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Die Lederstrumpf-Erzählungen

Teil 1 - "Der Wildtöter" Nat Bumppo stösst auf der Finsley-Farm auf eine Gruppe Mohikaner, die ihn gefangen nimmt. Es wird ihm jedoch schnell klar, dass dieser Trupp nicht zum Morden und Plündern über die Berge gekommen ist, sondern nur einem weisen, uralten sterbenden Indianer als Geleitzug dient. Nat, der wegen seiner Bekleidung Lederstrumpf genannt wird, schliesst sich ihnen an und gewinnt die Freundschaft des jungen Chingachgook. Bei einem Überfall auf das Mohikanerdorf wird Wah-ta-wah, die Braut Chingachgooks, von feindlichen Irokesen geraubt. Die beiden Männer beschliessen, auf unterschiedlichen Routen die Verfolgung aufzunehmen, um sie zu befreien. Auf dem Weg zum Glimmersee, dem Treffpunkt der beiden, trifft "Lederstrumpf" auf den Fallensteller Harry March, der das gleiche Ziel hat. Er möchte seinen Freund Tom Hutter besuchen, der mit seinen Töchtern Judith und Hetty eine Blockhütte mitten auf dem See bewohnt, die Biberburg. Als Harry und Tom eines Tages Felle holen wollen, die sie in einem Versteck aufbewahrt haben, werden sie von Indianern überwältigt und schliesslich gefangen genommen. Nur Nat gelingt die Flucht. Während Lederstrumpf und Judith beraten, was am besten zu tun sei, nutzt Hetty die Situation, um die Biberburg zu verlassen und im Irokesenlager um die Freilassung ihres Vaters zu bitten. Aber auch ihre Erzählungen vom christlichen Gebot und der Nächstenliebe werden nicht erhört. Völlig verzweifelt wird sie zur Biberburg zurückgebracht. Lederstrumpf, der sich inzwischen mit seinem Freund Chingachgook getroffen hat, bietet dem Indianer, der Hetty auf einem Floss gebracht hat, eine Elefantenschachfigur aus Elfenbein, "ein Tier mit zwei Schwänzen", zum Tausch gegen die weissen Männer. Und richtig: Bereits am nächsten Morgen taucht Häuptling Gespaltene Eiche mit den Gefangenen auf. Der Handel war gerade erfolgreich abgeschlossen, als Harry March den Indianern hinterher schiesst. Im anschliessenden Feuergefecht wird Hetty von einer verirrten Kugel tödlich getroffen. Nach der Seebestattung machen sich Nat und Chingachgook auf, um ihre eigentliche Aufgabe zu erfüllen: Wah-ta-Wah aus den Händen der Irokesen zu befreien. Das Unterfangen misslingt. Während dem Indianermädchen die Flucht gelingt, wird Lederstrumpf gefasst. Die Arche kann nur die beiden Mohikaner an Bord nehmen. Auf der Rückfahrt zur Biberburg beschleicht Chingachgook ein seltsames Gefühl, seine Warnungen werden jedoch nicht ernst genommen. Kaum dass der Kahn angelegt hat, werden sie von einer Gruppe Irokesen überfallen. Die Indianer können zwar zurückgeschlagen werden, Tom Hutter bezahlt den Angriff jedoch mit seinem Leben. Chingachgook allein versucht nun, den inzwischen am Marterpfahl stehenden Freund zu befreien. Da die Irokesen beim Kriegstanz so mit sich selbst beschäftigt sind und nicht den Mohikaner beachten, gelingt es diesem, Nat die Fesseln zu lösen. Nachdem die Indianer den ersten Schreck überwunden haben und sich auf die Verfolgung machen, kommen den beiden die Soldaten des Major Rogers zu Hilfe, die sich gerade in dieser Gegend aufhielten. Nur wenige Irokesen überleben das Gemetzel. Während Nat, Chingachgook und Wah-ta-Wah zum Stamm der Mohikaner zurückkehren, schliesst sich Judith Harry March an. Teil 2 - "Der letzte Mohikaner" Nachdem Nat Bumppo in Salesbury seine Felle verkauft hat, kehrt er zum Dorf der Mohikaner zurück, findet aber nur noch Tote, vorwiegend verhungert. Als er verzweifelt weitertaumelt, entdeckt er Chingachgook sowie seinen Sohn Unkas, der erst wenige Monate alt ist und in einem Bündel am Baum hängt. Beide sind unversehrt, Wah-ta-Wah dagegen lebte nicht mehr. 18 Jahre später steht Nat, der bei den Indianern als "Falkenauge" bekannt ist, als Kundschafter im Dienst der britischen Krone. Die Weissen sind inzwischen tief ins Indianerland eingedrungen und haben Städte und Forts errichtet. Chingachgook und Unkas sind die einzigen Überlebenden ihres Stammes - aber auch die Delawaren sind vom Hungertod bedroht. Aus Furcht vor den Indianern verweigern ihnen die Engländer Pulver und Blei, das diese jedoch für die Jagd benötigen. Oberst Munroe, der das Fort William-Henry befehligt, steht dem hilflos gegenüber. Nachdem der Indianer-Scout Magua, der von Soldaten betrunken gemacht wurde und danach einen Lagerschuppen angezündet hat, auf Befehl Munroes ausgepeitscht und davongejagt wurde, ahnt Nat, dass dieser Rache nehmen wird. Wenig später bittet Oberst Munroe Nat, seinen Töchtern Alice und Cora entgegen zu reiten, die in Begleitung Major Heywards auf dem Weg von der Stadt ins Fort sind. Die beiden Mädchen haben sich jedoch gemeinsam mit dem Major und dem Flötenspieler Gamut einem Indianer anvertraut, der sich ihnen gegenüber als Kundschafter ihres Vaters ausgegeben hat: Magua! Dieser hat sie falsch geführt, um sie in eine Falle zu locken - seine Form der Rache an Oberst Munroe. Rechtzeitig stossen jedoch Lederstrumpf, Chingachgook und Unkas zu ihnen, Mugua ist dagegen plötzlich wie vom Erdboden verschwunden. Während die Mohikaner noch einmal fortgehen, um ihr Kanu mit der Ausrüstung zu holen, sucht die zurückgebliebene Gruppe Zuflucht in einer nur Nat bekannten Höhle. Doch sie werden von den Huronen unter Führung Maguas entdeckt und gefangen, nur Nat kann schwer verletzt entkommen. Gemeinsam mit den Mohikanern macht er sich auf die Verfolgung der Entführten, spürt diese schliesslich auf und befreit sie mittels eines Überraschungsangriffs. Nachdem er die beiden Töchter wohlbehalten ihrem Vater im Fort übergeben hat, erfahren die Indianer inzwischen, dass sie in Reservate umgesiedelt werden sollen. Huronen und Delawaren verbünden sich. Mittels einer List gelingt es ihnen, Fort William-Henry zu stürmen. Oberst Munroe, Major Heyward und der kleine Flötenspieler überleben den Angriff nicht. Cora und Alice dagegen werden von Magua erneut entführt. Bei dem Versuch, die beiden Mädchen zu befreien, fällt schliesslich auch noch Unkas in die Hände der Feinde, wird aber kurz vor seiner Hinrichtung aufgrund seines Stammeszeichens verschont. Da die Delawaren inzwischen Zweifel haben, ob sie mit der Eroberung des Forts die richtige Entscheidung getroffen haben, kommt es zum Bruch zwischen den beiden Stämmen. Auch für Cora und Alice hat dieser plötzliche Sinneswandel Folgen: Während Alice bei den Delawaren bleibt und von ihnen freigelassen wird, muss Cora Magua folgen. Dieser schleppt sie in die Berge, wo es zum letzten Kampf kommt. Lederstrumpf und Chingachgook kommen zu spät. Magua hat Unkas und Cora bereits umgebracht, die Kugel Lederstrumpfs, die ihn seiner gerechten Strafe zuführt, kommt für beide zu spät. Teil 3 - "Das Fort am Biberfluss" Nat Bumppo und Chingachgook sind inzwischen sesshaft geworden, jagen und verkaufen Hirschhäute. Da sie ihren Lebensunterhalt davon bestreiten, verstossen sie gegen das Jagdgesetz. Eines Tages wird Nat vom Sheriff beim Wildern beobachtet und verhaftet. Wegen des Widerstands gegen eine Amtsperson muss er ins Gefängnis, nur um wenig später von Chingachgook befreit zu werden. Als sie unterwegs Rast machen, können sie ein Mädchen vor der Verfolgung durch Sioux retten. Es handelt sich dabei um Mabel Dunham, die Tochter des Kommandanten von Fort Henry, eines alten Freunds von Nat. Kaum im Fort angekommen, stellt sich heraus, dass Mabel durch eine List, die nur einem Verräter innerhalb des Forts möglich war, als Geisel in die Gewalt der Sioux gebracht werden sollte. Major Dunham, der ihr angeblich eine Nachricht zukommen liess, vermutete seine Tochter in der Stadt. Während eines Geburtstagsfestes explodiert das Munitionsdepot. Jemand hat den Indianern den Plan des Forts und die Position der Wachen verraten. Ohne die Veranstaltung wäre der Anschlag nicht möglich gewesen. Cpt. Muir, der zwar das Fest organisiert hat, sich aber zu Unrecht verdächtigt fühlt, gibt Leutnant Jasper die Schuld, der den Vorschlag eingebracht hat. Beide bemühen sich derweil um die Gunst Mabels ebenso wie Nat. Major Dunham beschliesst, das unsichere Fort Henry aufzugeben, um sich nach Fort Oswald zurückzuziehen. Nat wird kurzfristig als Pfadfinder verpflichtet und von Mabel aufgeklärt, dass ihr Herz für den jungen Jasper schlägt. Auf ihrem Weg wird der Tross von den Sioux angegriffen, die sich jedoch überraschend schnell wieder zurückziehen. Der Angriff hatte jedoch nur ein Ziel: Die so überraschten Briten sollten sich ins verlassene Fort Nummer 3 zurückziehen, das Fort am Biberfluss, wie es von den Indianern genannt wird. Sie glaubten so, die Briten in der Falle zu haben. Den Sioux gelingt es erneut, Mabel Dunham in die Hände zu bekommen, die jedoch wenig später durch Chingachgook befreit werden kann. Auch diesmal fällt der Verdacht auf den jungen Leutnant Jasper. Schliesslich umzingeln die Indianer das Fort, nur um wenig später bereits wieder abzuziehen. Diesen Augenblick nutzt Major Dunham, um mit den wenigen einsatzfähigen Männern einen Durchbruch zu wagen. Genau das hat Häuptling Pfeilspitze gewollt: Verwundete und Frauen hilflos im Fort, nur Nat, Chingachgook, Leutnant Jasper und eine Handvoll Soldaten blieben zum Schutz zurück, die Soldaten draussen hilflos im Nebel auf dem inzwischen vereisten See. Kurz nach dem Angriff auf das Fort kann Chingachgook entkommen, um Major Dunham zu Hilfe zu holen. Dieser hat gleichzeitig auf dem See die Orientierung verloren und wird von den Sioux angegriffen. Der Mohikaner trifft gerade noch rechtzeitig ein, um die Soldaten zum Fort zurückzuführen. Der Angriff der Indianer auf das Fort wird zurückgeschlagen, Major Dunham jedoch als erster von einer Kugel getroffen. Mittels eines Tricks gelingt es Nat herauszufinden, wer der Verräter in den eigenen Reihen war. Er behauptet, Häuptling Pfeilspitze habe ihm den Namen genannt. In dem Glauben, verraten worden zu sein, erschiesst Cpt. Muir den Indianer. Dieser wird durch seine Squaw Junitau gerächt, die Muir ein Messer in die Brust wirft. Leutnant Jasper ist entlastet, der Weg zu Mabel frei. Nat und Chingachgook ziehen der sinkenden Sonne entgegen. Teil 4 - "Die Prärie" Jahre sind vergangen. Die Indianer leisten kaum noch Widerstand gegen die immer weiter vordringenden Weissen. Dennoch wächst der Hass der neuen Siedler gegen das Volk, dem dieses Land einmal gehört hat. Auch der Überfall auf ein Waffenmagazin einer Militärstation, den weisse Waffenschmuggler unerkannt verübt haben, wird den Indianern zugeschoben. Nur widerwillig nehmen beide ein Angebot von Miles Forman an, einen Siedlertreck nach Westen zu führen. Sie werden zwar begeistert begrüsst, doch zum Treck gehört auch die Familie Bush, reich, fromm, aber verschlagen. Auf ihr Konto geht der Waffenraub von Point Utaga. Sympathisch ist nur die Nichte Ellen, deren Flirt mit dem jungen Honigsammler Paul Hover der erste Anlass zu einem handgreiflichen Streit ist. Zweitausend Meilen unwegsames Land liegen vor dem Treck. Als nach einigen Wochen die ersten Indianer am Horizont auftauchen, kann Miles Forman nur mit Mühe die Bushs am Schiessen hindern. Die Pawnees laden die Weissen in ihr Dorf ein, um am grossen Potlach, einem Fest, teilzunehmen. Während sich die Siedler mit den Indianern in sportlichen Wettkämpfen messen, versucht der alte Bush vergeblich, dem Häuptling der Pawnees den Wert des Geldes verständlich zu machen. Einige Tage später kommt es zum ersten ernsteren Zwischenfall durch die Familie Bush: Einer der Söhne und der junge Pawnee- Indianer Watorek geraten bei der Jagd in einen Streit. Ein weiterer Pawnee kommt Watorek zu Hilfe, tötet Nathan Bush mit einem Pfeil und entkommt. Die Familie Bush fordert als Rache das Leben von Watorek. Nat und Chingachgook können zwar den Indianer vor der Lynchjustiz bewahren, der Streit mit den Bushs aber nimmt immer schärfere Formen an. Endlich entdecken Miles Forman, Nat und Chingachgook den Waffenhandel der Bushs. Die Familie wird vom Treck ausgestossen und muss allein weiterziehen, nur die Nichte Ellen bleibt bei Paul Hover. Aber so schnell gibt der alte Bush nicht auf. Er rächt sich auf heimtückische Art, die den ganzen Treck in Gefahr bringt. Er verkauft die Waffen und ausreichend Feuerwasser an die Sioux und stachelt diese schliesslich zu einem Überfall auf die Siedler an. Während die Wagenburg nach immer heftiger werdenden Angriffen der Sioux bereits verloren scheint, rückt in letzter Sekunde Chingachgook mit den zu Hilfe geholten Pawnees an. Die Sioux werden in die Flucht geschlagen, der alte Bush und seine Söhne kommen bei dem Kampf ums Leben. Die Siedler aber sind nach aufregenden Abenteuern am Ziel angelangt. Nat und Chingachgook verlassen schliesslich die Weissen, immer auf der Suche nach dem Reich unbegrenzter Fernen, verborgener Seen und unbekannter Flüsse.
Portrait
James Fenimore Cooper, geb. 1789 in Burlington/New Jersey, verfasste politische Schriften, Reisebücher, sozialkritische Romane, Satiren und Seeromane, mit denen er Wegbereiter für Herman Melville und Joseph Conrad war. Der Autor verstarb 1851 in Cooperstown/New York.
Hellmut Lange, 1923 in Berlin geboren, ist Schauspieler und Radiosprecher. Seit 1958 drehte er viele Fernseh- und Kinofilme (z.B: Lederstrumpf, Der Fälscher von London). Von 1971 bis 1981 moderierte er 'Kennen Sie Kino?' in der ARD.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Blu-ray
Anzahl 2
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 18.10.2012
Regisseur Pierre Gaspard-Huit, Jean Dréville
Sprache Deutsch (Untertitel: Keine)
EAN 4010324038678
Genre Abenteuer
Studio Concorde Home Entertainment GmbH / Grünwald
Originaltitel Bas de Cuir
Spieldauer 354 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Deutsch: DTS-HD Master Audio 1.0
Verkaufsrang 595
Film (Blu-ray)
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