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Die Memoiren des Rodriguez Fazantas

Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers

(5)
Das neue Buch von Helge Schneider »Entschuldigung, haben wir uns nicht irgendwo schon mal gesehen?«Ob er den Frauen mit kleinen Geschenken oder mit geballter sexueller Energie entgegentrat - er war immer ein Mann mit Verve und Eleganz. Dieses ist die schonungslose Lebensbeichte eines Mannes, der seine Untaten immer mit chirurgischer Präzision beging und sich in infamer Weise als Objekt der Begierde inszenierte. Ausgelöst durch sein Faible für schnelle Sportwagen verwirrte er die Damenwelt, brachte betuchte Witwen um ihr gesamtes Erbe, und auch junge Dinger waren vor ihm nie sicher. Bigamie war für ihn zu wenig, er war ein professioneller Septogamist (die Woche hat sieben Tage). Schuldgefühle kannte er nicht. Sein sagenhaftes Einfühlungsvermögen in die innere Welt seiner Opfer machte ihn zu einer herausragenden Koryphäe in der Welt des amourösen Non troppo. Bestechende Zeugnisse seiner Liebeskunst sind die zahlreichen Dankschreiben früherer Opfer, die bis heute seine Geheimbriefkästen überall in der Welt füllen. Rodriguez Faszanatas lebt heute glücklich verheiratet weit entfernt von den Fängen der Justiz in Saõ Paulo und geniesst seinen Lebensabend. Aus Geldnot hat er sich entschlossen, sein Leben aufzuschreiben. Rodriguez Faszanatas, geboren 1937 in Madrid. Gelernter Beruf: Bademeister.
Rezension
"Uns beglückt Helge Schneiders Kunst des lustbetonten Blödelns: das gekonnte Parlando, die Freude am Erfinden närrischer Pointen und absurder Situationen." In München
Portrait
Helge Schneider, Autor, Musiker und Clown, geboren 1955 im Ruhrgebiet. Tritt regelmässig auf den Bühnen dieses Landes auf und überrascht seine Fans stets mit neuen Einfällen. Nebenbei schrieb er bisher zehn Bücher in der KiWi-Taschenbuch-Reihe.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 126
Erscheinungsdatum 13.11.2006
Serie KIWI 968
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-03728-9
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 191/135/13 mm
Gewicht 131
Abbildungen mit Illustrationen 19 cm
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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herrlich komisch wie immer
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2007

Wer auch die anderen Bücher von Helge Schneider (Eiersalat u.a.) gelesen hat und wer begeistert war, der wird auch dieses Buch lieben! Oftmals sogar zu Tränen gerührt, kommt wohl jeder Leser durch die Schreibkunst vom Phänomen H. Schneider auch hier wieder voll auf seine Kosten: Super Geschichte, super geschrieben!... Wer auch die anderen Bücher von Helge Schneider (Eiersalat u.a.) gelesen hat und wer begeistert war, der wird auch dieses Buch lieben! Oftmals sogar zu Tränen gerührt, kommt wohl jeder Leser durch die Schreibkunst vom Phänomen H. Schneider auch hier wieder voll auf seine Kosten: Super Geschichte, super geschrieben! Weiter so, Helge

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3 0
Anonymer Brief an den Autor
von Apicula aus Apiculis am 02.01.2007

Sehr geehrter Herr Fazanatas, nun, da ich ihre Aufschreibungen gelesen habe, bin ich zu Tränen gerührt. Ihre Lebensgeschichte liest sich herrlich – trotz, oder vielleicht auch nur wegen der vielen Höhen und Tiefen die Sie erlebt haben. Es ist schlichtweg bewegend! Ich glaube seit diesem Buch wo es um die... Sehr geehrter Herr Fazanatas, nun, da ich ihre Aufschreibungen gelesen habe, bin ich zu Tränen gerührt. Ihre Lebensgeschichte liest sich herrlich – trotz, oder vielleicht auch nur wegen der vielen Höhen und Tiefen die Sie erlebt haben. Es ist schlichtweg bewegend! Ich glaube seit diesem Buch wo es um die Beschneidung von Frauen in Afrika ging, war ich nicht mehr so innerlich berührt. Und angeekelt teilweise auch. Ich danke Ihnen trotzdem für die Schicksalsbeichte, denn nun weiß ich endlich ihren Namen. Sagen Sie, erinnern Sie sich an die Dame in der Arena in Pamplona? Die mit der blonden Perücke? Oder sind Ihnen die Mördertüten vielleicht doch eher im Gedächtnis geblieben? – Wie auch immer Herr Fazanatas, es tat auch meinem Schicksal als glücklicherweise nicht-rennomierte Heiratsschwindlerin gut, Sie nicht anzusprechen. Dabei dachte ich, der Trick die „reichen Säcke“ in der Arena aufzugabeln wäre meinem genialen Hirn entsprungen. Tja, da kann man mal sehen! Was für ein großes Glück, dass ich Sie nun namentlich ansprechen kann, dann – wie erwähnt – ihr Schicksal hat mich schwer bewegt. Nennen Sie mir ihre Kontonummer und ich werde mich in jedem Fall erkenntlich erweisen. Die paar Euro-fuffzich, die Sie als Tantiemen für das von mir gekaufte Buch erhalten haben sind viel zu wenig für das, was ich da geboten bekam. Ich wünsche Ihnen sehr, dass Ihnen das Schicksal eines Tages doch noch hold sein wird. Nicht, dass das verschwundene Geld wieder auftaucht – nein, dass Sie eine von meinem Kaliber abbekommen, die sich um Sie kümmert, wie Sie es verdient hätten! Herzlichst, Frau Apicula

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4 1
Oh Rodriguez, du Schelm!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2011

Dieses Buch ist eine perfekte Anleitung für die Hereitsschwindlerei, nicht mehr und schon gar nicht weniger, so wahr mir (der Liebes-)Gott helfe! Helge, verzeihung, Rodriguez lässt uns einen kurzen Einblick in sein bewegtes Leben erhaschen und man ahnt, unter welchen Seelenqualen er zu leiden hatte. Die Getriebenheit, der stete Wandel... Dieses Buch ist eine perfekte Anleitung für die Hereitsschwindlerei, nicht mehr und schon gar nicht weniger, so wahr mir (der Liebes-)Gott helfe! Helge, verzeihung, Rodriguez lässt uns einen kurzen Einblick in sein bewegtes Leben erhaschen und man ahnt, unter welchen Seelenqualen er zu leiden hatte. Die Getriebenheit, der stete Wandel - ja, das war seine wahre Nemesis. Wer Helge ernst nimmt, der ist nicht ernst zu nehmen... ;-). Viel Vergnügen bei der Reise auf den Spuren von einem der letzten großen Verführer der Damenwelt!

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1 0
Unkomisch
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 27.09.2016

Zum Inhalt: Das neue Buch von Helge Schneider »Entschuldigung, haben wir uns nicht irgendwo schon mal gesehen?«Ob er den Frauen mit kleinen Geschenken oder mit geballter sexueller Energie entgegentrat - er war immer ein Mann mit Verve und Eleganz. Dieses ist die schonungslose Lebensbeichte eines Mannes, der seine Untaten immer... Zum Inhalt: Das neue Buch von Helge Schneider »Entschuldigung, haben wir uns nicht irgendwo schon mal gesehen?«Ob er den Frauen mit kleinen Geschenken oder mit geballter sexueller Energie entgegentrat - er war immer ein Mann mit Verve und Eleganz. Dieses ist die schonungslose Lebensbeichte eines Mannes, der seine Untaten immer mit chirurgischer Präzision beging und sich in infamer Weise als Objekt der Begierde inszenierte. Ausgelöst durch sein Faible für schnelle Sportwagen verwirrte er die Damenwelt, brachte betuchte Witwen um ihr gesamtes Erbe, und auch junge Dinger waren vor ihm nie sicher. Bigamie war für ihn zu wenig, er war ein professioneller Septogamist (die Woche hat sieben Tage). Schuldgefühle kannte er nicht. Sein sagenhaftes Einfühlungsvermögen in die innere Welt seiner Opfer machte ihn zu einer herausragenden Koryphäe in der Welt des amourösen Non troppo. Bestechende Zeugnisse seiner Liebeskunst sind die zahlreichen Dankschreiben früherer Opfer, die bis heute seine Geheimbriefkästen überall in der Welt füllen. Rodriguez Faszanatas lebt heute glücklich verheiratet weit entfernt von den Fängen der Justiz in Saõ Paulo und genießt seinen Lebensabend. Aus Geldnot hat er sich entschlossen, sein Leben aufzuschreiben. Rodriguez Faszanatas, geboren 1937 in Madrid. Gelernter Beruf: Bademeister. Rodriguez Faszanatas beginnt seine Geschichte in seinen Kinderjahren. Aufgewachsen ohne Vater bei einer Mutter, die auch mal gern zugelangt hat, konnte aus dem armen Würmchen natürlich nicht mehr werden, als ein Hochstapler durch und durch, spezialisiert auf die Heiratsschwindelei. Und das mit solch einem Schmackes, dass er immer wieder mit heiler Haut davon gekommen ist. Faszanatas entführt den Leser schnell in sein Mileu und gibt seine geheimsten Geheimnisse preis, wie man sich die reichen Schachteln richtig angelt. Vom akkuraten erkennen, über gelogene Lebensgeschichten, Lebensstile und Berufe. Er zieht alle Register und das ohne schlechtes Gewissen! Das Buch habe ich rein zufällig entdeckt und dachte mir, dass es sicherlich lustig zu lesen ist, da ich Helge Schneider eigentlich mag. Was mich erwartet hat, war aber schlicht weg die Ernüchterung. Enttäuscht habe ich das Buch weg gelegt und mich gefragt, wie man so einen gequirlten überhaupt schreiben beziehungsweise erfinden kann und warum ein Verlag sich auch noch dazu herab lässt diese sinnfreien Zeilen zu veröffentlichen. Ich muss es so knallhart sagen, aber mir hat das in der Seele weh getan. Drapiert werden die Seiten ab und an mit einer Karrikatur, was für Geschichten von Helge Gang und Gebe ist. Aus denen lässt sich aber auch nicht viel erkennen, da sie in seiner künstlerischen Freiheit mehr hingeschmiert sind, als alles andere. Was vielleicht lustig sein sollte, ist meiner Meinung nach ganz schön in die Hose gegangen. Rodriguez ist eine verkorkste Existenz, ein Taugenichts, einer der betrügt und lügt. Helge versucht dessen Vorgehensweise lustig darzustellen, aber der wirkliche Witz kommt nicht an, stattdessen fliegt eine Szene nach der anderen um die Ohren und die Ausdrucksweise... nun ja, zeitweise vulgär, konnte mich auch nicht so begeistern. Anderen gefällt der Humor vielleicht, mir nicht. Bücher sollte Helge meiner Meinung nach nicht verfassen, da hör ich mir lieber eine seiner Shows an, da hat man mehr davon. Gesamt: 1/5 Sterne

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weltklasse!
von nina am 12.06.2009

höchst amüsant! helge schneider - außergewöhnlicher künstler! für fans ein muss!

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