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Die letzten Glühwürmchen

(1)
Japan, 1945. Das Land steht kurz vor der Kapitulation, Hungersnöte und Bombenangriffe kosten viele Leben unter der Bevölkerung. Zwei Waisenkinder, der 14jährige Seita und seine kleine Schwester Setsuko, versuchen verzweifelt, in dieser Welt zu überleben -ein Ding der Unmöglichkeit.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 2
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 26.11.2007
Regisseur Isao Takahata
Sprache Japanisch, Französisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Französisch)
EAN 7640105233038
Genre Anime
Studio AV Visionen
Originaltitel Hotaru no haka
Spieldauer 85 Minuten
Bildformat 4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround, Französisch: Dolby Digital 2.0 Surround, Japanisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Film (DVD)
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Kundenbewertungen


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Berührend und ehrlich
von Christine Barnowski aus Lemgo am 07.02.2012

Eine traurige Geschichte um zwei Geschwister, die sich mit der Zerstörungskraft des Krieges auseinandersetzten müssen. Authentisch spiegelt der Film die schrecklichen Ereignisse wieder. Dabei spielen Menschlichkeit und Liebe die zentrale Rolle, obwohl oder gerade weil Gewalt, Waffen und Zerstörung so furchtbare Folgen mit sich bringen. Der Film berührt beim... Eine traurige Geschichte um zwei Geschwister, die sich mit der Zerstörungskraft des Krieges auseinandersetzten müssen. Authentisch spiegelt der Film die schrecklichen Ereignisse wieder. Dabei spielen Menschlichkeit und Liebe die zentrale Rolle, obwohl oder gerade weil Gewalt, Waffen und Zerstörung so furchtbare Folgen mit sich bringen. Der Film berührt beim zu schauen und verdient sich einen besonderen Platz in meiner Sammlung.

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1 0
weckt gefühle und zeigt wie grausam die Welt sein kann
von einer Kundin/einem Kunden aus stuttgart am 16.12.2006
Bewertetes Format: Medium: DVD

der film ist wirklich schön und gleichzeitg sehr traurig er zeigt das leben von zwei Kindern im Krieg wie sie verzweifelt um ihr leben kämpfen,wie der Bruder versucht dass leben seiner Schwester wieder aufzubauen.......??? obwohl es so liebevoll gezeichnet ist hat es doch eine art grausamkeit ... daher empfehle ich es... der film ist wirklich schön und gleichzeitg sehr traurig er zeigt das leben von zwei Kindern im Krieg wie sie verzweifelt um ihr leben kämpfen,wie der Bruder versucht dass leben seiner Schwester wieder aufzubauen.......??? obwohl es so liebevoll gezeichnet ist hat es doch eine art grausamkeit ... daher empfehle ich es nicht Kindern unter 12 !!! *Doch man sollte es sich schon anschauen es hat mich richtig zum weinen gebracht* und ich glaube dass es auch noch weitere Herzen erweicht ^^

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2 0
ergreifend, bewegend u. (un)menschlich ~ Eine emotionale Intensität
von Miss Anonym aus Gotha am 03.01.2014
Bewertetes Format: Medium: DVD

...aber meiner Meinung nach nicht für Kinder ab 6 Jahren geeignet! Schon immer ein Hang zu Japan, wie auch der damaligen Animewelt verfallen, sah ich den Film erstmals in den späten Neunzigern. Generell ein begeisterter Anhänger von den Chibli-Produktionen. Zwei große Namen sind hiermit verbunden: H. Miyazaki & I. Takahata -... ...aber meiner Meinung nach nicht für Kinder ab 6 Jahren geeignet! Schon immer ein Hang zu Japan, wie auch der damaligen Animewelt verfallen, sah ich den Film erstmals in den späten Neunzigern. Generell ein begeisterter Anhänger von den Chibli-Produktionen. Zwei große Namen sind hiermit verbunden: H. Miyazaki & I. Takahata - wobei erster vielen von uns Älteren gut durch die WMT-Serien geläufig sein dürfte. Egal ob noch bei Toei beschäftigt oder später mit eigenem Studio etabliert, dürften Serien wie ,,Eine fröhliche Familie``, ,,Wunderbare Pollyanna``, ,,Biene Maia``, ,,Rascal, der Waschbär``, ,,Heidi``, ,,Das Mädchen von der Farm``, ,,Anne mit den roten Haaren``, ,,Die kleine Prinzessin Sara`` u.v.m. bekannt sein. Selbst Alltagsgeschichten der Chibli-Filme begeisteren sehr (sogar mehr als einige fiktive Umsetzungen), können diese unbekümmert und freudig verzückt angesehen werden. Ausnahme: ,,Die letzten Glühwürmchen`` (originales Ausstrahlungsjahr: 1988). Recht schleierhaft ist die hiesige Altersfreigabe bei diesem Erwachsenenthema - auch wenn es aus Sicht von Kindern berichtet wird. Schon damals schluckte ich schwer, allein bei der abgehandelten Thematik und vereinzelten Szenenbildern, die dem ein oder anderen Kind Albträume bescheren könnten bzw. werden. (Ich denke u.a. am den von Maden zerfressene Körper der gefundenen Mutter oder die aufgereihten Leichen. Generell die Lazarettszenen.) Japaner gehen mit diesem Thema freilich anders um, wollen aus ihrer Sicht den Nachkommen einen prägenden Stempel aufsetzen. Darum scheinen oftmals einige jap. Jugendliche beizeiten abgestumpft oder - oft wahrscheinlicher bzw nachgewiesen - simpel unaufgeklärt. Und wie auch schon Charles Solomon schrieb, verliert auch der Film ,Die letzten Glühwürmchen' kein Wort über Japans Rolle als Aggressor; dafür die Darstellung des Leids der japanischen Bevölkerung. Kurzum: eine Vereinnahmung der alleinigen Opferrolle. Tja. Ein Tabuthema, was bis Heute für die japanische Obrigkeit besteht. Der Film basiert - wie fast alle Chibli-Filme oder WMT (World Masterpiece Theater)-Serien - auf einer von 1967 veröffentlichten Romanvorlage: ,,Das Grab der Leuchtkäfer''. Deutsche Publikationen sind leider vergriffen und eher in Bibliotheken auffindbar. Wie einst, packt der Film an den Nieren, sicher auch wegen des wirklich gelungenen Aufbaus, der mit einer Off-Stimme (Monolog) Seitas' beginnt und endet. Hand in Hand gehen der Tod und das Leben. Noch heute muß ich in richtiger Stimmung sein, weiß ich was mich erwartet, kämpfen sich unermüdlich die Tränen hoch. Ums nackte Überleben kämpfend, wird ungeschönt der negative Aspekt des menschlichen Daseins abgehandelt. Jede nur für sich: auch unter Blutsverwandtschaft. Es ist grausam und bitter zu sehen wie langsam diese zwei Kinder dahinsichen. Immer wieder zurückblickend (per inneren Monolog), stellt sich der aktuelle Geschehensprozess der Story parallel zum Ausgang gegenüber. Von unbeschwert, noch mit einem Elternteil verbunden, schwenkt man schnell zur Katastrophe um. Mutter verloren, der Vater - wie recht spät schriftlich eintraf - im Krieg gefallen. Hilfe der Verwandtschaft? Nada. 2005 brachte der Sender Nippon Television eine Realverfilmung aus der Sicht der Tante ins Rennen. Geschunden durch Unterernährung, mangelnde Hygiene, einhergehenden Krankheiten, sozialem Ausstoß, führt uns der Film durch ein Gefühlsansturm bis zum unaufschiebbaren Ende. Wer Chibli mag sollte den Film mindestens einmal gesehen haben. Ansonsten bekannt u. punktend, arbeitet Chibli mit viel Gefühl, liebevollen Details u. moralischer Botschaft (selbst in simpelsten Produktionen). Groß und Klein schauen diese pädagogischen Werke - allerdings würde ich Kindern, allein wegen der Themenverständlichkeit & Szenen, den Film erst ab frühstens (!) 10 Jahre zeigen. Nebst ,,Die letzten Glühwürmchen'', favorisiere ich die Produktionen ,,Stimme des Herzens`` (Mimi o Sumase ba), ,,Erinnerungen an Marnie`` (Omoide no Mani), ,,Ponyo`` (Gake no Ue no Ponyo), ,,Der Mohnblumenberg`` (Kokurikozaka kara) und ,,Mein Nachbar Totoro`` (Tonari no Totoro). Bekannter dürften einigen Zuschauern ,,Prinzessin Mononoke`` (Mononoke Hime) und der Oscar-Animegewinner ,,Chihiros Reise ins Zauberland`` (Sen to Chihiro no Kamikakushi) sein. Immer wenn ich diesen Film mit Chihiro vergleiche, hinterfrage ich hier die Bewertung; da liegen Welten dazwischen. Nicht umsonst wird dieser Anime als ,,Bester Kriegsfilm aller Zeiten'' deklariert. Ein absolutes Meisterwerk. Wird gelegentlich auch auf 3Sat oder Arte ausgestrahlt. Ein wirklich zeitloser u. beherzter Film. Fünf von fünf Sternen.

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Sehr ergreifend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Stels am 24.10.2011
Bewertetes Format: Medium: DVD

Obwohl ich Anime-Filme eigentlich nicht mag, war ich begeistert von diesem. In wunderschönen Bildern wird gezeigt, wie hart einem das Leben treffen kann. Der Film ist schockierend und geht sehr nahe, aber es lohnt sich wirklich ihn zu sehen. (Taschentücher bereit halten...)

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Sehr traurig und mitreizend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 06.03.2010
Bewertetes Format: Medium: DVD

Durch eine Freundin habe ich von dem Film erfahren und ihn mir dann selbst einmal angeguckt.Der film ist wirklich sehr schön und sehr traurig auch.Ich rate allerdings beim Anfang gut aufzupassen ,da der entscheident für das ende ist...ich selbst musste mir (nachdem der Film zuende war) noch einmal den... Durch eine Freundin habe ich von dem Film erfahren und ihn mir dann selbst einmal angeguckt.Der film ist wirklich sehr schön und sehr traurig auch.Ich rate allerdings beim Anfang gut aufzupassen ,da der entscheident für das ende ist...ich selbst musste mir (nachdem der Film zuende war) noch einmal den Anfang ansehen.

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