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Die Fliege

Kriminalroman

(11)
Stuttgart, Anfang Juni 2015: Der vorgezogene Sommerurlaub von Oberkommissarin Anna Benz wird an einem Sonntagmorgen kurz nach fünf Uhr abrupt beendet. Offenbar haben Wanderer in einem Waldstück bei Stuttgart einen Toten gefunden, dessen Zustand Rätsel aufgibt.
“Wenn so etwas möglich wäre, würde ich sagen, jemand hat versucht, ihn mehr als einmal zu töten”, urteilt die Rechtsmedizinerin nach einem ersten Blick auf die Leiche. Kurz darauf bringt die Obduktion ans Licht, dass der Mann von zahlreichen Waffen verletzt worden ist. Die Tiefe und Schwere der Wunden lässt zudem darauf schliessen, dass man es offensichtlich mit mehreren – teils unentschlossenen – Tätern zu tun hat.
Anna Benz und ihr Kollege Markus Hauer beginnen zu ermitteln. Was steckt hinter dem brutalen Mord? Wurde der Tote Opfer eines makabren Rituals? Lief eine Mutprobe aus dem Ruder? Oder streift eine Horde mordlustiger Irrer durch die Gegend? Fragen über Fragen, die Anna und Markus schon bald in ein Labyrinth aus widersprüchlichen Fährten führen …
Das Stuttgarter Duo ist zurück: Anna Benz und Markus Hauer ermitteln nach "Tödliche Jagd" in ihrem zweiten Fall!
Portrait
Dr. phil. Silvia Stolzenburg studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Tübingen. Im Jahr 2006 promovierte sie dort über zeitgenössische Bestseller. Kurz darauf machte sie sich an die Arbeit an ihrem ersten Roman. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin arbeitet sie als freiberufliche Englischdozentin und Übersetzerin. Sie lebt mit ihrem Mann auf der Schwäbischen Alb, fährt leidenschaftlich Rennrad, gräbt in Archiven oder recherchiert vor Ort bei Kripo, LKA, SEK und der Rechtsmedizin – immer in der Hoffnung, etwas Spannendes zu entdecken.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 08.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95669-053-2
Verlag Bookspot Verlag
Maße (L/B/H) 212/137/25 mm
Gewicht 370
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Anna Benz ermittelt wieder
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 26.05.2016

Ein äußerst spannender und temporeicher Kriminalroman aus der Cyberwelt. Ein sehr grausamer Leichenfund in einem Waldstück bei Stuttgart empfängt die Oberkommissarin Anna Benz aus ihrem Sommer-urlaub. Die große Anzahl der Wunden wurden dem Mann anscheinend von mehreren Tätern zugefügt. Am Anfang ihrer Ermittlungen steht das Team um Anna Benz vor... Ein äußerst spannender und temporeicher Kriminalroman aus der Cyberwelt. Ein sehr grausamer Leichenfund in einem Waldstück bei Stuttgart empfängt die Oberkommissarin Anna Benz aus ihrem Sommer-urlaub. Die große Anzahl der Wunden wurden dem Mann anscheinend von mehreren Tätern zugefügt. Am Anfang ihrer Ermittlungen steht das Team um Anna Benz vor einem Rätsel. Schnell finden sich zwei Augenzeugen, die die Täter gesehen haben, allerdings sind die Angaben sehr vage und die beiden Zeugen sind ein fünfjähriges Kind das Außerirdischen gesehen haben will und ein Stadtstreicher. Jedoch führen die Aussagen zu den ersten Anhaltspunkten und spannende Ermittlungsarbeit beginnt... Wie schon in "Tödliche Jagd" überzeugt Silvia Stolzenburg mit ihrem sehr flüssig zu lesenden und fesselnden Schreibstil. Schnell war ich in der Geschichte gefangen und konnte das Buch nur noch sehr schwer zur Seite legen. Die Hauptprotagonisten Anna Benz und ihr Kollege Markus sind sympathische und gut kooperierende Ermittler, bei denen es Spaß macht bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Der Hintergrund der grausamen Tat zu Beginn des Buches bleibt lange im Dunkeln, womit die Autorin die Spannung hervorragend aufbaut. Es gelingt ihr diese Spannung während des Buches auf hohem Niveau zu halten, um dann in einem temporeichen und fulminanten Finale zu enden. Die Geschichte ist sehr clever konstruiert und nachvollziehbar geschrieben. Neben den Ermittlungsarbeiten sorgen die Ermittler mit ihrem Privatleben für zusätzliche Spannung in einem höchst unterhaltsamen Buch. Die Hintergründe der Geschichte wirken gerade auch in Richtung der Cyberkriminalität sehr gut recherchiert. Insgesamt handelt es sich bei "Die Fliege" um einen höchst spannenden und fesselnden Kriminalroman, der sich im Verlauf zu einem Pageturner entwickelt. Von mir erhält das Buch volle 5 von 5 Sternen und eine unbedingte Leseempfehlung!!!

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Gute und spannende Unterhaltung...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 06.05.2016

Ja was soll man sagen? Mag man die historische oder die kriminalistische Silvia Stolzenburg lieber? Ich denke das ist Geschmackssache, ich mag beide sehr gerne, und ich finde dass ihr der Wechsel zu den Kriminalromanen aufs Beste gelungen ist. Es ist natürlich nicht so, dass sie jetzt keine historischen... Ja was soll man sagen? Mag man die historische oder die kriminalistische Silvia Stolzenburg lieber? Ich denke das ist Geschmackssache, ich mag beide sehr gerne, und ich finde dass ihr der Wechsel zu den Kriminalromanen aufs Beste gelungen ist. Es ist natürlich nicht so, dass sie jetzt keine historischen Romane mehr schreibt, aber sie ist eine Autorin die beides kann und das richtig gut. Die Fliege ist in Roman der neben der Spannung, vor allem auch durch tolle Dialoge überzeugen kann. Es fällt auf, wie gut auch dieser Roman recherchiert ist und so bleiben in Hinsicht auf die Polizeiarbeit keine Fragen offen. Wie man es von ihr gewohnt ist sind die Protagonisten und auch die Schauplätze sehr plastisch beschrieben und man hat schon gleich nach den ersten Seiten ein Bild vor dem inneren Auge. Und wie es nur wenige Schriftsteller schaffen, gelingt es Silvia Stolzenburg auch hier wieder, dass bei mir das Kopfkino zu rattern begann. Die Fliege ist kein Roman den man einfach mal so nebenher lesen kann. Man muss schon bei der Sache bleiben, denn sonst überlistet einen die Autorin mit einer ihrer wieder sehr geschickt gelegten falschen Fährten. Es gelingt mir nur selten, dass ich nicht im Verlauf ahne, wer der oder die Täter waren. Silvia Stolzenburg schaffte es jedoch mich immer wieder in die Falle laufen zu lassen und ich habe bis zum tollen Finale keine Ahnung, wer der Täter ist. Das ist wie gewohnt großes Kino, das macht Spaß und langsam aber sicher denke ich dass die Reihe um Anna Benz einen gewissen Kultstatus erreichen kann. Für mich sind das hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!

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Fesselnd .....
von Yvonne Hantschel am 20.04.2016

Wie weit geht man, wenn einem Unrecht widerfahren ist? Wo fängt Rache und Genugtuung an, ab wann macht man sich selbst strafbar? In einem Waldstück bei Stuttgart wurde eine Leiche in einem blauen Sack eingewickelt gefunden. Von Händen und der Zunge des Opfers fehlt jede Spur und auch sonst... Wie weit geht man, wenn einem Unrecht widerfahren ist? Wo fängt Rache und Genugtuung an, ab wann macht man sich selbst strafbar? In einem Waldstück bei Stuttgart wurde eine Leiche in einem blauen Sack eingewickelt gefunden. Von Händen und der Zunge des Opfers fehlt jede Spur und auch sonst weist das unbekannte Opfer zahlreiche Verletzungen auf, die auf massive Gewalteinwirkung schließen lassen. Die Oberkommissarin Anna Benz wird zusammen mit ihrem Kollegen Markus Hauer mit der Klärung des Mordes beauftragt. Nach der Obduktion durch Annas beste Freundin und Rechtsmedizinerin Bea steht auf alle Fälle fest, dass es sich hier wohl nicht nur um einen Täter gehandelt haben kann. Das Motiv liegt im Dunkeln und die Zeugen am Tatort sind nicht wirklich hilfreich mit ihren Aussagen. Für Anna und Markus ein Fall, der zunächst mehr Fragen als Antworten liefert….. „Die Fliege“ von Silvia Stolzenburg ist der 2. Band mit den Ermittlern Anna Benz und Markus Hauer. Die Zusammenarbeit der beiden ist in diesem Fall um einiges harmonischer als in Band 1 „Tödliche Jagd“. Anna und Markus finden sich mehr und mehr zu einem guten Team zusammen, was sie auch in ihrem aktuellen Fall voranbringt. Anna, die in Band 1 ziemliche Probleme mit ihrem Freund Jens hatte und bei der auch sonst privat wenig reibungslos lief, kann hier einiges für sich klären. Mit Jens hat sie sich ausgesprochen und dadurch nun einen starken und zuverlässigen Partner an ihrer Seite. Ihre privaten Probleme aus der Vergangenheit beginnt sie ebenfalls zaghaft zu bewältigen, hier werden wir als Leser bestimmt im 3. Band noch einiges mehr erfahren. Auf jeden Fall war sie für mich auch in diesem Buch wieder eine sehr sympathische und authentische dargestellte Hauptprotagonistin. Markus Hauer entwickelte sich als Protagonist ebenfalls positiv, wurde ihm doch von Silvia Stolzenburg mehr Charakter und Tiefe in seiner Person verliehen. Bei ihm bin ich gespannt, wie sich sein Privatleben entwickelt. Man muss den ersten Band „ Tödliche Jagd“ nicht unbedingt vorher gelesen haben, für die Entwicklung der Hauptprotagonisten Anna und Markus ist es allerdings ratsam, ansonsten ist der Fall in sich aber abgeschlossen. Silvia Stolzenburg hat wie auch schon im Vorgängerband eine hervorragende Recherchearbeit geleistet, was die polizeilichen Ermittlungen betrifft. Man lernt so viel Interessantes beim Lesen dazu, ohne dass es wissenschaftlich oder langweilig wird. Die Informationen sind gekonnt in die Handlung des Buches eingeflochten. Obwohl man von Beginn an die Täter kennt, ist Spannung von der ersten bis zur letzten Seite vorhanden, denn das Motiv zur Tat bleibt sehr lange ein Geheimnis und die spätere Auflösung dessen lässt einen dann doch nachdenklich zurück. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben, die Kapitel werden nachvollziehbar aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Einige Fragen bleiben am Ende offen, was ich einerseits bedauerte, auf der anderen Seite aber natürlich mein Interesse für den 3. Band, der Ende des Jahres erscheint, weckt. Als Fazit ist Silvia Stolzenburg hier ein weiterer spannender Kriminalroman gelungen, der fesselnde Lesestunden verspricht und nebenbei einen guten und realistischen Einblick in die Polizeiarbeit gewährt. Das Buch bekommt von mir 5 Sterne.

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Toller Krimi
von MsChili am 15.04.2016

Dies ist der zweite Teil der Krimi-Reihe um das Ermittler-Duo Anna Benz und Markus Hauer. Gleich zu Beginn wird man Zeuge eines grausamen Mordes, der viele Fragen offen lässt. Die Leiche wird in einem Waldstück gefunden und weist viele verschiedene Verletzungen auf, die auf mehrere Täter schließen liest. Doch was war... Dies ist der zweite Teil der Krimi-Reihe um das Ermittler-Duo Anna Benz und Markus Hauer. Gleich zu Beginn wird man Zeuge eines grausamen Mordes, der viele Fragen offen lässt. Die Leiche wird in einem Waldstück gefunden und weist viele verschiedene Verletzungen auf, die auf mehrere Täter schließen liest. Doch was war das Motiv? Der Krimi spielt in Stuttgart, Ulm und Umgebung, was mir persönlich gut gefallen hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen und alles ist bildlich beschrieben (man kann sich super in die Geschichte hinein versetzen). Das ist mein 1. Buch der Autorin, ich habe den 1. Teil der Reihe noch nicht nicht gelesen, das hat aber dem Lesefluss keinen Abbruch getan. Ich bin gleich super in die Geschichte gekommen un die Autorin schafft die perfekte Waage zwischen Privatleben der Ermittlerin Anna Benz und der Ermittlungen mit Markus Hauer. Zugleich gibt es Perspektivenwechsel und man lernt die Gedanken und Gefühle der einzelnen Charaktere richtig super kennen. Die Charaktere waren mir auch von Beginn sehr sympathisch. Der Krimi bleibt durchgehend spannend und die Autorin hat die Hintergründe der Ermittlungen (die verschiedenen Abteilungen, Abläufe, etc.) toll recherchiert. Zugleich werden auch die Abteilungen kurz erklärt und das ohne das es langweilig wird! Meiner Meinung ein toller Krimi, der Lust auf mehr macht! Klare Leseempfehlung!

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Die Fliege
von nellsche am 14.04.2016

In einem Waldstück bei Stuttgart finden Passanten eine Leiche. Der Mann wurde offensichtlich schwer misshandelt und zu Tode geprügelt, um anschließend in Plastiksäcken im Wald entsorgt zu werden. Es stellt sich heraus, dass es sich um mehrere Täter handeln muss. Anna Benz, die gerade ihren Urlaub beendet hat, und... In einem Waldstück bei Stuttgart finden Passanten eine Leiche. Der Mann wurde offensichtlich schwer misshandelt und zu Tode geprügelt, um anschließend in Plastiksäcken im Wald entsorgt zu werden. Es stellt sich heraus, dass es sich um mehrere Täter handeln muss. Anna Benz, die gerade ihren Urlaub beendet hat, und ihr Kollege Markus Hauer nehmen die Ermittlungen auf. Doch was war das Motiv für diese Tat? Die Spur führt sie auch in die Cyberkriminalität und fordert ihren vollen Einsatz, um weitere Morde zu verhindern. Ich fand diesen Krimi einfach klasse! Der Schreibstil ist leicht und flüssig und das Buch liest sich sehr schnell. Den ersten Band um Anna und Markus kannte ich nicht, ich hatte aber keinerlei Probleme, in die Geschichte und die Figuren hinein zu finden. Anna wird sehr sympathisch beschrieben. Auch von ihrem Privatleben erfährt man in diesem Buch einiges, wodurch sie greifbar wird. Das Privatleben wird aber nicht so in den Vordergrund gestellt, dass es von dem Krimi selbst ablenkt oder unpassend wirkt. Es ist eine wirklich gute Dosis. Der Plot selbst ist sehr gut durchdacht und ganz toll recherchiert. Die einzelnen Ereignisse ließen mich grübeln, wie die Verknüpfungen und Hintergründe sind, was ich natürlich nicht durchblickte. Es war also wirklich spannend und ich habe der Auflösung entgegen gefiebert. Am Ende klärt sich dann auf, wie das alles zusammenhing und es bleiben keine offenen Fragen. Sehr gelungen. Die Polizeiarbeit wird sehr realistisch beschrieben und man merkt die intensive Recherche der Autorin. Ich habe alles geglaubt und keinen der Ermittlungsschritte in Frage gestellt. Ich wurde von diesem Krimi bestens unterhalten und vergebe daher fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall mit Anna und Markus.

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Mord aus niedrigsten Beweggründen
von Barbara Diehl am 13.04.2016

Im Spitalwald bei Vaihingen, in der Nähe zum Biergarten Katzenbacher Hof, wird eine männliche Leiche aufgefunden. Der Tote ist in blaue Müllsäcke eingewickelt, ihm wurde die Zunge herausgeschnitten und beide Hände abgetrennt, was eine Identifizierung per Fingerabdruck unmöglich macht. Außerdem weist er eine enorme Vielzahl von unterschiedlichen Verletzungen auf,... Im Spitalwald bei Vaihingen, in der Nähe zum Biergarten Katzenbacher Hof, wird eine männliche Leiche aufgefunden. Der Tote ist in blaue Müllsäcke eingewickelt, ihm wurde die Zunge herausgeschnitten und beide Hände abgetrennt, was eine Identifizierung per Fingerabdruck unmöglich macht. Außerdem weist er eine enorme Vielzahl von unterschiedlichen Verletzungen auf, die er sich garantiert nicht auf natürlichem Wege zugezogen hat. Nach ersten Einschätzungen handelt es sich um mehr als einen Täter. Detailliertere Einzelheiten über den Tod des Mannes bringt erst die Obduktion ans Tageslicht. Genau so dürftig wie die Täterspuren an der Leiche, ist die Zahl der Zeugen: Ein 5jähriger Junge, ein Obdachloser und eine verstörte Frau, die die Leiche beim Morgenspaziergang mit ihrem Hund gefunden hat. Dieser Fall entwickelt sich zu einer sehr harten Nuss für das Ermittler-Team Anna Benz und Markus Hauer. Die Autorin Silvia Stolzenburg wirft den Leser direkt ins Geschehen hinein. Gleich im 1. Kapitel werde ich Zeuge eines Mordes. Hier bin ich als Leser dem Ermittler-Team voraus, da die Identität der Täter bekannt ist. Nicht aber die Identität des Opfers. Ebenso fehlt mir, genau wie der Polizei, das Motiv und die Verbindung zwischen den Tätern und dem Opfer und dieses Nichtwissen zieht sich, bis kurz vor Ende des Buches eine überraschende Auflösung präsentiert wird. Wie auch schon in „Tödliche Jagd“, punktet die Autorin hier mit ihrer hervorragenden Recherche. Der Schwerpunkt in ihren Kriminalromanen liegt deutlich auf der Polizeiarbeit und diese wird dem Leser ausführlich nahegebracht. Silvia Stolzenburg schafft es aber, dieses Wissen so zu verpacken, dass man davon weder erschlagen noch gelangweilt wird. Ich liebe es ja, wenn ich aus Büchern noch etwas lernen kann. Schon im 1. Band fand ich das Ermittler-Team sehr sympathisch. Anna Benz hat sich ihren privaten Problemen noch immer nicht gestellt. Sie nimmt es sich jeden und jeden Tag vor, schreckt aber vor dem letzten Schritt dann doch immer zurück. Anna macht noch immer viel Sport, isst noch genau so viel wie im 1. Band (wer 120 km Rad fährt am Tag, der darf auch essen) und ist noch mit ihrem Lebensgefährten Jens zusammen. Die Figur von Anna ist realistisch und glaubhaft dargestellt und als sie sich endlich ein Herz gefasst hat, ihren Vater aufzusuchen, beendet Silvia Stolzenburg an dieser Stelle geschickt das Buch. In meiner Rezension zu „Tödliche Jagd“ habe ich geschrieben, dass Markus Hauer ein eher blasser und zurückhaltender Typ ist, der zwar sympathisch aber unscheinbar ist. In diesem Buch ändert sich das und Markus tritt öfter in den Vordergrund und macht seine Sache als Polizist richtig gut. Aber auch im Privatbereich gibt es bei Markus eine Veränderung. Dass die Beiden in diesem Buch mehr auf Augenhöhe miteinander umgehen, hat mir gut gefallen. Wer sich für einen Mord in Verbindung mit Cyberkriminalität interessiert, der ist hier an der richtigen Stelle. Mir gefiel „Die Fliege“ sogar ein Stück weit besser als „Tödliche Jagd“. Ende des Jahres erscheint der 3. Krimi mit Anna Benz und Markus Hauer und ich freue mich schon jetzt darauf.

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Bluebottle
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 12.04.2016

"Die Fliege" ist nach "Tödliche Jagd" der zweite Krimi in dem die Oberkommissarin Anna Benz in Stuttgart und Umgebung ermittelt. Für mich war es der erste und wird mit Sicherheit nicht der letzte bleiben. Der Krimi beginnt regelrecht schockierend und man wird sofort in die Geschichte gezogen. Drei Männer, prügeln... "Die Fliege" ist nach "Tödliche Jagd" der zweite Krimi in dem die Oberkommissarin Anna Benz in Stuttgart und Umgebung ermittelt. Für mich war es der erste und wird mit Sicherheit nicht der letzte bleiben. Der Krimi beginnt regelrecht schockierend und man wird sofort in die Geschichte gezogen. Drei Männer, prügeln einen Mann brutal zu Tode. War eigentlich eine Abreibung geplant, die aus dem Ruder lief, oder war der Mord von vornherein das Ziel? Die Leiche wird am ersten Arbeitstag nach Oberkommissarin Anna Benz Urlaub, in Müllsäcke gewickelt, im Wald entdeckt und so muss sie, gut erholt, sofort wieder voll durchstarten. Dass es sich um Mord handelt, ist nicht zu übersehen, schließlich fehlen dem Opfer Zunge und Hände. Eine Tat, die auf Mafiamethoden hindeutet, oder ist das nur eine geschickt gelegte Finte? Da keine Fingerabdrücke genommen werden können, gestaltet sich auch die Identifikation des Opfers als äußerst schwierig. Es gibt alle Hände voll zu tun und die gebildete SOKO mit all ihren Abteilungen muss perfektes Teamwork leisten um dem Täter auf die Spur zu kommen. Vor allem rennt auch die Zeit. Denn weitere Todesopfer folgen, die zwar eindeutig in Zusammenhang mit dem Fall stehen, jedoch sonst nur für weitere Rätsel sorgen. Mit dem wirklich schockierenden Einstieg hat die Autorin sofort Spannung geschaffen. Der angenehme Schreibstil liest sich flüssig und leicht und die kurzen Kapitel sorgen zusätzlich für viel Fahrt. Richtig gelungen ist auch der häufige Perspektivwechsel. So erfährt man neben der ausführlichen und sehr realistisch dargestellten Ermittlungsarbeit von einem der drei Mörder, der seine Tat furchtbar bereut und später auch bedroht wird. Außerdem gibt es immer wieder Einschübe die über eine mysteriöse Bluebottle, die das Opfer gekannt hat, Angst hat und zugleich Wut auf die Mörder verspürt. Man kann super viel rätseln und kombinieren, was mir gut gefallen hat. Als dann die zweite Leiche auftaucht, war ich völlig überfragt, wie die den jetzt einzuordnen ist und auch wenn ich mit meinen Mutmaßungen über ein mögliches Motiv und einen Täter am Ende nicht ganz abseits lag, hat das hochspannende Finale noch für so einige Überraschungen und Aha Momente gesorgt. Im Gegensatz zu anderen Krimis wird hier die Ermittlungsarbeit sehr realitätsnah beschrieben. Da gibt es eben nicht nur zwei Ermittler und ein paar zusätzliche Helfer, die den Fall in nix Komma nix lösen, sondern es wird ausführlich über die Vorgehensweise der SOKO informiert. Man bekommt mit wie viele Abteilungen und Leute tatsächlich bei so einem Fall eingesetzt sind und auf Hochtouren arbeiten. KDD, FLZ, IT, GRUS, VICLAS und weitere Abteilungen und Einrichtungen sind mit an Bord und werden hier erwähnt und erklärt. Auch was sich so alles in einem Tatortkoffer findet, kann man erfahren. Gerade anfangs hat dies für mich ein bisschen die Spannung gebremst, aber ich fand diese Details super interessant. Bei dem Fall läuft in Richtung Internetkriminalität, technische Details und auch Leetspeak, codierte Hackersprache, kommt hier vor. Für mich war vieles Neuland und mit der Hackersprache konnte ich gar nichts anfangen. Das hat aber dem Verständnis keinen Abbruch getan und am Ende habe ich sogar im Anhang eine Übersetzung entdeckt. Die Charaktere sind interessant gezeichnet. Hauptermittlerin ist Anna, die mir von Anfang an sehr sympathisch war. Privat pfuscht ihr die Vergangenheit immer wieder in die Gegenwart hinein, aber sie hat in Jens einen tollen Partner, der ihr den Rücken stärkt. Außerdem scheinen sich hier zwei Sportbegeisterte gefunden zu haben, denn Radtouren und Joggingrunden gehören bei beiden zum Tagesprogramm. Annas Kollege Markus Hauer bleibt eher im Hintergrund. Aber er schwebt im Moment auf Wolke 7, weil Gerichtsmedizinerin Bea ihn wohl auch so richtig nett findet. Anna, der dies nicht so passt, spart nicht mit Kommentaren und Gedanken. Richtig toll ist auch Tobias, einer der Schläger vom Anfang, dargestellt. Seine Ängste, sein furchtbar schlechtes Gewissen und wie die Geschichte zunehmend an ihm zehrt sind hervorragend gezeichnet. Sehr gut hat mir gefallen eine Krimi aus meiner Ecke Deutschlands zu lesen. Ich habe viele Teile Stuttgarts und auch Schauplätze in der Umgebung wieder erkannt. So habe ich im Ulmer Müller Parkhaus auch schon öfters mein Auto abgestellt, bin schon im selben Cafe gesessen oder auch schon durch die Heidenheimer Schlossarkaden gebummelt. Alles in allem wirklich ein toller, rasant spannender Krimi, den ich nur empfehlen kann.

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Gelungener zweiter Band für das Stuttgarter Ermittlerteam
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 12.04.2016

Mitten im heißen Sommer 2015 wird in einem Waldstück bei Stuttgart eine Leiche gefunden, deren Verletzungen den Ermittlern einige Rätsel aufgeben. Anna Benz und ihr Kollege Markus Hauer nehmen die Ermittlungen auf, der große Durchbruch lässt allerdings auf sich warten. Was die Polizei nicht weiß: die wahren Täter... Mitten im heißen Sommer 2015 wird in einem Waldstück bei Stuttgart eine Leiche gefunden, deren Verletzungen den Ermittlern einige Rätsel aufgeben. Anna Benz und ihr Kollege Markus Hauer nehmen die Ermittlungen auf, der große Durchbruch lässt allerdings auf sich warten. Was die Polizei nicht weiß: die wahren Täter sind in den Fokus einer Person geraten, mit der niemand der Beteiligten gerechnet hat. Nach dem tollen ersten Band mit den sympathischen Ermittlern Anna Benz und Markus Hauer habe ich mit Spannung die Fortsetzung erwartet: und ich wurde nicht enttäuscht, das zweite Buch hat mir sogar noch einen Tick besser gefallen. Bereits der Romanbeginn wirft den Leser ins eiskalte Wasser, als er Zeuge eines Mordes wird. Die Täter sind von der ersten Seite an bekannt, was der Spannung aber überhaupt keinen Abbruch tut, denn man spekuliert bis beinahe zum Schluss, welche Hintergründe zu der Tat geführt haben. Dabei geht die Autorin sehr geschickt vor und hat mich auf mehrere falsche Fährten gelockt, denen ich alle gutgläubig gefolgt bin. Umso überraschter war ich am Ende über die tatsächliche Auflösung. Wie auch im ersten Buch legt die Autorin viel Wert auf die detaillierte Beschreibung der Ermittlungsarbeit, ohne dabei langatmig zu werden. Auch diesmal fand ich es wieder sehr spannend und interessant, welch ein Aufwand und Akribie beispielsweise hinter der Spurensicherung steckt. Und wer sich in Tübingen und Stuttgart auskennt, wird einige bekannte Orte wiedererkennen. Sehr gut hat mir gefallen, dass Annas Partner Markus Hauer diesmal mehr Raum bekommen hat und dass sich Annas leichte Abneigung ihm gegenüber inzwischen gelegt hat. Aber auch die privaten Umstände von Anna, die sich im ersten Band andeuten, werden hier weitergeführt und der Leser bekommt Antworten auf einige der offenen Fragen. Ein spannender und kurzweiliger Krimi – ich freue mich sehr, dass es mit der Serie weitergehen wird und warte nun gespannt auf Band Drei.

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Spannung garantiert
von Caren Lückel aus Bad Berleburg am 10.04.2016

Inhalt: Ein junger Mann wird brutal gefoltert und stirbt dabei. Drei Täter sind daran beteiligt, einer davon wird vom schlechten Gewissen gequält. Die Leiche wird in einem Waldstück gefunden, verpackt in Müllsäcke und ohne Hände und Zunge. Das ruft Kommissarin Anna Benz und ihre Kollegen Markus Hauer auf den... Inhalt: Ein junger Mann wird brutal gefoltert und stirbt dabei. Drei Täter sind daran beteiligt, einer davon wird vom schlechten Gewissen gequält. Die Leiche wird in einem Waldstück gefunden, verpackt in Müllsäcke und ohne Hände und Zunge. Das ruft Kommissarin Anna Benz und ihre Kollegen Markus Hauer auf den Plan. Schnell stecken die beiden mitten drin in dem Fall, der aus dem beschaulichen Schwabenländle bis nach München führt. Der Tote wird identifiziert, er ist IT-Spezialist und als solcher nicht nur legal tätig. Schnell rückt auch "bluebottle" in den Fokus der Ermittlungen, auch er (oder sie) ist im "darknet" unterwegs. Die Kommissare tappen im Dunkeln, sowohl Motiv als auch Täter sind völlig unklar. Je weiter die Ermittlungen vorankommen, desto verworrener wird das Ganze. Aber am Ende wir das Knäuel entwirrt. Meine Meinung: "Die Fliege" ist der zweite Fall für Anna und Markus. Sie arbeiten besser zusammen als beim ersten. Natürlich nehmen die Ermittlungen in dem Mordfall den Großteil des Buches ein, aber auch das Privatleben der beiden kommt nicht zu kurz. Anna und ihr Mann Jens sind sehr sympathisch und führen eine harmonische, liebevolle Ehe. Annas Bruder, der sie früher schon gequält hat, versucht, ihr das Leben schwer zu machen. Ihren leiblichen Vater lernt sie endlich persönlich kennen. Markus bandelt mit Annas Freundin und Kollegin Bea an, ich bin gespannt, ob und wie die Beziehung im nächsten Band weitergeht. Beim Lesen merkt man, dass Silvia Stolzenberg sehr gut recherchiert hat. Die Arbeit bei der Polizei stellt sich etwas anders dar, als man das vom Fernsehen kennt. Die Obduktion einer Leiche ist sehr anschaulich beschrieben, ich war dankbar, dass ich es nur lesen musste und nicht wirklich dabei war. Was das Thema Internetkriminalität angeht, war ich erstaunt und auch entsetzt, was möglich ist und leider auch oft zu kriminellen Zwecken genutzt wird. Das Buch liest sich sehr gut und flüssig. Die Spannung steigt ständig an. Als Leser kennt man die Täter, aber das Motiv bleibt offen. Man tappt bis zum Ende im Dunklen. Fazit: Ein sehr spannender, gut recherchierter Krimi, absolute Leseempfehlung! Ich freue mich schon auf den nächsten Fall für Anna Benz und Markus Hauer!

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Gefährliche Computerwelt
von einer Kundin/einem Kunden am 09.04.2016

Die Geschichte beginnt sehr blutig. In einem Keller wird ein Mann von drei Personen gefoltert und stirbt. Was eigentlich nur eine massive Abreibung sein sollte, ist nun ein Mord geworden.Voller Panik hacken sie dem Opfer beide Hände ab , um eine Identifizierung zu erschweren.Danach wickeln sie die nackte Leiche... Die Geschichte beginnt sehr blutig. In einem Keller wird ein Mann von drei Personen gefoltert und stirbt. Was eigentlich nur eine massive Abreibung sein sollte, ist nun ein Mord geworden.Voller Panik hacken sie dem Opfer beide Hände ab , um eine Identifizierung zu erschweren.Danach wickeln sie die nackte Leiche in Plastikfolie und entsorgen sie in einem Waldstück, in der Nähe eines beliebten Ausflugslokals. . Die Kommissarin Anna Benz hat gerade ,zusammen mit ihrem Freund Jens ,einen schönen Urlaub verbracht. An ihrem ersten Arbeitstag wird sie nun ,gemeinsam mit ihrem Kollegen Markus Hauer , mit den Mordermittlungen beauftragt. Erste Spuren führen ins Hackermilieu, zu einer Person namens "Bluebottle " , dem englischen Begriff für Schmeißfliege. Von dort aus werden auch die Täter beobachtet und erpresst. Als ein weiterer Toter in München auftaucht und dann noch eine Wasserleiche in Stuttgart entdeckt wird , spitzen sich die Ereignisse zu. Durch die gute Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen der Polizei , speziell der Kollegen für Cyberkriminalität , kann der Fall zum Abschluss gebracht werden. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen , die Spannung wurde durchgehend hoch gehalten.Wobei ich gestehen muss, dass mich die speziellen Beschreibungen der Computertechnik teilweise überfordert haben. Jetzt warte ich auf eine Fortsetzung mit den sehr sympathischen Ermittlern , um zu erfahren wie es im privaten Bereich weitergeht.

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Klassischer Krimi zu einem hoch aktuellen Thema - Spannend und gut recherchiert
von ech am 29.07.2016

Gleich an ihrem ersten Arbeitstag nach dem Urlaub wird Anna Benz von der Stuttgarter Kriminalpolizei zum Fundort einer grausam zugerichteten Leiche gerufen, die offensichtlich von mehreren Tätern ermordet wurde. Zusammen mit ihrem Kollegen Markus Hauer nimmt sie die Ermittlungen auf. Dabei kreuzen sich ihre Wege mit einer geheimnisvolle Hackerin... Gleich an ihrem ersten Arbeitstag nach dem Urlaub wird Anna Benz von der Stuttgarter Kriminalpolizei zum Fundort einer grausam zugerichteten Leiche gerufen, die offensichtlich von mehreren Tätern ermordet wurde. Zusammen mit ihrem Kollegen Markus Hauer nimmt sie die Ermittlungen auf. Dabei kreuzen sich ihre Wege mit einer geheimnisvolle Hackerin namens Bluebottle (Schmeißfliege), die sich auf die Suche nach ihrer Internetbekanntschaft Thalos befindet und eine Schlüsselrolle bei der Lösung des Falles einnimmt. Auch wenn es sich hier um den 2. Band einer Krimireihe handelt, kann man das Buch problemlos auch ohne Vorkenntnisse lesen, da die erforderlichen Hintergrundinformationen zu den handelnden Personen gut in die Geschichte eingebaut werden, ohne den Lesefluß zu stören. Symphatische Ermittler und eine gut recherchierte Story ergeben einen spannenden Krimi, der sich mit einem hoch aktuellen Thema befaßt. Besonders gut gefallen hat mir hier, das man direkt im ersten Kapitel des Buches zwar die Namen der Mörder erfährt, das Motiv und die Identität des Opfers aber noch im Unklaren bleiben. Ein ungewöhnlicher Beginn, der aber dennoch ausreichend Raum für Spannung lässt.

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