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Die Nightingale-Schwestern 01

Freundinnen fürs Leben. Roman

(6)

London, 1934. Das berühmte Nightingale Hospital sucht neue Krankenschwestern. Unter den Kandidatinnen sind drei junge Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Während Dora aus ärmlichen Verhältnissen stammt, ist Millie eine waschechte Aristokratin, die lieber etwas Sinnvolles tut, als sich einen Ehemann zu suchen. Helen dagegen leidet unter ihrer dominanten Mutter, vor der sie ein Geheimnis verbirgt. Doch welche von ihnen hat das Zeug dazu, eine echte Nightingale-Schwester zu werden?
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Altersempfehlung 16 - 99
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17260-3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 185/126/37 mm
Gewicht 378
Originaltitel The Nightingale Girls
Auflage 3. Auflage 2016
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Die Nightingale Schwestern sind etwas Besonderes
von Xanaka aus Berlin am 14.05.2016

In den 30er Jahren ist es für junge Mädchen in London eine Auszeichnung am Nightingale Hospital zur Krankenschwester ausgebildet zu werden. Um überhaupt angenommen zu werden, muss die Bewerbung schon außergewöhnlich sein. Oft bleibt diese Ausbildung nur den besser gestellten Mädchen vorbehalten. Junge Frauen aus dem armen Teil der... In den 30er Jahren ist es für junge Mädchen in London eine Auszeichnung am Nightingale Hospital zur Krankenschwester ausgebildet zu werden. Um überhaupt angenommen zu werden, muss die Bewerbung schon außergewöhnlich sein. Oft bleibt diese Ausbildung nur den besser gestellten Mädchen vorbehalten. Junge Frauen aus dem armen Teil der Bevölkerung haben selten eine Chance. Und doch gelingt es Dora Doyle einen der begehrten Plätze zu ergattern. Für sie ist es die vielleicht einzige Möglichkeit um aus ihrem Leben etwas Besseres zu machen. Und sie kann so dem verhassten Stiefvater Alf entkommen, der sich bereits seit mehreren Jahren an ihr vergeht. Dora kommt im Schwesternwohnheim mit in das Zimmer zu Helen Tremayne. Sie ist bereits schon etwas länger im Wohnheim und kennt sich bereits im Krankenhaus aus. Das Problem von Helen ist, ihre Mutter ist die Vorsitzende des Verwaltungsrates der Klinik und setzt sie bereits mit dieser Position unter Druck. Sie muss ihrer Mutter peinlichst genau alles mitteilen, was im Krankenhaus geschieht. Für die anderen Schwestern wirkt sie dadurch wie eine Spionin in den eigenen Reihen und wird gemieden. Freunde hat sie gar nicht. Die dritte im Zimmer ist Millie. Millie ist die Tochter eines Adligen und soll durch eine standesgemäße Heirat den Familiensitz erhalten. Für Millie ist die Ausbildung die derzeit einzige Möglichkeit diesem Zwang zu entgehen. Umso schlimmer für sie ist, dass sie als einzige die Probezeit nicht ernst genug genommen hat und diese nun noch einmal wiederholen muss. Und es gibt weitere angenehme und unangenehme Begleitpersonen in diesem Buch. Da sind die anderen Lehrschwestern, die sich für etwas Besseres halten und ihren Begleiterinnen durch Intrigen und Neid das Leben schwer machen. Und auch die Ausbildungsschwestern haben es in sich. Sie versuchen mit zum Teil übertriebener Strenge die Mädchen auf den rechten Weg zu bringen. Diese drei Mädchen sind mir beim Lesen sehr ans Herz gewachsen. Ihr Leben und ihre Ausbildung war zu dieser Zeit eine echte Herausforderung und doch um einiges entbehrungsreicher als in der heutigen Zeit. Umso interessanter für mich zu erfahren, was man ihnen damals an Konvention und Strenge auferlegt bekam. Und trotzdem gelingt es den Protagonistinnen sich zu befreunden und gemeinsam diesen großen Anforderungen gerecht zu werden. In einem wunderbar flüssig erzählten Stil erfahren wir hier viel vom Leben in den dreißiger Jahren und auch vom persönlichen Umfeld der Heldinnen. Und dieses Buch beinhaltet ja nur ein Jahr ihrer Ausbildung. Schon beim Lesen wird klar, hier muss es weitergehen, es ist noch nicht alles zu Ende erzählt. Umso erfreuter bin ich, dass bereits die nächsten Bände angekündigt sind. Hier die Leseempfehlung an alle und verdiente 5 Lesesterne.

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Ein authentischer Historienroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaiserslautern am 01.05.2016

Inhalt: London, 1934. Das berühmte Nightingale Hospital sucht neue Krankenschwestern. Unter den Kandidatinnen sind drei junge Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Während Dora aus ärmlichen Verhältnissen stammt, ist Millie eine waschechte Aristokratin, die lieber etwas Sinnvolles tut, als sich einen Ehemann zu suchen. Helen dagegen leidet unter ihrer... Inhalt: London, 1934. Das berühmte Nightingale Hospital sucht neue Krankenschwestern. Unter den Kandidatinnen sind drei junge Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Während Dora aus ärmlichen Verhältnissen stammt, ist Millie eine waschechte Aristokratin, die lieber etwas Sinnvolles tut, als sich einen Ehemann zu suchen. Helen dagegen leidet unter ihrer dominanten Mutter, vor der sie ein Geheimnis verbirgt. Doch welche von ihnen hat das Zeug dazu, eine echte Nightingale-Schwester zu werden? Rezension: Warum mir dieses Buch so gut gefallen hat, ist nicht einfach zu beantworten, denn eigentlich ist dies ein Genre, dass ich nicht häufig lese. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst gerade die Ausbildung zur Gesundheit- und Kinderkrankenschwester mache, vielleicht aber auch an meinem Interesse für ein guter stimmiger Roman und das ist Die Nightingale Schwestern definitiv. Trotz der Perspektivenwechsel hat der Leser genügend Zeit sich mit allen Protagonistin vertraut zu machen und lernt ihre Ängste und Wünsche kennen. Am liebsten mag ich Milli und William, aber auch die anderen Figuren wirken authentisch, obwohl ich die Geschichte der Oberin am wenigsten spannend finde.Die Geschichte ist insgesamt sehr authentisch und für mich ist gerade dieser historische Aspekt etwas Besonderes. Die Autorin beschreibt nicht das stereotypische Leben einer Krankenschwester um 1934 sondern die Realität, in der die Lernschwestern Bettpfannen säubern und ihre Hälse mit Vaseline einschmieren müssen, da der Kragen der Arbeitskleidung daran scheuert. Das Ende lässt natürlich einiges offen, denn obwohl es keinen Cliffhanger gibt, muss ich unbedingt erfahren, ob Dora und Nick zusammenkommen und Milli und Sebastian heiraten werden. Fazit: Toller Auftakt einer historischen Jugendbuchreihe. Danke nochmals an Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar.

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Schwester und Freundin
von Danie >SABO< Schuster am 30.04.2016

Donna Douglas - Die Nightingale Schwestern - BASTEI LÜBBE London, 1934 Nichts, wie raus, aus der Vorstadthölle, denkt sich die 18jährige Dora, denn als Arbeitertochter und Halbwaise ist der Weg für ein hartes Leben schon vorgezeichnet. Jung heiraten und viele Kinder kriegen, an die sie die Armut nur weitergeben kann, ist für... Donna Douglas - Die Nightingale Schwestern - BASTEI LÜBBE London, 1934 Nichts, wie raus, aus der Vorstadthölle, denkt sich die 18jährige Dora, denn als Arbeitertochter und Halbwaise ist der Weg für ein hartes Leben schon vorgezeichnet. Jung heiraten und viele Kinder kriegen, an die sie die Armut nur weitergeben kann, ist für Dora Doyle keine Option. Das berühmte Nightingale Hospital sucht neue Krankenschwestern, Dora stellt sich vor und bittet die Schwester Oberin um eine Chance. Kathleen Fox lächelt in sich hinein, denn irgendwie erinnert Dora sie, an ein früheres Selbst. Normalerweise kommen die Schwesterschülerinnen aus guten bis feinen Verhältnissen, wo man sich jedes teure Buch, was zur Ausbildung nötig ist, auch leisten kann. Nicht so, wie Dora, die gerade die verlangte Standardausrüstung erübrigen konnte, mit knirschenden Zähnen nahm sie die Uhr von ihrem Stiefvater entgegen, ein Geschenk, was sie nicht gerne nahm, aber musste. Dora kommt aufs Zimmer zu Helen und Millie. Helen Tremayne ist die Korrektheit in Person, die adlige Millie hat eher eine verlotterte Einstellung dazu. Helen ist eine angehende Krankenschwester, wie aus dem Lehrbuch, sie trägt ihre Uniform genauso untadelig und steif, wie sie ihre Betten macht. Die berühmte Münze würde daran abprallen. Millie ist eher gewillt zu lernen, wie man Bettpfannen leert und Verbände anbringt, denn einem langweiligen Lord, als Amelia Benedict die Erbfolge zu sichern. Weil Millie alles noch etwas leger sieht, muss sie ihr Praktikum wiederholen, als Dora neu einsteigt. Einige der "feinen" jungen Damen stellen sofort den groben Unterschied zu Dora fest und lassen keine Gelegenheit aus, sie das in Wort und Tat spüren zu lassen. Hilfe kommt aus unerwarteter Ecke, denn Millie ist beeindruckt, von dem mutigen Rotschopf aus dem East End, von versnobten Zicken hat sie die Nase voll. Die drei so unterschiedlichen Mächen ergänzen sich perfekt und streben auf eine lebenslange Freundschaft zu. Erziehung und Herkunft ist eben nicht alles. :-* Ein wunderbarer Roman über das Leben in schwierigen Zeiten, wo ein Zusammenhalt und Freundschaft unabdingbar ist. Spannend und flüssig geschrieben, von Anfang bis Ende. Liebevoll gezeichnetes Abenteuer, über die Nachfolgerinnen eines der größten Vorbilder dieser Zeit: Florence Nightingale Unbedingte Empfehlung, ich kann die Fortsetzung kaum erwarten!

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Eine Krankenhausgemeinschaft, die man einfach suchten muss.
von Sabana aus Ludwigshafen am 30.04.2016

Charaktere Hier dreht es sich bei den Hauptprotagonistinnen um drei von den Schülerinnen, wie schon im Klappentext beschrieben. Jede hat ein eigenes besonderes Schicksal zu tragen und eigentlich verbindet sie nichts, bis auf die Ausbildung. Allerdings schweißt sie das dann doch irgendwie zusammen. Die Autorin bringt es auf den Punkt,... Charaktere Hier dreht es sich bei den Hauptprotagonistinnen um drei von den Schülerinnen, wie schon im Klappentext beschrieben. Jede hat ein eigenes besonderes Schicksal zu tragen und eigentlich verbindet sie nichts, bis auf die Ausbildung. Allerdings schweißt sie das dann doch irgendwie zusammen. Die Autorin bringt es auf den Punkt, dass man hinter die Fassade gucken muss um die Menschen zu erkennen, was ihr sehr gut gelungen ist. Jedes der Mädchen, auch die Nebencharaktere haben ihren besonderen Charme. Wie sie ihr Leben meistern und auch ihre Eigenschaften wurden hier sehr gut beschrieben. Dora selbst aus den ärmlichen Verhältnissen, aber sehr stolz und dickköpfig. Sie weiß was sie will und das hat die Autorin perfekt umgesetzt. Millie ist ein echter Wildfang und Helen ist still und zieht sich zurück. Alle drei sind so unterschiedlich beschreiben, dass man denkt, die 3 werden nie Freundinnen. Aber die Autorin hat ihren Charakteren nicht nur diese Eigenschaften gegeben sondern auch Empathie. Auch die Oberin und die Schwester bekommen ihren eigenen Stil und die Eigenschaften sind herausragend. Jeder der Charaktere egal welcher, wächst über sich selbst hinaus. Nicht nur die Hauptprotagonistinnen haben ihr Päckchen zu tragen, sondern auch die anderen Charaktere, die in diesem Buch vorkommen. Schreibstil Man ist sehr schnell in der Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und lebhaft. Man hat das Gefühl mitten dabei zu sein und die detailreichen Beschreibungen und die ständige Spannung des Buches treibt einen voran. Es ist im Erzählstil geschrieben, was ich persönlich sehr gut finde. Es gibt keine Stellen, wo ich gesagt hätte ich lege das Buch zur Seite. Die Autorin lies sich immer wieder etwas einfallen, was es unmöglich machte aufzuhören. Die Charaktere fügen sich ineinander und verbinden sich alle so miteinander, dass es unmöglich scheint einen Absatz zu finden, wo man das Buch aus der Hand legen könnte. Meine Meinung Ein durchaus lesenswertes Buch. Man bekommt einen detailierten Einblick in die Arbeiten eines Krankenhauses aus dem Jahre 1934 und nicht nur das. Die Geschichten der Schülerinnen sind aus dem wahren Leben gegriffen, die auch ins heute eins zu eins übernommen werden könnten. Jede Schülerin hat mehr oder weniger ein Geheimnis oder ein Problem, welches man am besten gemeinsam lösen kann oder eben mit Hilfe von guten Freunden/innen. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz und somit ist für alle etwas dabei. Auf jeden Fall waren für mich einige Stellen dabei, wo ich schmunzeln musste und nicht nur wegen des Humors der Schriftstellerin, sondern weil ich das geschriebene sehr gut nachvollziehen konnte. Wer das Krankenhausleben kennt und liebt, wird voll auf seine Kosten kommen. Es ist allerdings kein reiner historischer Liebesroman, sondern eher beschreibt es ein komplettes interessantes Leben einiger Krankenschwesternschülerinnen. Ich persönlich konnte die Sauberkeit und das Krankenhaus förmlich riechen, aber auch die Teile Londons wurden hier hautnah beschrieben, als wenn man selbst gerade dort ist. Die Charaktere erleben so viele kleine Abenteuer, die sie zusammenschweißen und auch neue Freunde finden lassen, dass ich gespannt bin den nächsten Teil zu lesen um zu sehen, wie es mit dem Nightingale und den drei Freundinnen weitergeht. Auch die Nebencharaktere brauchen sich nicht zu verstecken. Auch diese sind sorgfältig ausgearbeitet und haben jeder ihr spezielles Päckchen zu tragen, wie jeder im Leben. Gerade diese Feinheiten machen das Buch zu etwas ganz besonderem. Fazit Für alle Fans von historischen Romanen und besonders Leserinnen, die die Krankenhausgeschichte und -atmosphäre lieben, werden dieses Buch verschlingen. Ein absolut lesenswerter erster Teil dieser Reihe mit Suchtfaktor (jedenfalls für mich)

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Toller Einstieg in eine Serie
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 11.05.2016

Dieses Buch habe ich bei einer Verlosungsaktion auf Lovelybooks entdeckt – ansonsten wäre ich bestimmt nicht (so schnell) auf das Buch aufmerksam geworden. Ich hatte dann auch noch Glück, gewann ein Exemplar und konnte bzw. wollte auch recht schnell mit dem Lesen begonnen. Und was soll ich sagen: Innerhalb weniger... Dieses Buch habe ich bei einer Verlosungsaktion auf Lovelybooks entdeckt – ansonsten wäre ich bestimmt nicht (so schnell) auf das Buch aufmerksam geworden. Ich hatte dann auch noch Glück, gewann ein Exemplar und konnte bzw. wollte auch recht schnell mit dem Lesen begonnen. Und was soll ich sagen: Innerhalb weniger Tage (eigentlich nur weniger Stunden wenn ich die Lesezeit zusammenrechne) war ich durch diese Geschichte durch. Das fast 600 Seiten lange Buch ließ mich die Zeit vergessen, ich fraß mich regelrecht durch die Seiten und war – fast von Anfang an – fasziniert. Fast … denn zum Anfang brauchte ich eine gewisse Zeit, um wirklich in die Geschichte reinzukommen. Aber nachdem ich drin war, war ich einfach nur fasziniert. Fasziniert von der Geschichte dreier so unterschiedlicher Mädchen, die alle ein Ziel haben: eine gute Krankenschwester zu werden. Alle drei absolvieren 1934/1935 eine Ausbildung im Nightingale-Krankenhaus in London und machen dort ihre ersten Erfahrungen. Nicht nur im Beruflichen, in der Ausbildung; sondern auch in Sachen Freundschaft und Liebe. Dazu die vielfältigen und unterschiedlichen Familiensituationen, die sie meistern müssten. Immer im Nacken die strengen Lehrer und Ausbilder des Krankenhauses. Der Erzählstil der Autorin ist sehr flüssig. Ihr gelingt es, vielfältiges Wissen und Fakten zu London in den 1930er Jahren und hauptsächlich zur damaligen Krankenpflege und dem Umgang mit Patienten einzuflechten, ohne dozierend zu wirken oder gar den Lesefluss zu stören. Immer wieder wechselt die Autorin die Perspektive, so dass wir die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln heraus verfolgen können. Das bewirkt, dass die Eindrücke noch plastischer werden und keine Langeweile aufkommt. Es gibt natürlich neben den drei Mädels noch eine ganze Menge andere Charaktere – liebenswerte und weniger liebenswerte und ich würde mich freuen, wenn in den weiteren Bänden vielleicht das ein oder andere Mal auf sie zurückgekommen wird. Was passiert mit Danny, dem Bruder von Nick und dessen Mutter? Wird gerade sie wieder auf einen graden Weg kommen? Was geschah wirklich mit Alf, dem äußerst unsympathischen Stiefvater von Dora Doyle? Wohin ist er verschwunden? Und begreift Lucy Lane – ein richtiger Nerv-Charakter – das ihr ständiges Protzen sie zu einer sehr unbeliebten und einsamen jungen Frau macht? Ich habe das Buch sehr gern gelesen und freue mich schon jetzt auf eine baldige Fortsetzung der Geschichte, die ich mir dann natürlich gleich zulegen werde. Fazit: ein tolles Buch, eine Empfehlung die ich gern ausspreche und ich vergebe – auf Grund des für mich schwierigen Einstieges in das Buch 4 ½ von 5 Sternen.

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Toller Auftakt !
von einer Kundin/einem Kunden aus Emsdetten am 08.05.2016

Es geht um die drei Krankenschwestern Helen, Dora und Millie, die im Jahre 1934 in der Ausbildung stecken oder beginnen, um eine Krankenschwester zu werden. Sie haben alle verschiedene soziale Hintergünde. Millie ist eine Lady und ihr Vater ist ein reicher Gutsbesitzer, der seine Tochter in ihrem Wunsch nach... Es geht um die drei Krankenschwestern Helen, Dora und Millie, die im Jahre 1934 in der Ausbildung stecken oder beginnen, um eine Krankenschwester zu werden. Sie haben alle verschiedene soziale Hintergünde. Millie ist eine Lady und ihr Vater ist ein reicher Gutsbesitzer, der seine Tochter in ihrem Wunsch nach Freiheit unterstützt. Helen ist die Tochter von der ehrgeizigen Constance Treyman, die Vorsitzende in dem Krankenhaus ist und Helen nichts selbst entscheiden lässt. Und Dora kommt aus dem East End, mit nicht sehr viel Geld. Alle drei wollen leidenschaftlich Krankenschwestern werden und ihre Ausbildung ist hart, dennoch verlieben sie sich, was sie in Schwierigkeiten bringt. Meine Meinung: Super toller Roman ! Mir gefällt die Zeit 1934,in der der Roman spielt sehr und ich finde es spannend zu sehen, wie die Umstände zu dieser Zeit in Krankenhäusern waren und auch die Bedingungen, die an Frauen in dieser Zeit gestellt wurde. Der Schreibstil ist auch toll, leicht und doch beschreibend und spannend. Ich mochte, dass der Roman aus verschiedenen Sichten geschrieben wurden, dadurch konnte man die einzelnen Emotionen und Beweggründe besser nachvollziehen und hat mit den Figuren mitgefiebert. Die drei Hauptcharaktere sind sehr unterschiedlich gehalten, was mir sehr gefällt, ihre Individualität kommt sehr gut heraus. Ich mochte Millie, die sich durchsetzten kann und dass macht, was sie sich in den Kopf gesetzt hat und nicht abgehoben ist, obwohl sie ein reiches Mädchen ist. Auch Dora ist sehr stark, auch im Hinblick auf ihre Vergangenheit, und ist zu jedem freundlich, die es verdienen. Helen tut einem sehr leid, weil sie so unter ihrer Mutter steht und nicht wagt ihr eigenes Leben frei zu leben, man fiebert total mit ihr mit. Auch die Jungen/Männer, die vorkommen sind alle sehr eigen. Nick ist stark setzt sich für seinen Bruder ein und ist gerecht. Auch Charlie ist einfach total süß und ein echter Gentleman. Auch die anderen Personen machen das Buch realistisch und interessant zu lesen. Insgesamt gefällt mir dieser erste Teil der Reihe total gut, sehr romantisch und doch spannend. Ich muss auf jeden Fall wissen, wie die unterschiedlichen Charaktere sich entwickeln und die beiden nächsten Teile lesen !! :)

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Lernen fürs Leben
von Everett am 25.06.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Im berühmten Nightingale Krankenhaus in London beginnt auch 1934 ein neuer Jahrgang an Schwesternschülerinnen. Wie immer kommen sehr unterschiedliche junge Frauen zusam-men. Dora kommt aus ärmlichen Verhältnissen, und ihr sehnlichster Wunsch ist Kranken-schwester zu sein. Millie ist eine Aristokratin, die lieber etwas Sinnvolles machen möchte, als heiraten. Und Helen,... Im berühmten Nightingale Krankenhaus in London beginnt auch 1934 ein neuer Jahrgang an Schwesternschülerinnen. Wie immer kommen sehr unterschiedliche junge Frauen zusam-men. Dora kommt aus ärmlichen Verhältnissen, und ihr sehnlichster Wunsch ist Kranken-schwester zu sein. Millie ist eine Aristokratin, die lieber etwas Sinnvolles machen möchte, als heiraten. Und Helen, die unter ihrer dominanten Mutter leidet. Der Klappentext, der Handlungsort, hat mich sehr angesprochen, und ich wurde von diesem Buch nicht enttäuscht. Die Geschichten um die drei Hauptcharaktere sind sehr schön kon-struiert und in einem richtig gut lesbaren Stil geschrieben. Die Kapitel haben die passende Länge, und Länge konnte ich während des Lesens überhaupt nicht finden. Gut, Freundinnen fürs Leben ist der erste Band von mehreren in denen es um die Nightingale Schwestern geht. Doch das Ende dieses Buches ist gut und schlüssig, lässt mich als Leser nicht mit einer offe-nen Geschichte zurück. Das gefällt mir gut, macht mir die Reihe sympathisch. Die verschiedenen Familienhintergründe von Dora, Millie und Helen machen es interessant und abwechslungsreich. Dabei wirken die Geschehnisse wohl durchdacht und richtig dosiert. Auch nicht so heftig, dass Probleme der jungen Frauen nicht lösbar wären. Ebenfalls sind die anderen Figuren in diesem Roman gut dargestellt und runden die Geschichte mit ab. Mir haben „Die Nightingale Schwestern“ sehr gut gefallen, hier passt alles zusamen.

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