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Die kleine Bäckerei am Strandweg

Roman

(24)
Es klingt fast zu gut um wahr zu sein - Polly wird ihr Hobby zum Beruf machen, und das in Cornwall, auf einer romantischen Insel mit Männerüberschuss. Genau die richtige Kur für ein leeres Konto und ein gebrochenes Herz. Aber die alte Bäckerei ist eine windschiefe Bruchbude, am Meer kann es sehr kühl sein, und der Empfang, den manche Insulaner ihr bereiten, ist noch viel kälter. Gut, dass Polly Neil hat, einen kleinen Papageientaucher mit gebrochenem Flügel. Doch bald kauft der halbe Ort heimlich ihr wunderbares selbstgebackenes Brot, und als sie Neil fliegen lassen soll, ist sie schon fast heimisch geworden. Nur das mit der Liebe gestaltet sich komplizierter als gedacht ...
Rezension
"Eine warmherzig erzählte, humorvolle Geschichte mit tollen Figuren.", WAZ, 27.08.2016
Portrait
Jenny Colgan, geboren 1972 in Ayrshire, studierte in Edinburgh und lebt mittlerweile in London. Sie arbeitete sechs Jahre lang als Angestellte im englischen Gesundheitswesen, hatte aber erheblich mehr Spass an ihren beiden Nebenbeschäftigungen: Cartoons zeichnen und als Komödiantin in Clubs auftreten. "Amandas Hochzeit" ist ihr erster Roman und sorgte in der internationalen Verlagsbranche sofort für Furore, nachdem der renommierte Verlag HarperCollins ihn für eine enorm hohe Summe erwarb. Nach dem überwältigenden Erfolg von "Amandas Hochzeit" hat Jenny Colgan ihren Job gekündigt und widmet sich nun ganz dem Schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 01.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8333-1053-9
Verlag Berliner Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 189/118/34 mm
Gewicht 349
Originaltitel The Little Beach Street Bakery
Verkaufsrang 45
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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Brot, Honig, Fische und lustige Vögel
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 12.06.2016

Nach dem Konkurs und der Trennung von ihrem Partner braucht Polly eine neue Bleibe und findet diese auf Mount Polbearne in Cornwall. Die Wohnung hat Löcher im Dach und rissige Fenster - aber einen tollen Ausblick aufs Meer. Polly mietet den Klapperkasten kurzerhand an. Nach der ersten Nacht in... Nach dem Konkurs und der Trennung von ihrem Partner braucht Polly eine neue Bleibe und findet diese auf Mount Polbearne in Cornwall. Die Wohnung hat Löcher im Dach und rissige Fenster - aber einen tollen Ausblick aufs Meer. Polly mietet den Klapperkasten kurzerhand an. Nach der ersten Nacht in der ungewohnten Umgebung hat sie bereits einen Mitbewohner, einen verletzten Papageientaucher, von dem sie sich eine Trennung schon bald nicht mehr vorstellen kann. Sie geniesst zwar die Stille des Ortes, doch eigentlich müsste sie sich um einen neuen Job kümmern. Um sich von ihren Problemen abzulenken beginnt sie zu backen und schnell sind nicht nur die Fischer und der Tierarzt begeistert von ihrem Brot. Doch Vorsicht vor der Dorfbäckerin Mrs Mansell, die eifersüchtig auf Pollys Backerfolge und sehr misstrauisch ist - und auch sonst ist so einiges los im ruhigen Polbearne: ein Gespenst soll des Öfteren mitten in der Nacht auf der Hafenmauer zu sehen sein. Viele Leser, die Sarah Morgan lieben, könnten auch Jenny Colgans Bücher mögen. Doch bei Jenny Colgan stehen nicht Liebesgeschichten im Vordergrund, sondern sind eher i-Tüpfli des Romans. Hauptsächlich geht es um die kargen Lebensbedingungen in Polbearne, um Neuanfänge und um den Wunsch beruflich das zu tun, was man gerne machen möchte und nicht einfach einen Job zu haben, der einem das Überleben sichert. Die Autorin schreibt leicht und flüssig über das Leben von diesem kleinen Ort auf einer Halbinsel. Es treten mehr oder weniger überzeugte Fischer auf, eine missmutige Bäckereiverkäuferin, ein Amerikaner, der sich als Imker versucht und viele weitere interessante Protagonisten in der bunt zusammengewürfelten Dorfgemeinschaft. Liebevoll schreibt die Autorin auch von tragischen Begebenheiten und kann die Stimmung gut einfangen. Der Humor kommt nicht zu kurz, viele witzige Dialoge bringen den Leser zum Schmunzeln und in Person von Kerensa und Reuben auch oft zum Lachen. Spätestens am Ende des Buches kann sich auch der härteste Lowcarber dem Duft des Brotes nicht entziehen - deshalb warten auf den letzten Seiten einige Brotbackrezepte aufs Ausprobiert werden. In England sind in den letzten Jahren einige Titel von Jenny Colgan erschienen, doch es ist ihr erstes Buch, das auf Deutsch übersetzt wurde. "Die kleine Bäckerei am Strandweg" ist der erste Teil einer dreiteiligen Serie. Es würde mich freuen, wenn auch die anderen Titel auf Deutsch herausgegeben werden. Fazit: Leichte, liebe- und humorvolle Lektüre über eine sympathische Frau, die einem kleinen Fischerort Leben einhaucht. 4 Punkte.

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5 0
Ein absolutes Muss!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2016

Wundervoll, gefühlvoll, lebendig! Steht Ihnen der Sinn nach einer warmherzigen Geschichte über Liebe, Freundschaft, Verlust und Risiken? Dann lesen Sie dieses Buch - es lohnt sich!

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4 0
Der Duft von Brot und Meer
von einer Kundin/einem Kunden aus Landshut am 14.11.2016

Zum Inhalt Polly flüchtet nach einer großen Lebenskrise von Plymouth in das wenig beschauliche Polbearne in Cornwall. Die Beziehung zu ihrem Freund scheiterte, nachdem er Konkurs anmelden musste. Geld weg, Wohnung futsch, Beziehung kaputt! Polly mietet ein Haus, das aussieht, als wenn eine Abrissbirne angebracht wäre. Nahe am Meer und kaum... Zum Inhalt Polly flüchtet nach einer großen Lebenskrise von Plymouth in das wenig beschauliche Polbearne in Cornwall. Die Beziehung zu ihrem Freund scheiterte, nachdem er Konkurs anmelden musste. Geld weg, Wohnung futsch, Beziehung kaputt! Polly mietet ein Haus, das aussieht, als wenn eine Abrissbirne angebracht wäre. Nahe am Meer und kaum Tourismus. Bald schon hat sie zu den Fischern einen herzlichen Kontakt. Ihre Vermieterin Gillian Manse ist gleichzeitig die Besitzerin eine Bäckerei im Ort. Das Brot, welches sie herstellt, ist einfach nur geschmacklos. Polly hat ein Faible für das Backen von Brot. Nachdem Polly das verkommene Häuschen einigermaßen auf Vordermann gebracht hat, lenkt sie sich mit Brot herstellen von ihren Sorgen ab. Ein köstlicher Duft weht die Küste entlang. Ihrer Vermieterin ist Pollys Brot ein Dorn im Auge! Meine Meinung Polly ist mir sehr sympathisch. Trotz ihrer großen Pechsträhne fängt sie ganz von vorne an. Von einer luxuriösen Wohnung zu einer Bruchbude ist bestimmt nicht leicht. Doch, Polly und ihr Sinn für Humor, ebnen ihr den Weg zu einem Neuanfang. Einen guten Draht hat sie zu einem Amerikaner, der Honig herstellt. Das Haus an einem Waldrand, in welchem er wohnt, erinnert Polly an ein Märchenhaus. Polly spürt, dass auch Huckle vor irgendwas davongelaufen ist. Die Geschichte liest sich wie ein schöner Urlaub. Davon ist Polly jedoch erstmal weit entfernt. Die Einheimischen verstehen sie und Huckle nicht. Polbearne wurde von den meisten Bewohnern verlassen. Arbeit ist rar. Tourismus gibt es kaum. Das Leben auf der Insel ist ein einziger Überlebenskampf. Trotzdem spürt man die Liebe zur Insel zwischen den Zeilen. Man würde die Insel, die zeitweise vom Festland abgeschnitten ist, gerne selber erleben. Man möchte von dem leckeren, frischgebackenen Brot kosten, welches Polly mit so viel Liebe bäckt. Dazu die verschiedensten Sorten Honig von Huckle. Süß fand ich das Papageientaucherjunge, das mit einem verletzen Flügel bei Polly gestrandet ist. Polly wird vom Tierarzt gewarnt, keine enge Beziehung zu dem Tier aufzubauen. Sobald sein Flügel wieder gesund ist, muss er zu seinen Artgenossen. Und sie soll ihm keinen Namen geben. Viele Dinge kommen ins Rollen, nachdem Gillian Manse einen Unfall hat. Fazit Cornwall, das Meer, der Duft von köstlichem Brot und ein Papageientaucher, haben mich in eine märchenhafte Welt entführt. Abgeschnitten vom Rest der Welt! Manchmal träumt wohl jeder davon. Der wunderbare Schreibstil und die sympathischen Protagonisten haben mir eine Reise ermöglicht, wie man sie in keinem Reisebüro angeboten bekommt. Ich durfte miterleben, wie Polly ihre Träume verwirklicht. Die Geschichte zeigt, dass ein Mensch wie Gillian nicht immer so grimmig war. Auch ein starker, großer Mann wie der Amerikaner, kann eine sehr sensible Seite haben. Ich weiß zwar nicht, ob ein Papageientaucher wirklich zahm werden kann, aber ein bisschen Märchen darf in einem Roman schon dabei sein. Ob der Perlentaucher wieder zurück zu seinen Artgenossen geflogen ist? Das verrate ich nicht. Nur soviel: >>Sie nannte ihn ...........<< UNBEDINGT LESEN! Danke Jenny Collan

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so schön ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 06.11.2016

Ein tolles Buch! Nicht zu kitschig, genau die richtige Mischung. Also auf die Couch kuscheln und lesen! Unbedingt ausprobieren: die Zimtschnecken ...

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Lebendig, warmherzig und liebevoll...
von einer Kundin/einem Kunden aus Trippstadt am 30.10.2016

Ein wunderschöner und lebendig erzählter Roman über den privaten und beruflichen Umbruch der Protagonistin Polly und ihren Neubeginn in einem kleinen Inselort vor der Küste Cornwalls. Während es an der Küste fast unmöglich erscheint, eine anständige Arbeit zu finden, macht Polly ihr Hobby zum Beruf. Sie backt das beste... Ein wunderschöner und lebendig erzählter Roman über den privaten und beruflichen Umbruch der Protagonistin Polly und ihren Neubeginn in einem kleinen Inselort vor der Küste Cornwalls. Während es an der Küste fast unmöglich erscheint, eine anständige Arbeit zu finden, macht Polly ihr Hobby zum Beruf. Sie backt das beste Brot weit und breit. Ihre ersten Fans sind der Fischer Tarnie und seine Crew und bald übernimmt sie die kleine Bäckerei am Strandweg der "echten" Bäckerin, die ihr anfangs nicht wohl gesonnen und eher feindselig eingestellt. ist. Aus der Freundschaft zu Huckle, dem Imker, entwickelt sich eine Liebesbeziehung und trotz einiger Umwege gibt es letztlich ein romantisches Happy End!!!

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Die kleine Bächerei am Strandweg
von einer Kundin/einem Kunden aus MONASTIR am 26.10.2016

ein ideales Buch, um vor dem Einschlafen in eine andere Welt einzutauchen. Bezaubernd in der Beschreibung der Landschaft und eine Haupfigur, die das Herz erobert!

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Wundervoll geschrieben.....
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 16.09.2016

Ein Buch über meinen persönlichen Traum vom perfekten Leben... Witzig, charmant, und einfach zu lesen. Keine Fachausdrücke, die man oft erst nachschlagen muss, um weiteres zu verstehen... Liebe, Herzschmerz, pures Glück... Alles da... Ideal für alle, ob Urlauber, Geschäftsreisende oder Balkonier... Ich werde es ganz sicher noch mal lesen.

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wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Ronsberg am 14.09.2016

Ach was für ein schönes Buch! Eines der schönsten Bücher was ich je gelesen habe! Liebe, Meer und dieses Fischerdorf mit ihren komischen Einwohner. Der Papageientaucher hat mich sehr berührt. Unbedingt lesen!!!!

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Zauberhafte Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Ratingen am 27.08.2016

Dieses Buch ist so wunderbar zu lesen und nie enden wollend mit seinen vielen Ereignissen. Nicht nur eine zauberhafter Urlaubslektüre, sondern auch auch empfehlenswert für alle die unter uns, die sich vorstellen möchten, wie es ist einmal ganz von vorn anzufangen und dabei sich treu zu bleiben.

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Sommer Sonne Cornwall
von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2016

Anfangs ist es pure Verzweiflung, die Polly in den kleinen Inselort vor Cornwalls Küste verschlägt. Ihre Beziehung zu Chris ist genauso am Ende wie ihre gemeinsame Firma. Wegen der Schulden müssen sie auch noch die Wohnung verkaufen. Tapfer krempelt Polly nun die Ärmel hoch, und während es unmöglich scheint... Anfangs ist es pure Verzweiflung, die Polly in den kleinen Inselort vor Cornwalls Küste verschlägt. Ihre Beziehung zu Chris ist genauso am Ende wie ihre gemeinsame Firma. Wegen der Schulden müssen sie auch noch die Wohnung verkaufen. Tapfer krempelt Polly nun die Ärmel hoch, und während es unmöglich scheint eine anständige Arbeit zu finden, wird aus ihrem Hobby plötzlich eine Berufung. Wer immer es probiert, weiß Polly backt das beste Brot weit und breit. Die ersten Frans sind der Fischer Tarnie und seine Crew. Es folgen der Imker Huckle, Muriel aus dem dorfladen, die ersten Urlauber. Doch auch eine Feindin hat sie sich gemacht, ausgerechnet ihre Vermieterin denn die ist die echte Bäckerin und eine einflussreiche Frau auf der Insel. Gut das sie wenigstens Neil hat, den kleinen Papageientaucher der ihr in der ersten Nacht in der kleinen Bäckerei am Strandweg zugeflogen ist. Ein wundervoller Roman, richtig schön, etwas fürs Herz.

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Ein wahrhafter Genuss!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 31.07.2016

Ab der ersten Seite berührte mich Jenny Colgan mit ihrer herzerwärmenden, sensiblen Schreibweise. Die Gefühle, die sie im Laufe des Buches bei mir auslöste, waren vielfältig und umfassten beispielsweise Mitgefühl, Trauer, Hoffnung und Freude. Jenny Colgan schreibt zudem ausgeglichen und die Sinne ansprechend. Wenn sie von dem selbst gebackenen Brot... Ab der ersten Seite berührte mich Jenny Colgan mit ihrer herzerwärmenden, sensiblen Schreibweise. Die Gefühle, die sie im Laufe des Buches bei mir auslöste, waren vielfältig und umfassten beispielsweise Mitgefühl, Trauer, Hoffnung und Freude. Jenny Colgan schreibt zudem ausgeglichen und die Sinne ansprechend. Wenn sie von dem selbst gebackenen Brot der Protagonistin Polly erzählt, läuft wohl jedem Leser das Wasser im Mund zusammen. Wie gut ist es da, dass sich am Ende des Buches verschiedene Rezepte zum Nachmachen befinden! Die Charaktere sind menschlich und lebendig. Die Autorin hat sie umfassend erschaffen, mitsamt ihrer Probleme und Schwächen, die sie genauso thematisiert, wie die angenehmeren Dinge. Sie hat ihnen einen eigenen Charme verliehen, so dass man nicht umhin kommt, sie spätestens am Ende des Buches ins Herz geschlossen zu haben. Das Buch "Die kleine Bäckerei am Strandweg" ist der erste Teil einer dreiteiligen Reihe, deren beide weitere Teile hoffentlich ebenfalls ins Deutsche übersetzt werden! Zugleich ist das Buch aber auch in sich abgeschlossen, so dass es auch für die Liebhaber von Einzelbänden ein Genuss ist.

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Wunderschönes Sommerbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2016

Ein zauberhaftes kleines Sommerbuch! Genau die richtige Urlaubslektüre: sehr leicht geschrieben, eine Menge Witz... ein kleines bisschen Traurigkeit, aber vor allem viel Atmosphäre

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Einfach zauberhaft!
von einer Kundin/einem Kunden aus Fischbachau am 21.07.2016

Polly bezaubert nicht nur die männlichen Wesen von Mount Polbearne. Man kann das Brot, das sie bäckt förmlich schmecken und sieht sie mit Ihrem Ziehvogel Neil umherlaufen! Als Leserin fühlt man sich gleich in die Welt der Inselbewohner hineinversetzt. Das richtige Buch für die Sommertage, einfach herrlich! Nur leider... Polly bezaubert nicht nur die männlichen Wesen von Mount Polbearne. Man kann das Brot, das sie bäckt förmlich schmecken und sieht sie mit Ihrem Ziehvogel Neil umherlaufen! Als Leserin fühlt man sich gleich in die Welt der Inselbewohner hineinversetzt. Das richtige Buch für die Sommertage, einfach herrlich! Nur leider zu kurz, hätte ewig weiterlesen können.... Danach bekommt man richtig Hunger auf ein gutes Brot mit Honig!

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Lebe deinem Traum
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2016

Pollys bisheriges Leben liegt in Scherben. Um Abstand zu gewinnen, zieht sie auf eine abgelegene Insel. Dem verführerischem Duft und gutem Geschmack ihrer Brote verdankt sie bald viele Freundschaften. In einer regnerischen Nacht stößt sie auf ein dunkles Geheimnis, und beginnt zu begreifen, warum sie einige so eisig abweisen.... Pollys bisheriges Leben liegt in Scherben. Um Abstand zu gewinnen, zieht sie auf eine abgelegene Insel. Dem verführerischem Duft und gutem Geschmack ihrer Brote verdankt sie bald viele Freundschaften. In einer regnerischen Nacht stößt sie auf ein dunkles Geheimnis, und beginnt zu begreifen, warum sie einige so eisig abweisen. Gleichzeitig muss sie noch so manch schwerwiegende Entscheidung treffen. Der leichte und beschwingte Schreibstil lässt dieses Buch zur idealen Urlaubslektüre werden. Very british und abgerundet mit einem Schuss amerikanischer Lebensweise.

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Die kleine Bäckerei am Strandweg
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2016

Pollys Lebenstraum liegt in Trümmern! Aus der Not heraus landet sie auf einer kleinen Insel, auf der Brot nicht essbar ist. Was für ein Glück, dass sie eine begnadete Bäckerin ist! Dieses Buch ist einfach zauberhaft, bitte lesen Sie selbst!

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Wundervoll!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2016

Ein so ein zauberhaftes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Hier stimmt einfach alles!! Die Umgebung ist sehr bildhaft beschrieben, am liebsten möchte man nach diesem Buch dort sofort Urlaub machen. Polly schließt man sowieso sofort ins Herz! Man lacht und weint als Leser mit ihr. ... Ein so ein zauberhaftes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Hier stimmt einfach alles!! Die Umgebung ist sehr bildhaft beschrieben, am liebsten möchte man nach diesem Buch dort sofort Urlaub machen. Polly schließt man sowieso sofort ins Herz! Man lacht und weint als Leser mit ihr. Ich bin begeistert und ich sage Ihnen dies ist ein Buch, das man mit einem zufriedenen Seufzer zuklappt!!

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Ein Buch mit ganz eigenem Cornwall-Insel-Charme
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.07.2016

Er aus der Not heraus verschlägt es die Hauptperson Polly auf eine kleine Insel in Cornwall. Und genauso wir Polly ist man auch als Leser sofort gefangen vom ganz eigenen Charme der Insel. Ja, die Umstände sind rau und die Anwohner teilweise doch sehr eigen, aber Polly findet sich... Er aus der Not heraus verschlägt es die Hauptperson Polly auf eine kleine Insel in Cornwall. Und genauso wir Polly ist man auch als Leser sofort gefangen vom ganz eigenen Charme der Insel. Ja, die Umstände sind rau und die Anwohner teilweise doch sehr eigen, aber Polly findet sich mit der Zeit recht gut zurecht und verliert ihr Herz an das Dorf, die Insel und die Personen. Und an einen kleinen Papageientaucher, der ihr lange Zeit doch der einzige Trost und Begleiter ist. Die Geschichte schafft es, einen von Anfang an zu begeistern und in Urlaubsstimmung zu versetzen. Die Landschaftsbeschreibungen sind grandios und die Autorin schafft es, so richtig das Gefühl dieses außergewöhnlichen Fleckchens Erde zu transportieren. Die Protagonisten sind wunderbar dargestellt und können durch Vielschichtigkeit überzeugen, die sich im Laufe der Geschichte nach und nach zeigt. Ebenso kommt auch der Humor nicht zu kurz, sind doch die Protagonisten allesamt nicht auf den Mund gefallen. Die Handlung bietet nicht den mega spannenden Handlungsbogen, überrascht aber dennoch durch einige Wendungen, mit denen man nicht rechnet und die ich auch nicht alle so gut fand, aber zur Geschichte passten. Einige waren traurig, einige schön, bietet das Buch die perfekte Unterhaltung für einige Stunden. Die Bäckerei und die Liebe zum Brot spielen eine zentrale Rolle in der Geschichte und können zusätzlich begeistern. Und wenn der Mund nach dem Lesen ganz wässrig ist, gibt es als kleines Extra noch einige tolle Rezepte zum Schluss. Der Roman überzeugt durch ein wunderbares Insel-Setting in Cornwall und sehr sympathische Charaktere mit Herz. Die Handlung überrascht durch Wendungen, baut sich jedoch zeitweise etwas langsam auf.

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Ein Buch mit ganz eigenem Cornwall-Insel-Charme
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.07.2016

Er aus der Not heraus verschlägt es die Hauptperson Polly auf eine kleine Insel in Cornwall. Und genauso wir Polly ist man auch als Leser sofort gefangen vom ganz eigenen Charme der Insel. Ja, die Umstände sind rau und die Anwohner teilweise doch sehr eigen, aber Polly findet sich... Er aus der Not heraus verschlägt es die Hauptperson Polly auf eine kleine Insel in Cornwall. Und genauso wir Polly ist man auch als Leser sofort gefangen vom ganz eigenen Charme der Insel. Ja, die Umstände sind rau und die Anwohner teilweise doch sehr eigen, aber Polly findet sich mit der Zeit recht gut zurecht und verliert ihr Herz an das Dorf, die Insel und die Personen. Und an einen kleinen Papageientaucher, der ihr lange Zeit doch der einzige Trost und Begleiter ist. Die Geschichte schafft es, einen von Anfang an zu begeistern und in Urlaubsstimmung zu versetzen. Die Landschaftsbeschreibungen sind grandios und die Autorin schafft es, so richtig das Gefühl dieses außergewöhnlichen Fleckchens Erde zu transportieren. Die Protagonisten sind wunderbar dargestellt und können durch Vielschichtigkeit überzeugen, die sich im Laufe der Geschichte nach und nach zeigt. Ebenso kommt auch der Humor nicht zu kurz, sind doch die Protagonisten allesamt nicht auf den Mund gefallen. Die Handlung bietet nicht den mega spannenden Handlungsbogen, überrascht aber dennoch durch einige Wendungen, mit denen man nicht rechnet und die ich auch nicht alle so gut fand, aber zur Geschichte passten. Einige waren traurig, einige schön, bietet das Buch die perfekte Unterhaltung für einige Stunden. Die Bäckerei und die Liebe zum Brot spielen eine zentrale Rolle in der Geschichte und können zusätzlich begeistern. Und wenn der Mund nach dem Lesen ganz wässrig ist, gibt es als kleines Extra noch einige tolle Rezepte zum Schluss. Der Roman überzeugt durch ein wunderbares Insel-Setting in Cornwall und sehr sympathische Charaktere mit Herz. Die Handlung überrascht durch Wendungen, baut sich jedoch zeitweise etwas langsam auf.

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Aus der Not eine Tugend machen – oder Träume werden wahr
von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2016

Dieses Buch habe ich als Buchhändlerin schon viel früher als sie kennenlernen dürfen. Ich bekam es vorab vom Verlag. Und dabei sprach mich zu allererst das wunderschöne Cover an. Doch dann stutze ich zweimal. 1. Die Autorin kam mir so bekannt vor. Und stimmt, ich habe vor ungefähr 16... Dieses Buch habe ich als Buchhändlerin schon viel früher als sie kennenlernen dürfen. Ich bekam es vorab vom Verlag. Und dabei sprach mich zu allererst das wunderschöne Cover an. Doch dann stutze ich zweimal. 1. Die Autorin kam mir so bekannt vor. Und stimmt, ich habe vor ungefähr 16 Jahren mal zwei Bücher von ihr in Englisch gelesen. Und 2. Ein Unterhaltungsroman beim Berliner Taschenbuch Verlag? Das hat mich doch alles sehr neugierig gemacht! Und ich wurde nicht enttäuscht. Bei dem Klappentext kommt alles zu einfach rüber, auch wenn es natürlich in groben Zügen stimmt. Ja, Polly zieht auf die kleine cornische Gezeiteninsel Mount Polbearne und backt dort Brot. Aber warum sie dort hinzieht, gestaltet sich dann doch etwas anders. Polly und ihr ehemaliger Freund Chris haben in Plymouth eine eigene Firma gehabt. Sie haben das Leben von aufstrebenden Yuppies geführt. Doch dann ist die Blase geplatzt und sie mussten Insolvenz anmelden. Darüber ist auch ihre persönliche Beziehung zerbrochen. Polly steht jetzt vor dem Nichts. Die Summe, die ihr die Insolvenzverwalter lassen, ist zu viel zum Sterben und zu wenig zum Leben. Eine bezahlbare und lebenswerte Unterkunft bekommt sie davon in Plymouth nicht. Als sie ihren Suchradius ausweitet, entdeckt sie die Wohnung auf Mount Polbearne. Nach der Besichtigung ist sie zwar schockiert über den Zustand der Wohnung, entschließt sich aber trotzdem dorthin zu ziehen. Als Ausgleich zu ihrer kaufmännischen Tätigkeit hat sie schon immer leidenschaftlich gerne gebacken. Sie hatte allerdings nie vor, daraus einen Beruf zu machen. Doch es kommt ganz anders. Die Bewohner der Insel sind sehr zurückhaltend und neu Hinzugezogenen sehr abweisend. Sie wollen nicht, dass Immobilienhaie das Leben dort für die Einheimischen nicht mehr bezahlbar machen. Polly richtet sich ein. Und als sie in der einzigen Bäckerei der kleinen Insel Brot kauft, ist sie entsetzt. Und so beginnt sie in ihrer Wohnung ihr eigenes Brot zu backen. Und der Duft trägt zum Fenster hinaus. Und dann kommt peu á peu eins zum anderen. Zu dieser sehr stimmungsvollen und märchenhaften Geschichte kommen sehr viele, sehr unterschiedliche Charaktere ins Spiel. Da sind zum einen die Fischer Tarnie und sein Crew, die schon sehr früh Freundschaft mit Polly schließen. Dann ihre Vermieterin Gillie Manse, die auch noch die Bäckerin vor Ort ist, und die absolut gegen Polly eingestellt ist. Der Amerikaner Huck, den etwas Geheimnisvolles umgibt, der verrückte, reiche Surfer Reuben und ihre beste Freundin Kerensa. Und natürlich der kleine Papageientaucher Neill. Über diese sehr bunte Mischung aus den unterschiedlichsten Menschen bekommt dieses Buch etwas sehr lebendiges. Man möchte einfach dort wohnen, sich mit diesen Menschen anfreunden und das lecker Brot von Polly probieren. Und neben der Geschichte um Polly kommen durchaus noch einige ernstere Themen hinzu. Was für ein Leben führen die Fischer. Und was passiert, wenn sich die Menschen, die das Geld haben, sich einfach irgendwo einkaufen. Was bleibt für die Einheimischen dann noch übrig. Es ist ein wunderbares Buch, in dem ich versinken konnte. Es hat einige Überraschungen für mich bereitgehalten, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Und Polly braucht lange, bis ihr Leben wirklich in allen Belangen wieder ganz normal funktioniert. Ich musste viel schmunzeln und lachen, aber ich musste auch weinen. Auch auf dieser wunderbaren kleinen Gezeiteninsel passieren Tragödien. Und wer nach der Lektüre Lust auf das lecker Brot bekommen hat, am Ende sind 7 Rezepte. Ach übrigens, Modell für Mount Polbearne stand übrigen St. Michaels Mount, der über einen Steg von Marazion erreicht werden kann. Und dort ist es einfach himmlisch.

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Die kleine Bäckerei am Strandweg
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannweiler-Cölln am 11.06.2016

Selbstgebackenes Brot und sein Duft hat für mich einen ganz besonderen Zauber. Dementsprechend neugierig wurde ich auch beim Lesen des Klappentextes, klang es doch so als würde Backen da eine relativ große Rolle spielen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Nicht nur ist das Backen von Brot wichtig, nein, es gibt... Selbstgebackenes Brot und sein Duft hat für mich einen ganz besonderen Zauber. Dementsprechend neugierig wurde ich auch beim Lesen des Klappentextes, klang es doch so als würde Backen da eine relativ große Rolle spielen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Nicht nur ist das Backen von Brot wichtig, nein, es gibt am Ende des Buches auch noch Rezepte dazu. Was sehr gut ist, denn die Lektüre von dem Buch macht einem so richtig Lust darauf selbst zu backen. Und außerdem Neil, der Papageientaucher, der heimliche Star des Buches. Er spielt zwar für die Handlung keine sonderlich große Rolle, ist dafür aber umso niedlicher und liebenswerter. Aber auch mal vom Brot und dem Vogel abgesehen war das Buch eine positive Überraschung und weitaus weniger klischeehaft liebesromanartig, als ich im Vorfeld erwartet hatte. Polly ist mir unendlich sympathisch gewesen und ich habe mich auch durchaus etwas mit ihr identifizieren können. Aber auch die anderen Charaktere sind zum großen Teil sehr glaubwürdig gezeichnet – naja bis auf Reuben, der doch etwas eindimensional ist – und es macht einfach Spaß zu lesen, wie sich Polly nach und nach ein Leben auf der Insel aufbaut und sich von den Ereignissen in ihrer Vergangenheit erholt. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz und es kommt hier auch etwas zu einem Liebesdreieck. Allerdings entwickeln sich alle Beziehungen sehr natürlich und recht langsam, so dass es wirklich überzeugend und passend ist. Gut, Polbearne (die Insel, auf die Polly umzieht) ist etwas zu idyllisch um so wirklich existieren zu können, aber genau das trägt auch irgendwie zu dem Zauber des Buches bei. Außerdem habe ich durch das Buch gelernt, was eine Gezeiteninsel ist und das klingt unheimlich faszinierend. Eine schöne Wohlfühl-Geschichte mit überwiegend tollen Figuren, die zwar nicht immer ganz realistisch ist, dafür aber auch nicht davor zurück schreckt ernstere Themen anzusprechen. Es ist übrigens der erste Band einer Reihe, aber mit abgeschossener Handlung. Trotzdem freue ich mich schon auf weitere Geschichten aus Polbearne.

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