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Die Falle

Roman. Originalausgabe

(54)
Sie stellt ihm eine Falle. Aber ist er wirklich ein Mörder?


Die berühmte Bestsellerautorin Linda Conrads lebt sehr zurückgezogen. Seit elf Jahren hat sie ihr Haus nicht mehr verlassen. Als sie im Fernsehen den Mann zu erkennen glaubt, der vor Jahren ihre Schwester umgebracht hat, versucht sie, ihm eine Falle zu stellen – Köder ist sie selbst.


Dass sie darüber hinaus eine schreckliche Erinnerung aus der Vergangenheit quält, wissen nur wenige. Vor vielen Jahren hat Linda ihre jüngere Schwester Anna in einem Blutbad vorgefunden – und den Mörder flüchten sehen. Das Gesicht des Mörders verfolgt sie bis in ihre Träume. Deshalb ist es ein ungeheurer Schock für sie, als sie genau dieses Gesicht eines Tages über ihren Fernseher flimmern sieht. Grund genug für Linda, einen perfiden Plan zu schmieden - sie wird den vermeintlichen Mörder in eine Falle locken. Doch was ist damals in der Tatnacht tatsächlich passiert?



Rezension
Melanie Raabe, diese Frau ist eine Sensation. (...) Die Schnitte sitzen, die Cliffhanger auch. Die Psychologie ist sehr genau, der Plot windungsreich. Das Tempo ist hoch. Elmar Krekeler, Die Welt
Portrait
Melanie Raabe wurde 1981 in Jena geboren, wuchs in einem 400-Seelen-Dorf in Thüringen und einer Kleinstadt in NRW auf, studierte Medienwissenschaft und Literatur in Bochum und lebt inzwischen in Köln als Journalistin, Drehbuchautorin, Bloggerin, Performerin und Theaterschauspielerin. Sie betreibt ihren eigenen Interview-Blog und erhielt bereits mehrere Preise für ihr Schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 09.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-75491-5
Verlag btb
Maße (L/B/H) 221/146/35 mm
Gewicht 572
Abbildungen farbige Illustrationen
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
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23
2
1
0

Die Falle
von buecherfreund am 30.06.2015

Ich habe eine neue Lieblingsautorin gefunden: Melanie Raabe. Ich kann gar nicht genau sagen, was mich besonders an dem Buch gepackt hat. Die Autorin hat einfach eine ganz besondere Art zu schreiben, die mich sofort mitgerissen hat. Sie kann Gefühle unglaublich gut rüberbringen ohne viele Worte darüber zu verlieren. In... Ich habe eine neue Lieblingsautorin gefunden: Melanie Raabe. Ich kann gar nicht genau sagen, was mich besonders an dem Buch gepackt hat. Die Autorin hat einfach eine ganz besondere Art zu schreiben, die mich sofort mitgerissen hat. Sie kann Gefühle unglaublich gut rüberbringen ohne viele Worte darüber zu verlieren. In dem Buch geht es um eine Schriftstellerin, die komplett zurückgezogen lebt. Nachdem sie vor zehn Jahren ihre ermordete Schwester gefunden hat und den Mörder kurz gesehen hat, bevor dieser verschwunden ist, hat sie sich, traumatisiert durch das Erlebte, immer mehr zurückgezogen und verlässt mittlerweile ihr Haus gar nicht mehr. Eines Tages meint sie, den Mörder von damals im Fernsehen wiedererkannt zu haben, ein Journalist. Sie schreibt ein Buch über den Mord und lädt ihn als einzigen Journalisten zu einem exklusiven Interview ein. Dies alles ist nur Teil ihres Plans: eine Falle, um ein Geständnis vom Mörder ihrer Schwester zu bekommen. Dieses Interview läuft allerdings völlig anders als geplant und zum Schluss ist überhaupt nicht mehr sicher, was Realität oder Einbildung ist und wer damals wirklich der Mörder war. Die Autorin hat die einzelnen Stimmungen im Buch großartig rübergebracht. Es war so spannend, dass ich das Buch zum Schluss gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. In der Mitte des Buches hatte ich kurz die Befürchtung, dass sich der Teil mit dem Interview zu weit ausdehnen könnte, da der Teil wirklich lang ist. Aber die Befürchtung konnte ich zum Glück wenig später ablegen. Die Auflösung ist bis kurz vor Schluss nicht vorhersehbar. Da denkt man, man hat eine Ahnung, was vor sich geht, nur um ein paar Seiten später wieder alles in Frage zu stellen. Ein einziger kleiner Kritikpunkt ist das Ende ganz zum Schluss. Meiner Meinung nach war das nicht notwendig. Hier hätte mir vielleicht ein offenes Ende besser gefallen. Aber insgesamt ein tolles Buch, das ich unbedingt weiterempfehlen würde.

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Pflichtlektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2016

Dieses Buch ist eines meiner Entdeckungen des Jahres, welches ich auch schon einigen Kunden ans Herz legen konnte. Ein unblutiges und ausgeklügeltes Verwirrspiel bis zum Ende, das auch sprachlich absolut überzeugt. Dadurch werden Stimmungen und Atmosphäre geschickt vermittelt sowie das Kopfkino angeregt.

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Was für ein mitreißendes Thrillerdebüt!
von sommerlese am 05.03.2016

Die Handlung ist unblutig, dafür aber mit psychologischem Thrill gespickt und die Story entwickelt ganz allmählich einen fesselnden Sog, da man immer mehr in Wendungen und Irrungen gerät und nun nicht mehr einschätzen kann, wie denn die Tat nun wirklich abgelaufen ist. Anfangs erkennt man die psychisch instabile Linda und... Die Handlung ist unblutig, dafür aber mit psychologischem Thrill gespickt und die Story entwickelt ganz allmählich einen fesselnden Sog, da man immer mehr in Wendungen und Irrungen gerät und nun nicht mehr einschätzen kann, wie denn die Tat nun wirklich abgelaufen ist. Anfangs erkennt man die psychisch instabile Linda und lernt ihre Ängste kennen, die sie seit dem grausamen unaufgeklärten Mord ihrer Schwester plagen. Ganz allmählich entwickelt Linda eine Falle, die sie perfekt ausplant und sich darauf mit psychologischer Beratung vorbereitet. Als sie endlich dem vermeintlichen Mörder gegenübersteht, entwickelt sich das Gespräch anders als geplant. Ihre Psyche wankt, sie wird unsicher und der angebliche Mörder wirkt unschuldig. Wer ist nun hier Täter und wer das Opfer? Von diesem Moment beginnt sich der Spannungssog zu entwickeln. Besonders die Idee mit dem Buch im Buch, ihrem Krimi "Blutsschwestern", den Linda Conrads über den erlebten Fall schreibt, ist sehr gut in den Roman eingebunden. Hier erlebt man den tragischen Tod ihrer Schwester indirekt noch einmal mit. Melanie Raabe schreibt in einer klaren Sprache, die durch Wortwiederholungen auffällt und eindringlich nachwirkt. Die Sätze sind manchmal etwas abgehackt, das passt aber zur Handlung und baut Spannung auf. Dieses Buch spielt geschickt mit Intrigen und Täuschungen, enthält überraschende Wendungen und gipfelt in einem spannenden Finale, das zwar nicht sonderlich überrascht, aber doch unter nervlicher Anspannung vom Leser miterlebt wird. Die Falle hat mich gepackt, zum einen mit der gelungenen Erzählperspektive und zum anderen mit der genauen psychologischen Betrachtung der Personen. Wie hier der Leser bezüglich der Sichtweise des Täters getäuscht wird, ist schon toll gemacht und für ein Debüt absolut gelungen.

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dramatisches Verwirrspiel...
von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2016

Als die Bestsellerautorin Linda Conrad den wahrscheinlichen Mörder ihrer Schwester im Fernsehen sieht , ist es um ihre vermeintliche Ruhe und ihre 11jährige selbst gewählte Isolation geschehen ! Sie tüftelt an einem perfiden Plan um ihm eine Falle zu stellen , ihn zu überführen und ihrer Schwester... Als die Bestsellerautorin Linda Conrad den wahrscheinlichen Mörder ihrer Schwester im Fernsehen sieht , ist es um ihre vermeintliche Ruhe und ihre 11jährige selbst gewählte Isolation geschehen ! Sie tüftelt an einem perfiden Plan um ihm eine Falle zu stellen , ihn zu überführen und ihrer Schwester Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Das Ganze hat absoluten Gänsehautcharakter und wird durch den Thriller BLUTSSCHWESTERN , in dem Linda Conrad als Autorin die Hintergründe des Verbrechens aufrollt, noch dramatisiert ! Spannend, packend und außergewöhnlich....

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Der Krimi im Krimi
von Hope am 21.01.2016

Die bekannte Romanautorin Linda Conrads, 38, ist ihren Fans und der Presse ein Rätsel. Seit gut elf Jahren hat sie keinen Fuß mehr über die Schwelle ihrer Villa am Starnberger See gesetzt. Trotz ihrer Probleme ist Linda höchst erfolgreich. Dass sie darüber hinaus eine schreckliche Erinnerung aus der Vergangenheit... Die bekannte Romanautorin Linda Conrads, 38, ist ihren Fans und der Presse ein Rätsel. Seit gut elf Jahren hat sie keinen Fuß mehr über die Schwelle ihrer Villa am Starnberger See gesetzt. Trotz ihrer Probleme ist Linda höchst erfolgreich. Dass sie darüber hinaus eine schreckliche Erinnerung aus der Vergangenheit quält, wissen nur wenige. Vor vielen Jahren hat Linda ihre jüngere Schwester Anna in einem Blutbad vorgefunden – und den Mörder flüchten sehen. Das Gesicht des Mörders verfolgt sie bis in ihre Träume. Deshalb ist es ein ungeheurer Schock für sie, als sie genau dieses Gesicht eines Tages über ihren Fernseher flimmern sieht. Grund genug für Linda, einen perfiden Plan zu schmieden - sie wird den vermeintlichen Mörder in eine Falle locken. Doch was ist damals in der Tatnacht tatsächlich passiert? Linda hat sich mit ihrer eigenen Welt arrangiert. Sie lebt durch ihre Panikattacken seit Jahren in ihrem Haus und setzt keinen Schritt mehr vor die Tür. Teilweise hadert sie mit ihrem Schicksal, doch zu dem entscheidenden Schritt, sich professionelle Hilfe zu holen, kann sie sich nie entschließen. Umso tragischer ist es für sie, als sie durch Zufall im Fernsehen glaubt, den Mörder ihrer Schwester zu erkennen. Was nun? Sie ist in ihrer Welt gefangen und kann ihn nicht aufsuchen. Da sie Schriftstellerin ist, schmiedet sie einen Plan um an den vermeintlichen Mörder zu kommen. Sie schreibt einen Krimi in dem sie den Mord an ihrer Schwester unter fiktiven Namen und leichten Abwandlungen, jedoch die Tat authentisch, veröffentlicht. Für ein Exklusiv-Interview lockt sie ihn in ihr Haus. Was nun geschieht, ist ein unglaubliches Verwirrspiel und eine atemberaubende Spannung. Dramatische Szenen, Verzweiflung und Selbstzweifel bieten sich einen Wettlauf. Bis zum finalen Ende an dem die Auflösung kommt, baut sich der Spannungsbogen nicht mehr ab. Wer nun der Mörder ist und warum? Das muss schon selber gelesen werden. ;-) Mir persönlich hat dieses Buch, das als Roman deklariert ist ausgezeichnet gefallen. Sicher gab es auch kurzzeitige unnötige Längen, doch der insgesamt tolle Schreibstil und das spannungsreiche Tempo wogen dies wieder auf. Die Auszüge ihres Krimis den Linda verfasst hat, hätte nicht ganz so lang sein müssen. Gefallen hat mir die Tiefe der Gedankenwelt von Linda. Ihre Ängste und Panik wurden authentisch recherchiert. Hier konnte man sehr genau erkennen, dass die Autorin sich mit diesem Thema befasst hat. Alles in allem für mich ein sehr lesenswerter Krimi/Thriller, der auch ohne viel Blutvergießen und mit nur wenigen Protagonisten vergnügliche und spannende Lesestunden bereitete und aus der üblichen Masse von Krimis positiv heraussticht.

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Linda Conrad ist "nicht von dieser Welt"
von Xanaka aus Berlin am 24.07.2015

Die berühmte Schriftstellerin Linda Conrad lebt seit über 10 Jahren allein in ihrem Haus und hat dieses seit dieser Zeit noch nie verlassen. Hier kann sie ihre depressiven Phasen ausleben. Bei ihr lebt Bukowski ihr Hund. Der einzige Kontakt zur Außenwelt besteht durch ihre Assistentin Charlotte. Eigentlich könnte es... Die berühmte Schriftstellerin Linda Conrad lebt seit über 10 Jahren allein in ihrem Haus und hat dieses seit dieser Zeit noch nie verlassen. Hier kann sie ihre depressiven Phasen ausleben. Bei ihr lebt Bukowski ihr Hund. Der einzige Kontakt zur Außenwelt besteht durch ihre Assistentin Charlotte. Eigentlich könnte es so weitergehen, aber dann passiert etwas Außergewöhnliches. Linda sieht im Fernsehen während einer Sendung den Mörder ihrer Schwester. Ihre Schwester Anna wurde vor 11 Jahren ermordet und Linda hat den Mörder gesehen. Dieser wurde jedoch nie gefunden. Das der Grund für mich, dass ich dieses Buch gekauft habe. Mich hat einfach interessiert, wie und vor allem was Linda mit dieser Erkenntnis anfängt und vor allem, was dann passiert. Und es passiert so einiges. Es setzt sich eine Geschichte in Gang, die ich so noch nicht gelesen habe. Aber Melanie Raabe macht es spannend. Wir bewegen uns in zwei Handlungs- und Zeitsträngen vorwärts. Zum einen lesen wir im Hier und Jetzt, wie Linda agiert und versucht den Mörder ihrer Schwester zu fassen. Und zum Anderen lesen wir parallel im neuesten Werk von Linda Conrad "Blutsschwestern" wie die Geschehnisse sich damals vor 11 Jahren zugetragen haben. Dabei werden wir mit der ganzen emotionalen Gefühlsleben der Linda Conrad konfrontiert. Dieses schwankt in der ersten Phase des Buches zwischen Depression, Angst und auch Selbstmitleid. Melanie Raabe versteht es sehr anschaulich die Gedanken und Gefühle der Protagonistin zu schildern. Wir erleben die Höhen und Tiefen und erfahren nebenbei wie und was sich damals zugetragen hat. Die raffinierte Schreibweise der Autorin führt uns das eine oder andere Mal in die Irre. Während des Lesens fragt man sich, ist das nun der richtige Weg oder gibt es eine andere Lösung. Und vor allem, wie kommt die Protagonistin mit der Situation klar. Kann sie sich überhaupt ändern, um Dinge zu bewegen und zu verändern. Mit ihrem Debüt ist der Autorin etwas ganz Besonderes gelungen. Das Buch ist spannend und gerade zum Ende hin entwickelt es noch einmal eine Dramatik, es ist unglaublich. Eine klare Leseempfehlung an alle.

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Linda Conrad ist "nicht von dieser Welt"
von Xanaka aus Berlin am 24.07.2015

Die berühmte Schriftstellerin Linda Conrad lebt seit über 10 Jahren allein in ihrem Haus und hat dieses seit dieser Zeit noch nie verlassen. Hier kann sie ihre depressiven Phasen ausleben. Bei ihr lebt Bukowski ihr Hund. Der einzige Kontakt zur Außenwelt besteht durch ihre Assistentin Charlotte. Eigentlich könnte es... Die berühmte Schriftstellerin Linda Conrad lebt seit über 10 Jahren allein in ihrem Haus und hat dieses seit dieser Zeit noch nie verlassen. Hier kann sie ihre depressiven Phasen ausleben. Bei ihr lebt Bukowski ihr Hund. Der einzige Kontakt zur Außenwelt besteht durch ihre Assistentin Charlotte. Eigentlich könnte es so weitergehen, aber dann passiert etwas Außergewöhnliches. Linda sieht im Fernsehen während einer Sendung den Mörder ihrer Schwester. Ihre Schwester Anna wurde vor 11 Jahren ermordet und Linda hat den Mörder gesehen. Dieser wurde jedoch nie gefunden. Das der Grund für mich, dass ich dieses Buch gekauft habe. Mich hat einfach interessiert, wie und vor allem was Linda mit dieser Erkenntnis anfängt und vor allem, was dann passiert. Und es passiert so einiges. Es setzt sich eine Geschichte in Gang, die ich so noch nicht gelesen habe. Aber Melanie Raabe macht es spannend. Wir bewegen uns in zwei Handlungs- und Zeitsträngen vorwärts. Zum einen lesen wir im Hier und Jetzt, wie Linda agiert und versucht den Mörder ihrer Schwester zu fassen. Und zum Anderen lesen wir parallel im neuesten Werk von Linda Conrad "Blutsschwestern" wie die Geschehnisse sich damals vor 11 Jahren zugetragen haben. Dabei werden wir mit der ganzen emotionalen Gefühlsleben der Linda Conrad konfrontiert. Dieses schwankt in der ersten Phase des Buches zwischen Depression, Angst und auch Selbstmitleid. Melanie Raabe versteht es sehr anschaulich die Gedanken und Gefühle der Protagonistin zu schildern. Wir erleben die Höhen und Tiefen und erfahren nebenbei wie und was sich damals zugetragen hat. Die raffinierte Schreibweise der Autorin führt uns das eine oder andere Mal in die Irre. Während des Lesens fragt man sich, ist das nun der richtige Weg oder gibt es eine andere Lösung. Und vor allem, wie kommt die Protagonistin mit der Situation klar. Kann sie sich überhaupt ändern, um Dinge zu bewegen und zu verändern. Mit ihrem Debüt ist der Autorin etwas ganz Besonderes gelungen. Das Buch ist spannend und gerade zum Ende hin entwickelt es noch einmal eine Dramatik, es ist unglaublich. Eine klare Leseempfehlung an alle.

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Ihr Plan geht auf
von Schnuck59 am 11.07.2015

Melanie Raabe kam über ein Gespräch mit einer Freundin auf die Idee zu diesem Thriller „Die Falle“. Diese erzählte ihr von einer Autorin mit Angststörungen, die ihr Haus jahrelang nicht verlassen hatte. „Was muss passiert sein, dass dich 11 Jahre in deinem Haus vor der Welt abschottet?“ Durch eine Falle... Melanie Raabe kam über ein Gespräch mit einer Freundin auf die Idee zu diesem Thriller „Die Falle“. Diese erzählte ihr von einer Autorin mit Angststörungen, die ihr Haus jahrelang nicht verlassen hatte. „Was muss passiert sein, dass dich 11 Jahre in deinem Haus vor der Welt abschottet?“ Durch eine Falle versucht Linda Conrads, eine erfolgreiche Autorin, die über 11 Jahre ihr Haus nicht mehr verlassen hat, den mutmaßlichen Mörder ihrer Schwester in ihr Haus zu locken um ihn zu überführen. Sie behauptete damals den Mörder gesehen zu haben und hat ihn jetzt im Fernsehen wiedererkannt. „Die Falle“ ist ihr Plan um diesen in ihr Haus zu locken. „Was muss passieren, dass du es wieder verlässt?“ Die Autorin schreibt flüssig, temporeich und spannend. Es wird gut wiedergegeben wie es ist so eingesperrt zu leben. Angst, Depression, Verzweiflung, Unsicherheit und Wut, dann aber Wille, Mut, Durchsetzungskraft und Stärke der Hauptperson werden sehr gut beschrieben. Die Schreibperspektive ist die Ich-Form. Zusätzlich gibt es ein Buch im Buch mit anderer Schriftart, durch das man weitere Informationen über die damaligen Ereignisse erhält. Die Spannung bleibt im kompletten Buch hoch, da immer wieder verschiedenen Theorien bezüglich dem Mörder möglich sind.

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Schnappt die Falle zu?
von Klara am 04.07.2015

Im Mittelpunkt des Debütromans "Die Falle" von Melanie Raabe steht die Romanautorin Linda Conrads. Sie ist 38 Jahre alt und schreibt jedes Jahr ein Buch, die alle überaus erfolgreich sind. Die Leute behaupten von ihr, dass sie nicht von dieser Welt ist (S. 5), und die Presse vermutet, dass... Im Mittelpunkt des Debütromans "Die Falle" von Melanie Raabe steht die Romanautorin Linda Conrads. Sie ist 38 Jahre alt und schreibt jedes Jahr ein Buch, die alle überaus erfolgreich sind. Die Leute behaupten von ihr, dass sie nicht von dieser Welt ist (S. 5), und die Presse vermutet, dass sie unter einer mysteriösen Krankheit leidet. Depressionen und Panikattacken bestimmen seit Jahren Lindas Leben. Ihre große Villa am Starnberger See, in der sie mit ihrem Hund Bukowski lebt, hat sie seit über einer Dekade nicht mehr verlassen. Sie sitzt oft am Fenster und sieht durch die große Glasfront auf den Waldrand und den See. Ihre Assistentin Charlotte, ihr Verleger Norbert und ihr Gärtner gehören zu den wenigen Menschen, mit denen sie noch Kontakt pflegt. Ihre Eltern leben noch; sie hat sie seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Es kommt vor, dass sich Linda in ihre drei nebeneinanderliegenden Gästezimmer zurückzieht und sie zu Italien erklärt. Dann sieht sie sich Filme und Dokumentationen an und lässt sich landestypische Spezialitäten anliefern. Als sie an einem Tag im Herbst in ihrem Bett aufwacht, läuft noch die Nachrichtensendung. Das Gesicht des Reporters kennt sie und erträgt es nicht. Er ist der Mörder ihrer drei Jahre jüngeren Schwester Anna, die sie vor zwölf Jahren in ihrer Wohnung in einem Blutbad fand. Er wandte ihr sein Gesicht zu, dann flüchtete er. Warum musste Anna sterben? Schnell war damals der Polizei klar, dass es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben muss, doch der Mord ist noch immer nicht aufgeklärt, der Täter nicht hinter Gittern. „Die Falle“ von Melanie Raabe besticht durch einen interessanten, anfangs recht eigenwilligen Schreibstil. Der Roman kommt mit nur sehr wenigen Protagonisten und einer recht einfach konzipierten Story aus. Kurze prägnante Sätze bringen dem Leser die Ich-Erzählerin Linda Conrads näher, die durch das plötzliche Auftauchen des vermeintlichen Mörders ihrer Schwester vollkommen aus der Bahn geworfen wird. Von ihrem Plan getrieben, ihn herauszufordern und zur Strecke zu bringen, schreibt sie einen Kriminalroman, "in dem ein Mord beschrieben wird, der dem an meiner Schwester bis ins letzte Detail gleicht." (S. 40) Sie nennt ihn "Blutsschwestern" und will ihn dem Mörder ihrer Schwester um die Ohren hauen. Auszüge aus Lindas neuem Buch bilden den zweiten Handlungsstrang. Sie sind in einer anderen Schriftart und mit anderen Kapitelnummern versehen. Hier erhält der Leser wichtige Hintergrundinformationen zur Vergangenheit, zum Beispiel zum Verhältnis der Schwestern, das nicht immer harmonisch war. Zwei Wochen vor der Veröffentlichung ihres Kriminalromans lädt Linda den Reporter zu einem ihrer seltenen Interviews ein. Sie wird bereit sein, weil sie ihm eine Falle stellen will. "Eine Falle bezeichnet die Vorrichtung zum Einfangen und Töten. Eine gute Falle sollte zweierlei sein: sicher und simpel.“ (S. 94) Doch welcher versierte und erfahrene Journalist kommt ohne Vorbereitungen zu einem Exklusivinterview, das in der Branche auch noch für Furore sorgen wird? Das Psychoduell der beiden Hauptakteure, das den Mittelteil in „Die Falle“ ausmacht, ist der spannendste und raffinierteste Teil des Romans. Wem kann und darf man noch glauben? Und war vielleicht doch alles ganz anders? Ein empfehlenswerter Debütroman, der bis zum Ende spannend bleibt.

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Melanie Raabe – Die Falle
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 26.06.2015

Melanie Raabe – Die Falle Linda Conrads ist eine erfolgreiche Autorin, 38 Jahre jung, depressiv und hat seit über elf Jahren nicht mehr ihr Haus verlassen. Nur ihr Hund Bukowski, ihre Assistentin Charlotte und hin und wieder ein Besuch ihrer Freunde und Arbeitskollegen lassen sie nicht ganz vereinsamen. Zu ihrer... Melanie Raabe – Die Falle Linda Conrads ist eine erfolgreiche Autorin, 38 Jahre jung, depressiv und hat seit über elf Jahren nicht mehr ihr Haus verlassen. Nur ihr Hund Bukowski, ihre Assistentin Charlotte und hin und wieder ein Besuch ihrer Freunde und Arbeitskollegen lassen sie nicht ganz vereinsamen. Zu ihrer Familie hat sie kaum noch Kontakt, nachdem Linda vor zwölf Jahren ihre ermordete Schwester Anna in deren Wohnung aufgefunden hatte. Immer wieder behauptet Linda sie hätte den Mörder gesehen. Doch der mysteriöse Mann ist nicht aufzufinden. Zwölf Jahre nach dem Mord meint Linda den Mörder ihrer Schwester in dem Fernsehreporter Victor Lenzen erkannt zu haben. Sie entwickelt einen perfiden Plan um Lenzen in ihr Haus zu locken und wird mit Wahrheiten konfrontiert, die sie sich zwölf Jahre nicht eingestehen wollte. Der Roman von Melanie Raabe ist spannend, düster, flüssig und temporeich geschrieben, hat viele Wendungen und ist zutiefst emotional. Beim Lesen konnte ich tief in Lindas Gefühlswelt eintauchen, ihre Angst, Verzweiflung, Wut und Hass, aber auch ihren Mut und ihren Überlebenswillen spüren. Auch die übrigen Charaktere sind sympathisch und gut ausgearbeitet. Melanie Raabe ist mit ihrem Roman 'DIE FALLE´ein Meisterwerk gelungen. Immer wieder wird der Leser in ein neues Katz-und-Maus-Spiel gezogen, immer wieder eine Möglichkeit der Wahrheit aufgezeigt. Das Cover ist ansprechend und düster, genau wie der Inhalt des Buches. Das Buch ist ein absoluter Geheimtipp. Volle Punktzahl.

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Die Falle
von raschke64 aus Dresden am 18.05.2015

Die berühmte Autorin Linda Conrads ist 38 und seit fast 12 Jahren hat sie ihr Haus nicht mehr verlassen. Jahr für Jahr liefert sie ein Buch ab, aber niemand in der Öffentlichkeit hat sie gesehen, Interviews erhalten oder kennt sie. Sie hat sich in ihrem Haus eine eigene Welt... Die berühmte Autorin Linda Conrads ist 38 und seit fast 12 Jahren hat sie ihr Haus nicht mehr verlassen. Jahr für Jahr liefert sie ein Buch ab, aber niemand in der Öffentlichkeit hat sie gesehen, Interviews erhalten oder kennt sie. Sie hat sich in ihrem Haus eine eigene Welt geschaffen, weil sie nicht mehr raus kann. Sie hat ihre Schwester ermordet aufgefunden und den Mörder sogar kurz gesehen. Seitdem geht nichts mehr normal. Dann sieht sie zufällig im Fernsehen eine Sendung und erkennt den Mörder wieder. Da ihr die Polizei schon damals nicht wirklich geholfen hat, beschließt sie, dem Mörder eine Falle zu stellen. Doch so einfach ist es dann doch nicht … Das Buch ist als Roman gekennzeichnet, es ist eine Mischung aus Roman, Thriller, Krimi und Liebesgeschichte. Doch genau diese Mischung tut ihm gut. Denn das Buch selbst die die „Falle“: Einmal angefangen mit dem Lesen hatte ich keine Chance aufzuhören. Ich habe das Buch in einem Rutsch lesen müssen. Die Spannung wurde raffiniert geschürt: zum einen durch den Wechsel zwischen realem Geschehen und dem Buch, das Linda schreibt. Zum anderen durch die relativ kurzen Kapitel, die immer dann enden, wenn es wirklich etwas neues gibt. Der Stil ist kurz und direkt, die beteiligten Personen sind auf nur wenige reduziert, dadurch wird man nicht durch unwesentliches abgelenkt. Die Geschichte wird quasi Schlag auf Schlag fortgesetzt und enthält einige Überraschungen. Die Autorin Melanie Raabe hat mich komplett überzeugt und ich freue mich auf ein nächstes (hoffentlich bald erscheinendes) Buch.

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Verwirrend aber spannend
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Was muss passiert sein, dass du dich 11 Jahre in deinem Haus vor der Welt abschottest? Nur wenige Menschen mit denen du Kontakt hast und den auch pflegst wenn auch nur aus beruflichen Gründen. Linda Conrads Autorin erzählt ihre Geschichte indem sie den Tod ihrer Schwester in einem Buch verarbeiten... Was muss passiert sein, dass du dich 11 Jahre in deinem Haus vor der Welt abschottest? Nur wenige Menschen mit denen du Kontakt hast und den auch pflegst wenn auch nur aus beruflichen Gründen. Linda Conrads Autorin erzählt ihre Geschichte indem sie den Tod ihrer Schwester in einem Buch verarbeiten will. Sie hat den Mörder gesehen und plötzlich nach Jahren sieht sie ihn ausgerechnet im Fernseh wieder. Die ganze Geschichte als sie damals ihre Schwester fand ist auf einmal wieder präsent. Sie hatte damals den Mörder gesehen und wird diese Augen nie vergessen. Doch ist das wirklich der Mann den sie wiederzuerkennn glaubt? Und was ist damals wirklich passiert? Fragen auf die Linda auch nch 11 Jahren keine Antwort bekam bis sich ihr die Gelegenheit bietet alles aufzudecken. Doch wie weit muss sie dafür gehen? Wie weit wird sie sich selbst in gefahr begeben? Und vorallem wie viel Mut braucht es um das Haus nach 11 Jahren zu verlassen? Die ganze Geschichte ist zienlich verwirrend zeitweise. Man weiss nicht wirklich was ist real was ist Phantasie. Aber genau das war es was mich an das Buch fesselte. Ich kann es weiterempfehlen. Mit hat es viele Stunden Unterhaltung eingebracht.

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Wer geht in die Falle?
von janaka aus Rendsburg am 17.05.2015

Die bekannte und erfolgreiche Schriftstellerin Linda Conrads lebt seit einem traumatischen Erlebnis sehr abgeschieden in ihrer Villa am Starnberger See. Vor 12 Jahren hat sie ihre Schwester Anna in einer Blutlache tot aufgefunden und hat dem Mörder kurz ins Gesicht geschaut. Trotz Phantombild konnte der Mörder damals nicht gefasst... Die bekannte und erfolgreiche Schriftstellerin Linda Conrads lebt seit einem traumatischen Erlebnis sehr abgeschieden in ihrer Villa am Starnberger See. Vor 12 Jahren hat sie ihre Schwester Anna in einer Blutlache tot aufgefunden und hat dem Mörder kurz ins Gesicht geschaut. Trotz Phantombild konnte der Mörder damals nicht gefasst werden und eines Tages konnte Linda ihre Villa nicht mehr verlassen. Durch einen Zufall sieht Linda dieses Gesicht auf einen Nachrichtensender, es ist der Journalist Victor Lenzen. In ihr reift der Plan, Victor eine Falle zu stelle, damit er endlich seine gerechte Strafe bekommt. Da Linda ihre Villa nicht verlassen kann, braucht sie etwas, um ihn zu sich zu locken. So entsteht das Buch im Buch, indem es um die Ermordung ihrer Schwester geht. Die Falle kann zuschnappen… Mit ihrem Debüt "Die Falle" hat Melanie Raabe einen megaspannender Krimi/Thriller der Extraklasse geschrieben. „Ich bin nicht von dieser Welt. Das sagen zumindest die Leute. Als ob es nur eine Welt gäbe.“ Zitat Seite 5 Gleich mit ihren ersten Worten schafft es die Autorin mich in den Bann zu ziehen und mich erst wieder loszulassen, als ich die Geschichte zu Ende gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, die Wahl in der Ich-Perspektive zu schreiben, finde ich hier nur richtig. So ist der Leser nahe an Linda und kann ihre Gedanken, Gefühle und Ängste spüren. Die Spannung befindet sich die ganze Zeit auf einen hohen Level, besonders das Interview ist Spannung Pur!!! Hier liefern sich zwei starke Personen ein Katz und Maus-Spiel. Die akribische Vorbereitung von Linda auf dieses Gespräch hat mich fasziniert, sie ist strukturiert und weiß genau, was sie will. "Keines dieser Lebensmittel habe ich auf Basis des Geschmacks ausgesucht, sondern in Hinblick darauf, wie wahrscheinlich es ist, dass man eine ordentliche DNA Spur hinterlässt, wenn man sie zu sich nimmt." Zitat Seite 94 Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, authentisch und entwickeln sich im Laufe des Buches. Die selbstbewusste und zielstrebige Linda wird durch ein traumatisches Erlebnis aus der Bahn geworfen und flüchtet sich in die Isolation. Für einen Menschen ohne Ängste ist es kaum vorstellbar, solange das Haus nicht zu verlassen und trotzdem kann ich die Beweggründe gut verstehen. Die Autorin hat diese Stimmung mit wunderbaren Worten wiedergeben und Linda eine eigene kleine Welt erschaffen: "In meiner Welt ist es Sommer wie Winter exakt 23,2 Grad warm. In meiner Welt ist immer Tag und niemals Nacht. Hier gibt es keinen Regen, keinen Schnee, keine kaltgefrorenen Finger. In meiner Welt gibt es nur eine Jahreszeit, und ich habe noch keinen Namen für sie gefunden. Diese Villa ist meine Welt. Das Kaminzimmer ist mein Asien, die Bibliothek mein Europa, die Küche mein Afrika. Nordamerika liegt in meinem Arbeitszimmer. Mein Schlafzimmer ist Südamerika, und Australien und Ozeanien liegen auf meiner Terrasse. Nur ein paar Schritte entfernt, aber vollkommen unerreichbar." Zitat Seite 5+6 Die Idee, die Vergangenheit in Form eines Buchs im Buch wiederzugeben, finde ich sehr gelungen. Fazit: Mit "Die Falle" hat Melanie Raabe ein gelungenes Debüt uns Lesern präsentiert und ich möchte unbedingt noch mehr von ihr lesen. Dieser Krimi/Thriller bekommt von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Spannendes Psycho-Duell
von bromer65 aus Traunstein am 05.05.2015

Linda Conrads, 38 Jahre alt, erfolgreiche Buchautorin, verlässt ihr Haus nicht mehr. Ihre Schwester Anna, 3 Jahre jünger als Linda, wurde vor 12 Jahren bestialisch ermordet. Den Mörder hat Linda damals gesehen, aber er wurde trotz Phantombild nie gefunden. Linda ist seitdem psychisch krank, sie hat ihr Haus seit... Linda Conrads, 38 Jahre alt, erfolgreiche Buchautorin, verlässt ihr Haus nicht mehr. Ihre Schwester Anna, 3 Jahre jünger als Linda, wurde vor 12 Jahren bestialisch ermordet. Den Mörder hat Linda damals gesehen, aber er wurde trotz Phantombild nie gefunden. Linda ist seitdem psychisch krank, sie hat ihr Haus seit 11 Jahren nicht mehr verlassen. Die einzigen Kontakte, die sie zur Außenwelt hat, sind ihre Assistentin, ihr Verleger und ihre Agentin. Außerdem gibt es noch ihren Hund Bukowski, der auch in den Garten darf, den sie selbst aber nie betritt. Eines Tages sieht sie im Fernsehen das Gesicht des Mörders ihrer Schwester. Er ist Nachrichtenreporter. Da Linda unbedingt wissen möchte warum ihre Schwester sterben musste, beginnt sie, zu recherchieren und einen Plan zu schmieden: Sie schreibt ein neues Buch, es heißt "Blutsschwestern" und handelt vom Mord an Anna. Ihr Plan: Sie möchte zu diesem neuen Buch ein Interview geben, als Interviewer wünscht sie sich Victor Lenzen, den Mann den sie im Fernsehen als Mörder erkannt hat. Monatelang bereitet sich Linda vor: Sie trainiert, um fit zu sein. Sie lässt sich Verhörtechniken von einem Profi beibringen. Sie stellt sich ihrer Angst (Die Spinnenphobie von Melanie Raabe lässt grüßen, ich sehe noch die Vogelspinne in ihrer Hand !!!). Sie plant akribisch für den Tag des Interviews. Sie möchte sich unbedingt die DNA des Täters beschaffen zum Abgleich mit den damaligen Spuren vom Tatort. Sie lässt versteckte Kameras und Mikrofone in ihrem Haus installieren. Der Tag des Interviews beginnt aber bereits sehr früh, aus dem Ruder zu laufen, es läuft nicht alles nach Linda's Wünschen... und wie es weitergeht, das dürft ihr selber lesen !! Melanie Raabe hat mit diesem Buch einen packenden, beklemmenden, düsteren Thriller geschrieben. Die Erzählweise ist spannend, gut fand ich auch die Idee vom "Buch im Buch", auf diese Weise erfährt der Leser vieles aus dem früheren Leben von Anna und Linda. Verwirrt haben mich anfangs die Buch-Kapitel um Jonas, den Kommissar, da wusste ich nicht so recht, wie ich den einordnen sollte. Im Duell zwischen Linda und Victor Lenzen ist die Spannung absolut greifbar. Geschickt führt die Autorin immer wieder auf falsche Fährten und lässt auch die Zweifel Lindas, ob sie denn die Mörderin sein könnte, sehr authentisch wirken. Das Buch möchte man, wenn man am Lesen ist, gar nicht mehr aus der Hand legen. Wer dann tatsächlich Anna ermordet hat, wird erst in den letzten Seiten des Buches klar. Ein Buch ganz nach meinem Geschmack, bei dem man nicht schon bei der Hälfte weiß, wer der Mörder ist. Die Handlung kommt ohne viel Blut aus, das liegt mir ebenfalls mehr, als wenn das Blut "aus dem Buch läuft". Von mir erhält das Buch ganz klar eine 5-Sterne-Leseempfehlung

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Spannung mit wenigen Protagonisten
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 17.04.2015

Linda Conrads ist eine erfolgreiche Schriftstellerin und das Leben könnte so unbeschwert für sie sein, wenn sie nicht seit elf Jahren in ihrem Haus fest sitzen würde. Sie kann es nicht verlassen und benötigt für alles außerhalb ihrer vier Wänden Hilfe. Selbst ihr Verleger muss zu ihr kommen... Linda Conrads ist eine erfolgreiche Schriftstellerin und das Leben könnte so unbeschwert für sie sein, wenn sie nicht seit elf Jahren in ihrem Haus fest sitzen würde. Sie kann es nicht verlassen und benötigt für alles außerhalb ihrer vier Wänden Hilfe. Selbst ihr Verleger muss zu ihr kommen und Interviews gibt sie schon gar nicht. Vor zwölf Jahren wurde ihre Schwester Anna ermordet und Linda hat den Mörder fliehen sehen. Trotz Aussage und Phantombild durch Linda wurde der Mörder nie gefasst. Linda hofft auf immer noch Gerechtigkeit. MEINE MEINUNG : Dieser Krimi ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, bildlich und stellenweise emotional. Die Schriftstellerin Melanie Raabe kommt mit wenigen Protagonisten und Schauplätze aus. Teilweise konnte ich mich gut in Linda hinein versetzen und dann war sie mir total fremd. Die Ich - Erzählung seitens Linda und das Buch im Buch ist eine interessante Idee welche für mich verständlich und recht überschaubar war. Dadurch wird immer wieder die Vergangenheit, in Form eines Krimi's Seiten der Protagonisten Conrads, bis Anna's Tod eingestreut. Bis fast zum Ende konnte ich nicht erraten wer denn jetzt der Täter war und wo das Motiv liegt. FAZIT : "Die Falle "von Melanie Raabe wird durch den btb -Verlag veröffentlicht. Dieser lesenswerte und interessante Krimi gibt es als Hardcover, Ebook und Hörbuch.

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Schnappt die Falle zu?
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 12.04.2015

„Die Falle“ von Melanie Raabe handelt von der Autorin Linda Conrads, die seit etwa 11 Jahren ihr Haus nicht mehr verlassen hat. Trotz dieser Tatsache ist sie mit ihren Büchern sehr erfolgreich. Ein Trauma, das sie durch die Ermordung ihrer jüngeren Schwester Anna erlitten hat, begleitet sie seit dem Vorfall... „Die Falle“ von Melanie Raabe handelt von der Autorin Linda Conrads, die seit etwa 11 Jahren ihr Haus nicht mehr verlassen hat. Trotz dieser Tatsache ist sie mit ihren Büchern sehr erfolgreich. Ein Trauma, das sie durch die Ermordung ihrer jüngeren Schwester Anna erlitten hat, begleitet sie seit dem Vorfall vor 12 Jahren. Sie hat den vermeintlichen Mörder ihrer Schwester fliehen sehen und seitdem verfolgt sein Gesicht sie in ihren Träumen. Bis sie ihn eines Tages als Reporter im Fernsehen sieht. Sie heckt daraufhin einen Plan aus, um ihn aus der Reserve zu locken und ihm den Mord an Anna nachweisen zu können. Wird ihr Plan funktionieren? Oder gerät sie dabei selbst in die Schusslinie? In ihrem neuen Buch versucht Linda das Geschehen von damals zu verarbeiten. Ebenso soll ihr Thriller als Köder für Victor Lenzen dienen, den Reporter von dem sie glaubt, in ihm Annas Mörder wieder zu erkennen. Interessant ist auch zu erfahren, was in der Tatnacht damals wirklich passiert ist. Die Polizei, so scheint es, hat Linda nicht geglaubt. Mir hat der Roman von Anfang an sehr gut gefallen. Die Autorin schafft es, die Spannung durchgehen aufrecht zu erhalten. Die Art ,wie sie die Mordnacht durch das Buch ihrer Protagonistin in ihre Geschichte mit einbaut, finde ich klasse. Wenn euch Thriller/Krimis interessieren, solltet ihr euch das Buch nicht entgehen lassen. ?

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Die Jagd im eigenen Haus beginnt
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 09.04.2015

Lida Conrads ist 38 Jahre alt und erfolgreiche Autorin. Sie lebt in ihrem großen Haus, das sie seit 11 Jahren nicht mehr verlassen hat. Kurz nachdem ihre 3 Jahre jüngere Schwester Anna ermordet wurde und Linda sie nicht nur gefunden hat, sondern auch das Gesicht des flüchtenden Mörders gesehen... Lida Conrads ist 38 Jahre alt und erfolgreiche Autorin. Sie lebt in ihrem großen Haus, das sie seit 11 Jahren nicht mehr verlassen hat. Kurz nachdem ihre 3 Jahre jüngere Schwester Anna ermordet wurde und Linda sie nicht nur gefunden hat, sondern auch das Gesicht des flüchtenden Mörders gesehen hat. Dank einer Therapie haben die Alpträume zwar nachgelassen, aber unter Menschen oder auch nur aus dem Haus traut sie sich nach wie vor nicht. Durch Zufall sieht sie im Fernsehen einen Journalisten und erkennt ihn sofort als ebendiesen Mann wieder. Sie möchte ihn konfrontieren und zur Rechenschaft ziehen, doch dafür muss sie ihn ködern und das mit dem Mittel, was sie am besten kann: einem Buch! In „Blutschwestern“ hat sie die Geschehnisse von damals als Kriminalroman verpacken. Alles ist bis ins Kleinste vorbereitet, als sie ihn als einzigen Journalisten zu einem Interview empfängt. Doch es entwickelt sich anders als geplant und die Falle kann noch nicht zuschnappen. Atmosphärisch dicht, in einem flüssigen Schreibstil geschrieben mit subtil packender Spannung und unerwarteten Wendungen. Die gelungen eingesetzten Stilmittel, wie Rückblicke und Zitate aus ihrem Buch, machen das Buch zu einem Lesevergnügen.

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Die Falle
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 08.04.2015

Das Cover wirkt bereits unheimlich und undurchdringlich. Es paßt zum Buch. Schon lange habe ich keinen so spannenden und gut durchdachten Roman, der eigentlich ein Krimi ist, mehr gelesen. Als Leser tappt man selbst in die Falle und muß sich entscheiden zwischen Wahrheit und Lüge. Es geht um Linda... Das Cover wirkt bereits unheimlich und undurchdringlich. Es paßt zum Buch. Schon lange habe ich keinen so spannenden und gut durchdachten Roman, der eigentlich ein Krimi ist, mehr gelesen. Als Leser tappt man selbst in die Falle und muß sich entscheiden zwischen Wahrheit und Lüge. Es geht um Linda Conrads eine bekannte Autorin, die seit mehr als zehn Jahren völlig zurückgezogen lebt und ihr Haus nicht mehr verlassen hat. Damals hat sie ihre Schwester ermordet in einer Blutlache vorgefunden, gerade in dem Moment in dem der Mörder den Tatort verläßt. Sein Anblick läßt sie nicht mehr los und verfolgt sie bis in ihre Träume. Trotz aller Bemühungen kann die Polizei den Mörder nicht finden. Zehn Jahre später, Linda kann es kaum glauben, sieht se diesen Mann im Fernsehen. Wie kann sie ihn überführen? Die Polizei wird ihr nicht glauben. Es handelt sich um einen bekannten Journalisten. Linda schreibt die Geschichte ihrer Schwester auf und vereinbart mit dem Journalisten ein Interview. Dieses ist so geschickt eingefädelt, daß nicht nur der Leser, sondern auch Linda an dem wahren Täter zweifelt. Hat Linda am Ende die Tat selbst begangen? Ein Zweifel bleibt immer. Der Autorin ein ganz großes Lob für dieses fesselnde Buch, dem ich ganz viele Leser wünsche und das 5 Sterne wahrhaft verdient hat.

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Nicht in dieser Welt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Greven am 05.04.2015

„Die Falle“ hat mich mit ihren ersten Sätzen schon in den Bann gezogen. „Ich bin nicht von dieser Welt. Das sagen zumindest die Leute. Als ob es nur eine Welt gäbe.“ Mit diesen ersten Sätzen werden wir in Lindas Welt gezogen. Linda hat seit mehr als 11 Jahren ihr... „Die Falle“ hat mich mit ihren ersten Sätzen schon in den Bann gezogen. „Ich bin nicht von dieser Welt. Das sagen zumindest die Leute. Als ob es nur eine Welt gäbe.“ Mit diesen ersten Sätzen werden wir in Lindas Welt gezogen. Linda hat seit mehr als 11 Jahren ihr Haus nicht mehr verlassen. Es bietet ihr Sicherheit, sie hat hier alles unter Kontrolle und kann von zu Hause aus arbeiten. Sie ist eine erfolgreiche Schriftstellerin, ihr Leben läuft in geordneten, wohlhabenden, isolierten Bahnen – bis ohne Vorwarnung ihr Leben aus den Fugen gerät, als sie den Mörder ihrer Schwester in einer Fernsehsendung sieht. Sie beschließt, ihm eine Falle zu stellen und sie entscheidet, das erste Mal in ihrem Leben einen Krimi zu schreiben, in dem sie das Geschehene zu Papier bringt – und dem Mörder direkt in Herz und Gewissen. Die Dinge nehmen ihren Lauf … Einen Lauf, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat – ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Lindas Gedankengänge sind fesselnd; sie versucht, Realität und angstinduzierte Fantasien voneinander zu unterscheiden – wir selbst gehen ihr immer wieder auf den Leim. War der Mörder doch am Ende sie selbst? Sind die Unschuldsbeteuerungen des vermeintlichen Mörders nicht mehr als glaubhaft? Was soll man noch glauben, wenn selbst die eigenen Eltern einen unzweifelhaft als Mörderin der eigenen Schwester sehen? Oder ist genau diese Sicht die falsche, ist das Monster doch genau vor unserer Nase? Und Linda am Ende in tödlicher Gefahr? In diese Geschichte ist ein zweite eingebettet – der Krimi, den Linda schreibt, wird uns ebenfalls präsentiert. Er taucht immer wieder auf, mit einer eigenen Kapitelnummerierung und einer anderen Schrift, erzählt er uns im Rückblick das Geschehene – aber ich hatte das Gefühl, ich lese zwei Bücher in einem, ein Umstand, welcher die Irrealität der ganzen Geschichte verstärkt. Denn der Krimi, den Linda schreibt, ist doch auch irgendwie reine Fiktion, aber es sind doch immer Hinweise auf die realen Gegebenheiten versteckt. Ein weiteres Highlight ist die stakkatohafte, manchmal fast atemlose Sprache, die uns in die Panik Lindas geradezu hereinzieht, sich aber trotzdem oder gerade deswegen flüssig lesen lässt. Fazit: Melanie Raabe hat mit der „Falle“ ein aus der Menge herausragendes Debüt geschrieben – für alle Fans von (unblutigen) Psychothrillern ein absolutes Muss.

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Die Jagd im eigenen Haus beginnt
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2015

Lida Conrads ist 38 Jahre alt und erfolgreiche Autorin. Sie lebt in ihrem großen Haus, das sie seit 11 Jahren nicht mehr verlassen hat. Kurz nachdem ihre 3 Jahre jüngere Schwester Anna ermordet wurde und Linda sie nicht nur gefunden hat, sondern auch das Gesicht des flüchtenden Mörders gesehen... Lida Conrads ist 38 Jahre alt und erfolgreiche Autorin. Sie lebt in ihrem großen Haus, das sie seit 11 Jahren nicht mehr verlassen hat. Kurz nachdem ihre 3 Jahre jüngere Schwester Anna ermordet wurde und Linda sie nicht nur gefunden hat, sondern auch das Gesicht des flüchtenden Mörders gesehen hat. Dank einer Therapie haben die Alpträume zwar nachgelassen, aber unter Menschen oder auch nur aus dem Haus traut sie sich nach wie vor nicht. Durch Zufall sieht sie im Fernsehen einen Journalisten und erkennt ihn sofort als ebendiesen Mann wieder. Sie möchte ihn konfrontieren und zur Rechenschaft ziehen, doch dafür muss sie ihn ködern und das mit dem Mittel, was sie am besten kann: einem Buch! In „Blutschwestern“ hat sie die Geschehnisse von damals als Kriminalroman verpacken. Alles ist bis ins Kleinste vorbereitet, als sie ihn als einzigen Journalisten zu einem Interview empfängt. Doch es entwickelt sich anders als geplant und die Falle kann noch nicht zuschnappen. Atmosphärisch dicht, in einem flüssigen Schreibstil geschrieben mit subtil packender Spannung und unerwarteten Wendungen. Die gelungen eingesetzten Stilmittel, wie Rückblicke und Zitate aus ihrem Buch, machen das Buch zu einem Lesevergnügen.

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