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Die Canterbury Schwestern

Roman

(51)
Che kann es nicht fassen: Sie ist mit acht anderen Frauen auf dem Weg von London nach Canterbury. In einem Brief hat ihre exzentrische, willensstarke Mutter ihrer Tochter aufgetragen, dorthin zu pilgern und ihre Asche zu verstreuen. Ausserdem hat sich gerade auch noch ihr Freund von ihr getrennt. Das Letzte, was sie jetzt gebrauchen kann, ist ein als Pilgerreise getarnter Selbstfindungstrip. In alter Pilgertradition soll jede der Frauen auf dem Weg eine Geschichte über die Liebe erzählen. Che ist skeptisch, als die Wanderinnen damit beginnen. Doch die unterschiedlichen Geschichten der Frauen berühren sie tief. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat Che das Gefühl, ihren Weg zu kennen.
Portrait
Kim Wright schreibt für mehrere Lifestylemagazine über Wein, Restaurants und Reisen. Sie ist leidenschaftliche Tänzerin und lebt in Charlotte, North Carolina.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 26.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28786-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/126/35 mm
Gewicht 385
Originaltitel The Canterbury Sisters
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
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Der drittattraktivste Mann im Pub
von TochterAlice aus Köln am 11.08.2016

steht am Anfang und am Ende dieser Geschichte, in der es - eigentlich - nur um Frauen geht. Vor allem um Che de Milan, die mit einer rein weiblichen Reisegruppe - alles Amerikanerinnen wie sie selbst - nach Canterbury wandert, um dort die Asche ihrer Mutter zu verstreuen: Deren... steht am Anfang und am Ende dieser Geschichte, in der es - eigentlich - nur um Frauen geht. Vor allem um Che de Milan, die mit einer rein weiblichen Reisegruppe - alles Amerikanerinnen wie sie selbst - nach Canterbury wandert, um dort die Asche ihrer Mutter zu verstreuen: Deren letzter Wunsch, dem sie nachzukommen sucht. Che geht es nicht gerade gut - neben dem kürzlichen Verlust ihrer Mutter hat sie auch noch eine abrupte Trennung zu verarbeiten. Kann ein Pilgergang nach Canterbury sie läutern oder gar ablenken? Zunächst scheint keins von beiden der Fall zu sein, zumal die Reiseteilnehmerinnen eher sperrig scheinen - wie die Reise selbst auch, die durch kleine Dörfer führt und unterwegs nicht gerade Luxusherbergen bietet. Doch Che hat auf der Reise diverse Erkenntnisse bspw.: " Zehn Kilometer bringen einen nicht notwendigerweise weiter als sieben. Dreißig Männer lehren dich nicht notwendigerweise mehr als einer." (S.208) Eine Passage, die zeigt, dass man sich auf eine stellenweise holprige Übersetzung einlässt - und dass, wo Frauen wandern, immer auch Männer anwesend sind, zumindest im Kopf. Aber nicht nur - hier treffen wir sie auch - wie angekündigt - vor, nach und während der Wanderung. Welche Rolle sie spielen? Lesen Sie selbst. Es ist eine unterhaltsame, aufgrund der erwähnten Übersetzung stellenweise sperrige Lektüre, die gut in die Reisezeit passt und neben konkreten Anregungen zum Wandern in England - es gibt auch noch einen kleinen Anhang genau dazu - auch geistige Impulse bietet, wenn auch in Maßen. Wenn Sie sich also nicht zuviel erwarten, ist dies ein nettes Buch für zwischendurch!

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Eine unterhaltsame Wanderung mit geistreichen Erkenntnissen
von * Vivi * am 15.07.2016

In Kim Wrights Roman geht es um eine Pilgerreise. An sich kein besonders prickelndes Thema: Wandern, Reden, Beten (oder eben Meditieren). Dennoch passieren in dieser Geschichte einige faszinierende Dinge, die für jeden Leser eine abwechslungsreiche Unterhaltung bieten können. Die Story ist also einfach: Eine kleine Gruppe von Frauen trifft sich.... In Kim Wrights Roman geht es um eine Pilgerreise. An sich kein besonders prickelndes Thema: Wandern, Reden, Beten (oder eben Meditieren). Dennoch passieren in dieser Geschichte einige faszinierende Dinge, die für jeden Leser eine abwechslungsreiche Unterhaltung bieten können. Die Story ist also einfach: Eine kleine Gruppe von Frauen trifft sich. (Warum nur Frauen? Unklar.) Ihr Weg führt von London nach Canterbury und sie nehmen es sich vor, bei der Wanderung – so wie es bereits die Helden von Chaucer in den Canterbury Tales getan – einander mit Geschichten zu unterhalten. Es soll am Ende der Reise eine Belohnung für die beste Erzählung geben. Kim Wrights Hauptfigur, Che, erzählt ihre Eindrücke aus der Ich-Perspektive. Dies vermittelt eine unmittelbare Nähe zur Gruppe, als wäre man selbst Teil davon. Ihre Empfindungen sind vielfältig: Von der Distanziertheit bis zur blanken Überraschung und vom Zynismus bis zur Selbstironie. Die mehr oder weniger ehrlichen Selbstdarstellungen der erzählenden Frauen und die täglichen Ereignisse der Wanderung nach Canterbury ergeben schließlich ein authentisches Bild darüber, wie die Reisenden fernab ihrer alltäglichen Stresssituationen zu einer gewissen Ruhe kommen und sich von vielen Lasten – zumindest eine Weile – befreien können. Die Autorin begleitet wortgewandt durch die Wandlung ihrer Heldin, Che, aus einer verschlossenen, traurigen, in eine befreite, offene Lage und zu einem besseren Verständnis ihres Lebens. So heitert sich auch die anfängliche depressive Grundstimmung auf und sie gibt der Einsicht Platz. Die spitzen Bemerkungen und die unanfechtbaren Lebensweisheiten stimmen fröhlich und das Buch erlaubt, sich „gemeinsam“ mit Che durch eine problematische Lebensphase durchzukämpfen. Gewisser weise bekommt man sogar eine kleine Lebenshilfe für den Alltag und auf jeden Fall eine amüsante und geistreiche Lektüre, die nicht mal die Auseinandersetzung mit Gott und Religion scheut. „Das ist vermutlich unser tiefstes Bedürfnis – zu sprechen und zuzuhören, selbst wenn wir nicht immer wissen, was die Geschichten bedeuten.“

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Pilgerreise zu sich selbst
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 21.06.2016

Als Che de Milans Mutter, mit welcher sie in den letzten Jahren nicht viel Kontakt hatte, stirbt, und sich gleichzeitig ihr Freund, ein Rechtsanwalt, per Brief von ihr trennt, erfüllt Che in einer Art Panikreaktion einen letzten Wunsch ihrer Mutter, dieser hatte sie am Sterbebett versprochen, mit ihr nach... Als Che de Milans Mutter, mit welcher sie in den letzten Jahren nicht viel Kontakt hatte, stirbt, und sich gleichzeitig ihr Freund, ein Rechtsanwalt, per Brief von ihr trennt, erfüllt Che in einer Art Panikreaktion einen letzten Wunsch ihrer Mutter, dieser hatte sie am Sterbebett versprochen, mit ihr nach Canterbury zu pilgern, wenn es ihr wieder besser geht, und nun will sie die Asche ihrer Mutter dorthin bringen. Ches Mutter gehörte zu den überzeugten Hippies, und Che selber sieht sich als das genaue Gegenteil ihrer Mutter, und so ist sie sehr festgefahren in ihren Vorstellungen und Ansichten. Ursprünglich möchte sie alleine mit einer Professorin als Begleitung pilgern, doch diese erkrankt so daß sich Che einer Frauengruppe anschliessen muss. Zu Beginn beäugt sie die Frauen sehr distanziert und mistrauisch und ist mit einem Urteil über jede der Frauen schnell bei der Hand, doch um Laufe der Pilgerreise erzählen die Frauen Geschichten ganz im Stile der Pilgergeschichten der Canterbury Tales, und mit jedem Tag und mit jeder Geschichte ändern sich die Ansichten von Che sowohl über ihre Mitpilgerinnen als auch über sich selber. Dem Leser wird schneller als Che selber deutlich, daß die Pilgerreise für Che viel wichtiger als für ihre Mutter ist. Mit der Figur von Che hat die Autorin eine Hauptperson geschaffen, welche erst ein wenig sperrig daherkommt und erst im Laufe der Handlung sympathisch wird. Die anderen Charaktere sind treffend beschrieben und tragen zu einem gelungenen Lesevergnügen bei. Sprachlich ist der Roman angenehm zu lesen, und die Gliederung in einzelne Tage und zusätzlich noch den Erzählungen der Mitpilgerinnen ist eine sehr angenehme Unterteilung. Das Buch mit dem zu den Innenseiten korrespondierendem Cover ist sehr schön aufgemacht, die Farben blau und grün lassen die Landschaft, durch welche gepilgert wird, förmlich auferstehen. Gut gefällt mir das kurze Interview mit der Autorin auf den letzten Seiten, welches dem Buch etwas persönliches verleiht sowie die Erklärungen zu Canterbury und den Canterbury Tales, welche mir bislang nichts gesagt haben. Für mich ein gelungener Roman über das Sichselbtfinden verpackt in eine Pilgerreise.

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