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Die Mitternachtsrose

Roman

(10)

Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Grossmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgrossmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ...


Portrait
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 22.06.2015
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-442-47970-2
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 188/129/45 mm
Gewicht 509
Originaltitel The Midnight Rose
Verkaufsrang 5.306
Buch (Klappenbroschur)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Toller, spannender Schmöker
von einer Kundin/einem Kunden am 18.06.2015

Die Bücher von Lucinda Riley sind erwachsen geworden. Mit ihrem vierten Buch auf Deutsch hat der Goldmann Verlag es gewagt, es erstmalig zuerst als Hardcover auf den Markt zu bringen. Und wenn ich mir die Bewertung der anderen Rezensenten anschaue, scheint die Berechnung des Verlags aufgegangen zu sein, denn... Die Bücher von Lucinda Riley sind erwachsen geworden. Mit ihrem vierten Buch auf Deutsch hat der Goldmann Verlag es gewagt, es erstmalig zuerst als Hardcover auf den Markt zu bringen. Und wenn ich mir die Bewertung der anderen Rezensenten anschaue, scheint die Berechnung des Verlags aufgegangen zu sein, denn Leser(innen) gefällt es offensichtlich sehr gut. Und jetzt ist das Buch passend zu den Sommerferien als Taschenbuch herausgekommen. Dies ist erst mein zweiter Roman, den ich von Lucinda Riley lese. Nach dem Buch „Das Orchideenhaus“ wollte ich eigentlich nichts mehr von ihr lesen, da es mir zu schmökerig war und zu viele Zufälle am Ende ganz positiv ausgingen. Aber im Frühling 2014 wurde ich fast dazu „gezwungen“, denn auf dem damaligen Thalia-Frühlingsplakat bin ich mit dem Buch im Arm abgebildet worden. Also hab ich der Autorin noch einmal eine Chance gegeben. Und siehe da, auch ich habe die Lektüre tatsächlich genossen. Lucinda Riley erzählt die tragische Liebesgeschichte der Inderin Anahita. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der im Jahr 2000 in Darjeeling, Indien angesiedelt ist. Anahita feiert mit ihrer Familie ihren 100. Geburtstag. Am Ende des Tages gibt sie ihrem Urenkel Ari einen Brief, den sie für ihren erstgeborenen Sohn geschrieben hat, von dem sie vor 80 Jahren getrennt wurde. Sie hat zwar eine Sterbeurkunde von ihm, aus der hervorgeht, dass er bereits Anfang der 20ger Jahre gestorben ist, aber Anahita glaubt dies nicht. Und so soll ihr Urenkel nach ihrem Tod diesen Brief lesen und in England versuchen, etwas über den Verbleib des verlorenen Sohns herauszufinden. Im ersten Kapitel startet die eigentliche Rahmenhandlung im Jahr 2011. Rebecca Bradley, eine junge, erfolgreiche Hollywood-Schauspielerin, reist nach England, um in einem britischen Film mitzuspielen. Dies kommt ihr gerade sehr gelegen, denn privat muss sie sich darüber klarwerden, ob sie ihren Freund und Schauspielerkollegen heiraten will. Die Dreharbeiten finden in Astbury Hall statt, und Rebecca wird auch dort untergebracht. Dort leben Lord Anthony und seine Haushälterin Mrs. Trevathan. Was hat diese Geschichte mit Anahita und Ari zu tun? Irgendwann führt Aris Recherche nach seinem Großonkel auch ihn nach Astbury Hall. Eingeflochten in die Gegenwartshandlung sind immer wieder ausführliche Ausflüge in die Vergangenheit. Anahitas Kindheit und Jugend in Indien. Ihre überraschende Reise nach England. Ihre große Liebe und das tragische Ende. Wie gehören all diese Menschen zusammen? Wird Ari den Auftrag seiner Urgroßmutter erfüllen können und seinen Großonkel finden? Und wie entscheidet sich Rebecca? Natürlich ist „Die Mitternachtsrose“ ein ganz klassischer Schmöker. Aber er ist sehr gut gemacht. Spannende und fesselnde Geschichte sowohl in der Gegenwartshandlung als auch in der Vergangenheit. Eine tolle exotische Kulisse und natürlich ganz viel Liebe und Dramatik. Ich habe tatsächlich darauf hingefiebert, wie die Geschichte wohl ausgehen würde. Und auch das Ende hat mich nicht enttäuscht. Falls sich von Ihnen noch jemand an die spannenden Romane von M. M. Kaye „Palast der Winde“, „Schatten über dem Mond“ und „Tod in Sansibar“ erinnert, dann ist für sie das aktuelle Buch ganz genau die richtige Lektüre. Aber auch alle anderen Leserinnen, die gut gemachte Schmökerkost lieben, kommen hier voll auf ihre Kosten.

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6 0
Wahre Liebe kennt keine Grenzen
von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2015

Die bekannte amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley dreht im englischen Dartmoor einen Film, der am Anfang des 20. Jahrhundert spielt. Nicht nur ihre frappierende Ähnlichkeit mit der verstorbenen Großmutter des Hausherrn gibt ihr Rätsel auf. Zufällig hält sich zu diesem Zeitpunkt auch ein junger Inder wegen einer Familienangelegenheit dort auf.... Die bekannte amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley dreht im englischen Dartmoor einen Film, der am Anfang des 20. Jahrhundert spielt. Nicht nur ihre frappierende Ähnlichkeit mit der verstorbenen Großmutter des Hausherrn gibt ihr Rätsel auf. Zufällig hält sich zu diesem Zeitpunkt auch ein junger Inder wegen einer Familienangelegenheit dort auf. Als er ihr die Lebensgeschichte seiner Urgroßmutter zu lesen gibt, erkennt sie, dass es noch mehr Geheimnisse um diesen Adelssitz gibt. Eine imposante und gefühlvolle Geschichte über eine wahre, aber verbotene Liebe. Ein bewegender Roman über das Schicksal vieler Personen, die eine arrangierte Ehe eingehen mussten, um dem gesellschaftlichem Ruf zu wahren. Gleichzeitig lässt L. Riley ihre Leser in die Auf- und Umbruchsstimmung eintauchen, die am Anfang des 20. Jahrhunderts weite Teile der Welt beherrschten. Einfach grandios.

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2 0
Hammer!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 07.10.2015

Ich habe es in zwei Tagen gelesen (hatte Urlaub) Ich kam gar nicht weg von diesem Buch. Die Geschichte fesselt einen so sehr das man gar nicht aufhören will zu lesen. Einfach klasse.

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1 0
... ich bin entsetzt ....
von einer Kundin/einem Kunden aus Inzell am 15.05.2016

... , weil ich die zwei Bücher: Die Sturmschwester und die sieben Schwestern gelesen habe - und jetzt möchte ich SOFORT den 3. Band lesen - und der ist noch nicht fertig. Grauenvoll!! Wann kommt der 3. Band auf den Markt?? LG Erika

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Eine Geschichte wie "das Nachglühen des Sonnenuntergangs am Rande des Sternenschweigens"...
von einer Kundin/einem Kunden aus Effretikon am 23.08.2015

Die Lebensgeschichte der Inderin Anahita ist ihr Vermächtnis an ihren Urenkel Ari. Es verbindet zwei Zeitepochen mit zwei verschieden Orten und Kulturen. Sie beginnt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Indien und endet in der Gegenwart in England. Beim lesen fühlte ich mich in die Zeit zurückversetzt ins alte... Die Lebensgeschichte der Inderin Anahita ist ihr Vermächtnis an ihren Urenkel Ari. Es verbindet zwei Zeitepochen mit zwei verschieden Orten und Kulturen. Sie beginnt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Indien und endet in der Gegenwart in England. Beim lesen fühlte ich mich in die Zeit zurückversetzt ins alte England und Indien zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Die schicksalhafte und tragische Liebesgeschichte der Inderin Anahita mit dem englischen Aristokraten Donald hat mich sehr berührt. Ich habe mitgelitten und mitgefiebert, von der ersten Seite bis zur letzten Seite.... Am Ende schliesst sich der Kreis mit einer neuen Liebesgeschichte von Ari und der Schauspielerin Rebecca die , so hofft man, unter einem besseren Stern steht. Für Liebhaber der klassischen Geschichten über Familiendramen und tragische Liebesgesschicksale kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Uebrigens war es mein erster Roman von Lucinda Riley und ganz bestimmt nicht mein letzter.

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0 0
Ab auf die Couch oder an den Strand - ein toller Schmöker.
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2015

Schauspielerin Rebecca Bradley kommt zu einem Dreh auf ein altes Herrenhaus ins englische Dartmoor. Da sie sich vor einer Hetzjagd von Journalisten schützen möchte, bleibt sie auch gleich in Astbury Hall, um dort zu wohnen. Der Film spielt in den 1920er Jahren und Rebecca sieht in den Kostümen Lady... Schauspielerin Rebecca Bradley kommt zu einem Dreh auf ein altes Herrenhaus ins englische Dartmoor. Da sie sich vor einer Hetzjagd von Journalisten schützen möchte, bleibt sie auch gleich in Astbury Hall, um dort zu wohnen. Der Film spielt in den 1920er Jahren und Rebecca sieht in den Kostümen Lady Violet, der Großmutter Lord Astbury sehr ähnlich – ist dies ein Zufall? Rebecca macht sich auf die Suche und dann ist an ein zur Ruhe kommen nicht mehr zu denken, unheimliche Klänge erfüllen nachts das Haus und dann taucht auch noch Ari Malik auf – auf der Suche nach der Geschichte seiner Großmutter Anahita. Liegt ein Fluch über dem Anwesen und dem Geschlecht der Astburys? Ein spannender Schmöker, bei dem auch ein altes Familiengeheimnis aufgedeckt wird und Rebecca und Ari erkennen wie wichtig die Familie ist. Für mich die schönste Geschichte von Lucinda Riley.

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spannender Schmöker als Kinoersatz
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 14.08.2016

Ein spannender Schmöker in unserem verregneten Sommer, ein nicht ganz neuer Plot, aber gut geschrieben, mit spannenden Wendungen und treibender Handlung. Ein sehr typischer Riley. Keine Literatur, aber gute Unterhaltung.

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Die Mitternachtsrose
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2016

Lucinda Riley ist es mit diesem Roman wieder gelungen den Leser zu faszinieren. Spannend erzählt sie von verborgenen Geheimnissen eines englischen Herrenhauses und führt mit erzählerischem Geschick in die prachtvollen indischen Paläste des letzten Jahrhunderts. Familiendrama, Liebesgeschichte - ein empfehlenswerter Schmöker mit traumhafter Kulisse!

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Mitternachtsrose
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2015

Zwei Schauplätze - England und Indien. Zwei Familiengeschichten werden zu einer Geschichte. Die 100-jährige Anahita vermacht ihrem Urenkel, dem Inder Ari ihre Lebensgeschichte in Form ihrer schriftlichen Aufzeichnungen. Diese führen ihn nach England auf den Adelsitz Astbury Hall. Dort trifft er nicht nur auf den Besitzer des Anwesens, sondern... Zwei Schauplätze - England und Indien. Zwei Familiengeschichten werden zu einer Geschichte. Die 100-jährige Anahita vermacht ihrem Urenkel, dem Inder Ari ihre Lebensgeschichte in Form ihrer schriftlichen Aufzeichnungen. Diese führen ihn nach England auf den Adelsitz Astbury Hall. Dort trifft er nicht nur auf den Besitzer des Anwesens, sondern auch auf ein Filmteam, dass mit der jungen Amerikanerin Rebecca einen historischen Film dreht. Rebecca in historischen Kostümen sieht der verstorbenen Großmutter des Gutsherren total ähnlich. Welche Geheimnisse verbergen sich noch hinter diesen Mauern? Und wird Rebecca, von Paparazzi verfolgter Star, eine Entscheidung, ihr weiteres Leben betreffend, fällen können? Ein ansprechender Roman. Mit malerischen Beschreibungen von Indiens Palästen und Englands Lebensstil am Anfang des vergangenen Jahrhunderts. 

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Farbenprächtiges Indien
von NiWa aus Euratsfeld am 24.10.2015

Die amerikanische Schauspielerin Rebecca seufzt erleichtert auf als sie endlich am Set zu ihrem nächsten Film ankommt. Die Papparazzi haben es jetzt so richtig auf sie abgesehen, dabei sehnt sie sich nur nach etwas Ruhe zum Nachdenken. Dieser Film wird im englischen Dartmoor gedreht, in einem herrschaftlichen Herrenhaus, indem sich... Die amerikanische Schauspielerin Rebecca seufzt erleichtert auf als sie endlich am Set zu ihrem nächsten Film ankommt. Die Papparazzi haben es jetzt so richtig auf sie abgesehen, dabei sehnt sie sich nur nach etwas Ruhe zum Nachdenken. Dieser Film wird im englischen Dartmoor gedreht, in einem herrschaftlichen Herrenhaus, indem sich einst vornehme Lords und bezaubernde Ladies die Ehre erwiesen, und wo Rebecca zu ihrem Erstaunen erkennt, dass sie der längst verstorbenen Lady Violet zum Verwechseln ähnlich sieht. In diesem Roman nimmt die Autorin den Leser in zwei Welten mit. Einerseits öffnet sie die Tore eines herrschaftlichen Anwesens, das ganz im Sinn des feudalen Großbritanniens unter seiner alles verachtenden Würde einzustürzen droht. Andrerseits entführt sie hinter die Mauern eines indischen Palasts, in dem man in eine völlig fremde Kultur abtaucht. Laut, bunt und von Aberglauben geprägt verströmen Räucherstäbchen ihren Duft, bilden Elefanten Paraden und leben Frauen in Zenanas, wo sie vor männlichen Blicken sicher sind. Und es wäre nicht Lucinda Riley, wenn sich Vergangenheit und Gegenwart nicht die Hand reichen und gemeinsam von Familien über Generationen hinweg, ihren Tragödien und schönen Momenten erzählen. So bilden sich zwei Erzählstränge, die zum einen von der Zeit des 1. Weltkriegs in Großbritannien sowie Indien berichten und zum anderen in der Gegenwart angesiedelt sind. Die Episoden von Vergangenheit und Gegenwart haben mir gleich gut gefallen. Mit der Protagonistin Rebecca hatte ich großes Mitgefühl, weil sie trotz ihrer Prominenz tatsächlich auf dem Boden geblieben ist und eher die Schattenseite ihrer Berühmtheit zu spüren bekommt. Hauptperson der Vergangenheit ist eine Inderin namens Anni, die mir ihr schillerndes Land in allen Farben und Verwaschungen gezeigt hat. Besonders die Schilderungen der indischen Kultur und ihrer Geschichte haben es mir angetan und so wurde dieser Roman ein richtig indisches Leseerlebnis für mich, das mich vor allem durch das prächtige Ambiente der hiesigen Paläste faszinieren konnte. Gut herausgearbeitet ist die komplizierte Beziehung zwischen Großbritannien und Indien, von der ich selbst noch nicht viel gelesen habe. Damit konnte mich die Autorin nicht nur gut unterhalten, sondern ich habe sogar das Gefühl, dass ich mich ein wenig weitergebildet habe. Leider konnte Lucinda Riley dem Griff in die Trickkiste nicht widerstehen und hat gegen Ende des Romans die Gegenwartshandlung derart ins Lächerliche gezogen, dass sich vor Schreck meine Augen geweitet haben. Man kann es wirklich übertreiben und das wurde hier getan. Letztendlich musste ich auch feststellen, dass sich Vergangenheit und Gegenwart nicht immer einig sind und manche Ereignisse das Gesamtbild trüben oder für mich nicht nachvollziehbar waren. Dennoch ist es farbenprächtiger Roman über Familien in Großbritannien und Indien, deren Vergangenheit und Gegenwart, Gegensätze und Gemeinsamkeiten, aber auch über Moderne und Tradition, allesamt in einem schillernden Leseerlebnis vereint, das ich dem genregeneigten Leser trotz mancher Mängel gerne empfehlen kann.

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0 1
festgelesen....
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Auch 1920 ist Indien schon ein Land, was sich im Spannungsbogen zwischen Tradition und Moderne befindet. Anahita wächst als Gefährtin Indiras, einer Prinzessin und Tochter des Mahradschas von Koch Bihar in einem prächtigen Palast auf, bis beide Mädchen nach England auf ein Internat geschickt werden. Die Rassenunterschiede und die... Auch 1920 ist Indien schon ein Land, was sich im Spannungsbogen zwischen Tradition und Moderne befindet. Anahita wächst als Gefährtin Indiras, einer Prinzessin und Tochter des Mahradschas von Koch Bihar in einem prächtigen Palast auf, bis beide Mädchen nach England auf ein Internat geschickt werden. Die Rassenunterschiede und die gesellschaftlichen Grenzen werden sehr schnell unüberwindlich, besonders deutlich wird das in Astbury Hall , dem Sommersitz einer verarmten aristokratischen Familie, wo Anahita auf Donald, den Sohn des Hauses trifft....Das Schicksal nimmt trotzdem seinen Lauf: romantisch und bezaubernd , tragisch und unvermeidlich ! An ihrem 100. Geburtstag übergibt Anahita ihrem Urenkel Ari Malik ihre Lebensgeschichte und das Vermächtnis der unvollständig gebliebenen Familiengeschichte nachzuspüren. Ari reist nach England und findet auf Astbury Hall Dreharbeiten vor.... und begegnet außerdem Rebecca Bradley , die Violet Astbury wie aus dem Gesicht geschnitten ist ! Auch wenn es viele Vorhersehbarkeiten gibt, bleibt diese Geschichte außerordentlich spannend und ist außerdem für alle Downton Abbey Fans ein absolutes MUSS !

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3 0
WOW, Danke!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinsheim am 18.08.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch lässt sich nur folgend beschreiben: KLASSE! Gefiel mir bisher am besten von Lucinda Riley vor "Das Orchideenhaus" und "Das Lavendelzimmer". Spannung ab Seit 5 bis einschließlich zum Ende. Dieses Buch bietet alles: Tränen, Spannung, Romantik und den gewissen Blick, bei dem man selbst zum nachdenken kommt, über sein eigenes... Dieses Buch lässt sich nur folgend beschreiben: KLASSE! Gefiel mir bisher am besten von Lucinda Riley vor "Das Orchideenhaus" und "Das Lavendelzimmer". Spannung ab Seit 5 bis einschließlich zum Ende. Dieses Buch bietet alles: Tränen, Spannung, Romantik und den gewissen Blick, bei dem man selbst zum nachdenken kommt, über sein eigenes Leben! DANKE für dieses Werk.

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2 0
Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Fellbach am 30.07.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

ein sehr spannendes Buch mit interessanten Personen an interessanten Orten und sehr einfühlsam geschrieben, man kann nicht aufhören zu lesen!!!

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1 0
Wieder verschlungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Idar-Oberstein am 25.03.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Auch dieses Buch von Lucinda Riley, habe ich regelrecht verschlungen! Wie die anderen Bücher auch, ist es sehr spannend und sehr bildhaft geschrieben! Ich kann es nur empfehlen!

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1 0
Wunderbares Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Isenburg am 16.03.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es gibt viele schöne Bücher die ich gelesen habe-dieses jedoch gehört zu den besonderen. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt und die Geschichte der Protagonistin Anni hat mich sehr berührt. Lucinda Riley schafft es immer wieder mich in den Bann ihrer Geschichten zu ziehen. Man liest nicht nur,... Es gibt viele schöne Bücher die ich gelesen habe-dieses jedoch gehört zu den besonderen. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt und die Geschichte der Protagonistin Anni hat mich sehr berührt. Lucinda Riley schafft es immer wieder mich in den Bann ihrer Geschichten zu ziehen. Man liest nicht nur, sondern wird Teil der Geschichte-man fiebert und fühlt mit, lächelt und vergießt auch schonmal eine Träne. Am Ende des Buches ist es immer schade dass die Geschichte aus ist. So soll es sein!

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1 0
Bezaubernd!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.03.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Sie mochten "Das Orchideenhaus"? Und womöglich auch die etwas schwächeren Riley-Folgebände? Dann greifen Sie unbedingt beherzt zu - denn mit "Die Mitternachtsrose" hat die Autorin ihr bisheriges Meisterwerk abgeliefert. Ganz, ganz toll, ein wunderbarer Schmöker für besondere Stunden.

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1 0
Umwerfend
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Lucinda Riley hat es wieder einmal geschafft: die "Mitternachtsrose" ist ein toller Familienroman, den man nicht mehr weglegen kann! Romantik, Tragik und Spannung laden gleichermaßen zum Mitfiebern ein; meiner Meinung nach ihr bisher bestes Buch!! Also: ran an die Seiten!!

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1 0
Spannendes Familiendrama
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Dies ist die turbulente Lebensgeschichte der Inderin Anahita Chavan. Die Geschichte beginnt mit Anahitas hundertsten Geburtstag an dem sie ihrem Urenkel Ari Malik beauftragt ihren für tot erklärten Sohn zu suchen, um ihm ihre Memoiren zu übergeben. In der Großfamilie glaubt keiner daran, dass der Sohn von Anahita noch am Leben... Dies ist die turbulente Lebensgeschichte der Inderin Anahita Chavan. Die Geschichte beginnt mit Anahitas hundertsten Geburtstag an dem sie ihrem Urenkel Ari Malik beauftragt ihren für tot erklärten Sohn zu suchen, um ihm ihre Memoiren zu übergeben. In der Großfamilie glaubt keiner daran, dass der Sohn von Anahita noch am Leben ist, nur sie selber weiß es. Ein Jahr später stirbt Anahita, nachdem sie mit ihrer besonderen Gabe der Hellsichtigkeit spürt, dass ihr Sohn tatsächlich verstorben ist. Weitere 10 Jahre liegen die Aufzeichnungen von Anahita ungelesen in einer Schublade von Ari. Doch dann gerät das Leben des jungen Mannes aus den Fugen und er beginnt die Geschichte seiner Urgroßmutter zu lesen. Daraufhin reist er nach England auf der Suche nach der Wahrheit. Lucinda Riley verbindet die Vergangenheit gekonnt mit der Gegenwart. Sehr gut gefallen hat mir wie die Vergangenheit Auswirkungen auf die Gegenwart hat. Für ein Familiendrama äußerst spannend und mit vielen dunklen Geheimnissen versehen.

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1 0
"Lasst, wenn ich gegangen bin, meine Gedanken zu euch kommen ..."
von Carmen Vicari aus Dossenheim am 26.01.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Für mich war es das erste Buch von Lucinda Riley. Schon vor dem Lesen hat mich die Aufmachung des Buches ganz für es eingenommen. Eine verträumt-idyllische Landschaft mit einem alten Herrensitz im Hintergrund, am oberen Ende dicke sattrote Rosenblüten, die in das Bild rein ragen. Ein dazu passendes Lesezeichen... Für mich war es das erste Buch von Lucinda Riley. Schon vor dem Lesen hat mich die Aufmachung des Buches ganz für es eingenommen. Eine verträumt-idyllische Landschaft mit einem alten Herrensitz im Hintergrund, am oberen Ende dicke sattrote Rosenblüten, die in das Bild rein ragen. Ein dazu passendes Lesezeichen sowie ein Lesebändchen runden den ersten Eindruck sehr positiv ab. Faszinierend fand ich die Beschreibungen von Anahita, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Indien spielen. Farbenprächtig erzählt die Autorin von Anahitas Leben als Gefährtin einer Prinzessin und wie sie nach einigen unglücklichen Tagen zur Freundin einer anderen Prinzessin wurde. Die Autorin versteht es, mit Worten die Exotik Indiens vor den Augen der Leser lebendig werden zu lassen. Wie nüchtern wirken dagegen die Passagen, in denen sich der Leser Rebecca wieder widmen muss. Doch auch diese Geschichte hat ihren Reiz, wenn auch auf eine ganz andere Art. Rebecca kommt eher zufällig nach Astbury und stellt fest, dass sie einer Bewohnerin von Astbury zum Verwechseln ähnelt. Wie kann das sein? Die Figuren sind so facettenreich wie im wahren Leben. Lucinda Riley schafft es, jeder Figur ihren eigenen Charakter einzuhauchen und sie so für den Leser greifbar zu machen. Natürlich sind Anahita und Rebecca die Hauptprotagonisten. Auch Ari kann sich einen Platz direkt dahinter behaupten, wirkt jedoch nicht so plastisch wie die beiden Frauen. Liebenswerte Nebendarsteller wie die Haushälterin von Astbury oder die Freundin von Anahita finden sich ebenso wie unsympathische Charaktere in dem Buch. Jede Figur ist anders und wirkt damit um so glaubwürdiger und lebendiger. Beide Handlungsstränge haben ihr eigenes Tempo. Mir kam es so vor, als wäre die Geschichte von Anahita fesselnder und spannender als die von Rebecca, der man deutlich anmerkt, wie sehr sich Rebecca nach Ruhe sehnt und wie verunsichert und verletzlich sie nach der Entdeckung der Ähnlichkeit doch ist. Aber gerade diese Abwechslung zwischen den beiden Strängen macht das Buch so besonders. Man bekommt als Leser eine Atempause, ohne dass die Geschichte dafür langweilig oder zäh werden muss. Sie bleibt durchweg spannend, wechselt lediglich das Tempo. Die Geschichte ist in sich schlüssig und rund. Sie lädt zum Weiterträumen ein und lässt den Leser das Buch mit einem zufrieden Seufzer zuklappen. Gefehlt hat mir nur ein Glossar, in dem die indischen Begrifflichkeiten erklärt werden. Manches konnte man sich zwar aus dem Kontext heraus erschließen, doch einiges musste ich als unklar hinnehmen. Auch ein Nachwort zur Entstehung der Geschichte habe ich vergeblich gesucht. Trotzdem war dies eine sehr schöne und fesselnde Familiengeschichte, an die ich mich noch lange zurückerinnern werde. Fazit: Eintauchen in den Zauber Indiens und im kalten England auf Spurensuche gehen, wer diese Kombination mag, wird bei diesem Buch fündig. Für mich war das Buch schon jetzt ein Lesehighlight im Lesejahr 2014 und ich kann es jedem Leser, der geheimnisvolle Familiensagas mag, nur ans Herz legen

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein dramatischer und gefühlvoller Roman, der Indien und England miteinander verknüpft. Lucinda Riley kombiniert wieder einmal gekonnt vergangenes Schicksal mit gegenwärtigem Leben.

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