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Die Lichtung / Jan Römer Bd.1

Kriminalroman

(31)
Damals wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder.
Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt.
Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend – er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt...
»Eines jener Bücher, wo man die Nacht durchliest, um zu wissen, wie es ausgeht. Und sich hinterher ein kleines bisschen cooler fühlt, weil man auch in den 80ern aufgewachsen ist.« Stefan Gerold/Neue Westfälische
»Endlich nach langer Zeit wieder ein Buch, das süchtig macht. Genau die richtige Mischung aus Witz, guten Figuren und Spannung, die einen bis zur letzten Seite bannt.« Katja Mitic/Die Welt
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 10.10.2014
Serie Jan Römer 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28636-5
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/121/27 mm
Gewicht 273
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 31.03.2016

Schon einige Zeit stand dieses Buch in meinem Regal. Keine Ahnung, weshalb ich nie Muse hatte es zu lesen. Ob es an dem Cover lag? Oder am Titel? Ich weiß es nicht. Ich kann nun jedoch sagen, dass es mich absolut überrascht hat. Aber beginnen wir von vorn. ... Schon einige Zeit stand dieses Buch in meinem Regal. Keine Ahnung, weshalb ich nie Muse hatte es zu lesen. Ob es an dem Cover lag? Oder am Titel? Ich weiß es nicht. Ich kann nun jedoch sagen, dass es mich absolut überrascht hat. Aber beginnen wir von vorn. [Achtung Spoilergefahr] Jan ein Zeitungsredakteur erhält den Auftrag, in einem vor Jahren ungeklärten Mordfall zu recherchieren. Jan macht sich anfangs nur widerwillig an die Arbeit, schließlich erinnert sich noch gut an den Fall. Warum? Weil er dabei war! Er merkt schnell, dass mit den damaligen Berichten etwas nicht stimmt und macht sich auf Spurensuche. Spurensuche in den 80igern. Mehr möchte ich jedoch nicht darüber verraten, da die Geschichte sehr spannend, actionreich aber auch unterhaltsam ist. Auf den knapp 400 Seiten hat es der Autor geschafft, mich restlos zu begeistern. Ein sehr flotter, moderner und aufgeschlossener Schreibstil lassen die Geschichte lebendig werden. Oft hatte ich beim Lesen das Gefühl, ich wäre ebenfalls in die Vergangenheit gebraut worden. Das knattern der Mopeds, Die Neue Deutsche Welle.... alles Erinnerungen aus meiner Jugend. Und trotz all den Erinnerungen, gab es eine sehr spannende kriminalistische Handlung, die stets nachvollziehbar wirkte. Die Protagonisten wurden hervorragend charakterisiert und das Umfeld sehr detailliert beschrieben. - Fazit - Für mich war es ein bisschen wie eine Zeitreise. Ich fühlte mich stellenweise zurück versetzt in meine Jugend. Aber immer auch mit dem Hintergrund, dass es sich um einen Krimi handelt. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen und freue mich schon auf den zweiten Band.

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Auf der Jagd nach der Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 13.02.2016

== Buchrückentext: == In den 80ern wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder. Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot - das Mädchen... == Buchrückentext: == In den 80ern wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder. Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot - das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend - er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt... » == Leseeindrücke: == Wir lernen zu Beginn der Handlung Jan Römer kennen, Reporter beim "Reporter", der aus der Ego-Perspektive berichtet. Jan soll über einen Fall anno 1986 berichten, als im Bergischen zwei Teenager umgebracht wurden: Ein 16-jähriges Mädchen und ihr Freund. Die Reporterkollegen meinen, er müsse sich ja an diesen Fall, der seinerzeit in aller Munde war, erinnern. Und wie sich Jan erinnert, da er seinerzeit selbst zu jedern Clique gehört, der dieses grausame Verbechen widerfahren ist. Wir lernen Stefanie Schneider kennen, kurz Mütze genannt, die Jan bei diesem Fall helfen soll. Als er später dann auch seine ehemaligen Cliquen-Kameraden stößt, hat niemand mehr so richtige Interesse an den Fall von damals. Doch als Jans Familie dann selbst bedroht wird, merkt Jan, dass seine Nachforschungen dem Täter von damals ein Dorn im Augen ist... Die Rahmenhandlung dieses Kriminalromans spielt im Hier-und-Heute. Jedoch lesen wir dann und wann immer wieder Rückblicke in die damalige Zeit anno 1986. Zum Glück sind die Jahreszahlen vor jedem Kapitel datiert, so dass wir die Rücksprünge zeitlich einordnen können. Diese Parallelhandlung findet in Jans Erinnerungen statt, lässt uns aber so erleben, als wären wir gerade dabei. Dieses Wochenende wird Revue passiert, viele Namen fallen, die es erst einmal zu ordnen gilt: Marion war die Freundin von Mike, ist aber nun mit Alex zusammen. Er sah sie eher als Zeitvertreib. Da sind noch Tanja, Lara, Rolf, Kai, Markus, Paul, Christine. Christine wohnte im selben Haus wie Rolf und war mit Tanja das hübscheste Mädchen? Da ich selbst ein Kind der 1980er Jahre bin, lassen diese Rückblicke mir automatisch Bilder in meinem Kopf abspielen, die mich weit in die Vergangenheit tragen. Die Lichtung ist ein Kriminalroman, der rein hypothetisch aus dem Leben gegriffen sein könnte. Die Charaktere sind allesamt sehr authentisch und detailliert gut vorstellbar beschrieben. Auch die Szenerie von damals und heute wirkt sehr bildhaft beschrieben. Überschaubare Charaktere ließen mich gut in die Handlung einfinden. Der Spannungsbogen zieht sich von Anfang bis Ende straff gespannt durch die insgesamt 377 kurzweiligen Seiten. Das Ende war schlüssig und nachvollziehbar. Das Cover spiegelt die mysteriösen Geschehnisse von damals wider. Da dieser Kriminalroman Band 1 und somit Auftakt der Jan-Römer-Reihe ist, freue ich mich schon auf den nächsten Band und vergebe für diesen spannenden und düsteren Kriminalroman 5 von 5 Sternen!

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Die Lichtung
von Sylvia Mangl aus Wien am 13.04.2015

Jan Römer, eigentlich Sportreporter, muss für einen erkrankten Kollegen einen Bericht über einen 27 Jahre alten, ungeklärten Mordfall übernehmen. In den 80iger Jahren wurden zwei Jugendlicher auf einer einsamen Lichtung brutal ermordet. Und Jan kannte die beiden... Er beginnt in seiner Vegangenheit zu recherchieren, kontaktiert alte Freunde und erinnert... Jan Römer, eigentlich Sportreporter, muss für einen erkrankten Kollegen einen Bericht über einen 27 Jahre alten, ungeklärten Mordfall übernehmen. In den 80iger Jahren wurden zwei Jugendlicher auf einer einsamen Lichtung brutal ermordet. Und Jan kannte die beiden... Er beginnt in seiner Vegangenheit zu recherchieren, kontaktiert alte Freunde und erinnert sich an Dinge, die längst vergessen waren. Im Polizeibericht stösst er auf Details, die bislang unbekannt waren und die ihn erkennen lassen, dass er und seine Freunde all die Jahre einem Irrtum aufgesessen sind. Gemeinsam mit seiner Freundin Mütze sucht er nach mehr Fakten und Beweisen und trifft zuerst seine Jugendliebe wieder und schlußendlich auch auf den Mörder. Dieses Buch ist sehr dicht und sehr spannend geschrieben und vermittelt ganz herrlich das Gefühl von Jugend und Freiheit und das Flair der Achtziger. Das werden vor allem jene empfinden, die so wie ich, in dieser Zeit groß geworden sind. Für die, die diese Zeit nicht kannten, ist es vielleicht ganz informativ, wie wir damals lebten. In jedem Fall ein ganz hervorragender Erstlingsroman.

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Für mich eine Entdeckung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Stolberg (Rhld.) am 27.03.2015

Jan Römer arbeitet als Redakteur in einem Kölner Magazin, als er den Auftrag bekommt über einen ungeklärten Mordfall aus dem Jahre 1986 zu schreiben. Ein Mordfall, bei dem er hautnah dabei war. Mordopfer waren sein bester Freund und eine weitere Bekannte. Er erkennt, dass ihn selbst dieser Mord nie... Jan Römer arbeitet als Redakteur in einem Kölner Magazin, als er den Auftrag bekommt über einen ungeklärten Mordfall aus dem Jahre 1986 zu schreiben. Ein Mordfall, bei dem er hautnah dabei war. Mordopfer waren sein bester Freund und eine weitere Bekannte. Er erkennt, dass ihn selbst dieser Mord nie hat zur Ruhe kommen lassen, weil er selbst glaubt, Schuld auf sich geladen zu haben. Seine Familie befindet sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Urlaubsreise und so begibt er sich mit einer Ex-Kollegin auf die nicht ungefährliche Suche nach der lange verdrängten Wahrheit. Nicht ungefährlich, weil der Mörder mit allen Mitteln versucht, Jan von der Lösung des Falls abzubringen. Ich weiß nicht, wie er es schafft, aber Linus Geschke hat die Gabe, mich innerhalb weniger Zeilen mit auf eine Zeitreise zu nehmen in das Köln der 80er Jahre. Von Anfang an fesselt diese Geschichte, sodass es mir zeitweise äußerst schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Leider war ich sehr eingespannt die letzten Monate, sodass ich trotzdem länger für die Lektüre brauchte. Obwohl ich manchmal 1 Woche nicht zum lesen kam, gelang es mir immer sofort wieder zurück zu finden - was nicht selbstverständlich ist. Die Handlung wechselt immer wieder zwischen Jetztzeit und den Geschehnissen kurz vor und am Mordtag. Diese Wechsel geschehen aber absolut fließend und klar, sodass nie Verwirrung eintritt, in welcher Zeit man sich gerade befindet. Die Erzählweise Geschkes ist erfreulich klar und präzise, dabei jedoch ohne viel überflüssigen Schnickschnack. Die Personen sind klar umrissen und die Charaktere der Haupt-Protagonisten sehr gut herausgearbeitet, ohne zu nervig ins Detail zu gehen. Dieses Buch vereint Spannung, Humor und auch etwas psychologischen Tiefgang zu einem vielversprechenden Krimi-Debüt! Ich hoffe sehr, dass Linus Geschke noch weitere Romane nachlegt und kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, auch für nicht so große Krimi-Fans (wie mich zum Beispiel ;-)

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Krimi mit dem Flair der 80er Jahre
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 24.01.2015

Jan Römer ist Journalist. Er erhält den Auftrag, über einen lange zurückliegenden Mord zu schreiben, im Sommer 1986. Was sein Chef nicht weiß: Jan war damals selbst Teil der Clique, die ein Party-Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land verbringt – und am Ende gab es zwei Tote, einer... Jan Römer ist Journalist. Er erhält den Auftrag, über einen lange zurückliegenden Mord zu schreiben, im Sommer 1986. Was sein Chef nicht weiß: Jan war damals selbst Teil der Clique, die ein Party-Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land verbringt – und am Ende gab es zwei Tote, einer davon war sein bester Freund. Jan verbeißt sich in die Geschichte, taucht ab in Erinnerungen, nimmt Kontakt auf zu seinen damaligen Freunden. Dann erkennt er, was genau damals falsch gelaufen ist. Doch als er die richtigen Schlüsse zieht, gerät er in tödliche Gefahr. Mit Jan Römer erlebt der Leser das Gefühl der 80er Jahre, die Leichtigkeit, mit der die damaligen Jugendlichen das Party-Wochenende angehen, und Jans erste Liebe. Diese Erinnerungen vermitteln ein ganz eigenes Flair, das mir die eigene Jugend ganz romantisch heraufbeschwört. Doch inmitten dieser Idylle lauert der Mörder, dem Jan hinterher ist. Damit ist die Gefahr von Anfang an mitten im Geschehen und steigert sich im weiteren Verlauf von Jans Ermittlungen. Dabei habe ich mehrfach nur den Kopf schütteln können über Jans Alleingänge bei den Ermittlungen, vielfach waren sie einfach nur unvernünftig und für mich nicht nachvollziehbar. Nicht erledigt ist für mich auch der Handlungsstrang über seine Ehe mit Sarah, welche Rolle auch immer diese in der Geschichte spielen sollte. Alles in allem aber ein interessanter Kriminalfall mit einem unverwechselbaren Flair und einem spannenden Ermittlungsverlauf.

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Die Lichtung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Neuenahr-Ahrweiler am 19.01.2015

Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan... Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend – er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt... Das Buch hat mir von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut gefallen. Die Geschichte ist eigentlich nicht wirklich neu, aber sehr gut erzählt worden. Die Charaktere waren gut beschrieben, ebenso die Einblicke in die Vergangenheit -> man hätte dabei sein können. Die Spannung wurde konsequent gehalten, es gab für mich keine langweiligen Passagen die für die Geschichte uninteressant waren. Das Ende war für mich glaubwürdig und, wie ja leider bei den meisten Krimis, nicht schon ab der Mitte des Buches vorhersehbar. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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Die Lichtung
von raschke64 aus Dresden am 05.01.2015

Jan ist Reporter bei einer Kölner Zeitung und eigentlich für den Sport zuständig. Doch als Krankheitsvertretung bekommt er von seinem Chef einen „alten Kriminalfall“ aus dem Jahr 1986 aufgebrummt. Er kippt erst mal vom Stuhl, denn was sein Chef nicht weiß: Jan ist in diesen alten Fall viel enger... Jan ist Reporter bei einer Kölner Zeitung und eigentlich für den Sport zuständig. Doch als Krankheitsvertretung bekommt er von seinem Chef einen „alten Kriminalfall“ aus dem Jahr 1986 aufgebrummt. Er kippt erst mal vom Stuhl, denn was sein Chef nicht weiß: Jan ist in diesen alten Fall viel enger verstrickt. 1986 bei einem Wochenendausflug geschahen in einer Gruppe junger Leute eine Vergewaltigung eines Mädchens mit einem anschließenden Mord und ein weiterer Mord an einem Jungen. Der Täter wurde nie gefunden. Aber Jan gehörte genau zu dieser Gruppe und war an dem Wochenende dabei. Er hatte bisher erfolgreich die Vergangenheit verdrängt, doch jetzt holt sie ihn ein. Und bei seinen Recherchen kommt er dem Täter wohl zu nahe, denn jetzt bedroht der Jan und seine Familie … „Die Lichtung“ hat mich überrascht und begeistert. Auf der einen Seite ist es ein ganz klassischer Kriminalroman – Täter unbekannt, jemand sucht ihn, kommt ihm näher und findet ihn. Und als Leser begleitet man ihn auf jedem Schritt. Trotzdem fand ich dieses Buch über dem Durchschnitt normaler Krimis. Zum einen ist hier der „Suchende“ ein Reporter, d. h., das Buch kommt ganz ohne die übliche Beschreibung von Polizeiarbeit aus. Dann hat mir der Wechsel zwischen Gegenwart und den 80er Jahren sehr gut gefallen. Zeitweise war sehr viel Humor und Ironie dabei und bei den angeführten Titeln hatte ich beim Lesen quasi sofort die Melodie dazu im Kopf. Es war halt eine Zeit, die man selbst sehr bewusst erlebt hat und vieles war völlig nachvollziehbar. Dann gefiel mir auch sehr gut die detaillierte Beschreibung der Jugendlichen und ihr Verhältnis untereinander: die Angeberei der Jungen, erste große Liebe, Enttäuschungen, Schrauben am Moped oder einfach nur Rumhängen. Alles war sehr stimmig, auch die Charaktere waren gut nachvollziehbar. Die Spannung des ganzen Buches ergibt sich draus, dass man zwar immer eigene Ideen hat, wer der Täter gewesen sein könnte, aber zumindest ich sehr weite Strecken dem Irrtum von Jan und seiner Ex-Kollegin und Freundin Mütze bei den Recherchen folgte. Was wiederum zur Folge hatte, dass ich mit dem Lesen kaum aufhören konnte. Ich wollte einfach endlich wissen, wer war der Täter und warum. Und dabei gab es auf dem Weg zum Ende doch einige Überraschungen. Mein Fazit: ein für mich überraschend gutes Buch mit viel spannender Unterhaltung und einem tollen Gespür für die 80er Jahre.

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Empfehlung
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2015

Ein ruhiges Buch, das gut zu lesen ist. Angenehmer Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Suche nach dem Mörder, der vor 27 Jahren einen Jungen und ein Mädchen ermordet hat. Empfehlung.

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Sehr spannend
von Tamaru am 27.12.2014

Jan Römer, von Beruf Journalist, schreibt eigentlich über Reise und Sport. Doch als er von seinem Chef seinen nächsten Auftrag erhält wird er von seiner Vergangenheit eingeholt und muss sich ihr stellen. Im August 1986 wird der beste Freund von Jan und ein Mädchen aus seiner Clique ermordet. Damit endet... Jan Römer, von Beruf Journalist, schreibt eigentlich über Reise und Sport. Doch als er von seinem Chef seinen nächsten Auftrag erhält wird er von seiner Vergangenheit eingeholt und muss sich ihr stellen. Im August 1986 wird der beste Freund von Jan und ein Mädchen aus seiner Clique ermordet. Damit endet ihre Jugend, deren größtes Ziel es bis dahin war, in ihrem Leben den meisten Spaß zu haben. Um sich seinen eigenen Dämonen zu stellen und endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen, beschließt Jan gemeinsam mit seiner Freundin Mütze den Fall nochmal aufzurollen. Er nimmt Kontakt mit seinen damaligen Freunden auf und ahnt nicht, welch schlafende Hunde er damit weckt. Selbst als er erkennt in welche Gefahr er sich begibt läßt er nicht locker und tut alles dafür diesen Albtraum zu beenden. Das Buch ist einfach klasse, fesselnd geschrieben zieht es einen von der ersten Seite an in seinen Bann und läßt einen nicht mehr los. Jan Römer ist mir absolut sympathisch. Kein Ermittler, sondern ein ganz normaler Journalist, mit Stärken und Schwächen die ihn absolut menschlich erscheinen lassen. Da das Buch in den 80er Jahren spielt, einer Zeit, in der ich selbst Jugendliche war, konnte ich mich direkt in diese Zeit zurückversetzen und sofort in die Geschichte eintauchen. Jeder Song der beschrieben wird, die Mofas und die Kleidung holen eigene Erinnerungen zurück. Die Story wird nie langweilig und man fiebert mit bis zur letzten Seite. Die Geschichte wird aus Jan's Sicht erzählt und in den Rückblenden erfährt man, was sich damals zugetragen hat. So ist man als Leser immer über die Zusammenhänge und Hintergründe der Vergangenheit informiert. Das Ende war nicht unbedingt vorsehbar und weckt nur einen Wunsch: Mehr davon.

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spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 15.12.2014

Während am Anfang der Geschichte die Ohnmacht des Protagonisten Jan (weil er mit der Recherche zu einem "schwarzen Teil" seiner Jugend beauftragt wird) noch recht unglaubwürdig erscheint, zumal die Geschichte bereits 30 Jahre zurück liegt. Dann gelingt es dem Autor aber einzigartig die Fortschritte bei der Aufdeckung der Vergangenheit sowie... Während am Anfang der Geschichte die Ohnmacht des Protagonisten Jan (weil er mit der Recherche zu einem "schwarzen Teil" seiner Jugend beauftragt wird) noch recht unglaubwürdig erscheint, zumal die Geschichte bereits 30 Jahre zurück liegt. Dann gelingt es dem Autor aber einzigartig die Fortschritte bei der Aufdeckung der Vergangenheit sowie die Übergänge zwischen Gegenwart u. Vergangenheit zu gestalten. Jan fällt es schwer seine Gefühle von damals (erste Jugendliebe, bester Jugendfreund) zu unterdrücken, die Veränderungen der alten Freund in drei Jahrzehnten zu akzeptieren. Ein sehr lesenswerter, spannender, unterhaltsamer Krimi!

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Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 15.12.2014

Während am Anfang der Geschichte die Ohnmacht des Protagonisten Jan (weil er mit der Recherche zu einem "schwarzen Teil" seiner Jugend beauftragt wird) noch recht unglaubwürdig erscheint, zumal die Geschichte bereits 30 Jahre zurück liegt. Dann gelingt es dem Autor aber einzigartig die Fortschritte bei der Aufdeckung der Vergangenheit sowie... Während am Anfang der Geschichte die Ohnmacht des Protagonisten Jan (weil er mit der Recherche zu einem "schwarzen Teil" seiner Jugend beauftragt wird) noch recht unglaubwürdig erscheint, zumal die Geschichte bereits 30 Jahre zurück liegt. Dann gelingt es dem Autor aber einzigartig die Fortschritte bei der Aufdeckung der Vergangenheit sowie die Übergänge zwischen Gegenwart u. Vergangenheit zu gestalten. Jan fällt es schwer seine Gefühle von damals (erste Jugendliebe, bester Jugendfreund) zu unterdrücken, die Veränderungen der alten Freund in drei Jahrzehnten zu akzeptieren. Ein sehr lesenswerter, spannender, unterhaltsamer Krimi!

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Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 15.12.2014

Während am Anfang der Geschichte die Ohnmacht des Protagonisten Jan (weil er mit der Recherche zu einem "schwarzen Teil" seiner Jugend beauftragt wird) noch recht unglaubwürdig erscheint, zumal die Geschichte bereits 30 Jahre zurück liegt. Dann gelingt es dem Autor aber einzigartig die Fortschritte bei der Aufdeckung der Vergangenheit sowie... Während am Anfang der Geschichte die Ohnmacht des Protagonisten Jan (weil er mit der Recherche zu einem "schwarzen Teil" seiner Jugend beauftragt wird) noch recht unglaubwürdig erscheint, zumal die Geschichte bereits 30 Jahre zurück liegt. Dann gelingt es dem Autor aber einzigartig die Fortschritte bei der Aufdeckung der Vergangenheit sowie die Übergänge zwischen Gegenwart u. Vergangenheit zu gestalten. Jan fällt es schwer seine Gefühle von damals (erste Jugendliebe, bester Jugendfreund) zu unterdrücken, die Veränderungen der alten Freund in drei Jahrzehnten zu akzeptieren. Ein sehr lesenswerter, spannender, unterhaltsamer Krimi!

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Ein spannender Cold-Case mit einer Hommage an die 80´er Jahre
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 21.11.2014

Zum Inhalt: Als Journalist Jan Römer von seinem Chef den Auftrag bekommt, über einen ungelösten Doppelmord aus dem Jahr 1986 zu schreiben, bekommt er erstmal einen Schwächeanfall. Was seine Kollegen nicht wissen: Dieser Mord berührt ihn ganz privat, weil es damals in seiner Clique geschehen ist… Meine Meinung: „Die Lichtung“ ist das... Zum Inhalt: Als Journalist Jan Römer von seinem Chef den Auftrag bekommt, über einen ungelösten Doppelmord aus dem Jahr 1986 zu schreiben, bekommt er erstmal einen Schwächeanfall. Was seine Kollegen nicht wissen: Dieser Mord berührt ihn ganz privat, weil es damals in seiner Clique geschehen ist… Meine Meinung: „Die Lichtung“ ist das Roman-Debüt von Linus Geschke, der in Köln wohnt, als Journalist arbeitet und seine Jugend in den 80´ern verbracht hat. Kurzum: Linus Geschke weiß ganz genau, worüber er schreibt. Und genau das merkt man dem Krimi „Die Lichtung“ auch an. Insbesondere das Flair der 80´er bringt Linus Geschke wunderbar rüber, und das ganz ohne Erwähnung des Zauberwürfels, dafür aber mit vielen Songs der 80´er (Shout, Stripped,…), die sozusagen den geschriebenen Soundtrack zum Buch bilden, wodurch ich während des Lesens tatsächlich mehr als einmal einen Ohrwurm im Kopf hatte. Die Handlung spielt entsprechen in zwei Zeitsträngen, 1986 und in der Gegenwart, die sich regelmäßig abwechseln. Seine Figuren hat Linus Geschke menschlich, individuell und durchaus auch mit Spleens und Macken gestaltet. Allen voran natürlich seinen Protagonisten Jan Römer, bei dem ich mich gefragt habe, wie viel Autobiografisches in ihm steckt. Die Entwicklung seiner Charaktere ist ebenfalls gut und in Teilen auch sehr überraschend gelungen. Grade der Vergleich der Charaktere als Jugendliche 1986 und als Erwachsene in der Gegenwart ist an diesem Buch sehr reizvoll. Auch die Story an sich hat Linus Geschke gekonnt konzipiert und über knapp 400 Seiten stetig und nachvollziehbar weiterentwickelt. Wie es sich für einen guten Whodunit-Krimi gehört, fügt sich das Puzzle um den rätselhaften Doppelmord nur Stückchen für Stückchen zusammen, wobei Protagonist Jan Römer dem Leser mehr als einmal ein paar Gedanken voraus ist (da er ihm nicht immer gleich alles verrät). Dabei nimmt die Handlung mehr als einmal einen überraschenden Verlauf. Das Finale schließlich ist spannend, die Aufklärung des Falls im großen Ganzen nachvollziehbar. FAZIT: Ein spannender, klassischer Whodunit-Krimi, der mich neben der gekonnt konzipierten Story insbesondere durch das tolle 80´er-Jahre-Feeling überzeugt hat. Ich freue mich auf die nächsten Bände!

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Was geschah wirklich im August 1986?
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 21.11.2014

Die Ehe von Jan Römer ist nicht mehr die beste. Seine Frau Sarah ist mit Sohn Lukas schon im Urlaub an der Nordsee. Jan hat vergessen, den Urlaub rechtzeitig zu beantragen und kann deshalb erst eine Woche später folgen. Doch dann bekommt er den Auftrag, einen Bericht über einen... Die Ehe von Jan Römer ist nicht mehr die beste. Seine Frau Sarah ist mit Sohn Lukas schon im Urlaub an der Nordsee. Jan hat vergessen, den Urlaub rechtzeitig zu beantragen und kann deshalb erst eine Woche später folgen. Doch dann bekommt er den Auftrag, einen Bericht über einen 27 Jahre zurückliegenden ungeklärten Mordfall zu schreiben. Jan kann es nicht fassen – nach all den Jahren holt ihn die Vergangenheit wieder ein: die beiden Mordopfer sind seine Freunde aus der Jugend gewesen. Jetzt will Jan die Wahrheit herausfinden und macht sich mit Mütze, einer ehemaligen Kollegin, die seit einer Erbschaft das Leben als Privatier genießt, auf die Jagd nach dem Mörder. Er trifft die alten Freunde wieder und die alten Gefühle kommen hoch ... Linus Geschke hat es geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Zeile an seinen Krimi zu fesseln. Mir wurde fast schon schwindlig, so lebendig und realtiätsnah hat er die Story von Jan und seiner Clique geschildert. Der Leser erlebt immer wieder Zeitsprünge von der Gegenwart ins Jahr 1986, wird aber nie davon überrannt. Es ist unbeschreiblich, wie leicht man Jans Gedanken folgen kann. Es ist, als erinnere man sich selbst daran. Ein bißchen ist das auch so, denn Geschke hat die 80er unglaublich gut eingefangen und lebendig werden lassen. Immer wieder mal eingestreute Songtitel und Namen von Musikern holen noch mehr das Feeling dieser Zeit zurück. Dabei ist die Dosierung perfekt – man wird es nicht satt, es passt genau. Die Protagonisten zeichnet er mit wenigen, aber exakten Pinselstrichen gerade so klar, dass dem Leser genug Raum für sein eigenes Kopfkino bleibt. Dabei hat jede Figur ihren ganz eigenen Charakter und ihre ganz eigene Persönlichkeit. Das wahre Leben wird hier widergespiegelt. Erste Liebe, Unstimmigkeiten unter Freunden, Pubertätsprobleme – es ist alles eingebaut und macht die Story umso lebendiger. Die eine oder andere Person möchte man am liebsten selbst kennenlernen. Oktay beispielsweise ist ein ganz besonderer Typ, der sich sicher auch in den 80ern pudelwohl gefühlt hätte. Und Mütze ist natürlich der Hit schlechthin! Schwimmt im Geld und lässt andere trotzdem gern die Restaurantrechnung übernehmen – aber sie ist wach und hört zu, hilft und ist einfach eine Powerfrau. Geschke kommt mit „nur“ zwei Leichen, von denen man sehr früh erfährt, sehr weit. Die Spannung baut sich sanft auf, hat immer wieder kleine und mittlere Spitzen, um im Showdown mit einem Überraschungseffekt ihren Höhepunkt zu finden. Bis dahin hat der Leser ein Kaleidoskop an Gefühlen durchlebt. Man spürt das Herzklopfen der Verliebten, trauert mit Jan um seine verlorenen Freunde, grübelt mit ihm über seine wackelige Ehe nach, staunt über so manche Figur und Handlung und lacht immer wieder, denn Geschke fängt auf wunderbare Weise Situationen so gut ein, dass man ihre Absurdität, der man selbst im wahren Leben immer wieder begegnet, geradezu genießen kann. Ich habe es sehr genossen, mit Jan die 80er wieder revuepassieren zu lassen und mich an meine eigene Clique und unsere gemeinsame Zeit, an das Lebensgefühl damals und die Jugend ansich zu erinnern. Mit ihm herauszufinden, wie es zu der Tat kommen konnte, wer zu dieser Tat fähig war und wie sich seine Freunde von damals entwickelt haben und wie und wer sie heute sind – das hat großen Spaß gemacht. Für mich ist „Die Lichtung“ mein Lesehighlight 2014! Von daher: Fünf blitzeblanke Sterne und eine dringende Leseempfehlung!

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Ungelöster Doppelmord - Back to the 80's inklusive
von Biest am 20.11.2014

Zum Inhalt: Es ist ein heißer Sommer im Jahre 1986. Eine Clique aus Köln verbringt ihre Freizeit am See und für das nächste Wochenende ist eine Party auf einer Blockhütte im Bergischen Land geplant. Doch dieses Wochenende verändert alles. Nachdem anfänglich noch die ausgelassene Partystimmung der Jugendlichen überwiegt, sind am... Zum Inhalt: Es ist ein heißer Sommer im Jahre 1986. Eine Clique aus Köln verbringt ihre Freizeit am See und für das nächste Wochenende ist eine Party auf einer Blockhütte im Bergischen Land geplant. Doch dieses Wochenende verändert alles. Nachdem anfänglich noch die ausgelassene Partystimmung der Jugendlichen überwiegt, sind am Ende zwei ihrer Freunde tot. Gegenwart: Jan Römer ist 43 Jahre alt und Journalist. Von seinem Chef bekommt er eine Akte über einen ungelösten Kriminalfall aus dem Jahr 1986. Über diesen Fall soll er eine Story schreiben. Ihm stockt der Atem, denn er erinnert sich nur zu gut an die dramatischen Ereignisse von damals. Denn er war selbst ein Teil dieser Clique. Mit Eifer macht er sich an die Recherchen, befragt seine alten Freunde und deren Umfeld. Viel zu spät merkt er, dass er sich damit selbst in große Gefahr bringt. Meine Meinung: WOW! Ich glaube ich hab noch nie ein Buch gelesen, was meine Gedanken so oft hat abschweifen lassen und mich meine Jugend nochmals erleben gelassen hat. Linus Geschke hat hier ein sensationelles Krimidebüt erschaffen, was mit nichts zu vergleichen ist was ich bisher gelesen habe. Die Charaktere sind sehr schön gezeichnet, zum größten Teil sympathisch und sehr realistisch. Bei Jan merkt man mit jeder Seite, wie er ein Stück erwachsener wird. Wenn er sich zurück erinnert kommt aber immer wieder das Kind im Manne durch. In Gedanken hängt er oft den guten alten Zeiten nach, bis zu dem Tag, an dem sich alles ändern sollte. Mütze, eine ehemalige Arbeitskollegin von Jan, hilft ihm und steht ihm bei seinen Ermittlungen tatkräftig zur Seite. Die beiden stehen sich auch privat nahe, man spürt den positiven Einfluss den Mütze auf ihn hat. Die früheren Freunde von Jan haben sich im Laufe der Zeit auch sehr verändert. So lernt man sie in diesem Buch gleich zweimal kennen, einmal wie sie früher waren und dann, wie sie heute sind. Die Umgebung ist sehr bildlich dargestellt und die Atmosphäre damals kommt sehr schön rüber. Das der Autor ein Fan von Depeche Mode ist, bringt er auch in „Die Lichtung“ zum Ausdruck. Immer wieder tauchen Songs der Band, aber auch andere Hits, die damals aktuell waren in der Geschichte auf. Dies versetzt den Leser selbst wieder in die damalige Zeit zurück und lässt einen in Erinnerungen schwelgen. Absolut toll sind die Zeitsprünge, ist man auf der einen Seite noch im Hier und Jetzt, folgt auf der nächsten Seite eine Szene aus dem Jahre 1986. Dort wird unglaublich realistisch beschrieben, wie die Jugendlichen sich die Freizeit vertrieben haben, miteinander gestritten, geweint und gelacht haben, bis hin zur ersten großen Liebe und den Gefühlen die damit verbunden sind. Die Story ist unglaublich spannend und es bleibt viel Raum um selbst mit zu rätseln. Dabei hat es der Autor immer wieder geschafft mich mit geschickt gestreuten Hinweisen zu verwirren und mich auf die falsche Fährte zu schicken. Somit war der Schluss, wo die Spannung nochmals kräftig anstieg, eine große Überraschung für mich. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich super lesen. Konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, einmal angefangen, ist an Schlaf nicht mehr zu denken. Fazit: Unbedingt lesen! Eine sensationelle Zeitreise in die 80er gepaart mit einem spannenden, ungelösten Kriminalfall. Ein absolutes Lesehighlight.

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Erinnerungen an die eigene Jugend
von Xanaka aus Berlin am 12.11.2014

Jan Römer, Reporter bekommt den Auftrag für seine Zeitung über einen nicht aufgeklärten Mordfall in den 80er Jahren an 2 Jugendlichen zu schreiben und wird damit schlagartig gedanklich in die Vergangenheit katapultiert. Was keiner weiß, er war damals mittendrin im Geschehen. Es waren seine Freunde, mit denen er... Jan Römer, Reporter bekommt den Auftrag für seine Zeitung über einen nicht aufgeklärten Mordfall in den 80er Jahren an 2 Jugendlichen zu schreiben und wird damit schlagartig gedanklich in die Vergangenheit katapultiert. Was keiner weiß, er war damals mittendrin im Geschehen. Es waren seine Freunde, mit denen er unterwegs war und er kannte die Opfer genau. Auch wenn er bis heute nicht weiß, was genau damals geschehen ist. Er nimmt den Auftrag an. Es wird ihm relativ schnell klar, dass er sich erinnern muss und dass es in dem Mordfall doch einige Geschehnisse gab, die damals nicht geklärt wurden. Er nimmt Kontakt mit den alten Freunden auf, stellt Fragen und hat damit offenbar in ein Wespennest gestochen. Plötzlich erhält er Drohungen, er soll das Vergangene und vor allem die Toten ruhen lassen. Aber das kann er nun nicht mehr. Gemeinsam mit seiner ehemaligen Kollegin Mütze versucht er das Vergangene aufzuarbeiten und den Mord aufzuklären. Linus Geschke gelingt es bereits auf den ersten Seiten Spannung und Erwartung auf den Krimi aufzubauen. Man ist beim Lesen sehr schnell im Geschehen und kann die Emotionen des Protagonisten sehr gut nachvollziehen. Der Journalist Jan Römer begibt sich in eine Reise in die Vergangenheit und der Leser darf mit. So wechselt man beim Lesen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und kann sich selbst von den Geschehnissen damals ein Bild machen. Während des Lesens kamen bei mir auch immer mal wieder die Gedanken an die eigenen Vergangenheit auf und was wir selbst damals alles angestellt haben. Und das macht beim Lesen Spaß, in den freien Minuten einmal über sich selbst nachzudenken. Und so konnte ich auch viele Emotionen und Gedanken des Helden nachvollziehen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen – ich kann es nur weiterempfehlen. Vielleicht gibt es ja ein weiteres Buch. Ich würde mich freuen und dieses auf jeden Fall lesen wollen.

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Krimihighligt des Jahres!
von Markus S. aus Köln am 30.10.2014

Ab und zu gibt es Bücher, die noch nachwirken, wenn man mit dem Lesen schon lange fertig ist. DIE LICHTUNG gehört für mich dazu: Durch jede Seite weht eine Spannung und Atmosphäre, wie man sie leider nur viel zu selten findet! In erster Linie ist das Buch natürlich ein... Ab und zu gibt es Bücher, die noch nachwirken, wenn man mit dem Lesen schon lange fertig ist. DIE LICHTUNG gehört für mich dazu: Durch jede Seite weht eine Spannung und Atmosphäre, wie man sie leider nur viel zu selten findet! In erster Linie ist das Buch natürlich ein spannender Kriminalroman, in zweiter aber auch eine Geschichte über Freundschaft, Schuld und Sühne, welches in den Rückblicken herrlich das Zeitgefühl der 80er Jahre wiedergibt. Ich bin damals großgeworden und gerade diese Schilderungen sind es, die DIE LICHTUNG für mich einmalig machen und das Buch deutlich von anderen unterscheiden. Worum geht’s? Mitte der 80er Jahre startet eine Gruppe Jugendlicher, zu der auch der junge Jan Römer gehört, zu einem Wochenendausflug ins Bergische Land. In der zweiten Nacht finden sie zwei Leichen: Ein Mädchen aus ihrer Gruppe wurde in einem nahegelegenen Wald vergewaltigt und erstochen, ihr Freund erschlagen. Nie konnte die Polizei einen Verdächtigen verhaften und die Alibis der Jugendlichen stützten sich gegenseitig. Irgendwann geriet der Fall in Vergessenheit, 27 Jahre lang. Gegenwart: Jan Römer ist Redakteur beim Nachrichtenmagazin Die Reporter, wo er für eine Serie über ungelöste Verbrechen über den lange zurückliegenden Mordfall berichten soll. Außer seiner besten Freundin Mütze weiß aus der Redaktion niemand, dass er damals auch zu der Clique gehörte und an dem Wochenende mit im Bergischen Land war. Nach und nach enthüllt er ihr, was an dem Wochenende geschehen ist und erinnert sich in Rückblenden an die Tage und Ereignisse, die vor den Morden lagen. Seine Theorie über das, was damals geschah, entpuppt sich spätestens mit einer weiteren Leiche als Trugschluss. Jan Römer muss einsehen, dass er sein Leben lang getäuscht wurde und der wahre Täter immer noch auf freiem Fuß ist. Meine Meinung: Selten habe ich einen Krimi gelesen, der mich von den ersten Sätzen an derart in seinen Bann geschlagen hat. Man ist förmlich dabei, wenn die Jugendlichen die Musik der 80er hören, bei ihren Flirts und der ersten Liebe, aber auch bei den Spannungen, die sich untereinander aufbauen. Besonders gut gefallen hat mir dabei die Tiefe, mit der jede der handelnden Personen dargestellt wird. Keine entspricht dem typischen Klischee und schon nach wenigen Seiten wünscht man sich, selber ein Teil der Clique um Tanja, Alex, Mike, Christine und Paul gewesen zu sein (bis auf die Morde natürlich!). Das Gleiche gilt auch für die Gegenwart, in der der Krimi größtenteils spielt: Jan, Mütze und Oktay werden zu Personen, von denen man bald denkt, man würde sie kennen und umso schmerzlicher ist es dann, wenn die letzte Seite gelesen ist und man diese liebgewonnenen Freunde wieder verlassen muss. Ein Gefühl, dass ich bislang nur aus einigen Stephen-King-Büchern kannte... Ständig rätselt man mit, wechseln die Verdächtigen und man fragt sich andauernd, was denn nun genau in diesem Sommer 1986 passiert ist und wer der Mörder war. Der in Köln lebende Autor baut seinen verhängnisvollen, ja fast schon tragischen Plot mit einer trügerisch erscheinenden Ruhe auf, deren spürbares Unbehagen mit jeder Seite wächst. Die letzten 100 Seiten wird die Spannungsschraube nochmals deutlich angezogen und die Auflösung ist ein echtes Highlight... Ich hoffe, dass bald Band 2 aus der Reihe erscheint und werde DIE LICHTUNG bis dahin sicher noch ein zweites Mal lesen!

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Fesselnd
von marimirl aus Wien am 26.10.2014

Inhalt: Jan Römer ist Journalist und erhält den Auftrag, einen Artikel über einen Doppelmord aus dem Jahr 1986 zu schreiben. Was sein Chef nicht weiß, ist dass Jan damals vor Ort war und die beiden Ermorderten zu seinem Freundeskreis gehörten. Lara lernte er erst kurz davor kennen, Mike hingegen war... Inhalt: Jan Römer ist Journalist und erhält den Auftrag, einen Artikel über einen Doppelmord aus dem Jahr 1986 zu schreiben. Was sein Chef nicht weiß, ist dass Jan damals vor Ort war und die beiden Ermorderten zu seinem Freundeskreis gehörten. Lara lernte er erst kurz davor kennen, Mike hingegen war jahrelang sein bester Freund. Bei den Recherchen stößt Jan an seine Grenzen, denn Anfangs ahnt er nicht, welche Konsequenzen seine Nachforschungen mit sich tragen. Meine Meinung: Der Titel des Buches ist meiner Meinung nach nicht besonders gut gewählt, da er mich persönlich nicht besonders anspricht und auch nicht sehr aussagekräftig ist. Der Klappentext hingegen verspricht schon viel mehr: Ich erhoffte mir sofort, einen Einblick in Jans Psyche zu bekommen, da es selten spurlos an einem vorbeigeht, wenn man die Vergangenheit wieder aufleben lässt - vor allem solch dramatische Ereignisse. Am ersten Lesetag konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist sehr spannend geschrieben und ich hatte lange keine Ahnung, was sich in der Mordnacht zugetragen hat. Eigentlich wusste ich es bis zum Schluss nicht. Allerdings ist ein Grund dafür auch, dass ich bei den vielen Namen der Freunde manchmal etwas durcheinanderkam. Aber das war nicht besonders schlimm und ich konnte das Buch wirklich genießen. Zu den Ermittlungen und der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit kamen weitere Aspekte wie die Auswirkungen auf seine Beziehung zu seiner Frau. Am Ende blieben doch noch ein paar kleine Fragen offen, jedoch denke ich, dass das hier genau richtig gelöst wurde. Jedes kleine Detail, wie zum Beispiel, wie es genau mit Jan weitergeht, wäre eventuell schon zu viel gewesen. Alles in allem ein sehr guter Kriminalroman, der mir sehr spannende Lesestunden bereitet hat.

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Die Lichtung
von Tintenherz aus Kronshagen am 02.12.2015

„Die Lichtung“ von Linus Geschke erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: Inhalt: Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der... „Die Lichtung“ von Linus Geschke erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: Inhalt: Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend – er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt... Autor: Linus Geschke lebt in Köln und arbeitet als freier Journalist für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, darunter Spiegel Online, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Manager Magazin oder das Tauch- und Reisemagazin "unterwasser". Mit seinen Reportagen hat der begeisterte Anhänger des 1.FC Köln bereits mehrere Journalistenpreise gewonnen. Nach zwei Sachbüchern erschien im Oktober 2014 sein erster Krimi "Die Lichtung" im Ullstein-Verlag, in dessen Mittelpunkt der Journalist Jan Römer sowie dessen beste Freundin Mütze stehen. Am 14.03.2016 erscheint der zweite Band der Reihe: "Und am Morgen waren sie tot". Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig zu lesen. Er passt sich der jeweiligen Zeit, die gerade erzählt wird, gekonnt an. Der Hauptprotagonist Jan Römer, Redakteur, berichtet von der Geschichte über einen Doppelmord zweier Teenager im Sommer des Jahres 1986. Die Schatten der Vergangenheit holen ihn bei der Recherche über den Fall ein. Er durchlebt diese Zeit noch einmal und er erinnert sich immer mehr an andere Dinge, die in seiner Clique damals vorgefallen sind und überdenkt die Theorie des Doppelmordes. Die Zeit der 80er wird durch die Titel der Neuen Deutschen Well gut untermalt. Man fühlt sich in diese Zeit zurückversetzt. Die Geschichte wird schlüssig und spannend erzählt. Bis zum Ende ist man sich nicht sicher, wer die Morde verübt hat und welche Motive dahinter stecken. Fazit: Spannend und düster erzählter Krimi mit viel Dramatik!

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Wer war der Mörder?
von Bücherwurm78 am 11.06.2015

Jan Römer arbeitet bei einer Kölner Zeitung als Redakteur im Bereich Sport und Reise. Aufgrund von Personalknappheit soll er im Ressort Zeitgeschichte mitarbeiten und über einen alten Mordfall aus dem Jahr 1986 recherchieren. Dies versetzt Jan in die Vergangenheit, da er selbst damals Teil der Clique war, aus welcher... Jan Römer arbeitet bei einer Kölner Zeitung als Redakteur im Bereich Sport und Reise. Aufgrund von Personalknappheit soll er im Ressort Zeitgeschichte mitarbeiten und über einen alten Mordfall aus dem Jahr 1986 recherchieren. Dies versetzt Jan in die Vergangenheit, da er selbst damals Teil der Clique war, aus welcher zwei Jugendliche ermordet wurden. Schon die Inhaltsbeschreibung des Buches klang sehr spannend und vielversprechend. Das Buch hat dies auch gehalten. Mir gefällt der Schreibstil von Linus Geschke sehr gut, man ist von der ersten Seite gleich in der Geschichte drin und dabei wie Jan mit dem alten Mordfall konfrontiert wird. Jan, seine Freundin Mütze und seine alten Freunde aus der Clique sind sehr gut beschrieben, so dass man diese beim Lesen vorm Auge hat. Die Story finde ich gut umgesetzt und man bleibt als Leser auch immer mit am Ball, weil man selbst miträtselt, wer der Mörder aus der Clique gewesen sein könnte. Das Ende des Buches hätte ich mir etwas länger vorgestellt, hier hätte ich noch gerne miterlebt, wie es für Jan eigentlich privat weitergeht. Aber dennoch ein sehr empfehlenswerter Krimi.

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