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Die Herren der Grünen Insel

Roman

Die Irland-Saga

(13)
Vier Familien, sechs Jahre Krieg und eine einzige Krone
Irland 1166: Die Grüne Insel ist in viele kleine Reiche zersplittert, die sich unerbittlich bekriegen. Könige fechten langjährige Fehden aus, und selbst die friedliebendsten Untertanen werden in den blutigen Machtkampf hineingezogen. Zugleich droht ein gemeinsamer Feind in Irland einzufallen: Henry Plantagenet will die Insel an sich reissen. Werden sich die Herren der Grünen Insel vereinen und sich gegen den König von England stellen? Und welche Rolle spielen der grausame Krieger Ascall und die von ihm entführte Caitlín in diesem Kampf um Macht und Blut?
Rezension
"Kiera Brennan mischt souverän Königsdrama, Romantik, und historische Fakten. Packender Stoff, der auch kriegerische Details nicht ausspart." Für Sie
Portrait
Kiera Brennan ist das Pseudonym einer erfolgreichen Bestsellerautorin, deren Romane bei zahlreichen deutschen Verlagen erschienen sind. Ihre Irland-Saga, beginnend mit dem Historienepos Die Herren der Grünen Insel, spielt im Irland des Hochmittelalters – eine Epoche, die Brennan seit jeher fesselt. Während langer Irlandaufenthalte hat sie an Originalschauplätzen recherchiert und sich von der wildromantischen Landschaft der Insel inspirieren lassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 960
Erscheinungsdatum 15.02.2016
Serie Die Irland-Saga 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0559-2
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 223/149/58 mm
Gewicht 1085
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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1.000 Seiten - und man ist traurig, wenn das Buch zu Ende ist
von einer Kundin/einem Kunden am 28.08.2016

Kann man ein größeres Lob für ein Buch vergeben? Die Autorin entführt den Leser in eine aufregende und grausame Zeit historischer Umwälzungen. Mit viel Liebe zum Detail entführt sie in das Irland des 12. Jahrhunderts. Ein wunderbarer Schachzug: Die gekonnte Erzählweise aus verschiedenen Perspektiven. Als Leser kommt man den... Kann man ein größeres Lob für ein Buch vergeben? Die Autorin entführt den Leser in eine aufregende und grausame Zeit historischer Umwälzungen. Mit viel Liebe zum Detail entführt sie in das Irland des 12. Jahrhunderts. Ein wunderbarer Schachzug: Die gekonnte Erzählweise aus verschiedenen Perspektiven. Als Leser kommt man den Hauptpersonen auf diese Weise sehr nahe. Ein schönes und faszinierendes Buch, das man kaum aus der Hand legen kann.

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Kampf um Irland im dunklen Mittelalter
von Mrs. HenryFitzroy aus Wilhelmshaven am 16.03.2016

Ich hatte vor her schon einige Rezensionen über diese Buch gelesen und die haben mich zusammen mit dem Klapptext einfach neugierig gemacht. Unter diesen Rezensionen waren auch einige bei, bei denen das Buch wegen der vielen Personen und der alten Schreibweise der Namen nicht ganz so gut weg kamen. Ich hatte... Ich hatte vor her schon einige Rezensionen über diese Buch gelesen und die haben mich zusammen mit dem Klapptext einfach neugierig gemacht. Unter diesen Rezensionen waren auch einige bei, bei denen das Buch wegen der vielen Personen und der alten Schreibweise der Namen nicht ganz so gut weg kamen. Ich hatte weder mit dem einen noch mit dem anderen Probleme. Die Personen waren alle im Anhang mit der Lautsprache erklärt und beschrieben. Auch ist im Anhang die Hierarchie der Herrscher an Hand eines Baumes sehr gut dargestellt. Eine historische Zeittafel ist ebenfalls im Anhang zu finden und vorne im Deckel ist eine Karte mit den Schauplätzen. Außerdem mache ich mir persönlich gar nicht soviel Gedanken über fremde Namen in einer Geschichte und lese sie in Gedanken so wie sie mir am leichtesten "über die Zunge" kommen. Auch mache ich mir keine großen Gedanken über einen realen historischen Hintergrund und nehme die Gegebenheiten in der Geschichte so hin wie sie kommen. Und vielleicht war ich deswegen auch gleich von Anfang an in der Geschichte drin - mitten im Geschehen so zu sagen. Ich gebe zu, ich mag eigentlich keine Prologe, aber bei diesem hier hatte man gleich einen Eindruck wie (einer) der Hauptprotagonisten aufgewachsen ist und man konnte verstehen wieso er so ist, wie er ist. Dann werden die einzelnen Abschnitte immer mit einer Jahreszahl versehen, so das der Leser auch über den zeitlichen Rahmen den Überblick behält und die einzelnen Kapitel sind immer aus der Sicht einer der Hauptcharaktere, wobei der Schreibstil immer aus der Erzählperspektive bleibt. Es gibt sieben Hauptfiguren, die immer jeweils ein Kapitel abwechselnd einnehmen und das sind: Acsall - der grausame Großkönig von Toora Aofie (Iifa) - eine Tochter vom irischen König Diarmait MacMurchada (Dirmat MacMurcha) Riacán (Rickan) O´Bjólan - ein reicher Grundbesitzer aus dem Umland von Dublin und mit Ascall verfeindet. Caitlín (Kätlin) - Ricáns Schwester, eine starke Frau Faolán (Fäilan) - Ricáns Bruder, ein Barde Pól - ein Händler, der immer seinen Vorteil im Blick hat Róisín (Roschihn) - seine Tochter, die viel Ähnlichkeit mit ihrer toten Mutter hat, die einzige große Liebe von Pól, und deren Ähnlichkeit sie immer wieder in Gefahr bringt. Dazu gibt es noch die ganzen Familienangehörigen, die Könige und andere Figuren die dem einen oder anderen nahe und weniger nahe stehen. Das Ganze ergibt eine wirklich spannende und interessante Geschichte im dunklen Mittelalter, voller Macht, Intrigen, Mut, Angst, Liebe und Kriege um die Herrschaft über Irland, mit allem was dazugehört. Einige Personen mag man vielleicht mehr als andere, aber ich konnte mich in jeder hinein versetzen, mit all ihren Beweggründen zu kämpfen - was nicht immer heißt, das man zum Schwert greifen muss. Die Charaktere entwickeln sich mit der Geschichte zusammen. Bei Personen die im ersten Augenblick hart und unnachgiebig erscheinen, erkennt man später einen ganz anderen Hintergrund, genauso bei Personen die zu Anfang als weich und sensibel erscheinen und bei denen dann doch ganz andere Eigenschaften zum Vorschein treten. Wer vorher ängstlich und unscheinbar war, lernt wie man durch Intrigen jemand werden kann und ein anderer macht sich durch geschicktes unterwandern sich den Krieg zum eigenen Nutzen. So vielfältig wie die Geschichte Irlands einst war, so vielfältig und vielschichtig sind die einzelnen Personen und totgeglaubte und heimatlose müssen nicht unwiderruflich machtlos sein ..... Ich möchte jetzt auch gar nichts weiter von der Geschichte selbst verraten, da die Klapptexte das Geschehen schon sehr gut wiedergeben, weil ich nichts vorweg nehmen möchte, aber ich war von einigen Wendungen doch überrascht. So das ich finde, das jeder die Geschichte selber erleben sollte. Meiner Meinung nach ist es auf jeden Fall eine spannende Geschichte, die auch in die Tiefe geht und bei der einiges zu Tage kommt, was nicht nur mit Kriegsführung zutun hat. Trotz alle dem zeigt sie aber auch die Grausamkeit des Krieges um Irland, und zwar aus der Sicht des "kleinen Mannes" und nicht der Adeligen. Denn wie die Autorin im Anhang auch schreibt, wollte sie die Geschichte mit den Augen der kleinen Bevölkerung erzählen, da diese in den meisten aller historischen Romanen immer zuwenig bis gar keine Beachtung bekommen. Denn auch wenn die meisten Hauptprotagonisten Adelige sind, so bekommt man mit dieser Geschichte gezeigt, was die Kriege für das Land und deren Bevölkerung bedeutet und was das alles mit sich brachte. Das ganze Elend wie Hunger, heimatlos zu sein, versklavt zu werden, wem man noch trauen kann und wem nicht - von dem letztendlich auch die Adeligen der Insel nicht verschont blieben. So begeistert wie ich von dem Buch auch bin, so hab ich doch zum Schluss ein kleines Manko. Vor dem Ende des Buches ließ die Spannung ein kleines bisschen nach, es plätscherte ein wenig dahin, als wenn alles schon so gut wie vorbei wäre. War und ist es aber noch nicht. Irland ist noch nicht befreit! Der Krieg um Irland ist noch nicht entschieden, es finden sich Menschen wieder und es gibt Abschiede und Versprechungen, neue Pläne werden geschmiedet und die Hoffnung ist noch lange nicht aufgegeben. Außerdem hört das Buch dann doch noch mit einem Ereignis auf, das mich mit einem "boah, diese Hexe!" zurück gelassen hat. Alles in allem macht das den kleinen Durchhänger wieder wett und meine Begeisterung bleibt ungebrochen, so das ich nun mit Spannung und Ungeduld auf den nächsten Teil warte - denn: Zitat der Autorin: [...] Dies war der Anlass für lange, blutige Kämpfe, doch das ist eine andere Geschichte, die ich Ihnen ein anderes Mal erzähle ... Mein Fazit: Düsteres Mittelalter, interessante Charaktere mit Tiefgang, Intrigen, Liebe, Hass, Grausamkeiten, Elend, Macht und Ohnmacht in einem Krieg um die Herrschaft Irlands. Wer all das mag, sollte auf jeden Fall dieses Buch lesen!

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Kampf um Irland im dunklen Mittelalter
von Suhani aus Wilhelmshaven am 16.03.2016

Ich hatte vor her schon einige Rezensionen über diese Buch gelesen und die haben mich zusammen mit dem Klapptext einfach neugierig gemacht. Unter diesen Rezensionen waren auch einige bei, bei denen das Buch wegen der vielen Personen und der alten Schreibweise der Namen nicht ganz so gut weg kamen. Ich hatte... Ich hatte vor her schon einige Rezensionen über diese Buch gelesen und die haben mich zusammen mit dem Klapptext einfach neugierig gemacht. Unter diesen Rezensionen waren auch einige bei, bei denen das Buch wegen der vielen Personen und der alten Schreibweise der Namen nicht ganz so gut weg kamen. Ich hatte weder mit dem einen noch mit dem anderen Probleme. Die Personen waren alle im Anhang mit der Lautsprache erklärt und beschrieben. Auch ist im Anhang die Hierarchie der Herrscher an Hand eines Baumes sehr gut dargestellt. Eine historische Zeittafel ist ebenfalls im Anhang zu finden und vorne im Deckel ist eine Karte mit den Schauplätzen. Außerdem mache ich mir persönlich gar nicht soviel Gedanken über fremde Namen in einer Geschichte und lese sie in Gedanken so wie sie mir am leichtesten "über die Zunge" kommen. Ich lese das Buch ja nur für mich und niemanden vor. Auch mache ich mir keine großen Gedanken über einen realen historischen Hintergrund und nehme die Gegebenheiten in der Geschichte so hin wie sie kommen. Da stört es mich auch nicht, wenn die Autorin einige Ereignisse ihrer Geschichte angepasst hat, wie sie selber noch am Ende des Buches erklärt. Und vielleicht war ich deswegen auch gleich von Anfang an in der Geschichte drin - mitten im Geschehen so zu sagen. Ich gebe zu, ich mag eigentlich keine Prologe, aber bei diesem hier hatte man gleich einen Eindruck wie (einer) der Hauptprotagonisten aufgewachsen ist und man konnte verstehen wieso er so ist, wie er ist. Dann werden die einzelnen Abschnitte immer mit einer Jahreszahl versehen, so das der Leser auch über den zeitlichen Rahmen den Überblick behält und die einzelnen Kapitel sind immer aus der Sicht einer der Hauptcharaktere, wobei der Schreibstil immer aus der Erzählperspektive bleibt. Es gibt sieben Hauptfiguren, die immer jeweils ein Kapitel abwechselnd einnehmen und das sind: Acsall - der grausame Großkönig von Toora Aofie (Iifa) - eine Tochter vom irischen König Diarmait MacMurchada (Dirmat MacMurcha) Riacán (Rickan) O´Bjólan - ein reicher Grundbesitzer aus dem Umland von Dublin und mit Ascall verfeindet. Caitlín (Kätlin) - Ricáns Schwester, eine starke Frau Faolán (Fäilan) - Ricáns Bruder, ein Barde Pól - ein Händler, der immer seinen Vorteil im Blick hat Róisín (Roschihn) - seine Tochter, die viel Ähnlichkeit mit ihrer toten Mutter hat, die einzige große Liebe von Pól, und deren Ähnlichkeit sie immer wieder in Gefahr bringt. Dazu gibt es noch die ganzen Familienangehörigen, die Könige und andere Figuren die dem einen oder anderen nahe und weniger nahe stehen. Das Ganze ergibt eine wirklich spannende und interessante Geschichte im dunklen Mittelalter, voller Macht, Intrigen, Mut, Angst, Liebe und Kriege um die Herrschaft über Irland, mit allem was dazugehört. Einige Personen mag man vielleicht mehr als andere, aber ich konnte mich in jeder hinein versetzen, mit all ihren Beweggründen zu kämpfen - was nicht immer heißt, das man zum Schwert greifen muss. Die Charaktere entwickeln sich mit der Geschichte zusammen. Bei Personen die im ersten Augenblick hart und unnachgiebig erscheinen, erkennt man später einen ganz anderen Hintergrund, genauso bei Personen die zu Anfang als weich und sensibel erscheinen und bei denen dann doch ganz andere Eigenschaften zum Vorschein treten. Wer vorher ängstlich und unscheinbar war, lernt wie man durch Intrigen jemand werden kann und ein anderer macht sich durch geschicktes unterwandern sich den Krieg zum eigenen Nutzen. So vielfältig wie die Geschichte Irlands einst war, so vielfältig und vielschichtig sind die einzelnen Personen und totgeglaubte und heimatlose müssen nicht unwiderruflich machtlos sein ..... Ich möchte jetzt auch gar nichts weiter von der Geschichte selbst verraten, da die Klapptexte das Geschehen schon sehr gut wiedergeben, weil ich nichts vorweg nehmen möchte, aber ich war von einigen Wendungen doch überrascht. So das ich finde, das jeder die Geschichte selber erleben sollte. Meiner Meinung nach ist es auf jeden Fall eine spannende Geschichte, die auch in die Tiefe geht und bei der einiges zu Tage kommt, was nicht nur mit Kriegsführung zutun hat. Trotz alle dem zeigt sie aber auch die Grausamkeit des Krieges um Irland, und zwar aus der Sicht des "kleinen Mannes" und nicht der Adeligen. Denn wie die Autorin im Anhang auch schreibt, wollte sie die Geschichte mit den Augen der kleinen Bevölkerung erzählen, da diese in den meisten aller historischen Romanen immer zuwenig bis gar keine Beachtung bekommen. Denn auch wenn die meisten Hauptprotagonisten Adelige sind, so bekommt man mit dieser Geschichte gezeigt, was die Kriege für das Land und deren Bevölkerung bedeutet und was das alles mit sich brachte. Das ganze Elend wie Hunger, heimatlos zu sein, versklavt zu werden, wem man noch trauen kann und wem nicht - von dem letztendlich auch die Adeligen der Insel nicht verschont blieben. So begeistert wie ich von dem Buch auch bin, so hab ich doch zum Schluss ein kleines Manko. Vor dem Ende des Buches ließ die Spannung ein kleines bisschen nach, es plätscherte ein wenig dahin, als wenn alles schon so gut wie vorbei wäre. War und ist es aber noch nicht. Irland ist noch nicht befreit! Der Krieg um Irland ist noch nicht entschieden, es finden sich Menschen wieder und es gibt Abschiede und Versprechungen, neue Pläne werden geschmiedet und die Hoffnung ist noch lange nicht aufgegeben. Außerdem hört das Buch dann doch noch mit einem Ereignis auf, das mich mit einem "boah, diese Hexe!" zurück gelassen hat. Alles in allem macht das den kleinen Durchhänger wieder wett und meine Begeisterung bleibt ungebrochen, so das ich nun mit Spannung und Ungeduld auf den nächsten Teil warte - denn: Zitat der Autorin: [...] Dies war der Anlass für lange, blutige Kämpfe, doch das ist eine andere Geschichte, die ich Ihnen ein anderes Mal erzähle ... Mein Fazit: Düsteres Mittelalter, interessante Charaktere mit Tiefgang, Intrigen, Liebe, Hass, Grausamkeiten, Elend, Macht und Ohnmacht in einem Krieg um die Herrschaft Irlands. Wer all das mag, sollte auf jeden Fall dieses Buch lesen!

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