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Die Bücherdiebin

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2009, Kategorie Preis der Jugendjury und dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2008

(58)
Selbst der Tod hat ein Herz …


Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet.


Eine Diebin zu beherbergen, wäre halb so wild, sind die Zeiten doch ohnehin barbarischer denn je. Doch eines Tages betritt ein jüdischer Faustkämpfer die Küche der Hubermanns …


»Die Bücherdiebin« erzählt von kleinen Freuden, grossen Tragödien und der gewaltigen Macht der Worte. Eine der dunkelsten und doch charmantesten Stimmen und eine der nachhaltigsten Geschichten, die in jüngster Zeit zu vernehmen waren.


Ab sofort (8. Aufl.) mit zusätzlichem Bonusmaterial für Ihren Lesekreis: Thesen, Fragen und Diskussionsanregungen und ein Interview mit dem Autor!



Portrait

Markus Zusak wurde 1975 geboren. Zu den mittlerweile fünf veröffentlichten Romanen des Autors gehören »Der Joker« und der weltweite Bestseller »Die Bücherdiebin«, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Sydney.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 07.09.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-37395-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 186/126/47 mm
Gewicht 516
Originaltitel The Book Thief
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 30.839
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Einfach überwältigend!“

Denny Engel, Buchhandlung Bern

Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht was ich gross sagen soll :) Dieses Buch hat mich zum Lachen gebracht, tief berührt, verstört und gleichzeitig unterhalten. Die Geschichte der jungen Liesel während des 2. Weltkrieges zeigt eindrücklich und berührend die Grauen des Krieges, aber gleichzeitig auch die Schönheit die das Leben bereithalten Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht was ich gross sagen soll :) Dieses Buch hat mich zum Lachen gebracht, tief berührt, verstört und gleichzeitig unterhalten. Die Geschichte der jungen Liesel während des 2. Weltkrieges zeigt eindrücklich und berührend die Grauen des Krieges, aber gleichzeitig auch die Schönheit die das Leben bereithalten kann, in den ungewöhnlichsten Momenten. Und das alles noch sehr poetisch und auf neuartige Weise erzählt. Der Erzähler dieser Geschichte ist der Tod selbst, der als mitfühlendes, trauriges Wesen beschrieben wird und der immer mal wieder seine Gedanken oder Erfahrungen einstreut. Der Schreibstil und der Aufbau haben mir sehr gefallen, da ich es so wie hier wirklich noch nirgends gelesen habe. Ein sehr spezielles, berührendes Buch dass bis jetzte jedem den ich kenne gefallen hat und ich würde es jedem weiterempfehlen! :)

„Genial!“

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Als Liesels Bruder stirbt, stiehlt sie ihr erstes Buch, sodass sie eine letztes Erinnerungsstück an ihn hat.
Liesel wird in der Nazizeit in eine Pflegefamilie gegeben. Die Pflegemutter nennt sie dauernd "Saumensch" was Anfangs seltsam klingen mag. Mit der Zeit merkt man aber wie sehr Liesel geliebt wird. Später versteckt die Familie
Als Liesels Bruder stirbt, stiehlt sie ihr erstes Buch, sodass sie eine letztes Erinnerungsstück an ihn hat.
Liesel wird in der Nazizeit in eine Pflegefamilie gegeben. Die Pflegemutter nennt sie dauernd "Saumensch" was Anfangs seltsam klingen mag. Mit der Zeit merkt man aber wie sehr Liesel geliebt wird. Später versteckt die Familie einen Juden im Keller.

Es ist eine megaspannende Geschichte die Sie nicht aus der legen können! Es ist anrührend, komisch, spannend und traurig zugleich. Mein Tipp? Dieses Buch müssen Sie gelesen haben!
Weiterer Clou: Das Buch wird vom Tod persönlich erzählt...

„Vom Tod höchstpersönlich...“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Der Tod erzählt uns vom Leben der kleinen Liesel im NS-Deutschland - und das auf faszinierende Weise:
Er greift in den Kapitelüberschriften kurz der Geschichte vor, macht uns neugierig, was wir wohl auf den nächsten Seiten erleben werden und schafft es, sehr emotional aber doch kühl die schicksalhaften Ereignisse zu berichten.
Die
Der Tod erzählt uns vom Leben der kleinen Liesel im NS-Deutschland - und das auf faszinierende Weise:
Er greift in den Kapitelüberschriften kurz der Geschichte vor, macht uns neugierig, was wir wohl auf den nächsten Seiten erleben werden und schafft es, sehr emotional aber doch kühl die schicksalhaften Ereignisse zu berichten.
Die Figuren sind phantastisch ausgearbeitet und entwickeln sich im Verlauf der Geschichte zu wichtigen starken Charakteren.

Beeindruckend.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
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Dieses Buch stellt alles in den Schatten...
von MissRichardParker am 14.03.2011

... was ich bisher gelesen habe. Es ist so rührend, spannend, tiefgründig und genial geschrieben dass man es einfach nicht weg legen kann! Ich war noch nie so beeindruckt von einem Buch wie diesem. Wenn man den Leuten erzählen will worum es geht ist es schwer zu beschreiben. Darum: Selber... ... was ich bisher gelesen habe. Es ist so rührend, spannend, tiefgründig und genial geschrieben dass man es einfach nicht weg legen kann! Ich war noch nie so beeindruckt von einem Buch wie diesem. Wenn man den Leuten erzählen will worum es geht ist es schwer zu beschreiben. Darum: Selber lesen; es lohnt sich! Das wird ein Buch sein dass ich garantiert auch mal verschenken werde!

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2 0
Mein Lieblingsbuch, würde gerne mehr als 5 Sterne geben!
von SusanneB aus Baden-Württemberg am 30.12.2012

Liesel Memminger ist die Hauptfigur in dieser Geschichte oder ist es der Tod? So genau weiß ich das nicht, denn die Handlung springt zwischen den beiden hin und her. Zu Beginn des zweiten Weltkrieges bricht Liesel mit ihrer Mutter und ihrem Bruder zu einer Reise mit dem Zug auf.... Liesel Memminger ist die Hauptfigur in dieser Geschichte oder ist es der Tod? So genau weiß ich das nicht, denn die Handlung springt zwischen den beiden hin und her. Zu Beginn des zweiten Weltkrieges bricht Liesel mit ihrer Mutter und ihrem Bruder zu einer Reise mit dem Zug auf. Die beiden Kinder sollen für eine Weile ins bayerische Molching zu einer Pflegefamilie, dem Ehepaar Hubermann. Aber unterwegs schlägt der Tod schon zum ersten Mal zu: Liesels Bruder stirbt plötzlich im Zug und wird irgendwo an der Strecke auf einem Friedhof beerdigt. Während der Beisetzung fällt einem der Totengräber ein Buch aus der Tasche. Liesel hebt es auf und behält es. Es ist "Das Handbuch für Totengräber", das erste Buch, das sie stiehlt. Von da an hat der Tod Liesel im Auge und beobachtet ihr Leben, aber er lässt sie in Ruhe, denn der Tod hat während des Krieges wahrlich genug zu tun. So lernt Liesel mit dem Buch des Totengräbers lesen und es wird nicht das letzte Buch sein, das sie stiehlt. In den Wirren des zweiten Weltkrieges, von denen auch das beschauliche Molching nicht verschont bleibt, versuchen die Hubermanns ein Stück Normalität zu leben und die kleine Liesel zeigt immer wieder auf beeindruckende Weise ihr Einfühlungsvermögen und ihre Menschlichkeit. Mein Fazit: "Die Bücherdiebin" ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher und das, obwohl ich noch nie gerne Romane gelesen habe, die während des zweiten Weltkrieges spielen. Der Krieg findet in dem Buch allerdings nur am Rande statt, er ist nur die Kulisse für das Leben der kleinen Liesel Memminger bei ihrer Pflegefamilie in bayerischen Molching. Am allerbesten gefällt mir die wunderbare, ausdrucksstarke Sprache von Markus Zusak, mit der er Liesels Welt und ihre Gedanken und Gefühle beschreibt. Viele außergewöhnliche Figuren kommen in der Geschichte vor, am ungewöhnlichsten ist sicherlich Rosa Hubermann, die Pflegemutter von Liesel, die alle in ihrer Umgebung (auch Liesel und ihren Mann Hans) mit den Worten "Saumensch" oder "Saukerl" beschimpft. Die Handlung birgt sehr viel Tragik, aber auch sehr viel Witz. An vielen Stellen des Romans (den ich im übrigen in Rekordzeit gelesen habe!) wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, manchmal beides auf einmal. Für mich persönlich ist "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak eines der schönsten Bücher, die ich kenne und absolut lesenswert.

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1 0
Mitreißend von Anfang an!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hintersdorf am 31.10.2011

Ich kann mir keinen Menschen vorstellen, dem dieses Buch nicht gefallen würde. Von der ersten Seite an, taucht man ein in eine Schreibweise, die einen nicht mehr loslässt. Man will immer mehr wissen, sich weiter hineinfühlen und will das Buch gar nicht mehr weglegen. Der Tod verliebt sich in... Ich kann mir keinen Menschen vorstellen, dem dieses Buch nicht gefallen würde. Von der ersten Seite an, taucht man ein in eine Schreibweise, die einen nicht mehr loslässt. Man will immer mehr wissen, sich weiter hineinfühlen und will das Buch gar nicht mehr weglegen. Der Tod verliebt sich in ein kleines Mädchen, erzählt von ihr, und wie sie ihn beeindruckt... So wurde noch nie über diese schlimme Zeit geschrieben, es berührt so sehr, wie man es nicht für möglich gehalten hätte. Wer nicht bloß ein Buch lesen will, sondern sich in eine Lebensgeschichte einfühlen will, der hat hier das Richtige gefunden!

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1 0
Ein ganz besonderes Buch
von Kai Aline Hula aus Wien am 12.10.2011

Als Liesel Meminger 1939 in Molching in der Himmelsstraße ankommt, ist sie neun Jahre alt und hat nicht nur ihre Eltern verloren, sondern auch schon ihren Bruder, der sie wieder und wieder im Traum heimsucht. Trotzdem bleibt Liesel nicht ganz allein auf der Welt, denn zu ihrem Glück gibt... Als Liesel Meminger 1939 in Molching in der Himmelsstraße ankommt, ist sie neun Jahre alt und hat nicht nur ihre Eltern verloren, sondern auch schon ihren Bruder, der sie wieder und wieder im Traum heimsucht. Trotzdem bleibt Liesel nicht ganz allein auf der Welt, denn zu ihrem Glück gibt es Menschen in Molching, die gut zu ihr sind. Bei einigen merkt man das sofort, andere zeigen ihre Liebe auf sonderbare Art und Weise, wie ihre neue Mama Rosa Hubermann, die vor allem einmal flucht. Eine Eigenheit des Buches ist der Erzähler, niemand anders als der Tod selbst erzählt hier die Geschichte und ich habe meine Zweifel, ob es jemand auf eine schönere Weise könnte. Der Leser darf mit Liesel älter werden, er lernt ihre Freunde, ihre Gewohnheiten und ihr spezielles Laster kennen und lieben. In diesem Buch sind so viele Geschichten erzählt, dass einem manchmal der Kopf brummt von dem Strudel aus Gefühlen, und trotzdem sind all diese Geschichten so berührend und so besonders, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es mag etwas heißen, dass 586 Seiten meiner Meinung nach noch immer nicht genug sind und „Die Bücherdiebin“ mich zu guter Letzt noch zu Tränen gerührt hat. Ein Buch, bei dem mir niemand einfällt, dem ich es nicht empfehlen könnte - einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!

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1 0
Die Perspektive ist entscheidend
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 13.09.2011

Vielleicht denken viele, dass die Bücherdiebin nur ein Kinderbuch ist, nachdem es ja den Jungendliteraturpreis gewonnen hat. Ich kann aber allen versichern, nein, es ist auch etwas für die etwas ältere Generation. Die Perspektive, der Tod erzählt im Buch, hat etwas humoristisches, beißendes, makaberes und gleichzeitig tragisches an sich.... Vielleicht denken viele, dass die Bücherdiebin nur ein Kinderbuch ist, nachdem es ja den Jungendliteraturpreis gewonnen hat. Ich kann aber allen versichern, nein, es ist auch etwas für die etwas ältere Generation. Die Perspektive, der Tod erzählt im Buch, hat etwas humoristisches, beißendes, makaberes und gleichzeitig tragisches an sich. Die Seiten lesen sich fast von selbst und es ist definitiv zu empfehlen.

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1 0
* ein tolles, beeindruckendes Buch*
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederröblingen am 04.04.2011

Dieses Buch schafft es den Leser mit den kleinsten Ereignissen glücklich, traurig oder nachdenklich zu machen. Das ist etwas was nicht viele Bücher schaffen. Ich las es zum ertsen Mal und war sehr verwirrt von der Schreibweise, aber nun habe ich es nocheinmal angefangen und komme nicht mehr... Dieses Buch schafft es den Leser mit den kleinsten Ereignissen glücklich, traurig oder nachdenklich zu machen. Das ist etwas was nicht viele Bücher schaffen. Ich las es zum ertsen Mal und war sehr verwirrt von der Schreibweise, aber nun habe ich es nocheinmal angefangen und komme nicht mehr davon los. Es fesselt mich, interessesiert und berrührt mich. Die Figuren sind mir einfach ans Herz gewachsen... Besonders Liesel und Max... Einfach großartig...

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1 0
Sensationell und unvergleichlich!
von Molly Becker-Double am 15.09.2010

Es gibt mit Sicherheit kein Buch, das sich mit "Die Bücherdiebin" vergleichen lässt. Eine berührende Geschichte in dunkler Zeit, erzählt von Gevatter Tod höchstpersönlich, und dennoch überwiegt nicht die Schwermut, sondern auch heitere und besinnliche Töne kommen zum Vorschein. Ein unglaubliches Buch, das seinesgleichen sucht!

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1 0
Absolut empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2012

Ohne jegliche Erwartungen begann ich dieses Buch zu lesen und wurde mehr als positiv überrascht. Zusak weiß, wie man eine Geschichte erzählt. Liesel und Rudi waren mir von Anfang an sympathisch. Besonders war, dass der Erzähler dieses Romans niemand anderes als der Tod ist. Man weiß zwar schon sehr... Ohne jegliche Erwartungen begann ich dieses Buch zu lesen und wurde mehr als positiv überrascht. Zusak weiß, wie man eine Geschichte erzählt. Liesel und Rudi waren mir von Anfang an sympathisch. Besonders war, dass der Erzähler dieses Romans niemand anderes als der Tod ist. Man weiß zwar schon sehr schnell, was zum Schluss passiert, aber trotzdem war es für mich mehr als schockierend, es zu lesen.

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1 0
Größte Klasse.
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 07.07.2010

"Die Bücherdiebin" ist ein Werk von Weltklasse. Ganz ohne diagnostisch-bewertende Beobachtung, doch mit unglaublich persönlichem und fesselndem Gefühlsleben eines jungen Mädchens, das in den grausamen Umständen des Naziregimes zu leben und zu kämpfen (Ja, sogar im wahrsten Sinne das Wortes!) hat. Die ganz menschlichen Gefühle stehen fernab vom Horror der... "Die Bücherdiebin" ist ein Werk von Weltklasse. Ganz ohne diagnostisch-bewertende Beobachtung, doch mit unglaublich persönlichem und fesselndem Gefühlsleben eines jungen Mädchens, das in den grausamen Umständen des Naziregimes zu leben und zu kämpfen (Ja, sogar im wahrsten Sinne das Wortes!) hat. Die ganz menschlichen Gefühle stehen fernab vom Horror der Diktatur im Zentrum des fanatischen Deutschlands. Liesel Meminger wohnt in Molching, nahe bei München, seit ihr Bruder den Tod gefunden hat und ihre leibliche Mutter sie abgeben musste. Nun fristet sie unter der liebevollen und grausamen Herrin Rosa, sowie deren Mann ihr Dasein. Ihr neuer Vater wird bald eine von ganzem Herzen geliebte Vertrauensperson und Liesel findet zusätzlich bald einen gleichaltrigen besten Freund, mit dem sie fortan ihre Kindheit teilt. Auf der anderen Erzählebene redet der Tod und mit der Zeit verliert man gar die Vorstellung eines grausamen, gefühllosen Todesengels in schwarzem Umhang und ja - der Tod wird einem sympathisch. Mit erzählerischer Brillianz, zahlreichen sprachlichen Stilmitteln und Hingabe unterbreitet Markus Zusak dem Leser ein Angebot, das er nicht ablehnen kann: Weiterlesen. Eine Geschichte mit so viel Herzblut und Gefühl, dass man sich selbst in der Nachbarschaft von Liesel wohnen sieht und das Buch nicht weglegen kann bis man da hockt und die Sätze einem vorm Gesicht verschwimmen, vor lauter Wasser in den Augen. Ich kann nur vielmals den Hut ziehen vor diesem fantastischen Geschichtenerzähler Markus Zusak, der mit Liesel Meminger und allen Personen in "Die Bücherdiebein" unsterbliche literarische Charaktere geschaffen und um sie das dunstige Netz des zweiten Weltkrieges gesponnen hat, an dem bereits etliche Autoren gescheitert sind.

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1 0
Intensives Leserlebnis
von einer Kundin/einem Kunden aus Bautzen am 01.04.2016

Ergreifend und wunderschön geschrieben! Sollte zur Schulliteratur gehören. Schade, dass es die Menschen, denen es gut tun würde (gerade jetzt) nicht lesen! Würde vielleicht ihr Bild auf die gegenwärtige Lage etwas verändern.

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Ihr werdet sterben.
von einer Kundin/einem Kunden am 07.04.2014

Liesl verliert ihren kleinen Bruder an den Tod. Und wird kurz darauf bei Pflegeeltern abgegeben. Diese kümmern sich so gut es geht um sie. Doch das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Alle setzen auf den Führer. Liesls neuer Papa weiß aber schon recht früh das dieser nicht... Liesl verliert ihren kleinen Bruder an den Tod. Und wird kurz darauf bei Pflegeeltern abgegeben. Diese kümmern sich so gut es geht um sie. Doch das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Alle setzen auf den Führer. Liesls neuer Papa weiß aber schon recht früh das dieser nicht nur gutes im Schilde führt. Er lernt Liesl das lesen und erschafft so eine kleine Bücherdiebin die eigentlich nur gutes im Kopf hat. Vorab, ich habe das Buch in Englisch gelesen. Der Schreibstil ist ungewöhnlich und sehr gut. Ich mag dass die Geschichte aus der Sicht des allwissenden Todes erzählt wird und vor allem liebe ich wie er die Geschichte erzählt. Denn plötzlich hat der Tod ein Herz. Obwohl ich selten Bücher und Filme über die NS-Zeit sehe, da dieses Thema in der Schule schon fast etwas zu genau durchgenommen wird, könnte ich dieses Buch immer und immer wieder lesen. Es ist anders. Und das ist auch gut so.

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ein tolles Buch!
von Caro Bücherträume am 22.02.2014

Erster Satz: "Zuerst die Farben." Meine Rezension: Deutschland im Nationalsozialismus, eine kleine Stadt in der Nähe von München, gezeichnet und eingenommen vom Regime. Doch die Jugend versucht die Leichtigkeit beizubehalten. So auch Liesel Meminger, die schon in ihren jungen Jahren ein alles andere als einfaches Leben lebt. Die Protagonistin dieser Geschichte ist... Erster Satz: "Zuerst die Farben." Meine Rezension: Deutschland im Nationalsozialismus, eine kleine Stadt in der Nähe von München, gezeichnet und eingenommen vom Regime. Doch die Jugend versucht die Leichtigkeit beizubehalten. So auch Liesel Meminger, die schon in ihren jungen Jahren ein alles andere als einfaches Leben lebt. Die Protagonistin dieser Geschichte ist die junge Liesel Meminger, die bei ihren Pflegeeltern, einem Juden und ihrem besten Freund Rudi aufwächst. Liesel kommt als 9-Jährige zu ihren Pflegeeltern Hans und Rosa Hubermann. Sie hätte es nicht besser treffen können mit Rosa und Hans, da beide ihr viele Freiheiten lassen und sie nicht streng nach der Ideologie der Nazis erziehen, sie achten nur darauf, dass Liesel sich in der Öffentlichkeit vernünftig benimmt. Schnell findet sie ihren besten Freund Rudi Steiner, das perfekte Beispiel für einen Arier, und beide erleben in einer nicht einfachen Jugend viele Abenteuer. Für Liesel gibt es aber nicht nur Rudi, sondern auch Max Vandenburg. Max ist Jude und lebt somit in Gefahr, jeder Zeit entdeckt zu werden. In Liesel, Rosa und Hans findet er eine liebevolle Familie, die sich rührend um ihn kümmert. Für Liesel wird er zu einer wichtigen Bezugsperson. Zusammen mit Hans lernt Liesel das Lesen und es wird so zu ihrem liebsten Hobby. Hans bringt ihr das Lesen bei und so wird es zu einer wichtigen Stütze in ihrem Leben. Und genau aus diesem Grund erhält sie den Titel "Bücherdiebin", da das Geld für Bücher fehlt. Wie schon bereits erwähnt spielt die Geschichte in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus. Man bekommt die Geschichte eines jungen deutschen Mädchens erzählt und nimmt somit an ihrem Leben teil, welches immer wieder von viel Leid geplagt wird, aber dennoch durch Familie und Freunde auch glückliche Momente bereithält. Nicht nur die Handlung ist etwas besonderes, sondern auch der Schreibstil. Da das Buch nicht aus der Sicht eines Charakters geschrieben ist, sondern aus der Sicht eines allwissenden Erzählers, den Tod, hat man einen guten Überblick über die Handlung. So bekommt man auch Elemente erzählt, die man allein aus Liesels Perspektive nicht erfahren hätte. Der Schreibstil an sich ist recht simpel mit einer einfachen Satzstruktur, sodass man immer wieder aus der Geschichte aussteigen kann. Ebenfalls ist das Buch mit vielen ausschweifenden Beschreibungen geschmückt, sodass das Thema alles andere als trocken bliebt. Fazit: Das Buch ist so einzigartig, dass man es einfach lesen muss! Die Thematik ist ernst und auch bedrückend, aber mit einem tollen Schreibstil und tollen Charakteren erlebt man eine gute Geschichte. Deshalb lege ich das Buch jedem ans Herz, besonders, wenn man den Film sehen möchte!

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Einfach etwas Besonderes
von Maus aus Nürnberg am 10.10.2013

Die Bücherdiebin ist ein besonderes Buch - mit einem besonderen Erzähler, einem besonderen Ende und einem etwas besonderen Erzähl- und Schreibstil. Deshalb ist das Buch besonders lesenswert, obwohl die Thematik an sich schon altbekannt ist.

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Bitte, bitte, bitte lesen Sie dieses Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2013

Mein persönlicher Favorit, immer noch und immer wieder! Tun Sie sich selbst den Gefallen und lesen Sie "Die Bücherdiebin" !!!

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Herzergreifendes Buch!
von Rita am 12.04.2012

Zu Beginn hatte ich keine besonders hohen Erwartungen an das Buch. Natürlich war ich gespannt, was von Markus Zusak hier nachgekommen war, nachdem ich den "Joker" gelesen hatte und davon hellauf begeistert war. Doch so etwas Gefühlvolles, Tragisches, aber doch irgendwie Schönes hatte ich nicht erwartet. Das Buch hat... Zu Beginn hatte ich keine besonders hohen Erwartungen an das Buch. Natürlich war ich gespannt, was von Markus Zusak hier nachgekommen war, nachdem ich den "Joker" gelesen hatte und davon hellauf begeistert war. Doch so etwas Gefühlvolles, Tragisches, aber doch irgendwie Schönes hatte ich nicht erwartet. Das Buch hat es dann letztendlich nicht zugelassen, dass ich es weglege, ich musste es in einem Stück lesen und war tief davon beeindruckt.

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Hat der Tod ein Herz?
von Christiane Hibbe aus Düren am 13.03.2012

"Stellt euch vor, ihr würdet lächeln, nachdem euch jemand ins Gesicht geschlagen hat. Dann stellt euch vor, ihr müsstest das den ganzen Tag lang tun, vierundzwanzig Stunden lang, Tag für Tag. So war es wenn man einen Juden versteckte." "Die Bücherdiebin" ist ein ganz besonderes Buch, dass mich zutiefst beeindruckt... "Stellt euch vor, ihr würdet lächeln, nachdem euch jemand ins Gesicht geschlagen hat. Dann stellt euch vor, ihr müsstest das den ganzen Tag lang tun, vierundzwanzig Stunden lang, Tag für Tag. So war es wenn man einen Juden versteckte." "Die Bücherdiebin" ist ein ganz besonderes Buch, dass mich zutiefst beeindruckt hat und eines der besten Bücher das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Auf unterhaltsame Weise erzählt der Tod höchstpersönlich von dem Schicksal der kleinen Liesel Meminger. Auf dem Weg nach München zu ihren Pflegeeltern Hans und Rosa Hubermann verliert sie ihren Bruder. Auf dessen Beerdigung stiehlt sie ihr erstes Buch, "Das Handbuch für Totengräber", und entdeckt ihre Liebe zum Lesen. Während sie die Naziherrschaft Tag für Tag miterlebt, taucht eines Tages Max auf. Max ist Jude und auf der Flucht. Rosa und Hans Hubermann verstecken ihn in ihrem Keller und bald entsteht eine große Freundschaft zwischen ihm und der kleinen Liesel. Ein Buch das in einer tristen Zeit spielt und trotzdem viele kleine Freuden enthält. Spätestens nach diesem Buch ist ganz klar, auch der Tod hat ein Herz. Lassen Sie sich "Die Bücherdiebin" nicht entgehen, es lohnt sich!

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Eine kurze Bemerkung am Rande: Ihr werdet sterben.
von Maria Vaclavicek aus Bludenz am 23.02.2012

Klingt ziemlich schlimm finden Sie nicht? Ich kann Sie an dieser Stelle schon einmal beruhigen, denn selbst wenn dies scheinbar ein weiteres Buch in einer langen Reihe von Romanen über den Nationalsozialismus zu sein scheint, so hat es doch viel mehr mit menschlicher Courage, zwischenmenschlichen Beziehungen und dem Erwachsenwerden... Klingt ziemlich schlimm finden Sie nicht? Ich kann Sie an dieser Stelle schon einmal beruhigen, denn selbst wenn dies scheinbar ein weiteres Buch in einer langen Reihe von Romanen über den Nationalsozialismus zu sein scheint, so hat es doch viel mehr mit menschlicher Courage, zwischenmenschlichen Beziehungen und dem Erwachsenwerden in einer schwierigen Zeit zu tun. Markus Zusak schafft es mit diesem Buch einen brillianten Spagat zwischen Geschichte und dem "Coming-of-Age" der “Hauptdarstellerin" dieses Romans, Liesel Meminger, zu spannen, die aus einer Extremsituation (in diesem Fall natürlich Nationalsozialismus) viel für ihr eigenes Leben lernt und auch was es heisst sich etwas entgegenzusetzen - auch wenn (manchmal) nur im Stillen und Leisen. Äußerst empfehlenswert - nicht nur für Jugendliche!

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Der Tod erzählt:
von einer Kundin/einem Kunden aus Oelsnitz /Vogtl. am 24.01.2012

Mitreißend und Herzergreifend! Als ich einer Freundin von dem Buch erzählte hat die mich erstmal blöd angeschaut: "Wie der Tod erzählt die Geschichte? Wasn das fürn Schwachsinn?!" Ein paar Tage später war sie begeistert am Lesen. Markus Zusak hat einfach einen klasse Schreibstil. Am Anfang war ich eher skeptisch, wegen der Thematik. Aber... Mitreißend und Herzergreifend! Als ich einer Freundin von dem Buch erzählte hat die mich erstmal blöd angeschaut: "Wie der Tod erzählt die Geschichte? Wasn das fürn Schwachsinn?!" Ein paar Tage später war sie begeistert am Lesen. Markus Zusak hat einfach einen klasse Schreibstil. Am Anfang war ich eher skeptisch, wegen der Thematik. Aber schon allein der Titel hat mich förmlich zum Lesen gezwungen. Es ist selten, dass ich ein Buch finde was mich richtig mitreisst und wahrlich begeistern kann. "Die Bücherdiebin" ist das bisher erste Buch das mir auf den ersten Seiten sein Ende verrät und mich doch bis zum Ende gefangen hält!

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Toll erzählt
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwandorf am 31.12.2011

Mich hat der Roman von Markus Zusak sehr beeindruckt, vor allem die Idee, die Geschichte aus der Sicht des Todes zu erzählen, ist sehr gelungen. Wenn man einmal mit dem Lesen begonnen hat, kann man das Buch nur sehr schwer wieder aus der Hand legen. Sehr empfehlenswert.

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....dieses Buch ist eine Melodie
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 12.09.2011

Lest es. Lest es in Ruhe. Lest es wenn Ihr allein seit. Lest es nicht zwischendurch. Jedes Wort passt zu dem vorherigen, jeder Satz zum folgenden. Einfach gut geschrieben. Für mich war dieses Buch eine Melodie. Sie klingt nach.

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