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Die Chemie des Todes

Thriller

(169)
David Hunter war Englands berühmtester Rechtsmediziner. Aber er hat seinen Beruf aufgegeben und sich inkognito nach Devonshire in ein kleines Dorf zurückgezogen. Dort arbeitet er seit ein paar Jahren als Assistent des Arztes, als sein friedliches Landleben ein jähes Ende findet. Spielende Kinder entdecken eine mit einem Paar Schwanenflügel ausstaffierte Frauenleiche. Die Tote war Schriftstellerin, eine Aussenseiterin im Dorf. Da sie mit David befreundet war, ist er, der schweigsame Fremde, einer der ersten Verdächtigen. Doch dann findet die Polizei heraus, was David früher war, und so muss die Ex-Koryphäe der überforderten Provinz-Gerichtsmedizin helfen ...
Rezension
"Die Chemie des Todes" ist auf jeden Fall der beste Thriller, den ich in diesem Jahr gelesen habe. Ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen. Tess Gerritsen
Portrait
Simon Beckett, geb. 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie 'Times', 'Daily Telegraph' oder 'Observer'. Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 430
Erscheinungsdatum 01.08.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24197-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 188/115/27 mm
Gewicht 293
Originaltitel The Chemistry of Death
Auflage 48
Verkaufsrang 286
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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„Unheimlich (und) spannend“

Andrea Sulzberger, Buchhandlung Schaffhausen

Nach dem tragischen Tod seiner Familie hat David Hunter seiner Vergangenheit als Gerichtsanthropologe in London den Rücken gekehrt und eine Stelle als Landarzt in der tiefsten Provinz angenommen. Da entdecken spielende Kinder eine übel zugerichtete weibliche Leiche im Moor. Kurz darauf wird eine weitere Frau aus dem Dorf entführt. Noch Nach dem tragischen Tod seiner Familie hat David Hunter seiner Vergangenheit als Gerichtsanthropologe in London den Rücken gekehrt und eine Stelle als Landarzt in der tiefsten Provinz angenommen. Da entdecken spielende Kinder eine übel zugerichtete weibliche Leiche im Moor. Kurz darauf wird eine weitere Frau aus dem Dorf entführt. Noch bevor auch sie tot aufgefunden wird, verschwindet eine dritte Frau, die Dorflehrerin, mit der Hunter sich eben angefreundet hatte. Die Vergangenheit holt David Hunter ein, denn der leitende Kriminalbeamte weiss von Hunters Vergangenheit und will sich dessen Kenntnisse zunutze machen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn von den ersten beiden Fällen weiss man, dass der Mörder seine Opfer erst drei Tage nach der Entführung umbringt. Gleichzeitig geht im Dorf das Misstrauen um, denn mittlerweile ist klar, dass der Mörder ein Dorfbewohner sein muss.
Die Story geht unter die Haut und ist spannend bis zum (unerwarteten) Ende. Lesen Sie weiter mit dem zweiten Buch der Serie (Kalte Asche).

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
169 Bewertungen
Übersicht
114
40
9
3
3

Der Tod ist irgendwo da draußen
von Inspektor Schlumpf aus Gaspoltshofen am 04.04.2008

Ein spanndender Thriller der einen keine ruhige Minute lässt. Fans von CSI oder gerichtsmedizinischen Thriller kommen auf ihre Kosten.

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11 1
Super Plot
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 06.03.2008

David Hunter war einer der führenden forensischen Mediziner Englands, dann die schiksalhafte Wendung: durch einen Unfall verliert er seine Familie. Dies wirft ihn beruflich wie privat völlig aus dem Gleis. Um wieder zu sich selbst zu finden, oder auch, um seine Wunden zu lecken, läßt er sich in einem... David Hunter war einer der führenden forensischen Mediziner Englands, dann die schiksalhafte Wendung: durch einen Unfall verliert er seine Familie. Dies wirft ihn beruflich wie privat völlig aus dem Gleis. Um wieder zu sich selbst zu finden, oder auch, um seine Wunden zu lecken, läßt er sich in einem kleinen abgelegenen Dorf als einfacher Landarzt nieder. Keiner weiß von seiner Vergangenheit. Diese Idylle findet abrupt ein Ende, als in einem Wäldchen die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden wird. Dort wo eigentlich die Schulterblätter sein sollten, sind ihr Schwanenflügel eingesetzt worden. Da sich der ermittelnde Chief Inspector mit der Ermittlung total überfordert fühlt, versucht er D. H. ausfindig zu machen, um ihn um Hilfe zu bitten. Jedoch erst nachdem eine weitere Frau spurlos verschwindet erklärt Hunter sich bereit zu helfen. Der Beginn eines Wettlaufs zwischen Leben und Tod. Mit diesem Buch ist Beckett einer solider, äußerst spannender Thriller gelungen. Der Aufbau der Spannung erfolgt ruhig, aber kontinuierlich. Langeweile kommt in keinem Moment auf. Bin gespannt auf das neue Buch von Beckett.

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9 1
Einfach nur spannend !!!
von Alessandra aus Wien am 11.12.2007

Der Rechtsmediziner David Hunter zieht undercover in eine Kleinstadt, weil er die Vergangenheit hinter sich lassen will, was ihm allerdings nur eine Zeit lang gelingt. Dann holt ihn sein altes Leben wieder ein, denn als eine Frauenleiche gefunden wird, bittet die örtliche Polizei David Hunter bei den Ermittlungen zu... Der Rechtsmediziner David Hunter zieht undercover in eine Kleinstadt, weil er die Vergangenheit hinter sich lassen will, was ihm allerdings nur eine Zeit lang gelingt. Dann holt ihn sein altes Leben wieder ein, denn als eine Frauenleiche gefunden wird, bittet die örtliche Polizei David Hunter bei den Ermittlungen zu helfen, mit fatalen Folgen. . . Ich war gleich nach den ersten paar Seiten so in die Geschichte vertieft, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Was mich besonders fasziniert hat, war der gerichtsmedizinische Einblick, der einem sehr gut vermittelt wurde und die Spannung zusätzlich gesteigert hat. Kurzum: "Die Chemie des Todes" ist einer der spannendsten Thriller, den ich in der letzten Zeit gelesen habe. Absolut zu empfehlen, diesen Thriller sollte man wirklich nicht verpassen!

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8 0
Wahrlich ein Bestseller
von Mandurah aus Wunstorf am 16.01.2008

Endlich mal wieder ein Thriller der nicht 08/15 geschrieben sondern irgendwie anders ist. Kaum in die Hand genommen versinkt man in der Story und will das Buch gar nicht wieder aus der Hand legen, man muss einfach wissen, wie es weitergeht. Mit seinem Protagonisten David Hunter, einem forensischen Anthrophologen, der... Endlich mal wieder ein Thriller der nicht 08/15 geschrieben sondern irgendwie anders ist. Kaum in die Hand genommen versinkt man in der Story und will das Buch gar nicht wieder aus der Hand legen, man muss einfach wissen, wie es weitergeht. Mit seinem Protagonisten David Hunter, einem forensischen Anthrophologen, der nach einem privaten Unglücksfall in einem englischen Provinznest strandet und sich mit grausamen Morden konfrontiert sieht, werden wir hoffentlich noch häufiger das Vergnügen spannender und unterhaltsamer Lesestunden haben! Die Spannung lässt sich fasr mit Händen greifen und ich muss sagen, so mitgefiebert habe ich schon lange nicht mehr. Es ist wahrlich kein Wunder, dass es dieses Buch auf die Bestsellerleisten geschafft hat! Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Simon Beckett.

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8 1
Schweisstreibend!
von Eselsohr aus Zürich am 09.02.2008

Pro: Die genial durchdachte Story entblättert sich dem Leser von Seite zu Seite. Beinahe jedes Kapitel endet mit neuen Fragen und neuen Rätseln und immer wieder wird der Leser auf eine neue (falsche) Fährte gelockt. Das Ende war dann ganz nach meinem Geschmack: Das letzte Drittel ist vor Spannung... Pro: Die genial durchdachte Story entblättert sich dem Leser von Seite zu Seite. Beinahe jedes Kapitel endet mit neuen Fragen und neuen Rätseln und immer wieder wird der Leser auf eine neue (falsche) Fährte gelockt. Das Ende war dann ganz nach meinem Geschmack: Das letzte Drittel ist vor Spannung kaum auszuhalten und genau dann als ich dachte, jetzt ist auch die letzte Frage geklärt, offenbart Simon Beckett noch einmal ein Geheimnis... Die von ihm erschaffenen Figuren sind unheimlich realistisch beschrieben - nie überzeichnet oder surreal. Sehr schnell fühlt man sich als Leser in die Hauptfigur (David Hunter) ein und verfolgt interessiert dessen detailliert beschriebenen Tätigkeiten als forensischer Ermittler. Der Autor schafft es, sämtliche sehr wissenschaftliche Vorgänge kurzweilig zu erzählen, sodass man auch ohne entsprechende Kenntnisse problemlos folgen kann. Kontra: Teilweise verliert sich der Autor etwas in der detaillierten Beschreibung der Umgebung und der Landschaft, was angesichts der ohnehin schon spannenden Story gar nicht nötig gewesen wäre. Ich hatte nach wenigen Seiten schon ein derart klares und eigenes Bild von der Atmosphäre entwickelt, dass ich sämtliche Beschreibungen eher als störend empfand. Fazit: Inhalt/Story: Durchdacht, sehr vernetzt, logisch. (10/10) Schreibstil: Flüssig, kurzweilig, teilweise aber zu detailliert. (9/10) Figuren: Plastisch, real, authentisch. (10/10) Spannung: Sich stetig steigernd. (10/10) Umfang: Rund 450 Seiten, angenehm. (10/10) Da das Buch ist in sich stimmig und flüssig geschrieben ist, keine Logik-Fehler enthält und mit einem unvorhersehbaren Ende überrascht, erhält es von mir glatte 5 Sterne.

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6 0
In Devon
von Polar aus Aachen am 01.08.2007

Wer die Gerichtsmediziner-Thriller der letzten Jahre verfolgt, dem fällt auf, daß sie sich zunehmend im Beschreiben des Schreckens zu überbieten suchen. Frei nach Motto: Was ekelt, wird gelesen. In Simon Becketts Roman steht mit David Hunter zwar auch ein Forensiker, aber Beckett teilt uns nur das Notwendige mit. Er... Wer die Gerichtsmediziner-Thriller der letzten Jahre verfolgt, dem fällt auf, daß sie sich zunehmend im Beschreiben des Schreckens zu überbieten suchen. Frei nach Motto: Was ekelt, wird gelesen. In Simon Becketts Roman steht mit David Hunter zwar auch ein Forensiker, aber Beckett teilt uns nur das Notwendige mit. Er verläßt sich auf die psychologische Beschreibung zunehmenden Mißtrauens und Angst in einem Dorf, das ihm dem Zugezogenen, der vor einem persönlichen Schicksalsschlag in die Anonymität geflüchteten Koryphäe seines Fachs mit der Enthüllung seines Geheimnisses zum Kreis der Verdächtigen zählt. Die Verknüpfung von privater Flucht und dem Zwang, sich einem Psychopathen stellen zu müssen, ist gelungen und spannend erzählt. Wenn auch das Ende sehr dramatisch und in seiner scheinbaren Zufälligkeit konstruiert erscheint.

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6 3
Ein genialer Thriller!
von p_claudia am 03.04.2008

Endlich mal ein wirklich guter Thriller. Schon ab der ersten Seite war ich total begeistert. Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich gar nicht weiß, wie ich es beschreiben soll. Es hat einfach alles gepasst. Man muss es selbst gelesen haben, um es zu verstehen. Ich freue... Endlich mal ein wirklich guter Thriller. Schon ab der ersten Seite war ich total begeistert. Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich gar nicht weiß, wie ich es beschreiben soll. Es hat einfach alles gepasst. Man muss es selbst gelesen haben, um es zu verstehen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch „Kalter Asche“!!!

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4 2
Einfach genial
von 2108stefanie aus Mühltal am 28.03.2008

Das Buch fesselt bis zur letzten Seite und die Details sind super gut beschrieben.... Auch fachlich sehr fundiert..Der Autor weiß worüber er schreibt und das macht er auch sehr gut... Eines der besten Bücher das ich in der letzten Zeit gelesen habe... Ich bin begeistert und werde mich demnächst... Das Buch fesselt bis zur letzten Seite und die Details sind super gut beschrieben.... Auch fachlich sehr fundiert..Der Autor weiß worüber er schreibt und das macht er auch sehr gut... Eines der besten Bücher das ich in der letzten Zeit gelesen habe... Ich bin begeistert und werde mich demnächst an den Nachfolger machen.....Unbedingt kaufen....

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2 0
Guter, streckenweise packender Kriminalroman
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 07.09.2008

Um kaum einen anderen Kriminalroman ist in den letzten Jahren wohl ein so großer Hype gemacht worden, wie um „Die Chemie des Todes“ von Simon Beckett. Große Beachtung hat das Buch wohl allein schon durch das wirklich gelungene Cover gefunden, wenngleich dieses, ebenso wie die Lobeshymnen anderer Autoren auf... Um kaum einen anderen Kriminalroman ist in den letzten Jahren wohl ein so großer Hype gemacht worden, wie um „Die Chemie des Todes“ von Simon Beckett. Große Beachtung hat das Buch wohl allein schon durch das wirklich gelungene Cover gefunden, wenngleich dieses, ebenso wie die Lobeshymnen anderer Autoren auf dem Klappentext, letztendlich mehr versprechen als der Inhalt am Ende wirklich halten kann, denn das Buch ist entgegen der Erwartungen vieler kein blutrünstiger, ekliger Thriller, sondern liest sich vielmehr wie der klassische britische Krimi. Beckett baut eher ruhig und langsam die Spannung auf und nimmt sich viel Zeit, um die einzelnen Figuren, insbesondere den Ich-Erzähler, den forensischen Anthropologen David Hunter, sehr überzeugend und ohne die üblichen Klischees zu strapazieren, auszuarbeiten. Der kriminalistische Handlungsstrang beginnt erst um einiges später. Das dann im Verlauf des Buches kaum forensische Arbeit anfällt und diese nicht zur Lösung des Falls beiträgt, wird manch einer bemängeln, hat mich persönlich allerdings weniger gestört, da es Beckett nur dort einbringt, wo es die Story auch wirklich vorantreibt. Diese liest sich flüssig und durchaus spannend, krankt aber an einigen sehr offensichtlichen Hinweisen, welche es besonders für Vielleser des Genres einfach machen, die Identität des Mörders zu entschlüsseln. Hier wäre vielleicht weniger mehr gewesen. Trotz dieser eindeutigen Fingerzeige bleibt der Plot aber unterhaltsam, was in erster Linie daran liegt, dass Becketts Manham, der Handlungsort des Buches, mithilfe der verschrobenen Bewohner toll in Szene gesetzt wird und der Leser die Stimmung im Dorf beinahe selbst mitfühlen kann. Das sich diese beklemmende, köchelnde Atmosphäre am Ende so sehr erhitzt, dass zu einer Art Hexenjagd aufgerufen wird, wirkt vor dem Hintergrund der heutigen Zeit jedoch etwas unglaubwürdig. Insgesamt ist „Die Chemie des Todes“ ein guter, streckenweise packender Kriminalroman, der, besonders aufgrund des interessanten Hauptprotagonisten, durchaus Lust auf mehr macht, die Vorschußlorbeeren größtenteils aber nicht verdient hat.

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3 1
Ein Thriller der Extraklasse
von einer Kundin/einem Kunden am 11.05.2012

Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Schon die ersten Seiten zeigen: wer sich schnell ekelt, sollte besser die Finger von diesem Buch lassen. Doch "Die Chemie des Todes" ist mehr als nur "Ekelstoff". Es ist ein fesselnder Thriller, bei dem man bis zum Ende nicht errät, wer hinter... Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Schon die ersten Seiten zeigen: wer sich schnell ekelt, sollte besser die Finger von diesem Buch lassen. Doch "Die Chemie des Todes" ist mehr als nur "Ekelstoff". Es ist ein fesselnder Thriller, bei dem man bis zum Ende nicht errät, wer hinter den Morden steckt. Ein Buch, was man nicht mehr aus der Hand legen kann.

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1 0
Ein Buchtitel, wie er treffender kaum sein könnte...
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2010

Ein Arzt namens David Hunter zieht sich nach einem Schicksalsschlag auf das Land zurück. Dort arbeitet er als Allgemeinmediziner. Niemand, nicht einmal sein Chef, der alte Landarzt, weiß von seiner Vergangenheit. Handelt es sich bei Becketts Hauptakteur doch um die Koryphäe der britischen Rechtsmedizin. Und eben diese Vergangenheit soll Dr.... Ein Arzt namens David Hunter zieht sich nach einem Schicksalsschlag auf das Land zurück. Dort arbeitet er als Allgemeinmediziner. Niemand, nicht einmal sein Chef, der alte Landarzt, weiß von seiner Vergangenheit. Handelt es sich bei Becketts Hauptakteur doch um die Koryphäe der britischen Rechtsmedizin. Und eben diese Vergangenheit soll Dr. Hunter schneller einholen als ihm lieb ist. Drei Jahre später wird von zwei Jungen eine weibliche Leiche gefunden. Dr. Hunter wird gebeten die Polizei bei ihren Ermittlungen zu unterstützen. Widerwillig stimmt er zu, als eine zweite Leiche gefunden wird. Zeitgleich fangen die Dorfbewohner an, sich gegenseitig zu verdächtigen. Aber Dr. Hunter als "der Fremde" rückt mehr und mehr in ihr Visier... Über den Autor: Simon Beckett verfügt über Berufserfahrung als Journalist, hat bereits Reportagen über die Polizeiarbeit geschrieben. Für dieses Buch recherchierte er auf der "Body Farm" der University of Tennessee und des FBI, bis 2006 dem einzigen Freiluft-Labor der Welt. Hier lagern 40 Leichen in diversen gestellten Tatort- und Fundortsituationen in unterschiedlichen Stadien der Verwesung. Dieses Wissen kommt dem hier vorliegenden Thriller zu gute, ohne zu sehr ins blutige Detail zu gehen. Dennoch handelt es sich um kein Buch für "schwache Nerven" !!!

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1 0
Packend bis zum Schluss!
von RoachKitty aus Bad Harzburg am 01.02.2010

Schon die erste Seite versetzte mich in Spannung und staunen! Beckett schafft es die Toten, den Verwesungsprozess und den Geruch so gut zu beschreiben, das man meinen könnte, selbst mit am Tatort zu sein und an der Leichenschau teil zu nehmen. Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich... Schon die erste Seite versetzte mich in Spannung und staunen! Beckett schafft es die Toten, den Verwesungsprozess und den Geruch so gut zu beschreiben, das man meinen könnte, selbst mit am Tatort zu sein und an der Leichenschau teil zu nehmen. Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es gar nicht mehr weglegen konnte. Ab Mitte des Buches hatte ich 3 Verdächtige, wobei einer zum Schluss sich nur zum Teil bestätigte. Auf jeden Fall ein Thriller zum mitfiebern und sehr zu empfehlen! Und zwar alle 3 Teile um Dr. David Hunter. 1. Chemie des Todes 2. Kalte Asche 3. Leichenblässe

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Spannende Gänsehautlektüre
von Angelika Resetaritsch aus Oberwölbling am 22.10.2009

Bin zwar noch nicht ganz fertig, habe aber schon mehr als die Hälfte geschafft und kann jetzt schon sagen: sehr beeindruckend! Beckett schafft es mit wenigen Mitteln ein Gänsehautfeeling zu erzeugen, besser geht's nicht, flüssiger, gut lesbarer Erzählstil. Auch meisterhaft, wie die einzelnen Figuren von ihm eingeführt werden. Kann... Bin zwar noch nicht ganz fertig, habe aber schon mehr als die Hälfte geschafft und kann jetzt schon sagen: sehr beeindruckend! Beckett schafft es mit wenigen Mitteln ein Gänsehautfeeling zu erzeugen, besser geht's nicht, flüssiger, gut lesbarer Erzählstil. Auch meisterhaft, wie die einzelnen Figuren von ihm eingeführt werden. Kann mich der Meinung vieler nur anschließen. Für Fans der Serien CSI, Bones, Autopsie eine tolle Lektüre.

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1 0
Die Chemie des Todes
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2009

Die Bücher von Simon Beckett sind super spannend und lassen sich sehr einfach und schnell lesen. Zu empfehlen ist jedoch, sie in der richtigen Reihnenfolge zu lesen; also erst "Die Chemie des Todes", dann "Kalte Asche" und dann "Leichenblässe", da die Bücher immer auf Geschehenes zurückgeifen. David Hunter ist... Die Bücher von Simon Beckett sind super spannend und lassen sich sehr einfach und schnell lesen. Zu empfehlen ist jedoch, sie in der richtigen Reihnenfolge zu lesen; also erst "Die Chemie des Todes", dann "Kalte Asche" und dann "Leichenblässe", da die Bücher immer auf Geschehenes zurückgeifen. David Hunter ist ein forensischer Anthropologe und arbeitet in den drei Büchern mit der Polizei zusammen, man kann sich gut in die Person versetzen und rätselt mit. Wobei man bis zum Ende nie weiß, wer der Mörder ist. Bis zum letzten Kapitel sie alle Bücher sehr Spannend und rätselhaft. Einfach PERFEKT!

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1 0
einfach spitze
von Blacky am 02.04.2009

Beschreibung David Hunter war Englands berühmtester Rechtsmediziner. Aber er hat seinen Beruf aufgegeben und sich inkognito nach Devonshire in ein kleines Dorf zurückgezogen. Dort arbeitet er seit ein paar Jahren als Assistent des Arztes, als sein friedliches Landleben ein jähes Ende findet. Spielende Kinder entdecken eine mit einem Paar Schwanenflügel... Beschreibung David Hunter war Englands berühmtester Rechtsmediziner. Aber er hat seinen Beruf aufgegeben und sich inkognito nach Devonshire in ein kleines Dorf zurückgezogen. Dort arbeitet er seit ein paar Jahren als Assistent des Arztes, als sein friedliches Landleben ein jähes Ende findet. Spielende Kinder entdecken eine mit einem Paar Schwanenflügel ausstaffierte Frauenleiche. Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin im Dorf. Da sie mit David befreundet war, ist er, der schweigsame Fremde, einer der ersten Verdächtigen. Doch dann findet die Polizei heraus, was David früher war, und so muss die Ex-Koryphäe der überforderten Provinz-Gerichtsmedizin helfen . Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen. Einfach spitze. Spannung bis zum Schluss. Mann weiß als Leser einfach nicht wer der Mörder ist. Es gibt so viele , die in Frage kommen könnten , aber wer es wirklich ist, darauf kommt man nicht. Reihenfolge der "David Huntrer Bücher: Band 1 Die Chemie des Todes Band 2 Kalte Asche Band 3 Leichenblässe

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1 0
Spannung pur
von N. Schumann am 01.09.2008

Ein durch und durch gelungener Thriller, der es in sich hat und bei dem man in Versuchung kommt, alles auf einmal durchzulesen. Ich habe schon lange kein so spannendes in sich stimmiges Buch gelesen!

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1 0
Chemie des Todes = magisch fesselnd!
von Darja Behnsch Schriftstellerin am 25.08.2008

Dr. David Hunter war der beste forensische Anthropologe Englands. Den größten Teil seines Berufslebens hat er sich mit Toten beschäftigt. Denn selbst, nachdem die menschliche Biologie zusammengebrochen ist, können die Toten noch als Zeugen fungieren. Sie können noch immer eine Geschichte erzählen... Als Davids Frau Kara und seine Tochter... Dr. David Hunter war der beste forensische Anthropologe Englands. Den größten Teil seines Berufslebens hat er sich mit Toten beschäftigt. Denn selbst, nachdem die menschliche Biologie zusammengebrochen ist, können die Toten noch als Zeugen fungieren. Sie können noch immer eine Geschichte erzählen... Als Davids Frau Kara und seine Tochter Alice bei einem Autounfall tödlich ums Leben kamen (schuld war ein Betrunkener, der den Unfall aber unversehrt überlebt hatte) konnte er nicht mehr als Anthropologe weiterarbeiten. Die Erinnerungen waren zu schmerzhaft. Also bricht er mit seiner Vergangenheit ab und bewirbt sich als Landarzt in dem kleinen Dörfchen Manham. Dort erwartet ihn der querschnittsgelähmte (Ursache: Autounfall) Dr. Henry, der Unterstützung gut gebrauchen kann. David nimmt die ihm angebotenen Stelle an und wird Henrys Partner, der ihn von nun an wie einen Sohn behandelt... Drei Jahre sind vergangen. David lernt eine Menge Freunde kennen, unter anderem auch die Lehrerin Jenny, deren Jugendträume eigentlich waren, eines Tages Archäologin zu werden. Jenny vermisst zwar das Stadtleben, aber am Ende gefiel ihr das Landleben doch noch. Aus der harmlosen Freundschaft zwischen David und Jenny wird Liebe... Alles schien perfekt, doch dann finden Kinder im Wald eine Frauenleiche. Die Polizei bittet David um seine Mithilfe. Eine zweite Frau verschwindet. Der Dorfpfarrer ruft die Bürger auf, eine Bürgerwehr ins Leben zu rufen. Jeder misstraut jedem. Sogar David wird verdächtigt, weil die Bewohner nicht verstehen, dass er plötzlich mit der Polizei zu tun hat. Und dann verschwindet die dritte Frau am hellichten Tage... Simon Beckett hat es wirklich drauf, mich mit seiner Romanfigur David und seiner Geschichte in seinen Bann zu ziehen. Das ist das Größte, was ein Autor erreichen kann und ich hoffe, dies mit Mariposa und Diagnose: Schizophasie eines Tages auch zu schaffen. Denn das macht am Ende einen guten Roman aus. Nur wenn man mit den Romanfiguren mitfühlen kann, ist man mitten im Geschehen. Und das hat Beckett mit seiner Geschichte auch wunderbar erreicht. Die Chemie des Todes ist ein sehr schönes Buch: magisch fesselnd und hochinteressant! Darja Behnsch Autorin

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1 0
Bester Thriller seit langem!
von Jessica aus Berlin am 08.06.2008

obwohl ich eher selten Thriller lese, hat mich der Klappentext des Buches so neugierig gemacht, dass ich mir das Buch kaufte. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, wenn Simon Beckett den Leser mit seinem Wissen über den Ablauf der Verwesung... obwohl ich eher selten Thriller lese, hat mich der Klappentext des Buches so neugierig gemacht, dass ich mir das Buch kaufte. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, wenn Simon Beckett den Leser mit seinem Wissen über den Ablauf der Verwesung imponiert und Hinweise auf Todesart und -zeitpunkt liefert. Das ganze wird so geschickt in eine fesselnde Geschichte gebaut, dass dieses Buch ein Muss für alle Krimi- /Thriller- Fans ist. Auch ich freue mich auf den zweiten Roman "Kalte Asche."

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2 1
WOW
von Rilke aus Wien am 13.10.2007

Eines der besten Bücher die ich seit langem gelesen habe! Spannung pur,man möchte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Keine Zeit verlieren und beginnen :-)) Anschließend könnt ihr euch auf David Hunter`s zweites Abenteuer freuen :-)) Wirklich sehr empfehlenswert !!

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1 0
Thriller für Anfänger
von Asti am 03.10.2010

Dr. David Hunter war der beste forensische Anthropologe Englands. Doch dieses Leben liegt hinter ihm. Seit nunmehr drei Jahren arbeitet er in einem kleinem englischen Kaff als Landarzt. Als jedoch eine junge Frau verschwindet und zwei Wochen später deren Leiche gefunden wird, holt ihn seine Vergangenheit ein - denn... Dr. David Hunter war der beste forensische Anthropologe Englands. Doch dieses Leben liegt hinter ihm. Seit nunmehr drei Jahren arbeitet er in einem kleinem englischen Kaff als Landarzt. Als jedoch eine junge Frau verschwindet und zwei Wochen später deren Leiche gefunden wird, holt ihn seine Vergangenheit ein - denn die Polizei bittet ihn um seine Hilfe. Anfangs ist die Geschichte etwas fad und man wartet lange, bis etwas aufregendes passiert. Doch da Beckett zwischendrin immer wieder Hinweise auf den Mörder gibt, kann man gar nicht anders, als das Buch fertig zu lesen. Und das Ende bringt dann wesentlich mehr, als man nach dem Anfang erwartet hätte. Spannung pur mit einer kleinen Überraschung.

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