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Die Känguru Chroniken

Ansichten eines vorlauten Beuteltiers

(51)
»Ich bin ein Känguru - und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.« Mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch wird der Alltag eines ungewöhnlichen Duos beleuchtet. Völlig absurd und ein grosser Lesespass.
Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!
Marc-Uwe Kling und seine Radio-Kolumne »Neues vom Känguru« ist in der Kategorie »Beste Comedy« mit dem Deutschen Radiopreis 2010 ausgezeichnet worden. Mehr Informationen zu Preis und Preisträgern finden Sie hier.
Portrait
Marc-Uwe Kling singt Lieder und erzählt Geschichten. Sein Geschäftsmodell ist es, kapitalismuskritische Bücher zu schreiben, die sich total gut verkaufen. Seine Känguru-Geschichten wurden 2010 mit dem Deutschen Radiopreis und 2013 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 11.03.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37257-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/121/24 mm
Gewicht 259
Auflage 30. Auflage
Verkaufsrang 29.396
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
27
13
6
3
2

Wunderbar lustiges Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2011

Das Buch wurde mir von meinem Freund empfohlen und nach leichter skepsis, ob das Buch wirklich so gut und lustig ist wie er sagte, fing ich an zu lesen. Es war schwierig voran zu kommen, da ich immer wieder anfangen musste laut los zulachen. Wer ein Buch möchte, bei dem man... Das Buch wurde mir von meinem Freund empfohlen und nach leichter skepsis, ob das Buch wirklich so gut und lustig ist wie er sagte, fing ich an zu lesen. Es war schwierig voran zu kommen, da ich immer wieder anfangen musste laut los zulachen. Wer ein Buch möchte, bei dem man gut und laut lachen kann und der gerne kurze Geschichten liest, ist bei diesem Buch auf jedenfall richtig. Ich kann es jedem nur empfehlen.

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2 0
Mittendrin statt nur dabei
von hrafnaklukka aus Rüthen am 23.03.2009

Alles beginnt damit, das ein Känguru in die Wohnung gegenüber zieht. Nachdem es aber sowieso die meiste Zeit bei ihm verbringt und seinen Kühlschrank leer isst (besonders die Schnapspralinen), beschließt das Känguru zu Herrn Kling zu ziehen. Der so ganz nebenbei der Erzähler dieser Geschichten ist. Ob das gut gehen... Alles beginnt damit, das ein Känguru in die Wohnung gegenüber zieht. Nachdem es aber sowieso die meiste Zeit bei ihm verbringt und seinen Kühlschrank leer isst (besonders die Schnapspralinen), beschließt das Känguru zu Herrn Kling zu ziehen. Der so ganz nebenbei der Erzähler dieser Geschichten ist. Ob das gut gehen kann? Und schon sind wir mittendrin in Deutschlands ungewöhnlichster WG. „Die Känguru-Chroniken“ sind, wenn schon nicht ein Buch mit Handlung und Tiefgang, ein amüsanter Zeitvertreib. Es handelt sich hierbei um aneinander aufgereihte Episoden ohne roten Faden. Im Prinzip genau das was der Titel verspricht – die Chroniken über das Leben mit einem Känguru. Die Form des Buches hat mich ein wenig an Tagebuch-Eintragungen erinnert, es ist in Ich-Form verfasst und die Kapitel sind meistens kurz und knapp gehalten, ohne große Nebenhandlung. Es lässt sich locker an einem Nachmittag in einem Rutsch durchlesen. So erfahren wir unter anderem etwas über die freie Wahl der Tütensuppen, die Vermarktung von Klingeltönen, was passiert wenn man „amazon“ rückwärts liest und wie man es schafft, in 3 Tagen von Berlin-Schönefeld bis Berlin-Tegel zu fliegen. Auch Ausschnitte aus dem Buch des Kängurus „Opportunismus-Repression“ und „das Gespenst des Kommunismus“ dürfen hier bei nicht fehlen. Auf jeden Fall muß man bei der Lektüre eins machen – aufhören zu fragen, wer oder was ist das Känguru, sondern es nehmen wie es ist – genau wie man das Buch nehmen sollte. Dann steht dem Lesevergnügen eigentlich nichts mehr im Wege. Die fehlende Handlung macht der Autor durch kreative Geschichten und Wortschöpfungen wieder wett - wie z.b. die „Jüdisch-Bolschewistische Weltverschwörung für eine gerechte Weltordnung , für Brot für alle und für die Ächtung von sogenannten Musikfernsehen e.V.“ Die Geschichten über und mit dem kommunistischen Känguru sind witzig, skurill und amüsant. Manchmal allerdings auch etwas zu bizarr bzw. auch zu brutal, so ist z.B. eine Szene, in der ein Hund quer über die Wiese getreten wird vom Autor so beschrieben, als wenn zum normalen Verhalten gehören würde.  Da ist für mich persönlich die Grenze des guten Geschmacks überschritten. Sonst ist das Buch sehr originell und unterhaltsam und sicherlich die passsende Lektüre für zwischendurch. Wenn man keine philosophischen Höhenflüge erwartet, dürfte das Buch genau das richtige sein.  

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2 0
Herzerfrischend witzig
von Mareike aus Völklingen am 27.10.2010

Ein schönes Buch, kurze Geschichten, die man perfekt zwischendurch, zum Beispiel in der S-Bahn lesen kann, es sei denn man es ist einem peinlich in der Öffentlichkeit ab und zu laut loszulachen und komisch angeguckt zu werden. Meistens einfach nur lustig, manchmal auch kritisch und viele interessante Ideen zum... Ein schönes Buch, kurze Geschichten, die man perfekt zwischendurch, zum Beispiel in der S-Bahn lesen kann, es sei denn man es ist einem peinlich in der Öffentlichkeit ab und zu laut loszulachen und komisch angeguckt zu werden. Meistens einfach nur lustig, manchmal auch kritisch und viele interessante Ideen zum nachmachen. Wirklich sehr empfehlenswert.

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1 0
Hohes Niveau in Poetry Slam
von Dominik Forner am 15.05.2009

Entgegen meines ersten Eindrucks, als ich die Leseprobe von Känguru-Chroniken kommentierte, muss ich nun zugeben: Dieses Werk hat was! "Der eine wie der andere schnüffelt noch gerne an der Scheiße seiner Artgenossen. Talkshows." Kling kritisiert in seinen Texten einfach alles. Angefangen bei Talkshows über Lidl/Aldi/IKEA bis hin zur Regierung. Dabei fällt... Entgegen meines ersten Eindrucks, als ich die Leseprobe von Känguru-Chroniken kommentierte, muss ich nun zugeben: Dieses Werk hat was! "Der eine wie der andere schnüffelt noch gerne an der Scheiße seiner Artgenossen. Talkshows." Kling kritisiert in seinen Texten einfach alles. Angefangen bei Talkshows über Lidl/Aldi/IKEA bis hin zur Regierung. Dabei fällt besonders der Witz in seinen Dialogen auf, welche dem Leser sein gehobenes Sprachniveau leicht verständlich rüberkommen lässt. Der Leser wird dazu animiert, sich Gedanken über Klings Kritik zu machen. Sehr überrascht hat mich die Tatsache, dass er mitten im Dialog zwischen verschiedenen Erzählpositionen und Zeiten wechselt. Stilmittel wie diese und die Jugendsprache sprechen auch vor allem Jugendliche an, sich mit der Kritik an dem "Gesellschafts Etwas" und der jetzigen Situation in welcher wir uns befinden, zu beschäftigen. Die Känguru-Chroniken zeichnen durch ein gehobenes Sprachniveau aus, verpackt in derber Jugendsprache. Durch diese Eigenschaft kann das Buch, welches in Dialog-Form geschrieben ist, leicht gelesen werden.

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1 0
Ein Känguru hält uns den Spiegel vor!
von D. Brüngger am 16.04.2009

Das Buch ist fesselnd, amüsant und urkomisch - es bringt einem jedoch auch zum Nachdenken. Kurze witzige Dialoge mit in sich abgeschlossenen Themen in über achtzig kleinen kolumnenähnlichen Passagen - jedes auf durchschnittlich 3 Seiten - mit je einer wichtigen, teilweise versteckten Botschaft. Die direkte, unverblümte und teils derbe,... Das Buch ist fesselnd, amüsant und urkomisch - es bringt einem jedoch auch zum Nachdenken. Kurze witzige Dialoge mit in sich abgeschlossenen Themen in über achtzig kleinen kolumnenähnlichen Passagen - jedes auf durchschnittlich 3 Seiten - mit je einer wichtigen, teilweise versteckten Botschaft. Die direkte, unverblümte und teils derbe, umgangssprachliche Aussprache machen das Buch zu einer kurzweiligen Angelegenheit. Auch für zwischendurch, obwohl es echt schwierig wird, das Lesen zu unterbrechen, wenn man erst mal begonnen hat und das Känguru einem in seinen Bann gerissen hat - mit viel Satire, Humor und Gesellschaftskritik! Vielleicht sollte man öfters das Leben zwischendurch durch Känguru-Augen betrachten!

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1 0
So lebt es sich mit einem kommunistischen Beuteltier
von Chiara aus Kornwestheim am 06.07.2009

Marc-Uwe Kling erzählt unterhaltsame, lustige und oft recht skurrile Anekdoten von seinem ungewöhnlichen Mitbewohner. Eines Tages klingelt es an Marc-Uwe's Tür und vor ihm steht ein Känguru. Was an sich schon absurd genug ist, doch es kommt noch besser, dieses Känguru spricht und bedient sich dank seiner kommunistischen Einstellung gern... Marc-Uwe Kling erzählt unterhaltsame, lustige und oft recht skurrile Anekdoten von seinem ungewöhnlichen Mitbewohner. Eines Tages klingelt es an Marc-Uwe's Tür und vor ihm steht ein Känguru. Was an sich schon absurd genug ist, doch es kommt noch besser, dieses Känguru spricht und bedient sich dank seiner kommunistischen Einstellung gern am Eigentum anderer. Daher verwundert es auch nicht, dass es sich innerhalb kürzester Zeit bei Marc-Uwe einquartiert. Ist schliesslich viel praktischer als sämtlich benötigte Zutaten hin- und herzuschleppen zumal es eh keinen Herd besitzt und die Kochkünste auch zu Wünschen lassen. Die Geschichten sind total verrückt, oft sehr lustig, provokativ und an ein paar Stellen sind sie leider auch ein wenig drüber und überschreiten die Grenzen des guten Geschmackes. Im Großen und ganzen ist es aber ein kurzweiliges amüsantes Lesevergnügen. Durch die sehr kurzen oft in sich abgeschlossen Dialoge eignet sich dieses Buch auch für Gelegenheitsleser oder Lesemuffel. Zumindest konnte ich einen damit locken und das ist doch auch schon ein kleiner Erfolg.

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1 0
Vorlautes Känguru
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 15.04.2009

Der größte Teil der Geschichten ist lustig und verständlich geschrieben. Man kann sich selbst manchmal im Känguru wiedererkennen und denkt über die "Vorschläge" nach. Man überlegt, ob man nich selbst ein vorlautes Känguru werden sollte. Wenn es jedoch dann in den politischen Bereich abrutscht muss man schon ein wenig... Der größte Teil der Geschichten ist lustig und verständlich geschrieben. Man kann sich selbst manchmal im Känguru wiedererkennen und denkt über die "Vorschläge" nach. Man überlegt, ob man nich selbst ein vorlautes Känguru werden sollte. Wenn es jedoch dann in den politischen Bereich abrutscht muss man schon ein wenig überlegen welche Message hinter dieser Geschichte liegt. Dieses Buch ist für all die geschrieben, die sich ein wenig amüsieren möchten und auch über ironie lachen können. Mein Fazit: Ein super Lückenfüller, mit kleinen, spritzigen Geschichten rund um ein Känguru, dass seine Schnauze nur schwer halten kann.

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Das Känguru und der Kleinkünstler
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2015

Was in Marc-Uwes Leben bisher geschah: NICHTS (oder zumindest nicht viel). Er ist Kleinkünstler und plötzlich steht ein Känguru vor seiner Tür, das sich als neuer Nachbar vorstellt und bevor er sich versieht, zieht das Känguru bei ihm ein. Eine WG ist gegründet. Fortan ist für Marc-Uwe nichts mehr, wie es... Was in Marc-Uwes Leben bisher geschah: NICHTS (oder zumindest nicht viel). Er ist Kleinkünstler und plötzlich steht ein Känguru vor seiner Tür, das sich als neuer Nachbar vorstellt und bevor er sich versieht, zieht das Känguru bei ihm ein. Eine WG ist gegründet. Fortan ist für Marc-Uwe nichts mehr, wie es einmal war. Geboren und aufgewachsen im Westen Deutschlands, lebt Marc-Uwe bis zum Einzug des Kängurus allein in seiner Wohnung in Berlin-Kreuzberg. Andere Freunde werden nicht erwähnt, und erst gemeinsam mit dem Känguru lernt er andere Menschen in Berlin kennen. Das Känguru hat nach eigener Aussage im Vietnamkrieg auf Seiten des Vietcong gekämpft und kam nach dem Ende des Krieges mit seiner Mutter als Gastarbeiter in die DDR; es ist hauptberuflich Kommunist und sein Ziel ist es, „die Weltherrschaft an sich zu reißen“. Das Känguru liebt Schnapspralinen, Eierkuchen mit Hackfleisch, Schnitzelbrötchen, Nirvana und Filme mit Terence Hill und Bud Spencer, ist auch belesen, argumentiert radikal und konsequent, benimmt sich andererseits oft kindisch, trotzig und bockig, ist gelegentlich boshaft und hinterhältig. In brenzligen Situationen steht es seinem Mitbewohner allerdings selbstlos bei. Den Pinguin, der in eine gegenüber von Marc-Uwe und dem Känguru gelegene Wohnung einzieht, erklärt es zum Antagonisten. Der Konflikt wird auch in den folgenden Bänden der Chroniken thematisiert. Es, ein arbeitsunwilliges, kommunistisches Känguru, das nach eigenen Angaben im Vietnamkrieg gekämpft hat und er, der Kleinkünstler, Dichter, Sänger. Die Gespräche und Erlebnisse dieses ungleichen Paares sind abgeschlossene, kurze Erzählungen, die aneinander anknüpfenden und aufeinander aufbauenden; sie bilden die Chroniken. Dadurch gelingt es dem Autor in gewisser Weise eine fortlaufende Geschichte zu erzählen. Das Buch kann man einfach nur als schreiend komisch bezeichnen, wobei hier ausnahmsweise dem Hörbuch den Vorzug geben würde. Das Buch greift so ziemlich jedes mehr oder weniger aktuelle Thema auf. Integrationswillige Türken ebenso wie „typische“ Berliner. Die Dialoge sind in alltäglicher Umgangssprache mit Dialektausdrücken, Fremdwörtern und Redensarten sowie Fußnoten des Verfassers oder des Kängurus gehalten; sie sind wortgewaltig und amüsant, feinsinnig überspitzt und sehr direkt. Klare Buchempfehlung.

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Ein kommunistisches Känguru
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 05.11.2015

Die Känguru-Chroniken ist ein unfassbar lustiges Buch. Die Idee eines sprechenden, kommunistischen Kängurus ist einfach super. Die Dialoge und Situationen die der Erzähler Marc-Uwe Kling und das Känguru führen und erleben, sind großartig. Die Reaktionen der Beiden sind immer völlig überspitzt und man kann sich das Geschehen sofort bildlich... Die Känguru-Chroniken ist ein unfassbar lustiges Buch. Die Idee eines sprechenden, kommunistischen Kängurus ist einfach super. Die Dialoge und Situationen die der Erzähler Marc-Uwe Kling und das Känguru führen und erleben, sind großartig. Die Reaktionen der Beiden sind immer völlig überspitzt und man kann sich das Geschehen sofort bildlich vorstellen. Das Känguru will den Kapitalismus abschaffen, verdient sich aber beispielsweise mit selbst aufgenommen Klingeltönen oder einer 0180-er Nummer eine goldene Nase. Die erste Situation als der Erzähler das Känguru kennenlernt ist schon so genial gestaltet, dass ich sofort wusste ich werde das Buch verschlingen. Das Känguru ist gerade gegenüber eingezogen und will Eierkuchen zubereiten und fragt nach Mehl, der weitere Verlauf des Gesprächs ist so untypisch, dass man die beiden Hauptfiguren unbedingt besser kennenlernen will. Marc-Uwe Kling hat sich selbst als einen mäßig erfolgreichen Schriftsteller dargestellt, welcher vor allem wegen seiner Gutmütigkeit des öfteren vom Känguru ausgetrickst und ausgenutzt wird. Aber auch der Erzähler reagiert in bestimmten Situationen total über, was jedes Mal sehr unterhaltsam ist und unterstreicht warum die Beiden so gut zueinander passen. Ich habe das Buch nun schon zum dritten Mal gelesen und musste trotzdem an jeder lustigen Stelle wieder lachen. Der Schreibstil ist wirklich gut, das Buch liest sich wie von selbst. Allerdings denke ich, dass man offen gegenüber makaberen Witzen sein muss. Wenn man dieses Buch mag und gerne mehr vom frechen Känguru und dem "erfolglosen Kleinkünstler" Marc-Uwe Kling lesen will, lohnt es sich auf jeden Fall auch den zweiten und dritten Teil zu lesen.

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Lieblingstier der Gegenwart- Känguru!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2015

Wenn man mal wieder lachen möchte, ich meine so richtig mit Tränen in den Augen, einfach dieses Buch lesen! Wobei mein Tipp wäre, auf jeden fall mal ins Hörbuch reinhören, da kommt einem die Handlung noch realistischer vor. In diesem Sinne wünsche ich gute Unterhaltung.

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"Säufste - stirbste, säufste nicht, stirbste auch, also säufste!"
von Phillip Kohaupt aus Köln am 03.10.2014

Kleinkünstler Mark-Uwe hat eigentlich einen ganz normalen Tag. Er sitzt bis zum späten Nachmittag in seinem Schlafanzug auf der Couch und versucht so wenig produktives wie möglich zu leisten, als es plötzlich an der Tür klingelt. Der neue Nachbar will sich vorstellen. Er kommt aus Australien, hat in Vietnam... Kleinkünstler Mark-Uwe hat eigentlich einen ganz normalen Tag. Er sitzt bis zum späten Nachmittag in seinem Schlafanzug auf der Couch und versucht so wenig produktives wie möglich zu leisten, als es plötzlich an der Tür klingelt. Der neue Nachbar will sich vorstellen. Er kommt aus Australien, hat in Vietnam gekämpft, liebt Schnapspralinen und ist überzeugter Gegner des Kapitalismus...achja und er ist ganz nebenbei ein Känguru. Aus dieser Konstellation ergeben sich die absurdesten Situationen, die man sich nur vorstellen kann. Sei es bei der Einwanderungsbehörde, Anti-Faschismus-Demos oder bei McDonalds, mit dem Känguru an seiner Seite wird jede Alltagssituation zur wahnwitzigen Achterbahnfahrt, die man einfach lieben muss.

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Ein Mann und sein Känguru
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 26.07.2014

Dieses Känguru hätte den Buchpreis der Kategorie "Bester Roman mit sprechendem Tier" mehr als verdient! Wir erfahren, wie man sich am besten gegen das System wehrt, dass man zwar Kommunist sein, aber trotzdem mit Klingeltönen ein Vermögen machen kann, und wie man am besten seinen Nachbarn ausspioniert. Hoffentlich folgen bald neue... Dieses Känguru hätte den Buchpreis der Kategorie "Bester Roman mit sprechendem Tier" mehr als verdient! Wir erfahren, wie man sich am besten gegen das System wehrt, dass man zwar Kommunist sein, aber trotzdem mit Klingeltönen ein Vermögen machen kann, und wie man am besten seinen Nachbarn ausspioniert. Hoffentlich folgen bald neue Bücher aus der Feder des Kängurus, zum Beispiel sein Hauptwerk "Opportunismus und Repression" oder vielleicht auch seine Abenteuer beim Vietcong.

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Känguru
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2014

Ein schnapspralinensüchtiges Känguru hat sich in der Wohnung von Marc-Uwe eingenistet. In kurzen Episoden erzählt Marc-Uwe aus dem Leben mit seinem kommunistischen Mitbewohner. Die "Känguru Chroniken" ist so ziemlich das witzigste Buch, dass ich bisher gelesen habe. Seite für Seite habe ich Tränen gelacht!

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Grandioser Spaß in der Känguru-WG
von Page-Turner am 17.03.2013

Meinung: Marc-Uwe Kling hat einen ganz eigenen, lockeren Schreibstil. Es macht Spaß, seinen Schlagabtausch und die kurzen Dialoge zwischen ihm und seinem Untermieter zu lesen. Er zieht alle Register, um Oberwasser zu behalten. Für mich war es ein pures Lesevergnügen. Cover und Titel: Das Cover wirkt originell und zieht die Blicke auf... Meinung: Marc-Uwe Kling hat einen ganz eigenen, lockeren Schreibstil. Es macht Spaß, seinen Schlagabtausch und die kurzen Dialoge zwischen ihm und seinem Untermieter zu lesen. Er zieht alle Register, um Oberwasser zu behalten. Für mich war es ein pures Lesevergnügen. Cover und Titel: Das Cover wirkt originell und zieht die Blicke auf sich. Was macht da ein Känguru auf den Automatenpolaroids? Ich hätte das Buch in der Buchhandlung sicherlich aufgegriffen. Der Titel weckt die Neugier – wieso Känguru? Fazit: Jedem, der sarkastische, aber auch sehr ironische Literatur verträgt, sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Ich habe mich glänzend unterhalten gefühlt.

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Zum Brüllen komisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2012

Ich gestehe, ich bin ein Fan geworden. Marc-Uwe Kling hat einen großartigen Humor und absolut herrlich bekloppte Ideen! Ich glaube, es gab nur eine oder zwei Szenen, die ohne brüllendes Gelächter an mir vorbeigingen. Also: Wer einmal wieder lachen möchte, greife SOFORT zu diesem Buch. Einzig zu toppen durch... Ich gestehe, ich bin ein Fan geworden. Marc-Uwe Kling hat einen großartigen Humor und absolut herrlich bekloppte Ideen! Ich glaube, es gab nur eine oder zwei Szenen, die ohne brüllendes Gelächter an mir vorbeigingen. Also: Wer einmal wieder lachen möchte, greife SOFORT zu diesem Buch. Einzig zu toppen durch das Hörbuch, das Kling selbst liest. Ein absoluter Knaller!

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Hast du Eier?
von einer Kundin/einem Kunden am 31.05.2012

Marc-Uwe Kling macht Poetry Slam und Marc-Uwe Kling schreibt Bücher. Das lustigste Buch aller Zeiten. Denn er lebt mit einem kommunistischen Känguru zusammen und die beiden erleben die witzigsten Geschichten des Lebens. Unbedingt Lesen. Ein Riesenspaß.

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Alltag im Irrsinn
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 07.02.2012

Sie kennen die Situation:Es klingelt,sie öffnen die Tür und davor steht ein Känguru und begehrt Einlass.Nun sind der Anarchie Tür und Tor geöffnet.Ich liebe dieses Buch und diesen Humor.Es hat mich wahnsinnig gefreut,daß es junge Menschen gibt,die in der Lage sind so einen tollen Humor zu beschreiben.Bin ein absoluter... Sie kennen die Situation:Es klingelt,sie öffnen die Tür und davor steht ein Känguru und begehrt Einlass.Nun sind der Anarchie Tür und Tor geöffnet.Ich liebe dieses Buch und diesen Humor.Es hat mich wahnsinnig gefreut,daß es junge Menschen gibt,die in der Lage sind so einen tollen Humor zu beschreiben.Bin ein absoluter Fan und kann das Buch immer wieder lesen.Mehr davon.

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Herrlich!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2011

Eines Tages kommt es wie es kommen muss. Es klingelt an der Tür, man öffnet - und steht einem Beuteltier, einem Känguru gegenüber. Welches gerade zufälligerweise eine Unterkunft benötigt. Was macht man da? Natürlich, hilfsbereit wie man ist, es bleibt erst einmal. Genau dies passiert dem Protagonisten in diesem... Eines Tages kommt es wie es kommen muss. Es klingelt an der Tür, man öffnet - und steht einem Beuteltier, einem Känguru gegenüber. Welches gerade zufälligerweise eine Unterkunft benötigt. Was macht man da? Natürlich, hilfsbereit wie man ist, es bleibt erst einmal. Genau dies passiert dem Protagonisten in diesem Buch. Er wird von einem vorlauten Känguru aufgesucht, welches fortwährend irrsinnig komische Gespräche mit ihm führt. Herrlich komisch, teilweise ironisch, sarkastisch, immer wirklich toll und erheiternd geschrieben. Unbedingt lesen!

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Dieser Mitbewohner nervt
von Johanna Radke aus Hamburg am 04.08.2010

Marc-Uwe ist Poetry-Slam-Champion und schreibt Geschichten. Sein tägliches Ziel ist es "Nichts" zu machen und damit glücklich zu sein. Dies vereitelt sein neuer Mitbewohner: Das kommunistische und "Nirvana"-hörende Känguru. Es gibt Konflikte: Immer wieder rutschen beide in nervenaufreibende und aktivitätfordernde Situationen. Wie die beiden es schaffen, ihre täglichen Eskapaden,... Marc-Uwe ist Poetry-Slam-Champion und schreibt Geschichten. Sein tägliches Ziel ist es "Nichts" zu machen und damit glücklich zu sein. Dies vereitelt sein neuer Mitbewohner: Das kommunistische und "Nirvana"-hörende Känguru. Es gibt Konflikte: Immer wieder rutschen beide in nervenaufreibende und aktivitätfordernde Situationen. Wie die beiden es schaffen, ihre täglichen Eskapaden, Streitigkeiten und Gegensätze zu meistern, macht dieses bissige, absurde und dann wieder liebevolle und ironische Buch über ein ungewöhnliches Duo so lesenswert. Wer auf der Suche nach kurzen, witzigen und direkten Geschichten ist, sollte hier dringend zugreifen.

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Genial komisch
von Christian Lamker aus Dortmund am 01.08.2010

Die Beschreibung des Buchs klingt ziemlich schräg und ebenso merkwürdig erscheint der Einstieg in die Geschichte, in der ein Känguru erst nebenan und dann relativ schnell mit in der Wohnung des Autors wohnt, sich dabei immer in den Vordergrund stellt und zu allen Themen immer eine kritische Bemerkung im... Die Beschreibung des Buchs klingt ziemlich schräg und ebenso merkwürdig erscheint der Einstieg in die Geschichte, in der ein Känguru erst nebenan und dann relativ schnell mit in der Wohnung des Autors wohnt, sich dabei immer in den Vordergrund stellt und zu allen Themen immer eine kritische Bemerkung im Repertoire hat. Selten habe ich beim Lesen eines Buches so gelacht wie bei diesem hier. Beschriebene Szenen wie das Känguru in der Sicherheitskontrolle am Flughafen vor einem Billigflug von Berlin-Schönefeld nach Berlin-Tegel kennt in ähnlicher Form fast jeder, durch die Figur des Kängurus sind sie aber noch einmal dramatisch überspitzt. Eine echte Empfehlung.

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