Bucht am Ende der Welt“ nimmt Sergio Bambaren den Leser mit auf eine philosophische Reise in das karibische Tobago. Der Autor wollte eigentlich zum Wellenreiten auf die Insel, doch nachdem tagelang nicht der richtige Wind aufkam beschließt er tauchen zu gehen und entdeckt so die wunderschöne Unterwasserwelt.... In „die Bucht am Ende der Welt“ nimmt Sergio Bambaren den Leser mit auf eine philosophische Reise in das karibische Tobago. Der Autor wollte eigentlich zum Wellenreiten auf die Insel, doch nachdem tagelang nicht der richtige Wind aufkam beschließt er tauchen zu gehen und entdeckt so die wunderschöne Unterwasserwelt. Ganz nebenbei erfährt der Leser einige Dinge über sicheres Tauchen, was ich sehr interessant fand. Bambaren hat eine wunderbar einfache Sprache und ist dabei dennoch so bildhaft dass ich beim Lesen den Eindruck hatte das Rauschen der Wellen zu hören und die Sonne auf meiner Haut zu spüren. Während des Lesens lernt man eine ganz andere Welt kennen und ich habe sofort Fernweh bekommen. Dieses Buch ist jedoch nicht einfach nur ein Reisebericht eines fernen Landes sondern nimmt einen auch mit auf eine innere Reise zu der Schönheit und Weisheit die in jedem von uns liegt. Das Buch ist voller kleiner Weisheiten und Denkanstößen für das eigene Leben. Eigentlich mag ich so etwas, in diesem Buch waren es meiner Meinung nach aber zu viele Weisheiten, so dass es teilweise auf mich wirkte als hätte man mit Ach und Krach versucht möglichst viel Weisheit in das Buch zu stopfen. Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen! Die 124 Seiten hat man dank der flüssigen Sprache ganz schnell gelesen und die Farbfotos helfen einem dabei sich kurzzeitig ganz weit wegzuträumen. Schön für kuschelige Herbstabende.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Die Bucht am Ende der Welt

Die Bucht am Ende der Welt

von Sergio Bambaren

(42)
Buch
Fr. 11.90
+
=
Das Leuchten der Wüste

Das Leuchten der Wüste

von Sergio Bambaren

(1)
Buch
Fr. 17.90
+
=

für

Fr. 29.80

inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Verfügbarkeit in Ihrer Buchhandlung prüfen

Filialabholung: Ihre Vorteile
  1. Bereits Online prüfen, ob Ihr gewünschtes Buch in der Filiale vorrätig ist
  2. Bestellen Sie Online und lassen Sie Ihre Artikel zur Abholung in die Filiale vor Ort liefern
  3. Artikel, die zur Filialabholung bestellt wurden, können in der Filiale bezahlt werden.
  4. Falsches Buch bestellt? Retournieren Sie ihre gekauften Bücher kostenfrei in der Filiale