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Die Luna-Chroniken 1: Wie Monde so silbern

Die Luna-Chroniken

(87)

Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie auf dem grossen Schlossball ihren Höhepunkt finden. Cinder schmuggelt sich dort ein und verliert mehr als nur ihren Schuh …

Rezension
"Umwerfend", Los Angeles Times
Portrait
Marissa Meyer liebt Fantasy, Grimms Märchen und Jane Austen. Sie hat Kreatives Schreiben mit dem Schwerpunkt Kinderliteratur studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Katzen in Tacoma, Washington
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 12 - 90
Erscheinungsdatum 28.07.2016
Serie Die Luna-Chroniken 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31528-1
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 188/107/27 mm
Gewicht 315
Originaltitel Cinder. The Lunar Chronicles, Book One
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Märchen von gestern im Zeitalter von morgen“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Buchhandlung St. Gallen

Überwältigend? Wahnsinn? Ausserordentlich? Herrlich? Ich weiss nicht, was dazu am besten passt, aber dieses Buch ist einfach grandios!

Es liest sich wunderbar flüssig (auch wenn ich am Anfang gestutzt habe - die Kollegin erzählte was von Märchen und da schraubt sich Cinder an ihrem Fuss rum?!), es nimmt rasante Wendungen, reisst
Überwältigend? Wahnsinn? Ausserordentlich? Herrlich? Ich weiss nicht, was dazu am besten passt, aber dieses Buch ist einfach grandios!

Es liest sich wunderbar flüssig (auch wenn ich am Anfang gestutzt habe - die Kollegin erzählte was von Märchen und da schraubt sich Cinder an ihrem Fuss rum?!), es nimmt rasante Wendungen, reisst mit und hachja ... nur einen klitzekleinen Minuspunkt: Der geplante 4. und letzte Band ist noch nicht einmal auf Englisch erschienen. *seufz*

Ja, mag sein, dass dieses Buch deswegen eines meiner Lieblingsbücher ist, weil es dem Roman von Andreas Eschbach "Der Letzte seiner Art" thematisch nahekommt, auch dort spielen Cyborgs die Hauptrolle.
Aber trotzdem: Lassen Sie sich von "Wie Monde so silbern" mitnehmen auf eine Reise in die ferne Zukunft, es ist ein unvergessliches Leseerlebnis!

P.S. Die gebundene Ausgabe ist auch wunderschön gemacht ... (:

„Eines meiner absoluten Lieblingsbücher!“

Celia Consoli, Buchhandlung Schaffhausen

Ich bin immer noch völlig hin und weg von dieser fantastischen Geschichte. Ab der ersten Seite hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen und bis heute nicht mehr losgelassen. Sobald ich angefangen habe zu lesen, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere, vor allem Cinder und die Androidin Iko, mag ich unheimlich Ich bin immer noch völlig hin und weg von dieser fantastischen Geschichte. Ab der ersten Seite hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen und bis heute nicht mehr losgelassen. Sobald ich angefangen habe zu lesen, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere, vor allem Cinder und die Androidin Iko, mag ich unheimlich gerne und sind mir total ans Herz gewachsen. Auch die Handlung hielt einige Überraschungsmomente bereit und macht ganz viel Lust auf mehr.

Band 2 & 3 haben mich genauso begeistert und nun bin ich schon ganz gespannt auf den 4. Teil, den ich eigentlich sofort verschlingen möchte.

„Cinderella in der Zukunft“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Seit sehr langer Zeit wollte ich diese Reihe lesen. Wieso es bis jetzt nicht dazu kam? Zuerst wollte ich aktuellere Titel lesen, der erste Teil der Luna-Chroniken ist ja schon etwas älter. Und dann hatten wir das Buch nicht mehr in meiner Buchhandlung und extra bestellen wollte ich es auch nicht. Nun, wie der Zufall so will, habe ich Seit sehr langer Zeit wollte ich diese Reihe lesen. Wieso es bis jetzt nicht dazu kam? Zuerst wollte ich aktuellere Titel lesen, der erste Teil der Luna-Chroniken ist ja schon etwas älter. Und dann hatten wir das Buch nicht mehr in meiner Buchhandlung und extra bestellen wollte ich es auch nicht. Nun, wie der Zufall so will, habe ich es in der englisch Abteilung gefunden und beschlossen zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Die Reihe endlich anzufangen und meine englisch Kenntnisse verbessern.

Zum Cover: Diejenigen die meinen Blog lesen, kennen meine Meinung dazu ja schon. Für alle Anderen geb ich nochmals meinen Senf dazu. Die deutsche Hardcover Ausgabe gefällt mir leider nicht so gut. Es sieht zwar sehr edel aus und hat auch entfernt etwas Märchenhaftes, aber es ist extrem nichts sagend. Im Gegensatz zur englischen Ausgabe vom Pengiun Verlag. Dort sieht man auf dunkelblau-violettem Hintergrund einen Roten Schuh mit einem Mädchenbein, durch das hindurch Mechanische Knochen scheinen. Trifft den Nagel sehr gut auf den Kopf, hat etwas Mystisches und geheimnisvolles. Ausserdem gefällt mir dort auch die Schrift des Titels (Cinder) Der deutsche Titel „Wie Monde so silbern“ hört sich zwar auch sehr magisch an, hat aber nicht viel mit dem Inhalt zu tun. Im Juli erscheint die deutsche Taschenbuchausgabe mit einem neuen Cover. Diesmal ebenfalls mit einem dunkelblauen Hintergrund, einem gläsernen Schuh und einem Mädchen (ohne Kopf) in einem blauen Cinderella Kleid. Leider sieht es aus als würde sie wie ein Geist schweben und das Kleid hätte meiner Meinung auch schöner sein können (siehe die Selection Reihe!) Um den Titel schnörkeln sich Zahnrädchen, die wohl darauf hinweisen sollen, das Cinder ein Cyborg ist. Naja, trifft ja schon eher den Inhalt aber wirkt etwas altbacken.

Zum Inhalt: Es geht um Cinder, ein junger Cyborg, die bei ihrer Stiefmutter und Stiefschwestern in New Beijing lebt und dort als Mechanikerin das Geld nach Hause bringt. Als Cyborg ist sie in der Hierarchie ziemlich weit unten und ihre einzigen verbündeten sind die Androidin Iko und ihre Stiefschwester Peony. Aber als eines Tages Prinz Kai vor ihrer Tür steht gerät ihr Leben aus den Fugen. Nicht nur soll sie seinen Androiden reparieren, nein, der Prinz scheint auch Gefühle für sie zu entwickeln. Aber sie kann ihm unmöglich sagen, dass sie nur ein Cyborg ist. Als dann ihre Schwester Peony an der Seuche erkrankt, verkauft ihre Stiefmutter sie als Versuchskaninchen für Tests für ein Gegenmittel.
Nebenbei hat Prinz Kai mit seinen eigenen Sorgen zu kämpfen, sein Vater der Imperator ist ebenfalls von der Seuche befallen und Königin Levana, die Herrscherin vom Mond, kommt zu Besuch auf die Erde und dabei steht doch das wichtigste Ereignis vor der Türe. Der Ball!

Einige wissen es sicherlich schon, andere haben es jetzt erkannt oder werden es nun erfahren: Die Luna-Chroniken sind ein Märchen Quartett. Im ersten Band wird das Märchen Cinderella neu Interpretiert, im zweiten Teil Rotkäppchen, gefolgt von Rapunzel und zu guter letzt, dem Urmärchen von allen, Schneewittchen.

Zum Schreibstil: Zur deutschen Ausgabe kann ich leider nicht viel sagen, aber die Englische war extrem gut und vor allem sehr spannend geschrieben. Absolut nichts empfand ich langweilig oder zu bemängeln, es lies sich sehr flüssig lesen. Anfangs hatte ich etwas Mühe um in die englische Sprache rein zu kommen und es wurde mir nicht gerade leicht gemacht, da Cinder als Mechanikerin von vielen Fachwörtern umgeben war. Aber schon nach zwei Kapiteln war ich voll drin und konnte das Buch kaum weglegen. Wer also ein bisschen englisch kann, der vermag dieses Buch auf Englisch gut zu lesen und sonst gibt es ja die alternative auf Deutsch!

Zu den Charakteren: Cinder fand ich von Anfang an eine total tolle Person! Sie lässt sich nicht unterkriegen und hat das Herz am rechten Fleck. Meiner Meinung nach könnte sie etwas mehr zu sich selber stehen, aber ich könnte mir vorstellen, dass sie sich im Verlauf der nächsten Bände weiterentwickelt!
Kai war mir ebenfalls sehr sympathisch. Ein Prinz der von einem Moment auf den anderen Herrscher ist und schwere Entscheidungen treffen muss. Ich fand es schön das er so menschlich war und nicht perfekt. Im Gegenteil, man merkt ja recht das ihm das Ganze irgendwie zu viel wird.
Ebenfalls sehr ans Herz gewachsen ist mir Iko! Und ich hoffe wirklich, wirklich sehr, dass sie im zweiten Band wieder erscheint!

Zur persönlichen Meinung: Mir hat dieser erste Band sehr gut gefallen! Es ist nicht bloss ein Cinderella abklatsch, sondern viel mehr eine eigenständige Geschichte, die nur noch entfernt an den klassische Märchen erinnert. Marissa Meyer hat es wunderbar Altes mit Neuem zu vermischen und etwas Einzigartiges zu erschaffen. Ich habe schon einige Märchenadaptionen gelesen, aber keine war so gut wie „wie Monde so silbern“. Ich freue mich nun riesig den zweiten Band „Scarlet“ zu lesen. (oder wie er im deutschen heisst: „wie Blut so rot“)

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
87 Bewertungen
Übersicht
65
20
2
0
0

Aschenputtel war gestern!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.02.2017

So gut und einfallsreich, wurde das Märchen Cinderella noch nie erzählt. Aus der putzenden Magd wird die begabteste Mechanikerin des Reiches, welche dazu noch ein Cyborg ist. Ein Märchen voller Elektronik, Spannung, cooler Szenen und natürlich einem schönen Prinzen. Cinder ist eine überaus gelungene Protagonistin, welche sich schnell in das... So gut und einfallsreich, wurde das Märchen Cinderella noch nie erzählt. Aus der putzenden Magd wird die begabteste Mechanikerin des Reiches, welche dazu noch ein Cyborg ist. Ein Märchen voller Elektronik, Spannung, cooler Szenen und natürlich einem schönen Prinzen. Cinder ist eine überaus gelungene Protagonistin, welche sich schnell in das Herz des Lesers schleicht.

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Es war einmal...
von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2017

Marissa Meyer hat eine ganz neue Interpretation von Märchen geschaffen, die ich so noch nie gesehen habe. In diesem ersten Band wird hauptsächlich das Märchen ,,Aschenputtel" (CINDERella) behandelt. Die Protagonistin ist Cinder, eine sechzehnjähriges Mädchen, das nach einem schlimmen Unfall als Kind mit Roboter-Teilen wieder zusammengeflickt werden musste. Somit ist... Marissa Meyer hat eine ganz neue Interpretation von Märchen geschaffen, die ich so noch nie gesehen habe. In diesem ersten Band wird hauptsächlich das Märchen ,,Aschenputtel" (CINDERella) behandelt. Die Protagonistin ist Cinder, eine sechzehnjähriges Mädchen, das nach einem schlimmen Unfall als Kind mit Roboter-Teilen wieder zusammengeflickt werden musste. Somit ist sie seit ihrem elften Lebensjahr als Cyborg Teil einer nicht gern gesehenen Völkergruppe. Sie hat es mit ihrem gesetzlichen Vormund Adri nicht leicht und muss den Unterhalt für die Familie als Mechanikerin bestreiten. Das kann sie so gut, dass eines Tages der von allen vergötterte Prinz bei ihr auftaucht, um seine Androidin reparieren zu lassen. Durch Annahme dieses Auftrags verändert Cinders Leben sich schlagartig und bevor sie sich's versehen kann, ist sie in ein riesiges Abenteuer gerutscht. In dieser großartigen Geschichte warten sowohl Spannung als auch Humor, die ein oder andere zarte Liebesgeschichte und eine Verschwörung, von der niemand etwas geahnt hätte... Der Einstieg in die Story fiel mir anfangs etwas schwer, muss ich zugeben. Mit Cyborgs habe ich immer die gruseligste Art von Sci-Fi verbunden. Und doch gewinnt man Cinder bereits nach einigen Seiten lieb und ehe ich wusste, wie mir geschieht, war das Buch schon fast um. Teil zwei habe ich sofort gekauft und werde das jetzt verschlingen!

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Spannender Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2016

Dieses Buch hat mich schon lange neugierig gemacht. Ich liebe Märchen und wurde deswegen sofort vom Klappentext angesprochen. Die Geschichte basiert entfernt auf der Geschichte von Cinderella. Daher rührt auch die Namensgebung der Protagonistin, Cinder, sowie die Personenkonstellation von Prinz, Stiefmutter etc. Das Setting ist aber ein ganz anderes. Die... Dieses Buch hat mich schon lange neugierig gemacht. Ich liebe Märchen und wurde deswegen sofort vom Klappentext angesprochen. Die Geschichte basiert entfernt auf der Geschichte von Cinderella. Daher rührt auch die Namensgebung der Protagonistin, Cinder, sowie die Personenkonstellation von Prinz, Stiefmutter etc. Das Setting ist aber ein ganz anderes. Die Geschichte spielt in einer Welt, die ein Mischmasch aus Fantasy und Science-Fiction darstellt. Seid hier bloß nicht abgeschreckt. Es ist wirklich richtig gut gemacht, auch für Leute die Star Wars und co. nicht leiden können. Damit hat es nichts zu tun. Es gibt hier eben Wesen wie Androiden oder Cyborgs. Die Handlung fand ich durchgehend spannend. Lediglich der Einstieg war etwas holprig, weil man erst mal in die Geschichte kommen musste. Jedoch polterte man mitten in die Geschichte und wusste nicht so recht wo man dort gelandet war. Es ist keinesfalls ein schlechter Einstieg, weil ich es so sehr interessant fand herauszufinden was hier vor sich geht. Die ersten Unsicherheiten waren auch nach den ersten 3 Kapiteln beseitigt. Von da an stieg die Spannung stetig. Die Geschichte hat mich gepackt und nicht wieder losgelassen. Ich bin begeistert von den fantasievollen Ideen und Änderungen des Märchens. Die Autorin hat hier etwas ganz Eigenes, Neues entworfen. Es hat wirklich viel Spaß gemacht diese Welt zu erkunden. Dabei gab es immer etwas Neues zu entdecken. Es werden interessante Probleme aufgeworfen, die es für die Charaktere zu lösen gibt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist sowohl aus Cinders als auch aus Prinz Kais Sicht geschrieben. Finders Teil überwiegt dabei. Mir hat dieser Aspekt gut gefallen. So war es einfacher beide Handlungsweisen zu verstehen und konnte sie so auch besser hinterfragen. Das Buch liest sich sehr flüssig. Die Charaktere haben mir gut gefallen. Ich finde sie aussagekräftig und vielschichtig gestaltet. Cinder war mir auf Anhieb sympathisch. Ive Gefühle und Gedanken wirkten authentisch. Ich habe ihr ihre Handlungsweise stets abgenommen. Auch Kai hat einen guten Eindruck gemacht. In diesem Teil haben sie sich noch nicht so signifikant entwickelt, trotzdem sieht man bereits Ansätze, die sicherlich in den Fortsetzungen konkretisiert werden. Das Buch endet an einer sehr spannenden Stelle und lässt den Leser noch mit einigen ungelösten Fragen zurück. Das macht mich sehr gespannt auf den Folgeband.

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Wunderschöne Märchenadaption, die etwas ganz eigenes ist
von Isbel am 14.09.2016

Aschenputtel/Cinderella gehört zu meinen Lieblingsmärchen. Und Wie Monde so Silbern ist eine unglaubliche gute Adaption des Märchen. Wir haben ein junges Mädchen, das von ihrer Stiefmutter wie eine Sklavin behandelt wird; wir haben einen Prinzen, der von alldem nichts weiß; wir haben einen königlichen Ball und den allseits bekannten... Aschenputtel/Cinderella gehört zu meinen Lieblingsmärchen. Und Wie Monde so Silbern ist eine unglaubliche gute Adaption des Märchen. Wir haben ein junges Mädchen, das von ihrer Stiefmutter wie eine Sklavin behandelt wird; wir haben einen Prinzen, der von alldem nichts weiß; wir haben einen königlichen Ball und den allseits bekannten Schuh. Und was wir noch haben sind Cyborgs, Außerirdische und ein drohender intergalaktischer Krieg. Denn Wie Monde so silbern spielt 126 Jahre nach dem Vierten Weltkrieg im Asiatischen Staatenbund. Und unsere Hauptpersonen Cinder und Kai haben so ganz andere Probleme, als wie im grimmschen Märchen auf einem dreitägigen Ball ihre große Liebe zu finden. Cinder wird als Versuchsobjekt gegen die unheilbare Blaue Pest genutzt und Kai muss sich mit der Königin von Luna auseinandersetzen, die mit einem Krieg droht, wenn er ihre Forderungen nicht erfüllt. Und doch begegnen sich die zwei und Cinders Schaltkreise spielen verrückt. Achja, erwähnte ich das Cinder ein Cyborg ist und deswegen nicht die gleichen Rechte wie ein "normaler" Mensch hat? Sie ist "Eigentum" ihrer Stiefmutter und muss den Lebensunterhalt für ihre Familie verdienen. Cinder ist so unglaublich sympathisch. Sie kennt ihre Stellung in der Gesellschaft, aber sie sieht sich selbst als genauso wertvoll wie jeder andere Mensch. Schließlich kann sie nichts dafür, dass man sie nach einem Unfall nur durch Cyborg-Technologie retten konnte. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und kämpft für die, die sie liebt, und versucht das Richtige zu tun. Auch Kai hat es in seinem Leben nicht leicht gehabt und versucht alles, um sein Volk zu retten. Vor der Blauen Pest und vor der Königin von Luna. Während der Prinz im grimmschen Märchen total farblos ist, ist Kai unglaublich sympathisch und seine verzweifelte Suche nach dem richtigen Weg hat mich mitgezogen. Ich konnte seine letztendliche Entscheidung sehr gut nachvollziehen. Cinder und Kai und auch alle anderen Personen und Androiden wirken so authentisch und haben mich mitgerissen. Kaum war die erste Seite gelesen bin ich auch auch schon bei der letzten angekommen und wünschte mir direkt weiterlesen zu können. Der Schreibstil von Marissa Meyer ist unglaublich gut. Die ganzen neuen technologischen Errungenschaften und die besonderen Fähigkeiten der Lunarier sind verständlich erklärt und so in die Geschichte eingebaut, dass man mit der Geschichte lernt und nicht das Gefühl hat, Definitionen zu lesen. Es gibt keine endlos verschachtelten Sätze und selbst über SciFi-Begriffe bin ich nicht gestolpert. Es ließ sich alles sehr flüssig lesen. Cinders Rolle in der Geschichte war mir zwar ziemlich schnell klar, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass es die Spannung genommen hat. Eher war ich umso gespannter, wie Cinder darauf reagieren wird. Und was Kai tun wird, wenn er es erfährt. Alles in allem finde ich, dass die ganzen SciFi Dinge und die Andeutungen anderer Märchen dafür gesorgt haben, dass es eben nicht nur eine Märchen-Adaption mit zu erwartendem Ausgang ist, sondern es ist zu einer ganz eigenen Geschichte geworden, deren Ende einen gerade zu zwingt, weiterzulesen.

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Wie Mone so silbern
von Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 01.03.2017

Meine Meinung: Dieses Buch wurde unglaublich gehypt und da ich sehr kritisch war, ob mir das Buch gefallen wird, wollte ich den Hype erst einmal abklingen lassen. Da ich aber doch neugierig war, wie mir das Buch gefallen wird, habe ich dazu gegriffen und war unglaublich gespannt, was mich wohl... Meine Meinung: Dieses Buch wurde unglaublich gehypt und da ich sehr kritisch war, ob mir das Buch gefallen wird, wollte ich den Hype erst einmal abklingen lassen. Da ich aber doch neugierig war, wie mir das Buch gefallen wird, habe ich dazu gegriffen und war unglaublich gespannt, was mich wohl erwarten wird. Die Welt, in der das ganze spielt, ist eine Welt, die mir in dieser Form noch nicht begegnet ist. Die Geschichte ist angelegt an das Märchen Cinderella und die Welt beinhaltet Bezüge dazu. Außerdem findet man dystopische Elemente und auch Sci-Fi-Elemente finden hier ihren Platz. Es ist also eine bunte Mischung. Ich musste mich erst einmal in diese Welt hineinfinden, dann fand ich es aber großartig. Die Idee die Marissa Meyer hier hatte, ist einfach toll! Sie hat sich etwas ganz neues ausgedacht, was mir unglaublich gut gefallen hat, denn so sticht dieses Buch aus der Masse hervor. Cinder, die Protagonistin, mochte ich sehr gerne. Sie ist sehr authentisch und ich fand sie wirklich sympathisch. Im Laufe der Geschichte macht sie eine unheimliche Entwicklung durch und sie ist mir richtig ans Herz gewachsen. Das Buch muss die Spannung erst einmal aufbauen. Dadurch dass man sich am Anfang der Geschichte in die Welt einfinden muss, geht Spannung verloren. Aber das hat mich hier nicht gestört, eher im Gegenteil. Ich fand es gut, dass es zu Beginn ruhiger war, denn so hatte man die nötige Ruhe. Im Laufe der Geschichte nimmt die Spannung dann aber zu und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: “Wie Monde so silbern” hat den Hype auf jeden Fall verdient, auch wenn mir noch eine Kleinigkeit gefehlt hat. Dennoch überzeugt das Buch vor allem durch seine Welt und seine Idee. Alle Märchen und Dystopie Fans sollten sich das Buch auf jeden Fall näher anschauen!

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Aschenputtel ganz modern - sehr schöne Adaption
von Thoras Bücherecke am 05.01.2017

Inhalt/Klappentext: Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der... Inhalt/Klappentext: Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer schrecklichen Stiefmutter und versucht verzweifelt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als eines Tages niemand anderes als Prinz Kai in ihrer Werkstatt auftaucht, steht Cinders Welt Kopf: Warum braucht der Prinz ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie auf dem großen Schlossball ihren Höhepunkt finden. Cinder schmuggelt sich dort ein und verliert mehr als nur ihren Schuh … Meine Meinung: Sehr schöne Adaption zum Märchen Aschenputtel. Das Märchen wurde sehr gekonnt in eine zukünftige Welt transferiert. Der Schreibstil hat mich sofort gefangen genommen. Die Protagonisten sind sehr sympathisch. Sie sind alle ganz besonders und haben ihre ganz besonderen Eigenheiten. Die sehr detailierte Beschreibung der verschiedenen Personen gefällt mir sehr gut. Die SF-Elemente sind sehr ausgewogen verteilt und der Hauch von Dysopie machen das Buch zu etwas besonderem. Der Abschluss war für mich genau richtig. Er ist spannend und überraschend. Mein Fazit: Sehr schöne Märchenadaption. Die Autorin hat tolle Charaktere erschaffen. Die Geschichte als Mischung aus Märchen ,SF und Dysopie ist sehr gut gelungen.

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Eine super Mischung aus SciFi, Fantasy & Cinderella!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hattingen am 25.09.2016

Der Inhalt: Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren beiden Stiefschwestern. Besonders ihre Stiefmutter macht ihr das Leben schwer und so muss sie alles geben, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch Cinder ist auch die beste Mechanikerin in Neu-Peking und so taucht eines Tages der Prinz höchstpersönlich bei ihr auf... Der Inhalt: Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren beiden Stiefschwestern. Besonders ihre Stiefmutter macht ihr das Leben schwer und so muss sie alles geben, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch Cinder ist auch die beste Mechanikerin in Neu-Peking und so taucht eines Tages der Prinz höchstpersönlich bei ihr auf und verlangt ihre Hilfe. Plötzlich findet sie sich wieder in einer Welt aus Lügen, Gefahren und Kampf - und dann muss Cinder sich entscheiden: Sie oder die Menschen der Erde. Rezension: Die Farben des Covers finde ich auf jeden Fall richtig schön und im Lade würde ich definitiv stehen bleiben. Schade finde ich es, dass die mechanischen Körperteile die auf dem Originalcover zu sehen sind, nicht übernommen wurden. Das kleine Detail hat mich etwas am Cover gestört. Zum Beispiel hätte ja die Hand der Person eine mechanische sein können. Aber insgesamt finde ich es ein sehr hübsches Cover! Ich habe mich auch sehr auf die Taschenbuch Ausgabe gefreut. Leider knickt der Buchrücken sehr schnell und so hat man ruck zuck Leserillen. Verhindern konnte ich das auch durch vorsichtiges lesen leider nicht. Der Einstieg in die Geschichte ist auch der Grund, weshalb ich nur 4/5 Sternen gebe. Ich hatte echt Probleme mit dem Einstieg. Ich habe richtig Probleme damit gehabt manche Sätze zu verstehen und mich schon gefragt ob es an mir oder an der Übersetzung liegt. Musste doch manches 2x lesen. Das Problem hatte ich aber nur in den ersten 2-3 Kapiteln. Danach gar nicht mehr. Komisch. Vielleicht lag es ja an mir. Aber generell kam ich echt nicht gut rein in die ganze Story. Ich habe die Zusammenhänge erst gar nicht verstanden und auch nicht, warum der Prinz auf einmal da ist. So direkt zu Beginn der Geschichte. Aber das hat sich mit der Zeit gelegt und ich muss sagen, dass ich echt froh bin dran geblieben zu sein! Es lohnt sich absolut!!! Kaum waren die ersten Stolpersteine überwunden, konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen und so war auf einmal schon die Hälfte des Buches innerhalb weniger Zeit geschafft. Die technische Welt ist zwar für uns ein wenig fremdartig aber auch nicht zu fremd. Man findet sich schnell zurecht zwischen den Cyborgs, Androiden und Co. Und für alle die jetzt denken "oh nein.. SciFi...". Es ist nicht wie Star Wars! Ja es gibt Androiden und der Mond ist besiedelt von den Lunariern (das Ganze spielt aber auf der Erde), aber es wirkte mehr wie ein Fantasy Buch auf mich als ein SciFi Buch. Es gibt halt Aspekte aus dem SciFi Bereich. Eine tolle Mischung. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Normalerweise mag ich kein Science Fiction aber dieses Buch hat mir auf Grund der Mischung wirklich sehr gut gefallen. Das Buch orientiert sich an dem Märchen "Aschenputtel", daher auch der Name Cinder (Achenputtel = Cinderella). Man kann gut erkennen, welche Elemente dem Märchen entstammen und wo die Geschichte abgeändert oder erweitert wurde. Man muss aber auf keinen Fall das Märchen kennen, um das Buch zu verstehen ;) Die Charaktere sind ja fast schon typisch für ein solches Jugendbuch. Der gut aussehende Prinz, auf dessen Schultern die Last eines Landes liegt. Das Mauerblümchen, welches dann auf einmal in Dinge verwickelt wird und sich zwischen ihrem Leben und das anderer entscheiden muss. Der Helfer in Not hier als Dr. Erland und noch weitere Liebenswürdige Nebencharaktere. Dennoch hat man die Charaktere sehr gerne und drückt Cinder und auch Prinz Kaito (eigentlich immer nur Kai genannt) die Daumen, dass sie eine Lösung für ihr jeweiliges Problem finden können. Das Buch ist aus den Sichtweisen der beiden geschrieben. Hauptsächlich aber Cinder. Eine richtige Entwicklung der Charaktere habe ich nicht erkennen können, aber es gibt ja noch mehr Bände. Wie das Buch enden wird, habe ich mir ziemlich früh schon denken können, dennoch hab es auch immer wieder Momente, die mich kurz verunsichert haben und meine Theorie ins wanken gebracht haben. Das Ende ist offen und man möchte sofort den 2. Band lesen! Fazit: Wie Monde so Silbern ist eine klasse Mischung aus Fantasy, Science Fiction und Jugendbuch. Es ist eine Art Zukunfts-Aschenputtel-Story, welche sich aber nicht so strikt an die Märchenvorlage hält sondern viele neue Ideen und ein absolut neues Setting nutzt. Eine absolute Empfehlung! Ich habe das Buch sehr genossen und freue mich auf Band 2!

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Ein sehr gelungener Fantasy-Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2016

Cinder ist ein Cyborg und arbeitet als Mechanikerin. Sie lebt in Neu-Peking mit ihrer Adoptivmutter und ihren beiden Adoptivschwestern. Das Land wird regiert von einem Kaiser, doch als dieser an der Blauen Pest erkrankt, ist es an Prinz Kai das Land zu regieren. Das alles wird noch erschwert als... Cinder ist ein Cyborg und arbeitet als Mechanikerin. Sie lebt in Neu-Peking mit ihrer Adoptivmutter und ihren beiden Adoptivschwestern. Das Land wird regiert von einem Kaiser, doch als dieser an der Blauen Pest erkrankt, ist es an Prinz Kai das Land zu regieren. Das alles wird noch erschwert als plötzlich die Böse Königin Levana des Planeten Luna zur Erde kommt, und das nicht mit positiven Absichten. Dieses Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band. Was mir am besten gefallen hat, war die Parallele zu dem Märchen Cinderella. Das Buch ist in einem sehr flüssigen Schreibstil verfasst und beinhaltet alles was ein guter Fantasy-Roman braucht: Spannung, Action und eine Liebesgeschichte! Sehr empfehlenswert!!

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Mit „Wie Monde so silbern“ hat die Autorin eine neuwertige, ausgefallene und Sciencefiction angehauchte Story erschaffen
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 25.12.2016

Die Schreibweise der Autorin ist ruhig gehalten und sehr gut und angenehm zu lesen. Man kann der Geschichte im Gesamten gut folgen und hat teilweise durchaus auch die Charaktere und Gegenden vor Augen, wobei mir noch ein bisschen das mitfühlen gefehlt hat. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, darunter... Die Schreibweise der Autorin ist ruhig gehalten und sehr gut und angenehm zu lesen. Man kann der Geschichte im Gesamten gut folgen und hat teilweise durchaus auch die Charaktere und Gegenden vor Augen, wobei mir noch ein bisschen das mitfühlen gefehlt hat. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, darunter Cinder und Prinz Kai. Von beiden erhalten wir Einblicke, wobei noch am ehesten Cinder tatsächlich Gefühle vermittelt. Cinder ist ein Cyborg und vom Wesen her sehr ruhig, hilfsbereit, zurückhaltend und liebevoll. Sie hat es in ihrer Ersatzfamilie nicht ganz so einfach und muss einige Hürden überstehen. Dennoch gibt sie nicht auf und versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen. Nach und nach wird sie im Buch immer mehr in eine Intrige hineingezogen, welche schlussendlich ihr gesamtes Leben umkrempelt und ihr auch später noch eine Menge abverlangen wird. Prinz Kai ist ein freundlicher, liebenswürdiger und sehr offener Charakter. Im Grunde mochte ich ihn sehr gerne, wobei er mir zwar durchaus sympathisch war ich aber dennoch keine Verbindung zu ihm aufbauen konnte. Er war ein Charakter, der wichtig ist für die Geschichte aber dennoch nicht vollständig einen Part übernommen hat. Er war immer wieder nur ein Zwischenpart, der für mich persönlich noch etwas mehr ausgereift gehört hätte. Auch die anderen auftauchenden Charaktere, bekommen nicht wirklich Leben eingehaucht sondern erhalten für mich persönlich ihren Part und spielen diesen. Mir fehlen einfach sowohl bei den guten, wie auch den bösen Charakteren so ein bisschen die Ecken und Kanten. Niemand – auch nicht in Märchen – ist immer nur Gut oder Böse. Es gibt da immer noch diese Grauzonen, welche ich hier wirklich vermisst habe. Die Umsetzung der Geschichte ist durchaus mal was anderes. Diese Märchenadaption hat es definitiv was Ideen angeht wirklich drauf, denn wir kommen mal auf eine ganz andere Schiene mit den Cyborgs und „Mondmenschen“. Dennoch war die gesamte Geschichte unheimlich vorhersehbar. Wenn auch zu Beginn die Story noch überraschend, dabei jedoch ruhig verlaufen ist konnte ich persönlich ab dem zweiten Akt des Buches vorhersehen in welche Richtung es geht. Es war einfach klar, wer, was, wo und wie. Prinzipiell ist das nicht immer so schlimm, aber die verschiedenen Entwicklungen konnten mich so gar nicht überraschen, sodass ich etwas enttäuscht war. Auch konnte mich die Schreibweise in Kombination mit der fortlaufenden Geschichte nicht richtig an das Buch binden. Ich hatte nicht das Bedürfnis unbedingt weiterzulesen, sondern bin nur sehr langsam vorangekommen. Trotz allem gefällt mir die Grundidee dieser Geschichte noch immer unheimlich gut und den zweiten Band habe ich ja schon im Regal stehen, sodass ich definitiv noch dazu greifen werde. Aber ich musste für mich feststellen, dass nicht jedes Buch für jedermann geeignet sind egal wie gut die allgemeinen Bewertungen ausfallen. Mir persönlich hätte definitiv ein bisschen mehr Leben in den Charakteren und eine überraschendere Handlung besser gefallen. Mein Gesamtfazit: Mit „Wie Monde so silbern“ hat die Autorin definitiv eine neuwertige, ausgefallene und Sciencefiction angehauchte Story erschaffen die wie man sieht einigen Lesern eine riesige Freude machen kann. Dieser erste Band konnte mich bezogen auf die doch sehr vorhersehbare Umsetzung und die sehr glatten Charaktere leider nicht vollends überzeugen. Dennoch werde ich dem zweiten Band noch eine Chance geben und schaue ob mich die Reihe nicht doch noch von sich überzeugen kann.

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Wie Monde so silbern
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 23.03.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Viele begeisterte Rezensionen habe ich zu diesem Buch schon gelesen und nachdem ich diesen ersten Band nun gelesen habe, kann ich diese absolut nachvollziehen. "Wie Monde so silbern" ist so komplett anders, als erwartet. Glücklicherweise verrät der Klappentext nicht viel über die Welt, in der Cinder lebt. Auch ich... Viele begeisterte Rezensionen habe ich zu diesem Buch schon gelesen und nachdem ich diesen ersten Band nun gelesen habe, kann ich diese absolut nachvollziehen. "Wie Monde so silbern" ist so komplett anders, als erwartet. Glücklicherweise verrät der Klappentext nicht viel über die Welt, in der Cinder lebt. Auch ich werde das hier nicht tun, denn diese Überraschung möchte ich euch nicht verderben. Ich jedenfalls habe nicht schlecht gestaunt, nachdem ich quasi mitten in die Geschichte geworfen wurde, ohne lange Vorrede oder Erklärungen. Die Einzelheiten dröseln sich im Laufe der Geschichte immer mehr auf. Die Autorin hat das wirklich geschickt gemacht, denn man kann gar nicht anders, als immer weiter zu lesen, weil man unbedingt mehr über die Welt, über Cinder und all die anderen wirklich interessanten Charaktere erfahren will. Auch die Story an sich ist unglaublich spannend. Gerade zum Schluß konnte ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen und mein Herz klopfte mir bis zum Hals, was mir nur ganz ganz selten passiert. Dieses Buch hat mich komplett gefangen genommen. Marissa Meyer hat einen fantastischen Schreibstil. Sie beschreibt Gefühle, Szenen und die Umgebung so, dass man sich direkt hineinversetzt fühlt. Dabei wird es allerdings nie langweilig, denn auch wenn das Kopfkino hier wunderbar funktioniert, wird die Autorin nie zu ausschweifend, sondern hat - meiner Meinung nach - genau das richtige Maß gefunden. Die Charaktere sind, wie oben schon beschrieben, wirklich interessant, gut ausgearbeitet und überraschen immer mal wieder mit Handlungen, die man ihnen so gar nicht zugetraut hätte. Mit überraschenden Wendungen spart Marissa Meyer ebenfalls nicht. Ihre Geschichte, die grob auf dem Märchen "Aschenputtel" aufbaut, hat mit diesem Märchen nur oberflächlich zu tun. Doch diese Grundidee passt wunderbar hier hinein, alles fügt sich zu einem harmonischen Bild zusammen und ich muss ehrlich gestehen, dass mich schon lange kein Buch mehr so in den Bann gezogen und begeistert hat. Der zweite Band der Luna-Chroniken "Wie Blut so rot" ist glücklicherweise ebenfalls schon erschienen, so dass mir lange Wartezeiten erspart bleiben. Ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie es nach diesem offenen Ende des ersten Bandes weitergeht. Fazit: "Wie Monde so silbern" ist ganz anders und noch viel besser, als erwartet. Marissa Meyer überrascht mit ihrem fantastischen Schreibstil, einer ungewöhnlichen und sehr modernen Umsetzung des Aschenputtel-Märchens und großartig ausgearbeiteten Charakteren. Ich bin absolut begeistert und kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen.

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Märchenhafte SiFi
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein tolles Stück Fantasyliteratur! Für alle Märchenfans und diejenigen die mal gerne etwas "anderes" lesen möchten.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2017
Bewertet: anderes Format

Wundervoll tolles Buch das man einfach nur weiter empfehlen kann

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Ein Märchen in einer modernen Hülle. Mitreißend aufgearbeitet. Dieses Buch macht Lust auf mehr!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Als ich dieses Buch entdeckt habe, war ich erst irriteriert. Ich habe mit einer kitschigen Märchenadaption gerechnet und wusste nicht, das ein Cyborg in so einer zu suchen hatte. Doch ich habe den Sprung in das kalte Wasser gewagt und habe es gelesen. Von Band 1 an und auch von... Als ich dieses Buch entdeckt habe, war ich erst irriteriert. Ich habe mit einer kitschigen Märchenadaption gerechnet und wusste nicht, das ein Cyborg in so einer zu suchen hatte. Doch ich habe den Sprung in das kalte Wasser gewagt und habe es gelesen. Von Band 1 an und auch von Minute 1 im Hörbuch hat es mich gefesselt. In "Wie Monde so silbern" lernen wir den Cyborg Cinder kennen, der bei ihrer Stiefmutter Adri und ihren zwei Stiefschwestern Pearl und Peony lebt. Durch Zufall trifft die Mechanikerin auf dem Markt den Prinzen, der sie bittet eine Androidin zu reparieren und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Gespickt mit faszinierenden neuen Details einer alten Geschichte, erfahren wir, was es mit Cinder auf sich hat, wer sie wirklich ist und was für eine Zukunft ihr blüht. Sie verliert nicht nur einen Schuh, sie hat auch mit einer eifersüchtigen Stiefschwester zu kämpfen und muss sich mit einer gemeinen Stiefmutter herum schlagen. Also ganz das arme Aschenputtel. Ob Cinder es schafft, das Herz des Prinzen zu erobern und vor Allem die Rachsucht der Lunarischen Königin zu überleben, werdet ihr erfahren, wenn ihr es lest. Es ist auf jeden Fall lesenswert. Außerdem solltet ihr das Geld investieren, die Gebundene Ausgabe zu nehmen. Das Taschenbuch ist leider nicht so hübsch geworden.

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch sticht aus der Menge der Jugend-Fantasy hervor. Zum einen durch das SciFi-Setting, zum anderen durch die Verbindung von Märchen, Dystopie und Maschinen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2016
Bewertet: anderes Format

Ich würde sogar noch mehr Sterne vergeben wenn dies möglich wäre. Märchen mal auf eine ganz andere und wirklich besondere Art und Weise. Suchtfaktor vorprogrammiert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2016
Bewertet: anderes Format

Ein wunderbares Buch - politische Science-Fiction, gemischt mit Märchenelementen; wundervolle Charaktere in einer Zukunftswelt - die perfekte Mischung! Unbedingt lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2016
Bewertet: anderes Format

Ein unbeschreiblich gelungenes Buch. Lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2016
Bewertet: anderes Format

"Wie Monde so silbern" in ein Buch, dass man definitiv nicht mehr aus der Hand legen kann. Eine super spannende Dystopie! Man möchte unbedingt weiter lesen.

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Aschenputtel mal ganz anders und so viel besser, gewaltiger und einzigartiger
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 14.08.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ich mag ja Märchenadaptionen unheimlich gern und besonders Aschenputtel gehört ja zu meinen Lieblingen. Daher war ich umso gespannter. Zum Inhalt möchte ich auch gar nicht viel sagen, denn bei den ersten Zeilen gibt es bereits die erste Überraschung. Es sei soviel gesagt, es gibt eine gewaltige Bedrohung und eine tödliche... Ich mag ja Märchenadaptionen unheimlich gern und besonders Aschenputtel gehört ja zu meinen Lieblingen. Daher war ich umso gespannter. Zum Inhalt möchte ich auch gar nicht viel sagen, denn bei den ersten Zeilen gibt es bereits die erste Überraschung. Es sei soviel gesagt, es gibt eine gewaltige Bedrohung und eine tödliche Krankheit und mittendrin die bezaubernde Cinder(rella) die alle in den Bann zieht. Diese Idee die dahintersteckt, hat mir wirklich sehr gut gefallen. Sie ist anders, facettenreicher und um einiges mächtiger und gewaltiger als ich es mir hätte vorstellen können. Vom Genre her bewegt es sich im Science Fiction Bereich und das ist hier wirklich gut gelungen. Cinder ist eine tolle Persönlichkeit, die mir sehr unter die Haut ging. Sie ist sehr facettenreich und hat mich immer wieder aufs neue überrascht. Ihre ganze Präsenz, ihre Verletzlichkeit und auch ihr unerschütterlicher Mut, hat mich vollkommen in den Bann gezogen. Im ersten Band hat sie so einiges zu bewältigen, was sie sich nie zu träumen gewagt hätte. Es stellt alles in den Schatten, was sie bisher wusste und glaubte. Die Dinge müssen neu geordnet und überblickt werden. Dabei gibt es auch einige Prüfungen und Gefahren zu bestehen, die es wirklich in sich haben. Ich hab wahrlich an ihren Lippen gehangen und so sehr mitgelitten und mitgezittert. Ich war zornig und verzweifelt und suchte einfach einen Ausweg. Prinz Kai ist auch toll, eine Person bei der uns wohl noch einiges erwarten wird. Die Welt die sich uns hier offenbart ist groß und kaum zu ermessen. Man erhält schon erste Einblicke auf die Hintergründe und diese haben mich doch auch bestürzt und mitfühlen lassen. In diesem Buch gibt es so viel Leid und Schmerz, der mich einfach berührt hat. Man lernt aber auch tiefe Gefühle kennen, wie Liebe und Freundschaft. Es zerreißt das Herz wenn man Erfahrungen macht, die man so nicht möchte und gern verhindern würde. Aber es warten auch neue Entdeckungen, die einfach alles anders erscheinen lassen. Gewaltiger. Dimensionaler. Bahnbrechender. Emotionaler. Unermesslicher. Die wunderbaren Beschreibungen der Umgebungen und auch der Charaktere und ihren Gefühlen, haben mir dabei geholfen, das ich mir einfach alles besser vorstellen konnte. Die Spannung hielt sich von der ersten Zeile an und entwickelte einen ziemlchen Sog, den man sich einfach nicht entziehen kann. Gerade das Ende hat es nochmal in sich, das Grauen macht sich bemerkbar und man hat einfach nur den Wunsch weiterzulesen. Hier werden Wendungen eingewoben, die für mich zwar einerseits vorhersehbar waren, aber andererseits die Spannung nicht gemindert haben. Schlussendlich ist hier ein genialer Auftakt gelungen, dessen bezaubernde Protagonisten und vor allem die faszinierende und gewaltige Grundidee, mich vollkommen in den Bann ziehen konnte. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Kai und Cinder, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, ausdrucksstark und nehmen völlig für sich ein. Einige haben sofort mein Herz erobert, anderen bin ich mit Abneigung begegnet, was eine gut gelungene Mischung abgibt. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Das Buch ist in 4 Teile gegliedert, die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil ist leicht verständlich, intensiv und fließend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Wow, welch genialer Auftakt. Die Luna-Chroniken sind gewaltig, mit einer Grundidee die mich faszinieren und verzaubern konnte. Cinder ist einfach nur... ich liebe sie und ihre Figur. Ein Auftakt, der einige Wendungen bereithält, die sehr gut gelungen sind. Aschenputtel mal ganz anders und so viel besser, gewaltiger und einzigartiger. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2016
Bewertet: anderes Format

Die Geschichten der Brüder Grimm in vollkommen anderer Art und Weise. Spannend, fesselnd - ein Muss!

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