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Die Henkerstochter und der König der Bettler

Historischer Roman. Originalausgabe

(12)
Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in eine Falle getappt: Bei einem Besuch in Regensburg findet er seine Schwester und den Schwager tot in der Badestube.
Die Stadtwache verhaftet ihn als Verdächtigen und wirft ihn in den Kerker. Nun drohen ihm, dem Henker, selbst Folter und Hinrichtung. Fieberhaft suchen seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon Fronwieser nach dem wahren Täter und stossen dabei auf ein Komplott, bei dem die Zukunft des Kaiserreichs auf dem Spiel steht.
Portrait
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in München. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 11.08.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28114-8
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 191/120/40 mm
Gewicht 416
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Die Henkerstochter und der König der Bettler
von einer Kundin/einem Kunden aus Rheine am 31.03.2011

Auch der dritte Teil der Henkerstochter ist mit Spannung und Intrigen reichlich bestückt. Magdalena und der Medicus Simon versuchen ihren Vater und Henker Jakob Kuisl aus dem Gefängnis von Regensburg zu befreien. Ein historischer Krimi, den man nicht aus der Hand legen kann.

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2 0
Jakob Kuisl und der König der Bettler
von bonomania aus Muenchen am 27.08.2010

Im Prolog überfallen die 3 Lettner Brüder die umliegenden Dörfer von Regensburg und lassen außer Frauen und Tiere niemanden mehr am Leben. Am Prologende wird um eine dunkelhaarige Schönheit geschachert .... Anna-Maria Kuisl. 25 Jahre später macht sich der Henker Kuisl mit dem Floss zu seiner kranken Schwester Lisbeth... Im Prolog überfallen die 3 Lettner Brüder die umliegenden Dörfer von Regensburg und lassen außer Frauen und Tiere niemanden mehr am Leben. Am Prologende wird um eine dunkelhaarige Schönheit geschachert .... Anna-Maria Kuisl. 25 Jahre später macht sich der Henker Kuisl mit dem Floss zu seiner kranken Schwester Lisbeth nach Regensburg auf. Unterwegs wird er den Verdacht nicht los, dass er beobachtet wird. Der zweite Steuermann mit dem vernarbten Gesicht kommt ihm nicht geheuer vor. Irgendwie hat er eine vage Vorahnung. Er kennt diesen Mann, weiß aber nicht woher? Sein Instinkt warnt ihn, weshalb er das Floß bereits in Prüfening kurz vor Regensburg verlässt, sodass der Flößer ihm nicht folgen kann .... Leider schafft er es nicht bis zu seiner Schwester. Er wird vor dem Jakobstor aufgehalten und durch Provozierung des Wächters gerät er in eine Schlägerei. Ganz plötzlich bekommt der Wächter Hilfe durch einen Wachtmeister, dessen Schwertspitze sich in seinem Rücken bohrt. Kuisl muss sich ergeben und wird in den Torturm gesperrt. Er ärgert sich maßlos, dass er sich durch den Wachtmeister derart hat reizen lassen. Und wieder wird er das Gefühl nicht los, dass die Provozierung reine Absicht war und dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Nur einen Tag später wird er plötzlich freigelassen und macht vor dem Baderhaus seiner Schwester eine grausige Entdeckung - Jakob Kuisl ist in eine Falle geraden. Hier gibt es gleich mehrere Rätsel zu lösen. Wer ist der 3. Fragherr, dessen Stimme Kuisl in seine finsternen Albträumen verfolgt? Wohin verschwinden so plötzlich auf nimmer Wiedersehen die Dirnen der dicken Thea? Was hat es mit dem Bettlerkönig auf sich? Und wer ist dieser Silvio Contrarini, der venezianische Gesandte eigentlich wirklich? Gehört er zu den Guten oder Bösen? Lange Zeit tappte ich im Dunkeln, immer wieder gab es neue Wendungen und Verstrickungen. Der Autor gönnte uns Leser so wie gut wie keine Atempause. Auf den letzten 100 Seiten fragte ich mich nur noch, wie er das ganze Schlamassel wohl auflösen wird? Keine Frage, Oliver Pötzsch hat sich im 3. Teil nochmal gehörig gesteigert. Gab es im 1. Teil nur ein Vorgang der auf seine Auflösung wartet, haben wir es hier gleich mit mehreren geheimnisvollen Vorgängen zu tun. Die Geschichte ist logisch aufgebaut und wird stets stringent vorangetrieben. Auch hier sind wieder seine Tochter Magdalena und Ihr Medicus Simon Fronwieser mit von der Partie, die tatkräftig mithelfen, den wahren Mörder zu entlarven. Sehr schön fand ich, dass wir hier sehr viel persönliches aus Jakob Kuisl's Vergangenheit erzählt bekommen. Außerdem wird das Regensburg im 17. Jahrhundert sehr plastisch mit all seinem Dreck und Gerüchen trotzdem liebevoll beschrieben. Der gezeichnete Stadtplan von Regensburg am Buchanfang war gut gewählt, so wusste ich immer, wo sich die Protagonisten gerade aufhielten. Und bitte lesen sie NICHT das Nachwort zuerst! Hier wird nämlich verraten, wer der Täter ist. Hier vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Roman um den bärbeißigen Kuisl mit seiner Tochter Magdalena.

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Mit dem Henker Jakob Kuisl in Regensburg
von allegra am 19.03.2012

Der Prolog zeigt eine typische Szene des dreißigjährigen Krieges im Jahre 1637: Eine Gruppe marodierender Söldner überfällt ein Dorf, tötet alles, was sich in den Weg stellt, zündet die Häuser an und vergewaltigt Frauen. Das erste Kapitel setzt 25 Jahre später ein, im August 1662. Der Schongauer Henker Jakob... Der Prolog zeigt eine typische Szene des dreißigjährigen Krieges im Jahre 1637: Eine Gruppe marodierender Söldner überfällt ein Dorf, tötet alles, was sich in den Weg stellt, zündet die Häuser an und vergewaltigt Frauen. Das erste Kapitel setzt 25 Jahre später ein, im August 1662. Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist unterwegs von seinem Wohnort Schongau nach Regensburg, wo er seine schwer erkrankte Schwester besuchen möchte. Kuisl ist neben seiner Tätigkeit als Scharfrichter auch Heilkundiger und hat Tinkturen und Heilkräuter im Gepäck, um damit seine kranke Schwester Liesbeth zu heilen. Als Kuisl durch das Stadttor treten möchte, wird er ohne Grund festgenommen und erst am nächsten Morgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Beim Betreten deses Hauses seiner Schwester, macht er eine schreckliche Entdeckung: Liesbeth und ihr Mann sitzen mit aufgeschlitzter Kehle in einem Badezuber. Kurz nach Kuisl stürmen Büttel das Haus und verhaften ihn. Er wird des Mordes am Baderehepaar verdächtigt und in den Turm gesperrt. Da Jakob seine Unschuld beteuert, wird er einer peinlichen Befragung unterzogen, wo er immer grausamere Foltermethoden aushalten muss. In einem anderen Erzählstrang lernt der Leser Magdalena Kuisl kennen, Jakobs Tochter. Der Beruf des Henkers gilt als unehrenhaft und deshalb wird die ganze Familie von der Bevölkerung gemieden. Magdalena muss sehr viele Demütigungen über sich ergehen lassen und leidet ganz besonders darunter, weil sie in Simon, den Sohn des Medicus verliebt ist. Als sie die Schmach nicht mehr aushalten kann, flieht sie mit Simon aus Schongau nach Regensburg, wo sie sich bei ihrer Tante Liesbeth, Unterschlupf erhofft. Simon und Magdalena erfahren in Regensburg von der Ermordung der Tante und der Verhaftung des Vaters. Sie stoßen auf Nathan, den König der Bettler, der ihnen mit seinem Netzwerk aus Bettlern und wichtigen Leuten behilflich ist, einem unheimlichen Verbrechen auf die Spur zu kommen, dessen Ursachen weit zurück, bis in den dreißigjährigen Krieg reichen. Oliver Pötzsch vermag es meisterhaft, mit wenigen Worten eine farbenfrohe Szenerie vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen. Die Personen werden sowohl vom Charakter als auch vom Aussehen her sehr genau beschrieben. Man sieht förmlich die goldenen Zähne aus dem Mund des Bettlerkönigs Nathan blitzen. Die Kleidung der Protagonisten entspricht ihrem gesellschaftlichen und beruflichen Stand, sodass man schon bei der Erwähnung eines bestimmten Accessoires auf die Person schließen kann, bevor sie noch benannt wird. Ebenso sind die städtebaulichen Besonderheiten von Regensburg sehr anschaulich herausgearbeitet. Dieser historische Krimi ist ausgesprochen abwechslungsreich geschrieben. Das Spannungsniveau ist durch verschiedene Erzählperspektiven und Rückblenden durchwegs hoch und man gewinnt interessante Einblicke in das Leben und die Politik einer sehr wichtigen Stadt im Vorfeld des sehr entscheidenden Reichtags von 1654. „Die Henkerstocher und der König der Bettler“ ist der dritte Teil der Reihe um den Schongauer Henker, der tatsächlich gelebt hat und als Vorfahr des Autors, Oliver Pötzsch gilt. Für mich was dieses Buch der erste Kontakt mit der Reihe um den Henker Kuisl. Ich hatte aber überhaupt keine Verständnisschwierigkeiten, die Personen sind alle ausführlich genug eingeführt und erwachen förmlich zum Leben.

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Die Henkerstochter
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 15.03.2011

Der Krieg zeichnet die Menschen, das ist nicht nur heute so, sondern war es schon viele Generationen vor uns. Geschehnisse aus dem 30jährigen Krieg holen den Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl, 25 Jahre nach dessen Ende wieder ein. Er eilt von Schongau Richtung Regensburg um seine erkrankte Schwester zu heilen. Die... Der Krieg zeichnet die Menschen, das ist nicht nur heute so, sondern war es schon viele Generationen vor uns. Geschehnisse aus dem 30jährigen Krieg holen den Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl, 25 Jahre nach dessen Ende wieder ein. Er eilt von Schongau Richtung Regensburg um seine erkrankte Schwester zu heilen. Die Scharfrichter der damaligen Zeit, verstehen es nicht nur ihrem grausigen Tagegeschäft nachzukommen, sondern sind durch genaue anatomische Studien hervorragende Heilkundler. Ein absolutes Muss ist die genaue Kenntnis über Heil- und Giftkräuter. In Regensburg angekommen, muss er die grausige zugerichteten Leichen seines Schwagers und der über alles geliebten Schwester entdecken, damit nicht genug, sind die Stadtwachen doch auch gleich vor Ort und verhaften ihn wegen Mordes. Nun droht dem Henker die gleiche Behandlung durch einen Berufskollegen. Währenddessen flieht die älteste Tochter des Henkers, Magdalena, mit ihrem Geliebten dem Medicus ohne Berufsabschluss, Simon Fronwieser, nach Regensburg um der Schimpf und Schande ihrer Verbindung und insbesondere dem nicht zuträglichen Ansehen, als Mitglied einer Henkersfamilie, zu entfliehen. Die Ächtung durch die Dorfgemeinschaft fällt der jungen Magdalena sehr schwer. In Regensburg angekommen, erfahren die jungen Brautleute von der Verhaftung des Henkers und machen sich an die Aufklärung des Falles. Hilfe bekommen sie aus der Unterwelt, vom äußeren Rat und einem fremdländischen Gesandten. Aber wer ist Freund? Wer Feind? Faszinierend an historischen Romanen finde ich die Darstellung längst vergangener Zeiten. Die Schilderungen der sehr abergläubischen Dorf- und Stadtbewohner, die Beschreibung der Mittelalterlichen Städte und ihrer architektonischen Besonderheiten sowie auch die Hinweise auf desolate hygienische Zustände. In den Städten herrscht noch Zucht und Ordnung, wer nach dem Zapfenstreich erwischt wurde, durfte den nächsten Tag am Pranger stehen oder im Narrenkäfig verbringen. Fast scheint es eine gewisse Willkürlichkeit der Gesetzesvertreter zu sein Einzelne oder Fremde oder anders aussehende zu bestrafen. All dies bettet Oliver Pötzsch vorzüglich in eine rasante Kriminalgeschichte ein. Seine Interpretation der emanzipierten Magdalena ist zwar für die damalige Zeit ein wenig der schriftstellerischen Freiheit geschuldet, seine Recherchen rund um die Stadt Regensburg im 17. Jahrhundert umso genauer und glaubwürdiger. Ein spannender historischer Roman gespickt mit kriminalistischer Finesse, der in einem überaus fesselnden Show down endet. Hier lohnt es sich sogar den Epilog zu lesen.

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Süchtig nach mehr!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2011

Nachdem ich die ersten beiden Henkerstochter-Bücher von Oliver Pötzsch zufällig entdeckt und trotz eigentlicher Aversion gegen historische Romane verschlungen habe, habe ich mit scharrenden Hufen auf den Verkaufsstart des dritten Bandes gewartet und diesen in Rekordzeit verschlungen - Pötzsch ist mit dem Buch ein wahrer Geniestreich gelungen. Die nun hauptsächlich... Nachdem ich die ersten beiden Henkerstochter-Bücher von Oliver Pötzsch zufällig entdeckt und trotz eigentlicher Aversion gegen historische Romane verschlungen habe, habe ich mit scharrenden Hufen auf den Verkaufsstart des dritten Bandes gewartet und diesen in Rekordzeit verschlungen - Pötzsch ist mit dem Buch ein wahrer Geniestreich gelungen. Die nun hauptsächlich nach Regensburg verlagerte Geschichte hat dennoch genug Raum für die "altbekannten" Figuren wie die Familie Kuisl und auch Simons Vater, neue und bislang unbekannte Charaktere werden von Pötzsch jedoch wunderbar vorgestellt und eingeführt, so dass man nach wenigen Seiten sich eigentlich nicht mehr daran erinnern kann, wie es ohne diese Figuren war. Der Krimi ist meinem Empfinden nach um einiges vielschichtiger als die beiden ersten Bücher, die Erzählebenen aus der Sicht von Magdalena und auf der anderen Seite von ihrem Vater verweben sich immer mehr, bis es zum grandiosen Finale kommt. Natürlich hat Oliver Pötzsch das Rad nicht neu erfunden, aber so toll beschrieben, dass man das Buch ungern aus der Hand legen will. Hoffentlich erscheint bald Titel Nummer Vier in dieser Reihe!

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Der Angestellte vom Sensenmann
von Dr. Exitus am 05.12.2010

Ein sehr gutes Buch.Der dritte Teil der Henkerstochter Romane ist eindeutig der beste.Die Geschichte ist gut aufgebaut und spannend bis zum Schluß,mit vielen neuen Wendungen und dann spielt das ganze auch noch im wunderschönen Regensburg.Das ist der i Punkt des ganzen.Wer Regensburg kennt kann durch die Beschreibungen noch viel... Ein sehr gutes Buch.Der dritte Teil der Henkerstochter Romane ist eindeutig der beste.Die Geschichte ist gut aufgebaut und spannend bis zum Schluß,mit vielen neuen Wendungen und dann spielt das ganze auch noch im wunderschönen Regensburg.Das ist der i Punkt des ganzen.Wer Regensburg kennt kann durch die Beschreibungen noch viel schneller ins Mittelalter eintauchen.Die Idee ist gut das der sympathische Henker auch mal selbst in eine Falle tappt, in den Kerker kommt und der Folter unterzogen wird.FAZIT:Sehr gutes Buch,für jeden der historische Romane liebt das ideale Buch.SEHR EMPFEHLENSWERT!

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Spannung bis zum Ende
von Hannelore Nitzsche aus Großenhain am 07.11.2010

Der lang erwartete dritte Teil steht endlich in den Regalen. Viele Worte braucht man nicht darüber zu verlieren, außer dass, wenn man einmal angefangen hat zu lesen, man nicht wieder aufhören kann. Ein wahrer Krimi im Mittelalterformat und noch besser als die beiden ersten Teile. Fazit: unbedingt lesen!!!

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Verschwörung in Regensburg
von Nijura aus Oberfranken am 18.09.2010

Der Henker Jakob Kuisl hat erfahren, dass seine Schwester in Regensburg schwer erkrankt sein soll. Sofort macht er sich auf den Weg, seine Schwester die er schon lange nicht mehr gesehen hat, zu besuchen und ihr Heilkräuter mitzubringen. Als er in Regensburg ankommt, findet er sowohl seine Schwester als... Der Henker Jakob Kuisl hat erfahren, dass seine Schwester in Regensburg schwer erkrankt sein soll. Sofort macht er sich auf den Weg, seine Schwester die er schon lange nicht mehr gesehen hat, zu besuchen und ihr Heilkräuter mitzubringen. Als er in Regensburg ankommt, findet er sowohl seine Schwester als auch seinen Schwager ermordet vor. Er selbst wird dafür verhaftet und kommt in den Kerker, wo ihm die Folter und das Schafott droht. Dabei wird Jakob Kuisl zwangsweise mit seiner Vergangenheit als Feldweibel im Krieg konfrontiert, dieses Kapitel hatte er längst vergessen wollen... Die Henkerstochter Magdalena flieht mit dem Medikus Simon aus Schongau, da die Einwohner die Liebesbeziehung der beiden missbilligen und sie deswegen angegriffen haben. Beide hoffen auf ein Glück in Regensburg. Als sie dort ankommen, erfahren sie, dass Magdalenas Vater gefoltert wird, da er den Mord an seiner Schwester und dem Bader begangen haben soll. Natürlich forschen die beiden nach, wer für diese Intrige verantwortlich sein kann. Sie treffen auf einen italienischen Gesandten, auf einen Floßmeister, den Henker von Regensburg, den König der Bettler und diverse andere Gestalten. Aber wem von ihnen kann man wirklich trauen? Und was hat es mit dem merkwürdig schwarzblauen Mehl auf sich? Ich kenne bereits die beiden Vorgänger des Buches, dieses hier ist das bislang Spannenste. Von der ersten bis zur letzten Seite bekommt man kaum eine Atempause. Das Buch ist flüssig und eingängig geschrieben. Absolut empfehlenswert! Ich hoffe, dass wir noch mehr Bücher über die Henkersfamilie lesen dürfen!

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Das Buch das süchtig macht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 13.09.2010

Dieser dritte Teil gefällt mir noch besser, als die anderen beiden Bücher. Vielen Dank für dieses wunderbare Buch. Spannung pur, Ortsbeschreibungen bildlich, Gedanken einzelner Personen und ein Ende, wie ich es nicht erwartet hätte. Eine verrückte Handlung, der Wahnsinn. Bitte noch ein Teil. Ich mag die Hauptfiguren sehr gern.

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Die Henkerstochter und der König der Bettler
von V. Bokeloh aus Aurich am 30.08.2010

Es ist wieder ein sehr spannender historischer Krimi um den Henker Jakob Kuisl, seine Tochter Magdalena und Simon, dem Medicus. Oliver Pötzsch führt uns in die dunkelsten Ecken und Untergründe von Regensburg, und diesmal muss Jacob Kuisl selbst aus einer bedrohlichen Lage befreit werden. Ein fesselnder, sehr kurzweiliger Krimi.

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Spannung bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2011

Wie das erste Buch (... und der schwarze Mönch) hat mich auch dieser Roman nicht losgelassen. Aufgrund der detaillierten Beschreibungen fühlte man sich in die damalige Zeit zurückversetzt und konnte die spannenden Momente miterleben. Ich kann das Buch jedem empfehlen der sich gerne von der mittelalterlichen Spannung fesseln läßt.

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Mittelalter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2011

Der Henker Jakob erhält einen Brief der ihm mitteilt, dass seine Schwester schwer krank sei. Er bricht auf um zu ihr zu fahren, merkt aber bald, dass dies ein Hinterhalt ist. Der Henker wird gefangen genommen und gefoltert. Jetzt liegt es an seiner Tochter Magdalena und deren Freund Simon... Der Henker Jakob erhält einen Brief der ihm mitteilt, dass seine Schwester schwer krank sei. Er bricht auf um zu ihr zu fahren, merkt aber bald, dass dies ein Hinterhalt ist. Der Henker wird gefangen genommen und gefoltert. Jetzt liegt es an seiner Tochter Magdalena und deren Freund Simon den Vater zu retten. Ein sehr spannendes Buch mit brutalen Folterszenen!

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Wird der Henker gehenkt?
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Henker Jakob Kuisl fällt einer Intrige zum Opfer, und findet sich plötzlich im Gewahrsam seines Berufskollegen in Regensburg wieder. Auch im dritten Band der Henker-Reihe um die Familie Kuisl geht es spannend weiter. Henkerstochter Magdalena und Freund, Geliebter, Schwiegersohn in spe Simon Fronwieser nehmen die Ermittlungen auf, und stolpern von einer... Henker Jakob Kuisl fällt einer Intrige zum Opfer, und findet sich plötzlich im Gewahrsam seines Berufskollegen in Regensburg wieder. Auch im dritten Band der Henker-Reihe um die Familie Kuisl geht es spannend weiter. Henkerstochter Magdalena und Freund, Geliebter, Schwiegersohn in spe Simon Fronwieser nehmen die Ermittlungen auf, und stolpern von einer gefährlichen Situation in die nächste. Ein historischer Krimi, der spannend und einfach richtig gut zu lesen ist!

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Mit dem Henker Jakob Kuisl in Regensburg
von allegra am 16.03.2012
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Oliver Pötzsch vermag es meisterhaft, mit wenigen Worten eine farbenfrohe Szenerie vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen. Die Personen werden sowohl vom Charakter als auch vom Aussehen her sehr genau beschrieben. Man sieht förmlich die goldenen Zähne aus dem Mund des Bettlerkönigs Nathan blitzen. Die Kleidung... Oliver Pötzsch vermag es meisterhaft, mit wenigen Worten eine farbenfrohe Szenerie vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen. Die Personen werden sowohl vom Charakter als auch vom Aussehen her sehr genau beschrieben. Man sieht förmlich die goldenen Zähne aus dem Mund des Bettlerkönigs Nathan blitzen. Die Kleidung der Protagonisten entspricht ihrem gesellschaftlichen und beruflichen Stand, sodass man schon bei der Erwähnung eines bestimmten Accessoires auf die Person schließen kann, bevor sie noch benannt wird. Ebenso sind die städtebaulichen Besonderheiten von Regensburg sehr anschaulich herausgearbeitet. Dieser historische Krimi ist ausgesprochen abwechslungsreich geschrieben. Das Spannungsniveau ist durch verschiedene Erzählperspektiven und Rückblenden durchwegs hoch und man gewinnt interessante Einblicke in das Leben und die Politik einer sehr wichtigen Stadt im Vorfeld des sehr entscheidenden Reichtags von 1654. „Die Henkerstocher und der König der Bettler“ ist der dritte Teil der Reihe um den Schongauer Henker, der tatsächlich gelebt hat und als Vorfahr des Autors, Oliver Pötzsch gilt. Für mich was dieses Buch der erste Kontakt mit der Reihe um den Henker Kuisl. Ich hatte aber überhaupt keine Verständnisschwierigkeiten, die Personen sind alle ausführlich genug eingeführt und erwachen förmlich zum Leben. Selbstverständlich ist es für den optimalen Genuss immer von Vorteil, wenn man eine Reihe in der vorgesehenen Reihenfolge liest. Ich habe bereits jetzt den Henker Kuisl und seine Familie ins Herz geschlossen und freue mich auf den 4. Teil der Serie, der noch im Frühling 2012 mit dem Titel „Der Hexer und die Henkerstochter“ erscheinen wird. Zum Hörbuch: Von historischen Romanen lese ich eigentlich immer das Buch. Aber in letzter Zeit stöbere ich in der Bücherei immer öfter bei den Hörbüchern. So habe ich auch dieses spontan mitgenommen, weil mir das Cover aus dem Internet schon bekannt war. Das Hörbuch besteht aus 6 CDs, ich kann leider nichts darüber sagen, wo gekürzt worden ist. Für mich war der Inhalt durchgehend leicht verständlich und ich habe nichts vermisst. Das Hörbuch wird gelesen von Michael Fitz. Seine leicht dialektgefärbte Sprache passt wunderbar zu Jakob Kuisl und seinen Leuten und ist genau die richtige Art, diese Bücher fürs Ohr zu präsentieren. Die Kapitel werden durch eine Ansage von Zeit und Ort und durch stimmungsvolle Musik oder eine passende Geräuschkulisse eingeleitet, was diesem Hörbuch eine ganz besondere Note verleiht.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fortsetzung der Reihe. Wem der erste Teil gefallen hat, bekommt hiermit ebenbürtiges Lesefutter.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Familien der Henker wurden immer von der Gesellschaft gemieden. Dadurch waren sie aber auch unabhängiger und toleranter als ihre Mitmenschen. Lesen sie es nach. TOLL

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Spannend
von Alexia am 11.12.2012
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Der Henker Kuisl wird nach Regensburg gelockt. Seine Schwester, die angeblich schwer erkrankt ist, will ihn noch einmal sehen. In Regensburg angekommen, findet er die Leichen seiner Schwester und seines Schwagers. Sie wurden ermordet und Kuisl als Verdächtiger verhaftet. Er landet im Gefängnis und nun drohen dem Schongauer Henker... Der Henker Kuisl wird nach Regensburg gelockt. Seine Schwester, die angeblich schwer erkrankt ist, will ihn noch einmal sehen. In Regensburg angekommen, findet er die Leichen seiner Schwester und seines Schwagers. Sie wurden ermordet und Kuisl als Verdächtiger verhaftet. Er landet im Gefängnis und nun drohen dem Schongauer Henker selbst Folter und Hinrichtung. Zufällig sind auch Kuisls Tochter Magdalena und ihr Geliebter, der Stadtmedicus Simon, in Regensburg. Da sie in Schongau keine gemeinsame Zukunft haben, haben sie beschlossen, ihre Zelte dort abzubrechen und zu Magdalenas Tante nach Regensburg zu gehen. Entsetzt bekommen sie mit, was passiert ist. Es beginnt eine fieberhafte, gefährliche Suche nach dem wahren Täter. Es ist der bislang spannendste Teil der Henkersserie. Interessante Figuren so wie die Bettler, die unter Regensburg leben, werden sehr anschaulich beschrieben. Eine gute Geschichte, die von Michael Fitz auch gut vorgelesen wird. Ich bin auf den vierten Teil gespannt.

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