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Die Mondspielerin

Roman

(18)
Schluss mit mir! Das ist Mariannes sehnlichster Wunsch, als sie sich in Paris in die Seine stürzt. Doch das Schicksal will es anders – sie wird gerettet. Die 60-jährige Deutsche, die kein Wort Französisch spricht, flüchtet vor ihrem lieblosen Mann bis in die Bretagne. Dort begegnet sie dem Maler Yann, und es gelingt ihr, mit neu erwachendem Mut und überraschender Zähigkeit ein neues Leben zu wagen. Ihr eigenes.
»Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag.« Hamburger Abendblatt
Portrait
Die Schriftstellerin Nina George, geboren 1973 schreibt Romane, Sachbücher, Thriller, Reportagen, Kurzgeschichten sowie Kolumnen. Ihr Roman „Die Mondspielerin“ erhielt 2011 die DeLiA, den Preis für den besten Liebesroman. Für ihren Kurzkrimi „Das Spiel ihres Lebens“ wurde Nina George 2012 mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet. Ihr Roman „Das Lavendelzimmer" stand weit über ein Jahr auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde in 30 Sprachen übersetzt und eroberte auch international die Bestsellerlisten, so die New York Times Bestsellerliste in den USA, die Bestsellerlisten in England und Italien. Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Jens „Jo“ Kramer, schreibt Nina George unter dem Doppel-Pseudonym Jean Bagnol Provencethriller. Nina George ist Beirätin des PEN-Präsidiums und Sprecherin der Initiative Fairer Buchmarkt. Sie lebt in Berlin und der Bretagne.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 351
Erscheinungsdatum 07.07.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-50135-1
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 193/125/30 mm
Gewicht 336
Verkaufsrang 31.792
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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"Dann kam mir das Leben dazwischen."
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 03.05.2016

Marianne steht während eines Diners in Paris auf und geht auf den Pont Neuf, um sich in die Seine zu stürzen. Doch ihr Vorhaben misslingt, ein Mann rettet sie und sie landet in einer Klinik. Dort erklärt ihr ihr Mann, dass er nach Hause zurückkehren würde und sie solle nachkommen, wenn sie... Marianne steht während eines Diners in Paris auf und geht auf den Pont Neuf, um sich in die Seine zu stürzen. Doch ihr Vorhaben misslingt, ein Mann rettet sie und sie landet in einer Klinik. Dort erklärt ihr ihr Mann, dass er nach Hause zurückkehren würde und sie solle nachkommen, wenn sie so weit sei. Allerdings ist Mariannes Todeswunsch noch nicht vergessen und sie beschließt zum Meer zu reisen und sich dort zu töten. Doch wieder kommt es anders, denn sie findet Aufnahme in einem kleinen Fischerdorf und beginnt dort ein neues Leben. Ein Leben, das mich sehr fasziniert hat, das mich das 350 Seiten starke Buch an drei Tagen hat lesen lassen, denn es zeigt, dass eine Frau mit 60 Jahren, die mehr als zwei Drittel ihres Seins mit einem Ehemann verbrachte, der ihren Gefühlen und Wünschen die ganze Zeit zuwider handelte, noch einmal von vorne anfangen kann, dass sie sich ändern kann .... obwohl (und hier muss ich die Autorin zitieren) "Menschen ändern sich nie! Wir vergessen uns. Und wenn wir uns wiederentdecken, denken wir nur, dass wir uns geändert haben. Aber das stimmt nicht. Träume kann man nicht ändern, nur abtöten. Und manche von uns sind sehr erfolgreiche Mörder." Diesen Satz sollten sich viele Menschen zu Herzen nehmen, mir spricht er aus meinem, denn auch ich habe mich wiederentdeckt und bin glücklich. Deswegen vielleicht hat mich das Buch so sehr angesprochen, aber ganz sicher auch wegen des mühelosen Schreibstils von Nina George. Ich fühlte mit Marianne, war gespannt, wie sie sich letztendlich entscheidet und konnte ihre Wahl sehr gut nachvollziehen. Meine Sternebox gibt fünf Glitzersterne für dieses Buch her.

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Und dann kam ihr das Leben dazwischen!
von Nina2401 aus Sankt Augustin am 21.04.2015

Sehr selten lese ich ein Buch mehrmals. Aber die Mondspielerin habe ich nun innerhalb weniger Monate ein zweites Mal gelesen. Das war ich dem Buch und vor allem mir schuldig. Beim ersten Mal ging mir alles viel zu schnell und schon da war mir klar, dass ich noch einmal... Sehr selten lese ich ein Buch mehrmals. Aber die Mondspielerin habe ich nun innerhalb weniger Monate ein zweites Mal gelesen. Das war ich dem Buch und vor allem mir schuldig. Beim ersten Mal ging mir alles viel zu schnell und schon da war mir klar, dass ich noch einmal ganz in Ruhe in diese wunderbare Geschichte eintauchen möchte. Denn jeder einzelne Satz ist ein Genuss, jedes Kapitel ein weiterer Schritt in die Sonne. Der Anfang ist geprägt von Traurigkeit, die mich beim ersten Lesen fast abgestoßen hat. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht gerne problembeladene Geschichten lese. Aber dieser Anfang ist sehr wichtig, um zu begreifen und vor allen Dingen um sich in das fallen zu lassen, was danach passiert. „Wie ein Buch, das darauf wartet, geschrieben zu werden, so war ihr das Leben, das noch vor ihr lag, als junges Mädchen vorgekommen. Nun war sie sechzig und die Seiten waren leer.“ (S. 6) Besser hätte Nina George nicht ausdrücken können, wie es um Marianne bestellt war. Sehr einfühlsam und mit wundervollen Sätzen schildert sie Mariannes Weg nach Kerdruc, ans Meer, zurück ins Leben. Sätze, die ich am liebsten in mich aufsaugen würde, um sie für immer zu bewahren. Es ist außerordentlich schön, zu beobachten, wie Marianne ganz zaghaft anfängt zu leben, Schritt für Schritt anfängt eine Frau zu sein, die sich selbst mag. Die verborgene Talente zum Leben erweckt und so viel Wärme ausstrahlt. „Auf der Suche nach dem Tod habe ich das Leben gefunden“ (S. 255) Und was für ein Leben! Nina George schildert das Leben an der bretonischen Küste in allen Facetten, prall und bunt und mit einer latenten Sinnlichkeit, prickelnd wie ein Glas Champagner. Ich begegne sehr unterschiedlichen Menschen, die alle auf ihre Art sehr liebenswert sind mit all ihren Macken und Eigenarten. Ich fühle mich sehr wohl unter ihnen, schon nach kurzer Zeit habe ich das Gefühl, ein Teil dieser illustren Gemeinschaft zu sein. Ich weiß nicht, wie oft ich beim Lesen Gänsehaut hatte, sich meine Augen mit Tränen füllten, ich lachen musste und mir ganz warm wurde. Selten hat ein Buch so viele Emotionen bei mir ausgelöst. Und deshalb werde ich es noch ganz oft lesen wollen. Denn dieses Buch zu lesen ist wie gute Freunde zu besuchen. Aber nicht irgendwo, sondern in der rauen und wilden Bretagne. Denn die Mondspielerin ist auch eine Liebeserklärung an diesen einzigartigen Landstrich und seine Bewohner. Am Ende fällt es mir wirklich schwer, mich von Marianne und Yann, Pascale und Emile, Jeanremy, Genevieve und all den anderen zu verabschieden. Aber ich weiß, ich kann zurück kehren nach Kerdruc … jederzeit! Dieses Buch macht Mut und gibt Hoffnung, weckt Emotionen in seiner ganzen Vielfalt und gehört jetzt schon zu meinen absoluten Lieblingen!

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Was für ein zauberhafter Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2014

Erst vor kurzem las ich "Das Lavendelzimmer" von der Autorin Nina George und war sehr begeistert von diesem Roman. Nun habe ich "Die Mondspielerin" verschlungen! Welch ein zauberhaftes Buch! Eine wunderschöne Geschichte voller Hoffnung, Weisheit und bretonischem Zauber. Eine Geschichte über das eigene Leben, für das es nie zu spät... Erst vor kurzem las ich "Das Lavendelzimmer" von der Autorin Nina George und war sehr begeistert von diesem Roman. Nun habe ich "Die Mondspielerin" verschlungen! Welch ein zauberhaftes Buch! Eine wunderschöne Geschichte voller Hoffnung, Weisheit und bretonischem Zauber. Eine Geschichte über das eigene Leben, für das es nie zu spät ist. Lassen Sie sich von Marianne in die Bretagne verführen und lernen Sie von ihr und mit ihr! Ich empfehle dieses Buch wirklich sehr gerne weiter, für alle die das Leben genießen, die Freude am Leben haben, die Freude im Leben suchen, und auch für die, die sich selber suchen!

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Eine Frau auf der Suche
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2014

Vor Kurzem habe ich Ihnen von Nina George „Das Lavendelzimmer“ – meinem aktuellen Lieblingsbuch - vorgeschwärmt. Ungewöhnlich für mich, habe ich mir daraufhin tatsächlich mal ein „älteres“ Buch gegönnt und möchte Ihnen nun auch „Die Mondspielerin“ von Nina George sehr ans Herz legen. Mit diesem Roman hat sie bereits... Vor Kurzem habe ich Ihnen von Nina George „Das Lavendelzimmer“ – meinem aktuellen Lieblingsbuch - vorgeschwärmt. Ungewöhnlich für mich, habe ich mir daraufhin tatsächlich mal ein „älteres“ Buch gegönnt und möchte Ihnen nun auch „Die Mondspielerin“ von Nina George sehr ans Herz legen. Mit diesem Roman hat sie bereits 2010 ihr Lesepublikum begeistert. „Die Mondspielerin“ ist Marianne, eine 60jährige Frau aus Deutschland. Doch bis sie diesen Namen verdient, hat sie eine weite Reise vor sich. Marianne ist mit Lothar, einem ehemaligen Soldaten der Bundeswehr verheiratet und lebt in Celle. In der Gegenwart ist die Ehe sehr lieblos geworden. Und so beginnt das Buch gleich mit einem Hammerschlag! „Es war die erste Entscheidung, die sie alleine traf. Das erste Mal eben, dass sie bestimmte, was zu tun war. Marianne beschloss zu sterben. Jetzt. Hier. Da unten in den Wassern der Seine, am Ende dieses grauen Tages.“ (Seite 5 e-book). Und so beschließt Marianne während einer Busreise mit ihrem Mann in Paris, ihrem Leben nach 21 Jahren Ehe ein Ende zu setzen. Doch dies misslingt. Sie wird gerettet. Auch nach dieser Rettung ist ihr Mann keine Stütze für sie. Er lässt sie alleine im Krankenhaus zurück. Per Zufall entdeckt sie dort eine wunderschöne Kachel. Eine Kachel mit einer wunderschönen Hafenszene. Auf der Rückseite entdeckt sie den Ort – Port de Kerdruc- und plötzlich hat sie das Bedürfnis an diesen Ort zu fahren. Sie hat in ihrem Leben noch nie das Meer gesehen. Wenigstens einmal möchte sie dorthin. Und so nimmt sie ein zweites Mal Reißaus. Sie schafft es tatsächlich dorthin zu kommen und entdeckt ein völlig neues Leben und eine völlig andere Marianne. Kann dieses neue Leben gutgehen? Und was macht sie mit ihrer noch immer bestehenden Ehe? Welche Entscheidung wird Marianne am Ende fällen? Ähnlich wie in „Das Lavendelzimmer“ ist dieser Roman wieder eine Reise zu sich selbst, sehr zart und poetisch, teilweise aber auch erotisch erzählt. Dieses Mal kommt aber auch noch eine gehörige Portion Bretagne hinzu. Und zu der Bretagne gehört auf jeden Fall auch eine Prise Magie und der Glaube an die alten keltischen Sagen und Gebräuche. Nach dieser Lektüre hat mich eine unglaubliche Sehnsucht erfasst, mindestens einmal die Bretagne zu besuchen, denn ich hatte fast das Gefühl, das Salz des Meeres zu schmecken. Der Roman ist bis in die kleinsten Nebenfiguren sehr liebevoll gezeichnet. Er besticht wieder durch sehr viel Lebensweisheit. Damit ist auch dieser Roman wieder gleichzeitig ein wunderbarer Liebesroman und ein „Lebenshilfe“-Buch in einem. Einzig die vielen Sätze in dem bretonischen Dialekt haben mich ein wenig gestört. Abgerundet wird das Buch durch ein sehr schönes Interview mit Nina George und einem Glossar über die Bretagne. Nina George ist einfach eine Zauberin. Sie weckt bei den Suchenden eine tiefe Sehnsucht nach Liebe, nach Leben, nach Neubeginn, nach Sinn. Sie schreibt einfach wunderschöne, zärtliche und ein wenig erotische Märchen, die den Suchenden ganz viel zu geben haben. Ich freue mich schon sehr auf ihr neues Buch „ Die Sternensucherin“, das voraussichtlich im Juni 2014 erscheinen wird!

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seltsame und wunderbare Beziehungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nottuln am 28.08.2013

Dieser Roman hat mich in meinem Urlaub auf einer großen deutschen Nordseeinsel oft durch die ausdrucksvollen Schilderungen der Natur und der malerischen Gegend der Bretagne in diese Welt versetzt. Ebenso hat die Darstellung einiger unterschiedlicher Charaktere dazu beigetragen, sich direkt in sie hinein zu versetzen und ihre Probleme... Dieser Roman hat mich in meinem Urlaub auf einer großen deutschen Nordseeinsel oft durch die ausdrucksvollen Schilderungen der Natur und der malerischen Gegend der Bretagne in diese Welt versetzt. Ebenso hat die Darstellung einiger unterschiedlicher Charaktere dazu beigetragen, sich direkt in sie hinein zu versetzen und ihre Probleme zu verstehen, nachzuvollziehen, fast auch mit zu erleben. Manchmal, wenn ich eine Lesepause machte, sagte mein Mann:" Komm aus deiner Romanwelt zurück." (nicht ne gativ gemeint!) Außerdem habe ich die Anregung bekommen, einen der nächsten Urlabe in der Bretagnezu verbringen. Fast hätte ich schon einen Bretagne-Reiseeführer in diesem Urlaub gekauft. Ein Roman, den ich unbedingt zu lesen empfehle.

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Die Mondspielerin
von einer Kundin/einem Kunden am 13.10.2011

"Die Mondspielerin" ist ein tolles Buch, das Lust auf das Leben macht. Eigentlich möchte die Protagonistin Marianne nicht mehr leben, doch dann gelangt sie über Umwege in einen kleinen Ort in der Bretagne, der alles verändert. Dieses Buch strahlt so viel Lebensmut aus. Man möchte am liebsten sofort seine Koffer... "Die Mondspielerin" ist ein tolles Buch, das Lust auf das Leben macht. Eigentlich möchte die Protagonistin Marianne nicht mehr leben, doch dann gelangt sie über Umwege in einen kleinen Ort in der Bretagne, der alles verändert. Dieses Buch strahlt so viel Lebensmut aus. Man möchte am liebsten sofort seine Koffer packen und sich aufmachen in die Bretagne und diese liebenswerten Menschen in dem kleinen Fischerdorf kennen lernen, mit Ihnen Austern schlürfen und französisch lernen. Französisches Lebensgefühl pur!

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...etwas Besseres als den Tod findest du überall
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2011

Marianne Messmann (60) hat ihr Leben satt. Der knausrige Ehemann Lothar, die verlogene Kleinstadtidylle, das Gefühl ein Nichts zu sein - sie will nicht mehr Leben. Während einer Busreise nach Paris entfernt sie sich von ihrer Reisegruppe und stürzt sich in die Seine. Aber auch das geht schief -... Marianne Messmann (60) hat ihr Leben satt. Der knausrige Ehemann Lothar, die verlogene Kleinstadtidylle, das Gefühl ein Nichts zu sein - sie will nicht mehr Leben. Während einer Busreise nach Paris entfernt sie sich von ihrer Reisegruppe und stürzt sich in die Seine. Aber auch das geht schief - ein Clochard rettet ihr das Leben. Durch eine Kachelscherbe, die sie im Krankenhaus findet, bekommt sie die Idee es doch im Meer zu versuchen. Sie reist in die Bretagne, in den kleinen Ort aus dem die Kachel stammt. Was für ein Glück: sie wird dort mit der Aushilfsköchin verwechselt, die in einem kleinen Hotel erwartet wird, da Jeanremy - der Koch im Hells-Angels-Look- sich verletzt hat... Das ist der Anfang einer wunderschönen Geschichte, die mit der Realität nichts zu tun hat. Aber es ist so ein bezauberndes Buch voller Hoffnung auf ein neues Leben, ein neues Glück - es ist mein Liebling im Sommer 2011. Lesen, lächeln und träumen - was will man mehr?

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Zurück ins Leben
von Silke Anemüller-Bock aus Saalfeld /Saale am 05.07.2011

Jeder Mensch braucht im Leben Liebe, Anerkennung, eine Aufgabe, die ihm zeigt, dass man gebraucht wird. Marianne hat nichts davon, aber einen geizigen Ehemann, langweilig und lieblos an ihrer Seite. Nach einem missglückten Selbstmordversuch gelangt sie in ein völlig neues Leben in der Bretagne. Selbstbewusst und voller Freude und Energie... Jeder Mensch braucht im Leben Liebe, Anerkennung, eine Aufgabe, die ihm zeigt, dass man gebraucht wird. Marianne hat nichts davon, aber einen geizigen Ehemann, langweilig und lieblos an ihrer Seite. Nach einem missglückten Selbstmordversuch gelangt sie in ein völlig neues Leben in der Bretagne. Selbstbewusst und voller Freude und Energie kommt Marianne ins Leben zurück. Es ist für den Leser ein Genuss, die Veränderungen in und um Marianne mitzuerleben,ihre neuen Freundschaften und eine neue Liebe. Eine Geschichte, die Mut macht und Hoffnung gibt.

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Ein Buch voller Hoffnung und Sehnsucht!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2011

Marianne (60 Jahre) führt ein Leben im Schatten ihres Mannes. Sie hat nichts, sie ist nichts, sie besitzt nichts. Nur ihr Leben. Und sie beschließt, sich dieses zu nehmen, das Einzige was sie hat. Bei einem Ausflug nach Paris will sie von der Brücke in die Seine springen, doch... Marianne (60 Jahre) führt ein Leben im Schatten ihres Mannes. Sie hat nichts, sie ist nichts, sie besitzt nichts. Nur ihr Leben. Und sie beschließt, sich dieses zu nehmen, das Einzige was sie hat. Bei einem Ausflug nach Paris will sie von der Brücke in die Seine springen, doch es misslingt. Sie erwacht in einem Krankenhaus und eine bemalte Fliese, die sie dort zufällig findet, führt sie nach Kerdruc, einem kleinen Fischerdorf in der Bretagne. Dort will sie ihrem Leben im Meer ein Ende setzten. Doch sie wird bereits erwartet, als Köchin in einer kleinen Pension. Marianne denkt, warum nicht, nur einen Tag. Aber sie lernt neue Menschen kennen, wird plötzlich gebraucht und beginnt ein neues Leben. Sie findet Freunde und sogar eine neue Liebe, doch durch ein plötzliches Auftauchen ihres Mannes scheint alles zu scheitern... Ein Buch voller Hoffnung und Sehnsucht, ein Buch, das einem ein Lächeln auf die Lippen zaubert.

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" Marianne lebt"
von Petti am 18.01.2015

Marianne Messmann ist es nach 40 Jahren satt, von ihrem Mann Lothar ungeliebt und kleingehalten zu werden. Sie beschließt sich in Paris in die Sein zu stürzen um zu sterben. Nachdem sie gerettet wird und in einem Krankenhaus landet sind es nur Vorhaltungen die Lothar ihr entgegenbringt. Da fällt... Marianne Messmann ist es nach 40 Jahren satt, von ihrem Mann Lothar ungeliebt und kleingehalten zu werden. Sie beschließt sich in Paris in die Sein zu stürzen um zu sterben. Nachdem sie gerettet wird und in einem Krankenhaus landet sind es nur Vorhaltungen die Lothar ihr entgegenbringt. Da fällt Marianne durch Zufall eine bemalte Fliese des Malers Yann ,auf der er seinen Heimatort Kerdruc dargestellt hat, in die Hände. Sie beschließt diesen schönen Ort zu suchen um sich dort ins Meer zu stürzen. Dort angekommen wird Alles anders.... Ich fand dieses Buch sehr gut geschrieben. Es beschreibt nicht, wie in den meisten Büchern, die heile Welt. Es gibt kein alles ist gut, oder geh an einen schönen Ort und du bist Glücklich. Vielmehr geht aus dem Roman hervor dass man nur dann glücklich werden kann wenn man auch Leid ertragen kann. Nur wer sich selber findet kann auch leben. Das hat mich sehr berührt und ich fand es sehr lebensnah. Hat mir sehr gut gefallen,obwohl ich eigendlich kein Frauenbuch Leser bin.

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Es ist nie zu spät
von Ulrike Seine aus Rheine am 21.01.2014

Marianne, seit vierzig Jahren mit Lothar verheiratet, steht auf einer Brücke in Paris und will ihrem Leben ein Ende bereiten. Mantel und Schuhe sind ordentlich auf einer Bank abgelegt, der abgezogene Ehering in einem der Schuhe. Sie breitet die Arme aus, denkt "Dies ist meine erste eigene Entscheidung... Marianne, seit vierzig Jahren mit Lothar verheiratet, steht auf einer Brücke in Paris und will ihrem Leben ein Ende bereiten. Mantel und Schuhe sind ordentlich auf einer Bank abgelegt, der abgezogene Ehering in einem der Schuhe. Sie breitet die Arme aus, denkt "Dies ist meine erste eigene Entscheidung seit der Eheschließung" und springt. Aber Marianne stirbt nicht, sie wird gerettet und will nur noch eines: weg von Lothar. Sie macht sich auf den Weg in die Bretagne, ans Meer. Dort findet sie Freunde, entdeckt ihre Wünsche, Fähigkeiten und Bedürfnisse, sieht welche Möglichkeiten sie hatte und welche sich ihr neu bieten. Und Marianne greift zu. Es ist eben nie zu spät. Für alle Frauen, egal ob mit oder ohne Lothar!

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Alles auf Anfang
von einer Kundin/einem Kunden am 27.04.2013

Marianne hält sich selbst für dumm und leidet sehr unter der Verachtung und den Geiz ihres nichtsnutzigen Ehemannes. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch, flieht sie aus den alten Zwängen um sich in der Bretagne ein neues Leben aufzubauen. Eine wunderbare Geschichte über die 2. Chance ! Ein kleiner feiner... Marianne hält sich selbst für dumm und leidet sehr unter der Verachtung und den Geiz ihres nichtsnutzigen Ehemannes. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch, flieht sie aus den alten Zwängen um sich in der Bretagne ein neues Leben aufzubauen. Eine wunderbare Geschichte über die 2. Chance ! Ein kleiner feiner Seelentröster !

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Die Mondspielerin
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2012

Zum ersten Mal in ihrem Leben trifft Marianne selbst eine Entscheidung: sie will ihrem Leben ein Ende setzen. Als sie mit ihrer Reisegruppe in Paris ist, stiehlt sie sich deshalb davon und springt von einer Brücke. Und damit beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens, denn nachdem sie aus der Seine... Zum ersten Mal in ihrem Leben trifft Marianne selbst eine Entscheidung: sie will ihrem Leben ein Ende setzen. Als sie mit ihrer Reisegruppe in Paris ist, stiehlt sie sich deshalb davon und springt von einer Brücke. Und damit beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens, denn nachdem sie aus der Seine gefischt wurde verschlägt es sie in die Bretagne und dort gibt es täglich mehr Gründe zum weiterleben... Eine schöne und leichte Geschichte, welche zeigt dass es nie zu spät für einen Neuanfang ist.

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Alles ist möglich...auch wenn man nichts erwartet!!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2012

Marianne ist sechzig, unglücklich verheiratet mit einem lieblosen Geizhals und möchte einfach nur sterben. Sie erwartet nichts mehr, doch dann kommt ihr zufällig in einem kleinen Dorf in der Bretagne … das Leben dazwischen!! Märchenhaft, verzaubernd, ein ganz kleines bisschen (schön!!) kitschig – tolle Urlaubslektüre, gute Unterhaltung mit ganz viel... Marianne ist sechzig, unglücklich verheiratet mit einem lieblosen Geizhals und möchte einfach nur sterben. Sie erwartet nichts mehr, doch dann kommt ihr zufällig in einem kleinen Dorf in der Bretagne … das Leben dazwischen!! Märchenhaft, verzaubernd, ein ganz kleines bisschen (schön!!) kitschig – tolle Urlaubslektüre, gute Unterhaltung mit ganz viel bretonischem Charme!!!

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Wer gebraucht wird, liebt das Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2012

Marianne, unglücklich mit einem Geizkragen veheiratet, will ihrem Leben ein Ende setzen. Sie stürtzt sich in die Seine wird aber von einem Clochard gerettet. Wenn nicht die Seine, dann soll es das Meer sein. Sie reist in die Bretagne um endlich ihrem Leben zu entfliehen. Doch in dem Dorf... Marianne, unglücklich mit einem Geizkragen veheiratet, will ihrem Leben ein Ende setzen. Sie stürtzt sich in die Seine wird aber von einem Clochard gerettet. Wenn nicht die Seine, dann soll es das Meer sein. Sie reist in die Bretagne um endlich ihrem Leben zu entfliehen. Doch in dem Dorf angekommen, soll sie als Köchin in einer Pension arbeiten und nach und nach nimmt das Dorf sie immer mehr in Anspruch. Keine Zeit für Selbstmordgedanken. Schöne Geschichte, die zeigt wie wichtig es ist, im Leben gebraucht und anerkannt zu werden.

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Mieux vaut tard que jamais! - Besser spät als nie!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.07.2011

Entgegen dem aktuellen Trend zum Jugendwahn, der sich auch in Bücher eingeschlichen hat, geht es in "Die Mondspielerin" von Nina George um eine Frau, die der älteren Generation angehört. Die 60-jährige Marianne fasst nach langen, unerfüllten und unfreien Ehejahren zum ersten Mal einen eigenen Entschluss: Sie will ihrem Leben... Entgegen dem aktuellen Trend zum Jugendwahn, der sich auch in Bücher eingeschlichen hat, geht es in "Die Mondspielerin" von Nina George um eine Frau, die der älteren Generation angehört. Die 60-jährige Marianne fasst nach langen, unerfüllten und unfreien Ehejahren zum ersten Mal einen eigenen Entschluss: Sie will ihrem Leben ein Ende setzen. Nachdem der Sprung in die Seine von Paris missglückt und sie gerettet wird, macht sie sich, inspiriert von einer bemalten Kachel, auf den Weg in ein kleines Hafenstädtchen in der Bretagne, um am Meer ihr Vorhaben zu wiederholen. Dort angekommen läuft jedoch alles anders, als sie es sich jemals erträumt hätte, ihr kommt nämlich das Leben dazwischen. Der Leser begleitet eine ausgesprochen sympathische Hauptfigur durch Höhen und Tiefen und erlebt hautnah ihre Verwandlung von einer unterdrückten, unzufriedenen zu einer selbstbewussten, glücklichen Frau, die merkt, was sie im Leben verpasst hat, und welche Schönheiten man, egal, wie alt man ist, entdecken kann. Nina George ist ein einzigartiger Roman gelungen, der vor allen Dingen aufgrund seiner Sprache und seiner bildhaften Erzählweise überzeugt. Die Handlung lässt sich leicht, aber nicht schnell lesen, da man immer wieder auf wahre, kluge Sätze stößt, die einen innehalten und nachdenken lassen. Dass die Autorin einen besonderen Bezug zur Bretagne hat, ist unschwer zu erkennen. Man lernt bretonische Legenden, Sitten und Gebräuche und die eigentümliche Lebensart der Einwohner kennen. Ich habe die Bretagne vor meinen Augen gesehen, das Meer gehört, den Wind gespürt und die landestypischen Speisen und Getränke geschmeckt. In der Gemeinschaft der bizarren Dorfbewohner, deren Dasein hauptsächlich von Liebe, der unerfüllten, der sehnsüchtigen, der leidenschaftlichen, geprägt ist, fühlte ich mich überwiegend wohl, obwohl es vielleicht weniger Probleme hätte geben können. Gegen Ende der Geschichte überschlagen sich dann leider die Ereignisse, so dass die Glaubwürdigkeit zum Teil verloren geht. Schaltet man aber Kopf und Realitätssinn aus, kann man sich von diesem märchenhaften Buch treiben und verzaubern lassen. Und wie heißt es doch gleich: Auch Märchen können wahr werden!

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Französisch für Anfänger
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2011

Marianne, 60 Jahre,und unglücklich verheiratet, will sich während Ihres Aufenthalts in Paris das Leben nehmen. Doch ein Clochard rettet sie und Marianne weigert sich, in ihr tristes Leben zurück zu kehren. Der Zufall führt sie in ein kleines bretonisches Fischerdorf und nun beginnt ihr neues Leben inmitten eines bunten... Marianne, 60 Jahre,und unglücklich verheiratet, will sich während Ihres Aufenthalts in Paris das Leben nehmen. Doch ein Clochard rettet sie und Marianne weigert sich, in ihr tristes Leben zurück zu kehren. Der Zufall führt sie in ein kleines bretonisches Fischerdorf und nun beginnt ihr neues Leben inmitten eines bunten Völkchens liebenswerter Franzosen. Was alles in ihr steckt, mag man manchmal gar nicht glauben! Aber die Geschichte ist flott erzählt, warmherzig und voller Lebensmut. Mir hat's gefallen!

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Nicht schlecht, aber auch nichts besonderes
von Martina aus Salzburg am 21.10.2013

Mir persönlich hat dieses Buch nicht so gut gefallen, ich bin einfach nicht wirklich in die Handlung reingekommen und hätte mir ein bisschen mehr Spannung erwartet. Das Buch " Das Lavendelzimmer" von Nina George gefällt mir viel besser ! Ich würde "Die Mondspielerin" eher nicht weiterempfehlen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Was tut eine Frau, die von ihrem bisherigen Leben enttäuscht ist? Neu anfangen. Lebensbejahend und romantisch. Ein schönes Buch!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kann man mit 60 ein neues Leben anfangen? Man möchte Marianne in ihrem bretonischen Dorf besuchen und dort bleiben.

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