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Die Flüsse von London

Roman

(12)
»Können Sie beweisen, dass Sie tot sind?«
Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und ausserdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand.
»Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der Papierkram!«
Rezension
»Spannend, spassig und skurril.«
Gisela Stummer, academicworld.net 13.01.2012
Portrait
Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 480, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Serie Die Flüsse von London 1
Sprache Deutsch
EAN 9783423414937
Verlag dtv
Originaltitel Rivers of London
Verkaufsrang 1.912
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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4
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1

Wow !
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 10.01.2013

Also, das hätte ich nicht erwartet! Ich habe mich auf eine "nette" Geschichte gefreut und habe ein fantasie-und humorvolles und auch spannendes Buch bekommen. Ein wenig englischer, trockener Humor, ein paar gediegene Geister und eine fast unversöhnliche Flußfamilie und dann noch ein junger Constable voller Ehrgeiz und Tatendrang der... Also, das hätte ich nicht erwartet! Ich habe mich auf eine "nette" Geschichte gefreut und habe ein fantasie-und humorvolles und auch spannendes Buch bekommen. Ein wenig englischer, trockener Humor, ein paar gediegene Geister und eine fast unversöhnliche Flußfamilie und dann noch ein junger Constable voller Ehrgeiz und Tatendrang der alles wieder richten soll sind die Eckpfeiler der der Geschichte. Ich habe das Buch sehr schnell ausgelesen und war traurig als es zu ende war. Wann kommt das nächste Abenteuer?

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3 0
Alles enthalten
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterode am Harz am 31.07.2012

Herrlich ... Englischer Humor gepaart mit Magie, Aktion und Herz. Von Anfang bis zum Ende spannend mit einem völlig überraschendem Ergebnis. Dazu noch die vielen genauen Beschreibungen dieser tollen Stadt. ........ Also alles in Allem ein gelungener Phantasie-Roman

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3 0
Mitreißend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Weingarten am 15.09.2013

Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Im Gegensatz zu Harry Potter steht das Zaubern nicht im Vordergrund. Der ironische Schreibstil von Ben Aaronovitch gefällt mir sehr und ist mal etwas Anderes.Auch die Betrachtung Londons, der Bausünden, etc. kommt nicht zu kurz. Weiter so!

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2 0
Die Flüsse von London
von einer Kundin/einem Kunden am 29.04.2015

Police Constable Peter Grant wird der seit langem erste Zauberlehrling in der magischen Abteilung der Londoner Polizei. Von nun an hat er alle Hände voll zu tun, die übernatürlichen Geschöpfe rund um London im Zaum zu halten... Eine gelungene Mischung aus Magie und Londoner Polizeiarbeit, mit der richtigen Portion... Police Constable Peter Grant wird der seit langem erste Zauberlehrling in der magischen Abteilung der Londoner Polizei. Von nun an hat er alle Hände voll zu tun, die übernatürlichen Geschöpfe rund um London im Zaum zu halten... Eine gelungene Mischung aus Magie und Londoner Polizeiarbeit, mit der richtigen Portion britischem Humor.

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Der neue Zauberlehrling!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2015

Peter Grant beendet gerade seine Ausbildung als Londoner Polizist, als er plötzlich in eine Welt hineingezogen wird, von der er vorher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Magier, Vampire und Geister sind da nur der Anfang! In Peter Grant finden erwachsen gewordene Harry Potter Fans einen würdigen Nachfolger. Spannend,... Peter Grant beendet gerade seine Ausbildung als Londoner Polizist, als er plötzlich in eine Welt hineingezogen wird, von der er vorher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Magier, Vampire und Geister sind da nur der Anfang! In Peter Grant finden erwachsen gewordene Harry Potter Fans einen würdigen Nachfolger. Spannend, witzig, dabei aber nie albern und herrlich britisch!

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Sehr unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwarzwald am 13.01.2015

Witzige Geschichte sehr locker und unterhaltsam geschrieben. Nur anfangen wenn genug Zeit zur Verfügung steht. Es lohnt sich auf jeden Fall.

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Eigenwilliger Urban-Fantasy-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2013

Der frisch gebackene Police Constable Peter Grant wird eigentlich nur durch Zufall zum Zauberlehrling und ist von da an einfach beides: Polizist und Zauberer. Prompt hat er auch alle Hände voll zu tun, als eine kopflose Leiche im Covent Garden auftaucht… Ein spannender, amüsanter, eigenwilliger Urban-Fantasy-Krimi, der im magisch aufgeladenen... Der frisch gebackene Police Constable Peter Grant wird eigentlich nur durch Zufall zum Zauberlehrling und ist von da an einfach beides: Polizist und Zauberer. Prompt hat er auch alle Hände voll zu tun, als eine kopflose Leiche im Covent Garden auftaucht… Ein spannender, amüsanter, eigenwilliger Urban-Fantasy-Krimi, der im magisch aufgeladenen London der Gegenwart spielt – britischer Humor inklusive.

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Ein Fantasy-Krimi der besonderen Art - jetzt auch für Ihren eReader!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2013

Eigentlich habe ich mir dieses Buch nur wegen dem schönen Cover gekauft - was ja für das Lesen mit dem eReader keine große Rolle spielt. Doch spätestens ab Seite 15 hat mich diese extrem witzige, charmante und ungewöhnliche Geschichte in den Bann gezogen. Ein junger Polizist trifft bei seinen... Eigentlich habe ich mir dieses Buch nur wegen dem schönen Cover gekauft - was ja für das Lesen mit dem eReader keine große Rolle spielt. Doch spätestens ab Seite 15 hat mich diese extrem witzige, charmante und ungewöhnliche Geschichte in den Bann gezogen. Ein junger Polizist trifft bei seinen Ermittlungen zu einem ziemlich blutigen Fall in Covent Garden auf einen Geist. Schon allein diese Tatsache macht ihm doch zu schaffen. Zum Glück - denn der Mörder erweist sich als albtraumhaft gerissen und mehr oder weniger jenseits menschlicher Paradigmen - wird Constable Peter von Sir Thomas Nightingale unter dessen erfahrene und ebenfalls magische Fittiche genommen. Um dem fantastischen Treiben in good old London auf die Spur zu kommen, bleibt Peter nix anderes übrig, als sich von Sir Thomas ausbilden zu lassen. Peter weiss bald nicht mehr, wie ihm geschieht: Besessene Londoner, die sich aus heiterem Himmel gegenseitig köpfen, Dienstmädchen, die sich mit dem treuen Haushund um blutige Fleischbrocken balgen, alte Flussgötter, die um ihr Territorium streiten... Aber unser Constable meistert das alles - klaro, mit einigen Blessuren - auf so witzige-charmante Art und Weise, dass ich beim Lesen nicht nur total gefesselt war, sondern auch teilweise richtig laut lachen musste! Mein Fazit: Spannend, toll geschrieben und voller innovativer, herzlicher und liebenswerter Charaktere. Ein echter Gewinn für meine Sammlung auf dem Reader... Und bestimmt auch bald für Ihre!

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Am Ende hat mich die Geschichte doch überzeugt
von PMelittaM aus Köln am 07.05.2016

Peter Grant ist Polizeianwärter in London. Eines Nachts trifft er auf einen Geist, der Zeuge eines Mordes gewesen ist, Peter hat offenbar mystische Fähigkeiten. Daraufhin wird er Thomas Nightingale zugeteilt, der nicht nur eine Sondereinheit leitet, die sich um mysteriöse Todesfälle kümmert und bislang nur aus ihm selbst bestand,... Peter Grant ist Polizeianwärter in London. Eines Nachts trifft er auf einen Geist, der Zeuge eines Mordes gewesen ist, Peter hat offenbar mystische Fähigkeiten. Daraufhin wird er Thomas Nightingale zugeteilt, der nicht nur eine Sondereinheit leitet, die sich um mysteriöse Todesfälle kümmert und bislang nur aus ihm selbst bestand, sondern auch der letzte Zauberer ist. Er nimmt Peter als Lehrling auf, weist ihn in die Magie ein und stellt ihm einige außergewöhnliche Wesen vor. Und ein Mordfall wäre da auch noch zu lösen. Eine sehr interessante Konstellation, wie ich finde, und so geht man als Leser zusammen mit Peter staunenden Auges an die Geschichte heran – um, ebenfalls zusammen mit Peter, bald verwirrt die Stirn zu runzeln. Ben Aaronovitch erschlägt den Leser sehr schnell mit vielen verschiedenen Handlungssträngen, die überhaupt nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Viel davon hat mit den Flüssen von London zu tun, wie auch der Titel schon sagt. Dass die Flüsse mehr als fließendes Wasser sind, ist nicht weiter überraschend, schließlich liest man einen Fantasy-Roman. Doch was haben diese mit dem Mord zu tun? Und warum werden die Ermittlungen dauernd unterbrochen – oder gehört das alles doch dazu? Und neben all dem muss Peter sich noch im Zaubern üben, umziehen und hat mit seinen Hormonen zu tun. Über lange Strecken ist der Roman tatsächlich etwas verwirrend, der Autor scheint sehr schnell den roten Faden verloren zu haben – und doch fügt sich zum Ende alles recht gut zusammen. Über die Auflösung muss man zwar auch ein bisschen grübeln, aber am Ende habe ich recht zufrieden den Reader ausgeschaltet – und bin nun vielleicht sogar bereit noch einen weiteren Roman der fünfteiligen Serie zu lesen. Leider fehlt es dem Roman etwas an Spannung, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen fällt nicht wirklich schwer, man sollte aber schon dran bleiben, um den Überblick zu behalten. Gegen Ende zieht die Spannung dann doch noch an und vor allem die Szenen in der Oper fand ich richtig gut. Warum auch immer, ich hatte ständig das Gefühl, der Roman würde in der Vergangenheit spielen, wahrscheinlich wirkte seine Stimmung so auf mich. Doch Begriffe wie „Handy“ oder „Plasmafernseher“ holten mich immer wieder in die Gegenwart zurück. Tatsächlich hätte er wohl auch funktioniert, wenn er ein paar Jahrzehnte früher gespielt hätte. Interessant sind vor allem die Charaktere – und hier muss ich wieder auf die Flüsse zurückkommen, auf Mutter Themse, Vater Themse und ihre Nachkommenschaft. Ich wusste gar nicht, dass es im Zusammenhang mit London und Themse so viele Flüsse gibt. Auch Peter konnte schnell bei mir punkten, er erzählt selbst in Ich-Form, wodurch man tatsächlich die Geschichte mit ihm zusammen erlebt, und ist mir sehr sympathisch, ebenso wie Thomas Nightingale, der sicher in den Nachfolgeromanen noch mit einigen Überraschungen aufwarten kann. Der Autor lässt Einiges an (britischem) Humor in seine Erzählung einfließen, so dass sie zwar manchmal voller Umwege scheint, aber nie zäh ist. Wie schon gesagt, am Ende war ich zufrieden mit dem Roman, es lohnt sich also, dran zu bleiben, auch wenn man zwischendurch Hänger hat. Als Gesamtpaket konnte die Geschichte mich überzeugen, so dass ich 4 Sterne vergeben und auch eine Empfehlung ausspreche, wer sich auch gerne einmal an einer etwas anderen Geschichte versucht, sollte zumindest einen Blick riskieren.

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Fantasievoller Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 29.04.2013

Peter Grant stellt sich seine Karriere bei der Polizei anders vor. Bei einer Ermordung eines Mannes filmen die Straßenkameras den Täter nicht, jedes Mal ist der Mörder im toten Blickwinkel der Straßenkamera. Bei seinen Ermittlungen erscheint ihm ein Londoner Geist, der bereit ist ihm zu helfen. Der Polizist traut... Peter Grant stellt sich seine Karriere bei der Polizei anders vor. Bei einer Ermordung eines Mannes filmen die Straßenkameras den Täter nicht, jedes Mal ist der Mörder im toten Blickwinkel der Straßenkamera. Bei seinen Ermittlungen erscheint ihm ein Londoner Geist, der bereit ist ihm zu helfen. Der Polizist traut seinem gesunden Menschenverstand nicht, als man ihm eine Arbeit bei einer Sonderabteilung anbietet, die bei den Kollegen sehr unbeliebt ist. Möchte er zuerst ablehnen, aber er hat keine andere Wahl. Peters neuer Chef will ihm eine andere Sichtweise der Realität zeigen, trotz der Zweifel seines neuen Schülers. Der fantastische Krimi führt den Leser in eine dunkle Welt voller Magie. Spannend und humorvoll beschreibt Aaronovitch die Abendteuer des jungen Polizisten. Lassen sie sich von dieser fantastischen Geschichte verzaubern und sie glauben wie ein Kind an Magie.

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Urban Fantasy spukt London
von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2013

Einfach schräg, was da abläuft in London!!! Geister, Flussnymphen, Wiedergänger und Vampire tummeln sich im heutigen London - und der junge Constable Peter Grant wird hineingezogen in die Feldkämpfe der Themse Flussgötter, muss spontan-aggressive Besessene "heilen" und einen längst zurückliegenden Mordfall lösen. Zum Glück stehen ihm der letzte Zauberer... Einfach schräg, was da abläuft in London!!! Geister, Flussnymphen, Wiedergänger und Vampire tummeln sich im heutigen London - und der junge Constable Peter Grant wird hineingezogen in die Feldkämpfe der Themse Flussgötter, muss spontan-aggressive Besessene "heilen" und einen längst zurückliegenden Mordfall lösen. Zum Glück stehen ihm der letzte Zauberer Englands und seine hübsche Kollegin Lesley zur Seite - und die technische Power unseres modernen Zeitalters. Dieser Roman strotzt vor skurrilen Figuren, viel britisch schwarzem Humor, einer rasanten Action und jeder Menge geplatzter Köpfe. Eine etwas speziellere Art, das Genre Fantasy zu beleben.

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Enttäuschung
von einer Kundin/einem Kunden aus Ilsfeld am 23.05.2014

Schade, dieses Buch hat mich enttäuscht.Ich habe nur 65 Seiten gelesen und weiter habe ich keine Lust mehr es zu lesen. Ich habe gedacht, dass das Buch leichter Krimi oder Abenteuerroman mit Magie- und Humor Elements ist. Vielleicht das ist so, aber nach meinem Geschmack manche Beschreibungen zu schrecklich... Schade, dieses Buch hat mich enttäuscht.Ich habe nur 65 Seiten gelesen und weiter habe ich keine Lust mehr es zu lesen. Ich habe gedacht, dass das Buch leichter Krimi oder Abenteuerroman mit Magie- und Humor Elements ist. Vielleicht das ist so, aber nach meinem Geschmack manche Beschreibungen zu schrecklich sind, z.B. wahrscheinlicher Mörder hat sein Baby aus Fenster geworfen (und dann war erster Hilfe aber erfolglos), seine Frau getötet (zitat:''..ihr Haar war nass von Blut, unter einer Wange bildete sich eine Blutlache'') und dann noch schreckliche Beschreibungen des Gesicht des Mörder.Ich finde für Geschichte, die der Autor mit Humor zu schreiben versucht, das ist zu übel. Und dazu noch der Held Constable Peter Grant verhält sich manchmal seltsam. Wann er zum erstenmal einen Geist gesehen hat,seine Reaktion war sehr seltsam, kein Erstaunen: Augenzeuge und egal, dass das Geist ist. Also Fazit: die Idee war gut (ein Stern dazu), aber Verwirklichung bekommt keine einzige Sterne. Nach meinem Geschmack natürlich. P.s Entschuldigen für mein schreckliches Deutsch:)

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Eine lustige Geschichte von Magie und Mord
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 29.04.2016
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"Die Flüsse von London" ist in meinen Augen ein wunderbares Buch - spannend, einfallsreich und vor allem urkomisch. Für Fantasyfreunde, die auch britischem Humor zu schätzen wissen, definitiv ein Muss! Der Autor wartet mit einer Vielzahl von übernatürlichen Wesen auf, von Flussgöttern über Vampire bis hin zu Wiedergängern und Geistern.... "Die Flüsse von London" ist in meinen Augen ein wunderbares Buch - spannend, einfallsreich und vor allem urkomisch. Für Fantasyfreunde, die auch britischem Humor zu schätzen wissen, definitiv ein Muss! Der Autor wartet mit einer Vielzahl von übernatürlichen Wesen auf, von Flussgöttern über Vampire bis hin zu Wiedergängern und Geistern. Die magische Welt verbirgt sich sozusagen hinter der Kulisse der normalen Welt, und der Muggl... äh, gewöhnliche Mensch auf der Straße hat nicht den geringsten Schimmer davon, dass es auch bei der Polizei eine Einheit gibt, die sich mit magischen Verbrechen beschäftigt. (Wobei diese Einheit zur Zeit allerdings aus nur zwei Personen besteht.) Ben Aaronovitch greift augenzwinkernd die üblichen Klischees des Genres auf, indem er Peter Grant zu seinem Helden macht, einen jungen Constable, der quasi über diese magische Welt stolpert und sich unversehens als völlig ahnungsloser Zauberlehrling wiederfindet - was er sich dann doch irgendwie spannender und glamouröser vorgestellt hat als tagelang ohne Erfolg den gleichen Zauberspruch zu üben oder aus Versehen reihenweise Äpfel explodieren zu lassen. Peter war mir direkt unheimlich sympathisch. Er ist witzig, intelligent, mutig, kann auch mal um die Ecke denken, und er ist der typische Underdog. Zu Beginn des Buches ist er gerade fertig mit der Ausbildung und möchte unbedingt zur Mordkommission, soll aber stattdessen an einem Schreibtisch seinen beruflichen Alltag fristen. Da kommt es ihm eigentlich gerade recht, dass ausgerechnet er einem Geist begegnet, der als Augenzeuge einen Mord beobachtet hat. Ich habe oft gelacht, denn Peter berichtet über seine diversen kleinen und großen Misserfolge mit trockenem Humor. Zitat: "Wir übten eine Stunde lang weiter, und am Ende konnte ich tatsächlich Feuerbälle erzeugen und abfeuern, die mit der atemberaubenden Geschwindigkeit einer Hummel durch den Schießstand flogen, die ihr Tagessoll an Nektar gesammelt hat und sich nun auf dem Rückweg ein bisschen die Landschaft anschaut." Übrigens fand ich auch schön, dass Ben Aaronovitch mit Peter mal einen farbigen Protagonisten erschaffen hat! Das liest man ja doch eher selten. Auch die anderen Charaktere fand ich wunderbar geschrieben, da hat wirklich noch der unwichtigste Nebencharakter ganz viel Persönlichkeit. Peter, sein neuer Vorgesetzter / Meister Nightingale und seine Kollegin Lesley May geben trotz vieler Pleiten, Pech und Pannen eigentlich das perfekte Team ab, denn sie sind grundverschieden und ihre Stärken und Schwächen ergänzen sich sehr gut. Zitat: "Lesley und ich sprangen sofort aus dem Auto, womit wir unter Beweis stellten, dass wir nicht mal die Grundlagen der Beschattung beherrschten. Dann fiel uns doch noch ein, dass unauffälliges Verhalten das Gebot der Stunde war, und wir brachen abrupt in lässiges Geplauder aus." Meiner Ansicht nach ist es eine hohe Kunst, ein so lustiges Buch zu schreiben und dennoch eine Geschichte zu erzählen, die glaubhaft ist, den Leser dazu einlädt mitzufühlen und dabei auch noch Spannung erzeugt, aber mit "Die Flüsse von London" ist Ben Aaronovitch dieser Geniestreich gelungen, und er braucht sich hinter den Meistern dieser Kunst, wie Douglas Adams oder Terry Pratchett, nicht zu verstecken. Ich konnte das Buch kaum mal weglegen! Den Schreibstil finde ich fantastisch, denn er hat eine ganz eigene, unverwechselbare Stimme und schildert dem Leser so kunterbunt, was passiert, dass der sich immer alles ohne Probleme bildlich vorstellen kann. Fazit: Die Handlung in einem Satz: Ein frisch gebackener Polizist begegnet einem Geist, der einen Mord beobachtet hat, wird zum Zauberlehrling, muss ein teufliches Puppenspiel verhindern und ganz nebenher noch den Machtkampf zwischen zwei Flussgöttern schlichten. Wem würde ich dieses Buch empfehlen? 1) Lesern, die Fantasy mögen. 2) Lesern, die britischen Humor mögen. 3) Lesern, die Krimis mögen. Denn "Die Flüsse von London" ist eine originelle, rasante Mischung dieser drei Dinge, und das macht einfach Spaß. Man könnte höchstens mal schief angeschaut werden, wenn man in der Öffentlichkeit laut mit dem Lachen herausplatzt.

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1 0
Gute Idee, nette Charaktere, aber....
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 23.06.2013
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Meine Buchhändlerin, war begeistert - ich nicht so ganz. Die Idee ist super, sprachlich fand ich es sehr unterhaltsam. Beide Punkte zusammengenommen hätte man echt was draus machen können. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass ganze Absätze, wenn nicht sogar Seiten fehlen. Spannung, die über hin Seiten aufgebaut wurde, wurde... Meine Buchhändlerin, war begeistert - ich nicht so ganz. Die Idee ist super, sprachlich fand ich es sehr unterhaltsam. Beide Punkte zusammengenommen hätte man echt was draus machen können. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass ganze Absätze, wenn nicht sogar Seiten fehlen. Spannung, die über hin Seiten aufgebaut wurde, wurde mit einem Wisch aufgelöst und nicht weiterentwickelt. Wie gesagt: Gute Zutaten, aber nicht ganz perfekt gemischt. Die weiteren Teile werden nicht mehr den Weg in mein Regal finden.

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1 0
Auftritt eines neuen Zauberlehrlings
von Bianca Dobler aus Wien am 07.01.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zauberlehrling Peter erzählt seine Geschichte selbst und so ist auch der Sprachstil modern, manchmal etwas flapsig und durchsetzt mit einem herrlich schrägen und oft auch bissigen Humor. Peter hat sich zwischenzeitlich auch damit abgefunden, dass er von seinem Meister Nightingale nicht alle Fragen sofort beantwortet bekommt und so nimmt... Zauberlehrling Peter erzählt seine Geschichte selbst und so ist auch der Sprachstil modern, manchmal etwas flapsig und durchsetzt mit einem herrlich schrägen und oft auch bissigen Humor. Peter hat sich zwischenzeitlich auch damit abgefunden, dass er von seinem Meister Nightingale nicht alle Fragen sofort beantwortet bekommt und so nimmt er es einfach hin, dass Gottheiten, Vampire, Wiedergänger und Geister in London leben. Zumal es auch für die Führungsriege bei der Metropoliten Police dies etwas völlig normales zu sein scheint. Und so ist man als Leser bald gar nicht mehr verwundert, als man feststellt, dass das Hausmädchen Molly eine Vorliebe für rohes Fleisch hat und auch sonst ziemlich skurril in ihrem Auftreten ist. . Ben Aaronovitch hat mit seinem Debütroman einen zumeist spannenden, herrlich skurrilen, fantasievollen und fesselnden Fantasykrimi geschrieben, der einfach von der ersten Seite an bestens unterhält. Absolut gelungen finde ich auch die Ortswahl für diesen Krimi, den wo passen Geister und Gespenster besser hin als in das geschichtsträchtige Flair von London mit seinen nebligen und verregneten Wetter. Dies alles verleiht dem Krimi eine atmosphärische Dichte, die perfekt zur Stimmung des Buches passt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Toller Auftakt zur Reihe. Typisch britischer Humor, gepaart mit einer fantastischen Geschichte und sympathischen Figuren. Gibt zudem einen tollen Einblick in die britische Polizei.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2016
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Ein Krimi- und Fantasy-Mix der besonderen Art. Mit dem allseits beliebten britisch-schwarzen Humor. Der spaßig-spannende Auftakt einer tollen Reihe.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Wahnsinnsmischung aus Fantasy und Krimi, nicht nur für London-Liebhaber eine absolute Leseempfehlung! Für mich das Flaggschiff der Urban Fantasy!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wenn man britischen Humor, der aus jeder Seite trieft, genauso liebt wie Urban Fantasy und Harry Potter, bietet diese Fantasygeschichte das ideale Lesevergnügen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Die perfekte Mischung aus Crime und Fantasy - Harry Potter trifft CSI! Ein junger Polizist in London entdeckt Magie, Geister und Unterwelten. Der Beginn einer großartigen Reihe!

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