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Die längste Nacht

(12)

Es sind nur ein paar Sätze in einem noch unveröffentlichten Manuskript, das Vita im Arbeitszimmer ihres Vaters findet - aber etwas an ihnen verzaubert und verstört die Siebzehnjährige gleichzeitig. Wenig später bricht sie mit ihren Freunden zu einer Fahrt quer durch Europa auf und stösst in Italien durch Zufall auf den Schauplatz des Manuskripts: Viagello, ein malerisches kleines Dorf. Der Ort strahlt für Vita eine merkwürdige Anziehungskraft aus, die noch stärker wird, als ihr der Seiltänzer Luca buchstäblich vor die Füsse fällt. Auf den ersten Blick ist Luca für Vita etwas Besonderes, doch etwas an ihm und seiner Familie kann sie nicht fassen. Noch ahnt sie nicht, dass er sie auf eine Reise tief in ihre Erinnerungen führen wird, an deren Ende etwas steht, was einst in Viagello geschah - in jener längsten Nacht ...

Portrait
Isabel Abedi, geb. 1967 in München, ist in Düsseldorf aufgewachsen. Nach ihrem Abitur verbrachte sie ein Jahr in Los Angeles als Aupairmädchen und Praktikantin in einer Filmproduktion und liess sich anschliessend in Hamburg zur Werbetexterin ausbilden. In diesem Beruf hat sie dreizehn Jahre lang gearbeitet. Abends am eigenen Schreibtisch schrieb sie Geschichten für Kinder und träumte davon, eines Tages davon leben zu können. Dieser Traum hat sich erfüllt. Inzwischen ist Isabel Abedi Kinderbuchautorin aus Leidenschaft. Isabel Abedi lebt heute mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 408
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-06189-4
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 216/159/48 mm
Gewicht 832
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 27.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
9
2
1
0
0

Reise in die Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2016

Nach dem Abitur begibt sich Vita mit zwei Freunden auf eine Tour durch Europa im Campingbus, weg von den Eltern, die Geheimnisse vor ihr haben und oft so seltsam distanziert sind. Ein kleines italienisches Dorf konfrontiert Vita mit der Erklärung für den Tod ihrer Schwester, mit den Geheimnissen ihrer Eltern,... Nach dem Abitur begibt sich Vita mit zwei Freunden auf eine Tour durch Europa im Campingbus, weg von den Eltern, die Geheimnisse vor ihr haben und oft so seltsam distanziert sind. Ein kleines italienisches Dorf konfrontiert Vita mit der Erklärung für den Tod ihrer Schwester, mit den Geheimnissen ihrer Eltern, mit großen Erschütterungen, aber auch zu ihrem Glück: mit der großen Liebe. Wie auch in Whisper oder Isola gelingt es Isabel Abedi, einen beinahe unerträglichen Spannungs-Bogen aufzubauen, die Grenzen zwischen Krimi und Fantasy verschwimmen und man möchte den Roman ohne Pause in einem durchlesen. Großartig und sehr spannend! ab 14 Jahre

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Emotional, fesselnd, Spannend! Ein tolles Buch!
von Claudia Engels aus Bonn am 25.05.2016

Inhalt "Die längste Nacht" ist ein Jugendroman von Isabel Abedi. Vita ist ein 17jähriges Mädchen aus gutem Haus. Eines Abends bekommt sie mit, wie ihr Vater, der Verleger ist einen Ausschnitt aus einem Manuskript liest und darauf sehr empfindlich reagiert. Das kennt sie so nicht von ihrem Vater. Ihre Neugierde... Inhalt "Die längste Nacht" ist ein Jugendroman von Isabel Abedi. Vita ist ein 17jähriges Mädchen aus gutem Haus. Eines Abends bekommt sie mit, wie ihr Vater, der Verleger ist einen Ausschnitt aus einem Manuskript liest und darauf sehr empfindlich reagiert. Das kennt sie so nicht von ihrem Vater. Ihre Neugierde ist geweckt und als sie einen Ausschnitt des Manuskripts zu lesen bekommt ist sie verwundert und fasziniert davon. Kurz nach ihrem Abitur bricht sie mit ihren beiden besten Freunden zu einem Road Trip durch Europa auf. Durch Zufall landen sie in Viagello, dem Schauplatz des Manuskripts, welches sie bei ihrem Vater gelesen hatte. Dort trifft sie auf den Seiltänzer Luca. Sie fühlt sich seltsamerweise zu ihm hingezogen und ihm gegenüber sehr vertraut. Sie ahnt noch nicht, was sie noch alles erfahren und an was sie sich alles erinnern wird. Meinung Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Abedi hat einen wundervollen Schreibstil der einen von der ersten Seite an fesselt. Die 17jährige Vita ist ein aufgeschlossenes, neugieriges junges Mädel. Sie lebt in einer sehr gefühlskalten Familie. Ihre 13 Jahre ältere Schwester ist gestorben als Vita 4 war. Ihre Eltern schweigen über sie. Sie kennt kein Foto und hat selbst keinerlei Erinnerungen an ihre Schwester. Das einzige, was sie weiß, ist dass ihre Schwester bei einem Autounfall gestorben ist. Luca, den Vita in Viagello kennenlernt ist unwesentlich älter als sie. Er ist leidenschaftlicher Seiltänzer. Er ist sehr offenherzig und lebt in den Tag hinein. Es gibt noch viele weitere Charaktere in dem Buch die zwar nur Nebenrollen haben, für die Geschichte allerdings von sehr großer Bedeutung sind, wie z.b. Bruno, der Bruder von Luca oder auch Alice, die Cousine der beiden. Fazit. Das Buch "Die längste Nacht" ist ein fesselnder Roman mit viel Emotionen und sehr viel Spannung. Die letzten beiden Sätze haben eine riesen Gänsehaut auf meinen Körper gezaubert. Ich kann das Buch jedem nur ans Herz legen.

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bewegender Jugendroman
von mithrandir am 24.04.2016

Das Abitur liegt endlich hinter Vita und sie brennt darauf, gemeinsam mit ihren Freunden Trixie und Danilo gen Süden zu reisen - nur weg von zu Hause. Die Atmosphäre hier ist sehr unterkühlt und je weiter die drei Freunde kommen, um so freier kann Vita atmen. Doch dann verschlägt es... Das Abitur liegt endlich hinter Vita und sie brennt darauf, gemeinsam mit ihren Freunden Trixie und Danilo gen Süden zu reisen - nur weg von zu Hause. Die Atmosphäre hier ist sehr unterkühlt und je weiter die drei Freunde kommen, um so freier kann Vita atmen. Doch dann verschlägt es die drei nach Viagello, den Ort, von dem Vita heimlich in einem unveröffentlichten Manuskript gelesen hat, dass ihrem Vater zugeschickt worden ist und, das ihn so sehr aufgewühlt hat. Dieser Ort strahlt eine magische Anziehungskraft auf Vita aus. Das gilt auch für den Seiltänzer Luca, dessen Bekanntschaft sie macht. Sie ahnt nicht, was Viagello tatsächlich für sie bedeutet bis die Erinnerungen sich nach und nach ihren Weg bahnen... Meine Meinung: Also eigentlich wollte ich das Buch gar nicht lesen. Nicht, dass ich die Autorin nicht mag, im Gegenteil, ich fand die Leseprobe sehr fesselnd geschrieben, aber die Geschichte klang sehr traurig und melancholisch und ich bin leider jemand, der bei solchen Büchern dann meist ein ganze Packung Taschentücher verbraucht. Dann habe ich mich doch auf das Buch eingelassen und konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Gleich zu Beginn der Geschichte verstreut die Autorin ihre Brotkrumen und macht mich neugierig auf das, was damals in Italien geschehen ist. Man bekommt zwar eine leichte Ahnung, aber das tatsächlich Geschehene weicht dann doch noch mal ordentlich von dem ab, was ich mir vorgestellt habe. Schneller als gedacht liegen die Karten hinsichtlich der Identitäten der Charaktere auf dem Tisch und ich war schon fast enttäuscht, weil ich dachte, dass alles Wichtige bereits erzählt worden ist. Doch dann ging es erst so richtig los. Die Spannung stieg und ich merkte, wie ich immer mehr der Lösung des Rätsels entgegenfieberte. Die Charaktere selbst fand ich dabei überaus gelungen. Sie alle zeichneten sich durch ganz spezifische Eigenschaften aus und handelten die ganze Zeit sehr authentisch; nicht einmal habe ich irgendetwas von dem, was sie taten, hinterfragt. Auch die Beschreibungen Viagellos waren sehr detailliert, so dass man den Eindruck gewinnen konnte, man sei tatsächlich gemeinsam mit Vita und ihren Freunden dort. Das Ende fand ich sehr gelungen und war dann auch tatsächlich für mich tränenreich, aber dennoch überaus gelungen und das war auch okay so, denn Isabel Abedi hat es einfach geschafft, mich mit ihren Zeilen zu berühren und genau so etwas macht schließlich ein gutes Buch aus. Fazit: "Die längste Nacht" von Isabel Abedi ist ein Jugendroman, der mich sehr berührt hat. Auf sehr einfühlsame Weise beschreibt die Autorin den Weg einer jungen Frau in ihre Zukunft, die jedoch zunächst die ihr bislang unbekannte Vergangenheit aufarbeiten und Hindernisse aus dem Weg räumen muss. Gerne habe ich Vita auf diesem Weg begleitet und gemeinsam mit ihr der Wahrheit entgegengefiebert.

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Dieses Buch raubt einem mindestens den Schlaf einer Nacht!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2016

Nach ihren Abitur will die 17jährige Vita nur noch ihrem gefühlskalten Elternhaus und ihren distanzierten Eltern entfliehen. Vor 13 Jahren ist ihre Schwestern Livia kurz vor ihrem 18 Geburtstag in Italien gestorben, bei einem Autounfall, wie ihre Eltern behaupten. Nichts deutet mehr auf ihre Existenz hin und auch Vita... Nach ihren Abitur will die 17jährige Vita nur noch ihrem gefühlskalten Elternhaus und ihren distanzierten Eltern entfliehen. Vor 13 Jahren ist ihre Schwestern Livia kurz vor ihrem 18 Geburtstag in Italien gestorben, bei einem Autounfall, wie ihre Eltern behaupten. Nichts deutet mehr auf ihre Existenz hin und auch Vita hat scheinbar keine Erinnerung mehr an sie, bis sie ein geheimnisvolles Manuskript an den Ort führt, an dem sie sich wieder zu erinnern beginnt und sich ihr nach und nach die Wahrheit über die Umstände von Livias Tod enthüllen. Ein unglaublich spannend geschriebener Jugendroman, den man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte.

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Ein dunkles Familiengeheimnis, das alles zerstört
von Nessis Bücherregal aus Wölfersheim am 13.04.2016

„Die längste Nacht“ von Isabel Abedi ist mein erstes Buch der Autorin. Da ich bisher aber nur Gutes gehört habe, habe ich mich nun auch mal von diesem Buch überraschen lassen und ich muss sagen, dass das Fazit absolut positiv aufällt. Starke und vor allen Dingen glaubwürdige Charaktere treffen... „Die längste Nacht“ von Isabel Abedi ist mein erstes Buch der Autorin. Da ich bisher aber nur Gutes gehört habe, habe ich mich nun auch mal von diesem Buch überraschen lassen und ich muss sagen, dass das Fazit absolut positiv aufällt. Starke und vor allen Dingen glaubwürdige Charaktere treffen auf eine Lüge, die mehr als ein Leben zerstört hat. Wir bekommen diese emotionale Familiengeschichte aus Sicht der Protagonistin Vita erzählt. Da es auch hauptsächlich um sie und ihre Schwester geht, ist das auch die einzige Perspektive, die Sinn macht, denn so sind wir immer direkt am Geschehen dran und erhalten einen direkten Einblick in Vitas Gefühlsleben. Zwischendurch wird die Geschichte durch Einschübe des Autors des in der Inhaltangabe erwähnten Manuskriptes aufgelockert und die Spannung zusätzlich angefacht. Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen, weil die Emotionen der Charaktere sehr gut transportiert wurden. Ich konnte stats nachvollziehen, was sie gerade fühlen. Auch die bildhaften Beschreibungen der Umgebung haben mir mehr als gut gefallen. Hier verdient die Autorin einen dicken Pluspunkt. Die Protagonistin Vita kann man wohl als starke Persönlichkeit beschreiben. Ihre Intuition treibt sie voran und sie wird nicht müde, für ihre Überzeugung zu kämpfen – auch wenn es manchmal unangenehm wird. Einen so authentischen Charaktere habe ich schon lange nicht mehr erlebt, denn jede Handlung und jede Regung waren für mich absolut nachvollziehbar. Ich konnte ihre Zerrissenheit praktisch spüren und habe von der ersten Seite an mit ihr mitgefiebert. Sie ist diese Art Person, die einem direkt sympathisch ist und für die man jederzeit Partei ergreifen würde. Mit Luca hat die Autorin das perfekte Gegenstück zu Vita erschaffen. Sie geben sich Halt, gleichen ihre Schwächen aus und treiben sich gegenseitig zu neuen Höchstleistungen an. Auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen, denn jeder spielte seine Rolle einfach perfekt. Besonders die Beziehung zwischen Vita und ihren Eltern ist interessant. Was zunächst oberflächlich wirkt, entpuppt sich zum Schluss als konkret durchdachtes Familiendrama und viel mehr als eine zwischenmenschliche Mauer zwischen Tochter und Erziehungsberechtigten. Das Geheimnis und die Lüge aus der Vergangenheit ziehen sich natürlich durch die ganze Geschichte und erzeugen so eine unglaubliche Spannung, weil man unbedingt wissen möchte, was tatsächlich vor 13 Jahren passiert ist. Dabei versteht sich Frau Abedi darauf, erst ganz zum Schluss mit der Sprache rauszurücken und zwischendurch sogar noch ein paar zusätzliche Wendungen einzubauen. Auch die Zwischeneinschübe des Autors Sol Shepards sind spannend gestaltet und extra kryptisch verfasst, damit der Leser selbst mitdenken muss. Die Liebesgeschichte zwischen Vita und Luca hält sich dezent im Hintergrund, was aber nicht bedeutet, dass sie nicht gefühlvoll wäre. Vielmehr dominiert sie die Geschichte einfach nicht, weil die Vergangenheit im Vordergrund steht. Das ist definitiv positiv anzumerken. Für mich ein unglaublich spannendes, emotionales und vor allen Dingen toll geschriebenes Jugendbuch, das ich auf jeden Fall empfehlen kann. Wer auf dunkle Familiengeheimnisse steht und sich darüber hinaus in ein kleines beschauliches Örtchen ins sonnige Italien entführen lassen möchte, liegt mit dieser Story genau richitg!

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Bildgewaltig, tiefgründig und geheimnisvoll - absoute Leseempfehlung
von Selection Books am 09.04.2016

Mit "Die längste Nacht" habe ich die Autorin Isabel Abedi für mich entdeckt. In diesem Buch passt einfach alles wunderbar zusammen. Schreibstil, Story und Atmosphäre, alles greift wunderbar ineinander und wird zu einer spannenden Geschichte verwoben. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und freue mich... Mit "Die längste Nacht" habe ich die Autorin Isabel Abedi für mich entdeckt. In diesem Buch passt einfach alles wunderbar zusammen. Schreibstil, Story und Atmosphäre, alles greift wunderbar ineinander und wird zu einer spannenden Geschichte verwoben. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und freue mich nun schon auf weitere Bücher der Autorin. Eines Tages stolpert die siebzehnjährige Vita im Arbeitszimmer ihres Vaters über ein unveröffentlichtes Manuskript. Anbei findet sie einen Brief, in dem steht, dass es sich bei dem Manuskript wohl um die Geschichte in Viagello handelt. Vita steht vor einem Rätsel, aber ihr Vater ist in einer so gereizten und merkwürdigen Stimmung, dass sie die Sache auf sich beruhen lässt und schließlich auch vergisst. Denn es gibt spannendere Dinge im Leben, wie die anstehende Fahrt mit ihren Freunden quer durch Europa. Doch das große Abenteuer endet für Vita überraschend in Italien, als sie und ihre Freunde zufällig auf das kleine Örtchen Viagello stossen. Sofort erinnert sich Vita an das Manuskript und ihre Neugierde ist geweckt. In Viagello angekommen lernt Vita den Seiltänzer Luca kennen und schließlich auch seine Familie. Ohne es zu wollen, kommt Vita dabei dem Geheimnis des Manuskripts auf die Spur. Schon bald kann sie die Wahrheit nicht mehr von den Lügen unterscheiden, denn eines ist gewiss: Sie ist nicht zum ersten Mal in Viagello. Doch was geschah wirklich damals, in dieser längsten Nacht? Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil der Autorin Isabel Abedi ist sehr locker und flüssig. Es macht richtig Spaß, das Buch zu lesen und in der Geschichte zu versinken. Vita ist eine unheimlich sympathische Protagonistin. Sie ist aufgeweckt und lässt so leicht nicht locker. Egal wie viele Stolpersteine ihr in den Weg gelegt werden, sie gibt nie auf und versucht mit allen Mitteln, das Geheimnis ihrer Vergangenheit zu lösen. Auch Luca mochte ich von Anfang an. Obwohl er Vita kaum kennt, beschließt er ihr zu helfen und stellt sich damit gegen seine gesamte Familie. Durch den tollen Schreibstil der Autorin war ich schnell in der Geschichte gefangen und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Isabel Abedi hat die Gabe, alles unheimlich dynamisch und lebendig erscheinen zu lassen. Durch ihren bildgewaltigen Sprachstil entstehen sofort fantastische Bilder im Kopf. Ehrlich gesagt kam bei mir während des Lesens sehr schnell der Wunsch auf, selber nach Italien zu reisen und die Atmosphäre des Buches nachzuempfinden. Wie gerne würde ich das sommerliche Viagello selber erforschen. Wobei dieser Ort leider fiktiv zu sein scheint oder sehr unbekannt. Mein bester Freund Google konnte mir leider nicht mit Bildern weiterhelfen, die ich neben dem Lesen gerne anschauen wollte. Obwohl das Tempo des Buches eher ruhig ist, wird der Spannungsbogen konstant bis zum Schluß gehalten. Nach und nach findet Vita weitere Puzzlestücke ihrer Vergangenheit und kommt so dem Geheimnis von Viagello immer mehr auf die Spur. "Die längste Nacht" ist eines der wenigen Bücher, das auch ohne ein rasantes Erzähltempo nicht langweilig wird. Mich hat die Geschichte von der ersten Seite an gefesselt und ich konnte es kaum erwarten, des Rätsels Lösung zu erraten. Schon relativ früh beginnt man, eigene Theorien aufzustellen. Das Ende ist vergeichsweise simpel, aber mit dieser Enthüllung hatte ich wirklich nicht gerechnet. Isabel Abedi zeigt auf, was für ein starker Antrieb die Liebe sein kann. Und was passiert, wenn die Liebe zu falschen Motiven führt. Denn die Liebe macht uns stark und gleichzeitig schwach. Sie kann Großes erreichen oder viel zerstören. Man kann auf Wolke Sieben schweben oder vor einem dunklen Abgrund stehen. "Die längste Nacht" ist wirklich ein tiefgründiges Jugendbuch, das vor allem durch den wunderschönen Erzählstil der Autorin überzeugt. Ich habe das Buch mit großer Begeisterung an einem Tag gelesen und anschließend direkt Isabel Abedis "Isola" bestellt. Fazit: "Die längste Nacht" ist ein wunderschön geschriebenes Jugendbuch von Isabel Abedi. Der lebendige und bildgewaltige Erzählstil entfacht sofort die Sehnsucht nach dem sommerlichen Italien und lässt den Leser in der Geschichte versinken. Die tiefgründige und geheimnisvollle Story hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich das Geheimnis von Viagello aufgedeckt hatte.

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Wieder eine tolle Abedi!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2016

Isabel Abedi nahm mich an der Hand und ich konnte erst loslassen, als die letzte Seite gelesen war. Die Geschichte um die 17jährige Vita, welche ihrem Leben und ihrer Familie für ein paar Wochen entfliehen will und doch gleich zu Beginn ihrer Reise in die Ihr nicht bekannte, eigene Geschichte... Isabel Abedi nahm mich an der Hand und ich konnte erst loslassen, als die letzte Seite gelesen war. Die Geschichte um die 17jährige Vita, welche ihrem Leben und ihrer Familie für ein paar Wochen entfliehen will und doch gleich zu Beginn ihrer Reise in die Ihr nicht bekannte, eigene Geschichte und die ihrer Familie geführt wird, zieht einen mit den ersten Sätzen in ihren Bann. Sprachlich flüssig und leicht und doch sehr bildhaft und lebendig, versteht es die Autorin, die Spannung immer wieder aufs Neue zu steigern und bis zum Äußersten auszureizen. Ein wirklich toller, bewegender Roman über Freundschaft, Liebe und Familie, voll mit unerwarteten Wendungen. Absolut empfehlenswert, nicht nur für junge Erwachsene!

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Ein einmaliger Sommer
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2016

Die siebzehnjährige Viktoria, die nur Vita genannt wird, hat endlich das Abi in der Tasche und ist völlig aufgedreht, da sie zusammen mit ihren besten Freunden Trixie und Danilo den Sommer in einem alten VW-Bus auf einem Trip durch ganz Europa verbringen wird. Sie ist froh endlich von zu... Die siebzehnjährige Viktoria, die nur Vita genannt wird, hat endlich das Abi in der Tasche und ist völlig aufgedreht, da sie zusammen mit ihren besten Freunden Trixie und Danilo den Sommer in einem alten VW-Bus auf einem Trip durch ganz Europa verbringen wird. Sie ist froh endlich von zu Hause weg zukommen, da sie nicht das innige Verhältnis zu ihren äußerst unterkühlten Eltern hat wie ihre beiden Freunde. Schon bald kommen sie in ein kleines Dorf mit dem Namen Viagello, welches sie in geheimen Romanunterlagen ihres Vaters, der ein Hamburger Verleger ist, gelesen hat und gerne besuchen wollte. Dort trifft sie auf Luca, einen Slackline-Sportler, der sie sofort fasziniert. Durch Zufall trifft sie Bekannte aus ihrer Vergangenheit und erfährt ein großes Geheimnis, welches ihre tote Schwester Livia betrifft und sie unbedingt aufdecken muss, natürlich mit Luca's Hilfe. Isabel Abedi hat hier wieder einen mitreißenden und super spannenden Jugendroman geschrieben, den man unbedingt lesen muss!

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Die Vergangenheit holt dich immer ein
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2016

Kurz nach ihrem Abiball begibt sich die siebzehnjährige Vita mit ihren besten Freunden, Danilo und Trixie, auf eine VW Bulli Reise quer durch Europa. Es soll die schönste und spannendste Zeit ihres Lebens werden, völlig frei. Vita sehnt sich diesen Tag schon lange herbei, an dem sie Hamburg und... Kurz nach ihrem Abiball begibt sich die siebzehnjährige Vita mit ihren besten Freunden, Danilo und Trixie, auf eine VW Bulli Reise quer durch Europa. Es soll die schönste und spannendste Zeit ihres Lebens werden, völlig frei. Vita sehnt sich diesen Tag schon lange herbei, an dem sie Hamburg und ihren Eltern den Rücken kehren kann. Im Gegensatz zu ihren Freunden verbindet sie mit ihren Eltern nur kühles Schweigen und Distanz.Durch einen Zufall landen die Drei in dem kleinen italienischen Dörfchen Viagello, wo Vita auf den Seiltänzer Luca stößt. Ab da nimmt dieser Sommer eine völlig andere Richtung ein als geplant und die Geister der Vergangenheit sind geweckt... was verbirgt das Dorf Viagello? Und was weiß Luca über Vitas große Schwester? Wow...einfach nur wow. Dieses Buch ist so atmosphärisch. Voller Spannung, Schmerz und dem Wunsch nach Leben. Tolle und tiefe Charaktere, alle auf ihre eigene Art unwahrscheinlich sympathisch und greifbar. Unsere Vergangenheit trägt dazu bei welcher Mensch wir in Zukunft sein werden. Ich würde 10 Sterne vergeben, wenn ich könnte.

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Ein Jugendroman, gepaart mit einer Liebesgeschichte und einer gehörigen Portion Düsternis und Thrill.
von büchersalat am 22.07.2016

Ich fand das Cover auf dem Bild schon toll, aber live ist es wirklich wunderschön. Es ist ein gelbes Buch mit einem Schutzumschlag in den das Gesicht gestanzt ist. Dadurch kommt der Effekt zustande. Wirklich toll und das helle Gelb finde ich toll. Ob es zum Buch passt? Schwer... Ich fand das Cover auf dem Bild schon toll, aber live ist es wirklich wunderschön. Es ist ein gelbes Buch mit einem Schutzumschlag in den das Gesicht gestanzt ist. Dadurch kommt der Effekt zustande. Wirklich toll und das helle Gelb finde ich toll. Ob es zum Buch passt? Schwer zu sagen, es überträgt ein wenig die magische Stimmung in der Geschichte, denke ich. Vita hat gerade ihr Abitur fertig und macht mit ihren besten Freunden Trixie und Danilo einen Road-Trip mit einem alten Bulli. Die drei wollen vor ihren nächsten Herausforderungen ein wenig von der Welt sehen. Durch einen Zufall landen sie in Viagello, einem kleinen Dorf in Italien. Vita erinnert sich, dass ein Manuskript eines bekannten Autors genau in dieser Umgebung handelt. Vita ist sofort verzaubert und versucht alles dort zu ergründen. Sie ahnt nicht, dass ihre Suche sie in die Vergangenheit führt. Ich muss sagen, dass ich die ersten 50 Seiten wirklich nicht in Begeisterung ausgebrochen bin. Ich fand es schleppend, weil es vor allem Infos zu Vita und ihrem Leben sind. Obwohl ich die Idee mit der Bulli Tour toll finde und die drei beneide. Ganz langsam, wird man näher an die eigentliche Geschichte geführt, auf Zehenspitzen sozusagen. Und dann habe ich nicht mehr aufhören können mit dem Lesen. Vita ist wahnsinnig fleißig, ehrgeizig und strebsam. Und wenn sie mal ehrlich ist, dann ist sie einsam, traurig. Vor allem ihre Eltern sind für sie ein Rätsel. Als sie Luca kennenlernt möchte sie endlich jemand anderes sein. Ob sie es schafft aus sich heraus zu brechen? Ich mochte die Grundidee wirklich sehr, auch, dass die Geschichte in Italien spielt passt gut. Die Umsetzung war für mich, wie ich es mir erhofft hatte. Isabel Abedi versteht es einfach, ihren Büchern etwas besonderes zu geben, und das konnte ich auf jeden Fall wieder entdecken. Wer ein Buch erwartet mit einem Höhepunkt nach dem anderen, den muss ich enttäuschen. Wer aber sich ein Buch wünscht, mit Tiefgang, einem überraschenden und schockierendem Ende und Liebe, der ist hier genau richtig. Ich freue mich, es ist ein Einzelband, daher werden bis zum Ende alle Fragen aufgeklärt. Ich durfte das Buch im Rahmen der Blogtour lesen, vielen Dank an den Verlag an dieser Stelle!

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Sommerfeeling für zu Hause mit spannendem Geheimnis zum Mitraten!
von Skyline Of Books am 13.05.2016

Klappentext „Es sind nur ein paar Sätze in einem noch unveröffentlichten Manuskript, das Vita im Arbeitszimmer ihres Vaters findet – aber etwas an ihnen verzaubert und verstört die Siebzehnjährige gleichzeitig. Wenig später bricht sie mit ihren Freunden zu einer Fahrt quer durch Europa auf und stößt in Italien durch Zufall... Klappentext „Es sind nur ein paar Sätze in einem noch unveröffentlichten Manuskript, das Vita im Arbeitszimmer ihres Vaters findet – aber etwas an ihnen verzaubert und verstört die Siebzehnjährige gleichzeitig. Wenig später bricht sie mit ihren Freunden zu einer Fahrt quer durch Europa auf und stößt in Italien durch Zufall auf den Schauplatz des Manuskripts: Viagello, ein malerisches kleines Dorf. Der Ort strahlt für Vita eine merkwürdige Anziehungskraft aus, die noch stärker wird, als ihr der Seiltänzer Luca buchstäblich vor die Füße fällt. Auf den ersten Blick ist Luca für Vita etwas Besonderes, doch etwas an ihm und seiner Familie kann sie nicht fassen. Noch ahnt sie nicht, dass er sie auf eine Reise tief in ihre Erinnerungen führen wird, an deren Ende etwas steht, was einst in Viagello geschah – in jener längsten Nacht ...“ Gestaltung Passend zu den meisten anderen Romanen, die von Autorin Isabel Abedi im Arena Verlag erschienen sind, ist auch das Cover von „Die längste Nacht“ wieder schwarz gehalten. Dadurch strahlt das helle gelb, in welchem das Gesichtsprofil gestaltet ist, noch besser hervor. Wobei es eigentlich das Buch ist, das gelb mit Spränkeln versehen ist, denn das Gesichtsprofil wurde aus dem Schutzumschlag ausgeschnitten, sodass das gelbe Buch hervorblitzt und dem Gesicht seine Farbe verleiht. Das ist wirklich eine tolle Idee! Zudem finde ich es spannend, dass das Gesicht aussieht wie eine Flamme (denn für mich deutet es die sommerliche Hitze des Buches an!). Meine Meinung Da ich von Isabel Abedi schon „Isola“ gelesen hatte, welches mir gut gefiel, war ich gespannt, was ihr neustes Werk für mich bereithalten würde. Die Autorin schafft es in „Die längste Nacht“ auf eine unglaublich packende Weise, eine sommerliche Atmosphäre zu kreieren, derer ich mich nicht entziehen konnte. Vor allem die malerischen Orte Italiens beschreibt Frau Abedi so detailliert und grafisch, dass ich sie mir sehr gut vorstellen konnte. Ich hab mir mehr als einmal gewünscht, selber in Italien zu sein und die Atmosphäre auf mich wirken zu lassen. Die Geschichte, die sich hinter den schön gestalteten Buchdeckeln verbirgt, ist zudem eine Besondere. Vermutet man zunächst, dass es sich um einen Roadtrip-Roman handelt, so wird man von der Geschichte absolut überrascht. Protagonistin Vita macht sich nach bestandenem Abi mit ihren zwei besten Freunden auf, Europa mit dem VW-Bus zu erkunden. Dabei gelangen sie zufällig in das italienische Dörfchen Viagello. Hier spürt Vita sofort eine unheimliche Atmosphäre und eine gewisse Anziehungskraft, die nicht nur von Luca ausgeht, in den Vita sich verliebt. Aber der Ort birgt für Vita so einige Geheimnisse, die mit ihrer Vergangenheit und ihrer Familie zu tun haben. Somit ist „Die längste Nacht“ ein vielschichtiger Roman, der sich mit der Suche nach der Wahrheit, der Vergangenheit und einem großen Familiengeheimnis beschäftigt. Gerade dieses Familiengeheimnis ist es auch, das den Leser durch die Geschichte treibt. Ich habe selber Vermutungen aufgestellt und spekuliert, was das große Geheimnis um Vitas Familie sein könnte, denn dass das unveröffentlichte Manuskript, das bei Vitas Vater zu Hause auf dem Schreibtisch liegt, auch in Viagello spielt, kann kein Zufall sein! Als Leser verfolgte ich, wie Vita das Lügengestrick, das sie umgab, immer weiter auseinanderfädelte und peu a peu hinter das Mysterium ihrer Vergangenheit kam. So gut es mir auch gefallen hat, dass ich Vita dabei begleiten konnte, hinter die Geheimnisse zu kommen und dass ich dabei auch selber mitraten konnte…umso auffälliger trafen mich die Längen, die sich zwischendurch einstellten. Die restliche Handlung (die sich entwickelnde Liebesbeziehung mit Luca, die Reise mit ihren Freunden, die Gespräche…) kam mir manchmal etwas lang vor. Ich habe mich dabei erwischt, dass ich mich stellenweise etwas gelangweilt habe. Die Liebesbeziehung zu Luca hat mir allerdings gut gefallen. Zwar war sofort, als Vita Luca gesehen hat, klar, dass die beiden ein Paar werden würden, aber ich fand, dass die Bindung zwischen den Beiden spürbar war. Insgesamt haben mir die Figurenausgestaltungen auch sehr gut gefallen, da sie genauso schön umschrieben und ausgearbeitet waren wie die atmosphärischen Ortsbeschreibungen. Mit Vita konnte ich mitfühlen, weil sie eine bewegende Vergangenheit hat, Luca hat mich mit seinen Besonderheiten verzaubert und Vitas Freunde Trixie und Danilo sorgten für Wirbel und Ruhe. Fazit Wer auf der Suche nach der Sommersonne und etwas Wärme ist, der kann sie sich definitiv mit „Die längste Nacht“ nach Hause holen! Wundervoll atmosphärische Ortsbeschreibungen, die garantiert das Fernweh wecken, werden hier gepaart mit einem dunklen Geheimnis, dem man als Leser unbedingt auf die Spur kommen möchte. So findet man sich an die Seiten gefesselt wieder, bis man gebannt die letzte Seite des Buches liest. Ebenso finden sich sympathische Figuren und eine schöne Liebesgeschichte wieder. Mein einziger kleiner Kritikpunkt war, dass mir die Handlung, die nichts mit dem Geheimnis zu tun hatte, manchmal etwas lang vorkam. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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hat mich in weiten Teilen nur gelangweilt
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 19.05.2016

Buchinhalt: Das Abitur ist geschafft und Vita bricht mit zwei Freunden auf einen Trip quer durch Europa auf. Immer im Hinterkopf der Gedanke an ein Manuskript, das sie zufälligerweise im Arbeitszimmer ihres Vaters, der Buchautor ist, gesehen hat. Wie durch Zufall landen die Freunde schließlich in Viagello, dem Schauplatz des... Buchinhalt: Das Abitur ist geschafft und Vita bricht mit zwei Freunden auf einen Trip quer durch Europa auf. Immer im Hinterkopf der Gedanke an ein Manuskript, das sie zufälligerweise im Arbeitszimmer ihres Vaters, der Buchautor ist, gesehen hat. Wie durch Zufall landen die Freunde schließlich in Viagello, dem Schauplatz des geheimnisvollen Manuskripts… und Vita fällt der junge Seiltänzer Luca nahezu vor die Füße. Die beiden freunden sich an und Stück für Stück kommt heraus, dass sie eine gemeinsame Vergangenheit zu verbinden scheint… Persönlicher Eindruck: Ich muß es gleich zu Beginn sagen: ich hab mich unglaublich schwer getan mit dem Buch und war mehrfach versucht, es unfertig gelesen beiseite zu legen. Der Schreibstil unterscheidet sich meiner Meinung nach grundlegend von anderen Büchern der Autorin und ließ bei mir selten einen wirklichen Lesefluss aufkommen. Die Geschichte besteht (vor allem zu Beginn) hauptsächlich aus Rückblenden und Erinnerungen der Hauptfigur und das machte mir einen Großteil des Lesegenusses kaputt. Warum? Nun, ich habe nicht wirklich einen fortlaufenden Handlungsfaden gefunden – bei einem Buch dieser Dicke ein Problem. Die Idee fand ich originell, das muß ich betonen. Eine Mischung aus Thriller, Liebesgeschichte und spannendem (?) Jugendroman – ja, wenn er denn wirklich spannend gewesen wäre. Die Anzahl der Figuren ist überschaubar, doch bleiben alle für meinen Geschmack mehr oder weniger farblos und nichtssagend. Ebenso Vita, die Protagonistin. Ich wurde bis zum Schluß nicht warm mit ihr, sie erschien mir wie eine Person, die halt da ist, mit der einen aber auch nach 400 Seiten rein gar nichts verbindet. Von der Handlung her – sofern man mal 200 Seiten geschafft und hinter sich gebracht hat – gibt es immer wieder mehr oder weniger überraschende Wendungen, die die Spannung hoch halten sollen, auch wenn nach etwa der Hälfte des Buches relativ klar ist, was mit Vitas Schwester passiert ist. Was danach noch kommt, verrät nur noch Details. Ab der Hälfte spielt sich auch mehr im Hier und Jetzt ab, so dass man dann mehr Gefallen an dem Werk findet. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen Vita und Luca entspinnt, konnte mich allerdings zu keiner Zeit berühren oder für sich gefangen nehmen. Wie bei so vielem in dem Buch denkt man „Aha, gut“, aber so richtig mitreißen konnte mich die Geschichte nicht. Die meiste Zeit habe ich mich eher gelangweilt und war am Ende froh, als ich die 400 Seiten geschafft hatte. Da ich keine halben Sterne geben kann, bekommt es drei, aber verdient hat es die auch nicht so richtig. Mein Fazit: ganz sicher nichts, was ich ein zweites Mal lesen werde.

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Sehr empfehlenswert!
von MsChili am 13.09.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

"Die längste Nacht" von Isabel Abedi wird von Isabel Abedi und Andreas Steinhöfel gesprochen und ist 2016 im Silberfisch Verlag erschienen. Vita lebt mit ihren Eltern in Hamburg. Ihr Vater hat seinen eigenen Verlag und eines nachts überrascht Vita ihn beim Lesen eines Manuskripts. Ihr Vater wirft sie aus dem... "Die längste Nacht" von Isabel Abedi wird von Isabel Abedi und Andreas Steinhöfel gesprochen und ist 2016 im Silberfisch Verlag erschienen. Vita lebt mit ihren Eltern in Hamburg. Ihr Vater hat seinen eigenen Verlag und eines nachts überrascht Vita ihn beim Lesen eines Manuskripts. Ihr Vater wirft sie aus dem Zimmer und Vita's Neugier ist geweckt. Warum hat ihr Vater so reagiert? In einem unbeobachteten Moment wirft sie einen Blick ins Manuskript und ist gefesselt, denn ihr kommt die Szene bekannt vor. Als sie dann nach der Abschlussfeier gemeinsam mit ihren Freunden Trixi und Danilo eine Europareise antritt, kommen sie an den Ort, an dem der Roman spielt, nämlich nach Viagello in Italien. Und dort trifft sie auf Luca. Luca, der Seiltänzer, der sie von Anfang an fasziniert hat. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse... Was ich besonders hervorheben möchte, ist das die Autorin das Hörbuch zum größten Teil selbst liest. Nur immer mal wieder unterbrochen von kurzen Szenen, gesprochen von Andreas Steinhöfel. Sie bringt die Geschichte authentisch und emotional an den Zuhörer und ich konnte es gar nicht erwarten, dass ich weiter hören konnte. Bisher kenne ich nur die Bücher der Autorin, aber auch diese haben mich schon immer gefesselt, wobei es sich hier nicht um eine Fantasygeschichte, sondern einen Jugendroman handelt Dabei schafft sie es mit ihrer Stimme eine außergewöhnliche, intensive Atmosphäre zu schaffen, aus der man nicht mehr auftauchen möchte und zeitgleich wird die Geschichte immer intensiver und die Spannung wächst. Nach und nach werden die Geheimnisse gelüftet, wobei ich oft noch überrascht wurde, denn mit einigen Wendungen habe ich so nicht gerechnet. Zeitweise wurden auch Szenen von Gitarrenklängen untermalt, was perfekt zur Stimmung und dem Ort (Italien) passt. Die Charaktere sind so heraus gearbeitet, dass man sich hinein versetzen kann und im Mittelpunkt ist Vita, ein Mädchen, dass ohne die Liebe ihrer Eltern aufwachsen musste und in Italien auf ein Geheimnis stößt, welches ihre Ansichten komplett durcheinander bringt. Mehr möchte ich nicht verraten, hört doch selbst! Ein intensives Hörerlebnis, dass ich defitiniv empfehlen kann! Hat mir Gänsehautmomente beschert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Düster, spannend und geheimnisvoll! Dieses Buch garantiert eine schlaflose Nacht, man kann es nicht mehr aus der Hand legen! Typisch Isabel Abedi, eine großartige Autorin!

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Geheimnisvoll, spannend, tragisch (Hörbuch-Rezension)
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 21.07.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Das Hörbuch wird von Isabel Abedi selbst gelesen mit ein paar kurzen Szenen von Andreas Steinhöfel. Den Hauptteil liest die Autorin und wer könnte DIESE Geschichte besser lesen, als sie?! Alles beginnt mit einem Manuskript. Vitas Vater ist Verleger und irgendetwas macht ihm zu schaffen. Deshalb liest Vita heimlich den... Das Hörbuch wird von Isabel Abedi selbst gelesen mit ein paar kurzen Szenen von Andreas Steinhöfel. Den Hauptteil liest die Autorin und wer könnte DIESE Geschichte besser lesen, als sie?! Alles beginnt mit einem Manuskript. Vitas Vater ist Verleger und irgendetwas macht ihm zu schaffen. Deshalb liest Vita heimlich den Anfang des Manuskripts und ist gefesselt. Wie die Geschichte wohl ausgeht? Kurz darauf begibt sich die 17jährige auf eine Fahrt durch Europa, aber schon bald bleiben sie und ihre beiden Freunde in Viagello, Italien, hängen. Dort begegnen sie Luca, einem Seiltänzer. Er lädt sie ein, bei seiner Familie zu übernachten. Vita spürt, dass sie mehr mit dem Ort verbindet - zumal er der Schauplatz des Manuskripts ist... Und so taucht man ein in eine Geschichte voller Geheimnisse, die sich nach und nach entfalten, voller Sehnsucht, Tragik, Dramatik - und Liebe. Isabel Abedi schreibt und liest so fesselnd und vermittelt eine tiefe Sehnsucht, dass man sich kaum entziehen kann und von dem Verlauf, den die Handlung nimmt, tief bewegt ist. Jedes mal, wenn man denkt, man wüsste wie das Ende sein wird, wartet sie mit überraschenden Wendungen auf. Andreas Steinhöfel liest den Part des Manuskripts, das in die Handlung eingewoben wurde. Super fand ich zu Beginn, wie sich die Stimmen von den beiden Lesern teilweise überschneiden, als Vita das Manuskript liest. Ab und zu wird die Handlung mit kurzen Gitarrenstücken untermalt, was ich als sehr passend empfand und diese italienisch-sommerliche Stimmung unterstrich. Mehr möchte ich gar nicht verraten. Isabel Abedi hat mich wieder einmal überrascht. Die Handlung hat im Übrigen diesmal keinen mystischen oder fantastischen Hintergrund, sondern einen sehr realen. Spannend wie ein Krimi!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wieder eine ganz tolle Abedi! Geheimnisvoll und mysteriös - eine atmosphärisch sehr dicht gesponnene Geschichte über lange zurückliegende Ereignisse.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Einige Sätze aus einem Manuskript sind der Beginn, am Ende steht die Enthüllung eines gut gehüteten Geheimnisses. Gelungener Mix aus Liebe + Spannung, viele unerwartete Wendungen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Isabel Abedi ist wieder ein toller Jugendroman gelungen. Sie hat mich sofort in ihren Bann gezogen und ich war mit Vita dem Geheimnis auf der Spur!

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von einer Kundin/einem Kunden aus Muenster am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend und leicht melancholisch. Wirklich gut!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Nach dem Abi will Vita eigentlich nur eine Europatour mit ihren Freunden machen, doch in einem Örtchen in Italien trifft sie auf ihre Vergangenheit. Spannend bis zur letzten Seite!

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