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Die Dienstagsfrauen

Roman

(6)

Der Bestseller nun auch als attraktives Geschenkbuch! Mit ihrem Debütroman "Die Dienstagsfrauen " landete Monika Peetz aus dem Stand einen Volltreffer. In kürzester Zeit erklomm ihr hinreissend komischer Roman über fünf Freundinnen, die auf dem Jakobsweg nach Lourdes pilgern, die Bestsellerlisten. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die fünf Frauen bei ihrem Lieblingsfranzosen, und einmal im Jahr vergnügen sie sich auf einem gemeinsamen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Judith, frisch verwitwet, will auf den Spuren ihres verstorbenen Mannes nach Lourdes pilgern. Die Freundinnen beschliessen, sie zu begleiten. Schritt für Schritt kommen die fünf Frauen dabei einem Geheimnis auf die Spur, das ihrer alles Leben
durcheinanderwirbelt und ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt. "Es ist ungeheuer spannend, die einzelnen Charaktere und ihre Verwandlung im Laufe der Romanhandlung zu beobachten. Man meint fast, jede der Frauen persönlich zu kennen, so gut hat Autorin Monika Peetz sie als Typ erfasst. Ein sehr lebendiges und lebenskluges Buch, dessen Autorin über einen köstlichen Humor verfügt." WDR

Rezension
" Die Dienstagsfrauen ist ein berührender, ein humorvoller und auch spannender literarischer Roadmovie" Kölner Stadtanzeiger Online 20111107
Portrait
Monika Peetz ist die Autorin der Bestseller Die Dienstagsfrauen und Sieben Tage ohne. Beide Romane um die fünf Freundinnen waren Spiegel-Bestseller und verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über 1 Million Mal. Ihre Bücher erscheinen in 24 Ländern und sind auch im Ausland Bestseller. Die Dienstagsfrauen wurde erfolgreich verfilmt. Die Verfilmung von Sieben Tage ohne wurde im Januar 2014 ausgestrahlt.Monika Peetz ist Jahrgang 1963, sie studierte Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Philosophie in München. Nach Ausflügen in die Werbung und ins Verlagswesen war sie Dramaturgin und Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk. Seit 1998 Drehbuchautorin in Deutschland und den Niederlanden. Jüngste Filmprojekte: Und weg bist du mit Christoph Maria Herbst und Annette Frier und Deckname Luna mit Anna Maria Mühe, Götz George und Heino Ferch. Zuletzt ist ihr neuer Dienstagsfrauen-Roman Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben erschienen, dessen Verfilmung im Mai und Juni 2015 gedreht wird (Regie: Franziska Meyer-Price). Ein Ausstrahlungstermin (ARD) steht noch nicht fest.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 443
Erscheinungsdatum 24.11.2011
Serie Die Dienstagsfrauen 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04375-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 171/125/35 mm
Gewicht 310
Verkaufsrang 18.718
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Richtig toll!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2015

Wunderbar warmherzig erzählt das Buch die Geschichte von vier Freundinnen, die gemeinsam ein Stück des Jakobswegs gehen. Vier Schicksale, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten... und doch verbindet die Frauen eine jahrelange Freundschaft. Die wird allerdings auf eine sehr harte Probe gestellt. Leidenschaftlich.

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Die Dienstagsfrauen
von einer Kundin/einem Kunden am 18.06.2015

Die Leseprobe war schon interessant,ich habe voller Spannung auf das Buch gewartet.DieGeschichte war sehr gut aufgebaut,der Spannungabogen wurde bis zum Schluß gehalten.Die fünf sehr unterschiedlichen Frauen haben ,Jede auf ihre Weise ,von der Pilgerreise profitiert.Daß Arnes Tagebuchaufzeichnungen nicht stimmen war sehr schnell klar,diese Wendung der Geschichte hätte ich jedoch... Die Leseprobe war schon interessant,ich habe voller Spannung auf das Buch gewartet.DieGeschichte war sehr gut aufgebaut,der Spannungabogen wurde bis zum Schluß gehalten.Die fünf sehr unterschiedlichen Frauen haben ,Jede auf ihre Weise ,von der Pilgerreise profitiert.Daß Arnes Tagebuchaufzeichnungen nicht stimmen war sehr schnell klar,diese Wendung der Geschichte hätte ich jedoch überhaupt nicht erwartet.Es war für alle Frauen eine große Herausforderung,am meiste für Judith und Caroline.Daß die Freundschaft der Dienstagsfrauen diese Zerreißprobe(unter kleiner Mitwirkung des netten Wirtes )überstanden hat ,ist sehr beachtlich. Ich habe das Buch förmlich verschlungen,es beinhaltete alle Facetten von witzig bis sehr traurig. Auf den Film freue ich mich schon sehr.

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Die Dienstagsfrauen
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2015

Seit 15 Jahren treffen sie sich jeden ersten Dienstag im Monat im " Le Jardin" : Die Dienstagsfrauen! Ursprünglich kennengelernt bei einem Französischkurs, der aber längst vorbei ist, haben sie diese Tradition des Treffens beibehalten und sind Freundinnen geworden. Sogar einige Wochenendtrips haben die fünf unterschiedlichen Frauen schon miteinander... Seit 15 Jahren treffen sie sich jeden ersten Dienstag im Monat im " Le Jardin" : Die Dienstagsfrauen! Ursprünglich kennengelernt bei einem Französischkurs, der aber längst vorbei ist, haben sie diese Tradition des Treffens beibehalten und sind Freundinnen geworden. Sogar einige Wochenendtrips haben die fünf unterschiedlichen Frauen schon miteinander unternommen. Als Arne, der Mann von Judith an Krebs stirbt, beschließt Judith, nachdem sie Arnes Tagebuch gefunden hat, den Jakobsweg nach Lourdes zu gehen, ganz so wie Arne es vorhatte. Die anderen vier Frauen, Caroline, Estelle, Kiki und Eva schließen sich dem Pilgern an, um Judith auf ihrem Trauerweg beizustehen. Und das Pilgern hat es wirklich in sich, denn alle geraten an einen Punkt, der für sie zur Wende ihres bisherigen Lebens wird. Eva, bisher Mutter von vier Kindern und treu sorgende Ehefrau, erkennt, dass sie sich die letzten 15 Jahre zur Sklavin hat machen lassen. Kiki, immer trendy und aktiv, nie in einer festen Beziehung, hat sich verliebt und hat es bisher gar nicht gemerkt. Caroline, eine taffe Anwältin, dachte immer ihr Leben ist perfekt und steht vielleicht am Ende vor den Trümmern? Nur Estelle, die verwöhnte und dekadente Lebefrau, steht mit beiden Beinen im Leben und steckt die Pilgerroute ganz gut weg. Und Judith, die trauernde Witwe, die schwache und hilflose Person, ist wohl gar nicht so schwach und hilflos, wie alle dachten, sondern hatte es faustdick hinter den Ohren. Aber die Hauptsache für alle fünf ist, dass ihre Freundschaft, egal was passiert ist und noch passieren wird, bestehen bleibt. Monika Peetz hat diese Pilgergeschichte sehr anschaulich und interessant erzählt, so dass es nie langweilig wird. Beim Lesen lernt man die verschiedenen Charaktere der Frauen kennen und fühlt sich gleich wie die Sechste im Bunde. Mir hat das Buch ganz toll gefallen und ich bin überzeugt, auch nochmal irgendwann den Jakobsweg zu gehen!

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Idealer Frauenlesestoff
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2014

Seit einem Französischkus vor 15 Jahren sind die fünf Frauen beste Freundinnen. Jeden Dienstag im Monat treffen sie sich: die erfolgreiche Strafanwältin Karoline, Judith die Dramaqueen, Eva Mutter von vier Kindern, die stets gut gelaunte Kiki und die glamouröse Estelle. Einmal im Jahr verreist die Truppe. Doch dieses Jahr... Seit einem Französischkus vor 15 Jahren sind die fünf Frauen beste Freundinnen. Jeden Dienstag im Monat treffen sie sich: die erfolgreiche Strafanwältin Karoline, Judith die Dramaqueen, Eva Mutter von vier Kindern, die stets gut gelaunte Kiki und die glamouröse Estelle. Einmal im Jahr verreist die Truppe. Doch dieses Jahr ist alles anders. Judiths Mann Arne ist an Krebs gestorben. Sie findet ein Tagebuch, dass er über seine Pilgerreise nach Lourdes geführt hat. Die fünf beschließen die Reise von Arne zu vollenden. Bei der Reise kommen sie aber einem Geheimnis auf die Spur, dass die Freundschaft der fünf auf eine harte Probe stellt….

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Frauenroman mit unwiderruflichen Hürden
von einer Kundin/einem Kunden aus Göda am 25.04.2012

Ein Hoch auf die Freundschaft. Beim Lesen hat man das Gefühl mitten unter den fünf, charakterlich völlig unterschiedlichen Frauen zu sein und mit ihnen zu Pilgern. Der französiche Landstrich streift nicht nur so an einem vorbei, man kann ihn förmlich sehen, spüren, ja riechen.

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Dienstagsfrauen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2012

Seit Jahren sind sie beste Freundinnen. Treffen sich einmal im Monat und fahren einmal im Jahr ein Wochenende weg. Doch als die Freundinnen mit der trauernden Judith nach Lourdes pilgern verändert sich alles und ihre Freunschaft wird auf eine harte Probe gestellt. Ein sehr lebendiges Buch

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Die Dienstagsfrauen
von Monika Schulte aus Hagen am 03.02.2011
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Inhalt: 5 Frauen treffen sich regelmäßig seit einem gemeinsamen Französischkurs an einem Dienstag in einem Restaurant. Sie sind total unterschiedlich und trotzdem unzertrennlich. Dann stirbt Judiths Mann. Sie findet sein Tagebuch, in dem er über seine Pilgerwanderung nach Lourdes schreibt. Er konnte die Reise jedoch nicht beenden. Dies will Judith... Inhalt: 5 Frauen treffen sich regelmäßig seit einem gemeinsamen Französischkurs an einem Dienstag in einem Restaurant. Sie sind total unterschiedlich und trotzdem unzertrennlich. Dann stirbt Judiths Mann. Sie findet sein Tagebuch, in dem er über seine Pilgerwanderung nach Lourdes schreibt. Er konnte die Reise jedoch nicht beenden. Dies will Judith nun tun. Ihre Freundinnen beschließen, sie zu begleiten. Keine der Frauen und schon gar nicht Judith wissen, dass Judiths Mann ein Geheimnis hatte. Meinung: Die Dienstagsfrauen ist ein Frauen-Roman, ja, aber einer der anders ist, als die anderen. Die Frauen lernen auf der Reise nicht nur ihre Grenzen kennen, sie entdecken auch neue Seiten und Veränderungen an sich. Das Buch liest sich wunderbar leicht und macht dennoch nachdenklich. Und endlich ist mal ein Frauen-Roman gelungen, in dem es nicht nur um blutjunge Mädels geht, die ihren Traumprinzen suchen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen.

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4 0
Fünf Frauen auf dem Weg zur (Selbst-)Erkenntnis
von horrorbiene am 30.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Fünf Frauen, wie sie verschiedener nicht sein können, treffen sich seit 15 Jahren jeden ersten Dienstag im Monat in einem Restaurant. Dies ist ein Relikt aus Zeiten eines gemeinsamen Französischkurses und sie selbst geben zu, würden sie sich heute treffen, Freundinnen wären sie wohl nie geworden. Da... Zum Inhalt: Fünf Frauen, wie sie verschiedener nicht sein können, treffen sich seit 15 Jahren jeden ersten Dienstag im Monat in einem Restaurant. Dies ist ein Relikt aus Zeiten eines gemeinsamen Französischkurses und sie selbst geben zu, würden sie sich heute treffen, Freundinnen wären sie wohl nie geworden. Da ist die ehemalige Ärztin Eva, die nun nur noch für die Familie lebt, die engagierte und erfolgreiche Anwältin Caroline mit einem perfekten Leben und perfekter Familie, die exzentrische Estelle mit ihrem eigenen Stil und Humor und einem Ehemann der eigentlich so gar nicht zu ihr passt, die Designerin Kiki, die sich nicht fest binden kann und es sich eigentlich doch so sehr wünscht und Judith. Jedes Jahr machen die Dienstagsfrauen eine gemeinsame Reise, nur dieses Jahr möchte Judith allein nach Lourdes pilgern. Sie hat das Tagebuch ihres verstorbenen Mannes Arne gefunden, in dem er Etappen seiner Pilgerreise festgehalten hat. Durch seine schwere Krankheit konnte er sie nicht mehr beenden und nun möchte Judith dies an seiner statt zu Ende führen. Kurzerhand entscheiden sich die Freundinnen sie auf diesem schwierigen Weg zu begleiten. Doch keine der Frauen weiß um die Bombe, die Arne mit diesem Tagebuch hinterlassen hat und nun auf dem Jakobsweg droht hochzugehen. Meine Meinung: „Die Dienstagsfrauen“ ist ein wirklich unterhaltender Roman, den man auch gut lesen kann, wenn man selbst nicht gläubig ist, oder Ambitionen verspürt den Jakobsweg entlang zu pilgern. Die Perspektive springt zwischen den jeweiligen Frauen hin und her, ohne jedoch verwirrend zu wirken. Im Gegenteil: Durch die Perspektivwechsel bekommt man einen guten Eindruck wie jede einzelne der sehr unterschiedlichen Frauen mit den Strapazen des Pilgerns umgehen, wie sie sich anpassen und verändern. Die Veränderungen sind jedoch nicht nur dem Pilgern zuzuschreiben. Arnes Bombe ist ebenso daran beteiligt wie das Zusammenwirken der einzelnen Charaktere auf so engem Raum. Das Buch ist dabei ausreichend detailreich ohne überfrachtet zu sein. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und man kann das Buch sehr schnell lesen und ist dabei wunderbar unterhalten. Zwischenzeitlich blitzt mit der Figur Estelle ein spritziger Humor auf, von dem ich mir jedoch wesentlich mehr gewünscht hätte. Statt jedoch humorvoll zu bleiben, wird das Buch im weiteren Verlaufe eher tragisch und übt Kritik an einigen heute üblichen Familien-Typen und Frauen-Klischees. Dies ist an sich positiv zu werten, doch nach dem Lesen der ersten Seiten, habe ich einfach ein humorvolleres Buch erwartet. Die Auflösung am Ende ist passend: Die Frauen treffen sich an einem ersten Dienstag im Monat, doch nichts ist mehr so, wie es vorher einmal war, nur eine der fünf hat sich kaum verändert. Welche wird natürlich nicht verraten. Fazit: „Die Dienstagsfrauen“ ist ein gut geschriebenes Buch über fünf Frauen und ihre Veränderungen auf dem Pilgerweg. Diese sind plausibel, nachvollziehbar und haben Vorbildcharakter. Ein schönes Buch für den Sommer, dem ein bisschen mehr Humor sehr gut getan hätte. Nicht nur für Pilger!

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3 0
etwas lahm...leider
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte mich sehr auf die Erfahrungen der fünf so unterschiedlichen Frauen auf ihrem Pilgerweg gefreut. Leider war mir jedoch die ganze Erzählung etwas zu lahm und wenig unterhaltsam, oder inspirierend. Einzig Eva konnte mir manches Mal ein Schmunzeln abringen. Ich denke, dass die Erfahrungen in der Tat sehr... Ich hatte mich sehr auf die Erfahrungen der fünf so unterschiedlichen Frauen auf ihrem Pilgerweg gefreut. Leider war mir jedoch die ganze Erzählung etwas zu lahm und wenig unterhaltsam, oder inspirierend. Einzig Eva konnte mir manches Mal ein Schmunzeln abringen. Ich denke, dass die Erfahrungen in der Tat sehr tiefgehend und lebensverändernd sein können. Das kam für mich jedoch hierbei nicht rüber. Alles wirkt irgendwie bemüht und wie mit angezogener Handbremse geschrieben, als ob die Autorin sich nicht entscheiden kann, ob das Ganze nun Richtung humorig, oder tiefgründig gehen soll. Schade!

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2 0
Eine Reise, die alles verändern wird...
von Kathrin Wegmüller am 22.07.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Fünf Freundinnen, die sich ursprünglich an einem Französischkurs kennengelernt haben, planen jedes Jahr einen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr geht alles ein bisschen drunter und drüber. Um auf den Spuren von Arne, Judith's verstorbenem Mann, zu wandeln, beschliessen die Dienstagsfrauen, eine Pilgerreise nach Lourdes zu machen. Auf dieser Reise... Fünf Freundinnen, die sich ursprünglich an einem Französischkurs kennengelernt haben, planen jedes Jahr einen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr geht alles ein bisschen drunter und drüber. Um auf den Spuren von Arne, Judith's verstorbenem Mann, zu wandeln, beschliessen die Dienstagsfrauen, eine Pilgerreise nach Lourdes zu machen. Auf dieser Reise sammeln sie nicht nur schöne Eindrücke aus der Natur, auch ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt... Ein Buch, das sich leicht lesen lässt. Eine herzliche Geschichte über das Leben und seine komplizierten Seiten. Das normale Leben eben!

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1 0
Einfach genial!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ebenau am 14.02.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wer auf die Girls von Sex and the city, Desperate housewifes & Co steht, dem gefallten auch die Dienstagsfrauen. Witzig, spannend, enthüllend, ergreifend. Tolles Buch, das man am liebsten in einem durchliest.

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1 0
Wunderbar gefühlvoll geschrieben
von schrumpeldei am 26.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist wunderbar flüssig und gefühlvoll geschrieben und liest sich leicht und angenehm. Manchmal kommen einem die Tränen und gleichzeitig muß man herzhaft lachen. Es ist zum Schluß anders, als ich vermutet habe, aber trotzdem wunderbar. Und obwohl über Marienerscheinungen und dem Wallfahrtsort Lourdes erzählt wird, auch etwas... Das Buch ist wunderbar flüssig und gefühlvoll geschrieben und liest sich leicht und angenehm. Manchmal kommen einem die Tränen und gleichzeitig muß man herzhaft lachen. Es ist zum Schluß anders, als ich vermutet habe, aber trotzdem wunderbar. Und obwohl über Marienerscheinungen und dem Wallfahrtsort Lourdes erzählt wird, auch etwas für "Nicht-Katholiken". Mir hat das Buch sehr gefallen und ich würde es auch jederzeit weiterempfehlen.

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1 0
Wir sind dann mal weg...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das ist mal wieder so ein richtig schöner Roman, den man seinen besten Freundinnen in die Nikolausstiefel oder auch in die Wanderschuhe stecken kann ...und die Idee ist auch großartig, - pilgern für die Freundschaft , wenn auch aus unterschiedlichen Motiven und alles geht ja bei... Das ist mal wieder so ein richtig schöner Roman, den man seinen besten Freundinnen in die Nikolausstiefel oder auch in die Wanderschuhe stecken kann ...und die Idee ist auch großartig, - pilgern für die Freundschaft , wenn auch aus unterschiedlichen Motiven und alles geht ja bei den Mädels auch nicht so konfliktfrei ab...

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1 0
Einfach schön
von LilaMaus am 05.10.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das ist echt ein schönes Buch! Die Story der Dienstagsfrauen ist packend, herzlich und irgendwie mitreißend! Schön ist dass das Pilgern nicht zu religiös aufgezogen ist. Freu mich auf den nächsten Teil ... Daher 4 Sterne

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1 0
ist der Weg das Ziel...
von bookorpc aus Kumhausen am 28.05.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Die Dienstagsfrauen“ von Monika Peetz diente auch als Drehbuchvorlage für den gleichnamigen Film. Darin gibt es aber nur vier statt fünf Freundinnen. Inhalt: Die Freundinnen Caroline, Eva, Kiki, Estelle und Judith bilden die Dienstagsfrauen und zu ihrer Tradition gehört es unteranderem seit 15 Jahren gemeinsam einmal im Jahr Urlaub... Das Buch „Die Dienstagsfrauen“ von Monika Peetz diente auch als Drehbuchvorlage für den gleichnamigen Film. Darin gibt es aber nur vier statt fünf Freundinnen. Inhalt: Die Freundinnen Caroline, Eva, Kiki, Estelle und Judith bilden die Dienstagsfrauen und zu ihrer Tradition gehört es unteranderem seit 15 Jahren gemeinsam einmal im Jahr Urlaub zu machen. Bei ihrem monatlichen Treffen stellen sie sich der Herausforderung wohin die Reise gehen soll. Kein leichtes Unterfangen, da die Frauen von sehr unterschiedlicher Natur sind. Aber dieses Mal ist alles anders Judith will nicht mitfahren. Sie will als Andenken an ihren Mann Arne für ihn den Jakobsweg fertig gehen und seine Tagebuchaufzeichnungen vervollständigen. Aber die Dienstagsfrauen wären nicht die Dienstagsfrauen, wenn sie Judith bei diesem Reise alleine lassen würden. Zitat: “Den Kummer können wir dir nicht abnehmen, Judith. Aber den Weg können wir mit dir gehen.“ Gemeinsam begeben sie sich auf den Jakobsweg. Was mit einer freundschaftliche Geste beginnt, endet für jede mit einer eigenen Offenbarung… Meinung: Ein charakterstarkes Buch, jeder Frauentyp ist vertreten und beim Lesen erkannte ich mich als Leserin wieder. Mit jedem Schritt erfahrt man teilweise amüsante Details, aber auch Geheimnisse aus dem Leben der Freundinnen, die auch untereinander geheim waren. In dieser Geschichte geht es um Freundschaft, Verlust, Verrat und Neuanfang. Obwohl es aufgrund des Covers, was für mich keinen Zusammenhang mit dem Buch hat, eher wie ein leichter Frauenroman wirkt, hat es mich zum Nachdenken angeregt. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und rasch zu lesen. Fazit: Ich denke, dass dieses Buch einem genau das gibt, was man will. Unterhaltsame Lektüre, eine Portion Spannung und wenn man will kann man sich im Anschluss auch Gedanken machen.

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1 0
Versehentliche Pilgerfahrt
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 06.03.2011
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist spannend und kompakt geschrieben, die Charaktere in sich schlüssig aufgebaut. Man liest und liest ... am Ende sind die Stränge der Charakterschilderungen wieder verknüpft,aber es ist erstaunlicherweise nicht der Teppich geworden, den man zu Beginn erwartet hatte. Trotz der abgerundeten Handlung hat das Buch ein offenes... Das Buch ist spannend und kompakt geschrieben, die Charaktere in sich schlüssig aufgebaut. Man liest und liest ... am Ende sind die Stränge der Charakterschilderungen wieder verknüpft,aber es ist erstaunlicherweise nicht der Teppich geworden, den man zu Beginn erwartet hatte. Trotz der abgerundeten Handlung hat das Buch ein offenes Ende, man würde auch eine Fortsetzung genießen können. Fazit: Als Urlaubslektüre sehr zu empfehlen.

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1 0
humorvolle Selbstfindung
von Andrea am 03.02.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

humorvolle Selbstfindung aktualisiert 4.Fünf Frauen treffen sich seit 15 Jahren jeden ersten Dienstag zum Abendessen. Judith möchte den jährlichen Ausflug nicht mitmachen, da sie die Pilgerreise ihres kürzlich verstorbenen Mannes beenden will. Die anderen vier Frauen entscheiden sich spontan und mehr oder weniger freiwillig, sie auf diesem Weg zu begleiten.... humorvolle Selbstfindung aktualisiert 4.Fünf Frauen treffen sich seit 15 Jahren jeden ersten Dienstag zum Abendessen. Judith möchte den jährlichen Ausflug nicht mitmachen, da sie die Pilgerreise ihres kürzlich verstorbenen Mannes beenden will. Die anderen vier Frauen entscheiden sich spontan und mehr oder weniger freiwillig, sie auf diesem Weg zu begleiten. Sie reisen gemeinsam nach Südfrankreich und bereits auf den ersten Metern des Weges tauchen die ersten Konflikte auf. Judith orientiert sich an dem Tagebuch, welches ihr Mann auf seiner Reise verfasst hat. Nur fällt schnell auf, dass damit etwas nicht in Ordnung ist. Jede der fünf Frauen hat einen Charakter, der sich klar von den anderen abgrenzt. Judith ist in Trauer, nur um was genau sie trauert ist nicht immer klar, bis sich ihr Geheimnis lüftet. Eva hat sich selber ganz in ihrer Familie verloren und kann sich kaum vorstellen, ohne diese durchzuhalten. Anfänglich sind ihre Schritte schwer und beladen, doch mit jedem Kilometer wirft sie Balast ab, bis sie am Ende der Reise ihre Konturen wiederfinde. Kiki entwirft Wegwerfgeschirr und ist völlig die Künsterlin durch den Wind. Beziehungen halten nie lange und sie muss den Durchbruch als Designerin endlich schaffen. Sie muss sich ihren Wünschen stellen und lernen, dazu zu stehen. Estelle trifft die Reisevorbereitungen auf eine ganz spezielle Art. Ihrem schillernden Charakter traut man die Reise am wenigsten zu. Doch auch sie lernt dazu, ob es ihr nun bewusst wird oder nicht. Caroline ist von Berufes wegen fest eingespannt und hat den Blick auf ihr Leben längst verloren. Selber weiss sie jedoch immer, was zu tun ist und hält mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Wie schmerzhaft Selbsterkenntnis ist, erfährt sie auf der Reise. Die fünf Frauen laufen die Etappen jede in ihrem eigenen Tempo. So sind sie mal auf sich gestellt, mal müssen sie über ihren Schatten springen, dafür gibt es aber gemeinsame Essen und Gespräche. "Die Dienstagsfrauen" ist eine Geschichte, die man genussvoll liest. Mit viel Humor wird die Reise durchgezogen. Die Spannung um das Geheimnis von Arne fesselt und die Nebenschauplätze würzen noch zusätzlich. Die Geschichte wird flüssig erzählt, man ist schnell in der Geschichte drinn und geniesst die verschiedenen Facetten der Frauen. Sie können unterschiedlicher kaum sein und doch sind sie bemüht, ein Miteinander zu finden. Ein Abend pro Monat verlangt eben doch weniger von den einzelnen ab als eine Pilgerreise zu Fuss.

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1 0
Eine Pilgerreise mit ungeahnten Folgen
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Seit 15 Jahren sind sie beste Freudinnen. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die fünf Frauen bei ihrem Lieblingsfranzosen, und einmal im Jahr vergnügen sie sich auf einem gemeinsamen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Judith, frisch verwitwet, will auf den Spuren ihres verstorbenen Mannes nach... Seit 15 Jahren sind sie beste Freudinnen. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die fünf Frauen bei ihrem Lieblingsfranzosen, und einmal im Jahr vergnügen sie sich auf einem gemeinsamen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Judith, frisch verwitwet, will auf den Spuren ihres verstorbenen Mannes nach Lourdes pilgern. Besorgt um die trauernde Freundin, beschließen die Dienstagsfrauen, Judith auf dem Jakobsweg zu begleiten. Schritt für Schritt kommen die fünf Frauen dabei einem Geheimnis auf die Spur, das ihrer aller Leben durcheinanderwirbelt und ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt. Eine sehr realitätsnahe Geschichte und sehr einfühlsam geschrieben. Manche Passagen sind heiter, und dann wieder Details, welche zum Nachdenken anregen. Fünf gegensätzliche Charaktere sowie die unterschiedliche Lebenswege, die sie eingeschlagen haben, sind ansprechend und amüsant beschrieben. Aber allesamt fünf sehr sympathische Frauen. Beim Lesen wurde ich an meine Freundinnen und mich erinnert, wenn wir jedes Jahr (allerdings keine Pilgerreise) für ein verlängertes Wochenende dem Alltag entfliehen. Fazit: Gute Freunde sind in bestimmten Situationen einfach unentbehrlich. Ein Buch, welches ich ihnen sehr gerne weiterempfehle. Im Moment wird das Buch verfilmt und soll im Sommer dieses Jahres im Fernsehen ausgestrahlt werden.

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1 0
Pilgerreise
von Ritja aus Deutschland am 08.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Dienstagsfrauen treffen sich jeden ersten Dienstagabend im Monat im Restaurant und genießen ihre gemeinsame Zeit. In den letzten 15 Jahren haben sie viel miteinander erlebt und durchlebt. Die fünf Frauen könnten kaum unterschiedlicher sein. Eine erfolgreiche Anwältin mit einer scheinbar guten Ehe, eine Mutter von vier Kindern mit... Die Dienstagsfrauen treffen sich jeden ersten Dienstagabend im Monat im Restaurant und genießen ihre gemeinsame Zeit. In den letzten 15 Jahren haben sie viel miteinander erlebt und durchlebt. Die fünf Frauen könnten kaum unterschiedlicher sein. Eine erfolgreiche Anwältin mit einer scheinbar guten Ehe, eine Mutter von vier Kindern mit einem viel beschäftigten Mann, eine (noch) junge Designerin, die verzweifelt versucht vor einer festen Beziehung zu fliehen und nebenbei doch noch eine Karriere aufbauen will. Die Vierte im Bunde ist eine wohlhabende Frau mit einem leichten Hang zur Ironie und Luxus. Die fünfte Frau hat ihren Mann durch eine schwere Krankheit verloren und kann nicht so recht wieder im Leben Fuß fassen. Um endgültig Abschied nehmen zu können, möchte sie den Pilgerweg gehen, den ihr Mann zuletzt gegangen ist. Nach den ersten Schocksekunden entschließen sich alle Frauen zu dieser Pilgerreise. Diese Reise bringt nicht die Besinnung und innere Ruhe, die sich alle erhofft hatten, sondern sorgt für eine Zerreißprobe für die Dienstagsfrauen. Viele Kleinigkeiten kommen ans Tageslicht und am Ende steht der große „Knall“, der so manches aufdeckt, was lieber verborgen geblieben wäre. Wer denkt, dass es sich um eine seichte, klischeehafte Frauengeschichte handelt, täuscht sich. Die Frauen werden von Monika Peetz herrlich beschrieben und für fast jeden Leser wird eine „Lieblingsfrau“ dabei sein. Sie sind witzig und ernst, traurig und ausgelassen, nachtragend und verzeihend, zynisch und humorvoll. Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen, klar und ohne jeden Schnörkel, der ablenken könnte. Eine schöne leichte Lektüre mit einem kleinen Wink, der hier und da zum Nachdenken anregen kann, aber nicht muss.

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1 0
der Weg ist das Ziel
von Melanie Maida aus Wirdum am 04.12.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

und manchmal sind die Ziele ganz anders als gedacht. Die leicht abgehobene Apothekersgattin Estelle, die toughe Anwältin Caroline, die junge Witwe Judith, Kiki die leicht beeinflussbare Designerin und die sich um alles kümmernde, aber Medizin studiert habende Eva kennen sich sein einem Französischkurs vor 15 Jahren. Jeden ersten Dienstag im... und manchmal sind die Ziele ganz anders als gedacht. Die leicht abgehobene Apothekersgattin Estelle, die toughe Anwältin Caroline, die junge Witwe Judith, Kiki die leicht beeinflussbare Designerin und die sich um alles kümmernde, aber Medizin studiert habende Eva kennen sich sein einem Französischkurs vor 15 Jahren. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sie sich und einmal im Jahr fahren sie zusammen in den Urlaub. Vor kurzem starb Judiths Mann Arne und dieses Jahr wollen die Frauen den Jakobsweg pilgern, da Arne dies vor seinem Tod nicht mehr beenden konnte und es Judith viel bedeutet Arnes Weg zuende zu gehen. Unterwegs lernt sich jede der Frauen neu kennen und meistert so manches Ungemach. Am Ende hat sich einiges geändert, am meisten jedoch die Frauen sich selbst. Die Geschichte dieses Buches ist recht einfach, die Gefühle und die Charaktere sind es jedoch nicht. Gut beschreibt Monika Peetz jede einzelne der Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Stereotyp teilweise und manchmal für meinen Geschmack etwas zu sehr klischeebehaftet aber immer sehr lebendig, so dass sich jede Leserin in einer der Damen mit Sicherheit ein Stück weit wiederfindet. Auch die Probleme sind alltäglich, und gut beschrieben. Die Hauptthemen des Buches die die Wegweiser markieren auf dem Jakobsweg sind Freundschaft, Vertrauen, Mut, Selbstfindung und Verrat. Sehr schön beschreibt die Autorin diese einzelnen Stationen synchron zur Pilgerreise der Frauen. Das Buch ist schön gegliedert und flüssig lesbar. Ein paar Beschreibungen der Umgebung hätten dem Buch gut getan und man hätte die Vorgeschichten und Umfelder der Dienstagsfrauen ruhig ein bisschen detaillierter beschreiben können, ansonsten ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen !

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