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Die größten Lügen der Geschichte

Wie „historische Wahrheiten“ gefälscht wurden

(2)
Die Suche nach der Wahrheit hat zu allen Zeiten die Menschen beschäftigt. Heute können wir uns auf modernstes wissenschaftliches Handwerkszeug, auf umfangreiche Quellen und ausdifferenzierte Methoden stützen, um dem Wahrheitsgehalt historischer Begebenheiten auf den Grund zu gehen – mit der Konsequenz, dass manche Aspekte der Geschichte im Nachhinein vollständig umgeschrieben werden müssen. Im vorliegenden Buch wird genau dies unternommen: Persönlichkeiten und Geschehnisse von Moses bis Bismarck werden von allen Seiten untersucht, beleuchtet und abgeklopft. Das Ergebnis dieser Analyse ist ebenso erhellend wie spannend und lässt uns angeblich unumstössliche Tatsachen kritischer betrachten.
Portrait
Frank Fabian, Jahrgang 1952, studierte Geschichte und Philosophie in Deutschland, England und den USA. Der Bestsellerautor, dessen Bücher in neun Ländern publiziert sind, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. In Deutschland wurden seine Bücher für Regelschulen, Gymnasien und berufsbildende Schulen, Ausbilder und Lehrer empfohlen. Fabian ist Ehrenmitglied der Mittelstandsakademie "Made in Germany". Er lebt heute in Florida, USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783739306919
Verlag Via tolino media
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Grässlich
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2015

Dieses Buch hatte ich mir aus mehreren Gründen ausgesucht. Zunächst war mir wichtig, dass es kurzweilig sein sollte. Ich gebe zu, ich war auf der Suche nach Urlaubslektüre, wollte aber gleichzeitig auch mehr als einfach nur einen Krimi. Weiterhin hatte ich die Hoffnung, dass das Buch vielleicht auch ein wenig... Dieses Buch hatte ich mir aus mehreren Gründen ausgesucht. Zunächst war mir wichtig, dass es kurzweilig sein sollte. Ich gebe zu, ich war auf der Suche nach Urlaubslektüre, wollte aber gleichzeitig auch mehr als einfach nur einen Krimi. Weiterhin hatte ich die Hoffnung, dass das Buch vielleicht auch ein wenig neues Wissen vermitteln würde, selbst wenn es sich dabei eher um triviale Kuriositäten handeln sollte. Mehr erwartete ich gar nicht, für alles andere war der Titel zu reißerisch, der Umfang zu gering. Immerhin wurde das Buch von einem Historiker geschrieben, der zugleich ein Philosoph ist. Darüber hinaus ist er nicht ausschließlich in der verkopften deutschen Publikationstradition verhaftet, sondern hatte auch Kontakt mit der anglophonen Welt, die sich für Lesbarkeit und klare Darstellung nicht zu schade ist. Daraus hatte ich die Erwartung entwickelt, dass es mit einer gewissen Leichtigkeit und Eleganz geschrieben sein könnte. In allen Punkten habe ich mich geirrt. Bezüglich der Kurzweiligkeit schält sich schnell ein Muster aus dem Dunst. In jedem neuen Abschnitt werden "Lügen" enthüllt. Leider folgt diese "Enthüllung" meist einem Muster, sodass das Buch auf mich schnell formelhaft wirkte. Der zweite Aspekt, der Stil, ist eng hiermit verbunden. Der Autor wiederholt sehr gerne einzelne Worte oder Wendungen. Und wirklich "alles, alles" (eine der Lieblingsunterstreichungen) wird nicht etwa durch Wortwahl, Struktur und Argumente hervorgehoben, sondern mit diesem einfachsten Mittel des gesprochenen Arguments. Wenn Sie glauben, dass Sie sich am Stil nicht stören, können Sie vermutlich ein bisschen auf meine Wertung aufschlagen, aber ich möchte darauf hinweisen, dass es unterdurchschnittlich (!) geschrieben ist - und ich erinnere mich hier durchaus an das letzte, langweilige Stückchen Popliteratur, das ich vor Jahren gelesen habe. Große Vokabeln retten da auch nichts mehr: dieses Buch hätte dringend einen (besseren) Lektor gebraucht. Die Wissensvermittlung schließlich fand kaum statt. Das Problem ist einerseits, dass der Autor anscheinend der Ansicht ist, neue Erkenntnisse zu präsentieren. Ich fasse einmal kurz die zentralen Lehren zusammen: Lügen schlecht, Unterdrückung schlecht, Krieg noch schlechter, die Geschichte ist nur bedingt eine objektive Wissenschaft. Zu allem ein herzliches ACH NEE! Die gewählten Fallbeispiele für besonders verlogene historische Erzählungen sind wahrscheinlich als "dankbar" zu bezeichnen. Sie argumentieren sich überwiegend von selbst. Ich bin kein Historiker, würde mich auch nicht als außerordentlich gebildet beschreiben - und doch war mir nicht nur das meiste aus dem Buch bekannt, auch die Schlüsse, die der Autor zieht, sind reichlich platt. Ein differenziertes Bild wird nicht vermittelt, es geht um einen "Gegenpol", den der Autor wohl zu erzeugen vermeint. Leider sind die meisten Informationen in diesem Buch durchaus bekannt. Es ist wenig Neues in diesem Buch, was man nicht auf im Mainstream finden kann. Dennoch kam mir beim Lesen oft die Frage, weshalb trotz dieser wohlbekannten Tatsachen in populären Veröffentlichungen immer noch unreflektiert die "Größe" dieser oder jener historischen Figur beschworen wird. Allerdings ist auch diese Frage flach wie der Rest des Buches: die angesprochenen populären Veröffentlichungen sind im Prinzip genau wie dieses Buch, nur eben von der anderen Seite. Ein echtes Sach- oder gar Fachbuch kann beides leisten und muss nicht langweilig sein. Überlegen Sie sich die Anschaffung gut. Auf wenige Worte reduziert ist meine Meinung zu diesem Buch: Primitiver und nerviger Stil, ein Konzept, das weit hinter den Möglichkeiten zurück bleibt und eine Darstellung, die wohl eine Gegenrede zu den populären historischen Darstellungen sein soll, jedoch nicht erkennt, dass diese Darstellungen von niemandem ernst genommen werden, der sich auch nur oberflächlich für eine bestimmte Epoche oder historische Persönlichkeit interessiert. Wohlgemerkt, meine Erwartungen waren gering, aber dieses Buch ist in meinen Augen ein völliger Fehlschuss.

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3 0
Leider
von Wolfgang Kirchhof aus Bramsche am 14.02.2016

Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, das Buch zu lesen. Wenn ich das irgentwann geschaft habe, bewerte ich gern

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unglaublich fesselnd
von Aventurin am 04.07.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die größten Lügen der Geschichte – wie „historische Wahrheiten“ gefälscht wurden Dieses Geschichtsbuch liest sich ganz anders als gewöhnliche Bücher, die von den vergangenen Ereignissen und von den Biographien bekannter Persönlichkeiten berichten. Es rüttelt auf, es wühlt auf, und ja – es provoziert und fordert heraus, und zwar zum Nachdenken... Die größten Lügen der Geschichte – wie „historische Wahrheiten“ gefälscht wurden Dieses Geschichtsbuch liest sich ganz anders als gewöhnliche Bücher, die von den vergangenen Ereignissen und von den Biographien bekannter Persönlichkeiten berichten. Es rüttelt auf, es wühlt auf, und ja – es provoziert und fordert heraus, und zwar zum Nachdenken und zum selbständigen Recherchieren. Dieses Buch bewegt und weckt Emotionen. Nur eins tut es bestimmt nicht – es lässt nicht gleichgültig. Frank Fabian spricht sich vehement und unerschrocken für die Wahrheitsfindung aus. Ohne falschen Pathos und kriecherische Huldigung nähert er sich ungeniert und mit großer Hingabe einigen Erdenbürgern, die durch ihre wirklichen und unwirklichen Taten die Menschheitsgeschichte geprägt, um nicht zu sagen, dominiert hatten. Anhand der zur Verfügung stehenden, wissenschaftlich geprüften Quellen stellt er dem Leser die so genannten „großen Persönlichkeiten“ Stück für Stück näher vor, bis diese vor einem beinahe unverhüllt stehen. Er entkleidet sie aus den schmückenden Gewändern der Legenden, dank denen die Personen ihren Ruhm erlangten. Der Verfasser schreibt für all diejenigen, die nach Fakten forschen und die vor unbequemen Wahrheiten nicht zurückscheuen, auch wenn solche die eigene, oft seit Jahren gefestigte Weltanschauung ins Wanken zu bringen drohen. Sein kommunikativer, plastischer Schreibstil lässt beim Lesen den Eindruck entstehen, einem vertrauten Gesprächspartner gegenüber zu sitzen und seinen Ausführungen zuzuhören. Sachlich argumentiert er seine Sichtweise, appelliert an die Logik und den gesunden Menschenverstand seines Gegenübers. Fabians Aussagen regen zum genaueren Hinterfragen eigener Informationen und der darauf resultierenden Überzeugungen an, sie zwingen zum Reagieren. Unkompliziert und zugleich außerordentlich spannend entführt der Geschichtsforscher seine Leser in die vergangenen Epochen, um dort gemeinsam zwischen den unzähligen Mythen nichts als Wahrheit zu suchen. Er schreckt vor keinen Konfrontationen mit den so genannten Autoritäten zurück und mutig prangert er sowohl die Massenmanipulationen als auch die Leichtgläubigkeit der menschlichen Spezies an. Haben Sie jemals davon gehört, dass auf unser Weltbild möglicherweise die fahrenden Händler des Altertums, „die Staubigen“ genannt, einen großen Einfluss hatten? Haben Sie sich jemals gefragt, wie Moses es geschafft hatte, seinen eigenen Tod zu beschreiben? Oder welche Rolle spielten Familie und Freunde im Leben von Alexander dem Großen? Auf welche Weise gelang Cesar zu seiner unbegrenzten Macht? War Otto von Bismarck ein wahrer Menschenfreund, wodurch er in Deutschland den „Sozialstaat“ initiierte? Viele Fragen werden in dem Buch aufgeworfen und viele überraschende, nonkonformistische Antworten geboten. Überzeugen Sie sich selbst. Und dann entscheiden Sie doch mit: Wie glaubwürdig sind die Quellen, die unsere Vergangenheit schildern? Und wie vertrauenswürdig sind ihre Autoren?

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5.0 von 5 Sternen Endlich einmal ein Geschichtsbuch, das man verstehen kann und das hoch unterhaltsam ist!
von Marion Küster aus Hennef (Sieg) am 25.11.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Auch die vollständige Neuinterpretation der Geschichte ist zu begrüßen; denn man sollte einen Gangster einen Ganster nennen dürfen, auch wenn er noch so "hoch" angesiedelt ist. Unbedingt zu empfehlen!

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