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Die falsche Gouvernante

Roman

(6)

New York, 1880: Lady Eliza Sumner hat nicht nur
gerade ihren Vater, sondern auch ihr Vermögen und
ihren Verlobten verloren. Nun reist sie inkognito nach
New York, um dort bei einer wohlhabenden Familie
als Gouvernante zu arbeiten. Gleichzeitig hält sie
Ausschau nach dem Vermögensverwalter, der sich
mit ihrem Geld abgesetzt hat und jetzt vorgibt, ein
englischer Adliger zu sein. Hamilton Beckett ist der
begehrteste Junggeselle der Stadt. Der gutaussehende
Witwer hat alle Hände voll damit zu tun, sich um
geschäftliche Probleme und seine beiden unerzogenen
Kinder zu kümmern. Da hat ihm Eliza, die ihm nachts
bei einem Einbruch über den Weg läuft, gerade noch
gefehlt. Als die Ereignisse sich überstürzen, fangen die
beiden an zu erkennen, dass Gott vielleicht doch einen
viel besseren Plan für ihr Leben hat.

Portrait

Jen Turano steht für humorvolle Geschichten mit
skurrilen Charakteren und spannenden Verwicklungen.
In den USA hat sie sich damit bereits einen Namen gemacht.
Sie lebt mit ihrer Familie in Denver, Colorado.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 06.01.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86591-928-1
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 221/139/32 mm
Gewicht 546
Originaltitel A Change of Fortune
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 13.40
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Kundenbewertungen


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sehr humorvoller historischer Liebesroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 19.01.2014

New York, 1880, Lady Eliza Sumner ist auf der Suche nach ihrem Vermögen, mit dem sich der Verwalter ihres Vaters von England nach Amerika abgesetzt hat. Elizas Vater ist verstorben und der Bruder tot. Da sie über keine Mittel mehr verfügt, ist Eliza gezwungen, ihren Lebensunterhalt als Gouvernante... New York, 1880, Lady Eliza Sumner ist auf der Suche nach ihrem Vermögen, mit dem sich der Verwalter ihres Vaters von England nach Amerika abgesetzt hat. Elizas Vater ist verstorben und der Bruder tot. Da sie über keine Mittel mehr verfügt, ist Eliza gezwungen, ihren Lebensunterhalt als Gouvernante zu verdienen. Ihre erste Stelle verliert sie durch diverse Verwicklungen und landet schließlich bei dem gutausehenden Witwer Hamilton Beckett, der gerade für seine zwei kleinen Kinder ein Kindermädchen sucht. Lady Eliza findet indessen eine Spur ihres Vermögens und es kommt zum spannenden Finale. Dieser Roman ist wirklich von der ersten bis zur letzten Zeile unterhaltsam und humorvoll. Der Schreibstil ist ausgezeichnet und vermag das Niveau im ganzen Roman zu halten. Die Geschichte hat alles, was sie braucht, um gut zu sein: Abenteuer, Liebe, Verwicklungen, Intrigen, Humor, Spannung und ist dazu so romantisch, dass man gerne in den Seiten versinkt. Eliza ist eine starke Persönlichkeit und es macht Spass von ihren nächtlichen Einbruchversuchen und ihren Kabeleien mit Hamilton Beckett zu lesen. Auch weitere Nebenfiguren im Roman, wie z.B. Hamiltons Bruder und seine Mutter , sowie seine zwei Kinder sind ausgezeichnet getroffen. Der Roman ist in einem christlichen Verlag erschienen, allerdings ist der christliche Aspekt so gering, dass er gar nicht auffällt. Mir hat das Buch zur Unterhaltung ausgezeichnet gefallen und ich bin gespannt, ob weitere Bücher der Autorin erscheinen werden. Fazit: Ein tolles Buch für alle die historische Liebesromane mögen.

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Ein toller Roman
von Petra Donatz am 26.05.2014

Meine Meinung Die Story Wieder einmal hat mich ein Roman von Gerth Medien total begeistert. Die Autorin hat hier eine tolle historische Geschichte erschaffen, in der man als Leser viel geboten bekommt. Die Geschichte ist teilweise auch humorvoll geschrieben. Auch der Glaube an Gott spielt wieder eine große Rolle. Dieser allein... Meine Meinung Die Story Wieder einmal hat mich ein Roman von Gerth Medien total begeistert. Die Autorin hat hier eine tolle historische Geschichte erschaffen, in der man als Leser viel geboten bekommt. Die Geschichte ist teilweise auch humorvoll geschrieben. Auch der Glaube an Gott spielt wieder eine große Rolle. Dieser allein hilft der Protagonistin Eliza, in ihren schwersten Stunden, die richtige Entscheidungen zu treffen. Eliza wurde aufs schlimmste betrogen. Nun steht sie vor dem nichts und hat ihren Glauben verloren. Doch die Liebe und auch der wiedergewonnene Glaube an Gott helfen ihr, dass die Gerechtigkeit siegen kann und am Ende gibt es natürlich ein Happy End. Der Schreibstil Die Autorin hat einen schönen, leicht zu lesenden Schreibstil, der auch viel Humor beinhaltet.Einmal begonnen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Aber das ist bis jetzt bei allen Büchern, die ich aus dem Verlag gelesen habe, so gewesen. Die Charaktere Auch hier hat Jen Turano tolle Persönlichkeiten erschaffen. Diese wurden sehr schön herausgearbeitete und waren sehr real und authentisch., so das sie mir schnell an Herz gewachsen sind.Ich konnte mit ihnen lachen, weinen und hoffen. Ein wirklich toller Roman. Mein Fazit Ein tolles Buch, welches ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Für alle Fan dieses Genres eine klare Leseempfehlung von mir. Deshalb auch volle fünf von fünf Sternen. Danke an den Verlag Gerth Medien für das Rezensionsexemplar.

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Humorvoll und spannend
von mabuerele am 21.04.2014

Wir schreiben das Jahr 1880. In New York arbeitet Eliza Sumner als Gouvernante für die Kinder Grace und Lily der Familie Watson. Die Familie weiß nicht, dass sich Eliza inkognito in der Stadt aufhält. Deshalb verstehen sie auch nicht, warum Eliza nicht an der Abendgesellschaft teilnehmen möchte. Doch als... Wir schreiben das Jahr 1880. In New York arbeitet Eliza Sumner als Gouvernante für die Kinder Grace und Lily der Familie Watson. Die Familie weiß nicht, dass sich Eliza inkognito in der Stadt aufhält. Deshalb verstehen sie auch nicht, warum Eliza nicht an der Abendgesellschaft teilnehmen möchte. Doch als Angestellte bleibt ihr nichts anderes übrig. Agatha, die älteste Tochter der Familie, hat sich wegen eines Hautausschlages entschuldigt. Auf der Gesellschaft lernt Eliza die Brüder Beckett kennen. Die Autorin hat ihre Protagonisten gut charakterisiert. Eliza ist eine selbstbewusste und humorvolle junge Frau. Ein schwerer Schicksalsschlag hat sie nach New York geführt. Hier hofft sie den Mann überführen zu können, der das Vermögen ihres Vaters veruntreut hat. Auch Hamilton Beckett wird von seiner Vergangenheit geprägt. Doch die unkonventionelle Art Elizas beeindruckt ihn. Außerdem scheinen sie einen gemeinsamen Feind zu haben. Auch Agatha setzt sich gern über Konventionen hinweg. Sie möchte als Journalistin arbeiten, hat die Verkupplungsversuche ihrer Mutter satt und bietet Eliza ihre Hilfe an. Das Buch ist eine gelungene Kombination aus Kriminalgeschichte und historischen Liebesroman, wobei die spannenden Teile den größeren Raum einnehmen. Die Beziehung zwischen den Protagonisten entwickelt sich recht behutsam im Laufe der Handlung. Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu tragen die vielschichtigen Beziehungen zwischen den Protagonisten und der humorvolle Schreibstil bei. Vor allem die Gespräche haben mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Doch auch die Emotionen kommen sehr gut rüber. Hamiltons Kinder geben durch ihre unnachahmliche Art der Geschichte noch ein besonderes Flair. Warum, möge der zukünftige Leser selbst herausfinden. Während Agatha ihren Glauben ernst nimmt, hat Eliza damit gebrochen. Doch nach und nach versteht sie das Eingreifen Gottes auf ihr Leben. Diese Entwicklung vollzieht sich langsam und ist deshalb gut nachvollziehbar. Es wirkt an keiner stelle aufgesetzt, sondern ist eine logische Folge der Geschehnisse. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich nicht nur ausgezeichnet unterhalten, sondern auch einiges an historischem Wissen vermittelt. Das Cover passt in die Zeit, das offen, freundliche Gesicht der jungen Dame zur Handlung..

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Ein Buch zum Lachen, Schmunzeln und Entspannen
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 30.01.2014

New York, 1880: Lady Eliza Sumner hat sich als Gouvernante getarnt in die Familie Watson eingeschmuggelt. Sie möchte undercover nach ihrem gestohlenen Erbe suchen. Bei einem Dinner, das die Watsons geben, trifft Eliza auf die beiden Beckett Brüder Hamilton und Zayne. Hamilton ist seit 2 Jahren Witwer, reich und... New York, 1880: Lady Eliza Sumner hat sich als Gouvernante getarnt in die Familie Watson eingeschmuggelt. Sie möchte undercover nach ihrem gestohlenen Erbe suchen. Bei einem Dinner, das die Watsons geben, trifft Eliza auf die beiden Beckett Brüder Hamilton und Zayne. Hamilton ist seit 2 Jahren Witwer, reich und gutaussehend, aber nicht gewillt jemals wieder zu heiraten. Er durchschaut Elizas Tarnung schnell und die Wege der Beiden kreuzen sich bei einem Einbruch schon sehr bald wieder. Dank Elizas Tollpatschigkeit muss Hamilton ihr auch immer wieder aus der Misere helfen. Doch das hält sie nicht davon ab, weiterhin nach ihrem Erbe und dem Dieb ihres Geldes zu suchen, was sie mehr als einmal in Gefahr bringt. Am Ende – so viel kann ich verraten – findet sie so einiges, unter anderem das Vertrauen in Gott. Jen Turano ist in Amerika für humorvolle Geschichten mit skurrilen Charakteren und interessanten Verwicklungen bekannt. „Die falsche Gouvernante“ ist das erste einer Reihe von Büchern und das erste, das es in deutscher Übersetzung gibt. So war ich nach den ersten Kapiteln auch sehr angetan von der tollpatschigen Eliza, den humorvollen Szenen und Dialogen. Besonders zwischen der Watson-Tochter Agatha und Eliza ergeben sich einige spritzige Gespräche. In der Mitte des Buches nahmen dann für meinen Geschmack die Dialoge zu sehr Überhand. Zu viel Gerede, zu wenig Handlung. Aber dran bleiben lohnte sich, denn gegen Ende des Buches wurde es noch mal ziemlich rasant. Die Charaktere gefielen mir alle ausnehmend gut und wurden mir entweder sehr sympathisch – oder auch unsympathisch. An dieser Stelle möchte ich Hamiltons Kinder Ben und Piper besonders erwähnen. Ihr kindliches Verhalten war sehr authentisch und realistisch beschrieben, was ebenfalls für ein paar Schmunzler bei mir sorgte. (Nicht jeder Autor kann das Verhalten von Kindern authentisch beschreiben.) Die christlichen Bezüge bleiben zu Beginn stark im Hintergrund. Eliza kann aus negativen Erfahrungen heraus dem Glauben an Gott nichts mehr abgewinnen. Agatha ist es, die sie wieder auf Gott stößt und deutlich macht, dass er trotz allem einen Plan für sie hat. Am Ende macht Eliza dann eine ähnliche Erfahrung wie Samuel in der Bibel, als dieser von Gott gerufen wurde. Eine sehr schöne Stelle, über die ich nicht mehr ins Detail gehen möchte, und die für mich bisher einzigartig ist in einem christlichen Roman. Dennoch hätte ich gerne ein bisschen mehr Glauben im Buch gehabt. Alles in allem ist „Die falsche Gouvernante“ ein gelungenes Debüt und ein Muss für Deeanne Gist Leser. Ein Buch zum Abschalten, Lachen, Schmunzeln und Entspannen. 4,5 Sterne für unterhaltsame Lesestunden und eine liebenswerte Protagonistin.

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lesenswerte Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2014

Der erste Satz: Miss Eliza Sumner blätterte eine Seite des Buches um, aus dem sie laut vorlas. Darum geht's: Eliza ist aus England nach Amerika gereist,um den Mann,der sie um ihr Vermögen gebracht hat zu stellen. Obwohl Mitglied des englischen Adels nimmt sie eine Stelle als Gouvernante an, da... Der erste Satz: Miss Eliza Sumner blätterte eine Seite des Buches um, aus dem sie laut vorlas. Darum geht's: Eliza ist aus England nach Amerika gereist,um den Mann,der sie um ihr Vermögen gebracht hat zu stellen. Obwohl Mitglied des englischen Adels nimmt sie eine Stelle als Gouvernante an, da sie mittellos und völlig auf sich allein gestellt ist. Doch obwohl Sie den Betrüger schnell ausfindig macht, hat sie eine ganze Reihe von Schwierigkeiten zu überwinden bevor Sie ihr Ziel erreicht. Und dann ist da auch noch Hamilton... Ja, dies ist durchaus eine "klassische" Liebesgeschichte. Wer dieses Genre nicht mag, sollte um dieses Buch einen Bogen machen. Alle anderen dürfen sich auf eine schön geschriebene, flüssig zu lesende Geschichte freuen, die einige durchaus überraschende Wendungen bereit hält. Dabei schafft es die Autorin trotzdem, im Rahmen des Glaubwürdigen zu bleiben. Ein Höhepunkt ist für mich die Figur der Agatha. Die erwachsene Tochter von Elizas Dienstherrn ist ohne Dünkel und bringt frischen Wind in die Geschichte. Sowohl mit ihrem – für die damalige Zeit- unkonventionellen Wesen als auch mit ihrem Glauben, der mit seiner Natürlichkeit und Alltagstauglichkeit auch auf die anderen Protagonisten ansteckend wirkt. Nicht zuletzt ist das Buch auch durch sein schön gestaltetes Cover und die hochwertige Ausführung eine Zierde in jedem Bücherschrank und rundet so das gelungene Erstlingswerk von Jen Turano ab.

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Missgriff
von mary am 15.05.2014

Das Buch hat nicht mehr Handlung als im Klappentext steht, was noch fehlt: sie heirateten und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Wenn ich mir den Klappentext jetzt anschaue, frage ich mich schon, was hat mich dazu bewogen das Buch zu lesen? Die vier Beteiligten Eliza, Agatha, Hamilton und... Das Buch hat nicht mehr Handlung als im Klappentext steht, was noch fehlt: sie heirateten und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Wenn ich mir den Klappentext jetzt anschaue, frage ich mich schon, was hat mich dazu bewogen das Buch zu lesen? Die vier Beteiligten Eliza, Agatha, Hamilton und Zayne treffen bei einem Einbruch aufeinander, die Logik dieses Unterfangens ist mir allerdings nicht klar und dann versucht sich Turano als Krimiautorin, aber das das ist ihr misslungen, da es sowohl an Logik wie auch an Spannung fehlt. Ich hätte mir mehr Einblick in das New York von 1880 gewünscht, mehr über die Lebensweise dieser Zeit, mehr zu den anderen Charakteren, die plötzlich auftauchen. Wo waren sie, was haben sie gemacht, was ist geschehen, wie geht es weiter mit ihnen??? Darauf geht sie gar nicht weiter ein. Es geht in diesem Buch nur um ich will dich /ich will dich nicht zwischen Eliza und Hamilton. Seine beiden Kinder, 3 und 5 Jahre alt, reden wie Teenager und was denn nun mit Agatha und Zayne ist, weiss ich auch nicht. Der ehemalige Verwalter erscheint schon kaum in der Geschichte, dafür kümmert sich die Mutter um den Halunken, während ihr Sohn lieber knutscht. Es ist ein seeeehr kitschiger Roman, in dem sich aber auch alles einfach zusammenfügt. Ich bin sehr schnell vorwärtsgekommen, denn das Hirn muss man bei dieser Lekture definitiv nicht einschalten, so gesehen habe ich nicht viel Zeit darauf ver(sch)wendet.

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