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Die Bücherfreundinnen

Roman. Deutsche Erstausgabe

(19)
Alice, Miriam, Sophie, Connie und Abigail sind die besten Freundinnen. Sie lachen zusammen und sie lesen zusammen. Einmal im Monat trifft sich ihr Buchclub. Doch eine fehlt – Lydia. Vor drei Jahren starb sie an Krebs. Ihr letzter Wunsch an die Freundinnen: Ihr Mann sollte in den Club aufgenommen werden, seitdem ist Jon bei jedem Treffen dabei. Die Freundschaft hat allen fünf geholfen, mit dem Verlust fertigzuwerden. Nur Alice ist nicht glücklich. Eine Dating-Katastrophe jagt die nächste. Kein Mann scheint richtig zu sein für die Innenarchitektin. Ihre Freundinnen sind fest entschlossen, Alice zu ihrem Glück zu zwingen, denn sie ahnen, dass es näher liegt, als Alice sich eingestehen will.
«Die Bücherfreundinnen», der neue Roman von Jo Platt nach dem Spiegel-Bestseller «Herz über Kopf», ist ein Plädoyer für die Freundschaft und dafür, zweite Chancen im Leben zu nutzen.

Wer sind die Bücherfreundinnen?
Alice, 32, Innenarchitektin, liebt ihren Job und ihre kleine Wohnung mit Garten. Sie lässt kein Fettnäpfchen aus und überspielt gerne ihre Gefühle mit Scherzen, aber davon lassen sich ihre Freundinnen längst nicht mehr täuschen.
Miriam, seit der Uni liiert mit Craig, hat seit einiger Zeit die Sorge, nur noch als Mutter wahrgenommen zu werden, und ist zu recht nicht glücklich, wenn Craig sie in ihrem neuen Kleid unsensibel mit einer Presswurst vergleicht.
Connie, 40, neigt zur Selbstunterschätzung, in anderen sieht sie aber immer nur das Gute. Sie lässt sich aus Sicht ihrer Freundinnen zu sehr auf der Nase herumtanzen von ihrem tyrannischen dreijährigen Sohn und auch von Ehemann Greg, der nicht zu verstehen scheint, dass seine Frau auch gelegentlich selbst eine Entscheidung treffen kann.
Abigail, genannt Abs, die jüngste in der Runde, Lehrerin mit Leib und Seele, extrem begeisterungsfähig, lebt zusammen mit Pete, einem phlegmatischen, aber herzensguten Anästhesisten, der den leidenschaftlichen Ausbrüchen seiner Freundin mit bewundernswerter Ruhe begegnet.
Sophie, Alices lebensfrohe Kollegin, ihr lautes Mundwerk lässt Aussenstehende manchmal ihr grosses Herz übersehen. Ihre Freunde wissen aber längst, dass sie eine loyale Freundin ist und schätzen ihre Ehrlichkeit. Doch auch sie übersehen manchmal, dass hinter Sophies harter Schale ein überraschend weicher Kern steckt.

Und dann ist da noch Jon,der einzige Mann im Buchclub. Seit drei Jahren verwitwet, seine Frau Lydia war die beste Freundin von Alice und Miriam und Gründungsmitglied des Clubs.
Portrait
Jo Platt wurde in Liverpool geboren und studierte Literatur. Über das ländliche Wiltshire, London und Seattle, wo sie als Lehrerin arbeitete, verschlug es sie nach St Albans, wo ihr erster Roman «Herz über Kopf» spielt, der es auf Anhieb auf die deutschen Bestsellerlisten schaffte. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bristol.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 21.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26886-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 191/105/34 mm
Gewicht 389
Originaltitel It was you
Auflage 1
Buch (Klappenbroschur)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Eine wirklich grossartige Geschichte
von Anita aus Burgenland am 05.09.2016

Ich hab davon eine Leseprobe gehabt und konnte diese nicht weglegen, sofort war ein Bezug da, das Kopfkino rannte wie wild. Eine unglaublich schöne Geschichte. Sofort haben die Mädels, die Gruppe das Herz berührt. Ich wollte einfach nicht das es endet aber gab ein Ende und es hat alles... Ich hab davon eine Leseprobe gehabt und konnte diese nicht weglegen, sofort war ein Bezug da, das Kopfkino rannte wie wild. Eine unglaublich schöne Geschichte. Sofort haben die Mädels, die Gruppe das Herz berührt. Ich wollte einfach nicht das es endet aber gab ein Ende und es hat alles perfekt abgerundet. Ein wirklich wahnsinnig schöne Geschichte die ich jedem ans Herz legen würde. Ein wirklich tolles Buch.

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Netter Sommerroman, aus dem die Liebe zum Buch spricht
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.07.2016

Alleine schon beim Titel ist wahrscheinlich sofort das Interesse bei jedem Bücherliebhaber geweckt. Und das Buch schafft es auch, die Lust an Büchern und vor allem dem Austausch darüber gut zu vermitteln. Die Bücher und der Lesekreis sind das verbindende Element zwischen den doch ansonsten recht unterschiedlichen Charakteren. Die... Alleine schon beim Titel ist wahrscheinlich sofort das Interesse bei jedem Bücherliebhaber geweckt. Und das Buch schafft es auch, die Lust an Büchern und vor allem dem Austausch darüber gut zu vermitteln. Die Bücher und der Lesekreis sind das verbindende Element zwischen den doch ansonsten recht unterschiedlichen Charakteren. Die Hauptperson Alice ist von Anfang an sympathisch und kann mit ihren etwas katastrophalen Beziehungsversuchen und dem ansonsten leicht verpeiltem Eindruck die Geschichte gut tragen. Aber auch die anderen Charaktere der Geschichte sind sehr gut ausgearbeitet und können überzeugen. Vieles entschlüsselt sich dem Leser erst nach und nach, sodass ein gewisser Grad an Spannung vorhanden ist. Die Geschichte ist von Anfang an klar und man verfolgt vor allem Alice bei der Suche nach Mr. Right. Leicht chaotisch aber auch unterhaltsam wird es durch einige Verkupplungsversuche ihrer Bücherfreundinnen. Aber auch die anderen Charaktere haben mit sich und der Liebe zu kämpfen, sodass die Geschichte nicht zu eintönig wird und viele Handlungsstränge miteinander verwoben sind. Allerdings war es mir teilweise etwas zu sehr ein hin und her zwischen den Charakteren und Gefühlen, so dass ich manchmal wieder den Faden finden musste. Aber man konnte sich herrlich über Alice aufregen. Ich glaube, als Leser hat man recht schnell gemerkt, was da so gefühlstechnisch vor sich ging, nur sie stand doch sehr lange auf der Leitung. Man wollte sie schütteln und ihr die Augen öffnen. Aber das erkennt man ja oft nur als Unbeteiligter. Das Buch ist in jedem Fall ein gut konstruierter Sommerroman, der durch seine Liebe zum Buch überzeugt und mit einer herrlich verworrenen Suche nach Mr. Right punkten kann. Der Funke sprang bei mir leider lange nicht über, aber am Ende konnte ich das Buch doch mit einem guten Gefühl auf der Hand legen.

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Netter Sommerroman, aus dem die Liebe zum Buch spricht
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.07.2016

Alleine schon beim Titel ist wahrscheinlich sofort das Interesse bei jedem Bücherliebhaber geweckt. Und das Buch schafft es auch, die Lust an Büchern und vor allem dem Austausch darüber gut zu vermitteln. Die Bücher und der Lesekreis sind das verbindende Element zwischen den doch ansonsten recht unterschiedlichen Charakteren. Die... Alleine schon beim Titel ist wahrscheinlich sofort das Interesse bei jedem Bücherliebhaber geweckt. Und das Buch schafft es auch, die Lust an Büchern und vor allem dem Austausch darüber gut zu vermitteln. Die Bücher und der Lesekreis sind das verbindende Element zwischen den doch ansonsten recht unterschiedlichen Charakteren. Die Hauptperson Alice ist von Anfang an sympathisch und kann mit ihren etwas katastrophalen Beziehungsversuchen und dem ansonsten leicht verpeiltem Eindruck die Geschichte gut tragen. Aber auch die anderen Charaktere der Geschichte sind sehr gut ausgearbeitet und können überzeugen. Vieles entschlüsselt sich dem Leser erst nach und nach, sodass ein gewisser Grad an Spannung vorhanden ist. Die Geschichte ist von Anfang an klar und man verfolgt vor allem Alice bei der Suche nach Mr. Right. Leicht chaotisch aber auch unterhaltsam wird es durch einige Verkupplungsversuche ihrer Bücherfreundinnen. Aber auch die anderen Charaktere haben mit sich und der Liebe zu kämpfen, sodass die Geschichte nicht zu eintönig wird und viele Handlungsstränge miteinander verwoben sind. Allerdings war es mir teilweise etwas zu sehr ein hin und her zwischen den Charakteren und Gefühlen, so dass ich manchmal wieder den Faden finden musste. Aber man konnte sich herrlich über Alice aufregen. Ich glaube, als Leser hat man recht schnell gemerkt, was da so gefühlstechnisch vor sich ging, nur sie stand doch sehr lange auf der Leitung. Man wollte sie schütteln und ihr die Augen öffnen. Aber das erkennt man ja oft nur als Unbeteiligter. Das Buch ist in jedem Fall ein gut konstruierter Sommerroman, der durch seine Liebe zum Buch überzeugt und mit einer herrlich verworrenen Suche nach Mr. Right punkten kann. Der Funke sprang bei mir leider lange nicht über, aber am Ende konnte ich das Buch doch mit einem guten Gefühl auf der Hand legen.

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Schöne leichte Sommerlektüre
von Sommerlicht am 08.06.2016

Anfangs tut man sich bei diesem Buch etwas schwer, die vielen neuen Charaktere zu unterscheiden und einzuordnen. Eine gelungene Hilfestellung gibts dazu auf der Umschlag-Innenseite, auf der die einzelnen Personen aufgelistet sind. Man steigt hier mitten in die Handlung ein und alle Charaktere sind absolut greifbar und sympathisch dargestellt. Die Damen... Anfangs tut man sich bei diesem Buch etwas schwer, die vielen neuen Charaktere zu unterscheiden und einzuordnen. Eine gelungene Hilfestellung gibts dazu auf der Umschlag-Innenseite, auf der die einzelnen Personen aufgelistet sind. Man steigt hier mitten in die Handlung ein und alle Charaktere sind absolut greifbar und sympathisch dargestellt. Die Damen führen seit längerem einen Lesezirkel, der eigentlich hauptsächlich dem Zwecke einer wöchentlichen Zusammenkunft dient. Gelesen werden nur Kurzromane, da nicht alle unter ihnen begeisterte Leseratten sind. Der Lesezirkel besteht bis auf einer Ausnahme auschließlich aus Frauen. Der einzige Mann Jon hat den Platz seiner verstorbenen Frau im Zirkel eingenommen und ist den anderen Frauen ein sehr guter Freund und Zuhörer. Alice mit ihrem gescheiterten Liebesleben erklärt sich dazu bereit, von den anderen verkuppelt zu werden. Bei dem ein oder andern Date kann man sich einen lauten Lacher definitiv nicht verkneifen. Die Beziehung zwischen Alice und Jon verändert sich im Laufe des Buches merklich - sie distanzieren sich ohne vermeintlichen Grund voneinander. Für meinen Geschmack wird hier leider viel zu wenig auf die Gefühle der Beiden zueinander eingegangen, da es am Schluss doch sehr plötzlich geht. Was vorhier nicht mal ansatzweise angesprochen wurde, wird dann ohne Vorwarnung einfach direkt auf den Tisch geworfen. Die Charaktere Sophie und David stachen für mich besonders hervor. Die Beiden fand ich wirklich von Anfang an super sympathisch und lustig. Alles in allem hat mir dieses Buch wirklich gut gefallen. Es ist eine tolle sommerlich leichte Strandlektüre für zwischendurch. Die Seiten flogen nur so dahin und ehe ich mich versah, hatte ich das Buch auch schon ausgelesen.

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Leichte Kost für Zwischendurch
von Tanja am 02.06.2016

Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist ein perfektes Buch für Zwischendurch. Es lässt sich sehr flüssig, schnell und gut lesen. Eins vorweg, wer ein Buch sucht, in dem ein Buchclub und das diskutieren der Bücher im Vordergrund steht, ist mit diesem Buch falsch. Ich persönlich würde ein Buch... Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist ein perfektes Buch für Zwischendurch. Es lässt sich sehr flüssig, schnell und gut lesen. Eins vorweg, wer ein Buch sucht, in dem ein Buchclub und das diskutieren der Bücher im Vordergrund steht, ist mit diesem Buch falsch. Ich persönlich würde ein Buch übers Bücher aber diskutieren auch nicht gerade spannend oder gar unterhaltsam finden. Dieses Buch beschreibt eine tiefe Freundschaft zwischen mehreren Frauen und einem Mann. Wobei manche der Frauen mehr im Vordergrund stehen wie andere. Es gibt viele Humorvolle Stellen, einige Tiefsinnige und auch mehrere Kitschige. Es geht hauptsächlich darum, wie Partnerschaften entstehen, bestehen und teilweise auch zerbrechen. Das Buch ist ein wirklich Angenehmer Lückenfüller mit Happy End für alle, wobei es teilweise - vor allem gegen Ende des Buches - eher zu viel auf einmal ist. Was ich persönlich sehr schade finde ist, dass das wunderschöne Cover weder zu Titel noch zum Buch passt und der Titel eher unpassend gewählt wurde.

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Überraschend schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 24.05.2016

Ein wunderbares Buch über Freundschaft und Liebe. Am Anfang war es etwas schwierig die einzelnen Charaktere auseinander zuhalten, dabei hat der Buchumschlag mit den Namen der Romanfiguren und den dazu gehörigen Charaktereigenschaften sehr geholfen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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Ein ganz besonderer Buchclub!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016

Die Liebe zu Büchern verbindet die Mitglieder des kleinen Lesezirkels und begleitet sie durch ihr Leben, das voller Höhen und Tiefen ist. Sie mussten unter anderem den Verlust der guten Freundin Lydia verkraften. Doch die Freundinnen helfen und unterstützen sich auch in schweren Zeiten. Nichts wird hier überspitzt, sondern... Die Liebe zu Büchern verbindet die Mitglieder des kleinen Lesezirkels und begleitet sie durch ihr Leben, das voller Höhen und Tiefen ist. Sie mussten unter anderem den Verlust der guten Freundin Lydia verkraften. Doch die Freundinnen helfen und unterstützen sich auch in schweren Zeiten. Nichts wird hier überspitzt, sondern stattdessen wirkt der gesamte Roman echt. Ungekünstelt. Am Ende erkennt man, dass Freundschaft letztendlich eines der Puzzleteile zum Glück ist.

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Eine schöne und lustige Sommerlektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 08.11.2016

Kurzbeschreibung: Alice, Mirium, Sophie, Abigail und Connie sind Mitglieder in einem Bücherclub. Und auch Jon, der Mann ihrer verstorbenen Freundin Lydia ist mit von der Partie. Im Club diskutieren sie über Bücher, aber auch über die Liebe, Freundschaft, die Arbeit und auch über andere alltägliche Probleme. Besonders Alice hat... Kurzbeschreibung: Alice, Mirium, Sophie, Abigail und Connie sind Mitglieder in einem Bücherclub. Und auch Jon, der Mann ihrer verstorbenen Freundin Lydia ist mit von der Partie. Im Club diskutieren sie über Bücher, aber auch über die Liebe, Freundschaft, die Arbeit und auch über andere alltägliche Probleme. Besonders Alice hat viel Pech bei Dates, doch ihr Glück liegt eigentlich schon näher, als sie denkt. Cover: Ansich ist das Cover sehr ansprechend, bunt und ausmerksamkeitserrregend. Allerdings ist es total am Thema vorbei oder der Sinn eines Apfels auf dem Cover eines Buches über einen Buchclub ist mir entgangen. Meine Meinung: Das Buch ist eine schöne, leichte und lustige Sommerlektüre. Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls, locker flüssig, so wie er meiner Meinung nach sein sollte. Am Anfang gibt es eine hilfreiche Erklärung über alle Buchclub-Mitglieder im Einband. Dies war besonders wichtig, da die vielen Namen anfangfangs ohne Erklärung genannt werden und man schon ziemlich überfordert war. Das ändert sich allerdings schnell. Wer mit wem am Ende zusammenkommt ist sehr vorhersehbar, aber dadurch wird die Geschichte nicht weniger schön. Ich habe mit Alice und ihren Freundinnen gelacht und getrauert. Der Schreibstil lässt einen den Figuren und der Geschichte richtig nahe kommen. Auch die wenigen Rückblick an die Zeit mit Lydia sind sehr berührend. Das Ende hätte schöner und runder sein können, aber insgesamt habe ich jede Seite des Buches genossen. Empfehlung: Am besten als Sommerlektüren und für eine lange Reise zu empfehlen. Aber auch für alle, die wie Alice, lieber ein leichtes Buch lesen :-)

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Nette Sommerunterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2016

Ganz anders als der erste Platt-Roman. Weit weniger witzig, ernster und hintergründiger. Eine Freundschafts- und Liebesgeschichte mit Traurigkeiten. Mischung aus Moyes "Ein ganzes halbes Jahr" und Peetz "Die Dienstagsfrauen". Sehr leicht in der Sprache, unterhaltsam, kurzweilig.... und natürlich mit Happy End.

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Manchmal gehen Freundschaft und Liebe Hand in Hand
von LadyIceTea aus Essen am 25.06.2016

In „Die Bücherfreundinnen“ geht es um die fünf Frauen Alice, Miriam, Connie, Abigail und Sophie. Und es geht um Jon. Sie alle sind Teil ihres eigenen Buchclubs. Jon hat die Stelle seiner verstorbenen Frau Lydia eingenommen. Sie alle verbindet eine jahrelange Freundschaft. Sie alle haben verschiedene Freuden, Sorgen und... In „Die Bücherfreundinnen“ geht es um die fünf Frauen Alice, Miriam, Connie, Abigail und Sophie. Und es geht um Jon. Sie alle sind Teil ihres eigenen Buchclubs. Jon hat die Stelle seiner verstorbenen Frau Lydia eingenommen. Sie alle verbindet eine jahrelange Freundschaft. Sie alle haben verschiedene Freuden, Sorgen und Probleme und versuchen sich gegenseitig mit Rat und Tat zu Seite zu stehen. Wir erleben die Geschichte aus Alice’ Sicht. Alice ist single, nach einer unschönen Beziehung mit Eddie. Ihre Freundinnen haben es sich zur Aufgabe gemacht, sie zu verkuppeln und verschaffen ihr so ein Date nach dem anderen. Ich mag es sehr, wie die Autorin die Unterschiede der Frauen sympathisch darstellt. Zu Beginn bin ich etwas durcheinandergekommen, da man in die Geschichte geworfen wird und direkt alle Personen kennen lernt. Aber dank der Klappeninfo ist das kein Problem gewesen. Die Hauptprotagonistin Alice, war mir sehr sympathisch. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, da ihre Gedanken schön dargestellt werden und da ich selber öfters so chaotisch und peinlich bin wie sie. Aber auch der Rest der Truppe ist ein angenehmer Haufen. Man eckt an keiner Person an, außer man soll es. Und auch das wird später aufgehoben, so dass man am Ende alle mag. Das ist nicht jedermanns Fall. Die Geschichte war leider etwas vorhersehbar. Es gab nichts, was mich wirklich überrascht hätte. Dazu gab es auch wenig bis keine Spannungsmomente. Klar, hat man sich zwischendurch mal gefragt, warum Jemand grade so ist wie er ist aber das wurde alles immer recht schnell geklärt. Die Geschichte plätschert etwas vor sich hin. Aber trotzdem war es eine schöne Geschichte. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und macht gute Laune. Perfekt für einen faulen Tag in der Sonne oder bei dem aktuellen Regen auf der Couch.

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Locker-leichte Lektüre fürs Herz
von MsChili am 17.06.2016

"Die Bücherfreundinnen" von Jo Platt ist 2016 im Rowohlt Verlag erschienen. Die Freundinnen Alice, Miriam, Connie, Sophie und Abigail sind grundverschieden und dennoch alle Mitglieder eines Buchclubs und sie verstehen sich prima. Einmal monatlich trifft sich der Club. Seit 3 Jahren fehlt jedoch ein, Lydia..sie hatte Krebs. Ihr letzter Wunsch... "Die Bücherfreundinnen" von Jo Platt ist 2016 im Rowohlt Verlag erschienen. Die Freundinnen Alice, Miriam, Connie, Sophie und Abigail sind grundverschieden und dennoch alle Mitglieder eines Buchclubs und sie verstehen sich prima. Einmal monatlich trifft sich der Club. Seit 3 Jahren fehlt jedoch ein, Lydia..sie hatte Krebs. Ihr letzter Wunsch war die Teilnahme ihres Mannes Jon und seitdem ist er immer dabei. Alle sind glücklich nur Alice ist alleine, bei ihr klappt es mit der Liebe einfach nicht. Vielleicht liegt ihr Glück ja doch näher als gedacht? Dies ist mein 1. Roman von Jo Platt und ich muss sagen, der lockere Schreibstil der Autorin gefällt mir ausgesprochen gut. Die Seiten sind nur so vorbei geflogen und ich wollte mehr! Das Buch hat meine Laune gehoben und ist perfekt zum Wohlfühlen, da die Charaktere durch den warmen Stil alle so sympathisch sind und man sich richtig gut hineinfühlen kann. Alice ist der Dreh- und Angelbuch dieses Buches, sie steht im Mittelpunkt der Geschichte und erzählt es aus ihrer Perspektive. Das hat mir super gefallen und auch die anderen Charaktere haben so vielseitige Eigenschaften, dass man bestimmt eine Person findet, mit der man sich identifizieren kann. Kurz noch zum Cover. Ich finde es passt leider nicht zum Buch oder ich habe irgendwo im Buch den Wink mit dem Apfel verpasst. Dafür haben mir die Kurzbeschreibungen der Personen im Umschlag super gefallen, dadurch habe ich nicht den Überblick verloren, da es anfangs mit so vielen Personen schon schwierig war sich zu merken wer jetzt wer ist und mit wem in einer Beziehung. Das hat sich recht schnell gebessert und die Personen sind mir ans Herz gewachsen. Die Geschichte ist stimmt und schön erzählt, nur ist das Ende leider ein wenig prompt, das hätte die Autorin besser ausbauen sollen. Das Buch hat meine Erwartungen nach einer Geschichte fürs Herz erfüllt, ich habe den Buchclub nicht vermisst. Mir war von Anfang an klar, dass es nicht um Buchbeschreibungen, sondern um die Freundschaft geht. Ich kann das Buch empfehlen, vorallem an Leser, die gerne leichte Sommerlektüre mögen, die berührt.

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Freundschaft
von Tautröpfchen am 09.06.2016

Schon als ich vor ein paar Monaten mitbekommen hatte, dass ein neues Buch von Jo Platt heraus kommen sollte, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen musste. Dass ich es schließlich bei einer Leserunde gewonnen habe, machte die Freude nur noch größer. Ähnlich wie bei Jo Platts erstem Buch „Herz... Schon als ich vor ein paar Monaten mitbekommen hatte, dass ein neues Buch von Jo Platt heraus kommen sollte, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen musste. Dass ich es schließlich bei einer Leserunde gewonnen habe, machte die Freude nur noch größer. Ähnlich wie bei Jo Platts erstem Buch „Herz über Kopf“ hatte ich zuerst Probleme in das Buch hineinzufinden. Die ersten Kapitel waren irritierend und da so viele Figuren auf einmal eingeführt werden, war ich verwirrt und ein bisschen enttäuscht. An dieser Stelle hat mir die Figurenbeschreibung auf der Klappe sehr geholfen. Doch sobald ich erst einmal in das Buch hinein gefunden hatte, habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Ich mag Jo Platts Schreibstil und die unterschiedlichen Figuren und die Dynamik. Es geht nicht nur um Alice und ihr Datingleben, sondern auch um ihre Freundschaft zu den anderen, ihre Arbeit mit schwierigeren Kunden, ihre Beziehung zu ihrem Vater und um die Trauer um Verstorbene im Allgemeinen. Ich finde die Balance recht schön und wie alles ineinander verwoben ist, auch wenn ich mich hin und wieder über manche Handlungsbögen gewundert habe. (Wofür brauchte man denn Eddie? War der wirklich notwendig?) Manches war auch arg vorhersehbar wie zum Beispiel, dass ich bereits vom ersten Satz an wusste, wie die Sache mit David ausgehen würde. Aber ehrlich gesagt hat das alles meiner Lesefreude keinen Abbruch getan. Schade war allerdings, dass der Bücheraspekt, der im Titel und im Klappentext angegeben wird, so unter den Tisch fällt. Den Originaltitel des Buches, „It was you“, finde ich sehr viel treffender. Auch das Cover passt trotz der fröhlichen Farben irgendwie nicht ganz zum Inhalt. Obwohl die Rezension voller Kritikpunkte ist, habe ich die Lektüre doch sehr genossen. Ich habe gerne einen Nachmittag mit den Figuren verbracht und konnte das Buch nach einer Weile gar nicht mehr aus der Hand legen. Jo Platts Art, die Freundschaft in den Vordergrund zu rücken und die Liebesgeschichte herrlich unaufdringlich zu gestalten, gefällt mir sehr und wird mich auch in Zukunft dazu bringen ihre Bücher zu lesen.

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Ganz nett für Zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 09.06.2016

Zunächst einmal muss ich bekennen, dass ich mich lange von englischen Autorinnen ferngehalten habe, da ich schon schlechte Erfahrungen mit deren Schreibstil (oder schlechten Übersetzungen?) gemacht habe. Das ist hier aber das Gegenteil! Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich sehr gut lesen! Ich glaube, es hat meine... Zunächst einmal muss ich bekennen, dass ich mich lange von englischen Autorinnen ferngehalten habe, da ich schon schlechte Erfahrungen mit deren Schreibstil (oder schlechten Übersetzungen?) gemacht habe. Das ist hier aber das Gegenteil! Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich sehr gut lesen! Ich glaube, es hat meine ablehnende Grundeinstellung revidiert :-) Zum Inhalt: Fünf Freundinnen treffen sich monatlich zur Bücherrunde und besprechen ein Buch, was sie bis dahin alle gelesen haben. Sie waren auch mal zu sechst - Lydia fehlt jedoch, seitdem sie an Krebs verstorben ist. Stattdessen nimmt ihr Mann Jon an der Runde teil. Die Freundinnen sind unterschiedlich verliebt, verlobt, verheiratet - oder Single und auf der Suche. Für Single Alice liegt die Liebe jedoch näher, als sie denkt. Die Aufmachung des Buches gefällt mir: - relativ kurze Kapitel - die ersten 132 Seiten gibt es Zwischenkapitel in kursiver Schrift, wo man mehr aus der Vergangenheit mit Lydia erfährt, über ihre Krankheit bis hin zum Tod - im Buchumschlag gibt es eine kleine ausklappbare Seite, wo die Bücherfreundinnen kurz beschrieben sind - so kann man während des Lesens nochmal einen Blick darauf werfen. Fand ich sehr hilfreich. Das Buch ist aus Alices Sicht in der Ich-Form geschrieben. Als Titel hätte ich mir lange einen anderen gewünscht, denn am Anfang saß die Runde ein Mal zusammen, danach lange nicht mehr, so dass ich mich fragte, warum man das Buch so nennt. Erst zum Ende hin finden wieder mehr treffen als Bücherrunde statt. Was mir bis zum Schluß ein Rätsel geblieben ist. was macht der Apfel auf dem Cover? Ich habe lange gewartet, ob es da wohl einen Zusammenhang geben wird - ich habe keinen gefunden. Die Protagonisten waren mir größtenteils sympathisch, besonders Sophie (Alices Freundin und Arbeitskollegin) mochte ich als Nebendarstellerin gerne. Insgesamt waren es mir aber viel zu viele Nebendarsteller, ich kam manchmal richtig durcheinander und wusste teilweise gar nicht mehr, woher die sich nun kennen. Da hab ich an manchen Stellen etwas den Faden verloren. Der Inhaltsangabe nach lässt es vermuten, dass Alice mit Jon zusammen kommen wird. Ich will hier gar nichts verraten, nur so viel: Alice wird ihre Liebe finden und es gibt ein happy end. Allerdings fehlte mir in der Geschichte das Knistern, das Auf und Ab der Gefühle. Das war mir zu wenig und zu oberflächlich und auch zu plötzlich. Mehr Schwärmerei und unerfüllte "Gegenliebe" hätte ich mir zwischenzeitlich gewünscht. Der Fokus lag mir im Buch zu oft zu viel auf den ganzen Nebendarstellern mit teils belanglosen Geschichten, die zu ausführlich dargestellt wurden. Man verliert wirklich den Überblick. Aber das Buch hatte auch amüsante Stellen, man kommt auch ins Schmunzeln! Das Ende gefällt mir - es finden zwei Paare zueinander. Worauf man auch die ganze Zeit etwas hofft. Aber irgendwie passiert das alles recht unspektakulär, zu spät und wie schon geschrieben, mit zu wenig Knistern.

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Bücher: nein, Freundinnen: ja
von Marysol Fuega am 06.06.2016

Der Einstieg in dieses Buch fiel mir ein bisschen schwer, da ich die Mädels erstmal alle kennenlernen musste und zu beginn verwirrt war, wer wer ist und wer eigentlich erzählt. Zudem hatte ich von Beginn an so meine Schwierigkeiten mit Alice. Zum einen ihre verzweifelte Suche nach einem Mann,... Der Einstieg in dieses Buch fiel mir ein bisschen schwer, da ich die Mädels erstmal alle kennenlernen musste und zu beginn verwirrt war, wer wer ist und wer eigentlich erzählt. Zudem hatte ich von Beginn an so meine Schwierigkeiten mit Alice. Zum einen ihre verzweifelte Suche nach einem Mann, als auch ihre Naivität haben mich manchmal richtig genervt. Zudem hat sie manchmal so impulsiv gehandelt und damit andere verletzt und in Situationen, in denen ich mir von ihr Klartext erhofft habe, den Mund vor Schüchternheit nicht aufbekommen ^^ Die anderen Charaktere mochte ich hingegen sehr, auch wenn sie teilweise überspitzt und ziemlich klischeehaft waren. Trotzdem konnte ich mich nicht so richtig in sie hineinversetzen bzw. eine Bindung zu ihnen aufbauen... Der Schreibstil ist sehr angenehm, leicht und oft humorvoll. Zwar berührt er mich nicht, aber er bringt mich öfters zum Kichern. Vor allem die Schlachtszene war genial... Ich musste so Lachen bei der Vorstellung einer schlammverschmierten und verzweifelten Alice mit rutschender Hose und zu großem Helm :D Das Buch ist ein spritzigleichte Lektüre, die jedoch extrem vorhersehbar ist und mich eigentlich nur sehr selten überraschen konnte und mich gerade zum Ende hin gelangweilt hat. Verkrampft mussten dann alle noch schnell auf den letzten Seiten ihren Partner finden, sodass bei mir da kaum Emotionen aufgekommen sind. Als Leser war einem das Ende klar, aber die Protas zogen alles unendlich in die Länge mit ihren Zweifeln, Unsicherheiten und linkischen Versuchen, als Kuppler tätig zu werden, Bei Sofia und David war´s noch ok, da ich beide total gerne mochte (Warum bitte wurde das Buch nicht aus Sofias Sicht geschildert?), aber bei Alice´ Blindheit konnte ich echt nur den Kopf schütteln ^^ Was mich auch enttäuscht hat, war, dass das Thema "Buch" eine totale Nebenrolle hatte. Ja, die Mädels haben ihren Club und sprechen sogar manchmal über Bücher, aber das auch mehr als Ausrede, um sich treffen zu können und Klatsch auszutauschen. Zudem liest unsere Hauptprota die Bücher ja nicht mal ^^ Auch wenn ich recht viel zu Meckern habe und das Buch nicht gelesen hätte, wenn ich gewusst hätte, dass es nur um Liebesprobleme geht, war es dennoch eine angenehme Unterhaltung und schöne Lektüre :) Fazit: Ein wirklich süße und kurzweilige Geschichte für Zwischendurch, die zwar sehr vorhersehbar ist, aber gut unterhält.

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Leichte Sommerlektüre
von Tine_1980 am 04.06.2016

Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind beste Freundinnen. Nachdem ihre Freundin Lydia vor drei Jahren an Krebs gestorben ist, hat sie sich für ihren Mann Jon gewünscht, dass er an den Bücherclubtreffen teilnimmt. So helfen sie sich gegenseitig über den Verlust hinwegzukommen. Alice ist immer noch auf der Suche nach... Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind beste Freundinnen. Nachdem ihre Freundin Lydia vor drei Jahren an Krebs gestorben ist, hat sie sich für ihren Mann Jon gewünscht, dass er an den Bücherclubtreffen teilnimmt. So helfen sie sich gegenseitig über den Verlust hinwegzukommen. Alice ist immer noch auf der Suche nach dem Richtigen und so jagt eine Dating-Panne die nächste. Doch manchmal liegt das Glück näher als man denkt. Meinung: Jo Platt hat hier einen wunderbar leichten und flüssigen Schreibstil, der einen nahezu durch das Buch fliegen lässt. Trotz der 380 Seiten würde ich das Buch als idealen Wegbegleiter im Urlaub ansehen. Die Charaktere sind vielleicht ein bisschen überspitzt dargestellt, aber ich mochte sie nahezu alle. Gerade Alice, Jon, Sophie und David sind mir sehr ans Herz gewachsen, da sie jeder auf seine Art sympathisch waren. Alice, aus deren Sicht das Buch auch geschrieben ist, ist vielleicht ein kleines bisschen blauäugig, wie sie sich so lange selbst etwas vormacht. Man wünscht sich, sie würde ab und zu mal zuhören bzw. ihren Mund in anderen Situationen aufmachen, aber dennoch mochte ich sie sehr. Jon hätte ich auch als Freund gewählt, denn wer sich schon in einer Frauengruppe zurechtkommt, ist mir schon sympathisch. Sophie war wunderbar gerade heraus und David ein toller Chef und Freund. Die Geschichte war natürlich vorhersehbar, es gab ab und zu kleinere Geschehnisse, die man so nicht erwartet hat, dennoch konnte man vieles schon erahnen. Ich habe nichts anderes erwartet und so gefiel mir die Geschichte mit ihren lockeren Schreibstil sehr gut. Es ist kein Buch, das mich gefühlsmäßig total mitgerissen hat, es standen mir keine Tränen in den Augen, aber ich konnte des Öfteren schmunzeln. Was ich etwas schade fand, dass das Thema mit dem Bücherclub so kurz gehalten wurde, da der Klappentext dies nicht ganz vermuten lässt. Auch das Cover fand ich nicht ganz passend, da ich nicht weiß, was der Apfel mit der Geschichte zu tun hat. Aber es wird eine schöne Geschichte über Freundschaften und Beziehungen erzählt. Fazit: Für mich kein Highlight, aber ideal für zwischendurch. Schöne Geschichte, die vielleicht etwas mehr Tiefgang vertragen hätte, aber mit einem tollen flüssigen Schreibstil und einer guten Grundidee punkten kann.

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Verschiedene Freundinnen
von Everett am 03.06.2016

Vier beste Freundinnen und ihr Buchclub, und Jon, der Witwer ihrer verstorbenen Freun-din Lydia. Allerdings ist der Buchclub eher ein Vorwand für regelmäßige Treffen der Freundinnen. Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind total unterschiedliche Frauen. Ihre Charaktere sind ein wenig überspitzt dargestellt, das schmälert aber den Lesespass nicht, sondern... Vier beste Freundinnen und ihr Buchclub, und Jon, der Witwer ihrer verstorbenen Freun-din Lydia. Allerdings ist der Buchclub eher ein Vorwand für regelmäßige Treffen der Freundinnen. Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind total unterschiedliche Frauen. Ihre Charaktere sind ein wenig überspitzt dargestellt, das schmälert aber den Lesespass nicht, sondern ist eher gut für die Geschichte. Alice ist Single und ihre Freundinnen sind der Meinung, sie unbedingt verkuppeln zu wol-len, dadurch entstehen kuriose Situationen. Dabei wartet die Liebe eher in der Nähe, man müsste nur die Scheuklappen abnehmen. Dieser Roman ist wirklich ein guter Unterhaltungsroman, er lässt sich schnell lesen, ist locker, leicht, mit einer Prise Humor geschrieben. Wobei bei mir nicht unbedingt die Ich-Erzählerin Alice punktet, aber das Gesamtpaket passt. Mir hat dieser Roman gut gefallen, durch seinen Schreibstil und seine Art. Allerdings sollte man sich nicht durch den Buchti-tel verwirren lassen, mit einem Buchclub hat die Geschichte nur am Rande zu tun.

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Die Bücherfreundinnen / Jo Platt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 29.05.2016

?Es wäre doch langweilig, wenn wir dieses Buch alle gleich verstanden hätten. Wir wüssten überhaupt nicht, worüber wir reden sollten.? Inhalt Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind beste Freundinnen. Um ihre Freundschaft nicht aus den Augen zu verlieren und regelmäßige Treffen zu sichern haben sie einen Buchclub gegründet, allerdings fehlt jemand... ?Es wäre doch langweilig, wenn wir dieses Buch alle gleich verstanden hätten. Wir wüssten überhaupt nicht, worüber wir reden sollten.? Inhalt Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind beste Freundinnen. Um ihre Freundschaft nicht aus den Augen zu verlieren und regelmäßige Treffen zu sichern haben sie einen Buchclub gegründet, allerdings fehlt jemand ? Lydia, sie starb vor drei Jahren an Krebs. Und aus Angst um ihren Mann hat sie damals ihre Freundinnen gebeten ihn, John, mit in den Buchclub anstatt ihrer aufzunehmen. Der Plan ist aufgegangen, eine innige Freundschaft hat sich zwischen den fünf entwickelt und gemeinsam konnten sie besser gegen ihre Trauer arbeiten. Doch nun machen sich die Freunde Gedanken um Alice, da sich nicht glücklich scheint und jeder versucht sich an einem Kupplungsversuch. Eine Katastrophe jagt die nächste, bis Alice endlich merkt, dass ihr Glück näher liegt, als sie sich eingestehen will. Doch nicht nur Alice Leben bringt Probleme mit sich und so wird die Freundschaft zwischen ihnen auf harte Proben gestellt und gezeigt, wie wichtig es ist, gute Freunde zu haben. Meinung Als erstes Buch für mich von Jo Platt hat er auf jeden Fall meine Aufmerksamkeit bekommen und es wird sicher nicht das letzte gewesen sein, was ich von ihm lese. Für mich persönlich hatte es jetzt zwar nicht unbedingt einen literarischen Tiefgang und war eher kurzlebig gehalten, dafür aber mit jeder Menge Humor und sympathischen Charakteren ausgeschmückt. Die erste Hälfte hat mich absolut begeistert, die zweite jedoch hat ein paar Wehrmutstropfen mit sich gebracht. Was jedoch den Lesespaß nicht so sehr gemindert hat, dass ich das Buch nicht weiterhin als die perfekte Urlaubslektüre für zwischendurch empfehlen würde ;)

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Weniger Bücher als erwartet...
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 10.07.2016

Erstmal vorneweg: ich war enttäuscht, dass Bücher gar keine so große Rolle spielen, wie der Titel erwarten lässt! Ja, es wird das ein oder andere Buch namentlich erwähnt, aber eigentlich ist der Buchclub nur ein Vorwand für die Freundinnen, sich zu treffen, zusammen was zu trinken und darüber zu... Erstmal vorneweg: ich war enttäuscht, dass Bücher gar keine so große Rolle spielen, wie der Titel erwarten lässt! Ja, es wird das ein oder andere Buch namentlich erwähnt, aber eigentlich ist der Buchclub nur ein Vorwand für die Freundinnen, sich zu treffen, zusammen was zu trinken und darüber zu quatschen, wie sie die in Liebessachen vom Pech verfolgte Alice am besten verkuppeln könnten. Diese schafft es meist nicht einmal, das gemeinsam ausgesuchte Buch zu lesen. dabei hat sie mal Anglistik studiert. (Da weint das Leserherz...) Nein, "Die Bücherfreundinnen" ist meiner Meinung nach kein Buch über Bücher, dafür aber wenigstens ein Buch über die Freundschaft in allen möglichen Schattierungen. Also eine halbe Mogelpackung...? Anfangs habe ich darüber noch gegrummelt, aber da die Geschichte trotzdem unterhaltsam, witzig, manchmal rührend und im Grunde eine nette Sommerlektüre ist, habe ich Jo Platt die fehlenden Buchtipps irgendwann großzügig verziehen. Dennoch war es für mich eher ein Buch für zwischendurch - mehr ein "Kann man lesen" als ein "Muss man lesen". Das lag sicher zum großen Teil daran, dass ich die Geschichte sehr vorhersehbar und daher auch nicht sonderlich originell fand, obwohl mir die Umsetzung ansonsten ganz gut gefiel. (Im letzten Drittel schwächelt sie aber ein wenig, zumindest kam es mir so vor.) Groß Spannung kam für mich nicht auf, denn es gibt im Grunde keinen ernsthaften Konflikt und auch keine Entwicklung, deren wahrscheinliches Ergebnis nicht absehbar ist, aber dafür ist es ein echtes Wohlfühlbuch zum Seele baumeln lassen. Die verschiedenen Bücherfreundinnen waren mir direkt sympathisch, man lernt aber nicht alle von ihnen näher kennen. Besonders am Anfang hatte ich deswegen etwas Probleme, den Überblick zu behalten! Das Buch hat dabei gegenüber dem Hörbuch den Bonus, dass innen auf der Klappbroschur die wichtigsten Charaktere aufgelistet sind. Das Buch hat mir vor allem dort gut gefallen, wo man die Freundschaft zwischen den gänzlich unterschiedlichen Frauen spürt. Sie haben alle ihre Schrullen und kleinen Marotten, aber das ist für sie überhaupt kein Hindernis, denn sie haben sich in vielen Jahren kennen und lieben gelernt. Bunt, lebendig und mit liebevollen Details werden vor allem Alice, ihr Chef David und ihre Freundin Sophie beschrieben, während andere etwas blass bleiben. Für mich hatte das Buch deutlich weniger Tiefgang als erwartet. Hier werden durch den Tod von Lydia, einer der Bücherfreundinnen, zwar Verlust und Trauer thematisiert, aber doch eher am Rande - besonders die Frage, wie man nach dem Tod eines Partners damit umgeht, dass man sich irgendwann wieder neu verlieben und weiterleben will, wurde hier in meinen Augen leider nur oberflächlich behandelt. Die Rückblenden, in denen man mehr über Lydia erfährt, hören irgendwann einfach auf. Die Liebesgeschichte konnte mich ebenfalls nicht so recht packen, denn ich fand sie ziemlich vorhersehbar und bekam auch kein richtiges Gespür dafür, warum ausgerechnet diese beiden Menschen denn nun so gut zusammenpassen sollen. Ich hatte bis zum Schluss nicht dein Eindruck, IHN richtig zu kennen. Das Ende der Geschichte erschien mir seltsam lustlos und rief in mir keine großen Emotionen hervor. Gerade zum Abschluss hätte ich mir gewünscht, dass die großen Themen Trauerbewältigung, Liebe und Weiterleben noch einmal stärker angesprochen werden! Stattdessen gibt es das obligatorische Missverständnis, bevor sich alles in Wohlgefallen auflöst. Aber das klingt jetzt alles negativer, als es gemeint ist! Nein, "Die Bücherfreundinnen" ist für mich kein großartiges Buch, das man unbedingt gelesen haben muss, und es wird mein Leben auch nicht verändern, aber es hat mir dennoch als einfache, anspruchslose Lektüre für zwischendurch Spaß gemacht. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und unterhaltsam zu lesen; besonders die Dialoge sind locker-flockig und humorvoll geschrieben. Das Hörbuch, dass ungekürzt als Download und gekürzt auf Audio-CDs erhältlich ist, wird von Nana Spier gesprochen, die vielen als Synchronstimme von Sarah Michelle Gellar, Drew Barrymore, Claire Danes und vielen Schauspielerinnen mehr bekannt sein dürfte. Sie liest die verschiedenen Bücherfreundinnen sehr lebhaft und variiert dabei Sprechweise und Tempo, um sie leichter unterscheidbar zu machen. Hätte ich nicht auch das Buch gelesen, hätte ich wahrscheinlich dennoch zwischendurch ab und an den Überblick verloren - das liegt aber nicht an Nana Spier, sondern einfach daran, dass es einfach schwierig ist, wenn eine Sprecherin sechs verschiedene Frauen spricht, die alle in derselben Szene durcheinander reden! Ansonsten kann man das Hörbuch aber wunderbar nebenher hören, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Kochen, weil es locker und leicht verständlich ist. Fazit: Wider Erwarten spielen Bücher hier keine sonderlich wichtige Rolle, und auch das Thema Trauer nimmt nicht so viel Raum ein, wie der Klappentext vermuten lässt. In meinen Augen ist es ein sommerliches Wohlfühlbuch, das ohne viel Drama oder Spannung angenehm und gemütlich vor sich hinplätschert, auf ein Ende zu, in dem alle möglichen Liebespaare zueinander finden.

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Irrungen und Wirrungen
von hasirasi2 aus Dresden am 17.06.2016

Die Mitdreißigerinnen Alice, Miriam, Abigail und Conny haben einen Buchclub, zu dem bis zu ihrem frühen Krebstod auch Lydia gehörte. Da es Lydias letzter Wunsch war, nimmt seitdem ihr Mann Jon an den Treffen teil. Im Laufe der Zeit hat er zu jeder der Frauen eine freundschaftliche Beziehung entwickelt,... Die Mitdreißigerinnen Alice, Miriam, Abigail und Conny haben einen Buchclub, zu dem bis zu ihrem frühen Krebstod auch Lydia gehörte. Da es Lydias letzter Wunsch war, nimmt seitdem ihr Mann Jon an den Treffen teil. Im Laufe der Zeit hat er zu jeder der Frauen eine freundschaftliche Beziehung entwickelt, aber mit Alice ist er auf einer Wellenlänge. Alice ist Single und ihre Freunde versuchen regelmäßig, sie zu verkuppeln – leider immer nur mit mäßigem Erfolg. Auch Alice Kollegin Sophie, die das Herz auf der Zunge trägt, lässt nichts unversucht. Alice Freundinnen haben ebenfalls so ihre Probleme, Miriam sieht sich nur noch als Muttertier, Conny lässt sich von Mann und Sohn auf der Nase herumtanzen und Abigail lebt sich als Lehrerin aus, da ihr Freund nicht nur im Beruf Anästhesist ist ... Leider erinnerte mich das Buch schon sehr früh an den „Jane Austen Club“. Im großen und ganzen werden im Laufe der Handlungen zwischenmenschliche Beziehungen diskutiert und Bücher gelesen. Dazu kommt, dass sich jeder in die Partnerschaften der anderen einmischt, es geht hin und her wie beim Pingpong. Auch die männlichen „Nebendarsteller“ verschwammen aufgrund ihrer ähnlichen Namen zu leicht, es war keine wirkliche Abgrenzung möglich. Zudem fehlten mir ein paar überraschende Wendungen, die Handlung war zu vorhersehbar. Leider finde ich „Die Bücherfreundinnen“ nicht ganz so gelungen wie Jo Platts Debüt „Herz über Kopf“. Davon abgesehen, lässt sich das Buch aber leicht und schnell lesen, ist amüsant und damit die perfekte Sommer-Sonne-Strand-Lektüre.

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von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine wirklich schöne Geschichte über Freundschaft und Liebe. Die Mischung hat mir sehr gut gefallen, da der Roman nicht so kitschig ist und nah an das wirkliche Leben kommt!

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Kundenbewertungen

  • Netter Sommerroman, aus dem die Liebe zum Buch spricht
    Eine Kundin / Ein Kunde aus Hamburg, am 06.07.2016
    Alleine schon beim Titel ist wahrscheinlich sofort das Interesse bei jedem Bücherliebhaber geweckt. Und das Buch schafft es auch, die Lust an Büchern und vor allem dem Austausch darüber gut zu vermitteln. Die Bücher und der Lesekreis sind das verbindende Element zwischen den doch ansonsten recht unterschiedlichen Charakteren. Die Hauptperson Alice ist von Anfang an sympathisch und kann mit ihren etwas katastrophalen Beziehungsversuchen und dem ansonsten leicht verpeiltem Eindruck die Geschichte gut tragen. Aber auch die anderen Charaktere der Geschichte sind sehr gut ausgearbeitet und können überzeugen. Vieles entschlüsselt sich dem Leser erst nach und nach, sodass ein gewisser Grad an Spannung vorhanden ist.

    Die Geschichte ist von Anfang an klar und man verfolgt vor allem Alice bei der Suche nach Mr. Right. Leicht chaotisch aber auch unterhaltsam wird es durch einige Verkupplungsversuche ihrer Bücherfreundinnen. Aber auch die anderen Charaktere haben mit sich und der Liebe zu kämpfen, sodass die Geschichte nicht zu eintönig wird und viele Handlungsstränge miteinander verwoben sind. Allerdings war es mir teilweise etwas zu sehr ein hin und her zwischen den Charakteren und Gefühlen, so dass ich manchmal wieder den Faden finden musste. Aber man konnte sich herrlich über Alice aufregen. Ich glaube, als Leser hat man recht schnell gemerkt, was da so gefühlstechnisch vor sich ging, nur sie stand doch sehr lange auf der Leitung. Man wollte sie schütteln und ihr die Augen öffnen. Aber das erkennt man ja oft nur als Unbeteiligter.

    Das Buch ist in jedem Fall ein gut konstruierter Sommerroman, der durch seine Liebe zum Buch überzeugt und mit einer herrlich verworrenen Suche nach Mr. Right punkten kann. Der Funke sprang bei mir leider lange nicht über, aber am Ende konnte ich das Buch doch mit einem guten Gefühl auf der Hand legen.
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  • Schöne leichte Sommerlektüre
    Sommerlicht , am 08.06.2016
    Anfangs tut man sich bei diesem Buch etwas schwer, die vielen neuen Charaktere zu unterscheiden und einzuordnen. Eine gelungene Hilfestellung gibts dazu auf der Umschlag-Innenseite, auf der die einzelnen Personen aufgelistet sind.

    Man steigt hier mitten in die Handlung ein und alle Charaktere sind absolut greifbar und sympathisch dargestellt.

    Die Damen führen seit längerem einen Lesezirkel, der eigentlich hauptsächlich dem Zwecke einer wöchentlichen Zusammenkunft dient. Gelesen werden nur Kurzromane, da nicht alle unter ihnen begeisterte Leseratten sind.

    Der Lesezirkel besteht bis auf einer Ausnahme auschließlich aus Frauen. Der einzige Mann Jon hat den Platz seiner verstorbenen Frau im Zirkel eingenommen und ist den anderen Frauen ein sehr guter Freund und Zuhörer.

    Alice mit ihrem gescheiterten Liebesleben erklärt sich dazu bereit, von den anderen verkuppelt zu werden.
    Bei dem ein oder andern Date kann man sich einen lauten Lacher definitiv nicht verkneifen.

    Die Beziehung zwischen Alice und Jon verändert sich im Laufe des Buches merklich - sie distanzieren sich ohne vermeintlichen Grund voneinander.

    Für meinen Geschmack wird hier leider viel zu wenig auf die Gefühle der Beiden zueinander eingegangen, da es am Schluss doch sehr plötzlich geht. Was vorhier nicht mal ansatzweise angesprochen wurde, wird dann ohne Vorwarnung einfach direkt auf den Tisch geworfen.

    Die Charaktere Sophie und David stachen für mich besonders hervor. Die Beiden fand ich wirklich von Anfang an super sympathisch und lustig.

    Alles in allem hat mir dieses Buch wirklich gut gefallen. Es ist eine tolle sommerlich leichte Strandlektüre für zwischendurch. Die Seiten flogen nur so dahin und ehe ich mich versah, hatte ich das Buch auch schon ausgelesen.
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  • Leichte Kost für Zwischendurch
    Tanja , am 02.06.2016
    Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist ein perfektes Buch für Zwischendurch. Es lässt sich sehr flüssig, schnell und gut lesen.

    Eins vorweg, wer ein Buch sucht, in dem ein Buchclub und das diskutieren der Bücher im Vordergrund steht, ist mit diesem Buch falsch. Ich persönlich würde ein Buch übers Bücher aber diskutieren auch nicht gerade spannend oder gar unterhaltsam finden.

    Dieses Buch beschreibt eine tiefe Freundschaft zwischen mehreren Frauen und einem Mann. Wobei manche der Frauen mehr im Vordergrund stehen wie andere. Es gibt viele Humorvolle Stellen, einige Tiefsinnige und auch mehrere Kitschige. Es geht hauptsächlich darum, wie Partnerschaften entstehen, bestehen und teilweise auch zerbrechen.

    Das Buch ist ein wirklich Angenehmer Lückenfüller mit Happy End für alle, wobei es teilweise - vor allem gegen Ende des Buches - eher zu viel auf einmal ist.

    Was ich persönlich sehr schade finde ist, dass das wunderschöne Cover weder zu Titel noch zum Buch passt und der Titel eher unpassend gewählt wurde.
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  • Überraschend schön
    Eine Kundin / Ein Kunde aus Chemnitz, am 24.05.2016
    Ein wunderbares Buch über Freundschaft und Liebe. Am Anfang war es etwas schwierig die einzelnen Charaktere auseinander zuhalten, dabei hat der Buchumschlag mit den Namen der Romanfiguren und den dazu gehörigen Charaktereigenschaften sehr geholfen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
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  • Ein ganz besonderer Buchclub!
    Eine Kundin / Ein Kunde, am 22.11.2016
    Die Liebe zu Büchern verbindet die Mitglieder des kleinen Lesezirkels und begleitet sie durch ihr Leben, das voller Höhen und Tiefen ist. Sie mussten unter anderem den Verlust der guten Freundin Lydia verkraften. Doch die Freundinnen helfen und unterstützen sich auch in schweren Zeiten. Nichts wird hier überspitzt, sondern stattdessen wirkt der gesamte Roman echt. Ungekünstelt.
    Am Ende erkennt man, dass Freundschaft letztendlich eines der Puzzleteile zum Glück ist.
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  • Eine schöne und lustige Sommerlektüre
    Eine Kundin / Ein Kunde aus Köln, am 08.11.2016
    Kurzbeschreibung: Alice, Mirium, Sophie, Abigail und Connie sind Mitglieder in einem Bücherclub. Und auch Jon, der Mann ihrer verstorbenen Freundin Lydia ist mit von der Partie. Im Club diskutieren sie über Bücher, aber auch über die Liebe, Freundschaft, die Arbeit und auch über andere alltägliche Probleme. Besonders Alice hat viel Pech bei Dates, doch ihr Glück liegt eigentlich schon näher, als sie denkt.

    Cover: Ansich ist das Cover sehr ansprechend, bunt und ausmerksamkeitserrregend. Allerdings ist es total am Thema vorbei oder der Sinn eines Apfels auf dem Cover eines Buches über einen Buchclub ist mir entgangen.

    Meine Meinung: Das Buch ist eine schöne, leichte und lustige Sommerlektüre. Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls, locker flüssig, so wie er meiner Meinung nach sein sollte. Am Anfang gibt es eine hilfreiche Erklärung über alle Buchclub-Mitglieder im Einband. Dies war besonders wichtig, da die vielen Namen anfangfangs ohne Erklärung genannt werden und man schon ziemlich überfordert war. Das ändert sich allerdings schnell. Wer mit wem am Ende zusammenkommt ist sehr vorhersehbar, aber dadurch wird die Geschichte nicht weniger schön. Ich habe mit Alice und ihren Freundinnen gelacht und getrauert. Der Schreibstil lässt einen den Figuren und der Geschichte richtig nahe kommen. Auch die wenigen Rückblick an die Zeit mit Lydia sind sehr berührend. Das Ende hätte schöner und runder sein können, aber insgesamt habe ich jede Seite des Buches genossen.

    Empfehlung: Am besten als Sommerlektüren und für eine lange Reise zu empfehlen. Aber auch für alle, die wie Alice, lieber ein leichtes Buch lesen :-)
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  • Nette Sommerunterhaltung
    Eine Kundin / Ein Kunde, am 25.07.2016
    Ganz anders als der erste Platt-Roman. Weit weniger witzig, ernster und hintergründiger. Eine Freundschafts- und Liebesgeschichte mit Traurigkeiten. Mischung aus Moyes "Ein ganzes halbes Jahr" und Peetz "Die Dienstagsfrauen". Sehr leicht in der Sprache, unterhaltsam, kurzweilig.... und natürlich mit Happy End.
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  • Manchmal gehen Freundschaft und Liebe Hand in Hand
    LadyIceTea aus Essen, am 25.06.2016
    In „Die Bücherfreundinnen“ geht es um die fünf Frauen Alice, Miriam, Connie, Abigail und Sophie. Und es geht um Jon. Sie alle sind Teil ihres eigenen Buchclubs. Jon hat die Stelle seiner verstorbenen Frau Lydia eingenommen. Sie alle verbindet eine jahrelange Freundschaft. Sie alle haben verschiedene Freuden, Sorgen und Probleme und versuchen sich gegenseitig mit Rat und Tat zu Seite zu stehen.
    Wir erleben die Geschichte aus Alice’ Sicht. Alice ist single, nach einer unschönen Beziehung mit Eddie. Ihre Freundinnen haben es sich zur Aufgabe gemacht, sie zu verkuppeln und verschaffen ihr so ein Date nach dem anderen.

    Ich mag es sehr, wie die Autorin die Unterschiede der Frauen sympathisch darstellt. Zu Beginn bin ich etwas durcheinandergekommen, da man in die Geschichte geworfen wird und direkt alle Personen kennen lernt. Aber dank der Klappeninfo ist das kein Problem gewesen. Die Hauptprotagonistin Alice, war mir sehr sympathisch. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, da ihre Gedanken schön dargestellt werden und da ich selber öfters so chaotisch und peinlich bin wie sie. Aber auch der Rest der Truppe ist ein angenehmer Haufen. Man eckt an keiner Person an, außer man soll es. Und auch das wird später aufgehoben, so dass man am Ende alle mag. Das ist nicht jedermanns Fall. Die Geschichte war leider etwas vorhersehbar. Es gab nichts, was mich wirklich überrascht hätte. Dazu gab es auch wenig bis keine Spannungsmomente. Klar, hat man sich zwischendurch mal gefragt, warum Jemand grade so ist wie er ist aber das wurde alles immer recht schnell geklärt. Die Geschichte plätschert etwas vor sich hin. Aber trotzdem war es eine schöne Geschichte. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und macht gute Laune. Perfekt für einen faulen Tag in der Sonne oder bei dem aktuellen Regen auf der Couch.
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  • Locker-leichte Lektüre fürs Herz
    MsChili , am 17.06.2016
    "Die Bücherfreundinnen" von Jo Platt ist 2016 im Rowohlt Verlag erschienen.

    Die Freundinnen Alice, Miriam, Connie, Sophie und Abigail sind grundverschieden und dennoch alle Mitglieder eines Buchclubs und sie verstehen sich prima. Einmal monatlich trifft sich der Club. Seit 3 Jahren fehlt jedoch ein, Lydia..sie hatte Krebs. Ihr letzter Wunsch war die Teilnahme ihres Mannes Jon und seitdem ist er immer dabei.
    Alle sind glücklich nur Alice ist alleine, bei ihr klappt es mit der Liebe einfach nicht. Vielleicht liegt ihr Glück ja doch näher als gedacht?


    Dies ist mein 1. Roman von Jo Platt und ich muss sagen, der lockere Schreibstil der Autorin gefällt mir ausgesprochen gut. Die Seiten sind nur so vorbei geflogen und ich wollte mehr! Das Buch hat meine Laune gehoben und ist perfekt zum Wohlfühlen, da die Charaktere durch den warmen Stil alle so sympathisch sind und man sich richtig gut hineinfühlen kann.
    Alice ist der Dreh- und Angelbuch dieses Buches, sie steht im Mittelpunkt der Geschichte und erzählt es aus ihrer Perspektive. Das hat mir super gefallen und auch die anderen Charaktere haben so vielseitige Eigenschaften, dass man bestimmt eine Person findet, mit der man sich identifizieren kann.
    Kurz noch zum Cover. Ich finde es passt leider nicht zum Buch oder ich habe irgendwo im Buch den Wink mit dem Apfel verpasst. Dafür haben mir die Kurzbeschreibungen der Personen im Umschlag super gefallen, dadurch habe ich nicht den Überblick verloren, da es anfangs mit so vielen Personen schon schwierig war sich zu merken wer jetzt wer ist und mit wem in einer Beziehung. Das hat sich recht schnell gebessert und die Personen sind mir ans Herz gewachsen.
    Die Geschichte ist stimmt und schön erzählt, nur ist das Ende leider ein wenig prompt, das hätte die Autorin besser ausbauen sollen.


    Das Buch hat meine Erwartungen nach einer Geschichte fürs Herz erfüllt, ich habe den Buchclub nicht vermisst. Mir war von Anfang an klar, dass es nicht um Buchbeschreibungen, sondern um die Freundschaft geht. Ich kann das Buch empfehlen, vorallem an Leser, die gerne leichte Sommerlektüre mögen, die berührt.
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  • Freundschaft
    Tautröpfchen , am 09.06.2016
    Schon als ich vor ein paar Monaten mitbekommen hatte, dass ein neues Buch von Jo Platt heraus kommen sollte, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen musste. Dass ich es schließlich bei einer Leserunde gewonnen habe, machte die Freude nur noch größer.

    Ähnlich wie bei Jo Platts erstem Buch „Herz über Kopf“ hatte ich zuerst Probleme in das Buch hineinzufinden. Die ersten Kapitel waren irritierend und da so viele Figuren auf einmal eingeführt werden, war ich verwirrt und ein bisschen enttäuscht. An dieser Stelle hat mir die Figurenbeschreibung auf der Klappe sehr geholfen.

    Doch sobald ich erst einmal in das Buch hinein gefunden hatte, habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Ich mag Jo Platts Schreibstil und die unterschiedlichen Figuren und die Dynamik. Es geht nicht nur um Alice und ihr Datingleben, sondern auch um ihre Freundschaft zu den anderen, ihre Arbeit mit schwierigeren Kunden, ihre Beziehung zu ihrem Vater und um die Trauer um Verstorbene im Allgemeinen. Ich finde die Balance recht schön und wie alles ineinander verwoben ist, auch wenn ich mich hin und wieder über manche Handlungsbögen gewundert habe. (Wofür brauchte man denn Eddie? War der wirklich notwendig?) Manches war auch arg vorhersehbar wie zum Beispiel, dass ich bereits vom ersten Satz an wusste, wie die Sache mit David ausgehen würde. Aber ehrlich gesagt hat das alles meiner Lesefreude keinen Abbruch getan.

    Schade war allerdings, dass der Bücheraspekt, der im Titel und im Klappentext angegeben wird, so unter den Tisch fällt. Den Originaltitel des Buches, „It was you“, finde ich sehr viel treffender. Auch das Cover passt trotz der fröhlichen Farben irgendwie nicht ganz zum Inhalt.

    Obwohl die Rezension voller Kritikpunkte ist, habe ich die Lektüre doch sehr genossen. Ich habe gerne einen Nachmittag mit den Figuren verbracht und konnte das Buch nach einer Weile gar nicht mehr aus der Hand legen. Jo Platts Art, die Freundschaft in den Vordergrund zu rücken und die Liebesgeschichte herrlich unaufdringlich zu gestalten, gefällt mir sehr und wird mich auch in Zukunft dazu bringen ihre Bücher zu lesen.
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  • Ganz nett für Zwischendurch
    Eine Kundin / Ein Kunde aus Hamm, am 09.06.2016
    Zunächst einmal muss ich bekennen, dass ich mich lange von englischen Autorinnen ferngehalten habe, da ich schon schlechte Erfahrungen mit deren Schreibstil (oder schlechten Übersetzungen?) gemacht habe.
    Das ist hier aber das Gegenteil! Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich sehr gut lesen! Ich glaube, es hat meine ablehnende Grundeinstellung revidiert :-)

    Zum Inhalt:
    Fünf Freundinnen treffen sich monatlich zur Bücherrunde und besprechen ein Buch, was sie bis dahin alle gelesen haben.
    Sie waren auch mal zu sechst - Lydia fehlt jedoch, seitdem sie an Krebs verstorben ist. Stattdessen nimmt ihr Mann Jon an der Runde teil. Die Freundinnen sind unterschiedlich verliebt, verlobt, verheiratet - oder Single und auf der Suche. Für Single Alice liegt die Liebe jedoch näher, als sie denkt.


    Die Aufmachung des Buches gefällt mir:
    - relativ kurze Kapitel
    - die ersten 132 Seiten gibt es Zwischenkapitel in kursiver Schrift, wo man mehr aus der Vergangenheit mit Lydia erfährt, über ihre
    Krankheit bis hin zum Tod
    - im Buchumschlag gibt es eine kleine ausklappbare Seite, wo die
    Bücherfreundinnen kurz beschrieben sind - so kann man während
    des Lesens nochmal einen Blick darauf werfen. Fand ich sehr
    hilfreich.

    Das Buch ist aus Alices Sicht in der Ich-Form geschrieben.

    Als Titel hätte ich mir lange einen anderen gewünscht, denn am Anfang saß die Runde ein Mal zusammen, danach lange nicht mehr, so dass ich mich fragte, warum man das Buch so nennt. Erst zum Ende hin finden wieder mehr treffen als Bücherrunde statt.

    Was mir bis zum Schluß ein Rätsel geblieben ist. was macht der Apfel auf dem Cover? Ich habe lange gewartet, ob es da wohl einen Zusammenhang geben wird - ich habe keinen gefunden.

    Die Protagonisten waren mir größtenteils sympathisch, besonders Sophie (Alices Freundin und Arbeitskollegin) mochte ich als Nebendarstellerin gerne.
    Insgesamt waren es mir aber viel zu viele Nebendarsteller, ich kam manchmal richtig durcheinander und wusste teilweise gar nicht mehr, woher die sich nun kennen. Da hab ich an manchen Stellen etwas den Faden verloren.

    Der Inhaltsangabe nach lässt es vermuten, dass Alice mit Jon zusammen kommen wird. Ich will hier gar nichts verraten, nur so viel: Alice wird ihre Liebe finden und es gibt ein happy end. Allerdings fehlte mir in der Geschichte das Knistern, das Auf und Ab der Gefühle. Das war mir zu wenig und zu oberflächlich und auch zu plötzlich. Mehr Schwärmerei und unerfüllte "Gegenliebe" hätte ich mir zwischenzeitlich gewünscht.
    Der Fokus lag mir im Buch zu oft zu viel auf den ganzen Nebendarstellern mit teils belanglosen Geschichten, die zu ausführlich dargestellt wurden. Man verliert wirklich den Überblick.

    Aber das Buch hatte auch amüsante Stellen, man kommt auch ins Schmunzeln!

    Das Ende gefällt mir - es finden zwei Paare zueinander. Worauf man auch die ganze Zeit etwas hofft. Aber irgendwie passiert das alles recht unspektakulär, zu spät und wie schon geschrieben, mit zu wenig Knistern.
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  • Bücher: nein, Freundinnen: ja
    Marysol Fuega , am 06.06.2016
    Der Einstieg in dieses Buch fiel mir ein bisschen schwer, da ich die Mädels erstmal alle kennenlernen musste und zu beginn verwirrt war, wer wer ist und wer eigentlich erzählt. Zudem hatte ich von Beginn an so meine Schwierigkeiten mit Alice. Zum einen ihre verzweifelte Suche nach einem Mann, als auch ihre Naivität haben mich manchmal richtig genervt. Zudem hat sie manchmal so impulsiv gehandelt und damit andere verletzt und in Situationen, in denen ich mir von ihr Klartext erhofft habe, den Mund vor Schüchternheit nicht aufbekommen ^^

    Die anderen Charaktere mochte ich hingegen sehr, auch wenn sie teilweise überspitzt und ziemlich klischeehaft waren. Trotzdem konnte ich mich nicht so richtig in sie hineinversetzen bzw. eine Bindung zu ihnen aufbauen...

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, leicht und oft humorvoll. Zwar berührt er mich nicht, aber er bringt mich öfters zum Kichern. Vor allem die Schlachtszene war genial... Ich musste so Lachen bei der Vorstellung einer schlammverschmierten und verzweifelten Alice mit rutschender Hose und zu großem Helm :D

    Das Buch ist ein spritzigleichte Lektüre, die jedoch extrem vorhersehbar ist und mich eigentlich nur sehr selten überraschen konnte und mich gerade zum Ende hin gelangweilt hat. Verkrampft mussten dann alle noch schnell auf den letzten Seiten ihren Partner finden, sodass bei mir da kaum Emotionen aufgekommen sind. Als Leser war einem das Ende klar, aber die Protas zogen alles unendlich in die Länge mit ihren Zweifeln, Unsicherheiten und linkischen Versuchen, als Kuppler tätig zu werden, Bei Sofia und David war´s noch ok, da ich beide total gerne mochte (Warum bitte wurde das Buch nicht aus Sofias Sicht geschildert?), aber bei Alice´ Blindheit konnte ich echt nur den Kopf schütteln ^^

    Was mich auch enttäuscht hat, war, dass das Thema "Buch" eine totale Nebenrolle hatte. Ja, die Mädels haben ihren Club und sprechen sogar manchmal über Bücher, aber das auch mehr als Ausrede, um sich treffen zu können und Klatsch auszutauschen. Zudem liest unsere Hauptprota die Bücher ja nicht mal ^^

    Auch wenn ich recht viel zu Meckern habe und das Buch nicht gelesen hätte, wenn ich gewusst hätte, dass es nur um Liebesprobleme geht, war es dennoch eine angenehme Unterhaltung und schöne Lektüre :)



    Fazit:
    Ein wirklich süße und kurzweilige Geschichte für Zwischendurch, die zwar sehr vorhersehbar ist, aber gut unterhält.
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  • Leichte Sommerlektüre
    Tine_1980 , am 04.06.2016
    Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind beste Freundinnen. Nachdem ihre Freundin Lydia vor drei Jahren an Krebs gestorben ist, hat sie sich für ihren Mann Jon gewünscht, dass er an den Bücherclubtreffen teilnimmt. So helfen sie sich gegenseitig über den Verlust hinwegzukommen.
    Alice ist immer noch auf der Suche nach dem Richtigen und so jagt eine Dating-Panne die nächste. Doch manchmal liegt das Glück näher als man denkt.

    Meinung:

    Jo Platt hat hier einen wunderbar leichten und flüssigen Schreibstil, der einen nahezu durch das Buch fliegen lässt. Trotz der 380 Seiten würde ich das Buch als idealen Wegbegleiter im Urlaub ansehen.
    Die Charaktere sind vielleicht ein bisschen überspitzt dargestellt, aber ich mochte sie nahezu alle. Gerade Alice, Jon, Sophie und David sind mir sehr ans Herz gewachsen, da sie jeder auf seine Art sympathisch waren.
    Alice, aus deren Sicht das Buch auch geschrieben ist, ist vielleicht ein kleines bisschen blauäugig, wie sie sich so lange selbst etwas vormacht. Man wünscht sich, sie würde ab und zu mal zuhören bzw. ihren Mund in anderen Situationen aufmachen, aber dennoch mochte ich sie sehr.
    Jon hätte ich auch als Freund gewählt, denn wer sich schon in einer Frauengruppe zurechtkommt, ist mir schon sympathisch.
    Sophie war wunderbar gerade heraus und David ein toller Chef und Freund.

    Die Geschichte war natürlich vorhersehbar, es gab ab und zu kleinere Geschehnisse, die man so nicht erwartet hat, dennoch konnte man vieles schon erahnen.
    Ich habe nichts anderes erwartet und so gefiel mir die Geschichte mit ihren lockeren Schreibstil sehr gut.
    Es ist kein Buch, das mich gefühlsmäßig total mitgerissen hat, es standen mir keine Tränen in den Augen, aber ich konnte des Öfteren schmunzeln.
    Was ich etwas schade fand, dass das Thema mit dem Bücherclub so kurz gehalten wurde, da der Klappentext dies nicht ganz vermuten lässt. Auch das Cover fand ich nicht ganz passend, da ich nicht weiß, was der Apfel mit der Geschichte zu tun hat.
    Aber es wird eine schöne Geschichte über Freundschaften und Beziehungen erzählt.

    Fazit:

    Für mich kein Highlight, aber ideal für zwischendurch. Schöne Geschichte, die vielleicht etwas mehr Tiefgang vertragen hätte, aber mit einem tollen flüssigen Schreibstil und einer guten Grundidee punkten kann.
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  • Verschiedene Freundinnen
    Everett , am 03.06.2016
    Vier beste Freundinnen und ihr Buchclub, und Jon, der Witwer ihrer verstorbenen Freun-din Lydia. Allerdings ist der Buchclub eher ein Vorwand für regelmäßige Treffen der Freundinnen. Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind total unterschiedliche Frauen. Ihre Charaktere sind ein wenig überspitzt dargestellt, das schmälert aber den Lesespass nicht, sondern ist eher gut für die Geschichte.
    Alice ist Single und ihre Freundinnen sind der Meinung, sie unbedingt verkuppeln zu wol-len, dadurch entstehen kuriose Situationen. Dabei wartet die Liebe eher in der Nähe, man müsste nur die Scheuklappen abnehmen.
    Dieser Roman ist wirklich ein guter Unterhaltungsroman, er lässt sich schnell lesen, ist locker, leicht, mit einer Prise Humor geschrieben. Wobei bei mir nicht unbedingt die Ich-Erzählerin Alice punktet, aber das Gesamtpaket passt. Mir hat dieser Roman gut gefallen, durch seinen Schreibstil und seine Art. Allerdings sollte man sich nicht durch den Buchti-tel verwirren lassen, mit einem Buchclub hat die Geschichte nur am Rande zu tun.
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  • Die Bücherfreundinnen / Jo Platt
    Eine Kundin / Ein Kunde aus Berlin, am 29.05.2016
    „Es wäre doch langweilig, wenn wir dieses Buch alle gleich verstanden hätten. Wir wüssten überhaupt nicht, worüber wir reden sollten.“

    Inhalt

    Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind beste Freundinnen. Um ihre Freundschaft nicht aus den Augen zu verlieren und regelmäßige Treffen zu sichern haben sie einen Buchclub gegründet, allerdings fehlt jemand – Lydia, sie starb vor drei Jahren an Krebs. Und aus Angst um ihren Mann hat sie damals ihre Freundinnen gebeten ihn, John, mit in den Buchclub anstatt ihrer aufzunehmen. Der Plan ist aufgegangen, eine innige Freundschaft hat sich zwischen den fünf entwickelt und gemeinsam konnten sie besser gegen ihre Trauer arbeiten. Doch nun machen sich die Freunde Gedanken um Alice, da sich nicht glücklich scheint und jeder versucht sich an einem Kupplungsversuch. Eine Katastrophe jagt die nächste, bis Alice endlich merkt, dass ihr Glück näher liegt, als sie sich eingestehen will.
    Doch nicht nur Alice Leben bringt Probleme mit sich und so wird die Freundschaft zwischen ihnen auf harte Proben gestellt und gezeigt, wie wichtig es ist, gute Freunde zu haben.

    Meinung

    Als erstes Buch für mich von Jo Platt hat er auf jeden Fall meine Aufmerksamkeit bekommen und es wird sicher nicht das letzte gewesen sein, was ich von ihm lese.
    Für mich persönlich hatte es jetzt zwar nicht unbedingt einen literarischen Tiefgang und war eher kurzlebig gehalten, dafür aber mit jeder Menge Humor und sympathischen Charakteren ausgeschmückt. Die erste Hälfte hat mich absolut begeistert, die zweite jedoch hat ein paar Wehrmutstropfen mit sich gebracht. Was jedoch den Lesespaß nicht so sehr gemindert hat, dass ich das Buch nicht weiterhin als die perfekte Urlaubslektüre für zwischendurch empfehlen würde ;)
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  • Weniger Bücher als erwartet...
    Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald, am 10.07.2016
    Erstmal vorneweg: ich war enttäuscht, dass Bücher gar keine so große Rolle spielen, wie der Titel erwarten lässt! Ja, es wird das ein oder andere Buch namentlich erwähnt, aber eigentlich ist der Buchclub nur ein Vorwand für die Freundinnen, sich zu treffen, zusammen was zu trinken und darüber zu quatschen, wie sie die in Liebessachen vom Pech verfolgte Alice am besten verkuppeln könnten. Diese schafft es meist nicht einmal, das gemeinsam ausgesuchte Buch zu lesen. dabei hat sie mal Anglistik studiert. (Da weint das Leserherz...)

    Nein, "Die Bücherfreundinnen" ist meiner Meinung nach kein Buch über Bücher, dafür aber wenigstens ein Buch über die Freundschaft in allen möglichen Schattierungen. Also eine halbe Mogelpackung...? Anfangs habe ich darüber noch gegrummelt, aber da die Geschichte trotzdem unterhaltsam, witzig, manchmal rührend und im Grunde eine nette Sommerlektüre ist, habe ich Jo Platt die fehlenden Buchtipps irgendwann großzügig verziehen. Dennoch war es für mich eher ein Buch für zwischendurch - mehr ein "Kann man lesen" als ein "Muss man lesen". Das lag sicher zum großen Teil daran, dass ich die Geschichte sehr vorhersehbar und daher auch nicht sonderlich originell fand, obwohl mir die Umsetzung ansonsten ganz gut gefiel. (Im letzten Drittel schwächelt sie aber ein wenig, zumindest kam es mir so vor.)

    Groß Spannung kam für mich nicht auf, denn es gibt im Grunde keinen ernsthaften Konflikt und auch keine Entwicklung, deren wahrscheinliches Ergebnis nicht absehbar ist, aber dafür ist es ein echtes Wohlfühlbuch zum Seele baumeln lassen.

    Die verschiedenen Bücherfreundinnen waren mir direkt sympathisch, man lernt aber nicht alle von ihnen näher kennen. Besonders am Anfang hatte ich deswegen etwas Probleme, den Überblick zu behalten! Das Buch hat dabei gegenüber dem Hörbuch den Bonus, dass innen auf der Klappbroschur die wichtigsten Charaktere aufgelistet sind.

    Das Buch hat mir vor allem dort gut gefallen, wo man die Freundschaft zwischen den gänzlich unterschiedlichen Frauen spürt. Sie haben alle ihre Schrullen und kleinen Marotten, aber das ist für sie überhaupt kein Hindernis, denn sie haben sich in vielen Jahren kennen und lieben gelernt.
    Bunt, lebendig und mit liebevollen Details werden vor allem Alice, ihr Chef David und ihre Freundin Sophie beschrieben, während andere etwas blass bleiben.

    Für mich hatte das Buch deutlich weniger Tiefgang als erwartet. Hier werden durch den Tod von Lydia, einer der Bücherfreundinnen, zwar Verlust und Trauer thematisiert, aber doch eher am Rande - besonders die Frage, wie man nach dem Tod eines Partners damit umgeht, dass man sich irgendwann wieder neu verlieben und weiterleben will, wurde hier in meinen Augen leider nur oberflächlich behandelt. Die Rückblenden, in denen man mehr über Lydia erfährt, hören irgendwann einfach auf.

    Die Liebesgeschichte konnte mich ebenfalls nicht so recht packen, denn ich fand sie ziemlich vorhersehbar und bekam auch kein richtiges Gespür dafür, warum ausgerechnet diese beiden Menschen denn nun so gut zusammenpassen sollen. Ich hatte bis zum Schluss nicht dein Eindruck, IHN richtig zu kennen.

    Das Ende der Geschichte erschien mir seltsam lustlos und rief in mir keine großen Emotionen hervor. Gerade zum Abschluss hätte ich mir gewünscht, dass die großen Themen Trauerbewältigung, Liebe und Weiterleben noch einmal stärker angesprochen werden! Stattdessen gibt es das obligatorische Missverständnis, bevor sich alles in Wohlgefallen auflöst.

    Aber das klingt jetzt alles negativer, als es gemeint ist! Nein, "Die Bücherfreundinnen" ist für mich kein großartiges Buch, das man unbedingt gelesen haben muss, und es wird mein Leben auch nicht verändern, aber es hat mir dennoch als einfache, anspruchslose Lektüre für zwischendurch Spaß gemacht.

    Der Schreibstil ist flüssig, leicht und unterhaltsam zu lesen; besonders die Dialoge sind locker-flockig und humorvoll geschrieben.

    Das Hörbuch, dass ungekürzt als Download und gekürzt auf Audio-CDs erhältlich ist, wird von Nana Spier gesprochen, die vielen als Synchronstimme von Sarah Michelle Gellar, Drew Barrymore, Claire Danes und vielen Schauspielerinnen mehr bekannt sein dürfte. Sie liest die verschiedenen Bücherfreundinnen sehr lebhaft und variiert dabei Sprechweise und Tempo, um sie leichter unterscheidbar zu machen. Hätte ich nicht auch das Buch gelesen, hätte ich wahrscheinlich dennoch zwischendurch ab und an den Überblick verloren - das liegt aber nicht an Nana Spier, sondern einfach daran, dass es einfach schwierig ist, wenn eine Sprecherin sechs verschiedene Frauen spricht, die alle in derselben Szene durcheinander reden! Ansonsten kann man das Hörbuch aber wunderbar nebenher hören, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Kochen, weil es locker und leicht verständlich ist.

    Fazit:
    Wider Erwarten spielen Bücher hier keine sonderlich wichtige Rolle, und auch das Thema Trauer nimmt nicht so viel Raum ein, wie der Klappentext vermuten lässt. In meinen Augen ist es ein sommerliches Wohlfühlbuch, das ohne viel Drama oder Spannung angenehm und gemütlich vor sich hinplätschert, auf ein Ende zu, in dem alle möglichen Liebespaare zueinander finden.
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  • Irrungen und Wirrungen
    hasirasi2 aus Dresden, am 17.06.2016
    Die Mitdreißigerinnen Alice, Miriam, Abigail und Conny haben einen Buchclub, zu dem bis zu ihrem frühen Krebstod auch Lydia gehörte. Da es Lydias letzter Wunsch war, nimmt seitdem ihr Mann Jon an den Treffen teil. Im Laufe der Zeit hat er zu jeder der Frauen eine freundschaftliche Beziehung entwickelt, aber mit Alice ist er auf einer Wellenlänge.
    Alice ist Single und ihre Freunde versuchen regelmäßig, sie zu verkuppeln – leider immer nur mit mäßigem Erfolg. Auch Alice Kollegin Sophie, die das Herz auf der Zunge trägt, lässt nichts unversucht.
    Alice Freundinnen haben ebenfalls so ihre Probleme, Miriam sieht sich nur noch als Muttertier, Conny lässt sich von Mann und Sohn auf der Nase herumtanzen und Abigail lebt sich als Lehrerin aus, da ihr Freund nicht nur im Beruf Anästhesist ist ...
    Leider erinnerte mich das Buch schon sehr früh an den „Jane Austen Club“. Im großen und ganzen werden im Laufe der Handlungen zwischenmenschliche Beziehungen diskutiert und Bücher gelesen. Dazu kommt, dass sich jeder in die Partnerschaften der anderen einmischt, es geht hin und her wie beim Pingpong. Auch die männlichen „Nebendarsteller“ verschwammen aufgrund ihrer ähnlichen Namen zu leicht, es war keine wirkliche Abgrenzung möglich. Zudem fehlten mir ein paar überraschende Wendungen, die Handlung war zu vorhersehbar.
    Leider finde ich „Die Bücherfreundinnen“ nicht ganz so gelungen wie Jo Platts Debüt „Herz über Kopf“. Davon abgesehen, lässt sich das Buch aber leicht und schnell lesen, ist amüsant und damit die perfekte Sommer-Sonne-Strand-Lektüre.
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  • anderes Format
    Eine Kundin / Ein Kunde, am 28.11.2016
    Eine wirklich schöne Geschichte über Freundschaft und Liebe. Die Mischung hat mir sehr gut gefallen, da der Roman nicht so kitschig ist und nah an das wirkliche Leben kommt!
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