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Die dritte Stimme / Olivia Rönning & Tom Stilton Bd.2

Kriminalroman

(1)
Marseille: In einem Naherholungsgebiet wird die Leiche einer blinden jungen Frau gefunden. Sie wurde brutal ermordet. Man weiss nicht viel über sie – nur dass sie in einem Zirkus ganz in der Nähe gearbeitet hat. Zur selben Zeit in Stockholm: In seinem Haus in Rotebro erhängt sich der Zollbeamte Bengt Sahlmann. Schnell findet die Polizei heraus, dass es sich nicht um einen Selbstmord gehandelt hat – obwohl alles darauf hindeutete. Zwei Fälle, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Zwei Morde, an deren Aufklärung Polizeianwärterin Olivia Rönning und der ehemalige Kriminalkommissar Tom Stilton ein jeweils ganz privates Interesse haben ...



Portrait
Christel Hildebrandt, geb. 1952 in Lauenburg, studierte Germanistik, Soziologie und Literaturwissenschaft und wandte sich nach der Promotion der skandinavischen Literatur zu. Seit 1988 arbeitet sie als freie literarische Übersetzerin aus den Sprachen Norwegisch, Dänisch und Schwedisch. Sie erhielt den Paul-Celan-Preis nominiert wurde. Daneben reicht die Palette ihrer Übersetzungen von Henrik Ibsen bis zu Håkan Nesser, Jógvan Isaksen und Hanne Marie Svendsen. Mit ihrem Mann, drei Töchtern und einer Katze lebt Christel Hildebrandt in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71409-4
Verlag btb
Maße (L/B/H) 188/119/40 mm
Gewicht 435
Originaltitel Den tredje rösten
Verkaufsrang 8.026
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Der 2.Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2016

Endlich ist der 2.Fall um die Polizistin Olivia Rönning u.den ehemaligen Kriminalkommissar Tom Stilton als Taschenbuch erschienen,diesmal u.a.mit dem Schauplatz Marseille. Superspannender Schwedenkrimi ! Nicht verpassen !

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Nach "Die Springflut" ist dies der zweite Teil mit dem tollen Ermittlerduo! Sehr brutal und spannend geschrieben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Durch das Cover wurde ich auf das Buch aufmerksam und es hat sich gelohnt!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Krimi !!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

In einem Rutsch verschlungen. Temporeicher Skandinavier mit toller Besetzung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Schwedenkrimi mit großartigen Charakteren. Steht dem ersten Fall "Die Springflut" in nichts nach!

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guter Skandinavienkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 27.04.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der zweite Fall des Auorenduos Cilla und Rolf Börjlind für die angehende Kriminalistin Olivia Rönning heißt "Die dritte Stimme". Ich habe leider leider den ersten noch nicht gelesen. Trotzdem bin ich schnell in die Geschichte rein gekommen. Das liegt vor allem an dem Prolog. Ich war wirklich total begeistert... Der zweite Fall des Auorenduos Cilla und Rolf Börjlind für die angehende Kriminalistin Olivia Rönning heißt "Die dritte Stimme". Ich habe leider leider den ersten noch nicht gelesen. Trotzdem bin ich schnell in die Geschichte rein gekommen. Das liegt vor allem an dem Prolog. Ich war wirklich total begeistert davon, was das Autorenduo sich traut, in dem sie einen fast mystischen Anfang mit Geistertouch wählen. Ein bisschen hat mich das an Bücher von Asa Larsson erinnert, die ich so schätze. Danach lernt man Olivia ein bisschen genauer kennen, die nach der Vergangenheit ihrer Eltern sucht und sich entschlossen hat, die Polizeilaufbahn nicht weiter zu verfolgen sondern statt dessen ein Kunststudium anzustreben. Aber dann kommt alles ganz anders, der ein toter Nachbar weckt ziemlich schnell ihren Spürsinn. Der Mann hatte sich sicherlich nicht erhängt, sondern wurde umgebracht. Viele Indizien, die sie erst mehr zufällig entdeck t, deuten dies ziemlich schnell an. Der zweite Ermitteler dieses Romans heißt Tom und ist ebenfalls eine sehr komplexe und teilweise gebeutelte Person. Er ist an einem anderen Mordfall dran. Es dauert eine Weile, bis man merkt, dass die Fälle vielleicht zusammenhängen und Olivia und Tom gemeinsam zu recherchieren anfangen. Der Erzählstil ist wirklich sehr ansprechend und es hat mir großen Spaß gemacht, diesen Krimi zu lesen. Das Autorenduo hat einen typisch skandinavischen Touch ist aber durchaus keine Kopie von Nesbo oder Mankell. Die Börjlinds schaffen es durchaus, einen eigenen Stil zu finden, der einem die Hauptpersonen sehr nahe bringt und sie mit all ihren Stärken und Schwächen beschreibt, ohne dass dadurch die Krimihandlung langatmig oder in den Hintergrund geschoben würde. Diese Harmonie macht das Buch zu einer Leseempfehlung. Ich werde mir jetzt mal schnell den ersten Teil zulegen, da mich die Vorgeschichte jetzt doch interessiert. Von mir 5 Sterne.

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Die dritte Stimme
von Tamaru am 18.03.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In Marseille wird die Leiche einer blinden, jungen Frau gefunden. Brutal ermordet. Man weiß nur, dass sie früher mal in einem Zirkus gearbeitet hat. Szenenwechsel nach Stockholm: Zur gleichen Zeit wird der Zollbeamte Sahlmann erhängt in seinem Haus gefunden, alles deutet auf Selbstmord hin. Doch die Polizei findet schnell heraus,... In Marseille wird die Leiche einer blinden, jungen Frau gefunden. Brutal ermordet. Man weiß nur, dass sie früher mal in einem Zirkus gearbeitet hat. Szenenwechsel nach Stockholm: Zur gleichen Zeit wird der Zollbeamte Sahlmann erhängt in seinem Haus gefunden, alles deutet auf Selbstmord hin. Doch die Polizei findet schnell heraus, das dass nicht stimmen kann. Vor allem deshalb, weil die junge Polizeiabsolventin Oliva ein privates Interesse an dem Fall hat und nicht locker lässt. Sie kennt die Tochter des Ermordeten und will deshalb unbedingt die Hintergründe des Falls aufklären. Aber dazu muss sie die Hilfe von Tom Stilton annehmen, obwohl sie mit ihm eigentlich nie mehr was zu tun haben wollte. Doch alleine wird der Fall zu riskant für sie, denn die Hintermänner der beiden Taten die in Zusammenhang zu stehen scheinen, tun alles, um jeden aus dem Weg zu räumen, der Ihnen zu nahe kommt. Doch Olivia und Tom lassen nicht locker, aber zu welchem Preis? Auch wenn man den ersten Band nicht kennt, kann man sofort in die Geschichte einsteigen. Es gibt immer wieder Rückblenden zum vorherigen Teil was einem hilft die Zusammenhänge der einzelnen Geschehnisse zu erkennen. Der Roman ist richtig gut geschrieben, sehr mitreißend und packt einen von der ersten Seite an. Nicht unbedingt was für Zartbesaitete. Besonders gut gefallen hat mir die Figur des Tom Stilton, eine gescheiterte Existenz, der sich gerade wieder aufrappelt um sein Leben in den Griff zu kriegen. Ich mag einfach diese Krimis wo die Ermittler oder Polizisten von der Norm abweichen, nicht so durchgestylt sind und ihre Fälle im Vorbeigehen mit links lösen. Deshalb von mir eine klare Leseempfehlung für diesen spannenden Krimi, der sehr gut geschrieben und flüssig zu lesen ist.

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Die Vergangenheit ruht nicht!
von Tina Bauer aus Essingen am 14.12.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Endlich! Der zweite Teil um Stilton, Olivia und Abbas ist da. Eine zerstückelte Leiche in Marseille bringt Abbas dazu, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Er macht sich mit Stilton auf an die Küste in seine alte Heimatstadt und will den Mörder seiner alten Freundin finden. Frisch von ihrem Selbstfindungstrip... Endlich! Der zweite Teil um Stilton, Olivia und Abbas ist da. Eine zerstückelte Leiche in Marseille bringt Abbas dazu, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Er macht sich mit Stilton auf an die Küste in seine alte Heimatstadt und will den Mörder seiner alten Freundin finden. Frisch von ihrem Selbstfindungstrip zurück gerät Olivia mitten hinein in den scheinbaren Selbstmord ihres Nachbarn, der kurz zuvor als Zollbeamter eine riesige Ladung gestohlene Drogen gemeldet hat und kommt somit erneut Mette, ihrer Freundin in die Quere. Die losen Fäden laufen alle bei Stilton zusammen, der mit seinem eigenen Kreuzzug beschäftigt ist. Ein guter Krimi über Macht, Sex und Korruption, die dank der gefallenen Grenzen der EU und des Internets scheinbar keine Grenzen mehr kennt. Spannung pur!

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Ein Highlight aus Schweden
von c-bird am 30.11.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Marseille. Eine junge Frau wird ermordet, zerstückelt und die Einzelteile vergraben. Wenige Zeit später hängt der schwedische Zollbeamte Bengt Sahlmann in seiner Wohnung in Rotrebro an einem Seil von der Zimmerdecke. Selbstmord? Oder doch Mord? Denn schnell finden sich einige Ungereimtheiten, die Zweifel an einem Selbstmord aufkommen lassen. Zwei... Marseille. Eine junge Frau wird ermordet, zerstückelt und die Einzelteile vergraben. Wenige Zeit später hängt der schwedische Zollbeamte Bengt Sahlmann in seiner Wohnung in Rotrebro an einem Seil von der Zimmerdecke. Selbstmord? Oder doch Mord? Denn schnell finden sich einige Ungereimtheiten, die Zweifel an einem Selbstmord aufkommen lassen. Zwei gänzlich verschiedene Fälle, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Der erste Fall beschäftigt insbesondere Abbas, den smarten Croupier, während im zweiten Fall Olivia ein besonderes Interesse hat. Dass beide Fälle miteinander verwoben sind, kann zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnen… Das Buch ist bereits der zweite Fall für Olivia Rönning und Tom Stilton. „Die dritte Stimme“ knüpft an die Geschehnisse aus der großartigen „Springflut“ an. Um die Handlung verfolgen zu können, ist es nicht unbedingt notwendig den Vorgängerband gelesen zu haben. Allerdings geht aber eine Menge Lesespaß verloren, wenn man die Bücher in umgekehrter Reihenfolge liest, da „Die dritte Stimme“ viel über die „Springflut“ preisgibt. Es ist ein Wiedersehen mit Olivia, Tom, Abass und der Kriminalkommissarin Mette. Die vier sind außergewöhnliche Charaktere, die sich aber untereinander sehr gut ergänzen. Olivia ist unerschrocken und wählt oftmals eigenwillige Wege, um ihr Ziel zu erreichen. Abbas hat ein ganz besonderes Interesse an der Aufklärung des Todes der Frau, die zerstückelt wurde. Tom hingegen verfolgt seine eigenen Ziele. Er hat noch immer eine Rechnung mit dem Kommissar Rune Forss offen, der ihn damals aus dem Polizeidienst drängte. Mette hingegen hat einen Infarkt und ihr Mann Marten wünscht sich nichts mehr, als dass Mette mal einen Gang runterschaltet. Jeder der vier ist eine Hilfe für den anderen und nur durch das Zusammenspiel der verschiedenen Figuren kommt Stück für Stück die Wahrheit ans Licht. Wie schon der Vorgänger zeichnet sich auch dieser Krimi durch einen hohen Spannungsfaktor aus. Ein absolut fesselnder Schreibstil und die temporeiche Erzählweise lassen einen das Buch kaum aus der Hand legen. Wechselnde Erzählperspektiven, Wendungen und falsche Schlüsse bieten alles was den Thrillerliebhaber begeistern kann. Diese Reihe um das Duo Olivia Rönning und den ehemaligen Kommissar Tom Stilton ist eine der besten Neuerscheinungen aus Schweden. Ich kann den dritten Band kaum erwarten. Unbedingt lesen!!

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Endlich geht es weiter
von SANDRA am 24.11.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die dritte Stimme Der zweite Krimi vom schwedischen Autorenteam Cilla und Rolf Börjlind. Spannung auf 539 Seiten. Das Buch hat sogar ein Bändchen als Lesezeichen, welches man aber eigentlich nicht bräuchte, da man das Buch gar nicht weglegen möchte. Cover Das Cover ist sehr passend. Es spiegelt das wieder, was man im... Die dritte Stimme Der zweite Krimi vom schwedischen Autorenteam Cilla und Rolf Börjlind. Spannung auf 539 Seiten. Das Buch hat sogar ein Bändchen als Lesezeichen, welches man aber eigentlich nicht bräuchte, da man das Buch gar nicht weglegen möchte. Cover Das Cover ist sehr passend. Es spiegelt das wieder, was man im Buch dann zu lesen bekommt. Auch der Titel taucht im Buch wieder auf. Ich bin der Meinung diese Buchgestaltung trifft den Nagel auf den Kopf. Inhalt Ein Jahr ist vergangen, nachdem der Mord auf Nordkoster aufgeklärt wurde. Olivia Rönning hat sich nach ihrer Ausbildung zur Polizistin eine Auszeit genommen. Sie hat ihre Vergangenheit erforscht, den Nachnamen geändert und will sich beruflich neu orientieren. Tom Stilton hat sein Leben nun wieder besser im Griff und hat eine alte Rechnung zu begleichen, doch erst hilft er Abbas dabei die Hintergründe um einen Mord zu klären, welcher Abbas persönlich betrifft. Sie fahren gemeinsam nach Marseille, Tom Stilton kehrt aber alleine zurück. Ehe man sich versieht, sind alle wichtigen, schon bekannten Personen wieder vereint und lösen einen verstrickten Fall. Meinung Ich will aber auch nicht zu viel verraten. Bin genauso begeistert, wie ich es schon beim ersten Buch ( Die Springflut) war. Mann kann sich die Orte und Emotionen durch die Beschreibungen im Buch gut vorstellen und nachvollziehen. Manches mal habe ich festgestellt, das ich total angespannt war, weil ich so mit gefiebert und gelitten habe. Toll ist auch, man darauf hoffen kann das es bald einen neuen Band gibt, denn es bleibt noch das ein oder andere offen. Fazit Vollkommen gelungen aus meiner Sicht. Kann es kaum erwarten, Neues von Olivia, Tom, Ove, Abbas, Mette................. zu erfahren

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Wie ein Vogel im Wind
von Susanne am 23.11.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Um es gleich vorwegzunehmen, „Die Springflut“ hatte ich mit Begeisterung verschlungen. Somit stand „Die dritte Stimme“ schon lange auf meiner Wunschliste. Das Buch startet gruselig: Eine blinde Frau wird grausam ermordet. Sie sieht von oben auf sich herab und kann auf einmal fliegen wie ein Vogel… Anschließend begegnen wir der... Um es gleich vorwegzunehmen, „Die Springflut“ hatte ich mit Begeisterung verschlungen. Somit stand „Die dritte Stimme“ schon lange auf meiner Wunschliste. Das Buch startet gruselig: Eine blinde Frau wird grausam ermordet. Sie sieht von oben auf sich herab und kann auf einmal fliegen wie ein Vogel… Anschließend begegnen wir der Polizeianwärterin Olivia Rönning. „Die dritte Stimme“ beginnt genau dort, wo „Die Springflut“ aufgehört hatte: Olivia reist nach Mexiko, ins Heimatland ihrer ermordeten Mutter. Danach geht es nach Costa Rica, wo ihr biologischer Vater ein Haus hatte. Sie will ihren Nachnamen ändern, in Rivera, den Mädchennamen ihrer Mutter. In Stockholm lernen wir Sandra Sahlmann kennen. Ihr Vater hat sich in seinem Haus scheinbar selbst erhängt. Kaum zu glauben, wollte er Sandra doch ihr Lieblingsessen kochen und etwas mit ihr feiern. Auch fehlt Sandras Laptop, den sie sich mit ihrem Vater geteilt hat. Und dann bekommt ein Mann einen mysteriösen Anruf: Bengt Sahlmann hätte sich erhängt. Kann Olivia, die früher bei Sandra Baby gesittet hat, und die sich gut in deren Schicksal hineinversetzen kann, weil es ihrem sehr ähnlich ist, den Fall aufklären? Danach wird Abbas el Fassis vorgestellt. Er hat früher in Marseille gelebt und beim Zirkus gearbeitet. Auch Tom Stilton ist wieder mit dabei. Er war mal Polizist, hat dann lange auf der Straße gelebt und wohnt nun auf einem Hausboot. Wie sich herausstellt, kannte Abbas die Tote vom Anfang… Mehrere Erzählstränge, teilweise als Rückblick in die Vergangenheit, gilt es zu verfolgen. Zwei Tote, zwei Schauplätze, Marseille und Stockholm. Wo ist die Verbindung? Eine große Liebe, verschwundene Drogen, Livestream-Pornografie und eine aus dem Ruder gelaufene BDSM-Session, zwei Männer auf einem Rachefeldzug, aber auch Freundschaft, Trauer, Wut und Schuldgefühle sowie eine große Portion Gesellschaftskritik, das sind die Zutaten für Cilla und Rolf Börjlinds neuen Kriminalroman. Die Autoren haben erneut eine sehr komplexe und wirklich spannende Geschichte über die dunkle, abgründige Seite der Menschen geschrieben. Starke Charaktere, wie Mette Olsäter vom Landeskriminalamt, treiben das Geschehen voran. Sukzessive laufen alle Handlungsstränge zusammen. Doch erst ganz zum Schluss wird das Geheimnis um die titelgebende dritte Stimme gelüftet. Fazit: Der zweite Band einer Serie um die angehende Polizistin Olivia Rönning-Rivera. Cilla und Rolf Börjlind erzählen die hochkomplexe Geschichte in perfektem Tempo und mit stetig steigender Spannung bis zum überraschenden Ende. Unbedingt lesen!

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Die dritte STimme
von einer Kundin/einem Kunden aus Weßling am 22.02.2016
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Polizeianwärterin Olilvia Rönning hat im ersten Teil dieser Serie erfahren, wer ihre Eltern wirklich waren und reist nach Südamerika, um mehr darüber zu erfahren woher sie kommt und was damals wirklich vorgefallen ist. Eigentlich hat sie den Plan, nicht mehr zur Polizei zurückzukehren. Sie will studieren – wie ihre... Polizeianwärterin Olilvia Rönning hat im ersten Teil dieser Serie erfahren, wer ihre Eltern wirklich waren und reist nach Südamerika, um mehr darüber zu erfahren woher sie kommt und was damals wirklich vorgefallen ist. Eigentlich hat sie den Plan, nicht mehr zur Polizei zurückzukehren. Sie will studieren – wie ihre Mutter – und ganz neu anfangen. Als sie dann nach Schweden heimkehrt zu ihrer Adoptivmutter wird sie sofort in die Ermittlungen zu einem scheinbaren Selbstmord verstrickt. Ein Nachbar der Mutter soll sich erhängt haben. Vor Jahren hat sie die Tochter als Babysitterin betreut. Als sie nachts in das Haus geht, um für die Tochter des Toten einen Laptop zu holen, kommen ihr bereits erste Zweifel an einem Suizid. Sie kann nicht anders, als weiter nachzuforschen. Sie ist viel zu sehr schon Ermittlerin. Aber auch Tom Stilton kommt wieder vor. Er hat seine schlechte Phase fast überwunden und ermittelt ebenfalls, allerdings erst mal in einem anderen zurückliegenden Fall. Aber die beiden Fälle entwickeln sich zueinander und gehören schließlich zusammen. Die Geschichte macht von der ersten Seite an Spaß zu lesen. Ich mag sowohl den Schreibstil als auch den Plot, der erst langsam in Fahrt kommt und der erst mal mehr Fragen als Antworten aufwirft. Man braucht etwas Geduld für die Ermittlungen – das ist aber doch aus dem Leben gegriffen, so wie es auch in der Realität oft ist. Die Hauptdarsteller haben einige private Probleme und werden glaubhaft skizziert. Auch die Nebendarsteller bekommen genug Raum. So hat der Roman ein tolles Ensemble und einen spannenden Fall, die gut miteinander harmonieren. Das Lokalkolorit bleibt etwas dünn, es hätte mir gefallen, wenn es noch mehr gewesen wäre. Alles in allem ein gelungener Krimi, den ich gerne gelesen habe. Ein bisserl besser hat mir allerdings der erste gefallen aber ich würde einen dritten gerne wieder lesen.

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Olivias 2. Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 20.12.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Die 3. Stimme" ist der 2. Fall von Cilla & Rolf Börjlind um die junge Polizistin Olivia Rönning und den ehem. Polizist Tom Stilton.Ich kenne zwar den 1. Fall der beiden nicht, aber man kann dieses Buch auch recht gut ohne die Vorkenntnisse lesen. Gleich zu Beginn tauchen 2... Die 3. Stimme" ist der 2. Fall von Cilla & Rolf Börjlind um die junge Polizistin Olivia Rönning und den ehem. Polizist Tom Stilton.Ich kenne zwar den 1. Fall der beiden nicht, aber man kann dieses Buch auch recht gut ohne die Vorkenntnisse lesen. Gleich zu Beginn tauchen 2 Mordfälle auf, die oberflächlich gesehen keine Gemeinsamkeit haben. Da ist zum einen die zerstückelte Leiche einer blinden jungen Frau in Marseille, die früher die große Liebe von Tom Stilton gewesen war und in einem Zirkus gearbeitet hatte. Zum anderen findet man in Stockholm die Leiche eines Polizisten. Auf den 1. Blick scheint es sich um Selbstmord zu handeln, aber bei genauerer Untersuchung treten immer mehr Ungereimtheiten auf, die mehr auf einen Mordfall deuten. Obwohl Olivia aus einer persönlichen Krise heraus, den Polizeidienst quittiert hatte wird sie immer mehr in die Fälle hereingezogen und ermittelt auf eigene Faust. Unterstützung erhält sie dabei von ihren ehemaligen Kollegen. Im Verlauf der Story entwirrt sich die Sache immer mehr und so langsam kommen die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Fällen zu Tage. Auch klärt sich nach und nach, was es mit dem Titel auf sich hat und wie das Titelblatt einzuordnen ist. Mich an das Buch gefesselt, so dass ich immer weiter gelesen habe, da ich einfach die Zusammenhänge wissen wollte. Man lernt auch teilweise Olivia besser kennen, obwohl ich die Vorgeschichte nicht kannte. Das werde ich noch nachholen. Außerdem würde ich mich freuen, wenn ich noch mehr von Olivia Rönning und Tom Stilton lesen dürfte. Wie immer bei skandinavischen Krimis, liest sich der Schreibstil flüssig und man bekommt Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

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Die Stimmen der Vergangenheit...
von Büchersüchtig am 30.09.2015
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INHALT: Während sich Olivia Rönning über ihre weitere Zukunft klar werden muss und nach einem Aufenthalt in Mexiko ihre Mutter in Stockholm besucht, erhängt sich ein Nachbar namens Bengt Sahlmann, der beim Zoll gearbeitet hat und dessen Teenager-Tochter Sandra ihn gefunden hat. Olivia kennt Sandra von früher und kann sich... INHALT: Während sich Olivia Rönning über ihre weitere Zukunft klar werden muss und nach einem Aufenthalt in Mexiko ihre Mutter in Stockholm besucht, erhängt sich ein Nachbar namens Bengt Sahlmann, der beim Zoll gearbeitet hat und dessen Teenager-Tochter Sandra ihn gefunden hat. Olivia kennt Sandra von früher und kann sich in das junge Mädchen hineinversetzen. Als der gemeinsame Laptop von Sandra und Bengt Sahlmann nicht auffindbar ist und ein paar Ungereimtheiten auftauchen, beginnt Olivia auf eigene Faust zu recherchieren, obwohl sie doch eigentlich nichts mehr von der Polizeiarbeit wissen wollte... Und auch der ehemalige Kriminalkommissar und Obdachlose -der dabei ist, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen- wird unfreiwillig in einen Fall hingezogen, denn er soll seinem Freund Abbas el Fassi helfen. In Marseille, wo der Croupier vor einigen Jahren in einem Zirkus als Messerwerfer arbeitete, wurde Samira Villon (die blinde Frau seines ehemaligen Chefs, in die er unsterblich verliebt war) brutal ermordet. Da dieser Mord für die Polizei nicht oberste Priorität hat, machen sich Tom und Abbas auf den Weg nach Marseilles, um selbst zu ermitteln... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Nach "Die Springflut" wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Olivia und Tom weitergeht. Reihe: 2. Band der Olivia Rönning & Tom Stilton-Reihe Handlungsschauplätze: Der Schauplatz wurde nach vorwiegend nach Stockholm (Schweden), aber auch nach Marseille (Frankreich) verlegt und wartet mit bildhaften Orts- und Schauplatzbeschreibungen auf. Handlungsdauer: Nach dem Prolog beginnt die Geschichte knapp 1 Jahr nach Ende von "Die Springflut" und dauert schätzungsweise ein paar Wochen. Hauptpersonen: Die 24-jährige Olivia Rönning hat inzwischen die Polizeischule abgeschlossen, doch seit sie das Rätsel um ihre wahre Herkunft gelüftet hat (sie wurde als Neugeborenes aus dem Bauch ihrer mexikanischen Mutter Adelita Rivera geschnitten und wird deshalb wahrscheinlich ihren Nachnamen in Rivera ändern), ist ihr Wunsch nach Veränderung übermächtig. Deshalb möchte die hübsche Frau mit den schwarzen Haaren, die ihrer verstorbenen Mutter sehr ähnlich sieht, Kunstgeschichte studieren statt Morde aufzuklären. Doch als ein Nachbar Suizid begeht, ist Olivias Neugier erwacht und sie beginnt, eigenmächtige Nachforschungen anzustellen... Und auch der Ex-Ermittler Tom Stilton, ein früherer Kollege von Olivias Vater, wird in einen Fall hineingezogen, der seine ganze Erfahrung fordert. Eigentlich wollte der ehemalige Obdachlose ein neues Leben beginnen und hat sich deshalb auf dem Hausboot der Friedhofsangestellten Luna eine Kajüte gemietet, doch dann bittet ihn sein alter Freund Abbas um Hilfe... Olivia und Tom sind interessante, facettenreiche Protagonisten mit einigen Problemen und Träumen, die man einfach mögen muss und die durchwegs authentisch agieren. Nebenfiguren: Neben bekannten Charakteren wie der engagierten Stockholmer Kommissarin Mette Olsäter, die mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat und Olivias Entscheidung nicht ganz verstehen kann; Croupier Abbas el Fassi, der in Marseille gelebt und das dortige Mordopfer gekannt hat; Ex-Edelprostituierte Jackie Berglund lernen wir auch neue Figuren wie den smarten Geschäftsmann Jean Borell und Stiltons neue Vermieterin Luna kennen. Die Nebencharaktere sind trotz ihrer Vielzahl und den manchmal schwer zu merkenden Namen gut ausgearbeitete Persönlichkeiten, die sich ansprechend in die Handlung einfügen. Romanidee: Reizvolle Grundidee mit gelungener Umsetzung. Diesmal ermittelt die Kommissarin Mette in dem Fall des toten Zollbeamten Bengt Sahlmann, in den sich auch Olivia einmischt, die mit Mette ihre Differenzen hat. Auf der anderen Seite wird Abbas an seine Zirkus-Vergangenheit in Marseille erinnert, als die blinde Schönheit Samira grausam ermordet aufgefunden wird. Denn Abbas hat Samira geliebt und Tom Stilton hilft Abbas bei den Nachforschungen... Erzählperspektiven: Neben den Haupterzählern Olivia Rönnig und Tom Stilton schildern einige Nebenfiguren wie Mette oder Abbas (in der 3. Person) die temporeichen Ereignisse aus ihrem jeweiligen Blickwinkel, was für Abwechslung sorgt. Handlung: "Die dritte Stimme" birgt eine spannungsgeladene Geschichte mit verschiedenen Sichtweisen und miteinander verwebenden Handlungssträngen, ungeahnten -manchmal sehr dramatischen- Wendungen, Irrwegen & Turbulenzen und spart erneut nicht an Gewalt, Blut & Leichen. Weiters enthält der 2. Band der Krimireihe einige ausschweifende Schilderungen, was der Spannung allerdings keinen Abbruch tut. Schreibstil & Co: Abgerundet wird der Schwedenkrimi durch die packende Schreibweise, unterhaltsame Dialoge und bildhafte Beschreibungen, so dass sich die 544 Seiten rasch lesen lassen. FAZIT: Mit "Die dritte Stimme" geht die Olivia Rönning & Tom Stilton-Reihe in die 2. Runde und präsentiert uns einen mitreißenden Kriminalroman, der mir sogar noch besser als der Vorgänger " Die Springflut" gefallen hat - was im Hinblick auf die abwechslungsreiche Handlung voller Wirrungen, die starken Charaktere und den ausdrucksstarken Schreibstil kein Wunder ist. Deshalb gibt es von mir eindrucksvolle 4 1/2 STERNE und eine Leseempfehlung für diese Krimiserie.

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Rache ist ein Herz zerreißendes Gefühl
von Uli Geißler aus Fürth am 06.09.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Fund einer ermordeten und zerstückelten Leiche der blinden Zirkusartistin Samira Villon und der vermeintliche Selbstmord eines Zollbeamten sind die Grundlegung für eine überwiegend spannende und vielschichtige Handlung mehrerer Protagonistinnen und Protagonisten. Tom Stilton, abgestürzter und langsam wieder ins geregelte Leben zurück findener Expolizist, die sowohl mit ihrer Ausbildung... Der Fund einer ermordeten und zerstückelten Leiche der blinden Zirkusartistin Samira Villon und der vermeintliche Selbstmord eines Zollbeamten sind die Grundlegung für eine überwiegend spannende und vielschichtige Handlung mehrerer Protagonistinnen und Protagonisten. Tom Stilton, abgestürzter und langsam wieder ins geregelte Leben zurück findener Expolizist, die sowohl mit ihrer Ausbildung zur Polizistin als auch für das Leben noch unfertige Olivia Rönning, die sich dann aufgrund ihrer familiären Herkunft nachvollziehbar künftig Rivera nennen mag sowie der Kriminalkommissarin Mette Olsäter und nicht zuletzt der einmal in die Ermordete Samira verliebt gewesene Messerwerfer und Croupier Abbas el Fassi befassen sich eingehend mit der Aufklärung der Morde, denn schnell wird klar, dass der Selbstmord von Bengt Sahlmann keiner war. Insbesondere die Tochter Sandra, Freundin von Olivia, konnte das nie glauben und sollte Recht behalten. Was allerdings mit ihrem Vater wirklich geschah und weshalb, hätte sie besser nie erfahren. Teilweise aufwühlend, dann aber in geradezu langatmigen Nebensträngen der privaten und individuellen Lebensumstände der handelnden Personen, breitet das Autorenpaar die Geschichte facettenreich aus. Vielleicht wäre an manchen Stellen eine doch etwas knappere und Zielgerichtere Beschreibung der Ermittlungsvorgänge besser gewesen, denn bei all den persönlichen Details der handelnden Figuren geraten bisweilen die Aufklärungsarbeit und die Motive der möglichen Verdächtigen in den Hintergrund. Dennoch: die gute Darstellung der Charaktere und der unterschiedlichen Handlungsorte sind interessant und glaubhaft. Auch wenn die eventuellen Zusammenhänge der unterschiedlichen Taten dargelegt werden, fühlt man sich gut informiert und mitgenommen. Einzig die gelegentlichen Verbindungen zum ersten Band dieser sich offenbar zur Reihe entwickelnden Geschichte bemühen die Erinnerungen einerseits sehr oder stören aufgrund der Unkenntnis darüber. Der Plot wird gegen Ende noch einmal ordentlich spannend, wenn die kruden Ursachen der Ereignisse klarer werden und die Dramaturgie für das Finale bietet noch eine kleine, aber doch überraschende Wendung samt unerwarteten wirklich tragischem Ende.

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guter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 06.08.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Polizeianwärterin Olilvia Rönning hat im ersten Teil dieser Serie erfahren, wer ihre Eltern wirklich waren und reist nach Südamerika, um mehr darüber zu erfahren woher sie kommt und was damals wirklich vorgefallen ist. Eigentlich hat sie den Plan, nicht mehr zur Polizei zurückzukehren. Sie will studieren – wie ihre... Polizeianwärterin Olilvia Rönning hat im ersten Teil dieser Serie erfahren, wer ihre Eltern wirklich waren und reist nach Südamerika, um mehr darüber zu erfahren woher sie kommt und was damals wirklich vorgefallen ist. Eigentlich hat sie den Plan, nicht mehr zur Polizei zurückzukehren. Sie will studieren – wie ihre Mutter – und ganz neu anfangen. Als sie dann nach Schweden heimkehrt zu ihrer Adoptivmutter wird sie sofort in die Ermittlungen zu einem scheinbaren Selbstmord verstrickt. Ein Nachbar der Mutter soll sich erhängt haben. Vor Jahren hat sie die Tochter als Babysitterin betreut. Als sie nachts in das Haus geht, um für die Tochter des Toten einen Laptop zu holen, kommen ihr bereits erste Zweifel an einem Suizid. Sie kann nicht anders, als weiter nachzuforschen. Sie ist viel zu sehr schon Ermittlerin. Aber auch Tom Stilton kommt wieder vor. Er hat seine schlechte Phase fast überwunden und ermittelt ebenfalls, allerdings erst mal in einem anderen zurückliegenden Fall. Aber die beiden Fälle entwickeln sich zueinander und gehören schließlich zusammen. Die Geschichte macht von der ersten Seite an Spaß zu lesen. Ich mag sowohl den Schreibstil als auch den Plot, der erst langsam in Fahrt kommt und der erst mal mehr Fragen als Antworten aufwirft. Man braucht etwas Geduld für die Ermittlungen – das ist aber doch aus dem Leben gegriffen, so wie es auch in der Realität oft ist. Die Hauptdarsteller haben einige private Probleme und werden glaubhaft skizziert. Auch die Nebendarsteller bekommen genug Raum. So hat der Roman ein tolles Ensemble und einen spannenden Fall, die gut miteinander harmonieren. Das Lokalkolorit bleibt etwas dünn, es hätte mir gefallen, wenn es noch mehr gewesen wäre. Alles in allem ein gelungener Krimi, den ich gerne gelesen habe. Ein bisserl besser hat mir allerdings der erste gefallen aber ich würde einen dritten gerne wieder lesen.

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empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 22.05.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Im ersten Band dieser Krimireihe „Die Springflut“ von Cilla und Rolf Börjlind habe wir die Protagonisten bereits kennengelernt, die im zweiten Teil „Die dritte Stimme“ die Hauptrolle spielen. Da ist zum einen Olivia Rönning, die überlegt, den Polizeiberuf an den Nagel zu hängen, noch bevor sie die Ausbildung ganz... Im ersten Band dieser Krimireihe „Die Springflut“ von Cilla und Rolf Börjlind habe wir die Protagonisten bereits kennengelernt, die im zweiten Teil „Die dritte Stimme“ die Hauptrolle spielen. Da ist zum einen Olivia Rönning, die überlegt, den Polizeiberuf an den Nagel zu hängen, noch bevor sie die Ausbildung ganz abgeschlossen hat. Und auch den gebrochenen Charakter des Kommissars Tom Stilton treffen wir hier wieder. Und auch wenn sie eine Abneigung gegen ihn hat, so werden sie doch im Laufe der Ermittlungen wieder zusammenarbeiten und gemeinsam an der Lösung arbeiten. Die ist wieder sehr kniffelig, da verschiedene Morde zusammenhängen, die äußerlich so unterschiedlich sind und auch Jahre auseinander liegen. Olivia wird gleich am Anfang in die Ermittlungen zu einem scheinbaren Selbstmord verwickelt und ihr angeborener Spürsinn und ihre Neugierde gepaart mit einem persönlichen Interesse an dem ersten Toten treiben sie dazu, sich in die Arbeit der Polizei einzumischen und doch nicht gleich das kriminalistische Handwerk zu schmeißen. Das Autorenduo schreibt flüssig und legt viel Wert auf eine ausführliche Zeichnung ihrer Charaktere. Dabei versuchen sie Klischees und allzu eindimensionale Wesenszüge zu vermeiden und erwecken im Leser Sympathien und Antipathien für die Personen der Handlung. Anfangs ist das Tempo etwas mit Handbremse um zum Ende zu dann aber doch Fahrt aufzunehmen und den Leser dazu zu zwingen, dass er das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag, da das Ende noch kleine Überraschungen bereit hält. Fazit: Das Buch ist auch für Quereinsteiger gut lesbar auch wenn die Entwicklung der Charaktere mehr Spaß macht, wenn man Teil 1 schon gelesen hat. Der Plot ist logisch, man darf etwas miträtseln und weiß nicht alles schon nach wenigen Seiten. Die Handlung ist weniger blutig als in manch anderem nordischen Thriller und löst sich schlüssig und ohne große Fragezeichen am Ende auf. Ein guter und empfehlenswerter Krimi.

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spannender 2. Band
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eine blinde Frau wird ermordet in Frankreich aufgefunden . Olivia Rönning , eine Polizeianwärterin ist aus ihrer Auszeit , die sie in Mexiko verbracht hat , in Schweden zurück . Dort wird der Vater einer Bekannten von ihr tot aufgefunden . Abbas El Fassi fährt mit seinem Freund Tom... Eine blinde Frau wird ermordet in Frankreich aufgefunden . Olivia Rönning , eine Polizeianwärterin ist aus ihrer Auszeit , die sie in Mexiko verbracht hat , in Schweden zurück . Dort wird der Vater einer Bekannten von ihr tot aufgefunden . Abbas El Fassi fährt mit seinem Freund Tom Stilton nach Frankreich , da die Tote eine ehemalige Freundin von ihm war . Beide Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben , aber nach und nach gibt es Verbindungen zueinander und sie werden miteinander verknüpft . Auch durch die immer wechselnden Schauplätze wird die Spannung hochgehalten und ich fand es gut das es mehrere Protagonisten gibt , die sehr gut beschrieben sind , mit allen ihren Ecken und Kanten .

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düster, spannend und gut
von simi159 am 20.01.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Polizeianwärterin Olivia Rönning kommt aus Mexiko zurück, dort war sie auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln. Doch kaum ist sie wieder in Schweden gibt es andere Dinge um die sie sich kümmern. Die 16 jährige Tochter ihres Nachbarn, Benght Sahlmann braucht Hilfe, denn ihr Vater scheint sich... Polizeianwärterin Olivia Rönning kommt aus Mexiko zurück, dort war sie auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln. Doch kaum ist sie wieder in Schweden gibt es andere Dinge um die sie sich kümmern. Die 16 jährige Tochter ihres Nachbarn, Benght Sahlmann braucht Hilfe, denn ihr Vater scheint sich durch Selbstmord getötet zu haben. Sahlmann hat sich in seiner Wohnung erhängt. Komisch ist nur, dass er noch Abendessen für sich und seine Tochter gekauft hat und dass sein Laptop verschwunden ist. War es wirklich Selbstmord? Olivias Kollegen versuchen derweil die grausame Ermordung einer blinden Frau auf zu klären. Samira Villon wurde verprügelt, dann erwürgt und in 6 Teile geschnitten in einem Naherholungsgebiet vergraben. Hängen die beiden Fälle zusammen? Und wenn ja, warum mussten Sahlmann und Villon sterben? Fazit: Dies ist ein spannender Thriller, der etwas braucht, bis er richtig in Fahrt aufnimmt. Am Anfang hat man als Leser das Gefühl in zwei/drei verschiedenen Büchern zustecken, denn die Erzählstränge scheinen alle nicht so recht miteinander zu tun zu haben. Doch sobald diese anfangen sich zu überschneiden, bekommt die Story richtig fahrt und ist super spannend. Für mich war etwas schade, dass ich den Mörder schon bei seinem ersten Auftreten erkannt habe…da hätte ich mir noch die ein oder andere falsche Fährte gewünscht. Von der Atmosphäre und von den Charakteren ist das Buch toll. Die Morde sind grausam und so schlimm, dass man sie nicht so schnell vergisst. Die Stimmung ist, wie sich das für Schwedenkrimis gehört, dunkel. Also typisch düster, skandinavisch, mit einem Ermittler der genretypisch anders ist und einem überraschenden Ende. Von mir gibt es dafür 4 STERNE.

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