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Die geheimen Talente des Piet Barol

Roman

(2)
Prächtig, sinnlich, elegant: Die Verführung zum Lesen


Piet Barol kommt 1907 als Hauslehrer nach Amsterdam. Mittellos, aber gesegnet mit aussergewöhnlich gutem Aussehen, scharfem Verstand und unwiderstehlichem Charme erobert er die Familie des reichen Hoteliers Vermeulen-Sickerts im Sturm. Vor allem Jacobina, die Frau des Hausherrn, entdeckt schon bald Piets Talente der besonderen Art. Sein eigentliches Ziel aber ist es, in Amerika sein Glück zu machen – und das stellt den ehrgeizigen jungen Mann vor manche unerwartete Herausforderung.


Mit leichter Hand präsentiert Richard Mason die Geschichte seines Helden Piet Barol – ein schwungvoller, von der Kritik hymnisch gelobter Roman, angesiedelt in der Belle Époque, gewürzt mit feinem Humor und einer guten Prise Erotik


Rezension
"Ein bisschen frivol und sehr amüsant."
Portrait
Richard Mason ist 1978 in Südafrika geboren und in England aufgewachsen. Noch vor seinem Studium in Oxford schrieb er seinen ersten Roman „Der Liebesbeweis“, der als internationaler Bestseller in über zwanzig Sprachen übersetzt wurde. Mason ist Gründer der nach seiner verstorbenen Schwester benannten Kay Mason Foundation, die Stipendien für junge Südafrikaner vergibt.„Die geheimen Talente des Piet Barol“ ist sein vierter Roman.
Zitat
"Richard Masons grandios angelegtes Historienspektakel ist ein sinnlich-elegantes Sittengemälde rund um einen cleveren und sehr charmanten Hochstapler, der eine reiche holländische Hoteliersfamilie und insbesondere die Hausherrin durcheinanderwirbelt."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641089658
Verlag C. Bertelsmann Verlag
Originaltitel History of a Pleasure Seeker
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Das legen Sie so schnell nicht wieder aus der Hand!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2013

Feiner Humor, wunderbare Erotik,ein toller Schreibstil und eine spannende Geschichte von einem jungen Holländer, der seinen Lebenstraum verwirklichen will. Dazu hat Piet Barol mit vielen Talenten, gutem Aussehen und einer exellenten Erziehung seiner wenn auch armen Familie sehr gute Aussichten, Voller Elan nimmt Pier 1907 in Amsterdam eine Stellung... Feiner Humor, wunderbare Erotik,ein toller Schreibstil und eine spannende Geschichte von einem jungen Holländer, der seinen Lebenstraum verwirklichen will. Dazu hat Piet Barol mit vielen Talenten, gutem Aussehen und einer exellenten Erziehung seiner wenn auch armen Familie sehr gute Aussichten, Voller Elan nimmt Pier 1907 in Amsterdam eine Stellung bei den sehr reichen Vermeulen-Sickarts an. Er soll sich um ihren Sohn, einem Nachzügler mit leicht psychischen Problemen annehmen. Er gewinnt durch seine Art das Vertrauen des Sohnes und des Vaters. Aber auch die noch recht junge, sehr attraktive Herrin des Hauses entdeckt Piets Talente der besonderen Art.Piet ist auch bei den anderen Bediensteten sehr beliebt. Sein größtes Ziel ist es, als gemachter Mann nach Amerika auszuwandern. Werden ihm seine " Talente" nützen und erreicht er sein Ziel? Grandios!!

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Ein Mann will nach oben
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2013

Dies ist der vierte Roman des in Südafrika geborenen, in England lebenden Autors. Für mich ist dies allerdings der erste, den ich von ihm lese. Mir ist das Buch bereits früh durch seinen sehr schönen Buchumschlag aufgefallen, aber der Klappentext hat mich nicht angesprochen. Da mir das Buch immer... Dies ist der vierte Roman des in Südafrika geborenen, in England lebenden Autors. Für mich ist dies allerdings der erste, den ich von ihm lese. Mir ist das Buch bereits früh durch seinen sehr schönen Buchumschlag aufgefallen, aber der Klappentext hat mich nicht angesprochen. Da mir das Buch immer wieder mal bei verschiedenen Gelegenheiten über den Weg lief, habe ich es nun endlich doch gelesen. Und ich bin sehr positiv überrascht worden. Der Klappentext ist vollkommen richtig. Das Buch spielt hauptsächlich 1907 in Amsterdam. Piet Barol ist ein junger Mann, dessen Vater an der Universität in Leiden Universitätsschreiber war. Seine Mutter, an der er sehr hing und die schön früh gestorben ist, war eine Französin. Sie war sehr kultiviert und hat schon früh dafür gesorgt, dass ihr Sohn sich in der besseren Gesellschaft zu benehmen weiß. Durch ein etwas geschöntes Empfehlungsschreiben eines Professors von der Leidener Universität hat Piet Barol jetzt ein Vorstellungsgespräch bei der reichen Amsterdamer Familie Vermeulen-Sickerts. Dies soll der erste Schritt aus der Kleinbürgerlichkeit sein. Hier will Piet den Grundstock verdienen, der es ihm später ermöglicht nach New York auszuwandern. Doch nicht sein Diplom oder sein Empfehlungsschreiben helfen ihm bei dem Vorstellungsgespräch mit Jacobina Vermeulen-Sickerts, sondern sein Auftreten und seine persönliche Ausstrahlung. Er ist einfach ein unglaublich attraktiver und charismatischer Mann, der es versteht sowohl Männer als auch Frauen zu verzaubern. Und so bekommt er die Stellung. Er zieht in das Haus ein und bezaubert fast alle – die Familie als auch die Dienstboten. Nur die ältere Tochter Louisa erkennt, dass etwas an ihm nicht echt ist. Doch Piet Barol wird in dieser Familie weit mehr als ein Hauslehrer. Er gewinnt das Vertrauen verschiedener Mitglieder des Haushalts und erhält auch einige unmoralische Angebote. Wie nutzt er seine Ausstrahlung für sein eigentliches Ziel aus? Es ist eine sehr unterhaltsame Geschichte, in der man die Familie Verheulen-Sickerts als auch die Hausangestellten näher kennenlernt: Der Vater Maarten, der aus einfachen Verhältnissen stammt, jetzt ein reicher Hotelier ist, aber ein Gelübde abgelegt hat, von dem niemand weiß. Die Mutter Jacobina, die sehr attraktiv ist, aber unter der Gefühlskälte ihres Mannes leidet. Die beiden sehr unterschiedlichen Töchter Louisa – ruhig und sehr intelligent, und Constance – sehr attraktiv, die mit den Verehrern spielen. Der Sohn Egbert, an den niemand wirklich herankommt. Er scheint Autist zu sein. Und der Hausdiener Didier, der sich mit Piet anfreundet, aber eigentlich mehr von ihm will. Und Piet selbst. Ist er ein charmanter Hochstapler? Wird er sein Ziel erreichen? Richard Mason erzählt diese Geschichte in einer teilweise recht altmodisch erscheinenden Art und Weise, so dass man immer wieder das Gefühl hat, dass dieser Roman tatsächlich Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Doch wenn er die amouröse Seite des Piet Barols erzählt, wird seine Sprache jedoch viel moderner, ohne ordinär zu sein. So erhält dieses Buch durchaus einen gewissen Prickel. Ein intelligenter, sehr unterhaltsamer Roman für alle, die gerne auch ein wenig Erotik mögen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung, an der der Autor schon arbeitet.

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Der 1. Teil aus Piet Barols Leben
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 04.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

1907 soll sich für den 24-jährigen Piet Barol alles ändern. Er will erfolgreich und vor allem reich sein. Sein gutes Aussehen soll ihm den Weg ebnen, doch nur auf dieses kann er sich nicht verlassen, das weiß er. Für den 10-jährigen Egbert Vermont-Sickerts wird ein Hauslehrer gesucht, eine Position,... 1907 soll sich für den 24-jährigen Piet Barol alles ändern. Er will erfolgreich und vor allem reich sein. Sein gutes Aussehen soll ihm den Weg ebnen, doch nur auf dieses kann er sich nicht verlassen, das weiß er. Für den 10-jährigen Egbert Vermont-Sickerts wird ein Hauslehrer gesucht, eine Position, fast wie geschaffen für Piet. Tatsächlich gelingt es ihm, bei einem Gespräch Jacobina Vermont-Sickerts von sich zu überzeugen und auch ihr Mann ist von dem Hauslehrer sehr angetan. Piet bekommt die Anstellung, diese bringt jedoch neben der Lehrtätigkeit noch eine weitere Verpflichtung mit sich. Egbert weigert sich, das Haus verlassen - eine Marotte, die seine Eltern in den Wahnsinn treibt und die ihm Piet austreiben soll. Ebenfalls zur Familie gehören die bereits erwachsenen Töchter Constance und Louisa, die jedoch im Gegensatz zu ihren Eltern, nicht ganz so angetan sind von dem neuen Hauslehrer, denn sie spüren, dass dieser etwas im Schilde führt. Schnell gewinnt Piet das Vertrauen des Haushaltes, auch die beiden Töchter des Hauses lassen sich immer mehr von ihm überzeugen, doch der Umgang mit Egbert ist schwieriger als gedacht. Sicherlich bringt der Junge gute Leistungen, doch irgendwelche Dämonen scheinen ihn zu quälen, die in zwingen, immer wieder die gleichen Handlungen auszuführen und die ihm das Verlassen des Hauses verweigern. Piet weiß, dass er erst das Vertrauen des Jungen erringen muss, doch wie soll er dies anstellen, wenn der Junge so in sich selbst verschlossen ist? Durch die Erziehung seiner Mutter, die sehr auf Manieren achtete, gelingt es ihm sehr schnell, sich in die "bessere" Gesellschaft, zumindest augenscheinlich, zu integrieren. Piet fühlt sich wohl im Hause Vermont-Sickerts, wobei hier gerade Jacobina einen großen Anteil daran hat, da sich die Beiden immer wieder zu einem Stelldichein zurückziehen. Doch Piet weiß, dass dieses Anstellung nur eine Übergangslösung ist - er will sein Glück in Amerika versuchen und er weiß, wenn er es schafft, Egbert zu "heilen", wird er die volle Unterstützung seines Arbeitsgebers hinter sich haben. Doch dieser Junge ist eine harte Nuss, die es zu knacken gilt, doch es führt kein Weg daran vorbei - seine Zukunft liegt darin, dem Kind die Marotten auszutreiben, derweil er sich seinen Spaß mit der Hausherrin gönnt, jedoch sehr vorsichtig im Umgang mit deren Töchtern sein muss - sprich: Ein Tanz auf dem Drahtseil, von dem er jederzeit abstürzen könnte ... Der Plot wurde sehr detailliert und bildhaft erarbeitet, sodass ich die jeweiligen Szenen jederzeit vor meinem geistigen Auge abrufen konnte. Die Figuren wurden tiefgründig in Szene gesetzt, wobei mir hier, neben Piet, gerade die Töchter Constance und Louisa ans Herz gewachsen sein, gerade weil sie nicht als die typischen Heimchen am Herd dargestellt wurden, sondern sich für ihre Zeit ausgesprochen freimütig verhalten haben und genau wussten, was sie vom Leben erwarten und nicht gewillt waren, sich in eine Schicksal zu ergeben, was ihnen aufgezwungen wird. Den Schreibstil kann ich nur als ausgesprochen mitreißend beschreiben, erbrachte in mir eine Saite zum Klingen, sodass ich geradezu verzückt war, während ich dieses Buch las.

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Die geheimen Talente des Piet Barol. Ein Schelmenroman.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 05.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Romanheld Piet Barol in dem Roman „ Die geheimen Talente des Piet Barol von Richard Mason erinnert mich ein wenig an den Klassiker von Hans Fallada-Ein Mann will nach oben. Von der ersten bis zur letzten Seite hält mich der Schelm Piet gefangen und hatte ihn schnell in... Der Romanheld Piet Barol in dem Roman „ Die geheimen Talente des Piet Barol von Richard Mason erinnert mich ein wenig an den Klassiker von Hans Fallada-Ein Mann will nach oben. Von der ersten bis zur letzten Seite hält mich der Schelm Piet gefangen und hatte ihn schnell in mein Buchhändler-Herz geschlossen. Piet Barol kommt 1907, Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts als mittelloser, jedoch mit einen unheimlichen guten Aussehen, scharfen Verstand und einem unwiderstehlichen Charme nach Amsterdam. Schnell hat er die Herzen der vermögenden Familie Vermeulen-Sickert erobert. Insbesondere das der Hausherrin Jacobina. Doch diese ist nur Mittel zum Zweck. Denn sein sehnlichster Wunsch und das eigentliche Ziel des jungen Schwerenöters ist Amerika. Und da möchte er unbedingt hin, kostet es was es wolle. Doch wie stellt er es nun an sein Ziel zu erreichen. Er lässt nichts unversucht und es ist ihm jedes Mittel recht. Nicht immer sind seine Anstrengungen und Bemühungen korrekt, aber was macht das schon. So manches gebrochene Herz lässt er zurück. Der Autor hat eine etwas antiquare Ausdrucksweise gewählt. Dieses tut dem Unterhaltungswert meiner Meinung nach keinen Abbruch. Ich fühlte mich oft in die Anfangsjahre des zwanzigsten Jahrhunderts versetzt. Ein schwungvoller spannender Roman, der mit einer guten Prise Erotik gewürzt ist. Also von alles etwas, das macht für mich gute Literatur aus. Sehr empfehlenswert!

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Piet Barol und seine Talente
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Schön zu lesen, in einer angenehmen, bildhaften und leichten Sprache geschrieben. Mit einem Hauch von Erotik. Empfehlenswert!

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Ein großartiger Schelmenroman
von einer Kundin/einem Kunden am 03.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Endlich- ein Schelmenroman der den Namen wahrhaft verdient! Voller Leichtigkeit, Witz und Esprit lässt der Autor uns teilhaben an den Abenteuern seines Helden im Amsterdam des beginnenden 20.Jahrhunderts. Piet Barol, von der Natur mit außergewöhnlich gutem Aussehen und hoher Intelligenz gesegnet, verfolgt den ehrgeizigen Plan, seine einfache Herkunft hinter... Endlich- ein Schelmenroman der den Namen wahrhaft verdient! Voller Leichtigkeit, Witz und Esprit lässt der Autor uns teilhaben an den Abenteuern seines Helden im Amsterdam des beginnenden 20.Jahrhunderts. Piet Barol, von der Natur mit außergewöhnlich gutem Aussehen und hoher Intelligenz gesegnet, verfolgt den ehrgeizigen Plan, seine einfache Herkunft hinter sich zu lassen und in der Gesellschaft der Belle Epoque weit aufzusteigen. Sein hinreissender Charme und seine erotische Anziehungskraft helfen ihm bei der Verfolgung seiner Ziele nicht nur in der Damenwelt weiter.... Die bildgewaltige Sprache, die augenzwinkernde Erzählweise und die überaus symapthischen Charaktere verhelfen dem Leser zu einem außergewöhnlich vergnüglichen und sinnlichen Lesegenuss!

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Die geheimen Talente des Piet Barol
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Richard Mason hat einen unglaublich schwungvollen, im besten Sinne unterhaltsamen Roman geschrieben, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Die Geschichte ist nicht wirklich neu: Ein schöner intelligenter, leider sehr armer junger Mann wird als Hauslehrer in einem steinreichen Amsterdamer Haushalt angestellt, schafft es, den mit Zwangsneurosen... Richard Mason hat einen unglaublich schwungvollen, im besten Sinne unterhaltsamen Roman geschrieben, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Die Geschichte ist nicht wirklich neu: Ein schöner intelligenter, leider sehr armer junger Mann wird als Hauslehrer in einem steinreichen Amsterdamer Haushalt angestellt, schafft es, den mit Zwangsneurosen belasteten einzigen Sohn des Hauses zu heilen und gewinnt das Vertrauen des alten Hausherrn, zu Unrecht, da dessen hübsche junge Frau Jacobina ganz andere Seiten des Piet Barol kennenzulernen bereit ist. Die erotischen Szenen sind überaus nett zu lesen!

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Die geheimen Talente des Piet Barol
von Hans-Arno Kemper aus Rheine am 24.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Richard Mason gelingt das seltene Kunstwerk, bereits ab der ersten Seite den Leser zu begeistern. Das liegt zum einen an der wunderschönen und gewählten Sprach und zum anderen an der Zeichnung des Protagonisten: Piet Barol ist das liebenswerte „Schlitzohr“, das alle Menschen in seiner Umgebung mit seinem Charme... Richard Mason gelingt das seltene Kunstwerk, bereits ab der ersten Seite den Leser zu begeistern. Das liegt zum einen an der wunderschönen und gewählten Sprach und zum anderen an der Zeichnung des Protagonisten: Piet Barol ist das liebenswerte „Schlitzohr“, das alle Menschen in seiner Umgebung mit seinem Charme für sich gewinnt… und sich dann wundert, dass die Menschen mehr von ihm wollen, als nur seinen Charme… Ein wunderbares und amüsantes Buch, das nach einer Fortsetzung „schreit“.

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Die Verführung zum Lesen
von Tränenherz aus Nürnberg am 13.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Leicht und flüssig zu lesen, mit einer Sprache die wohl Anfang des 20. Jahrhunderts so Standard war. Man merkt direkt das man in der Umgebung reicher Menschen mit Einfluss ist. Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler wieder gegeben. Covergestaltung: Der Hintergrund ist blau wie das Meer, und man... Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Leicht und flüssig zu lesen, mit einer Sprache die wohl Anfang des 20. Jahrhunderts so Standard war. Man merkt direkt das man in der Umgebung reicher Menschen mit Einfluss ist. Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler wieder gegeben. Covergestaltung: Der Hintergrund ist blau wie das Meer, und man sieht einen jungen Mann auf einem Liegestuhl sitzend auf einem Deck eines Schiffs. Ich finde das Cover ganz okay, und hätte sicher auch danach gegriffen. Meine Meinung: Hinter dem Titel "Die geheimen Talente des Piet Barol" verbirgt sich etwas anderes als man vielleicht vermuten mag. Der englische Titel "History of a Pleasure Seeker" passt sehr viel besser, wie ich finde. Während des ganzen Buchs erfährt man sehr viel über das Leben des Piet Barol, und auch über seine Eltern. Außerdem natürlich über die Familie Vermeulen-Sickerts, so stehen sich reich und arm gegenüber, und man merkt wie groß die Kluft zwischen den Welten ist. Anhand der Bediensteten der Vermeulen Sickerts wird das auch nochmal ziemlich deutlich. Die Geschichte liest sich flüssig, und es bleibt eine stetige Grundspannung vorhanden. Einige Szenen sind sehr interessant und prickelnd zu lesen. Was ich gut finde, hier wird auch eine Lanze für gleichgeschlechtliche Liebe gebrochen, welche aber eigentlich nicht im Vordergrund steht. Ich finde es gut, dass der Autor diese Elemente mit eingebaut hat. Mein Fazit: Dieses Buch kann ich mit ruhigem Gewissen an alle Fans die historische Romane lieben, weiter empfehlen. Leser die wert auf eine ansprechende Sprache legen werden sich hier auch zu Hause fühlen. Von mir bekommt der Roman sehr gute 4 Sterne, da ich ein paar kleine Abstriche für mich machen musste an bestimmten Stellen des Buches, welche ich hier aber nicht erwähnen möchte, zwecks Spoiler.

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