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Die Flüsse von London / Peter Grant Bd.1

Roman. Deutsche Erstausgabe

(40)

»Können Sie beweisen, dass Sie tot sind?«
Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und ausserdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand. »Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen - und der Papierkram!«

Rezension
"Spannend, spassig und skurril."
Gisela Stummer, academicworld.net 13.01.2012
Portrait
Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Er arbeitet als Buchhändler, wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen Kult-TV-Serie "Doctor Who" verfasst).
Dr. Karlheinz Dürr wurde 1947 in Lörrach/Baden geboren. Er ist Leiter des Fachreferats "Europa" bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Nebenberuflich ist er in der politischen Erwachsenenbildung tätig. Als Deutschland-Koordinator des Europarats für Demokratie-Lernen ist er häufig in anderen europäischen Ländern unterwegs. Darüber hinaus hat er bislang über 60 Bücher aus dem Englischen bzw. Amerikanischen übersetzt und schreibt Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Tübingen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 01.01.2012
Serie Peter Grant 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21341-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 196/123/32 mm
Gewicht 341
Originaltitel Rivers of London
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 36.619
Buch (Taschenbuch)
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Übersicht
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Eine lustige Geschichte von Magie und Mord
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 29.04.2016

"Die Flüsse von London" ist in meinen Augen ein wunderbares Buch - spannend, einfallsreich und vor allem urkomisch. Für Fantasyfreunde, die auch britischem Humor zu schätzen wissen, definitiv ein Muss! Der Autor wartet mit einer Vielzahl von übernatürlichen Wesen auf, von Flussgöttern über Vampire bis hin zu Wiedergängern und Geistern.... "Die Flüsse von London" ist in meinen Augen ein wunderbares Buch - spannend, einfallsreich und vor allem urkomisch. Für Fantasyfreunde, die auch britischem Humor zu schätzen wissen, definitiv ein Muss! Der Autor wartet mit einer Vielzahl von übernatürlichen Wesen auf, von Flussgöttern über Vampire bis hin zu Wiedergängern und Geistern. Die magische Welt verbirgt sich sozusagen hinter der Kulisse der normalen Welt, und der Muggl... äh, gewöhnliche Mensch auf der Straße hat nicht den geringsten Schimmer davon, dass es auch bei der Polizei eine Einheit gibt, die sich mit magischen Verbrechen beschäftigt. (Wobei diese Einheit zur Zeit allerdings aus nur zwei Personen besteht.) Ben Aaronovitch greift augenzwinkernd die üblichen Klischees des Genres auf, indem er Peter Grant zu seinem Helden macht, einen jungen Constable, der quasi über diese magische Welt stolpert und sich unversehens als völlig ahnungsloser Zauberlehrling wiederfindet - was er sich dann doch irgendwie spannender und glamouröser vorgestellt hat als tagelang ohne Erfolg den gleichen Zauberspruch zu üben oder aus Versehen reihenweise Äpfel explodieren zu lassen. Peter war mir direkt unheimlich sympathisch. Er ist witzig, intelligent, mutig, kann auch mal um die Ecke denken, und er ist der typische Underdog. Zu Beginn des Buches ist er gerade fertig mit der Ausbildung und möchte unbedingt zur Mordkommission, soll aber stattdessen an einem Schreibtisch seinen beruflichen Alltag fristen. Da kommt es ihm eigentlich gerade recht, dass ausgerechnet er einem Geist begegnet, der als Augenzeuge einen Mord beobachtet hat. Ich habe oft gelacht, denn Peter berichtet über seine diversen kleinen und großen Misserfolge mit trockenem Humor. Zitat: "Wir übten eine Stunde lang weiter, und am Ende konnte ich tatsächlich Feuerbälle erzeugen und abfeuern, die mit der atemberaubenden Geschwindigkeit einer Hummel durch den Schießstand flogen, die ihr Tagessoll an Nektar gesammelt hat und sich nun auf dem Rückweg ein bisschen die Landschaft anschaut." Übrigens fand ich auch schön, dass Ben Aaronovitch mit Peter mal einen farbigen Protagonisten erschaffen hat! Das liest man ja doch eher selten. Auch die anderen Charaktere fand ich wunderbar geschrieben, da hat wirklich noch der unwichtigste Nebencharakter ganz viel Persönlichkeit. Peter, sein neuer Vorgesetzter / Meister Nightingale und seine Kollegin Lesley May geben trotz vieler Pleiten, Pech und Pannen eigentlich das perfekte Team ab, denn sie sind grundverschieden und ihre Stärken und Schwächen ergänzen sich sehr gut. Zitat: "Lesley und ich sprangen sofort aus dem Auto, womit wir unter Beweis stellten, dass wir nicht mal die Grundlagen der Beschattung beherrschten. Dann fiel uns doch noch ein, dass unauffälliges Verhalten das Gebot der Stunde war, und wir brachen abrupt in lässiges Geplauder aus." Meiner Ansicht nach ist es eine hohe Kunst, ein so lustiges Buch zu schreiben und dennoch eine Geschichte zu erzählen, die glaubhaft ist, den Leser dazu einlädt mitzufühlen und dabei auch noch Spannung erzeugt, aber mit "Die Flüsse von London" ist Ben Aaronovitch dieser Geniestreich gelungen, und er braucht sich hinter den Meistern dieser Kunst, wie Douglas Adams oder Terry Pratchett, nicht zu verstecken. Ich konnte das Buch kaum mal weglegen! Den Schreibstil finde ich fantastisch, denn er hat eine ganz eigene, unverwechselbare Stimme und schildert dem Leser so kunterbunt, was passiert, dass der sich immer alles ohne Probleme bildlich vorstellen kann. Fazit: Die Handlung in einem Satz: Ein frisch gebackener Polizist begegnet einem Geist, der einen Mord beobachtet hat, wird zum Zauberlehrling, muss ein teufliches Puppenspiel verhindern und ganz nebenher noch den Machtkampf zwischen zwei Flussgöttern schlichten. Wem würde ich dieses Buch empfehlen? 1) Lesern, die Fantasy mögen. 2) Lesern, die britischen Humor mögen. 3) Lesern, die Krimis mögen. Denn "Die Flüsse von London" ist eine originelle, rasante Mischung dieser drei Dinge, und das macht einfach Spaß. Man könnte höchstens mal schief angeschaut werden, wenn man in der Öffentlichkeit laut mit dem Lachen herausplatzt.

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Gute Idee, nette Charaktere, aber....
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 23.06.2013

Meine Buchhändlerin, war begeistert - ich nicht so ganz. Die Idee ist super, sprachlich fand ich es sehr unterhaltsam. Beide Punkte zusammengenommen hätte man echt was draus machen können. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass ganze Absätze, wenn nicht sogar Seiten fehlen. Spannung, die über hin Seiten aufgebaut wurde, wurde... Meine Buchhändlerin, war begeistert - ich nicht so ganz. Die Idee ist super, sprachlich fand ich es sehr unterhaltsam. Beide Punkte zusammengenommen hätte man echt was draus machen können. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass ganze Absätze, wenn nicht sogar Seiten fehlen. Spannung, die über hin Seiten aufgebaut wurde, wurde mit einem Wisch aufgelöst und nicht weiterentwickelt. Wie gesagt: Gute Zutaten, aber nicht ganz perfekt gemischt. Die weiteren Teile werden nicht mehr den Weg in mein Regal finden.

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Auftritt eines neuen Zauberlehrlings
von Bianca Dobler aus Wien am 07.01.2012

Zauberlehrling Peter erzählt seine Geschichte selbst und so ist auch der Sprachstil modern, manchmal etwas flapsig und durchsetzt mit einem herrlich schrägen und oft auch bissigen Humor. Peter hat sich zwischenzeitlich auch damit abgefunden, dass er von seinem Meister Nightingale nicht alle Fragen sofort beantwortet bekommt und so nimmt... Zauberlehrling Peter erzählt seine Geschichte selbst und so ist auch der Sprachstil modern, manchmal etwas flapsig und durchsetzt mit einem herrlich schrägen und oft auch bissigen Humor. Peter hat sich zwischenzeitlich auch damit abgefunden, dass er von seinem Meister Nightingale nicht alle Fragen sofort beantwortet bekommt und so nimmt er es einfach hin, dass Gottheiten, Vampire, Wiedergänger und Geister in London leben. Zumal es auch für die Führungsriege bei der Metropoliten Police dies etwas völlig normales zu sein scheint. Und so ist man als Leser bald gar nicht mehr verwundert, als man feststellt, dass das Hausmädchen Molly eine Vorliebe für rohes Fleisch hat und auch sonst ziemlich skurril in ihrem Auftreten ist. . Ben Aaronovitch hat mit seinem Debütroman einen zumeist spannenden, herrlich skurrilen, fantasievollen und fesselnden Fantasykrimi geschrieben, der einfach von der ersten Seite an bestens unterhält. Absolut gelungen finde ich auch die Ortswahl für diesen Krimi, den wo passen Geister und Gespenster besser hin als in das geschichtsträchtige Flair von London mit seinen nebligen und verregneten Wetter. Dies alles verleiht dem Krimi eine atmosphärische Dichte, die perfekt zur Stimmung des Buches passt.

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Wenn Buchhändler schreiben ...
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2015

... kann u.a. "Die Flüsse von London" oder das eine oder andere Script zur TV-Serie "Doctor Who" rauskommen. Aaronovitch gelingt der Mix aus Krimi, Fantasy und Humor wunderbar, in dem er den jungen Police Constable Peter Grant in eine Mordermittlung der etwas anderen Art katapultiert. Wer rechnet denn auch schon... ... kann u.a. "Die Flüsse von London" oder das eine oder andere Script zur TV-Serie "Doctor Who" rauskommen. Aaronovitch gelingt der Mix aus Krimi, Fantasy und Humor wunderbar, in dem er den jungen Police Constable Peter Grant in eine Mordermittlung der etwas anderen Art katapultiert. Wer rechnet denn auch schon bei einer langweiligen Tatort-Absicherung mit Geistern? Und landet dann in der Zauberei-Spezial-Abteilung der Metropolitan Police? "Very british", mit wunderbarem Humor und Ironie kämpft sich Peter durch die neuen Gegebenheiten, die Ermittlungen und den Lateinunterricht.

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Polizeiarbeit mal anders
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2015

Peter Grant arbeitet als Constable bei der Metropolitan Police in London. Beim routinemäßigen Absichern eines Tatorts, meldet sich ein eher ungewöhnlicher Zeuge: der Geist eines verstorbenen Schauspielers. Für Grant ist dies allerdings kein Grund, die gewohnte Routine der Polizeiarbeit zu ändern. So beginnt für Peter Grant ein neuer Abschnitt... Peter Grant arbeitet als Constable bei der Metropolitan Police in London. Beim routinemäßigen Absichern eines Tatorts, meldet sich ein eher ungewöhnlicher Zeuge: der Geist eines verstorbenen Schauspielers. Für Grant ist dies allerdings kein Grund, die gewohnte Routine der Polizeiarbeit zu ändern. So beginnt für Peter Grant ein neuer Abschnitt in der noch jungen Karriere, denn wenn Geister tatsächlich existieren, muss es auch eine entsprechende Institution geben, welche dafür verantwortlich ist. Also beginnt Peter eine weitere Ausbildung, und zwar die zum Zauberer…Ein gelungener Roman gespickt mit trockenem, britischen Humor und jeder Menge Witz.

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Götter, Geister und Vampire
von Julia Dyroff aus Augsburg am 30.04.2015

Nach der Grundausbildung bei der Polizei hatte sich Peter Grant nicht viele Chance auf eine gute Stelle ausgerechnet, doch eher er sich versieht ist er der neue Zauberlehrling von Thomas Nightingale und muss sich ab sofort mit so einigen seltsamen Geschöpfen herumschlagen. Wunderbar skurril und mit typisch britischem Humor... Nach der Grundausbildung bei der Polizei hatte sich Peter Grant nicht viele Chance auf eine gute Stelle ausgerechnet, doch eher er sich versieht ist er der neue Zauberlehrling von Thomas Nightingale und muss sich ab sofort mit so einigen seltsamen Geschöpfen herumschlagen. Wunderbar skurril und mit typisch britischem Humor hat mich dieses Buch wirklich überzeugt und für einige Lacher gesorgt. Auch durch die tollen Eindrücke die man von London erhält, sammelt diese Geschichte bei mir Pluspunkte. Lassen Sie sich auf dieses Buch ein, es wird Ihnen gefallen.

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Die Flüsse von London
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2015

Police Constable Peter Grant wird der seit langem erste Zauberlehrling in der magischen Abteilung der Londoner Polizei. Von nun an hat er alle Hände voll zu tun, die übernatürlichen Geschöpfe rund um London im Zaum zu halten... Eine gelungene Mischung aus Magie und Londoner Polizeiarbeit, mit der richtigen Portion britischem... Police Constable Peter Grant wird der seit langem erste Zauberlehrling in der magischen Abteilung der Londoner Polizei. Von nun an hat er alle Hände voll zu tun, die übernatürlichen Geschöpfe rund um London im Zaum zu halten... Eine gelungene Mischung aus Magie und Londoner Polizeiarbeit, mit der richtigen Portion britischem Humor.

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Grandioser Auftakt des Dr. Who Drehbuch-Autors
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2015

Anstatt eines öden Bürojobs beim Metropolitan Police Service entdeckt Police-Constable Peter Grant bei der Spurensicherung eines Mordschauplatzes einen Geist als Zeugen. Kurzerhand wird er einer anderen Abteilung der MET zugewiesen, welche sich mit "spezielleren" (übernatürlichen) Fällen beschäftigt. Ein Buch, welches man am liebsten niemals aus der Hand legen würde und sehnsüchtig auf die Fortsetzung wartet.... Anstatt eines öden Bürojobs beim Metropolitan Police Service entdeckt Police-Constable Peter Grant bei der Spurensicherung eines Mordschauplatzes einen Geist als Zeugen. Kurzerhand wird er einer anderen Abteilung der MET zugewiesen, welche sich mit "spezielleren" (übernatürlichen) Fällen beschäftigt. Ein Buch, welches man am liebsten niemals aus der Hand legen würde und sehnsüchtig auf die Fortsetzung wartet. Ein Meisterwerk für Liebhaber des schwarzen britischen Humors. Meiner Meinung nach funktioniert dieser Humor auch nach der Übersetzung ins Deutsche noch sehr gut.

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Der neue Zauberlehrling
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2014

Peter Grant beendet gerade seine Ausbildung als Londoner Polizist, als er plötzlich in eine Welt hineingezogen wird, von der er vorher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Magier, Vampire und Geister sind da nur der Anfang! In Peter Grant finden erwachsen gewordene Harry Potter Fans einen würdigen Nachfolger. Spannend, witzig,... Peter Grant beendet gerade seine Ausbildung als Londoner Polizist, als er plötzlich in eine Welt hineingezogen wird, von der er vorher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Magier, Vampire und Geister sind da nur der Anfang! In Peter Grant finden erwachsen gewordene Harry Potter Fans einen würdigen Nachfolger. Spannend, witzig, dabei aber nie albern und herrlich britisch!

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Es gehen Geister um!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2014

Ben Aaronovich – Rivers of London Als frisch gebackener Constable hoffte Peter Grant auf eine Anstellung bei der Mordkommission. Eines Abend wird er an einen Tatort gerufen. Wie für Constables üblich besteht seine Aufgabe zunächst darin, den Ort des Geschehens abzuriegeln, zu bewachen und dabei möglichst nicht zu erfrieren oder... Ben Aaronovich – Rivers of London Als frisch gebackener Constable hoffte Peter Grant auf eine Anstellung bei der Mordkommission. Eines Abend wird er an einen Tatort gerufen. Wie für Constables üblich besteht seine Aufgabe zunächst darin, den Ort des Geschehens abzuriegeln, zu bewachen und dabei möglichst nicht zu erfrieren oder anderweitig unangenehm aufzufallen. So kommt es, dass er seine Kollegin Lesley bittet, Kaffe holen zu gehen. Just in diesem Moment erscheint Grant der Geist eines, wie sich später herausstellt, etwas zwielichtigen Charakters der Londoner Stadtgeschichte – um ihm den Tathergang inklusive Mörder zu beschreiben. Wie vorher erwähnt sollte man als Constable möglichst nicht unangenehm auffallen. Also stellt sich die Frage: Wie erkläre ich meinem Chef, dass ich einen Geist gesehen habe der mir verraten hat wie der Mörder aussieht, ohne, dass besagter Chef mich feuert oder einweisen lässt? Logische Folgerung: Nochmals sicher gehen ob der Geist noch da ist. Peter liegt also auf der Lauer als ihm Detective Chief Inspector Thomas Nightingale begegnet, der selbst auf der suche nach magischen Spuren am Tatort ist. Denn Nightingale ist die Ein-Mann-Abteilung für übernatürliche Verbrechen in London. Als er Peter als seinen Lehrling aufnimmt, beginnt die ebenso rasante wie amüsante Jagd nach dem Mörder! Absolut empfehlenswert für alle, die Urban Fantasy schätzen und auf der Suche nach kurzweiliger Unterhaltung sind!

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Peter Grant, Polizeianwärter in London, soll eigentlich nur einen Tatort bewachen, als ihm ein Geist zuflüstert, wie sich der Mord zugetragen hat. Doch wie soll er dies seinen Vorgesetzten klar machen? Doch schon bald wird Thomas Nightingale, Leiter der Abteilung der Londoner Polizei für paranormale Vorfälle, auf Peter und... Peter Grant, Polizeianwärter in London, soll eigentlich nur einen Tatort bewachen, als ihm ein Geist zuflüstert, wie sich der Mord zugetragen hat. Doch wie soll er dies seinen Vorgesetzten klar machen? Doch schon bald wird Thomas Nightingale, Leiter der Abteilung der Londoner Polizei für paranormale Vorfälle, auf Peter und seine Geschichte aufmerksam und nimmt ihn als Zauberlehrling unter seine Fittiche und die Jagd nach dem Mörder ist eröffnet. Ben Aaronovitch schafft es einen Krimi zu schreiben, der einerseits sehr spannend ist, aber auch der englische, schwarze Humor kommt andererseits nicht zu kurz.

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Vor Phantasy kann man sich in der heutigen Zeit fast nicht mehr retten. Immer mehr und mehr Autoren schmeißen Bücher über Vampire, Werwölfe, Zauberer und jede erdenkliche andere Art an übernatürliche Wesen auf den Markt; wobei es durchaus einige verpasst haben ihrer Story auch nur das allergeringste Maß an... Vor Phantasy kann man sich in der heutigen Zeit fast nicht mehr retten. Immer mehr und mehr Autoren schmeißen Bücher über Vampire, Werwölfe, Zauberer und jede erdenkliche andere Art an übernatürliche Wesen auf den Markt; wobei es durchaus einige verpasst haben ihrer Story auch nur das allergeringste Maß an Individualität oder Raffinesse mitzugeben. Zu einem großen Teil liest man einfach immer und immer wieder das Gleiche. Nicht aber bei Ben Aaronvitch. Er sticht mit seinem Debütroman derart eindrucksvoll aus der Masse empor, dass man sich nicht nur in einer anderen Sphäre, sondern gleich in einer anderen Galaxie, oder sogar einem parallelen Universum glaubt. Wie aus einem Schnellfeuergewehr feuert er Salve um Salve köstlich trockenen Humors auf seine Leser ab, die diesen gelungenen Genremix zu einem unvergesslichen Lesevergnügen erheben. Auch seine Darstellung der Phanatasyelemente unterscheidet sich stark von allem, was ich bisher gelesen habe. Magie wird hier aus der Sicht des Police Constable Peter Grant wahrgenommen, der sich bemüht die Hintergründe auf eine wissenschaftliche Weise zu begreifen. Nie zuvor habe ich über jemanden gelesen, der sich Gedanken darüber macht, wie bei einem Zauber der Energieerhaltungssatz anzuwenden ist, oder wie andere grundlegende Gesetze der Physik nicht außer Kraft gehoben werden, wenn man Magie erst einmal als eine reale Tatsache akzeptiert hat. Das mag für alle, die sich schon in der Schule vor dem Physikunterricht gefürchtet haben, jetzt eher abschreckend klingen, aber Aaronovistch schafft es daraus zusammen mit der Darstellung seines leicht abzulenkenden Protagonisten, der mit einem typischen Serienhelden eher wenig gemein hat, ein an Unterhaltungswert und Witz nur schwer zu übertreffendes Gesamtwerk zu weben, dass man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

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Krimi meets Fantasy
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Ein Fantasy-Krimi der besonderen Art
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2012

Eigentlich habe ich mir dieses Buch nur wegen dem schönen Cover gekauft. Doch spätestens ab Seite 15 hat mich diese extrem witzige, charmante und ungewöhnliche Geschichte in den Bann gezogen. Ein junger Polizist trifft bei seinen Ermittlungen zu einem ziemlich blutigen Fall in Covent Garden auf einen Geist. Schon... Eigentlich habe ich mir dieses Buch nur wegen dem schönen Cover gekauft. Doch spätestens ab Seite 15 hat mich diese extrem witzige, charmante und ungewöhnliche Geschichte in den Bann gezogen. Ein junger Polizist trifft bei seinen Ermittlungen zu einem ziemlich blutigen Fall in Covent Garden auf einen Geist. Schon allein diese Tatsache macht ihm doch zu schaffen. Zum Glück - denn der Mörder erweist sich als albtraumhaft gerissen und mehr oder weniger jenseits menschlicher Paradigmen - wird Constable Peter von Sir Thomas Nightingale unter dessen erfahrene und ebenfalls magische Fittiche genommen. Um dem fantastischen Treiben in good old London auf die Spur zu kommen, bleibt Peter nix anderes übrig, als sich von Sir Thomas ausbilden zu lassen. Peter weiss bald nicht mehr, wie ihm geschieht: Besessene Londoner, die sich aus heiterem Himmel gegenseitig köpfen, Dienstmädchen, die sich mit dem treuen Haushund um blutige Fleischbrocken balgen, alte Flussgötter, die um ihr Territorium streiten... Aber unser Constable meistert das alles - klaro, mit einigen Blessuren - auf so witzige-charmante Art und Weise, dass ich beim Lesen nicht nur total gefesselt war, sondern auch teilweise richtig laut lachen musste! Mein Fazit: Spannend, toll geschrieben und voller innovativer, herzlicher und liebenswerter Charaktere. Ein echter Gewinn für mein Bücherregal... Und bestimmt auch bald für Ihres!

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Nicht nur für Fantasy-Fans!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2012

Leser und Leserinnen, die meine Buchbesprechungen vielleicht regelmäßig lesen, werden von diesem Buch-Tipp von mir überrascht sein. Denn dieses Mal habe ich mir ein Buch aus der Kategorie Fantasy ausgesucht. Es ist aber kein klassisches Fantasy-Buch! Mich persönlich hat als London-Fan natürlich angesprochen, dass es in London spielt. Lassen... Leser und Leserinnen, die meine Buchbesprechungen vielleicht regelmäßig lesen, werden von diesem Buch-Tipp von mir überrascht sein. Denn dieses Mal habe ich mir ein Buch aus der Kategorie Fantasy ausgesucht. Es ist aber kein klassisches Fantasy-Buch! Mich persönlich hat als London-Fan natürlich angesprochen, dass es in London spielt. Lassen Sie sich überraschen. Ben Aaronovitch hat einen fantastischen (im doppelten Wortsinn) Krimi geschrieben, der in der Gegenwart spielt. Seine Hauptperson ist Peter Grant, ein gerade frischgebackener Police Constable der Metropolitan Police in London. Sehr zu seinem Entsetzen soll er zukünftig wohl nicht an vorderster Front eingesetzt werden, sondern einen stinklangweiligen Schreibtischjob machen. Doch bei einem seiner letzten Einsätze in der Ausbildung ändert sich alles. Denn er begegnet einem Geist, der ihm schildert, wie der gerade begangene Mord ausgeführt wurde und von wem. Und das spricht sich herum. Was Peter bis dato nicht wusste, ist, dass es eine spezielle Ermittlungseinheit gibt, die sich speziell mit Geistern beschäftigt. Und dieser Einheit wird Peter zugeteilt. Und so kommt es, dass Peter bei Chief Inspector Thomas Nightingale die nächsten 10 Jahre als Zauberer ausgebildet werden soll. Die ganz normale Polizei steht dieser Abteilung mehr als skeptisch gegenüber, doch schon schnell müssen sie feststellen, dass es mit diesen Morden, es bleibt nicht bei dem einen, nicht ganz normal zugeht. Und so versuchen Peter, sein Mentor Thomas Nightingale und seine junge, attraktive Kollegin Lesley den Fall zu klären. Dabei müssen sie sich mit Vampiren, Wiedergängern und den Themsegöttern herumschlagen. Besonders die Themsegötter haben es mir angetan. Sie sind besonders charmant! Herrlich unterhaltsam, lustig, schräg und typisch englisch. Ben Aaronovitch nimmt sich und seine Landsleute durchaus auch gerne mal auf die Schippe. Und wir lernen London einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Wer Interesse an London hat, sollte sich auf jeden Fall auch einen Stadtplan parat legen, damit der genau sehen kann, wo Peter gerade ermittelt. Im Juli 2012 soll übrigens der zweite Fall „Schwarzer Mond über Soho“ erscheinen. Ich freue mich schon darauf und werde wahrscheinlich wieder darüber berichten! Ben Aaronovitch ist übrigens Buchhändler und schreibt Drehbücher u.a. für die englische Kultserie „Doctor Who“.

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Witzig, phantasievoll und irgendwie…britisch!
von Maximilian Dohle aus Bremerhaven am 01.02.2012

Witzig, phantasievoll und irgendwie…britisch! Peter Grant ist frischgebackener Polizist in London. Schon ziemlich ehrgeizig und auf jeden Fall mit sehr viel Talent, leider jedoch zu leicht ablenkbar. Dennoch, oder gerade deswegen, bekommt er ein äußerst ungewöhnliches Angebot: Er soll sich der einzigen magischen Polizeieinheit Londons anschließen, um Zauberer zu werden... Witzig, phantasievoll und irgendwie…britisch! Peter Grant ist frischgebackener Polizist in London. Schon ziemlich ehrgeizig und auf jeden Fall mit sehr viel Talent, leider jedoch zu leicht ablenkbar. Dennoch, oder gerade deswegen, bekommt er ein äußerst ungewöhnliches Angebot: Er soll sich der einzigen magischen Polizeieinheit Londons anschließen, um Zauberer zu werden – und dabei auch noch alle magiespezifischen Verbrechen aufklären. Ist ja klar, dass der Stress nicht lange auf sich warten lässt, wo sich auch noch Themsegott und –Göttin in die Haare kriegen. Aaronovitchs Roman „Die Flüsse von London“ ist ein kurzweiliges und spannendes Abenteuer mitten in London. Der Erzählfluss gerät kaum ins Stocken, die Charaktere sind leicht verständlich und nachvollziehbar dargestellt, die Atmosphäre ist perfekt getroffen – London und Magie verstehen sich wundervoll. Mit viel Witz und britischem Humor ermittelt Police Constable Grant in einem Fall, der die normal gültigen gesetzlichen Bestimmungen weit zurücklässt. Im Ganzen ist „Die Flüsse von London“ ein Buch, das sich hervorragend dazu eignet, abzutauchen …in ein magisches, nebliges London…

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