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Die Flut

Psychothriller

(4)

Es ist NACHT, sie sind am Strand, HILFLOS, ihm AUSGELIEFERT, sie können sich nicht befreien, und dann kommt die FLUT …

Zwei Pärchen machen Urlaub auf Amrum. In dieser Zeit geschehen grausame Morde. Ein Superintelligenter ist am Werk, um nicht nur den perfekten Mord, sondern die „perfekte Mordserie“ zu begehen. Er entführt Paare und vergräbt nachts bei Ebbe die Frau bis zum Hals im Sand. Den Mann bindet er an einen Pfahl in der Nähe fest, so dass er dabei zusehen muss, wenn seine Frau bei Flut langsam ertrinkt.
Die beschauliche Insel Amrum hat er sich ausgesucht, weil dort normalerweise nie etwas passiert und ihm die entsprechenden Schlagzeilen sicher sind. Das ist es, was er möchte. Die ganze Welt soll erfahren, wie clever er ist. Und es sieht so aus, als hätte er damit Erfolg …

Rezension
Beste psychologische Spannung!
Portrait
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Alle seine Romane sind Bestseller. Bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte, arbeitete er lange bei einer grossen deutschen Bank in Luxemburg. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783104029030
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 10.882
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Nichts ist wie es scheint
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2016

- jeder verdächtigt jeden in diesem psychologisch dichten Thriller. Hier ist Miträtseln Pflicht! Auf der sturmumtosten sonst so beschaulich schönen Nordseeinsel Amrum treibt ein Psychopath sein perfides Mordspiel. Nachts bei Ebbe entführt er Pärchen, vergräbt die Frau bis zum Hals im Sand des weiten Strandes und bindet den Mann an... - jeder verdächtigt jeden in diesem psychologisch dichten Thriller. Hier ist Miträtseln Pflicht! Auf der sturmumtosten sonst so beschaulich schönen Nordseeinsel Amrum treibt ein Psychopath sein perfides Mordspiel. Nachts bei Ebbe entführt er Pärchen, vergräbt die Frau bis zum Hals im Sand des weiten Strandes und bindet den Mann an einem Pfahl fest, so dass dieser hilflos mit ansehen muss, wie seine Frau in der sich nähernden Flut ertrinkt. So müssen auch Julia und Michael, die gemeinsam mit Andreas und Martina einen Kurztrip auf die idyllische Nordseeinsel machen, den Täter fürchten. Gleich nach ihrer Ankunft geschieht in der Nähe ihres Ferienhauses ein grausamer Mord. Auch die Bewohner der Insel sind alarmiert. Ist der Täter unter ihnen – so einfach verlässt niemand die Insel?! Die beklemmende Atmosphäre ist deutlich spürbar. Kurze Zeit später wird eine weitere Leiche gefunden. Ein Katz und Maus Spiel mit der Polizei beginnt. Hauptkommissar Harmsen und der Inselpolizist Menning suchen einen intelligenten und unberechenbaren Täter, der die Morde exakt geplant hat. Was treibt ihn zum Morden an? Hier hat der Leser einen kleinen Wissensvorsprung, doch der stört keinesfalls. Denn selbst der erfahrene Thriller- und Krimikenner wird stets in die Irre geführt. Zuviele Personen kommen als Täter in Betracht – ständig geraten andere ins Visier der Ermittlungen. Wer einen perfekt erzählten Psychothriller sucht, der von der ersten bis zur letzten Seite beste spannende Unterhaltung bietet, ist hier genau richtig.

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1 0
Die Flut
von einer Kundin/einem Kunden am 28.03.2016

"Die Flut" war mein Strobel-Debüt....und es hat sich gelohnt. Auf der Nordseeinsel Amrum treibt ein Verrückter sein Unwesen. Er entführt Paare, gräbt die Frau bis zum Kopf ein, fesselt den Mann in Sichtentfernung an einen Holzpfahl und beobachtet die Reaktion der Partner, während die Frau beim Einsetzen der Flut... "Die Flut" war mein Strobel-Debüt....und es hat sich gelohnt. Auf der Nordseeinsel Amrum treibt ein Verrückter sein Unwesen. Er entführt Paare, gräbt die Frau bis zum Kopf ein, fesselt den Mann in Sichtentfernung an einen Holzpfahl und beobachtet die Reaktion der Partner, während die Frau beim Einsetzen der Flut qualvoll ertrinkt. Ein packender Thriller und absolut lesenswert!

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Story hui - Figuren pfui
von CoffeeToGo aus Erkrath am 27.01.2016

Inhalt Michael und seine Freundin sind von Michaels Kollegen Andreas und seiner Frau eingeladen worden, mit ihnen ein paar Tage in ihrem Ferienhaus auf Amrum zu verbringen. Doch kaum angekommen, ereignet sich ein entsetzlicher Mord. Eine Frau wurde bis zum Hals am Strand eingegraben und der Mann musste hilflos mit zusehen,... Inhalt Michael und seine Freundin sind von Michaels Kollegen Andreas und seiner Frau eingeladen worden, mit ihnen ein paar Tage in ihrem Ferienhaus auf Amrum zu verbringen. Doch kaum angekommen, ereignet sich ein entsetzlicher Mord. Eine Frau wurde bis zum Hals am Strand eingegraben und der Mann musste hilflos mit zusehen, wie die Flut seine Frau ertränkte. Eigene Meinung Die Geschichte selbst fand ich richtig klasse! Ein wirklich grausames Szenario, das sich Arno Strobel hier überlegt hat. Und sehr zu meiner Freude, hat der Mörder in regelmäßigen Abständen aus der Ich-Perspektive erzählt. Wenn das gut gemacht ist, gibt es kaum etwas besseres für einen Thriller. Und das hat Strobel super umgesetzt. Wenn es nur um die Geschichte gehen würde, hätte "Die Flut" von mir 5 Sterne bekommen. Leider hat mir die Darstellung der Figuren überhaupt nicht gefallen. Sie sind alle viel zu übertrieben. Michael lassen die ganzen Anschuldigungen gegen ihn völlig kalt, selbst als klar wird, dass er eventuell ins Gefängnis muss, bleibt er total gelassen. Jeder andere wäre ausgeflippt. Julia seine Freundin schwankt immer von totaler Ruhe zu komplettem Ausrassten. Er frisst sie alles in sich hinein, um dann zu völlig unpassenden Zeiten anderen die Meinung zu geigen. Zudem ist sie schrecklich unvorsichtig und naiv. Ein Killer treibt auf der Insel sein Unwesen, was macht sie? Genau, geht abends alleine spazieren... Martina, Andreas Frau, kann keinen normalen Satz hervorbringen. Jedes Mal, wenn sie den Mund auf macht, kommen irgendwelche Vorwürfe, Anschuldigungen oder sarkastische Bemerkungen heraus. Menning ist einer der Polizisten auf der Insel und will mit ermitteln, obwohl er noch krank geschrieben ist. Und wie ein kleines, ungezogenes Kind hört er nicht auf das, was ihm seine Vorgesetzten und Kollegen sagen. Harmsen, der Leiter der Ermittlung hat jedoch den Vogel abgeschossen. Er fegt wie ein wild gewordener Choleriker über die Insel und hat sich von Anfang an auf Michael eingeschossen. Anstatt auch andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, versucht er die Morde mit allen Mitteln Michael in die Schuhe zu schieben. Normal reden kann auch er nicht, ständig brüllt er rum und ist einfach total unhöflich. Zudem glaube ich nicht, dass jemand wie er, im wirklichen Leben auf diese Art arbeiten dürfte. Harmsen ist einfach durch und durch unhöflich und unprofessionell. Schade auch, dass sein Partner da nicht öfters mal eingegriffen hat. Fazit Wie man sieht haben mich die überspitzt dargestellten Figuren üüüberhaupt nicht gefallen. Es hat mich stellenweise echt ermüdet, wie die Personen immer wieder gleich unlogisch handeln. Sie haben mir schlicht und einfach die tolle Story vermiest. Ansonsten wäre es ein unglaublich starker Psychothriller geworden, bei dem man lange im Dunkeln gelassen wird.

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1 1
Enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2016

Bisher haben mich die Bücher von Arno Strobel immer von Anfang an gefesselt. Das war leider bei "Der Flut" nicht so. Ich fand die Geschichte wenig spannend und so gar nicht fesselnd. Für mich ein Krimi und kein Psychothriller.

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1 1
Ein echter Strobel mit kleinen Einschränkungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 27.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe mittlerweile alle Bücher von Arno Strobel gelesen und bin auch dieses Mal begeistert. Etwas zieht es sich zwischendurch hin, aber die Kapitel, in denen man Einblicke in die Psyche des Mörders bekommt, sind schon echt unheimlich. Ich habe immer geschwankt zwischen den Verdächtigen und bis zum Schluss... Ich habe mittlerweile alle Bücher von Arno Strobel gelesen und bin auch dieses Mal begeistert. Etwas zieht es sich zwischendurch hin, aber die Kapitel, in denen man Einblicke in die Psyche des Mörders bekommt, sind schon echt unheimlich. Ich habe immer geschwankt zwischen den Verdächtigen und bis zum Schluss nicht gewusst, wer der Mörder war. Der Protagonist "Harmsen" ist schon ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber man solllte nicht zu schnell urteilen und ihn erst einmal machen lassen. Alles in allem gelungen und vor allem die Idee des Mordens ist unheimlich und genial.

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1 0
Konstruierte Story, die spannungsarm und unlogisch erscheint
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 22.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mein erstes (und auch wohl eher letztes) Buch von Arno Strobel. Die Story ist in weiten Teilen sehr kontruiert und unlogisch. Die Akteure und Charaktere handeln doch sehr unglaubwürdig. Dies nimmt der ganzen (vorhersehbaren) Geschichte jeden Funken Spannung. Müder Krimi, der nicht lohnt.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 26.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt! Bis zum Schluss wartet man darauf zu erfahren, wer der Täter ist. Spannung pur!

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von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein atmosphärisch dichter Psychothriller. Man tappt als Leser bis zum Schluss im Dunkeln und gerade das Ende hat es nochmal richtig in sich. Nicht mein letztes Buch von Strobel.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich ins Buch gefunden habe. Aber dann wars spannend, mit einem unerwarteten und sensationellen Ende.

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Ein Strobel, wie ich ihn mag
von Kerstin Thieme aus Zittau am 25.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Nordseeinsel Amrum – eigentlich Urlaubsidylle pur. Bis ein grausiger Mord geschieht. Im Rahmen eines Experimentes gräbt ein perfider Mörder eine Frau bei Ebbe in den Sand und lässt sie dann von der Flut überrollen, wobei sie qualvoll ertrinkt. Noch schrecklicher – ihr Lebenspartner muss gefesselt danebensitzen und kann... Die Nordseeinsel Amrum – eigentlich Urlaubsidylle pur. Bis ein grausiger Mord geschieht. Im Rahmen eines Experimentes gräbt ein perfider Mörder eine Frau bei Ebbe in den Sand und lässt sie dann von der Flut überrollen, wobei sie qualvoll ertrinkt. Noch schrecklicher – ihr Lebenspartner muss gefesselt danebensitzen und kann ihr nicht helfen. Der Mörder legt diverse Spuren und führt die Polizei, meint er zumindest, gekonnt an der Nase herum. Ob sie ihm dennoch auf die Schliche kommt? Meine Meinung: Im bereits bekannten Cover-Design – schwarzer Hintergrund, markiger Titel – erschien vor Kurzem der neue Psychothriller von Arno Strobel. Als Fan des Autors habe ich mich natürlich wieder darauf gefreut. Und ich muss gestehen, dass ich mehr als begeistert bin, dass Arno offensichtlich wieder zurück zu seinen Wurzeln gefunden hat. Die letzten Romane waren auch nicht schlecht, aber anders. Nun also wieder ein Ermittlerkrimi. Und der hat einiges zu bieten. Generell ist wieder ein konstanter Spannungsbogen vorhanden. Am liebsten hätte ich das Buch überhaupt nie weglegen mögen. Die Perspektive wechselt zwischen einem Urlauberpärchen, den ermittelnden Kommissaren und natürlich unserem Mörder. Dieser ist extrem intelligent, zumindest hält er sich dafür, was ich sehr mag im Gegensatz zu tumben Schlächtern. Mit diversen Nebenfiguren, die von unsympathisch bis zwielichtig alle Paletten abdecken, schafft Arno eine Reihe von hervorragend geeigneten Verdächtigen. So hat auch der Leser quasi kapitelweise jemand anderen in Verdacht. Erst ganz zum Schluss findet sich des Rätsels Lösung, welches ihr natürlich selbst entdecken müsst. Besonders gefallen hat mir Martina, die in ihrer Widerwärtigkeit schon wieder richtig gut war. Zwar wird mit dem brummigen, stets durch die Wand wollenden Kommissar, dessen Ehe natürlich gescheitert ist, ein gängiges Klischee bedient, aber das störte mich nicht sehr. Sein Kollege kam mir ein wenig inkonsequent rüber. Eigentlich ist er nur am Jammern, unternimmt aber nicht wirklich was. Sollten die langfristigen Pläne des Mörders aufgehen, könnte ich mir hier auch gut eine Fortsetzung vorstellen, denn der Gedanke an seine Schwester lässt mir irgendwie keine Ruhe. Vom psychologischen Aspekt erinnert mich das Buch ein wenig an „Das Wesen“, meinen Lieblings-Strobel. Es rangiert daher auch ganz in der Nähe und ich kann diese spannungsgeladene Mörderjagd jedem Thriller-Liebhaber nur wärmstens empfehlen.

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Urlaubszeit = Mörderzeit
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 21.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Michael Altmeier arbeitet als wissenschaftlicher Assistent an der Universität und privat ist er seit drei Jahren mit Julia Schönborn liiert. Diese arbeitet bei einer Bank, sodass finanzielle Sorgen bei dem Paar an sich kein Thema sind. In letzter Zeit war es sehr stressig, sodass vor allem Julia eines ist:... Michael Altmeier arbeitet als wissenschaftlicher Assistent an der Universität und privat ist er seit drei Jahren mit Julia Schönborn liiert. Diese arbeitet bei einer Bank, sodass finanzielle Sorgen bei dem Paar an sich kein Thema sind. In letzter Zeit war es sehr stressig, sodass vor allem Julia eines ist: urlaubsreif. Da kommt das Angebot von Michaels Kollegen Andreas Wagner gerade recht. Andreas und seine Frau Martina besitzen auf Amrun ein kleines Haus und bieten Michael nebst Julia an, dort ein paar Tage mit ihnen zu urlauben. Kaum angekommen, muss vor allem Julia feststellen, dass nicht alles so paradiesisch ist, wie gedacht, denn gerade Martina erweist sich als echte Zicke, während Andreas den Weiberhelden gibt. Zum Glück ist das junge Paar nicht genötigt, seine ganze Zeit mit Familie Wagner zu verbringen, doch wirkliche Urlaubsstimmung will einfach nicht aufkommen. Hinzu kommt, dass ausgerechnet zu dieser Zeit ein Mörder sein Unwesen unter Urlaubern treibt. Ein Paar wurde entführt, die Frau am Meer im Sand vergraben, auf dass sie bei ansteigender Flut ertrank, während ihr Mann alles gefesselt mit ansehen musste, ohne helfen zu können. Der Täter selbst konnte unerkannt entkommen. Derweil ermittelt Hauptkommissar Sven Harmsen unter Hochdruck auf der Insel, denn er weiß, dass der Mörder noch immer vor Ort ist. Tatsächlich hat er sogar den Verdacht, dass einer der Urlauber selbst der Mörder sein könnte und seinen Urlaub dazu nutzt, sich in seinen düsteren Bedürfnissen auszutoben. Schnell fällt der Verdacht auf Michael, denn dieser Mann hat etwas an sich, was Harmsen nicht geheuer ist und Michael hat kein stichhaltiges Alibi, ja schlimmer noch, immer mehr Indizien tauchen auf, die ihn mit dem Verbrechen in Verbindung bringen könnten. Michael ist fassungslos und versucht natürlich alles, um seine Unschuld zu beweisen, doch das ist gar nicht so leicht getan. In der Urlaubsgemeinschaft kriselt es immer mehr ... Urlaubszeit = Mörderzeit! Der Plot des Buches wurde anschaulich und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders fasziniert empfand ich zu beobachten, wie immer mehr Spuren auftauchten, die Michael mit dem Verbrechen in Verbindung bringen und wie dieser fassungslos erkennen musste, dass augenscheinlich jemand ein ganz übles Spiel mit ihm spielt und ihn als Mörder abstempeln will. Ich war natürlich extrem gespannt, wie sich die ganze Geschichte auflöste. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Hier hat mich vor allem die Figur des Michael sehr beeindruckt, der anfänglich noch von einem schlechten Scherz ausgeht, als er des Mordes verdächtigt wird und im Laufe der Zeit feststellen muss, dass das alles gar nicht zum Lachen ist, denn jemand meint es furchtbar ernst. Ich fand es faszinierend zu beobachten, wie Michael mit dieser ganzen Situation umgeht. Etwas genervt war ich von den Figuren der Julia (bei der sich leicht alles zum Drama auswächst) und Martina, der Zicke vom Dienst. Den Schreibstil empfand ich als sehr spannend zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch (trotz kleiner Abstriche) fesselnde Lesestunden bereitet hat.

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Ein Killer ohne Zugang zu echter Emotion und verliebte Urlauber auf der kleinen Nordseeinsel Amrum - daraus spinnt Arno Strobel wieder einen packenden Thriller. Nichts ist so wie es scheint und wer Täter und wer Opfer ist, bleibt bis zum Ende rätselhaft! Sascha Rotermund ist mal wieder genau die richtige... Ein Killer ohne Zugang zu echter Emotion und verliebte Urlauber auf der kleinen Nordseeinsel Amrum - daraus spinnt Arno Strobel wieder einen packenden Thriller. Nichts ist so wie es scheint und wer Täter und wer Opfer ist, bleibt bis zum Ende rätselhaft! Sascha Rotermund ist mal wieder genau die richtige Stimme mit dem richtigen Auf und Ab, mit der richtigen Wut und der richtigen Nähe in der Stimme. Gute Unterhaltung für unterwegs, beim Bügeln, beim Was-auch-immer-Sie-gerade-machen!

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Wasser bis zum Hals
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