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Die Holzhammer-Methode

Ein Alpen-Krimi

(1)
Gestatten: Franz Holzhammer, Hauptwachtmeister in Berchtesgaden
Mitten in der sommerlichen Alpenidylle stürzt ein Gleitschirmflieger vom Himmel. Der junge Mann ist auf der Stelle tot. Hauptwachtmeister Franz Holzhammer hat ein ganz schlechtes Gefühl bei der Sache. Sein Vorgesetzter will die Angelegenheit als Unfall abtun, doch Holzhammer ist es egal, wer unter ihm Chef ist – er beginnt zu ermitteln. Kurz darauf kommt eine Patientin der örtlichen Reha-Klinik ums Leben. Christine, ihre Ärztin, will nicht an einen natürlichen Tod glauben. Und so wird die Zugereiste unvermutet Holzhammers wichtigste Verbündete.
Portrait
Fredrika Gers ist gebürtige Hamburgerin und schreibt, seit sie schreiben kann. Sie lernte Bankkaufrau und arbeitete als Schiffsmaklerin. Folgerichtig ging sie anschliessend in die Werbung und textete für namhafte Agenturen in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München. Nebenher verfasste sie journalistische Beiträge und Romane. Der grossen Liebe wegen zog sie im neuen Jahrtausend ins Berchtesgadener Land. Dort entdeckte sie ihre zweite grosse Liebe: die Berge.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783644465510
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 18.919
eBook (ePUB)
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Alpenkrimi mit viel Lokalkolorit
von c-bird am 20.06.2012

In Berchtesgaden stürzt ein Gleitschirmflieger vom Himmel. Obwohl es sich laut seines Freundes um einen erfahrenen Flieger handelt, ist der junge Mann sofort tot. Hauptwachmeister Holzhammer ist skeptisch und beginnt trotz der Weisung seines Chefs, der das Ganze als Unfall abtun will, zu ermitteln. Kurz darauf stirbt eine... In Berchtesgaden stürzt ein Gleitschirmflieger vom Himmel. Obwohl es sich laut seines Freundes um einen erfahrenen Flieger handelt, ist der junge Mann sofort tot. Hauptwachmeister Holzhammer ist skeptisch und beginnt trotz der Weisung seines Chefs, der das Ganze als Unfall abtun will, zu ermitteln. Kurz darauf stirbt eine Patientin der örtlichen Reha-Klinik auf ungewöhnliche Weise. Ihre Ärztin Christine will auch nicht an einen natürlichen Tod glauben und so schließen sich Holzhammer und Christine kurzerhand zusammen und gehen der Sache nach. Die Autorin Fredrika Gers ist gebürtige Hamburgerin und hat Berchtesgaden zu ihrer Wahlheimat gemacht. Das Buch liest sich auch fast wie eine kleine Liebeserklärung an Land und Leute. Sehr schöne bildhafte und detaillierte Beschreibungen haben tolle Bilder in meinem Kopf entstehen lassen und mir die Bergwelt ein Stück näher gebracht. Die Charaktere sind ziemlich gut herausgearbeitet, zumindest was die Figur Holzhammer angeht, ein sympathisches, bayerisches Urgestein, der mit halb Berchtesgaden verwandt zu sein scheint. Einziger Schwachpunkt ist der etwas einfach gestrickte Fall, der die Entlarvung des Täters schon ziemlich früh zulässt. Der erprobte Krimileser kann aufgrund vieler Hinweise schon recht früh erahnen, wer sich hinter „der Gestalt“ verbirgt. Dadurch hat das Buch an Spannung eingebüßt. Dennoch war das Buch sehr unterhaltsam. Egal ob trockener Humor oder eingeschobene bayerische Dialoge, man muss wirklich oft schmunzeln. Ein äußerst flüssiger Schreibstil lassen einen das Buch regelrecht verschlingen. Das Cover ist sehr schön gestaltet, wenngleich sich die Bedeutung der abgebildeten Dinge sich dem Leser erst später erschließt. Ein durchaus gelungener Auftakt zu einer Serie rund um die Figur des Hauptwachtmeisters Holzhammer.

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Die Holzhammermethode
von einer Kundin/einem Kunden aus Buseck am 13.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das war mal wieder ein Buch nach meinem Geschmack. Schon das Cover hat auf einen Alpenkrimi oder zumindest auf eine Geschichte, die in den Bergen spielt hingedeutet. Wunderschönes echt bayrisches Cover. Zur Geschichte: Ein Gleutschirmflieger, der nach Angaben seines Freundes ein Spitzenflieger ist, stürzt am Königssee, aus ungeklärter Ursache ab.... Das war mal wieder ein Buch nach meinem Geschmack. Schon das Cover hat auf einen Alpenkrimi oder zumindest auf eine Geschichte, die in den Bergen spielt hingedeutet. Wunderschönes echt bayrisches Cover. Zur Geschichte: Ein Gleutschirmflieger, der nach Angaben seines Freundes ein Spitzenflieger ist, stürzt am Königssee, aus ungeklärter Ursache ab. Doch war es wirklich ein Unfall??? Kommissar Holzhammer ermittelt, während sein Chef den "Unfall" zu den Akten legt. Dann taucht eine neue Leiche auf und langsam wird klar, hier geht es nicht mit rechten Dingen zu. Auch die Ärztin und Psychologin Christine kommt ins Spiel. Sie übernimmt, nachdem ihr Mann sich von ihr getrennt hat, die Ferienwohnung des ersten Opfers und unterstützt nach dem Fund der zweiten Leiche, die eine Patientin von ihr war, Kommissar Holzhammer.Als auch noch aus dem fernen Hannover eine Leiche gemeldet wird, die ebenfalls mit dem Watzmann und seiner Umgebung in Verbindung steht, ist klar, hier ein Serienmörder seine Finger im Spiel. Doch warum???? Am Ende kommt Christine selber in Gefahr. Kann sie gerettet werden??? Lest einfach selbst. Meine Meinung: Das Buch ist sehr flüssig, interessant und spannend geschrieben. Man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Auch die Beschreibungen der Landschaft sind äusserst gelungen und es gelingt einem sich die Gegend bildlich vorzustellen.Die Geschichte über vergiftetes Murmeltierfett ist schon recht interessant, doch stellt sich mir die Frage, gibt es sowas wirklich (also ich meine das Murmeltierfett)??? Aber egal der erste Krimi von Frederika Gers hat mich absolut überzeugt und ich hoffe eine Fortsetzung von Kommissar Holzhammer. Denn der ist mir, genauso wie Christine sofort ans Herz gewachsen. Mein Fazit: Ein sehr lesenswerter Roman, der auf Fortsetzungen hoffen lässt.

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Die Holzhammermethode
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Als im Berchtesgadener Land ein Gleitschirmflieger abstürzt, nimmt Franz Holzhammer die Ermittlungen gegen den Willen seines Chefs auf, da ihm sein Bauchgefühl sagt, daß es sich nicht um einen Unfall handelt. Als noch eine Patientin der örtlichen ReHa-Klinik ums Leben kommt, wird er bei seinen Ermittlungen von der Klinikärztin... Als im Berchtesgadener Land ein Gleitschirmflieger abstürzt, nimmt Franz Holzhammer die Ermittlungen gegen den Willen seines Chefs auf, da ihm sein Bauchgefühl sagt, daß es sich nicht um einen Unfall handelt. Als noch eine Patientin der örtlichen ReHa-Klinik ums Leben kommt, wird er bei seinen Ermittlungen von der Klinikärztin Christine unterstützt, welche den Tod der Patientin ebenfalls nicht als natürlich ansieht. Die Figuren von Franz und Christine werden liebevoll geschildert, dabei wird nicht wie in sonstigen Alpenkrimis die Figur des Franz Holzhammer überzogen bayrisch dargestellt, allerdings wird das typische Klischee, hier der Urbayer und da die Zugereiste, auch in diesem Krimi bedient. Sprachlich ist der Krimi gut geschrieben, die Täterin kommt in Einschüben zu Wort, so daß der Leser relativ schnell die Lösung errät, das tut dem Krimi jedoch keinen Abbruch. Die Handlung ist ernster geschrieben als das Cover vermuten läßt, das Cover hat mich jedoch sofort angesprochen und zum Kauf bewogen. Insgesamt ein gut zu lesender Krimi.

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Die Holzhammer-Methode
von raschke64 aus Dresden am 17.09.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

- ein Alpenkrimi. Der Untertitel sagt viel über das Buch aus. In Berchtesgaden stürzt ein Gleitschirmflieger vom Himmel und Hauptwachtmeister Holzhammer ermittelt. Was anfangs wie ein Unfall aussieht, kommt ihm bald komisch vor. Einen Tag später stirbt eine ältere Frau, zwar Reha-Patientin in der Kurklinik, aber eigentlich gesund. Die... - ein Alpenkrimi. Der Untertitel sagt viel über das Buch aus. In Berchtesgaden stürzt ein Gleitschirmflieger vom Himmel und Hauptwachtmeister Holzhammer ermittelt. Was anfangs wie ein Unfall aussieht, kommt ihm bald komisch vor. Einen Tag später stirbt eine ältere Frau, zwar Reha-Patientin in der Kurklinik, aber eigentlich gesund. Die behandelnde Ärztin Christine, eine Zugezogene, findet das komisch und hilft bei den Ermittlungen. Der Krimi selbst kommt sehr ruhig daher und baut auch nicht wirklich viel Spannung auf. Anfangs wechseln die Ermittlungen ab mit Kapiteln, in denen der Täter seine Gedanken äußert. Aber ab etwa Hälfte des Buches weiß man, wer der Täter ist. Da wurde einiges an Potentials verschenkt. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gut gefallen – leicht und flüssig lesbar, dabei oft ironisch mit Seitenhieben auf die einheimische bayerische Bevölkerung und ihre Sitten und Bräuche, trotzdem aber nicht abwertend. Auch einige Touristenunsitten wurden aufs Korn genommen. Ich hoffe, dass die Autorin inzwischen vom Berchtesgadener Fremdenverkehrsamt einen Preis erhalten hat. Auch wenn der Krimi an sich nicht durchweg überzeugt, die Beschreibungen der Landschaft taten es umso mehr. Der Fall wird mir nicht lange im Gedächtnis bleiben, die Idee, dort bald einen Urlaub zu machen, umso hartnäckiger. Daher insgesamt 4 Punkte – auch für die liebevolle Umschlag- und Kapitelanfangsgestaltung.

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Die Holzhammer-Methode
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 23.08.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Die Holzhammer-Methode" ist der erste Teil einer Krimi-Reihe rund um den Berchtesgadener Hauptwachmeister Franz Holzhammer. Dieser beginnt direkt mit einem Fall und ohne große Vorrede lernen wir Franz Holzhammer kennen. Nach und nach offenbart sich sein Charakter immer mehr. Dabei merkt man, dass er auf seine eigene Art ermittelt und... "Die Holzhammer-Methode" ist der erste Teil einer Krimi-Reihe rund um den Berchtesgadener Hauptwachmeister Franz Holzhammer. Dieser beginnt direkt mit einem Fall und ohne große Vorrede lernen wir Franz Holzhammer kennen. Nach und nach offenbart sich sein Charakter immer mehr. Dabei merkt man, dass er auf seine eigene Art ermittelt und ob sein Chef damit einverstanden ist oder nicht, wird erst nach dem Geschehen hinterfragt. Das die Autorin die Berge liebt, merkt man hier wirklich sehr und das hat mir unheimlich gut gefallen. Mit viel Liebe zum Detail beschreibt sie die Landschaft - ohne jedoch zu langweilen - wodurch man sich oft fühlt, als wäre man direkt vor Ort. Glücklicherweise verzichtet Fredrika Gers größtenteils auf den bayerischen Akzent. Zwar gibt es Stellen im Buch, an denen dieser vorkommt, aber das doch recht dezent und passend, so dass man auch versteht, worum es geht. Zu einem Alpenkrimi gehört das eben einfach dazu. Es gab immer wieder Stellen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben und es hat wirklich Spaß gemacht, mit Holzhammer und Christine zu ermitteln, auch wenn ich von Anfang an einen Verdacht hatte, wer der Täter sein könnte (und damit auch tatsächlich richtig lag). Das fand ich jedoch gar nicht schlimm, denn die Protagonisten, ebenso wie die Geschichte "drumrum" haben mir gut gefallen und wie sagt man so schön: Der Weg ist das Ziel. Erzählt wird die Geschichte meistens aus Sicht von Holzhammer und Christine, doch es gibt auch kleine Abschnitte aus Sicht des Täters, die dem Leser die Gründe für diese Taten offenbaren (und die ich ganz besonders interessant fand). Die Spannungskurve ist zwar nicht durchgängig hoch, trotzdem konnte mich das Buch sehr gut unterhalten. Die Charaktere überzeugen nicht unbedingt durch Tiefe, sind jedoch größtenteils sehr sympathisch, haben ihre Schrullen und geraten nicht sofort in Vergessenheit, deshalb bin ich schon sehr gespannt auf den nächsten Fall mit Franz Holzhammer und den Bewohnern des Alpen-Idylls. Fazit: Ein Alpenkrimi der besonders durch seine schrulligen und gerade deswegen liebenswerten Charaktere überzeugen konnte. Die Liebe der Autorin zu den Bergen merkt man diesem Buch an und ich hatte viel Spaß dabei, die Ermittler beim Lösen dieses Falles zu begleiten.

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Franz Holzhammer ermittelt!
von Christina Rolle am 05.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

„Spannend, urig, witzig.“ (leser-welt.de) Inhalt: Mitten in der Alpenidylle des Berchtesgadener Landes passiert ein schrecklicher Unfall: Ein junger Gleitschirmflieger stürzt vom Himmel und ist sofort tot. Die Polizei glaubt dabei an einen Unfall, Hauptwachmeister Franz Holzhammer hat aber ein schlechtes Gefühl bei der ganzen Angelegenheit und beginnt deshalb mit den Ermittlungen.... „Spannend, urig, witzig.“ (leser-welt.de) Inhalt: Mitten in der Alpenidylle des Berchtesgadener Landes passiert ein schrecklicher Unfall: Ein junger Gleitschirmflieger stürzt vom Himmel und ist sofort tot. Die Polizei glaubt dabei an einen Unfall, Hauptwachmeister Franz Holzhammer hat aber ein schlechtes Gefühl bei der ganzen Angelegenheit und beginnt deshalb mit den Ermittlungen. Kurze Zeit später kommt auch noch eine Patientin der örtlichen Reha-Klinik ums Leben. Die Ärztin dieser Patientin glaubt bei diesem Fall aber nicht an einen natürlichen Tod. Zusammen mit Holzhammer begibt sie sich deshalb auf die Suche nach dem Mörder… Autorin: Franziska Gers wurde in Hamburg geboren. Mit dem Schreiben begann sie schon in ihrer Kindheit. Nach ihrem Schulabschluss arbeitete sie als Bankkauffrau und später als Schiffsmaklerin. Nebenbei verfasste sie einige journalistische Berichte und Romane. Im neuen Jahrtausend zog sie der Liebe wegen ins Berchtesgadener Land/Bayern. Dort entdeckte sie ihre Liebe zu den Bergen. „Die Holzhammer Methode“ ist Franziska Gers erster Roman der Reihe um den Hauptwachtmeister Franz Holzhammer. Meine Meinung: Für mich ist „Die Holzhammer Methode“ der erste Krimi, den ich bisher gelesen habe und muss sagen, dass ich mich mit diesem Literaturgenre wirklich anfreunden kann – obwohl ich das nie gedacht hätte. Das Cover des Romans zeigt ein Murmeltier, welches auf einem Teller steht, der wiederum auf einer weiß-blauen Tischdecke sitzt. Die Tischdecke ist eine Anspielung auf den Handlungsort, der nämlich in Bayern liegt und da sind die Landesfarben weiß und blau. Schon von Beginn ist „Die Holzhammer Methode“ spannend und man möchte unbedingt weiterlesen. Das liegt daran, dass sich die Ereignisse überschlagen und alles recht schnell vorangeht. Zum einen finde ich das gut das die Lektüre zum Pagetuner wird, zum anderen aber auch ein wenig schade, denn dadurch kann sich die Geschichte nicht richtig entfalten. Der Schreibstil von Frederika Gers ist flüssig und sehr ironisch. Hauptperson des Romans ist Hauptwachmeister Franz Holzhammer, der im Berchtesgadener Land zuhause ist. Er ist meiner Meinung nach ein sehr glaubwürdiger und authentischer Protagonist, der nicht nur redet, sondern die Dinge selbst in die Hand nimmt und sich dabei auch anderen Leuten wiedersetzt. Genau diese Eigenschaft macht ihn sympathisch. Besonders gut an dem Buch gefiel mir, dass man einiges über die Bewohner des Berchtesgadener Landes und deren Leben erfährt. Empfehlen würde ich „Die Holzhammer Methode“ Lesern ab 15 Jahre und älter. Insgesamt kann ich sagen, dass „Die Holzhammer Methode“ ein unterhaltsames, aber kurzweiliges (nur circa 272 Seiten) Buch ist, dass ich euch nur empfehlen kann. Ich vergebe an den Roman 4,5 von 5 möglichen Monden.

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Alpen-Krimi
von vielleser18 aus Hessen am 16.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Franz Holzhammer ist Polizist in Berchtesgaden. Normalerweise geht alles seinen ruhigen Gang, doch dann stürzt erst ein erfahrener Fallschirmspringer zu Tode, dessen Tod würde er gerne weiter untersuchen lassen, aber sein strafversetzter Vorgesetzter Dr. Fischer möchte keine Steuergelder verschwenden. Als es zu einem weiteren ungewöhnlichen Todesfall kommt, hat Holzhammer... Franz Holzhammer ist Polizist in Berchtesgaden. Normalerweise geht alles seinen ruhigen Gang, doch dann stürzt erst ein erfahrener Fallschirmspringer zu Tode, dessen Tod würde er gerne weiter untersuchen lassen, aber sein strafversetzter Vorgesetzter Dr. Fischer möchte keine Steuergelder verschwenden. Als es zu einem weiteren ungewöhnlichen Todesfall kommt, hat Holzhammer keine Ruhe mehr und ermittelt auf eigene Faust. Frederike Gers gelingt mit diesem Buch einen Krimi, der Leser ist dem Ermittler immer einen Schritt voraus, denn es werden mehrere Handlungsstränge aufgebaut. Kultig fand ich die Person des Kommissars Franz Holzhammers. Durch die anschauliche Ortsbeschreibungen, hat man direkt Lust, den Roman nicht auf dem Sofa weiterzulesen, sondern im Schatten der Berchtesgadener Alpen.

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Holzhammers erster Fall
von Sabine Stauffer am 13.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hauptwachtmeister Franz Holzhammer ist ein waschechter Berchtesgadener samt stolzen Bierbauch der das Leben gerne gemütlich nimmt. Doch hinter seiner zur Schau getragenen Naivität steckt ein ganz gerissener Polizist. Als plötzlich und scheinbar ohne ersichtlichen Grund ein Gleitschirmpilot ungebremst vom Himmel fällt, kommt ihn das gleich seltsam vor und er... Hauptwachtmeister Franz Holzhammer ist ein waschechter Berchtesgadener samt stolzen Bierbauch der das Leben gerne gemütlich nimmt. Doch hinter seiner zur Schau getragenen Naivität steckt ein ganz gerissener Polizist. Als plötzlich und scheinbar ohne ersichtlichen Grund ein Gleitschirmpilot ungebremst vom Himmel fällt, kommt ihn das gleich seltsam vor und er beginnt zu recherchieren. Und als kurz darauf auch noch eine Patientin der örtlichen Reha-Klinik mausetot aufgefunden wird, verstärkt sich Holzhammers ungutes Gefühl immer mehr. Doch nicht nur Holzhammer ermittelt auf seine ganz spezielle Art - auch die zugereiste und frisch verlassene Ärztin Christine schlittert unverhofft immer weiter in den Fall hinein und entdeckt ihr ermittlerisches Talent. Weitere skurile und liebenswerte Personen runden diesen Alpenkrimi perfekt ab und garantieren ein kriminalistisch lustiges Lesevergnügen, sowohl bayrisch als auch exotisch mit Buddhismus angehaucht. Bei der Autorin Fredrika Gers, ehemals selbst ein zugereistes Nordlicht, spürt man immer wieder ihre Liebe zu der Bergwelt und auch die Einheimischen werden liebevoll aber stets mit einer Prise schmunzelnder Ironie äusserst treffend beschrieben. Auch das Cover finde ich bestens gelungen und perfekt auf den Inhalt bezogen, genauso wie das Murmeltier welches jedes neue Kapitel beginnt.

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Gestatten : Holzhammer
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 07.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hut ab, als Norddeutsche einen bayrischen Mundart- Krimi zu schreiben, zollt mir Respekt ab. Dabei hat ihr „Holzhammer“ und seine Gefolgschaft, durchaus die Möglichkeit, Kult-Status zu erreichen. Gefallen hat mir neben der sehr idyllischen und mit vielen Augenzwinkern versehenen Beschreibung der wunderschönen Bergwelt und ihrer Bewohner auch... Hut ab, als Norddeutsche einen bayrischen Mundart- Krimi zu schreiben, zollt mir Respekt ab. Dabei hat ihr „Holzhammer“ und seine Gefolgschaft, durchaus die Möglichkeit, Kult-Status zu erreichen. Gefallen hat mir neben der sehr idyllischen und mit vielen Augenzwinkern versehenen Beschreibung der wunderschönen Bergwelt und ihrer Bewohner auch ihre Detailtreue. Ich habe mich sofort in allen Örtlichkeiten zurechtgefunden bzw. wiedererkannt. Die Beschreibung des Königssees sowie der dortigen Touristenfallen und die Entdeckung des wirklich riesigen Drogeriemarktes in Berchtesgaden hatten schon heftigen Schmunzelcharakter. Wirklich gruselig fand ich nur den Inhaltsstoff von „Resis gesundem Brotaufstrich“ erst hielt ich es nur für eine Art schriftstellerische Freiheit, weit gefehlt Mankeifett gibt es tatsächlich. Ein rundum gelungenes Debüt, eine ausgefeilte nicht unspannende Story, sympathische Hauptakteure, gute Recherche und ein flotter Schreibstil runden das Ganze ab. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und einem neuerlichen Fall bin ich nicht abgeneigt.

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Holzhammer - ein neuer bayrischer Ermittler
von Bücherwurm78 am 02.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Holzhammer-Methode ist wohl der Auftakt zu einer neuen Alpenkrimi-Reihe in der Berchtesgadener Region. Im Mittelpunkt steht Hauptwachtmeister Franz Holzhammer der symphatisch als Mann von Nebenan bei mir als Leser ankommt. Die Story hat mir gut gefallen. Das Buch liest sich flüssig und schnell und ohne fade Stellen. Mir... Die Holzhammer-Methode ist wohl der Auftakt zu einer neuen Alpenkrimi-Reihe in der Berchtesgadener Region. Im Mittelpunkt steht Hauptwachtmeister Franz Holzhammer der symphatisch als Mann von Nebenan bei mir als Leser ankommt. Die Story hat mir gut gefallen. Das Buch liest sich flüssig und schnell und ohne fade Stellen. Mir hat es gefallen wie die Orte in den Berchtesgadener Alpen beschrieben sind und auch die Leute und deren Eigenheiten fand ich gut beschrieben. Das Cover des Buches gefällt mir auch sehr gut und genau passend zur Story. Freue mich auf jeden Fall über einen Nachfolger um Franz Holzhammer und bin der Meinung, dass Fredrika Gers mit diesem Buch ein guter Start zu einer neuen Krimi-Reihe gelungen ist.

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Nette Lektüre für Zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Regensburg am 26.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich bin definitiv ein Fan von Regionalkrimis und vor allem, wenn sie in Bayern spielen. Da ich selbst aus Bayern komme, finde ich es immer spannend die Schauplätze teilweise zu kennen und manchmal erkenne ich so auch in den Charakteren den ein oder anderen Nachbarn oder Bekannten. Deshalb... Ich bin definitiv ein Fan von Regionalkrimis und vor allem, wenn sie in Bayern spielen. Da ich selbst aus Bayern komme, finde ich es immer spannend die Schauplätze teilweise zu kennen und manchmal erkenne ich so auch in den Charakteren den ein oder anderen Nachbarn oder Bekannten. Deshalb war klar, dass auch das Buch von Frau Gers nicht an mir vorbei geht. Überrascht war ich allerdings, dass die Autorin dieses Mal gar keine gebürtige Bayerin ist. Ein bayerischer Regionalkrimi geschrieben von einem Preißen? Aber ich muss sagen auf eine bestimmte Art und Weise funktioniert das tatsächlich. Trotzdem hat man leider gemerkt, dass das Buch nicht so autentisch war, wie es bei anderen Autoren der Fall ist. Diese Feinheit fällt wahrscheinlich auch nur Lesern auf, die selbst in Bayern zu Hause sind. Gut gefallen haben mir die präzisen Beschreibungen der Landschaft und Umgebung und auch die genaue Beschäftigung mit den Protagonisten und der Polzeiarbeit. Leider war die Idee mit den Giftmorden nicht sonderlich spektakulär und was ich besonders schade fand, war die Tatsache, dass der Mörder relativ schnell zu erahnen war. Wenigstens eine falsche Fährte oder eine weitere Option, was den Täter angeht, wäre schön gewesen. Alles in Allem aber dennoch eine flüssige, leicht zu lesende Lektüre, die gelesen werden kann, aber nicht muss.

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Ok aber nicht überragend
von einer Kundin/einem Kunden am 27.05.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Büchermarkt ist ja mittlerweile überfüllt von regionalen Krimis, speziell Alpen-Krimis. Fredrika Gers konnte dabei meines Erachtens allerdings nicht mit der Konkurrenz mithalten und ich kann mir nicht vorstellen, dass noch viele Holzhammer Krimis folgen werden. Der Schreibstil ist zu einfach gehalten, die Charaktere zu klischeehaft, die Handlung zu oberflächlich.... Der Büchermarkt ist ja mittlerweile überfüllt von regionalen Krimis, speziell Alpen-Krimis. Fredrika Gers konnte dabei meines Erachtens allerdings nicht mit der Konkurrenz mithalten und ich kann mir nicht vorstellen, dass noch viele Holzhammer Krimis folgen werden. Der Schreibstil ist zu einfach gehalten, die Charaktere zu klischeehaft, die Handlung zu oberflächlich. Mit seinen nur 270 Seiten liest sich der Krimi schnell, aber es kommt nicht wirklich Spannung auf und ab Seite 200 weiß man auch schon sicher wer der Mörder ist, viel Auswahl an Möglichkeiten gab es aber auch vorher nicht. Man hat das Gefühl Gers will in ihrer Geschichte möglichst viele Fakten über die Berchtesgadener Landschaft und ihre Leute unterbringen. Dinge, die sie als Zugezogene wahrscheinlich selbst alle erst gehört und kennengelernt hat. Doch all diese Fakten werden einfach ohne hroßen Zusammenhang aufgeführt und die Personen werden so oberflächlich oder mit falschem Schwerpunkt auf den Inhalt vorgestellt. Der Roman an sich wird nie wirklich tiefgründig und ist daher eher enttäuschend.

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