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Die linke Hand des Teufels

Kriminalroman. Deutsche Erstausgabe

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Im idyllischen norditalienischen Dorf Capo di Ponte Emilia geschieht ein Mord. Dem Opfer wurde vorab als Warnung eine menschliche Hand geschickt. Die Carabinieri des Dorfes stehen vor einem Rätsel - denn die Hand wurde zuvor jahrzehntelang heimlich in einem Kühlhaus aufbewahrt. Der junge Mailänder Journalist Enrico Radeschi wird zu den Ermittlungen in seinem Heimatort hinzugezogen und stösst bald auf Hinweise, die ihn weit in die faschistische Vergangenheit des Dorfes zurückführen. Die Jagd nach einem teuflischen Mörder hat begonnen.
Portrait
Paolo Roversi, geboren 1975 , ist Journalist und lebt in Mailand. Für seinen Kriminalroman Die linke Hand des Teufels erhielt er den Premio Camaiore, einen renommierten Preis für Kriminalliteratur. Er gehört zu einer neuen Generation italienischer Kriminalautoren und wird von der Presse hoch gelobt. In Frankreich ist Milano Criminale für den Prix Polar nominiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 16.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-60990-4
Reihe List bei Ullstein 60990
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/126/24 mm
Gewicht 307
Originaltitel La Mano Sinistra del Diavolo
Buch (Taschenbuch)
Fr. 12.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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7
9
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1

Absolut spannend
von suncold am 11.04.2011

Es handelt sich um eine spannende Geschichte, die im schönen Ort Capo di Ponte Emilia in Italien spielt. Der Ort liegt zwischen den Städten Mailand, Parma und Mantua und ist fiktiv. Aber man kann sich richtig in das Leben in diesem kleinen Dörfchen hineinversetzen. Der Autor schafft es eine... Es handelt sich um eine spannende Geschichte, die im schönen Ort Capo di Ponte Emilia in Italien spielt. Der Ort liegt zwischen den Städten Mailand, Parma und Mantua und ist fiktiv. Aber man kann sich richtig in das Leben in diesem kleinen Dörfchen hineinversetzen. Der Autor schafft es eine spannende Geschichte zu konstruieren. Es werden die verschiedenen Denkweisen der Protagonisten herausgestellt und die Wechsel zwischen den einzelnen Handlungssträngen sind klar dargestellt. Nur das Ende ist etwas sehr abrupt. Obwohl wenn man ein wenig nachdenkt, ist alles in sich ganz schlüssig. Mit Ende hätte man nicht unbedingt gerechnet, denn es zeigt auch ein Stück Geschichte Italiens zur SS-Zeit auf. Ein sehr schönes Buch… absolut spannend.

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Die linke Hand des Teufels
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 15.03.2011

Enrico Radeschi, seines Zeichens freiangestellter Reporter der Mailänder Zeitung „ Corriere“ mit stiller Passion als Computerhacker, wird von seinen Eltern in heimatliche Capo di Ponte Emilia beordert. Als Catsitter! Er freut sich auf erholsame Wochen, denn bisher haben seine Eltern ihren Urlaub am Meer immer verlängert. Doch weit gefehlt,... Enrico Radeschi, seines Zeichens freiangestellter Reporter der Mailänder Zeitung „ Corriere“ mit stiller Passion als Computerhacker, wird von seinen Eltern in heimatliche Capo di Ponte Emilia beordert. Als Catsitter! Er freut sich auf erholsame Wochen, denn bisher haben seine Eltern ihren Urlaub am Meer immer verlängert. Doch weit gefehlt, findet nicht der alte Postbote Ruini beim Zustellen eines Briefes vor einem alten verlassenen Haus, eine abgehakte Hand. Sogleich wittert Radeschis Chef Calzolari eine super Story und da es in seinem Wortschatz keinen „Urlaub“ gibt wird Radeschi flugs rekrutiert, um ihm besagte Story zu liefern. Aber nicht nur an der heimatlichen Front wird Radeschi gebraucht, auch der stellvertretene Polizeipräsident von Mailand, Loris Sebastiani, fordert in Ermangelung eines eigenen PC-Spezialisten, seine speziellen Dienste. Fortan pendelt er als „fliegender“ Reporter zwischen Mailand und Ponte Emilia. Geradezu grotesk findet er die Tatsache, dass immer wenn er dem einen Ort den Rücken kehrt an diesem ein Verbrechen geschieht. Schließlich warten in Mailand das Verschwinden eines Sushi-Kochs und die Leiche einer jungen Versicherungsangestellten, während im Heimatdorf weitere Körperteile und zudem noch die Leichen hingerichtete alte Männer auftauchen. Ein gnadenlos gutes Krimidebüt des jungen Autors Paolo Roversi. Mit einem, ich würde fast sagen typisch italienischen Sprachstil, erzählt er geschickt über Rache, Neid und Missgunst. An die schnell wechselnden Orte und Personengruppen muss man sich allerdings gewöhnen. Sie geben trotzdem Schwung und halten den Leser konstant gefesselt. Mit Giorgio Boskovic, Commandante der Carabineri und stolzer Besitzer eines im zugelaufenen Gürteltieres, Rizzitano, Brigadiere der Carabineri und Schulfreund von Enrico sowie Klatschbase des Ortes, und allen voran mit dem leicht übergewichtigen und in Liebesdingen blinden Radeschi hat er recht eigenwillige und sympathische Typen erschaffen. Jedem dieser räumt er genug Platz in seinem Roman ein. Die dörfliche Umgebung und die Geflogenheiten der dortigen Bevölkerung skizziert er so gut, dass man sich vieles lebhaft vorstellen kann und sich immer „mittendrin“ befindet. Allen in allem kann Paolo Roversi sehr wohl, und wie von mir erhofft, den Vergleich mit dem großen Andrea Camilleri antreten und gut bestehen.

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Die linke Hand des Teufels - eine gelungene MIschung
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2011

Auf den ersten Blick hat dieser Roman von Paolo Roversi alle Zutaten eines unterhaltsamen Urlaubsromans : flirrende Julihitze in der italienischen Bassa, ein idylliches Dorf mit liebevoll charakterisierten Einwohnern,jede Menge Tiere (besonders interessant : ein Gürteltier als Haushund) ,ein verständnisvoller Dorfpfarrer, eine Prise Liebe und viel Wein und gutes... Auf den ersten Blick hat dieser Roman von Paolo Roversi alle Zutaten eines unterhaltsamen Urlaubsromans : flirrende Julihitze in der italienischen Bassa, ein idylliches Dorf mit liebevoll charakterisierten Einwohnern,jede Menge Tiere (besonders interessant : ein Gürteltier als Haushund) ,ein verständnisvoller Dorfpfarrer, eine Prise Liebe und viel Wein und gutes Essen. Auf der anderen Seite sind da auch alle Zutaten zu einem spannenden Thriller :abgetrennte Gliedmaßen in Briefkästen, brutale Morde, illegale Einwanderer,vergrabene Leichen, moderne Ermittlungsmethoden(Satellit, Computerhackerei), eine Sushi-Bar und eine Prise Sex. Das Bindeglied zwischen beiden Welten ist der Reporter Enrico Radeschi, im Dorf geboren, in der Großstadt zuhause. Heraus kommt eine faszinierende Mischung aus italienischem Flair und spannendem Krimi , die den Leser fesselt und gleichzeitig erheitert, wirklich ein echtes Lesevergnügen.

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Das rote Halstuch der Partisanen
von allegra aus Stuttgart am 25.07.2011

Dieser Roman ist der Auftakt einer Reihe um den jungen Journalisten Enrico Rovereschi, der in Mailand wohnt, für den Corriere della sera schreibt und befreundet ist mit dem dortigen Vicequestore Loris Sebastiani, der Rovereschi manchmal als Sachverständigen in Computerproblemen um Hilfe bittet. Rovereschi ist in Campo die Ponte Emilia... Dieser Roman ist der Auftakt einer Reihe um den jungen Journalisten Enrico Rovereschi, der in Mailand wohnt, für den Corriere della sera schreibt und befreundet ist mit dem dortigen Vicequestore Loris Sebastiani, der Rovereschi manchmal als Sachverständigen in Computerproblemen um Hilfe bittet. Rovereschi ist in Campo die Ponte Emilia aufgewachsen, wo der Haupterzählstrang des Romans spielt. Er muss während des Urlaubs im Haus seiner Eltern die Katze füttern. In der Wohnung nebenan ist der Maresciallo Boskovic eingezogen, der sich ein Gürteltier namens Gatsby als Haustier hält, und in der Kaserne der Carabinieri mit dem etwas schwerfällligen Brigadiere Rizzitano zusammenarbeitet. Diese Konstellation gibt immer wieder Raum für humorvolle Situationen. In Mailand wird eine weibliche Leiche gefunden, Vicequestore Sebastiani zieht Rovereschi hinzu, der dafür mehrmals zwischen Mailand und Campo di Ponte hin und her fahren muss. Dieser Handlungsstrang plätschert so dahin und zieht sich ziemlich in die Länge und es will nicht wirklich klar werden, wozu er überhaupt führen soll. Seine Auflösung wirkt auf mich leider etwas aufgesetzt und simpel. Dieser langatmige Zwischenteil ließ mich einerseits etwas irritiert zurück, andererseits passt genau das zu der langen Hitzeperiode, die das Leben allgemein langsamer und träger macht. Die Ermittlungen der Morde an zwei alten Männern in Campo die Ponte, denen als Warnung abgehackte Hände in den Briefkasten gelegt wurden, führen zeitlich weit zurück, in ein düsteres Kapitel in Norditalien, in die Zeit der Repubblica di Saló, um 1943, wo Benito Mussolini Staatschef war und eine italienische SS gebildet hat, die Partisanen und Zivilbevölkerung blutig bekämpft hat. Am 25.4.1945 kam es zu einem Aufstand der Nationalen Befreiungsfront der Partisanen Norditaliens. Während diesen Unruhen versteckten sich SS Angehörige, wechselten das Hemd, und kamen, nachdem sich die Wogen geglättet hatten mit dem rote Halstuch der Partisanen zurück, um sich eine neue Identität aufzubauen. Ich musste mich etwas in die historischen Hintergründe einlesen, bis ich alles verstehen konnte, finde aber, dass sich das durchwegs gelohnt hat.

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Radeschis erster Fall
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 24.04.2011

In der italienischen Provinz ist es mit der Ruhe zu Ende. Ein Mord geschieht und das Opfer erhält eine Ankündigung in Form einer abgetrennten Hand. Dass dies für Aufregung sorgt und die Polizei in Hektik versetzt muss nicht erwähnt werden. So etwas hat es in dem ruhigen Ort Capo... In der italienischen Provinz ist es mit der Ruhe zu Ende. Ein Mord geschieht und das Opfer erhält eine Ankündigung in Form einer abgetrennten Hand. Dass dies für Aufregung sorgt und die Polizei in Hektik versetzt muss nicht erwähnt werden. So etwas hat es in dem ruhigen Ort Capo di Ponte Emilia noch nie gegeben. Die Cabinieri des Dorfes ermitteln und auch der Journalist Radeshi versucht dem Täter auf die Schliche zu kommen. Für mich war der Krimi „Die linke Hand des Teufels“ mal eine neue Erfahrung. Ich habe schon italienische Krimis gelesen, aber dieses Buch verspricht neben dem Fall immer wieder lustige Momente. Die Kommentare und Gespräche sind wirklich gelungen und auch die Aufklärung des Falls nimmt ein paar Umwege, kommt dann aber zu einem schlüssigen Ende. Für mich ein Buch, welches den Leser nicht vor Spannung aus den Schuhen haut, aber das trotzdem seinen ganz eigenen Charme hat. (Die Hauptcharaktere sind schon sehr gelungen!) Ich werde den nächsten Teil ganz sicher lesen und bin schon sehr gespannt.

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In der Bassa ticken die Uhren langsamer
von Beate aus Ludwigshafen am Rhein am 31.03.2011

In dem kleinen italienischen Dorf Capo di Ponte Emilia, in dem sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, wird in einem Briefkasten eine abgetrennte Hand gefunden. Der Mailänder Journalist Radeschi, der gerade das Haus seiner Eltern und deren Katze hütet, mischt sich in die Ermittlungen der Carbinieri ein. Kurz... In dem kleinen italienischen Dorf Capo di Ponte Emilia, in dem sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, wird in einem Briefkasten eine abgetrennte Hand gefunden. Der Mailänder Journalist Radeschi, der gerade das Haus seiner Eltern und deren Katze hütet, mischt sich in die Ermittlungen der Carbinieri ein. Kurz darauf, wird ein alter Mann in einem Seniorenheim erschossen. Hat das etwas mit der Hand zu tun? Als dann auch noch ein Mord in Mailand geschieht, bei dem Radeschi dem dortigen Vicequestore helfen soll, gerät alles etwas außer Kontrolle. Aber das sollen nicht die einzigen Morde bleiben. Ich habe mich sofort in dieses Buch verliebt. Paolo Roversi hat so einen wunderbaren Schreibstil, dass ich mich auf dem Marktplatz des Dorfes wiedergefunden habe. Ich habe die staubige Hitze gespürt, Alte Frauen in schwarzer Witwentracht und junge Mädchen mit ihren Kindern auf der Hüfte getroffen, wie sie miteinander ein Schwätzchen halten. Alte Männer gesehen, wie sie vor der Bar Binda zusammensitzen und diskutieren oder Schach spielen. Einfach wundervoll. Auch die Story des Buches fand ich sehr gelungen. Es war kein "lauter" Krimi mit viel "Hauen und Stechen", sondern eher ein intelligenter Krimi mit interessanten Entwicklungen und überraschenden Wendungen. Mich hat dieser Debütroman sehr begeistert. Ich hoffe, dass es keine Eintagsfliege bleibt, sondern noch viele wunderbare Bücher um den Journalisten Radeschi erscheinen. Jeder Italienfan wird begeistert sein.

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Gute Unterhaltung, aber ...
von Claudia Sieber am 20.02.2011

Ein italienischer Krimi? Oh oh. Italien und ich sind irgendwie keine Freunde. Doch die Leseprobe las sich gut, und von daher wagte ich mich in das Abenteuer. Enrico Radeschi, von Beruf Journalist, ist gerade auf Heimaturlaub im beschaulichen Örtchen Capo di Ponte Emilia. Seine Aufgabe: Den Catsitter spielen, während seine... Ein italienischer Krimi? Oh oh. Italien und ich sind irgendwie keine Freunde. Doch die Leseprobe las sich gut, und von daher wagte ich mich in das Abenteuer. Enrico Radeschi, von Beruf Journalist, ist gerade auf Heimaturlaub im beschaulichen Örtchen Capo di Ponte Emilia. Seine Aufgabe: Den Catsitter spielen, während seine Eltern im Urlaub sind. Er kommt gerade pünktlich zum Ereignis des Jahres, einer Hand im Briefkasten – „fünf Finger, eine Handfläche, ein Gelenk und dann nichts mehr“. Und kurz darauf wird der Besitzer des Hauses, zu dem der Briefkasten gehört, auch noch umgebracht. Da muss doch ein Zusammenhang bestehen – findet auch Enricos Chef, der ihn von Mailand aus auf den Fall ansetzt und sofort den ersten Artikel haben will. Doch Enricos Chef ist nicht der einzige, der etwas von ihm will. Ein guter Bekannter von der Mailänder Polizei beordert ihn zurück in die Stadt. Eine junge Frau wurde ermordet. Und so beginnt Enrico, zwischen den beiden Verbrechensschauplätzen zu pendeln … „Die linke Hand des Teufels“ liest sich schnell und gut, der Stil ist locker und mitreißend – man spürt förmlich die drückende Hitze, die auf Italien lastet. Die Figuren sind herrlich seltsam – Radeschi mit einem uralten Motorola, das fast den Geist aufgibt, das er trotzdem nicht hergeben will; der Mann mit einem Gürteltier als Haustier und die örtliche Dorfpolizei, die ihren Kaffe am liebsten mit Schuss trinkt. Und ja, sie trinken oft Kaffee. Atmosphärisch dicht, kann der Roman jedoch mit seiner Handlung nicht ganz überzeugen. Die Figuren, plastisch angelegt, bleiben in ihren Taten trotzdem irgendwie leblos. Das Hauptproblem liegt jedoch in den zwei verschiedenen Verbrechens-Schauplätzen des Romans, die scheinbar gar nichts miteinander zu tun haben. Was in der Planung sicherlich nach zwei sauber getrennten Geschichten aussah, die die Handlung komplexer und vielschichtiger machen sollen, entpuppt sich beim Lesen als Verwirrend. Zwar bleibt nach Abschluss des Romans (der zudem etwas plötzlich kommt) ein runder Eindruck und klarer Überblick über die Handlungsstränge zurück, doch während des Lesens gab es viele, viele Momente des „Hä?“ oder auch „Was hat denn das jetzt damit zu tun?“. Die vielen italienischen Berufsbezeichnungen und Namen taten ihr Übriges. Vermutlich wäre der Verzicht auf die parallele Handlung in Mailand und ein Ausbau der eigentlichen (und wirklich guten!) Geschichte dem Buch zuträglicher gewesen. Fazit: Sehr italienisch. Etwas verwirrend. Aber trotzdem gute Unterhaltung, wenn man über die häufig auftretenden Momente hinwegsehen kann, in dem man als Leser wieder einmal nicht versteht, was eigentlich gerade los ist.

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Bella Italia!
von Nilly am 18.02.2011

Die Sonne brennt unerbittlich auf das unscheinbare italienische Dorf Capo di Ponte Emilia an der Po-Ebene. Langeweile und Dorftratsch bestimmen den Alltag. Dennoch fühlen sich die Einwohner wohl und genießen das Landleben. Doch plötzlich kommt Schwung in die verschlafene Ortschaft: der Briefträger findet eine abgetrennt Hand in einem verlassenen... Die Sonne brennt unerbittlich auf das unscheinbare italienische Dorf Capo di Ponte Emilia an der Po-Ebene. Langeweile und Dorftratsch bestimmen den Alltag. Dennoch fühlen sich die Einwohner wohl und genießen das Landleben. Doch plötzlich kommt Schwung in die verschlafene Ortschaft: der Briefträger findet eine abgetrennt Hand in einem verlassenen Haus. Die Welt der Dorfbewohner steht Kopf! Als dann auch noch zwei hinterhältige Morde geschehen und noch mehr abgetrennte Hände gefunden werden, richtet sich selbst der Blick ganz Italiens nach Capo di Ponte Emilia. Schließlich muss das Sommerloch gestopft werden. Das Buch „Die linke Hand des Teufels“ starte mit Gemütlichkeit und Hitze. Dann nimmt das Tempo aber schnell zu. Die örtlichen Carabinieri sind jetzt gefragt. Boskovi und Rizzitano sind zwei typische Landpolizisten mit Charme und Witz. Generell ist es dem Autor Paolo Roversi mühelos gelungen, jedem Protagonisten einen einzigartigen Charakter zu verpassen. Fassettenreiche Gesichter mit Tiefgang. Ich kam oft aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus. Einen besonderen „Wind“ bringt der Journalist Enrico Radeschi in das Buch. Er wohnt in Mailand, soll jedoch die Katze bei seinen Eltern in Capo die Ponte Emilia hüten. Mit gewieftem Spürsinn treibt er die Ermittlungen in die richtige Spur. Doch auch in Mailand wird er benötigt. Denn trotz der Hitze wird auch hier gemordet. Dieser weiterer Strang ist dem Autor wunderbar geglückt. Es kann einfach keine Langeweile aufkommen. Der lockere Schreibstil versetzt den Leser nach Italien. Mühelos hatte ich die mediterrane Landschaft vor Augen. Mit besonderem Feingefühl und Liebe zum Detail ist einfach die Lebensfreude Italiens zu spüren. Gerade die vielen Einzelheiten und ja, schon Nebensächlichkeiten, geben der Geschichte das i-Tüpfelchen. Ich kann dieses Buch somit jedem empfehlen, der Italien, italienische Lebensart, Humor und Krimis mit Pfiff liebt!

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"Eine echte Offenbarung" ...
von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2011

...wird die La Repubblica auf der Rückseite des Buchs zitiert. Ich würde jedoch das Buch von Paolo Roversi nicht in derart höchsten Tönen loben - aber von vorne: In Capo di Ponte liegt im Endeffekt der Hund begraben, bzw. nach dem Beginn der Erzählung Giasér, ein alter Mann. Gleich... ...wird die La Repubblica auf der Rückseite des Buchs zitiert. Ich würde jedoch das Buch von Paolo Roversi nicht in derart höchsten Tönen loben - aber von vorne: In Capo di Ponte liegt im Endeffekt der Hund begraben, bzw. nach dem Beginn der Erzählung Giasér, ein alter Mann. Gleich während der Schilderung der Beerdigung bzw. des Trauerzugs werden zahlreiche Klischees (oder Dinge, die dafür gehalten werden) bedient: Die Carabinieri sind faul, nicht gerade die hellsten (auch wenn sich dieser Eindruck dann am Ende des Buchs etwas gebessert hat) und trinken ihren Kaffee Schuss. Alle Italiener fahren Punto oder Vespa und stehen gerne und lange auf der Straße und diskutieren, wie auch an dem Tag, als der Briefträger eine Hand im Briefkasten findet. Hilfe erhalten die etwas trottelig wirkenden Ordnungshüter durch den Journalisten Enrico, der jedoch nicht nur den beiden in seiner Heimatstadt helfen muss, sondern auch dem Vicequestore in seiner Wahlheimat Mailand, wo er zudem noch einige Beziehungsprobleme zu lösen hat. Enrico wird sehr als Genie beschrieben, er kann nicht nur die Fälle, die ihm zur Berichterstattung übertragen werden, scheinbar problemlos aufklären, er kann sich auch unorthodoxen Methoden bedienen wie sich in Programme der NASA einzuhacken. Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass ich wirklich bis zur letzten Seite - die die Aufklärung der Jagd nach dem Mörder beinhaltet - trotz wirklicher Konzentration auf die Handlung nicht wusste, wer der Mörder ist, und das finde ich für einen Krimi wirklich bemerkenswert, denn was gibt es langweiligeres als dann nach 100 Seiten zu sagen: "Ja, ist klar, das hab ich schon seit langem gewusst, dass das der Mörder ist." Etwas schwer war jedoch das ständige Auftauchen von neuen und ähnlichen Namen, zwar sind die Hauptpersonen sehr liebevoll geschildert und wunderbar beschrieben, aber Roversi öffnet viele Nebenschauplätze, die so nicht notwendig gewesen wären und ein paar Umdrehungen weniger im Buch zur Folge gehabt hätten - die aber der besseren Lesbarkeit oder der besseren Verständlichkeit gedient hätten (die Geschichte um Jessica zum Beispiel entzieht sich vollständig jeglicher Berechtigung, außer eben dem Spaß, den Enrico mit ihr im Bett zu haben scheint). Es ist dem Autor aber sehr gut gelungen, einen Bogen über Jahre zu spannen und das Motiv sowie die Hintergründe des Mordmotivs klar darzustellen - man ist somit dem Mörder weder "böse" noch muss man ihm Unverständnis gegenüberbringen. Ob sich der titelgebende Teufel nun als tatsächlich dieser herausstellt und wie wichtig es ist, auch auf kleine Details wie "Rechte oder Linke Hand?" zu achten, sollte dann doch jeder selbst beim Lesen herausfinden. Ein Buch, das ich sehr gern gelesen habe, das aber auch doch noch seine Längen (oder eher Kurven) hat... Es wird bestimmt nicht auf der Top 10 meiner "meist empfohlenen Bücher" landen, aber für ein verregnetes Wochenende und für jemanden, der nur ein bisschen italophil ist, ist das Buch auf jeden Fall - um den Worten der La Repubblica zu ähneln - eine echte Abwechslung!

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Grausames Päckchen
von Bücherzeit am 30.12.2011

In Paolo Roversis Roman "Die linke Hand des Teufels" wird der Mailänder Journalist Enrico Radeschi als Hauptfigur einer neuen Krimi-Serie eingeführt: Er stammt aus dem nordialienischen Dorf Capo di Ponte Emilia und arbeitet inzwischen in Mailand als Journalist. In dieser ersten Folge ist er journalistisch hin und hergerissen zwischen... In Paolo Roversis Roman "Die linke Hand des Teufels" wird der Mailänder Journalist Enrico Radeschi als Hauptfigur einer neuen Krimi-Serie eingeführt: Er stammt aus dem nordialienischen Dorf Capo di Ponte Emilia und arbeitet inzwischen in Mailand als Journalist. In dieser ersten Folge ist er journalistisch hin und hergerissen zwischen diesen beiden Orten, die für ihn so viel bedeuten: In Capo di Ponte Emilia, wo gewöhnlicherweise eine Beerdigung das spannendste Ereignis im sozialen Leben darstellt, ermitteln Rizzitano und Boskovic im Falle des Fundes einer menschlichen, abgetrennten Hand im Briefkasten eines Mitbürgers. Was steckt hinter diesem grausamen Fund? Die Ermittler und Radeschi müssen tief in der Vergangenheit des Dorfes wühlen und den Konflikt zwischen SS und Partisanen aufarbeiten. In Mailand wiederum versuchen Sebastiani und Sciacchitano die Hintergründe der Ermordung der jungen Frau Debora Vergani aufzudecken. Kann Radeschi auch hier wichtige Impulse geben und journalistischen Erfolg einheimsen? Wird er dem Druck seines Chefredakteurs Beppe Calzolari Stand halten können? Die beiden Handlungsstränge sind spannend und unterhaltend geschrieben, wobei die erste Hälfte etwas anstrengend zu lesen ist, was jedoch die zweite Hälfte durch deutliche Zunahme der kriminalistischen Dynamik wieder bestens ausgleicht. Ich finde es sehr gut, dass Radeschi nicht in den Mittelpunkt gerückt wird, sondern einer von mehreren wichtigen Ermittlern ist. Insgesamt wäre eine bessere Einführung in das italienische Polizeisystem und der dienstlichen Ränge, z.B. im Rahmen eines Glossars, wünschenswert. Des Weiteren möchte ich darauf hinweisen, dass der oft im Rahmen der Werbung für Roversis Bücher angeführte Vergleich zu Stieg Larson meines Erachtens weit hergeholt ist: Radeschi kennt sich zwar mit Computern sehr gut aus und wendet nicht immer legale Methoden an, um an Informationen zu kommen, dennoch spielen diese Kenntnisse im Roman selbst nur eine untergeordnete Rolle. Außerdem ist der Stil des Romans deutlich nüchterner und formaler gehalten. Ich bevorzuge es deshalb, Radeschi als eigenständigen Ermittler zu sehen, der auch selbst genug Charisma hat, um von sich zu überzeugen! Das Titelbild passt sehr gut zum nüchternen Stil des Romans und erweckt Neugier, ohne zu viel vom Inhalt zu verraten. Insgesamt ein guter Einstieg in diese neue Krimi-Serie mit der Möglichkeit, die Protagonisten in den nächsten Romanen weiterzuentwickeln.

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Start einer Reihe um Enrico Radeschi
von bookorpc aus Kumhausen am 11.09.2011

“Die linke Hand des Teufels” ist der Start einer Kriminalromanreihe vom Autor Paolo Roversi um den Journalisten und Hacker Enrico Radeschi. Inhalt: In seinem Heimatdorf Capo di Ponte Emilia sollte Enrico eigentlich nur “Catsitter” spielen, da seine Eltern im Urlaub sind. Also er dort aber ankommt, wird er gleich auf... “Die linke Hand des Teufels” ist der Start einer Kriminalromanreihe vom Autor Paolo Roversi um den Journalisten und Hacker Enrico Radeschi. Inhalt: In seinem Heimatdorf Capo di Ponte Emilia sollte Enrico eigentlich nur “Catsitter” spielen, da seine Eltern im Urlaub sind. Also er dort aber ankommt, wird er gleich auf die Story um den aktuellen Mord, dem eine Warnung in Form einer Hand vorherging, angesetzt. Enrico nimmt Kontakt zu den Carabinieri vor Ort auf, von denen er einen von früher kennt. Mit dessen Hilfe versucht er bei den Ermittlungen mitzuwirken, um als Erster alle wichtigen Fakten zu dem Fall zu erhalten. Des weiteren benötigt an seinem Wohnort der stellvertretende Polizeipräsident Loris Sebastiani seine Hilfe hinsichtlich Computerrecherchen. Meine Meinung: Der Auftakt dieser Reihe ist vollgepackt mit zwei Ermittlungssträngen und Beziehungsproblemen. Diese fand ich übertrieben, da sie zu oberflächlich behandelt würden. Man erhält ansonsten eine gute Charakterdarstellung der einzelnen Personen und ihrer Vorlieben z.B. Zigarettenmarken, Alkoholvorlieben usw. Die Handlungsverläufe in der Geschichte sind unterhaltsam zu lesen, wenn sie auch teilweise nicht neu sind, da sie so ähnlich in anderen Serien bereits vorkommen. Trotzdem fand ich es lesenswert und die kurzen Kapitel sehr angenehm. Die italienischen Begriffe bezüglich der Polizei und der Carabinieri, wie auch die Namen von Personen und Orten, geben wie auch das Cover dem Roman die italienische Note, beim Lesen waren es für mich aber stellenweise Stolpersteine. Fazit: Ein gelungener Start einer neuen Kriminalreihe, die meiner Meinung nach aber noch verfeinert werden könnte.

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nett aber mehr nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Walzbachtal am 25.07.2011

ein Krimi für einen lauen, italienischen Sommerabend. in Capo di Ponte Emilia wir ein alter Partisan beerdigt. Es ist Hochsommer und alle denken nur daran, nach dieser Beerdigung an das Meer zu fahren und ein paar Wochen Ferien zu genießen. Da passiert das Unfassbare. In dem langweiligen, kleinen, italienischen... ein Krimi für einen lauen, italienischen Sommerabend. in Capo di Ponte Emilia wir ein alter Partisan beerdigt. Es ist Hochsommer und alle denken nur daran, nach dieser Beerdigung an das Meer zu fahren und ein paar Wochen Ferien zu genießen. Da passiert das Unfassbare. In dem langweiligen, kleinen, italienischen Dorf, in dem nie etwas passiert, wird von dem Postboten des Dorfes an dem Briefkasten eines unbewohnten Hauses eine abgetrennte Hand gefunden. Doch es bleibt nicht bei dieser Hand. Ein alter, an alzheimer erkrankter seniler, alter Mann wird in einem Altersruhesitz umgebracht "Warum macht man sich soviel Mühe, einen alten Mann umzubringen. der allein schon wegen der vielen Beruhigungsmittel spätestens in einem halben Jahr abgetreten wäre? " fragt sich Marescialla Boskovic, der in der sommerlichen Hitze die Ermittlungen leiten muß. Eine weiterer Hand taucht auf, ein weiterer Mord passiert und bald ist dem ERmittler klar, dass es einen Zusammenhang geben muß. Soweit meine Zusammenfassung. Leider hält das Buch nicht, was die Leseprobe versprochen hat. Die oben geschilderte Storyline ist spannend und man symphatisiert mit Boskovic, Rizzitano und Enrico Radeschi, den Hauptprotagonisten des Buches, die sich den Ermittlungen mit viel Kaffee, Alkohol und Zigaretten und italienischem Charme widmen. Leider mußte der Autor noch zwei Handlungsstränge einbauen. Einen über böse Albaner, die die italienische Provinz durch ihre Raubzüge unsicher machen. Und ein Doppelmord in Bologna, bei dessen Aufklärung Emilio Radeschi, seines Zeichens freier Reporter, ebenfalls helfen muß. Dadurch pendelt Radeschi permanent zwischen Bologna und dem Dorf hin und her, was dem Verlauf der Geschichte keineswegs gut tut. Alle Vorfälle haben eigentlich nichts miteinander zu tun, es werden Querverbindungen geschaffen, die dem Hauptplot in keinster Weise voranbringtn und den Leser nur verwirrt. Dann noch eine unglückliche Liebesgeschichte, etwas Sex zum Crime, ebenfalls Nebenschauplätze, auf die man gerne zu Gunsten der Hauptstoryline hätte verzichten können. Schade eigentlich. Ein schöner Plot, ein guter Beginn wurden mit zuvielen Nebeneffekten überfrachtet, dass man dann zum Ende hin doch die Lust verloren hat. Mich persönlich hat noch gestört, dass viele italieneische Begriffe und lateinische Zitate nicht erklärt wurden. Man setzt wohl voraus, dass in Zeiten von Brunetti jeder deutsche Krimileser die Standarbegriffe der italienischen Polizei zur Hand hat aber dem ist leider nicht so. Hier hätte sich die Übersetzerin mehr Mühe geben können. Fazit: Für Italienliebhaber eine nette Unterhaltung aber mehr nicht

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Die linke Hand des Teufels
von Nefret am 01.05.2011

In dem italienischen Dorf Capo di Ponti Emilia wird ein alter Mann ermordet. Vorher lag in seinem Briefkasten eine menschliche Hand, die mehrere Jahrzehnte eingefroren war. Die Polizei ermittelt. Auch der Mailänder Journalist Enrico Radeschi stellt Nachforschungen an. Dann passiert ein weiterer Mord und wieder taucht eine Hand auf. Die... In dem italienischen Dorf Capo di Ponti Emilia wird ein alter Mann ermordet. Vorher lag in seinem Briefkasten eine menschliche Hand, die mehrere Jahrzehnte eingefroren war. Die Polizei ermittelt. Auch der Mailänder Journalist Enrico Radeschi stellt Nachforschungen an. Dann passiert ein weiterer Mord und wieder taucht eine Hand auf. Die angekündigte Offenbarung ist "Die linke Hand des Teufels" leider nicht. Aber zumindest ein unterhaltsamer Krimi, der sich flüssig lesen lässt. Mir gefiel Paolo Roversis Schreibstil äußerst gut. Ab und zu blitzte skurriler Humor hervor. Leider gab es viele Anspielungen auf Schauspieler, Filme oder Sänger, die ich nicht kannte, so dass diese nahezu spurlos an mir vorüber gingen. Obwohl Italien geographisch viel näher als die USA liegt, bin ich mit der amerikanischen Popkultur wesentlich vertrauter. Ein weiteres Problem war, dass ich mit den vielen Figuren, ihren Namen und Bezeichnungen, die nicht übersetzt wurden, nicht selten durcheinander kam. So blieb ich immer distanziert, hatte aber auch kein brennendes Interesse, zurückzublättern und nachzulesen.

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Mord unter italienischer Sonne
von Toschi3 aus Königswinter am 26.03.2011

Der freie Journalist Enrico Radeschi bekommt im heißen italienischen Sommer jede Menge zu tun: in seinem Geburtsort, dem Dorf Capo di Ponte Emilie, wird eine Hand gefunden, kurz darauf geschieht ein Mord. Gleichzeitig wird in seiner neuen Heimat, Mailand, ebenfalls ein Mordopfer entdeckt. Sein Chefredakteur hetzt ihn zwischen beiden... Der freie Journalist Enrico Radeschi bekommt im heißen italienischen Sommer jede Menge zu tun: in seinem Geburtsort, dem Dorf Capo di Ponte Emilie, wird eine Hand gefunden, kurz darauf geschieht ein Mord. Gleichzeitig wird in seiner neuen Heimat, Mailand, ebenfalls ein Mordopfer entdeckt. Sein Chefredakteur hetzt ihn zwischen beiden Orten hin und her, damit seiner Zeitung ja kein Detail entgeht. Mit diesem Krimi legt der Autor Paolo Roversi den Auftakt zu einer neuen Ermittler-Reihe vor. Als etwas chaotisch und trotzdem sympathisch lernen die Leser mit Enrico Radeschi in diesem Fall kennen. Etwas chaotisch ist aber nicht nur Radeschi sondern leider auch der Aufbau des Buches. Auch wenn ich mit Büchern mit vielen Szenenwechseln kein Problem habe, war es für mich doch nicht gerade einfach, den verschiedenen Handlungssträngen zu folgen. Etwas verworren kommt die Geschichte dadurch leider daher. Der Schreibstil des Autors ist hinsichtlich Satzbau und Lesbarkeit sehr gut, dennoch wurde ich mit dem Buch nicht warm. Insgesamt waren es mir für 315 Seiten einfach zu viele Morde, Verwicklungen, Verdächtige und vermeintliche Tatmotive. Weniger wäre hier mehr gewesen. Die langatmigen Erklärungen am Ende haben nicht gerade dazu beigetragen, das Buch mehr zu mögen. Lediglich die wunderbar verschrobene Darstellung des Dorfes Capo die Ponte Emilia und seiner Bewohner hat dem Buch am Ende noch zu drei Sternen verholfen. Hoffentlich werden die Nachfolger etwas strukturierter, denn eigentlich hat der Autor viel Potential. Fazit: Krimi mit italienischem Flair, aber leider vom Autoren zu viel gewollt.

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Mord unter italienischer Sonne
von Toschi3 aus Königswinter am 26.03.2011

Der freie Journalist Enrico Radeschi bekommt im heißen italienischen Sommer jede Menge zu tun: in seinem Geburtsort, dem Dorf Capo di Ponte Emilie, wird eine Hand gefunden, kurz darauf geschieht ein Mord. Gleichzeitig wird in seiner neuen Heimat, Mailand, ebenfalls ein Mordopfer entdeckt. Sein Chefredakteur hetzt ihn zwischen beiden... Der freie Journalist Enrico Radeschi bekommt im heißen italienischen Sommer jede Menge zu tun: in seinem Geburtsort, dem Dorf Capo di Ponte Emilie, wird eine Hand gefunden, kurz darauf geschieht ein Mord. Gleichzeitig wird in seiner neuen Heimat, Mailand, ebenfalls ein Mordopfer entdeckt. Sein Chefredakteur hetzt ihn zwischen beiden Orten hin und her, damit seiner Zeitung ja kein Detail entgeht. Mit diesem Krimi legt der Autor Paolo Roversi den Auftakt zu einer neuen Ermittler-Reihe vor. Als etwas chaotisch und trotzdem sympathisch lernen die Leser mit Enrico Radeschi in diesem Fall kennen. Etwas chaotisch ist aber nicht nur Radeschi sondern leider auch der Aufbau des Buches. Auch wenn ich mit Büchern mit vielen Szenenwechseln kein Problem habe, war es für mich doch nicht gerade einfach, den verschiedenen Handlungssträngen zu folgen. Etwas verworren kommt die Geschichte dadurch leider daher. Der Schreibstil des Autors ist hinsichtlich Satzbau und Lesbarkeit sehr gut, dennoch wurde ich mit dem Buch nicht warm. Insgesamt waren es mir für 315 Seiten einfach zu viele Morde, Verwicklungen, Verdächtige und vermeintliche Tatmotive. Weniger wäre hier mehr gewesen. Die langatmigen Erklärungen am Ende haben nicht gerade dazu beigetragen, das Buch mehr zu mögen. Lediglich die wunderbar verschrobene Darstellung des Dorfes Capo die Ponte Emilia und seiner Bewohner hat dem Buch am Ende noch zu drei Sternen verholfen. Hoffentlich werden die Nachfolger etwas strukturierter, denn eigentlich hat der Autor viel Potential. Fazit: Krimi mit italienischem Flair, aber leider vom Autoren zu viel gewollt.

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Mord unter italienischer Sonne
von Toschi3 aus Königswinter am 26.03.2011

Der freie Journalist Enrico Radeschi bekommt im heißen italienischen Sommer jede Menge zu tun: in seinem Geburtsort, dem Dorf Capo di Ponte Emilie, wird eine Hand gefunden, kurz darauf geschieht ein Mord. Gleichzeitig wird in seiner neuen Heimat, Mailand, ebenfalls ein Mordopfer entdeckt. Sein Chefredakteur hetzt ihn zwischen beiden... Der freie Journalist Enrico Radeschi bekommt im heißen italienischen Sommer jede Menge zu tun: in seinem Geburtsort, dem Dorf Capo di Ponte Emilie, wird eine Hand gefunden, kurz darauf geschieht ein Mord. Gleichzeitig wird in seiner neuen Heimat, Mailand, ebenfalls ein Mordopfer entdeckt. Sein Chefredakteur hetzt ihn zwischen beiden Orten hin und her, damit seiner Zeitung ja kein Detail entgeht. Mit diesem Krimi legt der Autor Paolo Roversi den Auftakt zu einer neuen Ermittler-Reihe vor. Als etwas chaotisch und trotzdem sympathisch lernen die Leser mit Enrico Radeschi in diesem Fall kennen. Etwas chaotisch ist aber nicht nur Radeschi sondern leider auch der Aufbau des Buches. Auch wenn ich mit Büchern mit vielen Szenenwechseln kein Problem habe, war es für mich doch nicht gerade einfach, den verschiedenen Handlungssträngen zu folgen. Etwas verworren kommt die Geschichte dadurch leider daher. Der Schreibstil des Autors ist hinsichtlich Satzbau und Lesbarkeit sehr gut, dennoch wurde ich mit dem Buch nicht warm. Insgesamt waren es mir für 315 Seiten einfach zu viele Morde, Verwicklungen, Verdächtige und vermeintliche Tatmotive. Weniger wäre hier mehr gewesen. Die langatmigen Erklärungen am Ende haben nicht gerade dazu beigetragen, das Buch mehr zu mögen. Lediglich die wunderbar verschrobene Darstellung des Dorfes Capo die Ponte Emilia und seiner Bewohner hat dem Buch am Ende noch zu drei Sternen verholfen. Hoffentlich werden die Nachfolger etwas strukturierter, denn eigentlich hat der Autor viel Potential. Fazit: Krimi mit italienischem Flair, aber leider vom Autoren zu viel gewollt.

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die linke Hand des Teufels
von Anika am 26.02.2011

In dem kleinen Dorf Capo di Ponte Emilia wird eine abgetrennte Hand gefunden. Kurz darauf stirbt ein alter Mann. Nach dem Fund einer weiteren Hand stirbt wieder ein alter Mann. Das klingt nach einer spannenden Story für Radeschi, dem Reporter der zufällig in diesem Dorf Heimaturlaub macht. Zunächst wird... In dem kleinen Dorf Capo di Ponte Emilia wird eine abgetrennte Hand gefunden. Kurz darauf stirbt ein alter Mann. Nach dem Fund einer weiteren Hand stirbt wieder ein alter Mann. Das klingt nach einer spannenden Story für Radeschi, dem Reporter der zufällig in diesem Dorf Heimaturlaub macht. Zunächst wird völlig im Dunkeln getappt, aber nach und nach kommt eine Spur auf... Parallel dazu wird in Mailand eine Frauenleiche gefunden und ein Japaner vermisst... steht das in Zusammenhang? Ein Buch, was nicht durch grausige Szenen aufwartet, aber dennoch eine solide Spannung aufbaut. An manchen Stellen plätschert es etwas vor sich hin weil es zu detailverliebt ist an meiner Meinung nach unnötigen Stellen. Mir persönlich kommen in dem Buch zuviele Haustiere, zuviele Namen und zuviele Frauengeschichten vor. Dfür ziehe ich einen Stern ab. Einen weiteren Stern ziehe ich für die in meinen Augen total Misslunge Geschichte mit dem Rattengift. Das ist sowas von an den Haaren herbeigezogen und platt. Dennoch aber ein gutes Buch, was ich gern gelesen hab. Wenn jemand auf einen soliden unblutigen Krimi steht könnte man das auch weiterempfehlen.

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Die linke Hand des Teufels
von einer Kundin/einem Kunden aus Bernburg (Saale) am 12.02.2011

Die linke Hand des Teufels Wir befinden uns in dem kleinen norditalienischen Dorf Capo di Ponte Emilia. Die Landschaft ist langweilig, flach und gleichförmig. Auch sonst ereignet sich dort nichts Außergewöhnliches. Da macht der Postbote Ruini an einem heißen Sommertag eine schockierende Entdeckung. Im Briefkasten eines unbewohnten Hauses findet... Die linke Hand des Teufels Wir befinden uns in dem kleinen norditalienischen Dorf Capo di Ponte Emilia. Die Landschaft ist langweilig, flach und gleichförmig. Auch sonst ereignet sich dort nichts Außergewöhnliches. Da macht der Postbote Ruini an einem heißen Sommertag eine schockierende Entdeckung. Im Briefkasten eines unbewohnten Hauses findet er eine abgetrennte Hand. Der Journalist Enrico Radeschi ist in diesem Dorf aufgewachsen. Er begibt sich auf Urlaubsreise in die alte Heimat zu seinen Eltern. Doch diesmal ist alles anders. Der Fund des Postboten wirbelt das sonst so beschauliche Leben der Dorfbewohner auf. Viel Zeit, um auszuspannen, bleibt Enrico nicht. Ihn erreicht ein Anruf seines Chefredakteurs, er möge in dieser Angelegenheit tätig werden. Zeitgleich nimmt der Commandant der Carabinieri des Ortes, Giorgio Boskovic, die Ermittlungen auf. Es stellt sich heraus, dass die Hand tiefgekühlt war und ein Umschlag mitgeschickt wurde. Der Adressat ist ein gewisser Rudolf Mayer, den niemand im Dorf kennt. Die Adresse wurde von einem Linkshänder geschrieben. Bald darauf wird ein alter Mann ermordet aufgefunden. Es bleibt jedoch nicht bei dem einen Todesopfer. Es geschieht ein weiterer Mord und wieder taucht zuvor eine verstümmelte Hand auf. Dem Commandante bleibt nicht mehr viel Zeit, um den Mörder aufzuspüren. Da stellt er fest, dass die Opfer ein dunkles Geheimnis verband, dass weit zurück reicht, in die Zeit des Faschismus. Schließlich glaubt Boskovic, den Mörder gefunden zu haben. In letzter Minute wird ihm klar, dass der Verdächtige die Morde nicht begangen hat und noch ein Mensch in Gefahr ist. Wird er einen weiteren Mord verhindern können? Ich kannte bislang keine italienischen Krimis, außer Donna Leon. Um es vorwegzunehmen, das Buch trifft nicht ganz meine Erwartungen. Über lange Stellen zieht sich der Krimi genauso dahin, wie der Autor die Landschaft beschreibt, langweilig. Der als Genie angepriesene Journalist Radeschi ist gar nicht so sehr genial. Den Fall deckt nicht er auf, sondern Commandante Boskovic. Was nicht heißen soll, dass der Journalist nicht sympathisch ist. In einem weiteren Handlungsstrang hilft er einem Polizeibeamten in Mailand bei der Aufklärung eines Mordes. Nebenher wird das Alltagsleben im Dorf und das der Protagonisten beschrieben. Amüsant fand ich, wie sehr Boskovic an seinem ungewöhnlichen Haustier, einem Gürteltier, hängt. Manchmal tat mir der Commandante schon leid. Nicht nur, dass er sich mit dem übereifrigen Radeschi rumschlagen muss. Seine mitunter doch sehr begriffsstutzigen Untergebenen machen ihm die Ermittlungen auch nicht leichter. Richtige Spannung wird erst gegen Ende des Buches aufgebaut. Der Leser erfährt in buchstäblich letzter Minute, wer der Mörder ist. Der lockere, mitunter flapsige Sprachstil des Autors hat mir zugesagt. Paolo Roverso hat es verstanden, ein interessantes Thema aus der Vergangenheit mit der Gegenwart zu verknüpfen.

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Italienische Morde
von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2011

Auch ich habe mich durch diesen Krimi gearbeitet. Denn ein wirkliches Vergnügen ihn zu lesen war es nicht. Die Handlung plätschert so vor sich hin und trotzt insgesamt 7 Toten kam nicht wirklich Spannung auf. Erschwert wurde die Lektüre durch die vielen italienischen Namen. Manche Personen tauchten nur einmal... Auch ich habe mich durch diesen Krimi gearbeitet. Denn ein wirkliches Vergnügen ihn zu lesen war es nicht. Die Handlung plätschert so vor sich hin und trotzt insgesamt 7 Toten kam nicht wirklich Spannung auf. Erschwert wurde die Lektüre durch die vielen italienischen Namen. Manche Personen tauchten nur einmal auf und waren für den Verlauf der Handlung nicht von Bedeutung. Der Reporter Radeschi kommt aus Mailand zum Katzehüten seiner Eltern nach Capo di Ponte Emilia. Er hätte das Zeug zu einem Sympatieträger und gutem Akteur in der Handlung. Aber auch seine Figur bleibt recht farblos. Die beiden Polizisten Boskovic (ewig rauchend und Kaffee nur mit Schuss trinkend) und Rizzitano (welcher Kaffeekochen zu einer Kunst macht) sind sehr sympatisch. Rizzitano wird von seinem Chef manchmal recht beleidigend zurecht gewiesen, aber Boskovic ist von ihm abhängig. Nur Rizzitano kennt alle im Dorf und sämtliche Verwandschaftsverhältnisse. Diese kleinen Eigenheiten hätten mehr in Zusammenhänge gebracht werden können. Die Geschichte könnte mehr im Dorf spielen mit den Bewohnern, welche am Anfang beim Fund der ersten Hand schon schön ins Spiel gebracht wurden. Leider verzettelt sich die Geschichte in zwei Handlungsstränge, die auch nichts miteinander zu tun haben, außer Radeschi, welcher dazwischen hin und her pendelt. Schade, nach der Leseprobe und dem Klappentext hatte ich mich auf diesen Krimi gefreut und wurde leider enttäuscht.

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norditalienische Provinz
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 20.02.2011

Ein kleines Dorf in der tiefsten norditalienischen Provinz, in der niemals etwas passiert, bis zu dem Tag, an dem der Briefträger eine abgetrennte Hand in einem Briefkasten findet. Es bleibt nicht bei der einen Hand, eine zweite und dritte gesellen sich dazu und dazu auch noch ein paar Morde.... Ein kleines Dorf in der tiefsten norditalienischen Provinz, in der niemals etwas passiert, bis zu dem Tag, an dem der Briefträger eine abgetrennte Hand in einem Briefkasten findet. Es bleibt nicht bei der einen Hand, eine zweite und dritte gesellen sich dazu und dazu auch noch ein paar Morde. Die Carabinieri fangen an zu rätseln und werden schließlich weit in die Vergangenheit geführt. Unterstützt werden sei dabei von dem Mailänder Journalist Radeschi, der eigentlich auf Urlaub in seinem Heimatdorf ist. Prinzipiell ist die Idee des Romans gut, auch die spätere Auflösung des Falles hat Potential, aber leider konnte mich Paolo Roversi nicht fesseln. Die Erzählweise spiegelt zwar gut die Idylle und Ruhe wieder, die hochsommerliche Trägheit, die in dem Dörfchen herrscht, doch unter dieser Decke verschwindet auch jegliche Spannung. Es gibt zwar auch witzige Passagen, zum einen um das Gürteltier - das Haustier des Maresciallo - und die anderen Haustiere, zum anderen um die herzlich dämlichen Gehilfen der Hauptermittler, aber das reicht einfach nicht. Hinzu kommt, dass der Leser mit sehr italienischen Namen, die zum Teil auch noch ähnlich klingen und, zumindest für meine Zunge, so manchen Zungenbrecher bedeuten und nicht übersetzten italienischen Begriffen konfrontiert wird. Im gewissen Rahmen bringt das Authentizität, aber hier tritt dies doch sehr gehäuft auf und erschwerte mir den Lesefluß. Fazit: Es ist kein 08-15 Krimi mit einer guten Idee und durchaus lokal Flair, aber die große Spannung sucht man hier vergebens. Die Auflösung des Hauptfalles gefällt mir zwar und man weiß tatsächlich erst zum Ende, was wirklich passiert ist, ohne schon alles vorher zu ahnen, aber zwischen Anfang und Ende liegt für meinen Geschmack zu viel lau Dahinplätscherndes.

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