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Die Engel der Loire

(10)
Eine bewegende Geschichte über die Macht der Liebe und ein lang gehütetes Familiengeheimnis Als die junge Marie auf das Weingut ihres verstorbenen Vaters reist, ahnt sie nicht, dass sie dort ihre Jugendliebe André wiedertreffen wird. Die alten Gefühle flammen wieder auf – doch Marie gehört nach Paris zu ihrem Verlobten, und André liebt eine andere Frau. Doch einfach abreisen kann Marie nicht, denn das wunderschöne Anwesen im Tal der Loire steht kurz vor einer Zwangsversteigerung. Da entdeckt Marie die Tagebücher ihres Vaters und in ihnen ein lang gehütetes Familiengeheimnis. Ein Roman über grosse Gefühle und die einzig wahre Liebe Wer Corina Bomann und Lucinda Riley mag, wird dieses Buch lieben
Portrait
Juliette Barret lebt mit ihrer Familie an der schönen Schwarzmeerküste. Inspiriert von der Geschichte und der reichen Kultur Frankreichs arbeitet Juliette Barret seit zwei Jahren an ihrem Projekt „Geschichten aus dem Königstal“. Der erste Roman der Reihe ist "Die Engel der Loire".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 112, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.12.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783958180215
Verlag Forever
Verkaufsrang 1.057
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Kundenbewertungen


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Kurzweilig und unterhaltsam
von Xanaka aus Berlin am 17.12.2015

Marie ist auf dem Weg nach Hause. Ihr Vater ist gestorben und sie kehrt zu ihrer Mutter nach Hause, um ihr beizustehen. Zu Hause, das ist der Gutshof Chandor, ein Schloss mit langer Tradition im Weinanbau. Dort angekommen trifft sie auf ihre alte Jugendliebe Andre, den sie nach Jahren wieder... Marie ist auf dem Weg nach Hause. Ihr Vater ist gestorben und sie kehrt zu ihrer Mutter nach Hause, um ihr beizustehen. Zu Hause, das ist der Gutshof Chandor, ein Schloss mit langer Tradition im Weinanbau. Dort angekommen trifft sie auf ihre alte Jugendliebe Andre, den sie nach Jahren wieder sieht. Er arbeitet wieder auf dem Gutshof und unterstützt die Familie nach dem Tod von Maries Vater so gut es geht. Marie fühlt sich sofort wieder zu Andre hingezogen, obwohl sie eigentlich mit Marc verlobt ist. Marc ist reich, erfolgreich, dynamisch und auch noch gutaussehend. Nur er hat, was niemand weiß, gerade das komplette Familienvermögen in der Finanzkrise verzockt. Rettung aus dieser Misere erhofft er sich durch eine schnelle Heirat mit Marie, die ein Weingut nebst Schloss geerbt hat. Was er nicht weiß, auch das Weingut steht vor dem finanziellen Ruin. Andre, der sich um die Geschäfte des Weingutes kümmert, informiert Marie über die brisante Situation und den drohenden Verlust des Weingutes. Beide schließen sich zusammen um gemeinsam einen Rettungsplan zu schaffen und kommen sich dabei wieder näher. Vielmehr will ich gar nicht erzählen, denn da kommen noch einige Verwicklungen, bis sich alles so findet, das es ein gutes Ende hat. Mir hat die Geschichte ausgesprochen gut gefallen. Sie hat sich kurzweilig gelesen und ist ausgesprochen flott geschrieben. Sicher man hätte die einzelnen Details noch enorm ausweiten können, aber für mich war es so völlig in Ordnung. Ich war überrascht, dass die Geschichte dann nur etwas über 100 Seiten hatte. Aber alles wurde geklärt, ich wurde gut unterhalten und habe während der Geschichte auch ordentlich mit gefiebert. Das ist die ideale Lektüre, wenn man unterwegs ist - weil von der Menge her auf einer Dienstreise zum Beispiel auch gut schaffbar.

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Eine bewegende Geschichte für das Herz
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 11.05.2015

Meine Meinung: Es ist ein wunderschönes Buch über Liebe und Leid. In wenigen Worten hat die Autorin die Geschichte von Marie und Andrè erzählt. Beide Charaktere sind auf an hieb sehr sympathisch. Auch der Schreibstil hat etwas luftig leichtes an sich und somit kann man das Buch sehr schnell durch... Meine Meinung: Es ist ein wunderschönes Buch über Liebe und Leid. In wenigen Worten hat die Autorin die Geschichte von Marie und Andrè erzählt. Beide Charaktere sind auf an hieb sehr sympathisch. Auch der Schreibstil hat etwas luftig leichtes an sich und somit kann man das Buch sehr schnell durch lesen. Mir persönlich hat die kleine Geschichte sehr gut gefallen. Denn auch mit wenigen Seiten kann man eine fesselnde und faszinierende Geschichte erzählen. Empfehlenswert!

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toll
von Diana Jacoby aus Bretten am 21.02.2015

Schon beim Anblick des Covers war ich hin und weg. Dieses Cottage inmitten von saftigen Grüns - einfach toll! Natürlich wollte ich dann auch wissen, ob die Geschichte zum Cover passt. Nun kurz zum Inhalt: Marie kommt nach längerer Abwesenheit zurück auf den Gutshof Chandor, in dem sie ihre Kindheit... Schon beim Anblick des Covers war ich hin und weg. Dieses Cottage inmitten von saftigen Grüns - einfach toll! Natürlich wollte ich dann auch wissen, ob die Geschichte zum Cover passt. Nun kurz zum Inhalt: Marie kommt nach längerer Abwesenheit zurück auf den Gutshof Chandor, in dem sie ihre Kindheit verbracht hatte. Aber nicht nur ihre Kindheitheitserinnerung erwarten sie, auch ihre erste große Liebe Andre, der Sohn der Hauswirtschafterin und des Verwalters der Schlosskellerei und der Weingärten. Jedoch ist Marie inzwischen mit Marc verlobt und erwartet ein Kind. Was Marie aber nicht weiß, Marc hat es nur auf das Geld abgesehen, da er bei seinen Immobiliengeschäften viel Vermögen verloren hat. Marie fühlt sich aber immer noch zu Andre hingegen. Wird die Liebe siegen? Die Autorin Juliette Barret entführt den Leser mit einer leichten. stillen Geschichte an die Loire. Eine Geschichte, die durchaus aus einer Vorabendserie stammen könnte. In bunten Farben wird die Natur beschrieben, die Protagonisten sind so fein und detailliert charakterisiert, so dass der Leser sofort in die Geschichte eintauchen kann. Laut Ankündigung, soll dieses Buch der erste Roman aus der Reihe: Geschichten aus dem Königstal sein. Ich bin schon sehr gespannt, welche Geschichte sich die Autorin für die Fortsetzung ausgedacht hat. Ich werde dieser Serie treu bleiben und hoffe, dass der nächste Band in Kürze erscheinen wird.

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Romantisch und gefühlvoll
von Monika Schulte aus Hagen am 01.02.2015

Romantisch und gefühlvoll Maries Vater ist verstorben. Sie hat Chandor, das Weingut geerbt und fährt dorthin, um ihre Mutter zu besuchen. Während Marie mit ihrem Verlobten Marc in der Stadt lebt, hat sich ihre alte Jugendliebe André um das Gut gekümmert, doch finanziell steht das Gut nicht besonders gut da.... Romantisch und gefühlvoll Maries Vater ist verstorben. Sie hat Chandor, das Weingut geerbt und fährt dorthin, um ihre Mutter zu besuchen. Während Marie mit ihrem Verlobten Marc in der Stadt lebt, hat sich ihre alte Jugendliebe André um das Gut gekümmert, doch finanziell steht das Gut nicht besonders gut da. Ganz im Gegenteil. Die Zwangsversteigerung droht. Während Marie und André zusammen überlegen, wie sie das Weingut und das Schloss retten können, kommen die beiden sich wieder näher. Marie scheint ganz vergessen zu haben, dass ihr Verlobter auf sie wartet. Als dieser plötzlich auf Chandor erscheint, erkennt Marie, dass sie ihn nie wirklich geliebt hat. André wusste nichts von Marc. Er ist verletzt und zieht sich zurück. Marc gefällt ihm nicht. Er zieht Erkundigungen über ihn ein und erfährt Dinge, die Marie nicht gefallen dürften, doch ist das Weingut noch zu retten? Während Marie verzweifelt ist und nicht mehr weiter weiß, entdeckt sie eines Tages die Tagebücher ihres Vaters und enthüllt ein lange verborgenes Familiengeheimnis. "Die Engel der Loire" - wunderbare knapp 116 Seiten! Viel zu schnell hat man diese romantische und gefühlvolle Geschichte gelesen. Ein Roman, der einen die Stunden nur so vergessen lässt, wenn man mit der Protagonistin Marie durch die Weinberge streift. Eine warmherzig erzählte Liebesgeschichte. Die Geschichte über ein altes Weingut und ebenso die Geschichte zweier Menschen, die ihre einstige Liebe wiederentdecken. Ob diese Liebe trotz aller Verwicklungen und Ereignisse eine Chance hat und was es mit den Engeln der Loire eigentlich auf sich hat, das wird hier nicht verraten. "Die Engel der Loire" - ein Roman, den ich gerne weiterempfehle!

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schöne Geschichte, spannend erzählt
von einer Kundin/einem Kunden aus Aue am 06.05.2015

dieses Buch hat sich sehr gut lesen lassen, man war sehr schnell in der Geschichte um Marie und ihr Erbe sowie den Menschen, die zu ihrem Leben gehören, drin. Man hätte die Geschichte um das Geheimnis der Schlossbesitzer etwas ausführlicher behandeln können, die kam etwas zu kurz und ist... dieses Buch hat sich sehr gut lesen lassen, man war sehr schnell in der Geschichte um Marie und ihr Erbe sowie den Menschen, die zu ihrem Leben gehören, drin. Man hätte die Geschichte um das Geheimnis der Schlossbesitzer etwas ausführlicher behandeln können, die kam etwas zu kurz und ist dabei doch so entscheidend für die Zukunft des Schlosses und des Weingutes. Aber ansonten sehr schön geschrieben. Freue mich auf die Teile 2 und 3 der Engel.

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Schöne Geschichte für einen entspannten Nachmittag
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.01.2015

Marie kehrt nach dem Tod ihres Vaters auf das alte Weingut zurück und muss sich mit der finanziellen Zwangslage und dem drohenden Verkauf des Gutes auseinander setzen. Zur Seite stehen ihr dort ihre Mutter, eine eng befreundete Bediensteten-Familie und deren Sohn André, der als gelernter Weinanbauer viel fachliches Verständnis... Marie kehrt nach dem Tod ihres Vaters auf das alte Weingut zurück und muss sich mit der finanziellen Zwangslage und dem drohenden Verkauf des Gutes auseinander setzen. Zur Seite stehen ihr dort ihre Mutter, eine eng befreundete Bediensteten-Familie und deren Sohn André, der als gelernter Weinanbauer viel fachliches Verständnis und Wissen zu bieten hat. Doch nicht nur das macht Marie zu schaffen. Denn durch das neuerliche Aufeinandertreffen und von André und ihr kommen die alten, aber immer noch aktiven Liebesgefühle für ihn auf. Dies lässt sie in ein Gefühlschaos geraten, in dem sie sich zwischen André und ihrem Verlobten Marc entscheiden muss. Erschwert wird diese Situation noch durch eine Schicksalswendung, mit der Marie absolut nicht gerechnet hat und ihre Entscheidung maßgeblich beeinflussen kann. Doch wie so oft kommt es immer anders als man denkt … „Die Engel der Loire“ von Juliette Barret habe ich an einem Tag gelesen. Die Story von Marie las sich sehr gut und flüssig, sodass man schnell in die Handlung eintauchen konnte. Die Geschichte ist eine schöne Nachmittags- oder Bahnlektüre für alle, die in eine herrliche Welt mit französischen Weingütern und Liebesturbulenzen eintauchen wollen. Inspiriert wird man auch durch das sehr passende Cover, das an friedliche französische Gegenden erinnert. Der angenehm flüssige Schreibstil ermöglicht ein schnelles Identifizieren mit den Protagonisten und es kommt an keiner Stelle des Buches vor, dass die Story langweilig wird. Positiv ist auch, dass der sogenannte „böse“ Gegenspieler keine platte Figur ist, sondern sich durchaus plausibel in die Erzählung integriert. Durch ein Familiengeheimnis von Marie gewinnt die Geschichte auch an Tiefgang und wirkt definitiv nicht platt. Ich habe das Buch als ebook gelesen und kann es nur sehr empfehlen. Mir hat es Spaß gemacht, in die gut durchdachte Geschichte von Marie einzutauchen.

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Schön zum Abschalten
von spkara08 aus Berlin am 07.12.2014

Marie kehrt nach dem Tod ihres Vaters auf das alte Weingut zurück und muss sich mit der finanziellen Zwangslage und dem drohenden Verkauf des Gutes auseinander setzen. Zur Seite stehen ihr dort ihre Mutter, eine eng befreundete Bediensteten-Familie und deren Sohn André, der als gelernter Weinanbauer viel fachliches Verständnis... Marie kehrt nach dem Tod ihres Vaters auf das alte Weingut zurück und muss sich mit der finanziellen Zwangslage und dem drohenden Verkauf des Gutes auseinander setzen. Zur Seite stehen ihr dort ihre Mutter, eine eng befreundete Bediensteten-Familie und deren Sohn André, der als gelernter Weinanbauer viel fachliches Verständnis und Wissen zu bieten hat. Doch nicht nur das macht Marie zu schaffen. Denn durch das neuerliche Aufeinandertreffen und von André und ihr kommen die alten, aber immer noch aktiven Liebesgefühle für ihn auf. Dies lässt sie in ein Gefühlschaos geraten, in dem sie sich zwischen André und ihrem Verlobten Marc entscheiden muss. Erschwert wird diese Situation noch durch eine Schicksalswendung, mit der Marie absolut nicht gerechnet hat und ihre Entscheidung maßgeblich beeinflussen kann. Doch wie so oft kommt es immer anders als man denkt … „Die Engel der Loire“ von Juliette Barret habe ich an einem Tag gelesen. Die Story von Marie las sich sehr gut und flüssig, sodass man schnell in die Handlung eintauchen konnte. Die Geschichte ist eine schöne Nachmittags- oder Bahnlektüre für alle, die in eine herrliche Welt mit französischen Weingütern und Liebesturbulenzen eintauchen wollen. Inspiriert wird man auch durch das sehr passende Cover, das an friedliche französische Gegenden erinnert. Der angenehm flüssige Schreibstil ermöglicht ein schnelles Identifizieren mit den Protagonisten und es kommt an keiner Stelle des Buches vor, dass die Story langweilig wird. Positiv ist auch, dass der sogenannte „böse“ Gegenspieler keine platte Figur ist, sondern sich durchaus plausibel in die Erzählung integriert. Durch ein Familiengeheimnis von Marie gewinnt die Geschichte auch an Tiefgang und wirkt definitiv nicht platt. Ich habe das Buch als ebook gelesen und kann es nur sehr empfehlen. Mir hat es Spaß gemacht, in die gut durchdachte Geschichte von Marie einzutauchen.

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Guter, kurzweiliger Frauenroman
von Jennifer aus Stadtroda am 05.12.2014

Cover Das Cover von "Die Engel der Loire" hat mich optisch sofort angesprochen. Das französische Steinhaus ist so harmonisch in die wunderbare Natur eingebettet, dass man geradezu ins Schwärmen gerät. Zudem wurden Farben und Schriftart dazu passend gewählt. Inhalt Die vielbeschäftigte Übersetzerin Marie Louvière sucht nach dem Tode ihres geliebten Vaters das... Cover Das Cover von "Die Engel der Loire" hat mich optisch sofort angesprochen. Das französische Steinhaus ist so harmonisch in die wunderbare Natur eingebettet, dass man geradezu ins Schwärmen gerät. Zudem wurden Farben und Schriftart dazu passend gewählt. Inhalt Die vielbeschäftigte Übersetzerin Marie Louvière sucht nach dem Tode ihres geliebten Vaters das erste Mal wieder ihr Elternhaus, das sog. Château Chandor, im Tal der Loire auf. Dort wird sie von ihrer Mutter und den Haushältern mit offenen Armen empfangen. Doch die Wiedersehensfreude währt nur kurz, denn bald erfährt sie, dass das wunderschöne Anwesen samt Weingut zwangsversteigert werden soll. Dort angekommen macht ihr nicht nur die finanzielle Misslage des familiären Weinguts zu schaffen, sondern auch das Zusammentreffen mit ihrer heimlichen Jugendliebe André. Und es kommt, wie es kommen muss. Marie und André sind sich auf einmal nach der gemeinsamen Kindheit wieder ganz nah und verlieben sich Hals über Kopf in einander. Alles scheint perfekt, wäre da nicht ihr Pariser Verlobter, der egoistische Unternehmer Marc. Als er unerwartet auf Schloss Chandor auftaucht, bekommen die zarten Bande mit André starke Risse, weil dieser von ihm nichts von seinem Gegenspieler wusste. Hinzukommt, dass Marie erfährt, dass sie von Marc schwanger ist. Eine emotionale Achterbahnfahrt beginnt. Erst als Marie erkennt, dass Marc sie nur aus finanziellen Gründen heiraten möchte und sie mit anderen Frauen betrügt, hat sie den Mut eine Lebens-(Liebes-)Entscheidung zu treffen. Doch wird André sie zurücknehmen? Und wie wird Marie auf das alte, streng gehütete Familiengeheimnis rund um die "Engel der Loire" reagieren? Meinung Der Erzählstil ist flüssig und gut verständlich. Auch in die Charaktere kann man sich auf Anhieb sehr gut hineinversetzen, da sie gut ausgearbeitet wurden. Neben Marie haben mich die antagonistisch angelegten männlichen Charaktere überzeugt, hier wären zum einen der durchtriebene, geldgierige Playboy Marc und zum anderen der verletzte, aufrichtige Jugendfreund André zu nennen. Diese Geschichte, eine Frau zwischen zwei Männern und das damit einhergehende Gefühlschaos, ist nicht neu, sondern erinnert in seiner Vorhersehbarkeit und Intensität stark an Rosemunde Pilcher oder Inga Lindström; was mich aber aufgrund des Genres nicht gestört hat. Im Gegenteil, ich hätte mir nach dem glimpflichen Ausgang noch mehr Informationen über die Zukunft von Marie und ihres Weinguts gewünscht. Doch bei 75 Romanseiten ist wohl nicht mehr drin gewesen. Fazit Ein locker-leichter Frauenroman über die Liebe und ein altes Familiengeheimnis, der beste Unterhaltung für Zwischendurch oder die nächste Urlaubsreise bietet.

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Engel für Marie
von Schli aus M am 29.08.2015

Dieser kurze Roman ist wie ein modernes romantisches Märchen. Ich fieberte richtig mit Marie mit, dass sie mit dem Mann zusammenkommt, der sie auch wirklich liebt. Ihr Verlobter trachtet eigentlich nach dem alten Weingut, welches schon seit Generationen im Familienbesitz ist. Leider steht es um die finanzielle Lage des... Dieser kurze Roman ist wie ein modernes romantisches Märchen. Ich fieberte richtig mit Marie mit, dass sie mit dem Mann zusammenkommt, der sie auch wirklich liebt. Ihr Verlobter trachtet eigentlich nach dem alten Weingut, welches schon seit Generationen im Familienbesitz ist. Leider steht es um die finanzielle Lage des Schlosses sehr schlecht und Marie steht sehr unter Druck der Bank, die das Weingut, falls die Raten nicht bezahlt werden, zwangsversteigern möchte. Unglücklicherweise lebt ihr geliebter Vater nicht mehr, welcher die Finanzen und die Geschicke des Gutes verwaltet hat. Allerdings erfährt sie Hilfe von ihrer alten Jugendliebe André. Er kommt extra zurück, als er erfährt, dass ihr Vater gestorben ist. Sie sind fast wie Geschwister aufgewachsen. Sie liebt ihn noch immer. Aber da ist auch noch ihr eleganter Verlobter. Der Roman lässt sich gut lesen, manchmal ist er mir fast zu knapp geschrieben. Teilweise erinnert er mich an einem Groschenroman, teilweise zeigt er aber auch Tiefgang. Der Roman ist noch etwas ausbaufähig. Aber insgesamt hat es Spaß gemacht, diesen zu lesen.

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Drei-Groschen-Roman
von Asio Otus am 25.02.2015

Ein sehr schönes und ansprechendes Cover, ein altes Haus vom Park umgeben - halt Frankreich. Die Leseprobe hat sich auch sehr gut und flüssig lesen lassen und viel versprochen, leider kann ich das vom gesamten Buch nicht mehr sagen. Ich denke man hätte aus der Geschichte sehr viel mehr... Ein sehr schönes und ansprechendes Cover, ein altes Haus vom Park umgeben - halt Frankreich. Die Leseprobe hat sich auch sehr gut und flüssig lesen lassen und viel versprochen, leider kann ich das vom gesamten Buch nicht mehr sagen. Ich denke man hätte aus der Geschichte sehr viel mehr machen können, für meine Begriffe wurde alles nur sehr kurz angeschnitten. Eine junge Frau, ein Verlobter und die große heimliche Liebe aus vergangenen Zeiten treffen aufeinander. Marc der Verlobte entpuppt sich als Schuft, Andre die heimliche Liebe als guter Beschützer und Helfer. Da weiß man doch gleich wie alles endet. Die anderen Figuren im Buch wie Rose, Christine, Francesco und die Eltern von Marc werden nur sehr dürftig beschrieben. Ein wirklich großes Familiengeheimnis konnte ich auch nicht raus lesen aber vielleicht habe ich nur zu viel erwartet. Durch den Tod ihres Vaters musste Marie ein schweres Erbe auf dem Weingut antreten was sie ja auch nur mit Andre bewältigen kann da ihr Verlobter für diese Art Leben nach der Beschreibung völlig ungeeignet ist Fazit - sie muss sich mit Andre zusammen tun. Ein Buch bei dem man nicht nachdenken muss, welches sich nach einem schweren Arbeitstag zur Ruhe kommen lässt. So für zwischendurch ist eine solche „Kurzgeschichte“ mal recht nett und für Leute die nicht so viel lesen eine willkommene Abwechslung da man schnell fertig ist damit.

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