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Die Dienstagsfrauen

Roman. Originalausgabe

(82)
Fünf Freundinnen auf dem Jakobsweg. Ein hinreissend komischer Roman über eine Reise, die alles verändert.
"Die Dienstagsfrauen" - der Roman von Monika Peetz bald auch als Fernsehfilm im Ersten. ... Nie war Pilgern weiblicher.
Fünf Freundinnen. Seit über 15 Jahren treffen sie sich regelmässig am ersten Dienstag im Monat. In ihrem Stammlokal nennt man sie die Dienstagsfrauen. Einmal im Jahr unternehmen die fünf Frauen etwas gemeinsam. Dieses Jahr haben sie etwas ganz Besonderes vor: Pilgern auf dem Jakobsweg. Am Ende dieser Reise ist nichts mehr, wie es war.
Würden sie sich heute begegnen, wären sie wohl gar nicht miteinander befreundet. Aber seit die fünf Frauen vor 15 Jahren nach ihrem Französischkurs auf einen Absacker bei Luc eingefallen sind, ist am ersten Dienstag im Monat der Kamintisch für sie reserviert. Fünf Frauen, nun dies- und jenseits der vierzig, mit sehr unterschiedlichen Temperamenten: Da ist Caroline, die Strafverteidigerin, verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder. Organisiert, konsequent und streitbar. Sie sagt, was sie denkt, und sie tut, was sie sagt. Und kann trotzdem gut mit Kikis Chaos umgehen. Kiki, chronisch gut gelaunt, gern verliebt, entwirft beruflich Haushaltsgegenstände. Sie hofft auch mit 35 noch, von der Wegwerfware wegzukommen. Bei Aufträgen und bei Männern. Eva wäre schon froh, wenn sie ein eigenes Leben hätte. Als Hausfrau, Ehefrau und Mutter mit brachliegender medizinischer Approbation ist sie geplagt von den schrecklichen "V′s": vierzig, vier Kinder, verirrt. Estelle, die Apothekergattin, ist die Frau, die immer zu viel in den Koffer packt und das Tragen anderen überlässt. Einig sind sie sich nur, wenn es darum geht, ihrer Freundin Judith beizustehen. Die zierliche Kindfrau ist die Dramaqueen der Dienstagsfrauen. Sie bespricht ihre Probleme lieber, als dass sie sie löst. Doch wer will ihr das übel nehmen? Jetzt, wo sie gerade Witwe geworden ist?
Nach dem Tod ihres Mannes findet Judith ein Tagebuch, das er über seine Pilgerreise nach Lourdes geführt hat. Arne, an Krebs erkrankt, konnte den Weg nicht zu Ende gehen. Die fünf Freundinnen machen sich auf, Arnes Reise zu vollenden - und ahnen nicht, worauf sie sich einlassen. Schritt für Schritt kommen sie einem Geheimnis auf die Spur, das ihr Leben durcheinanderwirbelt.
Die Pilgerreise, als Unterstützung für die trauernde Judith gedacht, wird für die fünf Freundinnen ein Augenöffner. Nichts ist, was es scheint.
"Die Dienstagsfrauen" werden momentan verfilmt (Produzenten: CONRADFILM und DEGETO). Der Sendetermin im Ersten stand zur Drucklegung des Katalalogs noch nicht endgültig fest (Winter 2010/Frühjahr 2011).
Rezension
" Die Dienstagsfrauen ist ein berührender, ein humorvoller und auch spannender literarischer Roadmovie" Kölner Stadtanzeiger Online 20111107
Portrait
Monika Peetz ist die Autorin der Bestseller Die Dienstagsfrauen und Sieben Tage ohne. Beide Romane um die fünf Freundinnen waren Spiegel-Bestseller und verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über 1 Million Mal. Ihre Bücher erscheinen in 24 Ländern und sind auch im Ausland Bestseller. Die Dienstagsfrauen wurde erfolgreich verfilmt. Die Verfilmung von Sieben Tage ohne wurde im Januar 2014 ausgestrahlt.Monika Peetz ist Jahrgang 1963, sie studierte Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Philosophie in München. Nach Ausflügen in die Werbung und ins Verlagswesen war sie Dramaturgin und Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk. Seit 1998 Drehbuchautorin in Deutschland und den Niederlanden. Jüngste Filmprojekte: Und weg bist du mit Christoph Maria Herbst und Annette Frier und Deckname Luna mit Anna Maria Mühe, Götz George und Heino Ferch. Zuletzt ist ihr neuer Dienstagsfrauen-Roman Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben erschienen, dessen Verfilmung im Mai und Juni 2015 gedreht wird (Regie: Franziska Meyer-Price). Ein Ausstrahlungstermin (ARD) steht noch nicht fest.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 318
Erscheinungsdatum 18.11.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04255-9
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 192/125/22 mm
Gewicht 245
Auflage 28. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
82 Bewertungen
Übersicht
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Fünf Frauen auf dem Weg zur (Selbst-)Erkenntnis
von horrorbiene am 30.01.2011

Zum Inhalt: Fünf Frauen, wie sie verschiedener nicht sein können, treffen sich seit 15 Jahren jeden ersten Dienstag im Monat in einem Restaurant. Dies ist ein Relikt aus Zeiten eines gemeinsamen Französischkurses und sie selbst geben zu, würden sie sich heute treffen, Freundinnen wären sie wohl nie geworden. Da... Zum Inhalt: Fünf Frauen, wie sie verschiedener nicht sein können, treffen sich seit 15 Jahren jeden ersten Dienstag im Monat in einem Restaurant. Dies ist ein Relikt aus Zeiten eines gemeinsamen Französischkurses und sie selbst geben zu, würden sie sich heute treffen, Freundinnen wären sie wohl nie geworden. Da ist die ehemalige Ärztin Eva, die nun nur noch für die Familie lebt, die engagierte und erfolgreiche Anwältin Caroline mit einem perfekten Leben und perfekter Familie, die exzentrische Estelle mit ihrem eigenen Stil und Humor und einem Ehemann der eigentlich so gar nicht zu ihr passt, die Designerin Kiki, die sich nicht fest binden kann und es sich eigentlich doch so sehr wünscht und Judith. Jedes Jahr machen die Dienstagsfrauen eine gemeinsame Reise, nur dieses Jahr möchte Judith allein nach Lourdes pilgern. Sie hat das Tagebuch ihres verstorbenen Mannes Arne gefunden, in dem er Etappen seiner Pilgerreise festgehalten hat. Durch seine schwere Krankheit konnte er sie nicht mehr beenden und nun möchte Judith dies an seiner statt zu Ende führen. Kurzerhand entscheiden sich die Freundinnen sie auf diesem schwierigen Weg zu begleiten. Doch keine der Frauen weiß um die Bombe, die Arne mit diesem Tagebuch hinterlassen hat und nun auf dem Jakobsweg droht hochzugehen. Meine Meinung: „Die Dienstagsfrauen“ ist ein wirklich unterhaltender Roman, den man auch gut lesen kann, wenn man selbst nicht gläubig ist, oder Ambitionen verspürt den Jakobsweg entlang zu pilgern. Die Perspektive springt zwischen den jeweiligen Frauen hin und her, ohne jedoch verwirrend zu wirken. Im Gegenteil: Durch die Perspektivwechsel bekommt man einen guten Eindruck wie jede einzelne der sehr unterschiedlichen Frauen mit den Strapazen des Pilgerns umgehen, wie sie sich anpassen und verändern. Die Veränderungen sind jedoch nicht nur dem Pilgern zuzuschreiben. Arnes Bombe ist ebenso daran beteiligt wie das Zusammenwirken der einzelnen Charaktere auf so engem Raum. Das Buch ist dabei ausreichend detailreich ohne überfrachtet zu sein. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und man kann das Buch sehr schnell lesen und ist dabei wunderbar unterhalten. Zwischenzeitlich blitzt mit der Figur Estelle ein spritziger Humor auf, von dem ich mir jedoch wesentlich mehr gewünscht hätte. Statt jedoch humorvoll zu bleiben, wird das Buch im weiteren Verlaufe eher tragisch und übt Kritik an einigen heute üblichen Familien-Typen und Frauen-Klischees. Dies ist an sich positiv zu werten, doch nach dem Lesen der ersten Seiten, habe ich einfach ein humorvolleres Buch erwartet. Die Auflösung am Ende ist passend: Die Frauen treffen sich an einem ersten Dienstag im Monat, doch nichts ist mehr so, wie es vorher einmal war, nur eine der fünf hat sich kaum verändert. Welche wird natürlich nicht verraten. Fazit: „Die Dienstagsfrauen“ ist ein gut geschriebenes Buch über fünf Frauen und ihre Veränderungen auf dem Pilgerweg. Diese sind plausibel, nachvollziehbar und haben Vorbildcharakter. Ein schönes Buch für den Sommer, dem ein bisschen mehr Humor sehr gut getan hätte. Nicht nur für Pilger!

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3 0
etwas lahm...leider
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2011

Ich hatte mich sehr auf die Erfahrungen der fünf so unterschiedlichen Frauen auf ihrem Pilgerweg gefreut. Leider war mir jedoch die ganze Erzählung etwas zu lahm und wenig unterhaltsam, oder inspirierend. Einzig Eva konnte mir manches Mal ein Schmunzeln abringen. Ich denke, dass die Erfahrungen in der Tat sehr... Ich hatte mich sehr auf die Erfahrungen der fünf so unterschiedlichen Frauen auf ihrem Pilgerweg gefreut. Leider war mir jedoch die ganze Erzählung etwas zu lahm und wenig unterhaltsam, oder inspirierend. Einzig Eva konnte mir manches Mal ein Schmunzeln abringen. Ich denke, dass die Erfahrungen in der Tat sehr tiefgehend und lebensverändernd sein können. Das kam für mich jedoch hierbei nicht rüber. Alles wirkt irgendwie bemüht und wie mit angezogener Handbremse geschrieben, als ob die Autorin sich nicht entscheiden kann, ob das Ganze nun Richtung humorig, oder tiefgründig gehen soll. Schade!

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2 0
Eine Reise, die alles verändern wird...
von Kathrin Wegmüller am 22.07.2011

Fünf Freundinnen, die sich ursprünglich an einem Französischkurs kennengelernt haben, planen jedes Jahr einen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr geht alles ein bisschen drunter und drüber. Um auf den Spuren von Arne, Judith's verstorbenem Mann, zu wandeln, beschliessen die Dienstagsfrauen, eine Pilgerreise nach Lourdes zu machen. Auf dieser Reise... Fünf Freundinnen, die sich ursprünglich an einem Französischkurs kennengelernt haben, planen jedes Jahr einen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr geht alles ein bisschen drunter und drüber. Um auf den Spuren von Arne, Judith's verstorbenem Mann, zu wandeln, beschliessen die Dienstagsfrauen, eine Pilgerreise nach Lourdes zu machen. Auf dieser Reise sammeln sie nicht nur schöne Eindrücke aus der Natur, auch ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt... Ein Buch, das sich leicht lesen lässt. Eine herzliche Geschichte über das Leben und seine komplizierten Seiten. Das normale Leben eben!

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1 0
Einfach genial!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ebenau am 14.02.2011

Wer auf die Girls von Sex and the city, Desperate housewifes & Co steht, dem gefallten auch die Dienstagsfrauen. Witzig, spannend, enthüllend, ergreifend. Tolles Buch, das man am liebsten in einem durchliest.

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1 0
Wunderbar gefühlvoll geschrieben
von schrumpeldei am 26.01.2011

Das Buch ist wunderbar flüssig und gefühlvoll geschrieben und liest sich leicht und angenehm. Manchmal kommen einem die Tränen und gleichzeitig muß man herzhaft lachen. Es ist zum Schluß anders, als ich vermutet habe, aber trotzdem wunderbar. Und obwohl über Marienerscheinungen und dem Wallfahrtsort Lourdes erzählt wird, auch etwas... Das Buch ist wunderbar flüssig und gefühlvoll geschrieben und liest sich leicht und angenehm. Manchmal kommen einem die Tränen und gleichzeitig muß man herzhaft lachen. Es ist zum Schluß anders, als ich vermutet habe, aber trotzdem wunderbar. Und obwohl über Marienerscheinungen und dem Wallfahrtsort Lourdes erzählt wird, auch etwas für "Nicht-Katholiken". Mir hat das Buch sehr gefallen und ich würde es auch jederzeit weiterempfehlen.

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1 0
Wir sind dann mal weg...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2010

Das ist mal wieder so ein richtig schöner Roman, den man seinen besten Freundinnen in die Nikolausstiefel oder auch in die Wanderschuhe stecken kann ...und die Idee ist auch großartig, - pilgern für die Freundschaft , wenn auch aus unterschiedlichen Motiven und alles geht ja bei... Das ist mal wieder so ein richtig schöner Roman, den man seinen besten Freundinnen in die Nikolausstiefel oder auch in die Wanderschuhe stecken kann ...und die Idee ist auch großartig, - pilgern für die Freundschaft , wenn auch aus unterschiedlichen Motiven und alles geht ja bei den Mädels auch nicht so konfliktfrei ab...

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1 0
Einfach schön
von LilaMaus am 05.10.2014

Das ist echt ein schönes Buch! Die Story der Dienstagsfrauen ist packend, herzlich und irgendwie mitreißend! Schön ist dass das Pilgern nicht zu religiös aufgezogen ist. Freu mich auf den nächsten Teil ... Daher 4 Sterne

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1 0
ist der Weg das Ziel...
von bookorpc aus Kumhausen am 28.05.2011

Das Buch „Die Dienstagsfrauen“ von Monika Peetz diente auch als Drehbuchvorlage für den gleichnamigen Film. Darin gibt es aber nur vier statt fünf Freundinnen. Inhalt: Die Freundinnen Caroline, Eva, Kiki, Estelle und Judith bilden die Dienstagsfrauen und zu ihrer Tradition gehört es unteranderem seit 15 Jahren gemeinsam einmal im Jahr Urlaub... Das Buch „Die Dienstagsfrauen“ von Monika Peetz diente auch als Drehbuchvorlage für den gleichnamigen Film. Darin gibt es aber nur vier statt fünf Freundinnen. Inhalt: Die Freundinnen Caroline, Eva, Kiki, Estelle und Judith bilden die Dienstagsfrauen und zu ihrer Tradition gehört es unteranderem seit 15 Jahren gemeinsam einmal im Jahr Urlaub zu machen. Bei ihrem monatlichen Treffen stellen sie sich der Herausforderung wohin die Reise gehen soll. Kein leichtes Unterfangen, da die Frauen von sehr unterschiedlicher Natur sind. Aber dieses Mal ist alles anders Judith will nicht mitfahren. Sie will als Andenken an ihren Mann Arne für ihn den Jakobsweg fertig gehen und seine Tagebuchaufzeichnungen vervollständigen. Aber die Dienstagsfrauen wären nicht die Dienstagsfrauen, wenn sie Judith bei diesem Reise alleine lassen würden. Zitat: “Den Kummer können wir dir nicht abnehmen, Judith. Aber den Weg können wir mit dir gehen.“ Gemeinsam begeben sie sich auf den Jakobsweg. Was mit einer freundschaftliche Geste beginnt, endet für jede mit einer eigenen Offenbarung… Meinung: Ein charakterstarkes Buch, jeder Frauentyp ist vertreten und beim Lesen erkannte ich mich als Leserin wieder. Mit jedem Schritt erfahrt man teilweise amüsante Details, aber auch Geheimnisse aus dem Leben der Freundinnen, die auch untereinander geheim waren. In dieser Geschichte geht es um Freundschaft, Verlust, Verrat und Neuanfang. Obwohl es aufgrund des Covers, was für mich keinen Zusammenhang mit dem Buch hat, eher wie ein leichter Frauenroman wirkt, hat es mich zum Nachdenken angeregt. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und rasch zu lesen. Fazit: Ich denke, dass dieses Buch einem genau das gibt, was man will. Unterhaltsame Lektüre, eine Portion Spannung und wenn man will kann man sich im Anschluss auch Gedanken machen.

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1 0
humorvolle Selbstfindung
von Andrea am 03.02.2011

humorvolle Selbstfindung aktualisiert 4.Fünf Frauen treffen sich seit 15 Jahren jeden ersten Dienstag zum Abendessen. Judith möchte den jährlichen Ausflug nicht mitmachen, da sie die Pilgerreise ihres kürzlich verstorbenen Mannes beenden will. Die anderen vier Frauen entscheiden sich spontan und mehr oder weniger freiwillig, sie auf diesem Weg zu begleiten.... humorvolle Selbstfindung aktualisiert 4.Fünf Frauen treffen sich seit 15 Jahren jeden ersten Dienstag zum Abendessen. Judith möchte den jährlichen Ausflug nicht mitmachen, da sie die Pilgerreise ihres kürzlich verstorbenen Mannes beenden will. Die anderen vier Frauen entscheiden sich spontan und mehr oder weniger freiwillig, sie auf diesem Weg zu begleiten. Sie reisen gemeinsam nach Südfrankreich und bereits auf den ersten Metern des Weges tauchen die ersten Konflikte auf. Judith orientiert sich an dem Tagebuch, welches ihr Mann auf seiner Reise verfasst hat. Nur fällt schnell auf, dass damit etwas nicht in Ordnung ist. Jede der fünf Frauen hat einen Charakter, der sich klar von den anderen abgrenzt. Judith ist in Trauer, nur um was genau sie trauert ist nicht immer klar, bis sich ihr Geheimnis lüftet. Eva hat sich selber ganz in ihrer Familie verloren und kann sich kaum vorstellen, ohne diese durchzuhalten. Anfänglich sind ihre Schritte schwer und beladen, doch mit jedem Kilometer wirft sie Balast ab, bis sie am Ende der Reise ihre Konturen wiederfinde. Kiki entwirft Wegwerfgeschirr und ist völlig die Künsterlin durch den Wind. Beziehungen halten nie lange und sie muss den Durchbruch als Designerin endlich schaffen. Sie muss sich ihren Wünschen stellen und lernen, dazu zu stehen. Estelle trifft die Reisevorbereitungen auf eine ganz spezielle Art. Ihrem schillernden Charakter traut man die Reise am wenigsten zu. Doch auch sie lernt dazu, ob es ihr nun bewusst wird oder nicht. Caroline ist von Berufes wegen fest eingespannt und hat den Blick auf ihr Leben längst verloren. Selber weiss sie jedoch immer, was zu tun ist und hält mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Wie schmerzhaft Selbsterkenntnis ist, erfährt sie auf der Reise. Die fünf Frauen laufen die Etappen jede in ihrem eigenen Tempo. So sind sie mal auf sich gestellt, mal müssen sie über ihren Schatten springen, dafür gibt es aber gemeinsame Essen und Gespräche. "Die Dienstagsfrauen" ist eine Geschichte, die man genussvoll liest. Mit viel Humor wird die Reise durchgezogen. Die Spannung um das Geheimnis von Arne fesselt und die Nebenschauplätze würzen noch zusätzlich. Die Geschichte wird flüssig erzählt, man ist schnell in der Geschichte drinn und geniesst die verschiedenen Facetten der Frauen. Sie können unterschiedlicher kaum sein und doch sind sie bemüht, ein Miteinander zu finden. Ein Abend pro Monat verlangt eben doch weniger von den einzelnen ab als eine Pilgerreise zu Fuss.

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1 0
Eine Pilgerreise mit ungeahnten Folgen
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2011

Seit 15 Jahren sind sie beste Freudinnen. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die fünf Frauen bei ihrem Lieblingsfranzosen, und einmal im Jahr vergnügen sie sich auf einem gemeinsamen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Judith, frisch verwitwet, will auf den Spuren ihres verstorbenen Mannes nach... Seit 15 Jahren sind sie beste Freudinnen. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die fünf Frauen bei ihrem Lieblingsfranzosen, und einmal im Jahr vergnügen sie sich auf einem gemeinsamen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Judith, frisch verwitwet, will auf den Spuren ihres verstorbenen Mannes nach Lourdes pilgern. Besorgt um die trauernde Freundin, beschließen die Dienstagsfrauen, Judith auf dem Jakobsweg zu begleiten. Schritt für Schritt kommen die fünf Frauen dabei einem Geheimnis auf die Spur, das ihrer aller Leben durcheinanderwirbelt und ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt. Eine sehr realitätsnahe Geschichte und sehr einfühlsam geschrieben. Manche Passagen sind heiter, und dann wieder Details, welche zum Nachdenken anregen. Fünf gegensätzliche Charaktere sowie die unterschiedliche Lebenswege, die sie eingeschlagen haben, sind ansprechend und amüsant beschrieben. Aber allesamt fünf sehr sympathische Frauen. Beim Lesen wurde ich an meine Freundinnen und mich erinnert, wenn wir jedes Jahr (allerdings keine Pilgerreise) für ein verlängertes Wochenende dem Alltag entfliehen. Fazit: Gute Freunde sind in bestimmten Situationen einfach unentbehrlich. Ein Buch, welches ich ihnen sehr gerne weiterempfehle. Im Moment wird das Buch verfilmt und soll im Sommer dieses Jahres im Fernsehen ausgestrahlt werden.

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1 0
Pilgerreise
von Ritja aus Deutschland am 08.01.2011

Die Dienstagsfrauen treffen sich jeden ersten Dienstagabend im Monat im Restaurant und genießen ihre gemeinsame Zeit. In den letzten 15 Jahren haben sie viel miteinander erlebt und durchlebt. Die fünf Frauen könnten kaum unterschiedlicher sein. Eine erfolgreiche Anwältin mit einer scheinbar guten Ehe, eine Mutter von vier Kindern mit... Die Dienstagsfrauen treffen sich jeden ersten Dienstagabend im Monat im Restaurant und genießen ihre gemeinsame Zeit. In den letzten 15 Jahren haben sie viel miteinander erlebt und durchlebt. Die fünf Frauen könnten kaum unterschiedlicher sein. Eine erfolgreiche Anwältin mit einer scheinbar guten Ehe, eine Mutter von vier Kindern mit einem viel beschäftigten Mann, eine (noch) junge Designerin, die verzweifelt versucht vor einer festen Beziehung zu fliehen und nebenbei doch noch eine Karriere aufbauen will. Die Vierte im Bunde ist eine wohlhabende Frau mit einem leichten Hang zur Ironie und Luxus. Die fünfte Frau hat ihren Mann durch eine schwere Krankheit verloren und kann nicht so recht wieder im Leben Fuß fassen. Um endgültig Abschied nehmen zu können, möchte sie den Pilgerweg gehen, den ihr Mann zuletzt gegangen ist. Nach den ersten Schocksekunden entschließen sich alle Frauen zu dieser Pilgerreise. Diese Reise bringt nicht die Besinnung und innere Ruhe, die sich alle erhofft hatten, sondern sorgt für eine Zerreißprobe für die Dienstagsfrauen. Viele Kleinigkeiten kommen ans Tageslicht und am Ende steht der große „Knall“, der so manches aufdeckt, was lieber verborgen geblieben wäre. Wer denkt, dass es sich um eine seichte, klischeehafte Frauengeschichte handelt, täuscht sich. Die Frauen werden von Monika Peetz herrlich beschrieben und für fast jeden Leser wird eine „Lieblingsfrau“ dabei sein. Sie sind witzig und ernst, traurig und ausgelassen, nachtragend und verzeihend, zynisch und humorvoll. Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen, klar und ohne jeden Schnörkel, der ablenken könnte. Eine schöne leichte Lektüre mit einem kleinen Wink, der hier und da zum Nachdenken anregen kann, aber nicht muss.

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1 0
der Weg ist das Ziel
von Melanie Maida aus Wirdum am 04.12.2010

und manchmal sind die Ziele ganz anders als gedacht. Die leicht abgehobene Apothekersgattin Estelle, die toughe Anwältin Caroline, die junge Witwe Judith, Kiki die leicht beeinflussbare Designerin und die sich um alles kümmernde, aber Medizin studiert habende Eva kennen sich sein einem Französischkurs vor 15 Jahren. Jeden ersten Dienstag im... und manchmal sind die Ziele ganz anders als gedacht. Die leicht abgehobene Apothekersgattin Estelle, die toughe Anwältin Caroline, die junge Witwe Judith, Kiki die leicht beeinflussbare Designerin und die sich um alles kümmernde, aber Medizin studiert habende Eva kennen sich sein einem Französischkurs vor 15 Jahren. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sie sich und einmal im Jahr fahren sie zusammen in den Urlaub. Vor kurzem starb Judiths Mann Arne und dieses Jahr wollen die Frauen den Jakobsweg pilgern, da Arne dies vor seinem Tod nicht mehr beenden konnte und es Judith viel bedeutet Arnes Weg zuende zu gehen. Unterwegs lernt sich jede der Frauen neu kennen und meistert so manches Ungemach. Am Ende hat sich einiges geändert, am meisten jedoch die Frauen sich selbst. Die Geschichte dieses Buches ist recht einfach, die Gefühle und die Charaktere sind es jedoch nicht. Gut beschreibt Monika Peetz jede einzelne der Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Stereotyp teilweise und manchmal für meinen Geschmack etwas zu sehr klischeebehaftet aber immer sehr lebendig, so dass sich jede Leserin in einer der Damen mit Sicherheit ein Stück weit wiederfindet. Auch die Probleme sind alltäglich, und gut beschrieben. Die Hauptthemen des Buches die die Wegweiser markieren auf dem Jakobsweg sind Freundschaft, Vertrauen, Mut, Selbstfindung und Verrat. Sehr schön beschreibt die Autorin diese einzelnen Stationen synchron zur Pilgerreise der Frauen. Das Buch ist schön gegliedert und flüssig lesbar. Ein paar Beschreibungen der Umgebung hätten dem Buch gut getan und man hätte die Vorgeschichten und Umfelder der Dienstagsfrauen ruhig ein bisschen detaillierter beschreiben können, ansonsten ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen !

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1 0
Arne´s Pilgerweg
von schnegg72 aus Nürnberg am 29.11.2010

Seit 15 Jahren treffen sich die „Dienstagsfrauen“, die nicht unterschiedlicher sein könnten, jeden ersten Dienstag im Monat in ihrem Stammlokal und fahren einmal im Jahr zusammen in den Urlaub. Judith, deren Mann Arne nach schwerer Krankheit gestorben ist und damit ihr Leben aus dem Gleichgewicht gebracht hat Die Wortführerin Carolin,... Seit 15 Jahren treffen sich die „Dienstagsfrauen“, die nicht unterschiedlicher sein könnten, jeden ersten Dienstag im Monat in ihrem Stammlokal und fahren einmal im Jahr zusammen in den Urlaub. Judith, deren Mann Arne nach schwerer Krankheit gestorben ist und damit ihr Leben aus dem Gleichgewicht gebracht hat Die Wortführerin Carolin, eine kluge Anwältin und durch und durch ein Kopfmensch, die denkt, dass ihr Leben und ihre Ehe in Ordnung sind Eva mit ihrem Muttertrauma, die sich für Mann und vier Kinder eigentlich schon selbst aufgegeben hat und nur für die Familie lebt Kiki, eine erfolglose und unterbezahlte Designerin, die sich auf Motivsuche für ihren letzten Erfolgsversuch begibt und – mal wieder – vor einer ihrer zahlreichen Affären davonrennt Die extravagante, reiche Estelle will noch nicht einmal beim Pilgern auf einen gewissen Luxus verzichten und nimmt das Pilgern nicht wirklich ernst. Sie sind zusammen durch dick und dünn gegangen. Doch jetzt kommt es richtig dick: Nach Arne´s Tod ist Judith´s Leben vollends aus den Fugen geraten. Und sie ist der Meinung, daß gegen ihre Trauer nur eines hilft: Arnes Weg nach Lourdes zu Ende gehen, den er in seinem Reisetagebuch beschrieben hat. Für die anderen ist klar, daß sie Judith auf dieser Reise begleiten und unterstützen. Und so begeben sie sich alle auf die Pilgerreise. Für Judith. Für sich selbst. Gegen sich selbst. Pilgern bringt ungeahnte Seiten – ob positiv oder negativ - in einem zum Vorschein. Und so beginnt jede auch die eigenen Dämonen zu bekämpfen und nach Alternativen für nach der Pilgerreise zu suchen. Mein Fazit: Leider hat die Leseprobe nicht so ganz gehalten, was sie versprochen hat. Stellenweise wurde es richtig langatmig und man wollte die fünf Damen schon fast ein wenig anschieben, damit die Reisenden schneller an ihr Ziel kommen. Dennoch mußte man stellenweise mit jeder einzelnen und ihren Erkenntnissen mitfühlen und mitschmunzeln. Da sie so völlig unterschiedlich sind, wird sich jeder Leser in einer der fünf Damen stückchenweise selbst wiedererkennen. Stilistisch ist das Buch angenehm und flüssig zu lesen, aber leider nicht ganz so toll wie erwartet...

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1 0
5 Freundinnen auf dem Jakobsweg...
von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2012

…wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine hat eine Affäre mit dem Ehemann der anderen, der Liebhaber der dritten reist allen hinterher um seiner Angebeteten nahe zu sein und die Dienstagsfrauen drei und vier tragen auch ihren ganz persönlichen Rucksack über den staubigen Weg, der schon tausende Pilger mit... …wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine hat eine Affäre mit dem Ehemann der anderen, der Liebhaber der dritten reist allen hinterher um seiner Angebeteten nahe zu sein und die Dienstagsfrauen drei und vier tragen auch ihren ganz persönlichen Rucksack über den staubigen Weg, der schon tausende Pilger mit ihren Nöten vor ihnen gesehen hat. Ein Buch, dass das Leben versüßt. Mit seinem Charme, der Vielschichtigkeit der sympathischen Charaktere und der lebensbejahenden Art, wie schwer es auch gerade sein mag, hat sich dieses Buch ein Platz in meinem Herzen erkämpft.

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Einfach wunderschön
von Fiederike Feldscher aus Osnabrück am 28.01.2012

Eine schnelle Lektüre...durch den Inhalt wird man quasi gezwungen dieses Buch zu verschlingen. Ich freue mich sehr auf den 2 Roman im Mai. Schade das es bis jetzt nur diesen gibt und es ab Mai bestimmt wieder dauern wird bis es etwas weiteres zu lesen gibt.

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Der Jakobsweg
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2011

Die Geschichte liest sich teils lustig, teils traurig. Die verschiedenen Charaktere der Frauen werden sehr intensiv beschrieben und man kann sich in die Geschichte sehr gut hineinversetzten. Man liest dieses Buch sehr schnell, da man ja wissen will, wie Arnes Geheimnis die Freundschaft der fünf beeinträchtigt. Ein schönes Buch... Die Geschichte liest sich teils lustig, teils traurig. Die verschiedenen Charaktere der Frauen werden sehr intensiv beschrieben und man kann sich in die Geschichte sehr gut hineinversetzten. Man liest dieses Buch sehr schnell, da man ja wissen will, wie Arnes Geheimnis die Freundschaft der fünf beeinträchtigt. Ein schönes Buch halt kein typisch „Frecher Frauenroman“. Dennoch kann ich es wärmstens empfehlen!

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Zeit für Veränderungen?
von Melanie Enns aus L. am 16.10.2011

Durch verschiedene Rezis auf diversen Plattformen wurde ich sehr neugierig auf das Buch, daß ich es unbedingt Lesen wollte und da es auch verfilmt wurde, wurde es für mich noch interessanter. Es geht um 5 sehr unterschiedliche Frauen, die sich nach einem Französischkurs einmal im Monat am Dienstag treffen.... Durch verschiedene Rezis auf diversen Plattformen wurde ich sehr neugierig auf das Buch, daß ich es unbedingt Lesen wollte und da es auch verfilmt wurde, wurde es für mich noch interessanter. Es geht um 5 sehr unterschiedliche Frauen, die sich nach einem Französischkurs einmal im Monat am Dienstag treffen. Erst jede Woche und nun nur noch einmal im Monat. Immer im selben Lokal "Le Jardin" und dort werden sie genaustens beobachtet, denn Luc kennt alle der Frauen ganz genau. Erst hat er sie als Kellner bedient und heute gehört ihm das Lokal, welches die Frauen besuchen. Er ist auch derjenige, der uns durch seine genaue Beobachtungsgabe und seine guten Ohren und sie Frauen beschreibt und näherbringt. Dies als kurze Einleitung, ich werde später noch darauf eingehen. Ich gestehe, daß dieses Buch mich an manchen Stellen echt umgehauen hat. Diejenigen, die das Buch selbst gelesen haben, werden ahnen worauf ich hinaus will. Erstens hat mich total angewidert, was über Judith herauskommt und zweitens der Kommerz, der in Lourdes gemacht wird mit dem Glauben der Menschen, die auf ein persönliches Wunder warten, da sie krank sind, behindert oder anders gehandicapt. Ihr Glauben zieht sie nach Lourdes und das wird dann vermarktet. Natürlich gibt es heute noch Wunder und Wundertäter, davon bin ich überzeugt, aber wenn dann damit Geld gemacht wird, verliert es für mich an Glaubwürdigkeit. Dennoch ist der Jakobsweg für diese Frauen sehr, sehr wichtig, denn es ist Zeit für Veränderungen. Manche Erkenntnis tut sehr weh und bringt die Frauen auch erst auseinander, was für mich vollkommen nachvollziehbar ist und für das Buch auch wichtig, denn wann ist im Leben alles Friede - Freude - Eierkuchen? Schuld an der Wanderung auf dem Jakobsweg ist Arne, der Mann von Judith, der gleich am Anfang verstirbt und als Judith seine Sachen sortiert nach einiger Zeit der Trauer, findet sie sein Tagebuch, welches bebildert und beschriftet ist. Leider hat er nicht geschafft den Weg zuende zu gehen und da die Dienstagsfrauen jedes Jahr etwas zusammen gestalten, wollen sie zusammen Arnes Weg zuende gehen. Jede der Frauen mit einer unterschiedlichen Gesinnung. Die vielen Hintergrundinformationen über den Jakobsweg und auch über Lourdes fand ich sehr ansprechend, da recht einfach erklärt. Den Jakobsweg gehen, wenn man denn den richtigen Weg nimmt ist für viele Gläubige ein Ziel um ein neues Bewusstsein zu bekommen, Nachzudenken, Ruhe zu finden in unserer schnelllebigen Zeit und für diese fünf Frauen etwas worauf sie sich einlassen um Judith darin zu unterstützen Arnes Schritte nachzugehen. Es geht hier um Freundschaft, Liebe und auch um Vergeben und Verzeihen und alles gemischt könnte auch uns in unserem alltäglichen Leben begegnen. Für mich auf jeden Fall ein Buch, welches ich bedenkenlos weiterempfehlen kann. Den einen oder anderen wirklich netten Leseabend wird euch mit Sicherheit bescheren! Vielleicht kommt ihr aus dem Grinsen nicht mehr hinaus oder vielleicht kommt ihr auch ins Nachdenken und auch für euch bricht eine Zeit der Veränderungen herein? Lasst euch einfach überraschen!

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Jedes Ende ist ein neuer Anfang
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2011

Als Judiths Mann Arne an Krebs stirbt, ahnt sie noch nicht, welches Geheimnis er mit in den Tod nahm. In seinen Sachen findet sie ein Tagebuch mit Aufzeichnungen über seine Pilgerreise nach Lourdes, welches er aber nie erreicht hat. Um seinen Tod zu verarbeiten, möchte Judith den Weg zu... Als Judiths Mann Arne an Krebs stirbt, ahnt sie noch nicht, welches Geheimnis er mit in den Tod nahm. In seinen Sachen findet sie ein Tagebuch mit Aufzeichnungen über seine Pilgerreise nach Lourdes, welches er aber nie erreicht hat. Um seinen Tod zu verarbeiten, möchte Judith den Weg zu Ende gehen. Keine Frage, dass die Dienstagsfrauen dabei sind. Die fünf kennen sich schon seit 15 Jahren aus einem Französischkurs und möchten Judith begeleiten. So beginnt die abenteuerliche Reise für Caroline, Staatsanwältin, 2 Kinder, für Eva, etwas unsportlich, extrem fürsorgliche Übermutter, Diva Estelle, Kiki, Nachwuchsdesignerin und jüngste Protagonistin und natürlich für die trauernde Witwe Judith. Doch dass die Tagbucheinträge so gar nicht mit der Wirklichkeit zusammenpasen, ist schon merkwürdig. Und als Estelle auch noch herausfindet, dass die Einträge aus Restaurantführern abgeschrieben sind, ist klar, dass etwas nicht stimmt. Und ehe sie sich versehen, deckt die Pilgerreise mehr unangenehme Details auf, als den Dienstagsfrauen lieb ist. Der Roman ist in 80 kurze Kapitel gegliedert und zeigt einen flüssigen und verständlichen Schreibstil. Schachtelsätze oder gar unverständliche Fachausdrücke finden sich kaum. Mit vielen beschreibenden Adjektiven macht Peetz den Roman lebendig und authentisch. Der Leser kann sich gut in die Geschichte hineinfühlen. Die sympathischen Charaktere sind klug gewählt und stehen in einem gelungenen Kontrast zueinander. Die sehr klischeehaften Eigenschaften der Protagonistinnen verleihen der Geschichte zusätzlichen Pfiff. Das eher schlicht gehaltene Cover sagt wenig über das Buch aus, der Titel läd aber zum Rätseln über die Handlung ein. Bis zum Schluss finden sich immer wieder witzige Stellen und schließlich nimmt das Buch eine unerwartete Wendung. Nicht nur für Frauen zu empfehlen!

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Was für eine Freundschaft
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 26.06.2011

Fünf Freundinnen, die sogenannten Dienstagsfrauen, machen sich auf den Weg nach Lourdes, um eine Reise zu beenden, die Judiths Mann Arne, der an Krebs gestorben ist, angefangen hat. Die Freundschaft ist nicht immer Freundschaft, ab und zu verbirgt sich dahinter auch ein Geheimnis. Finden sie selbst heraus wie es... Fünf Freundinnen, die sogenannten Dienstagsfrauen, machen sich auf den Weg nach Lourdes, um eine Reise zu beenden, die Judiths Mann Arne, der an Krebs gestorben ist, angefangen hat. Die Freundschaft ist nicht immer Freundschaft, ab und zu verbirgt sich dahinter auch ein Geheimnis. Finden sie selbst heraus wie es mit den glorreichen Fünf weitergeht. Ich kann dieses Buch an alle Pilger und die, die es werden wollen, empfehlen. Na dann viel Spaß beim Lesen und auch viel Freude beim Schenken!!

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Muss FRAU gelesen haben....
von Marlene Burtscher aus Bürs am 24.06.2011

Fünf Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, brechen zu einer erlebnisreichen, humorvollen, traurigen, zornigen, ..... Pilgerreise auf. Der Grund dieser Reise ist der Tod des Ehemannes einer dieser Frauen, dieser hat Tagebuch geführt als er diesen Weg alleine ein Stück geganen war. Doch während dieser Reise werden die... Fünf Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, brechen zu einer erlebnisreichen, humorvollen, traurigen, zornigen, ..... Pilgerreise auf. Der Grund dieser Reise ist der Tod des Ehemannes einer dieser Frauen, dieser hat Tagebuch geführt als er diesen Weg alleine ein Stück geganen war. Doch während dieser Reise werden die Damen immer wieder von so mancher Ungereimtheit überrascht die so ganz und gar nicht mit dem Tagebuch und dem Pilgerweg übereinstimmen kann. Auch stellt die Reise jede der 5 Frauen vor teils unerwartete Hindernisse, die sowohl gemeinsam als auch alleine bewältigt werden müssen. Ist einfach eine Geschichte wo fast jeder sich irgendwie wieder findet....

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