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Die Honigtöchter

Roman

(5)
Die geheime Sprache der Bienen erzählt von Liebe und der Vergangenheit einer Insel ...
Kurz nach Sonnenaufgang verlässt Angelica Senes eine Landstrasse in Südfrankreich und folgt einem von Rosmarin und Lavendelbüschen gesäumten Weg. Sie sucht den Bienenstock auf, den man ihr anvertraut hat. Sie ist reisende Imkerin, und sie liebt ihre Freiheit. Auch wenn sie dabei das türkisblaue Meer ihrer Heimat Sardinien vermisst. Erst als ihre Patentante stirbt und ihr ein Cottage hinterlässt, kehrt Angelica zurück. Doch dort muss sie sich dem stellen, was sie einst zurückliess: ihrer Familie, den Geheimnissen der Insel – und Nicola, dem Mann, an den sie schon als Kind ihr Herz verlor ...
Rezension
"Zauberhaft. Cristina Caboni lebt auf Sardinien und züchtet Bienen. Darüber hat sie nun einen gefühlvollen Roman verfasst." FÜR SIE Spezial "Ferien"
Portrait
Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, wo sie Bienen und Rosen züchtet. Ihr Debütroman "Die Rosenfrauen" verzauberte Leser weltweit und stand in Deutschland wochenlang weit oben auf der Bestsellerliste. Ihr zweiter Roman "Die Honigtöchter" spielt auf ihrer Heimatinsel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 20.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0277-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 185/125/35 mm
Gewicht 366
Originaltitel La custode del miele e delle api
Verkaufsrang 11.197
Buch (Klappenbroschur)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Absolute Leseempfehlung
von Zwerghuhn aus Poing am 20.09.2016

Angelica Senes geht ihre Freiheit über alles. Sie fährt mit ihrem Campingbus durch Europa und macht dort Station, wo ihr Wissen als Imkerin gebraucht wird. Doch ein Anruf ihrer Mutter ändert alles schlagartig. Sie hat auf Sardinien das Anwesen ihrer Patentante Jaja geerbt. Jaja hat bei Angelica als Kind... Angelica Senes geht ihre Freiheit über alles. Sie fährt mit ihrem Campingbus durch Europa und macht dort Station, wo ihr Wissen als Imkerin gebraucht wird. Doch ein Anruf ihrer Mutter ändert alles schlagartig. Sie hat auf Sardinien das Anwesen ihrer Patentante Jaja geerbt. Jaja hat bei Angelica als Kind schon das Interesse für Honigbienen geweckt. Angelica macht sich sofort auf den Weg nach Abbadulce und ist völlig überwältigt von ihren Erinnerungen an dieses kleine Paradies. Dort angekommen, muss sie ziemlich schnell feststellen, dass auch andere an ihrem Erbe interessiert sind und versuchen ihr, das Leben schwer zu machen. Und dann ist da auch noch Nicola, ihre Jugendliebe, den sie nach über zehn Jahren wiedertrifft. Ihr sonst so beschauliches Leben gerät in heftige Turbulenzen... "Die Honigtöchter" ist mal wieder so ein Buch, das mich total fasziniert hat. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Warum ist das so? Cristina Caboni hat nicht nur eine stimmige Geschichte geschrieben, die über genau die richtige Mischung aus Spannung, Herzschmerz und Lebensweisheiten verfügt. Nein, sie hat auch ganz tolle und informative Einblicke in die Welt der Imkerei gegeben, die sie perfekt in die Handlung einfließen ließ. Klasse. Dabei wird zu Beginn jeden Kapitels eine Honigsorte beschrieben, was mir sehr gut gefallen hat, denn viele davon kannte ich gar nicht. Am Ende des Buches gibt es ein kleines Honigtagebuch, in dem nochmal alle Honigarten beschrieben sowie spezielle Verwendungstipps gegeben werden. Cristina Caboni zeigt mit Angelicas Kampf gegen Bauspekulanten ganz deutlich, wie wichtig es ist auf unsere Umwelt zu achten, denn wir haben nur diese. Da ist auf der einen Seite die Idylle und Unversehrtheit der Natur und der Bienen, auf der anderen skrupellose Geschäfte. Das regt schon zum Nachdenken an. Das alles verpackt die Autorin in einen absolut gelungenen und unterhaltsamen Roman, der locker und fluffig zu lesen ist. Für mich ist "Die Honigtöchter" eine absolute Leseempfehlung.

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So ein schönes Buch...
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.10.2016

Dieses Buch habe ich im Urlaub gelesen und weil ich es so schön fand, habe ich es gleich mehrfach bestellt und weiter verschenkt.

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Eine echte Entdeckung
von Tausendbücher aus Baden-Württemberg am 04.09.2016

Mehr oder weniger "im Vorbeigehen" gekauft, hat mich dieses Buch beim Lesen in seinen Bann gezogen, (ähnlich wie zuletzt "An den Finder", von einer anderen Autorin, beide Bücher sind etwas Besonderes!). Die Geschichte ist nicht-alltäglich, auch wenn man bei der Liebesgeschichte durchaus erahnen kann, wie sie ausgeht. Mit gefielen... Mehr oder weniger "im Vorbeigehen" gekauft, hat mich dieses Buch beim Lesen in seinen Bann gezogen, (ähnlich wie zuletzt "An den Finder", von einer anderen Autorin, beide Bücher sind etwas Besonderes!). Die Geschichte ist nicht-alltäglich, auch wenn man bei der Liebesgeschichte durchaus erahnen kann, wie sie ausgeht. Mit gefielen die Wendungen in der Story und dass die meisten Personen vielschichtiger sind als sonst oft in Romanen. Wunderbar: die Beschreibung diverser Honigsorten zu Beginn der einzelnen Kapitel und alles, was man beim Lesen über Bienen erfährt. Ich sehe Honig jetzt mit ganz anderen Augen und freue mich aufs Ausprobieren!

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Tolles Buch zum entspannen
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldsolms am 04.08.2016

Rezension die Honigtöchter Infos zum Buch: Das Buch die Honigtöchter ist am 20.06.2016 unter dem Blanvalet Verlag erschienen. Der Einband ist eine Klappenbroschur. Die Seitenzahl beträgt 416 Seiten. Geschrieben wurde das Buch von Cristina Caboni. Der Originaltitel lauter ?La custode del miele e delle api. Die ISBN ist: 978-3-7341-0277-6. Erwartungen: Ich glaube dieses Buch beinhaltet eine Geschichte... Rezension die Honigtöchter Infos zum Buch: Das Buch die Honigtöchter ist am 20.06.2016 unter dem Blanvalet Verlag erschienen. Der Einband ist eine Klappenbroschur. Die Seitenzahl beträgt 416 Seiten. Geschrieben wurde das Buch von Cristina Caboni. Der Originaltitel lauter ?La custode del miele e delle api. Die ISBN ist: 978-3-7341-0277-6. Erwartungen: Ich glaube dieses Buch beinhaltet eine Geschichte mit sehr vielen Hochs und Tiefs. Ich glaube dass die Hauptcharakterin ihren Kindheitsfreund zufällig trifft und dieser sie dann unterstützt. Außerdem glaube ich dass in der Geschichte ein großes Familiendrama vorkommt. Cover: Die Hintergrundfarbe des Covers ist weiß mit etwas Hellblau. Auf dem Cover ist ein Honigglas abgebildet, mit kräftig gelb leuchtendem Honig im Inneren. Um den Rand des Honigglases ist ein lianes Band zu einer Schlaufe gebunden. Ein alt aussehender Löffel aus Metall liegt vor dem Honigglas. Auf der Spitze des Löffels liegt eine weiße Blume, die auch noch an weiteren stellen des Covers abgebildet sind. Rechts vom Honigglas liegen drei Zitronen. Rechts oben im Eck des Covers befindet sich in Lilanen Großbuchstaben der Name der Autorin. Darunter steht versetzt der Titel des Buches. Dieser ist in gelben Großbuchstaben geschrieben. Links unten im Eck steht der Name des Verlags in schwarzer Schrift. Inhalt: Angelica Senes ist eine junge Erwachsene die als Wanderimkerin arbeitet. Zusammen mit ihrem Hund und ihrer Katze bereist sie in einem Campingbus die Welt und kümmert sich um Bienenstöcke. Als sie dann einen seltsamen Anruf von ihrer Mutter bekommt fährt sie nach Hause um herauszufinden was los ist. Zu Hause in Rom erfährt sie das ihre Mutter sie die ganze Zeit belogen hat und das ihre geliebte Jaja (Margherita//Patentante), die ihr alles über die Bienen beigebracht hat, erst vor kurzem verstorben ist und nicht wie sie glaubt schon vor vielen Jahren. Jaja hat sie zur Alleinerbin ernannt, allerdings wollen andere Verwandte ihr das Erbe streitig machen. Sie ist kurz davor aufzugeben als ihr Kindheitsfreund auftaucht und ihr zur Seite steht. Schreibstil: Das Buch wird aus der Sicht eines Erzählers geschrieben. Es wechselt zwischen einzelnen Charakteren. Das Buch steht in der der Vergangenheitsvorm. Charaktere: Angelica Senes: Angelica liebt die Bienn und die Freiheit, die sie als Wanderimkerin hat. Sie ist in Sardinien, genauer in Abbadulche, geboren. Ihr Vater starb früh. Er ist auf dem Meer umgekommen. Als Kind war sie oft tagelang alleine, da ihre Mutter sehr oft wegen der Arbeit weg musste. Später, als dann ihre Mutter wieder geheiratet hatte, sind sie nach Rom gezogen. In Rom wurde Angelica verwöhnt. Sie hatte alles was man sich nur wünschen kannte und dennoch hatte sie großes heimwe nach ihrem Geburtsort. Auch zu ihrem Kindheitsfreund, der ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte, verliert sie jeglichen Kontakt. Zu ihrer Mutter ist das Verhältnis eher schwierig. Maria Florinas Maria hat ihren Mann verloren und ist von der Trauer geprägt. Sie hatte es als alleinerziehende Mutter sehr schwirig. Trotz dass sie ihre Tochter sehr liebte konnte sie es ihr nicht zeigen. Später hat sie dann nochmal geheiratet und ist dann nach Rom gezogen. Meinung: Das Buch die Honigtöchter ist eins sehr tolles Buch zum entspannen. Schon das Cover hat eine ruhige Atmosphäre und ist sehr ansprechend. Die einzelnen Kapitel sind kurz gehalten was ich persönlich gut finde. Am Anfang jedes Kapitel wird eine Honigsorte in kurzen Worten beschrieben. Diese Informationen über den Honig sind sehr interessant. In die Geschichte selbst kann man sich sehr gut hinein versetzen. Die Umgebung wird sehr toll beschrieben und man kann sich sehr gut in die wundervollen Landschaften versetzen. Die Geschichte ist spannend und die realitätsnah. Auch die Charaktere sind sehr toll beschrieben. Fazit: Alles im allem ist dies eine sehr tolle, spannende und realitätsnahe Geschichte. Man fühlt sich den Charakteren verbunden und erlebt ihr Leben mit. Ein positiver Nebeneffekt ist noch das Man etwas über die verschiedenen Honigsorten lernt. Insgesamt gebe ich dem Buch 9 von 10 Bienen

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Sommerliche Urlaubslektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2016

Inhalt Angelica ist Imkerin und reist mit ihrem Campingbus, ihrem Hund Lorenzo und ihrer Katze Pepita durch Südfrankreich, dorthin wo sie gerufen wird, um Bienenvölkern und ihren Imkern zu helfen. Die Nachricht einer überraschenden Erbschaft in ihrer Heimat Sardinien, lässt sie an den Ort ihrer Kindheit zurückkehren. Dort erwarten sie... Inhalt Angelica ist Imkerin und reist mit ihrem Campingbus, ihrem Hund Lorenzo und ihrer Katze Pepita durch Südfrankreich, dorthin wo sie gerufen wird, um Bienenvölkern und ihren Imkern zu helfen. Die Nachricht einer überraschenden Erbschaft in ihrer Heimat Sardinien, lässt sie an den Ort ihrer Kindheit zurückkehren. Dort erwarten sie nicht nur die Bienen ihrer verstorbenen Patentante, sondern auch die Vergangenheit holt sie wieder ein. Meine Eindrücke In diesem Buch spielen die Bienen und der Honig eine große Rolle. Zu Beginn jedes Kapitels wird eine Honigsorte vorgestellt, wie sie schmeckt, welche Farbe sie hat, wie sie kristallisiert und welche Wirkung ihr zugeschrieben werden. Angelica ist eine Honigtochter. D.h. dass sie eine besondere Verbindung zu Bienen hat. Sie spürt wie es ihnen geht und was ihnen fehlt. Wenn sie ihre Arme ausbreitet und für sie singt, fühlt sie sich eins mit ihnen und kommt zur Ruhe. In einer Zeit, in der es hektisch zugeht und der Profit im Vordergrund steht, ist sie eins mit der Natur, hat gelernt zu lauschen und zu schauen. Dadurch nimmt sie vieles wahr, was anderen verborgen bleibt. Dieser Bereich der Geschichte hat mir besonders gut gefallen, denn Angelicas besondere Verbindung zu den Bienen und der Natur ist deutlich spürbar. Der Umgang mit Menschen fällt ihr nicht so leicht. Sie verschließt ihre Gefühle nach etlichen Enttäuschungen tief in sich und muss erst wieder lernen zu vertrauen, sich zu öffnen und Liebe zuzulassen. Die Stärken des Buches liegen für mich eindeutig in der Beschreibung von Angelicas besonderer Beziehung zu den Bienen und in den Schilderungen Sardiniens. Man merkt, dass dies zwei Themen sind, die der Autorin am Herzen liegen. Kein Wunder, denn sie lebt auf Sardinien und züchtet dort Bienen und Rosen. Leider konnte mich die Geschichte in anderen Bereichen nicht überzeugen. Die Autorin hat viele interessante Ideen, die sie z.T. in Nebenhandlungen einfließen lässt. Leider gibt sie kaum einer davon den Raum, der nötig wäre um mehr mitfühlen zu können. Das Buch wird zwar durch die Vielseitigkeit kurzweilig, schafft es aber nicht mich zum Mitfiebern zu bringen, wodurch sich die Lektüre in die Länge zog. Der Einstieg ist mir noch leicht gefallen, doch durch die fehlende Tiefe kam trotz der teilweise berührenden Themen keine Leselust bei mir auf. Die Themen der Handlung variieren von schwieriger Mutter-Tochter-Beziehung, Umweltschutz, Profitgier bis hin zu Freundschaft und Liebe. Ein bunter Strauß, der für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Das Buch ist sicher gut als sommerliche Urlaubslektüre geeignet. 3,5 Sterne auf 4 Sterne aufgerundet :-)

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Eintauchen in eine wundervolle Erzählung über Bienen und Sardinien
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 14.09.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Klappentext: Kurz nach Sonnenaufgang verlässt Angelica Senes eine Landstrasse in Südfrankreich und folgt einem von Rosmarin und Lavendelbüschen gesäumten Weg. Sie sucht den Bienenstock auf, den man ihr anvertraut hat. Sie ist reisende Imkerin, und sie liebt ihre Freiheit. Auch wenn sie dabei das türkisblaue Meer ihrer Heimat Sardinien vermisst.... Klappentext: Kurz nach Sonnenaufgang verlässt Angelica Senes eine Landstrasse in Südfrankreich und folgt einem von Rosmarin und Lavendelbüschen gesäumten Weg. Sie sucht den Bienenstock auf, den man ihr anvertraut hat. Sie ist reisende Imkerin, und sie liebt ihre Freiheit. Auch wenn sie dabei das türkisblaue Meer ihrer Heimat Sardinien vermisst. Erst als ihre Patentante stirbt und ihr ein Cottage hinterlässt, kehrt Angelica zurück. Doch dort muss sie sich dem stellen, was sie einst zurückließ: ihrer Familie, den Geheimnissen der Insel – und Nicola, dem Mann, an den sie schon als Kind ihr Herz verlor ... Bereits seit längerem denkt die Wanderimkerin Angelica daran sesshaft zu werden. Doch sie liebt nach wie vor ihre Unabhängigkeit. Ein komischer Anruf ihrer Mutter Maria lässt sie jedoch nach Hause nach Italien fahren. Angelica erfährt, dass ihr Jaja das Haus auf Sardinien vererbt hat - und dass ihre geliebte Jaja erst kürzlich gestorben ist; nicht vor etlichen Jahren, wie ihre Mutter es ihr erzählte... Angelica reist weiter nach Sardinien in ihr Heimatort Abbadulche. Einige Verwandte sind ihr das Erbe neidisch und drangsalieren sie. Nun muss sie sich nicht nur mit den Lügen ihrer Mutter und ihrer Entscheidung, ob sie das Erbe von Jaja behalten möchte, herumschlagen, sondern auch mit ihrer Jugendliebe Nicola und seinem Bruder, der offensichtlich ein grosses Ferienresort auf ihrem Grundstück bauen will. Schon auf der ersten Seite war ich gefesselt von dieser facettenreichen Geschichte über Bienen, schwierigen Verwandschaftsbeziehungen, Traditionen und die Liebe zur Natur. Christina Caboni ist selbst Imkerin, was ihr in "Die Honigtöchter" sicherlich zugute kommt. Dennoch bin ich mir sicher, dass kein anderer Imker so wundervolle, mit viel Herzblut geschriebene Geschichten erzählen kann. Düfte, Farben und Pflanzen werden mit allen Sinnen beschrieben, wie schon bei ihrem ersten Buch "Die Rosenfrauen". Obwohl Angelica kein einfacher Charakter ist, veranschaulicht und vergleicht die Autorin die Gefühle und Gedanken ihrer Protagonistin gekonnt. Die immer abwesende Mutter, die Liebe zu Nicola, das Getrenntwerden von Jaja, wie Jaja Angelica alles über Bienen beibrachte. Doch auch die Ängste, Sorgen und Beweggründe des Handelns der anderen Figuren werden glaubhaft erzählt. Sehr schön auch wie Angelica der kleinen Anna die Welt der Bienen näher bringt. Sehr gelungen finde ich die Kapitelüberschrift, die jeweils eine Honigsorte vorstellt und kurz illustriert. Ich liebe Honig und habe schon viel Sorten probiert, aber bei dieser Aufzählung seltener Honigsorten kam selbst ich nicht aus dem Staunen heraus. Am Ende des Buches sind die Beschreibungen samt Verwendungszwecken nochmals als "Honigtagebuch" notiert. "Jaja hat mir nicht nur das Haus, sondern eine ganze Welt vererbt." In diese Welt bin ich beim Lesen eingetaucht und ich schwelge noch immer an die Erinnerung an diese bildhafte Erzählung, die dem Leser ans Herz legt, wie wichtig eine intakte Natur ist. Fazit: Fabelhafter Roman einer hervorragenden Erzählerin, die uns mitnimmt nach Sardinien und in die wundervolle Welt der Bienen. 5 Punkte.

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Honigtöchter
von einer Kundin/einem Kunden aus Binningen am 30.08.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Typische Ferienlektüre. Sehr leichte Kost mit vielen Wiederholungen, aber trotzdem will man von Anfang an wissen, wie die Geschichte endet. Und die Honigbeschreibungen sind sehr lehrreich.

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