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Die Engelmacherin

Kriminalroman

(4)

Im alten Schulhaus auf der Insel Valö wird ein Mordanschlag auf die junge Ebba Stark verübt. Kommissar Patrik Hedström vernimmt die verstörte Frau, die gerade erst nach Fjällbacka zurückgekehrt war, um den tragischen Tod ihres kleinen Sohnes besser zu verkraften. Schriftstellerin Erica Falck, Patriks Frau, vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag auf Ebba und der Geschichte ihrer Eltern. Die Elvanders verschwanden Ostern 1974 ohne jede Spur. Sollte dieser ungeklärte Fall der Grund für den Mordversuch gewesen sein?

Rezension
"Schwedens 'Königin des Kriminalromans' wird ihrem Titel einmal mehr gerecht.", Hörzu, 10.01.2014
Portrait
Camilla Läckberg, Jahrgang 1974, stammt aus Fjällbacka - der kleine Ort und seine Umgebung sind Schauplatz ihrer Kriminalromane. Weltweit hat Läckberg inzwischen zwölf Millionen Bücher verkauft, sie ist Schwedens erfolgreichste Autorin. Heute lebt Camilla Läckberg mit ihren Kindern in einer großen Patchworkfamilie in Stockholm. "Die Engelmacherin" ist ihr achter Kriminalroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 14.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28684-6
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/120/38 mm
Gewicht 390
Originaltitel Änglamakerskan
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


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Engelmacherin
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 27.12.2015

Wie gewohnt begnügt Camilla Läckberg sich nicht mit einer Erzählebene für ihren neuesten Krimi. Einmal gibt es da das junge Ehepaar Ebba und Marten, die gerade auf die Insel Valö gezogen sind, weil sie in Göteborg mit der Trauerarbeit über den Verlust ihres Sohnes Vincent nicht zurechtkamen. Beide haben sich... Wie gewohnt begnügt Camilla Läckberg sich nicht mit einer Erzählebene für ihren neuesten Krimi. Einmal gibt es da das junge Ehepaar Ebba und Marten, die gerade auf die Insel Valö gezogen sind, weil sie in Göteborg mit der Trauerarbeit über den Verlust ihres Sohnes Vincent nicht zurechtkamen. Beide haben sich bereits voneinander entfernt und leiden jeder für sich allein. Eines nachts bricht ein Feuer aus und Marten kann Ebba gerade noch aus den Flammen retten. Die Polizei geht sofort von Brandstiftung aus. Zum anderen gibt es da das Mädchen Dagmar, welches mitansehen muss, wie ihre Mutter Helga von der Polizei verhaftet wird, da sie des Kindsmordes angeklagt ist. Man erfährt, dass die Frau Waisenkinder aufnimmt und diese dann "zu Engeln macht". Und natürlich gibt es da noch unser ermittelndes Ehepaar. Patric ermittelt in der Brandstiftung. Und auch Erica steckt ihre neugierige Nase bald in den Fall und die Vorgeschichte, die 100 Jahre zurückreicht. . Camilla Läckberg strickt wieder aus vielen kleinen Geschichten ein großes Ganzes. Ein dicht gewebtes Netz wird vor dem Leser ausgebreitet und am Ende passen alle losen Enden zusammen und keine Fragen bleiben offen. Teilweise ist das Buch im Plauderton unterwegs, vor allem wenn es um Erika und ihr Familienleben geht. Das hat mich etwas gestört, wenn es zu sehr überhand nahm. Ansonsten war das Buch gut zu lesen und der Fall interessant und spannned aufbereitet. Nicht ihr bester Roman aber lesenswert und ich bleibe den liebgewonnenen Figuren weiter treu.

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Engelmacherin
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 27.12.2015

Wie gewohnt begnügt Camilla Läckberg sich nicht mit einer Erzählebene für ihren neuesten Krimi. Einmal gibt es da das junge Ehepaar Ebba und Marten, die gerade auf die Insel Valö gezogen sind, weil sie in Göteborg mit der Trauerarbeit über den Verlust ihres Sohnes Vincent nicht zurechtkamen. Beide haben sich... Wie gewohnt begnügt Camilla Läckberg sich nicht mit einer Erzählebene für ihren neuesten Krimi. Einmal gibt es da das junge Ehepaar Ebba und Marten, die gerade auf die Insel Valö gezogen sind, weil sie in Göteborg mit der Trauerarbeit über den Verlust ihres Sohnes Vincent nicht zurechtkamen. Beide haben sich bereits voneinander entfernt und leiden jeder für sich allein. Eines nachts bricht ein Feuer aus und Marten kann Ebba gerade noch aus den Flammen retten. Die Polizei geht sofort von Brandstiftung aus. Zum anderen gibt es da das Mädchen Dagmar, welches mitansehen muss, wie ihre Mutter Helga von der Polizei verhaftet wird, da sie des Kindsmordes angeklagt ist. Man erfährt, dass die Frau Waisenkinder aufnimmt und diese dann "zu Engeln macht". Und natürlich gibt es da noch unser ermittelndes Ehepaar. Patric ermittelt in der Brandstiftung. Und auch Erica steckt ihre neugierige Nase bald in den Fall und die Vorgeschichte, die 100 Jahre zurückreicht. . Camilla Läckberg strickt wieder aus vielen kleinen Geschichten ein großes Ganzes. Ein dicht gewebtes Netz wird vor dem Leser ausgebreitet und am Ende passen alle losen Enden zusammen und keine Fragen bleiben offen. Teilweise ist das Buch im Plauderton unterwegs, vor allem wenn es um Erika und ihr Familienleben geht. Das hat mich etwas gestört, wenn es zu sehr überhand nahm. Ansonsten war das Buch gut zu lesen und der Fall interessant und spannned aufbereitet. Nicht ihr bester Roman aber lesenswert und ich bleibe den liebgewonnenen Figuren weiter treu.

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die Engelmacherin
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 24.01.2016

"Die Engelmacherin" von Camilla Läckberg, war mein erster Roman der Autorin und ich kann ihn nicht richtig einordnen. Für mich ist es eine Mischung aus Krimi und Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen zieht. Ausgangspunkt der Geschichte ist, der Mordanschlag auf das alte Heim von Ebba Stark und ihrem Mann,... "Die Engelmacherin" von Camilla Läckberg, war mein erster Roman der Autorin und ich kann ihn nicht richtig einordnen. Für mich ist es eine Mischung aus Krimi und Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen zieht. Ausgangspunkt der Geschichte ist, der Mordanschlag auf das alte Heim von Ebba Stark und ihrem Mann, die erst kürzlich auf die Insel Fjällbacka zurückgekehrt sind. Ebba hatte in diesem Haus bereits als Kind gelebt, als ihr Vater dort ein Landschulheim betrieb und zusammen mit seiner gesamten Familie vor über 30 Jahren unter mysteriösen Umständen ermordet wurde. Nur Ebba überlebte und der / die Täter konnte bisher nicht gefunden werden. Nach dem jetzigen Mordanschlag ermittelt Hauptkommissar Patrick Hedström in dem aktuellen Fall und auch seine Frau Erica (eine Schriftstellerin) interessiert sich sehr für den alten und den neuen Fall. Zusammen mit Ihrer Schwester Anna versucht sie beide Fälle (den von 1974 und den aktuellen) aufzuklären. Der Lesefluss wird zunächst durch Zeitsprünge in die Vergangenheit unterbrochen, die allerdings durch ein anderes Schriftbild optisch getrennt werden. Im Laufe der Geschichte versteht man die Rückblenden in die Vergangenheit besser, denn man bekommt ein (besseres) Gefühl für die Zusammenhänge und auch die Lebensgeschichte von Ebba. Nach und nach lösen sich die offenen Fäden der Story somit auf und verbinden sich zu einem Erzählstrang. Allerdings fand ich die Story insgesamt ein bisschen verworren. Vielleicht hätte ich sie besser einordnen können, wenn ich die Vorgängerromane kennen würde, aber eigentlich war es für mich schon eher eine in sich abgeschlossene Geschichte. Ich kann nicht genau beschrieben, was mir genau an dem Buch gefehlt hat, aber irgendwie hat es mich (leider) nicht wirklich fesseln können.

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Spannend, fesselnd und macht Lust auf noch mehr
von Renate Vorwerk aus Bergisch Gladbach am 05.12.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich habe schon einige Kriminalromane von Camilla Läckberg gelesen, alle sehr gut, dieser ist einer der besten. Wie häufig verknüpft Camilla Läckberg Geschichten aus lang vergangener Zeit mit der Gegenwart und wie immer macht sie das sehr elegant. Das Ende ist wahnsinnig spannend, die Auflösung sehr überraschend und dennoch... Ich habe schon einige Kriminalromane von Camilla Läckberg gelesen, alle sehr gut, dieser ist einer der besten. Wie häufig verknüpft Camilla Läckberg Geschichten aus lang vergangener Zeit mit der Gegenwart und wie immer macht sie das sehr elegant. Das Ende ist wahnsinnig spannend, die Auflösung sehr überraschend und dennoch plausibel. Die Figuren sind wie immer lebensnah, mit ihren Schwächen und Sehnsüchten. Unbedingt empfehlenswert.

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1 0
Spannend bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist so spannend, dass man es nicht aus der Hand legen möchte. Sehr empfehlenswert mit einem überraschenden Ende.

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1 0
Engelmacherin von Camilla Läckberg
von einer Kundin/einem Kunden aus Hönningen am 22.06.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wie alle Bücher von Camilla Läckberg spannend bis zum Schluss. Tolles, fesselndes Buch. Weiter zu empfehlen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fesselnd bis zur letzten Seite. Läckberg immer gut für spannende Abende auf der Couch.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die perfekte Mischung aus Ermittlungen und Privatleben der Hauptcharaktere machen den Charme diese Krimireihe aus.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein neuer spannender Fall für Patrik Hedström und seine Frau Erica. Familiäre Atmosphäre, die schöne Umgebung und gut durchdachte Plots machen die Fjällbacka Krimis so besonders.

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Patrik und Erica ermitteln wieder
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ebba und ihr Mann Marten haben ihren Sohn verloren. Für beide ist es ein schwerer Schlag, den sie noch immer nicht verkraftet haben. Sie beschließen, einen Neuanfang auf der Insel Valö zu machen, indem sie in Ebbas Elternhaus ein Bed&Breakfast eröffnen. Das Haus steht seit vielen Jahren leer und... Ebba und ihr Mann Marten haben ihren Sohn verloren. Für beide ist es ein schwerer Schlag, den sie noch immer nicht verkraftet haben. Sie beschließen, einen Neuanfang auf der Insel Valö zu machen, indem sie in Ebbas Elternhaus ein Bed&Breakfast eröffnen. Das Haus steht seit vielen Jahren leer und es muss eine ganze Menge Arbeit und vor allem Geld reingesteckt werden. Aber Ebba hofft, dass sie dadurch ihre Ehe retten kann, obwohl sie und Marten sich nur noch wenig zu sagen haben. Jeder trauert für sich. In Ebbas Elternhaus, in dem ein Jungeninternat untergebracht war, kam es 1974 zu einem Verbrechen, das bis zum heutigen Tage noch nicht geklärt ist. Ebbas Vater, Stiefmutter und Geschwister verschwinden spurlos. Einige Internatsschüler befanden sich gerade zum Fischen als die Familie verschwand und können daher keine Angaben zum Verschwinden der Familie machen. Nur Ebba verschwindet nicht und wurde nach dem Vorfall adoptiert. Sie hat nie erfahren, was mit ihren Eltern und Geschwistern passiert ist. Zeitsprung zurück in die heutige Zeit: Eines Tages brennt es in dem Haus. Marten rettet Ebba in letzter Minute, bevor er den Brand selbst löschen kann. Die Feuerwehr tippt auf Brandstiftung. Patrik Hedström und sein Kollege Martin befragen das Ehepaar nach dem Brand. Patrik weiß von seiner Frau Erica über Ebbas Vergangenheit Bescheid und fragt sich, ob die Brandstiftung vielleicht etwas damit zu tun hat. Ich muss zugeben, zu Anfang wurden neben den altbewährten Personen aus den Vorgängerbüchern, viele neue Personen "in den Ring geworfen", so dass ich erst mal gedanklich sortieren musste, wer zu wem gehört. Im weiteren Verlauf des Buches ist das dann aber kein Problem mehr. Die Autorin hat es sehr gut geschafft, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verweben. Die Zeitsprünge sind gar nicht störend, im Gegenteil, die Spannung wird dadurch immer weiter gesteigert, so dass man nicht mehr aufhören kann, zu lesen. Bis zum Schluss weiß man nicht, wie das Buch endet und das ist einfach super! Fazit: Ein Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.

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Die Engelmacherin
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg (Eder) am 15.09.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Auch der achte Krimi von Camilla Läckberg ist wieder wahnsinnig spannend. Ebba kehrt mit ihrem Mann Marten in ihr Elternhaus auf der Insel Valö, im Schärengarten vor Fjälbacka zurück. Sie wollen das alte Haus renovieren, und ein neues Leben anfangen, um den Tod ihres kleinen Sohnes besser zu verarbeiten.... Auch der achte Krimi von Camilla Läckberg ist wieder wahnsinnig spannend. Ebba kehrt mit ihrem Mann Marten in ihr Elternhaus auf der Insel Valö, im Schärengarten vor Fjälbacka zurück. Sie wollen das alte Haus renovieren, und ein neues Leben anfangen, um den Tod ihres kleinen Sohnes besser zu verarbeiten. Aber schon nach kurzer Zeit wird ein Brandanschlag auf die Beiden verübt. Beide bleiben unverletzt. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesem Anschlag und dem Verschwinden von Ebbas Familie? Die ganze Familie verschwand am Ostersamstag 1976 spurlos. Nur die knapp 2jährige Ebba wurde gefunden. Was ist damals passiert? Und wer will sie jetzt vertreiben? Die Polizei von Tanum arbeitet auf Hochtouren. Und natürlich ermittelt Erica Falck wieder auf eigene Faust. Während die Geschichte weiter geht erfährt man in spannenden Rückblicken die Geschichte von Ebbas Familie. Angefangen von ihrer Ururgroßmutter Helga Svensson, die Engelmacherin, die wegen 8fachen Kindsmordes hingerichtet wurde bis hin zu ihrer Mutter Inez. Man erfährt wie Helgas Tochter Dagmar vor dem zweiten Weltkrieg Hermann Göring kennenlernt und schwanger wird. Sie muß ihre Tochter Laura, Ebbas Großmutter allein großziehen und wird Alkoholikerin.Laura heiratet einen viel älteren Mann und bekommt iihre Tochter Inez, Ebbas Mutter. Diese heiratet wiederum auf Wunsch ihrer Mutter den wesentlich älteren Rune Elvander, von dem sie ihre Tochter Ebba bekommt. Camilla Läckberg versteht es meisterlich, nach und nach immer wieder ein Puzzleteil aus der Vergangenheit oder der Gegenwart hinzuzufügen, so, daß man bis zum Schluß immer weiter rätseln kann, was eigentlich genau passiert ist, und wer der Täter ist. Das Buch ist unheimlich spannend, und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Ich kann das Buch jedem Krimi-Fan wirklich sehr empfehlen.

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Schicksale
von coffee2go am 24.06.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Kurze Inhaltszusammenfassung: Ebba und ihr Mann haben nach dem traurigen Verlust ihres kleinen Sohnes auf der Insel Valö noch einmal neu durchstarten wollen, indem sie das renovierungsbedürftige alte Schulhaus gekauft und selbst zu renovieren begonnen haben, doch sie werden schon bald von einem Brandanschlag aus ihrer Trauer- und Renovierungsphase gerissen.... Kurze Inhaltszusammenfassung: Ebba und ihr Mann haben nach dem traurigen Verlust ihres kleinen Sohnes auf der Insel Valö noch einmal neu durchstarten wollen, indem sie das renovierungsbedürftige alte Schulhaus gekauft und selbst zu renovieren begonnen haben, doch sie werden schon bald von einem Brandanschlag aus ihrer Trauer- und Renovierungsphase gerissen. Patrik Hedström ermittelt in diesem Fall und wird misstrauisch als er von Ebbas Vergangenheit erfährt und einen Zusammenhang mit dem aktuellen Anschlag vermutet. Dies weckt natürlich auch sogleich die Neugierde seiner Frau Erica, die als Schriftstellerin ohnehin an Patriks Fällen interessiert ist und bis jetzt auch immer gute Ideen zur Mithilfe hatte. Meine Meinung zum Buch: Nachdem ich bereits alle Vorgänger-Krimis mit dem sympathischen Paar Erica und Martin gelesen habe, habe ich auch diesen Krimi geradezu verschlungen und beim Lesen mehrmals die Zeit komplett übersehen. Die Handlungen teilen sich, wie für die Krimis von Camilla Läckberg üblich, in einen Handlungsstrang aus der Vergangenheit und einen aktuellen Handlungsstrang, wobei die beiden am Ende des Buches zusammengeführt werden. Die Hauptcharaktere in diesem Buch, vor allem Ebba, werden sehr sympathisch und authentisch beschrieben und auch die Trauer um den Verlust von Ebbas Sohn konnte man sehr gut spüren. Neben den Ermittlungen nehmen auch wieder private Eindrücke aus dem Familienleben von Erica und Martin einen sehr großen Platz ein. Erica scheint sich jetzt in der Rolle als Mutter wieder wohler zu fühlen und meistert den Spagat zwischen ihren drei Kindern und der Schriftstellerei recht gut, obwohl sie natürlich mehr Zeit zum Schreiben gebrauchen könnte. Zudem wird Gösta in diesem Krimi auch immer sympathischer und Martin und seine Frau stehen inmitten eines tragischen Schicksals, von dem ich hoffe, dass es im nächsten Buch eine positive Wende geben wird. Insgesamt hat mir die Kombination aus historischen Geschehnissen und aktuellen Ereignissen kombiniert mit den persönlichen Lebensgeschichten der Charaktere außerordentlich gut gefallen. Titel und Cover: Der Titel und das Cover passen, meiner Meinung nach, sehr gut zum Inhalt des Buches und vor allem die grafische und farbliche Gestaltung des Covers passt auch sehr gut zu den Vorgänger-Krimis in Hardcover von Camilla Läckberg. Mein Fazit: Ich habe bis jetzt alle Krimis von Camilla Läckberg gelesen und „Die Engelmacherin“ war einer meiner Lieblingskrimis, daher freue ich mich schon auf eine baldige Fortsetzung und hoffe, ich muss nicht allzu lange darauf warten.

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Die Engelmacherin
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Ebba und ihr Mann Marten ziehen in das alte Schulhaus auf der Insel Valö, das seit langer Zeit leer steht. Nach dem Tod ihres Sohnes haben sie die Hoffnung, wieder etwas näher zueinander zu finden, wenn sie gemeinsam das baufällige Haus wieder bewohnbar machen. Früher war das Haus ein... Ebba und ihr Mann Marten ziehen in das alte Schulhaus auf der Insel Valö, das seit langer Zeit leer steht. Nach dem Tod ihres Sohnes haben sie die Hoffnung, wieder etwas näher zueinander zu finden, wenn sie gemeinsam das baufällige Haus wieder bewohnbar machen. Früher war das Haus ein Internat für Jungen, das von Ebbas Eltern geleitet wurde und in dem sie zusammen mit ihren drei Halbgeschwistern auch wohnten, bis die Familie in den Osterferien des Jahres 1974 von einem Tag auf den anderen verschwand. Nur Ebba, damals drei Jahre alt, war noch dort. Sie wuchs dann bei Pflegeeltern auf und die polizeilichen Ermittlungen wurden damals bald eingestellt. Jetzt geschehen plötzlich merkwürdige Dinge in dem Haus: Ein Brand wird gelegt und auf Ebba wird geschossen. Patrik Hedström als leitender Kommissar und seine Kollegen vermuten einen Zusammenhang mit dem Verschwinden der Familie, so dass sie mit ihren Ermittlungen dort beginnen. Doch auch andere Menschen beginnen zu recherchieren, wenn auch aus anderen Beweggründen. Erica, Patriks Frau, ist Schriftstellerin und interessiert sich für die Geschichte der Familie, die sie zum Inhalt ihres neuen Romans machen will. Ebba selbst hat keine Erinnerungen mehr an früher und besitzt auch keinerlei Unterlagen. Wie ein Puzzle fügt sich das Bild aus vielen einzelnen Teilen zusammen. Spannend ist dabei auch die Geschichte der Frauen, die Anfang des 20. Jahrhunderts beginnt und die sich durch das ganze Buch zieht. Vor allem zu Beginn des Buches muss man sehr aufpassen, damit man die vielen verschiedenen Personen und Handlungen richtig einordnen kann, aber gerade das hat mir sehr gut gefallen. Dies ist der erste Roman von Camilla Läckberg, den ich gelesen habe, aber sicher nicht der letzte.

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Ein unterhaltsamen Krimi mit viel Familienanschluss
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Mit “Die Engelmacherin” setzt Camilla Läckberg ihre Krimireihe um die Schriftstellerin Erika Falck und ihren Mann, den Polizisten Patrik Hedström fort. Wieder verbindet sie darin historische Ereignisse mit einer aktuellen Geschichte, und wieder stehen Frauenschicksale im Fokus. Die spannend erzählte Story wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf und switscht... Mit “Die Engelmacherin” setzt Camilla Läckberg ihre Krimireihe um die Schriftstellerin Erika Falck und ihren Mann, den Polizisten Patrik Hedström fort. Wieder verbindet sie darin historische Ereignisse mit einer aktuellen Geschichte, und wieder stehen Frauenschicksale im Fokus. Die spannend erzählte Story wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf und switscht zwischen den aktuellen Ereignissen und der Geschichte einer Frau hin und her, die um die Jahrhundertwende als Tochter einer “Engelmacherin” aufwuchs. Nachdem die Mutter wegen ihrer Abtreibungen zum Tode verurteilt worden war, hatte auch die Tochter schwer unter dieser Bürde zu leiden. Natürlich räumt Läckberg dem Privatleben ihrer von solchen Schicksalschlägen gebeutelten Protagonisten viel Platz ein. In ihrem unterhaltsamen Krimi mit viel Familienanschluss zeigt sie erneut, dass hinter der ruhigen Fassade der Provinz weit mehr steckt, als nach außen hin scheint. Freuen wir uns also auf weitere spannende Ermittlungen der Familie Falck / Hedström.

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Ein neuer Fall für die Ermittler aus Fjällbacka.
von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2014
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Camilla Läckberg gelingt hier wieder ein gelungener Mix aus Familienleben und Krimihandlung. Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Eine verwickelte Familiengeschichte, die bis in die Gegenwart reicht, sorgt für neue Aufregung. Im Mittwelpunkt steht Ebba, die an den Ort der Kindheit zurückkehrt, und prompt knapp einem Anschlag zu... Camilla Läckberg gelingt hier wieder ein gelungener Mix aus Familienleben und Krimihandlung. Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Eine verwickelte Familiengeschichte, die bis in die Gegenwart reicht, sorgt für neue Aufregung. Im Mittwelpunkt steht Ebba, die an den Ort der Kindheit zurückkehrt, und prompt knapp einem Anschlag zu entgehen. Gute Unterhaltung.

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Wie tief begräbt man die Vergangenheit
von mellie aus Mühlheim am Main am 08.01.2014
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KMich hat das Buch von Camilla Läckberg wieder begeistert. Vorab aber der Hinweis, dass zwar die Fälle in den Romanen von C. Läckberg abgeschlossen sind, aber man trifft wieder die bekannten Charaktere allen voran Erica und Patrik Falck inklusive Familie und Kollegen; deren Vorgeschichte und Verhältnis spielt auch bei... KMich hat das Buch von Camilla Läckberg wieder begeistert. Vorab aber der Hinweis, dass zwar die Fälle in den Romanen von C. Läckberg abgeschlossen sind, aber man trifft wieder die bekannten Charaktere allen voran Erica und Patrik Falck inklusive Familie und Kollegen; deren Vorgeschichte und Verhältnis spielt auch bei der Lösungssuche des aktuellen Falls eine aktive Rolle, daher sollte man diesen Krimi nicht als Einstieg in die Serie nehmen. Auch im vorliegenden Band verknüpft die Autorin wieder sehr geschickt Vergangenheit und Verbrechen in der Gegenwart. Wobei die Entwicklungen in der Gegenwart scheinbar von zwei Zeitfenstern in der Vergangenheit geprägt werden. Das erste Fenster öffnet die Zeit beginnend mit dem 20. Jh. Ausgangspunkt ist dabei Verhaftung und Hinrichtung einer Kindermörderin. Die Entwicklung ihrer Tochter Dagmar, deren Tochter, Enkelin und Urenkelin. Allen gemeinsam ist, dass sie unter ihren jeweiligen Müttern leiden bzw. von ihnen verlassen werden, sich aber selbst scheinbar nicht von der Last befreien können. Das zweite Zeitfenster öffnet sich 1974 eine Familie (bis auf die jüngste Tochter) verschwindet scheinbar spurlos. Dagmars Enkelin ist eine der Betroffenen. Sie wohnte mit ihrem wesentlich älterem Mann, ihren Stiefkinder und ihrer Tochter Ebba auf einer kleinen Insel. Ihr Mann leitete ein Internat und war nicht sonderlich beliebt. Mögliche Verdächtige waren einige seiner Schüler, die scheinbar ein Alibi für die Tatzeit haben. Die Schüler scheinen im Nachgang wie durch ein Band (Verbrechen?!) miteinander verbunden. In der Jetztzeit wird scheinbar durch Ebbas Rückkehr eine Lawine oder auch die Vergangenheit losgetreten. Bis zum Ende war ich gefesselt, wie und welche Puzzleteile zur Lösung beitragen. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten. Über allem steht auch die Frage wird das Böse weitergereicht?

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein ungeklärter Mordfall bedroht das Leben einer jungen Frau. Kann Patrik Hedström den Fall rechtzeitig aufklären, bevor alles zu spät ist? Fesselnd und spannend!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wieder ein sehr guter Krimi, der mich bis zum Ende fesseln konnte. Garantiert nicht das letzte Buch von der Autorin, das ich lesen werde.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein ungeklärter Mord aus den 70er Jahren als Motiv für einen Mirdversuch in der Gegenwart? Düsterer Krimi.

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Die Engelmacherin
von Hotel aus Ostfriesland am 05.09.2015
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Wenn man bisher alle Romane um das Ermittler- und Liebesduo Patrik Hedström und Erica Falck gelesen hat, ist es wie ein Stück Heimkehr, wenn man einen neuen Roman von Camilla Läckberg in den Händen hält.Liebevolle Details schmücken das Leben um Patrik und Erica, spannend, düster und abgründig geht es... Wenn man bisher alle Romane um das Ermittler- und Liebesduo Patrik Hedström und Erica Falck gelesen hat, ist es wie ein Stück Heimkehr, wenn man einen neuen Roman von Camilla Läckberg in den Händen hält.Liebevolle Details schmücken das Leben um Patrik und Erica, spannend, düster und abgründig geht es bei den Mordermittlungen zu. Eine gelungene Mischung mit Charakteren, die sich im jeden Band weiterentwickeln.Eine spannungsgeladene Geschichte, interessante Figuren und ein entsetzliches Geheimnis aus der Vergangenheit: Zutaten, derer sich Camilla Läckberg bedient und damit einen Krimi ersinnt, der durchgängig fesselt. Dabei bedient sie sich mehrerer Erzählstränge, gibt Einblicke in die Vergangenheit und versteht es dermaßen realistisch über menschliches Versagen und unerfüllte Gefühle zu berichten, dass der leser tief in den tragischen Verlauf der Ereignisse eintaucht. Mit viel Gefühl und Einfühlungsvermögen erwartet den leser mit "Der Engelmacherin" ein Buch, das sich durchgängig spannend und atmosphärisch dicht präsentiert. Fazit: "Die Engelmacherin" ist ein von Tragik und Schuldgefühlen gezeichneter Krimi, der neben überraschenden Momenten auch einen tiefen Einblick in menschliche Abgründe gewährt. Ein Huch, das neben dem nötigen Tiefgang auch einen guten Unterhaltungswert besitzt.

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