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Die Plantage

Roman

(1)

Der Bestseller im Taschenbuch
»Ihr Entschluss war gefasst: Sie würde ihre Zelte in Charles Town abbrechen und nach Legacy zurückkehren. Wenn sie die Plantage behalten wollte, durfte sie nicht untätig drauf warten, dass ein Wunder geschah.« South Carolina, 1781. Antonia Lorimer hat im Krieg alles verloren: Ihre Plantage wurde niedergebrannt, ihr Mann erschossen. Doch sie hat überlebt, nur das zählt! Jetzt, da der Sturm vorüber ist, kann sie endlich heimkehren. Und sie wird alles dransetzen, ihr Land zu behalten, denn niemals, das hat sie sich geschworen, wird sie es irgendwelchen Kriegsgewinnlern überlassen. Als sie nach Legacy zurückkommt, wird sie vor eine folgenschwere Entscheidung gestellt ...

Portrait

Catherine Tarley geboren 1957, arbeitete nach ihrem Studium als Dramaturgin für einen US-amerikanischen Filmproduzenten. Im Jahr 2001 kam sie als Produktmanagerin zu einem süddeutschen Buchverlag. Sie lebt mit ihrer Familie in München.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 880
Erscheinungsdatum 01.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21521-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/121/48 mm
Gewicht 612
Buch (Taschenbuch)
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{Rezension} Die Plantage
von Marysol Fuega am 27.06.2015

Worum geht´s? South Carolina, 1781. Die junge Witwe Antonia Lorimer lebt allein auf ihrer vom Krieg zerstörten Plantage Legacy. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Anwesen wieder aufzubauen und einen verwundeten britischen Soldaten gesund zu pflegen: William Marshall. Dass ausgerechnet er in den Kriegswirren ihren Mann Henry... Worum geht´s? South Carolina, 1781. Die junge Witwe Antonia Lorimer lebt allein auf ihrer vom Krieg zerstörten Plantage Legacy. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Anwesen wieder aufzubauen und einen verwundeten britischen Soldaten gesund zu pflegen: William Marshall. Dass ausgerechnet er in den Kriegswirren ihren Mann Henry erschossen hat, weiß sie nicht. Und so lässt sie sich immer mehr in den Bann dieses außergewöhnlichen Mannes ziehen. Ein Epos aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Die Menschen sind verwundet an Körper und Seele, das Leben ist geprägt von Verlust und roher Gewalt, aber auch von einer unerschöpflichen Aufbruchsstimmung und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Wie finde ich´s? Dieser wirkliche umfangreiche Roman überzeugt durch geschichtliche Hintergrundinfos und einen angenehmen Schreibstil, wenngleich manchmal zu genau beschrieben wurde. Schade fand ich, dass das Thema Sklaverei im Gegensatz etwas zu kurz kam und nicht viel darauf eingegangen wurde und dass die Liebesgeschichte so früh begann und dann soo viele Probleme hatte. Schön fand ich aber die unterschiedlichen Perspektiven, wodurch man alle Charaktere etwas kennenlernen durfte und konnte. Ich vergebe 4/5 Sternchen!

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Dicker Wälzer mit Happy End?
von Janine2610 am 10.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Handlung des Buches war für mich absolut interessant und teilweise auch sehr spannend. Ich habe die Begebenheiten und Verstrickungen darin gebannt verfolgt und konnte und wollte an manchen Stellen dann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Sobald ich dieses Buch aufgeklappt und angefangen habe zu lesen, bin ich eingetaucht in... Die Handlung des Buches war für mich absolut interessant und teilweise auch sehr spannend. Ich habe die Begebenheiten und Verstrickungen darin gebannt verfolgt und konnte und wollte an manchen Stellen dann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Sobald ich dieses Buch aufgeklappt und angefangen habe zu lesen, bin ich eingetaucht in diese längst vergangene Zeit, habe mit Antonia und William mitgefiebert, mitgelitten, mich mitgefreut, etc. - großartig, wenn das ein Buch schafft. Immer wieder ist es für mich auch interessant, von einer damaligen Zeit etwas zu erfahren und dadurch ja auch zu lernen. - das fand ich an diesem Buch auch ganz toll. Zum Schluss habe ich das Buch dann aber doch ein wenig ratlos zuklappen müssen, denn ich war mir nicht so ganz sicher, wie, bzw. für wen sich Antonia letzten Endes entschieden hat. Das ging für mich nicht so deutlich hervor. Hätte man etwas klarer beschreiben können. Trotzdem hat es sich für mich auf jeden Fall gelohnt so lange an dem Buch gelesen zu haben. Ich bin schlussendlich total begeistert davon und will es nur weiterempfehlen.

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Tolles Buch!
von alphacia aus Berlin am 05.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die junge Witwe Antonia ist fest entschlossen ihre verwüstete Plantage Legacy nach dem Krieg wieder aufzubauen. Obwohl sie ohne Ehemann und praktisch mitellos ist, ist sie bereit für die Plantage zu kämpfen. Die Bank und ihr Schwager legen ihr allerdings Steine in den Weg. Eines Tages taucht ein schwer... Die junge Witwe Antonia ist fest entschlossen ihre verwüstete Plantage Legacy nach dem Krieg wieder aufzubauen. Obwohl sie ohne Ehemann und praktisch mitellos ist, ist sie bereit für die Plantage zu kämpfen. Die Bank und ihr Schwager legen ihr allerdings Steine in den Weg. Eines Tages taucht ein schwer verwundeter britischer Soldat auf und Antonia beschließt ihn gesund zu pflegen. Obwohl er ein Feind ist, fühlt sie sich von ihm angezogen. Allerdings ahnt sie nicht, welch furchtbares Geheimnis der fremde Soldat hütet. Die Plantage hat für mich alles, was ein guter historischer Roman haben sollte. Die Geschichte ist sehr packend erzählt und bleibt es auch bis zum unerwarteten Ende. Außerdem gibt es viele sehr interessante Fakten zum Thema Unabhängigkeitskrieg. Ich fühlte mich in diese Zeit regelrecht hineinversetzt, so schön bildhaft wurde alles beschrieben. Die Sprache war sehr flüssig und gut verständlich, allerdings waren einige Begriffe teilweise etwas altmodisch, andererseits gab es auch sehr moderne Ausdrücke, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass diese damals verwendet wurden. Sehr gut gefallen hat mir auch das umfangreiche Register mit den Begriffserklärungen. Es gab viele hilfreiche historische Fakten rund um den Krieg und die damalige politische Lage. Jedoch fehlten mir Erklärungen zu den Begriffen aus der Seefahrt. Das wäre sehr hilfreich gewesen. Auch die Liebesgeschichte zwischen William und Antonia hat mir sehr gefallen. Ich wußte aber bis zum Ende nicht, was ich von William halten sollte. Er war für mich keinesfalls ein Sympathieträger und ein sehr undurchdringlicher Charakter. Über das unerwartete Ende war ich sehr erfreut. Das Buch hatte auch ein paar unverhoffte Abwandlungen mit denen ich nicht gerechnet hatte. Die gespaltene Persönlichkeit eines Protagonisten und der Voodoo-Kult der Sklaven wurden auch thematisiert. Die bestialischen Morde, die hier passierten, waren nichts für zartbesaitete Seelen. Diese überraschende Abwechslung, traf vollends meinen Geschmack. Die Geschichte wurde nie langweilig und sorgte immer wieder für unvermutete Wendungen. "Die Plantage" hat mir einige sehr schöne Lesestunden beschert. Ich habe das Buch sehr gemocht und habe es sehr gerne gelesen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von Catherine Tarley in naher Zukunft wieder was lesen würde. Für mich bleibt sie ein Geheimtipp im historischen Genre.

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Südstaatenepos
von Michael Lehmann-Pape am 17.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In epischer Breite von knapp 860 Seiten wendet sich Catherine Tarley in ihrem Roman der amerikanischen Geschichte kurz vor der Unabhängigkeit Amerikas. Der Krieg gegen die Briten ist in noch vollem Gang, Land und Menschen bereits schwer gezeichnet. Inmitten dieser Zeit siedelt Tarley ihre Geschichte in South Carolina an und... In epischer Breite von knapp 860 Seiten wendet sich Catherine Tarley in ihrem Roman der amerikanischen Geschichte kurz vor der Unabhängigkeit Amerikas. Der Krieg gegen die Briten ist in noch vollem Gang, Land und Menschen bereits schwer gezeichnet. Inmitten dieser Zeit siedelt Tarley ihre Geschichte in South Carolina an und wendet sich intensiv in den einzelnen Kapiteln des Buches verschiedenen, die Geschichte tragende, Personen zu. Anhand deren Verbindungen, Emotionen, Gegnerschaften, Liebe, Freundschaft, Intrigen und vielem mehr erstellt Tarley ein durchaus treffendes Bild der Atmosphäre jener Zeit. Von Freidenkern, die schon 1781 gegen die Sklaverei zumindest „andenken“, von harten Menschen, das das ihre und den Status quo um jeden Preis bewahren wollen, von einer Frau, Antonia, die als Witwe konsequent zunächst auf eigenen Beinen stehen will und ihre heruntergekommene, zerstörte Plantage mit eigenen Händen wieder aufbaut. Als alleinstehende Frau an sich schon mancherseits nicht gerne gesehen, als wirtschaftliche Konkurrentin hier und da noch mehr ein Dorn im Auge. Und angreifbar wird sich Antonia durch die Lieb machen. Mitten hinein in die teils bereits angespannte Situation hinein findet sie einen jungen, verletzten, britischen Soldaten. Den Feind. Zu dem sie nach kurzer Zeit bereits eine enge Beziehung aufbaut, nicht nur, weil sie seine Wunden versorgt. Und dies natürlich in großer Heimlichkeit, denn nicht nur für den Briten hätte es wohl tödlich Folgen, falls er gefunden wird. Zudem hütet der Verletzte noch ein sehr dunkles Geheimnis. Und bald ergibt sich ein Reigen aus Liebe und Verlassens ein, aus Vorsicht und Verfolgung, Misstrauen, Intrige, gar Mord, verbunden, das muss man der Autorin lassen, mit einer bildkräftigen und überzeugenden Schilderung der Atmosphäre jener Zeit, mit Schilderungen von Orten und Landschaften, Menschen und Umständen, die sehr lebendig in de Fantasie des Lesers treten. Dass doch letztlich eine eher „klassische“ Liebesgeschichte zu Grunde elgt,die nicht immer überzeugt und so manche Stereotype in sich trägt, gerät dabei durchaus wohltuend in den Hintergrund. Eher nutzt Tarley die Verbindung der beiden Hauptfiguren, um Denkweisen der Zeit an sich, alte indianische Traditionen und Überlieferungen und die Reibung unter den Bewohnern South Carolinas zu jener Zeit darzustellen. All die ergibt überwiegend eine der Zeit entsprechende sorgfältig recherchierte Geschichte, die dennoch Längen aufweist und nicht in allem Geschehen um William und Antonia herum vollends überzeugt. Ein flüssiger und griffiger, realistisch anmutender historischer Roman der Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges aber bildet das Buch allemal und lohnt, mit erwähnten Abstrichen, das Lesen durchaus.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Frau, die um ihre Plantage kämpft - mit einem Verwalter dessen Vergangenheit sie nicht kennt. Vielschichtige Charaktere in einer interessanten Zeit.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ganz toller Roman, in dem man auch viel über die Südstaaten der USA erfährt. Historie aber gut verpackt in eine spannende Geschichte. Schön! Mehr davon...

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Anders als 'Vom Winde verweht' transportiert dieses Buch nicht so sehr die Südstaatenromantik, sondern die Probleme einer zerstörten Gesellschaft und die Hoffnung im Aufbruch.

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Die Plantage
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg (Eder) am 15.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Antonia Lorimer hat im Unabhängigkeitskrieg fast alles verloren. Ihr Mann Henry wurde erschossen, ihre Plantage verwüstet. Antonia konnte nach Charles Town zu ihrer Schwester fliehen. Nach Kriegsende will sie die Plantage, die ihr Mann finanziell ruiniert hat wieder aufbauen. Doch ihr Schwager, den sie einst abgewiesen hat, legt ihr... Antonia Lorimer hat im Unabhängigkeitskrieg fast alles verloren. Ihr Mann Henry wurde erschossen, ihre Plantage verwüstet. Antonia konnte nach Charles Town zu ihrer Schwester fliehen. Nach Kriegsende will sie die Plantage, die ihr Mann finanziell ruiniert hat wieder aufbauen. Doch ihr Schwager, den sie einst abgewiesen hat, legt ihr Steine in den Weg, wo er nur kann. Antonia hatte ihre Sklaven freigelassen, aber nach ihrer Rückkehr nach Legacy kommen viele zurück, um als freie Arbeiter für sie zu arbeiten.Die ersten sind die Köchin Charlene und ihr Sohn Joshua. Joshua ist Antonias Halbbruder. Ihr Vater hatte nach dem Tod ihrer Mutter eine Beziehung mit Charlene. Nach ein paar Tagen entdeckt Antonia im Stall einen schwer verletzten englischen Soldaten und sein Pferd. Sie beschließt, den Mann zu verstecken, und ihn mit Hilfe der indianischen Heilerin Vier Federn gesund zu pflegen. Das ist eine Menge Arbeit, denn der Mann hat nicht nur Kriegsverletzungen, er ist auch gefoltert worden, und hat dadurch schreckliche Wunden. Vier Federn und Joshua helfen Antonia, obwohl sie wissen, daß der Engländer ihren Mann erschossen hat. Antonia ahnt nichts davon. Nachdem er sich erholt hat, arbeitet William Marshall aus Dankbarkeit als Verwalter für Antonia. Sie geben ihn offiziell als Amerikaner aus. Er holt die beschlagnahmten Pferde von der Armee zurück, und organisiert Arrbeiter. Sogar die Börsenzulassung, und den Bankkredit bekommt er wieder. Unter seiner Führung geht es mit Legacy langsam bergauf. William und Antonia verlieben sich ineinander, und beginnen eine leidenschaftliche Romanze. Nach einer Weile will William nach London reisen, um seine Angelegenheiten zu regeln. Er reist ab, obwohl Antonia schwanger ist. Seinen schwarzen Diener nimmt er mit. Sein zweites Ziel ist es, Rache an den beiden Männern zu nehmen, die ihn gefoltert haben. Er ahnt nicht, daß Algernon Reed Antonias Nachbar ist, und das dessen Freund Roscoe sich in London aufhält. Nach seiner Abreise machen Reed und der Bankier Tyler Antonia den Hof. William trifft in London auf Roscoe. Bei dem Zusammentreffen kommt Williams Diener ums Leben. Roscoe kann mit einem Schiff, das nach Amerika fährt fliehen. Das Schiff sinkt bei einem Sturm, und alle halten Roscoe für tot. Aber er hat überlebt, und landet zufällig auf dem Schiff, mit dem William zurück nach Amerika fahren will. William gewinnt beim Kartenspiel Roscoes Indentur, und will ihn als Zeitsklave mitnehmen. Aber Roscoe kann fliehen. Inzwischen ist in der Nähe von Charles Town eine verstümmelte Frauenleiche gefunden worden. Dem Arzt fällt auf, daß er solche Verletzungen bei zwei früheren Leichenfunden auch schon gesehen hat. Ein Serienkiller treibt sein Unwesen! Durch einen Zufall kann Antonias Schwager den Verdacht auf die Anhänger eines Voodoo-Kults, und deren Priesterin Rvena lenken, die er los sein will. Rovena ist Joshuas Frau. Roscoe ist wieder bei seinem Freund Algernon Reed angekommen. Zusammen mit seinem Armeekameraden Gabriel Quinn will er Reed beschützen. Denn dieser ist geisteskrank, und hat die Morde begangen. Als William bei Reed ankommt, um sich zu rächen, hat Roscoe ihn gerade erschossen. Er konnte Reeds Wahnsinn nicht mehr länger kontrollieren. William nimmt Roscoe mit nach Legacy. Dort kommt es zu einem leidenschaftlichen Wiedersehen mit Antonia. Am nächsten Tag reitet er mit Roscoe zu seiner neuen Plantage. Kurz darauf setzen bei Antonia die Wehen ein. Hier findet das Buch ein unerwartetes Ende. Anstatt ihn hinter William her zu schicken, schickt Antonia Joshua zu Bankier Tyler. Und damit ist das Buch zu Ende. Schade eigentlich. Ich hätte gern gewußt, ob Antonia einen Jungen, oder ein Mädchen bekommt. Und wie sie das Kind nennt. Und ein eindeutiges Happy End mit William wär mir auch Lieber gewesen. Schließlich liebt sie ihn, und nicht diesen Tyler. Bis auf den Schluß ist das Buch super spannend gewesen. Ich kann es deshalb trotzdem weiter empfehlen.

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Ein fabelhafter Schmöker
von Anna aus Zwickau am 29.01.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch beleuchtet die aufregende und von Umsturz geprägte Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Es geht um Liebe und Hass, um Krieg und Versöhnung. Die Autorin führt den Leser auf verschlungenen Wegen zu den Extremen menschlicher Gefühle. Auf der einen Seite ist da die Liebe einer Frau, die sie alle... Dieses Buch beleuchtet die aufregende und von Umsturz geprägte Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Es geht um Liebe und Hass, um Krieg und Versöhnung. Die Autorin führt den Leser auf verschlungenen Wegen zu den Extremen menschlicher Gefühle. Auf der einen Seite ist da die Liebe einer Frau, die sie alle Regeln ihrer Gesellschaft vergessen lässt und auf der anderen Seite ein Mann, der von Rachsucht und dem Wunsch nach Frieden zerrissen ist. Auch andere Akteure dieses Romans sind sehr facettenreich beschrieben und nähren die Neugierde auf ein meiner Meinung nach überraschendes Ende.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine starke Frau, eine leidenschaftliche Liebe und schwere Entscheidungen, die zu treffen sind. Eine Geschichte zum mitfiebern.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Episches Südstaatendrama, mit einer starken Heldin.

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unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 27.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang habe ich mich selbst etwas verwirrt, weil ich nicht erkannt habe, dass es um den Unabhängigkeitskrieg und nicht um den Bürgerkrieg ging. Deshalb war ich auch verwirrt von all den Engländern, die durch das Buch sausen. Vor allem natürlich von William, der sich schwer verletzt auf eine... Am Anfang habe ich mich selbst etwas verwirrt, weil ich nicht erkannt habe, dass es um den Unabhängigkeitskrieg und nicht um den Bürgerkrieg ging. Deshalb war ich auch verwirrt von all den Engländern, die durch das Buch sausen. Vor allem natürlich von William, der sich schwer verletzt auf eine Plantage rettet und dort von der Besitzerin gefunden und gepflegt wird. Verdient hat er das ja nicht. Zum einen - was sie nicht weiß - hat er ihren Mann getötet und ihre Plantage verwüstet und angezündet - und zum anderen ist er sehr unfreundlich und abweisend ihr gegenüber. Warum die beiden schließlich tatsächlich ein Liebespaar werden ist mir eher zu schnell gegangen und ich konnte es nicht ganz nachvollziehen. Aber er hilft ihr beim Aufbau von Legacy und verlässt sie erst, als die nächste Ernte angebaut werden kann. Antonia muss alleine weiterkämpfen und er weiß auch nicht, dass sie schwanger ist. Zu viel sollte man nicht verraten, das nimmt dem Buch sonst die Spannung. Man erfährt viel über den damaligen Krieg und die politischen Verwicklungen nicht nur in Amerika, sondern auch in England. Also durchaus geschichtliche Infos, die ich noch nicht wusste. Dennoch fehlte mir etwas der Tiefgang. Und fürs schnell mal zwischendurch lesen ist das Buch ja eindeutig zu dick. Auch über das Leben der Sklaven erfährt man zu wenig und die Befreiung derselben findet ja eigentlich erst 100 Jahre später statt - warum Antonia die ihren schon freilässt finde ich seltsam. Am Schluss wird es nochmal richtig spannend und der Erzählstil hat mir gut gefallen.

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Das soll das Ende sein?
von Daniela am 07.02.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Nach dem kostenlosen 1. Band musste ich unbedingt wissen wie es weiter geht. Gut geschrieben, interessante Charaktere und die Hoffnung auf ein Happy End.... Aber das Ende hat mich total enttäuscht- ich weiß ehrlich gesagt gar nicht woran man jetzt ist.... So viele Seiten und dann das :-( ... Nach dem kostenlosen 1. Band musste ich unbedingt wissen wie es weiter geht. Gut geschrieben, interessante Charaktere und die Hoffnung auf ein Happy End.... Aber das Ende hat mich total enttäuscht- ich weiß ehrlich gesagt gar nicht woran man jetzt ist.... So viele Seiten und dann das :-( Ein tolles Buch mit merkwürdigem Ende!

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Die Plantage
von hessen am 23.10.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman schildert Catherine Tarley die Geschichte um die Plantage Legacy in der Nachkriegszeit des Unabhängigkeitskrieges. Antonia Lorimer hat die Plantage Legacy geerbt. Ihr Mann muss in den Krieg ziehen und sie flüchtet vor den Übergriffen nach Charles Town. Nach Ende des Krieges, aus dem ihr Mann nicht zurückkommt, kehrt... In diesem Roman schildert Catherine Tarley die Geschichte um die Plantage Legacy in der Nachkriegszeit des Unabhängigkeitskrieges. Antonia Lorimer hat die Plantage Legacy geerbt. Ihr Mann muss in den Krieg ziehen und sie flüchtet vor den Übergriffen nach Charles Town. Nach Ende des Krieges, aus dem ihr Mann nicht zurückkommt, kehrt sie zu ihrer Farm zurück und steht vor dem Ruin. Die hochverschuldete Farm liegt in Trümmern da, aber die junge Witwe beschließt sie wieder aufzubauen. Kurz darauf findet sie in ihrer Scheune einen verletzten Soldaten und pflegt ihn mit Hilfe einer Schamanin wieder gesund. Aus Dankbarkeit hilft er ihr beim Wiederaufbau der Farm und die beiden verlieben sich ineinander. Fazit In diesem fast 900 Seiten umfassenden Roman kommt für jeden Geschmack etwas vor. Etwas Liebe, viel Militär, jede Menge Intrigen und ein irrer Serienmörder. Das Buch ist in einzelne Abschnitte aufgeteilt, die aus der Sichtweise von verschiedenen Personen beschrieben werden. Der Schreibstil ist flüssig und hat sich gut lesen lassen, allerdings hatte das Buch einiges an Längen, was aber auch an meinem Lesegeschmack liegen kann. Mir waren die militärischen Abschnitte viel zu lang, da sie mich nicht so von Interesse waren. Meiner Meinung nach hätten dem Buch 150 bis 200 Seiten weniger gut getan, Die Charaktere waren gut gezeichnet, keiner war nur gut oder böse. Marshall, der verwundete Soldat z.B. hat sich sehr für den Wideraufbau der Plantage eingesetzt, war aber ein hoffnungsloser Egoist. Antonia, bemüht zu jeden nett zu sein, war reichlich naiv und hat sich ein wenig zu schnell neu verliebt. Warm werden konnte ich mit keiner der Personen, daher habe ich auch nicht mitgefiebert wie ihr Schicksal am Ende ausgeht. Ich hatte mir mehr Szenen um Antonia und ihren harten Alltag gewünscht, diese Kapitel waren aber leider ziemlich kurz. Sklaverei und Voodoo wurden sehr geschönt dargestellt, die Grausamkeit, wie die Sklaven ihr Leben meistern mussten, kam nicht hervor. Am Ende des Buches gibt es einen umfangreichen Anhang, in dem einzelne Begriffe erklärt werden. Dies zeigt dass sich die Autorin mit der Geschichte des Unabhängigkeitskrieges befasst hat, richtig vermitteln konnte die es mir in ihrem Roman aber nicht. Alles in allem war es gute Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger. Mir fehlte die Spannung und ich gebe zu dass ich einige Abschnitte quer gelesen habe da sie mir zu ausführlich und unwichtig waren.

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Die Plantage
von Nati am 08.07.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist der Debütroman von Catherine Tarley und beginnt im Jahre 1781. Es spielt in den Südstaaten zum Ende des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Antonia Lorimer muss jetzt stark sein. Ihre Plantage Legacy ist durch einen Anschlag britischer Truppen fast unbewohnbar geworden. Durch Misswirtschaft hatte ihr Mann Henry die Plantage an... Das Buch ist der Debütroman von Catherine Tarley und beginnt im Jahre 1781. Es spielt in den Südstaaten zum Ende des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Antonia Lorimer muss jetzt stark sein. Ihre Plantage Legacy ist durch einen Anschlag britischer Truppen fast unbewohnbar geworden. Durch Misswirtschaft hatte ihr Mann Henry die Plantage an den Rand des Ruins geführt. Doch nun ist ihr Mann tot und die meisten Anbauflächen liegen schon seit Jahren brach. Die Bank will ihren Kredit nicht verlängern. Bekannte wollen sie zum Verkauf der Plantage überreden, doch Antonia will Legacy behalten und kehrt zurück. Hier stößt sie nachts in ihren Stallungen auf den schwerverwundeten britischen Soldaten William Marshall. Vor Schreck schlägt sie ihn nieder und versucht dann mit Hilfe einer indianischen Heilerin ihn gesund zu pflegen. Nach dem er sich langsam erholt hat, hilft er beim Aufbau der Plantage. Antonia verliebt sich in ihn ohne zu ahnen, dass William ein Geheimnis hat. Das Buch hat ein ansprechendes Cover und ich habe es gern in die Hand genommen. Der Erzählstil von Catherine Tarley ist sehr flüssig und detailliert ohne zu ausschweifend zu werden. Durch die bildhafte Sprache lief bei mir ein schönes Kopfkino ab. Die Protagonisten sind gut beschrieben und wirken sehr authentisch, sie geben daher ein gutes Bild der damaligen Zeit wieder. Dieses Buch hat mir den Unabhängigkeitskrieg der USA näher gebracht und die Verwicklungen mit England. Auch die Romantik kam nicht zu kurz ohne kitschig zu wirken. Bis zum Schluss stellte ich mir die Frage, gibt es ein Happyend oder nicht. Obwohl das Buch ein paar Längen hat, fühlte ich mich gut unterhalten.

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Grandioses Buch
von Astrid aus Zunzgen am 06.03.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Was mich an dieser Geschichte fasziniert ist, dass es von einer Amerikanerin geschrieben wurde. Die Amerikaner sind bekannt für ihr Schwarz-Weiss-Denken. Gut und Böse. Sie schafft es, ohne dass man es merkt, in einer äusserst spannenden Handlung eine sehr wichtige Botschaft zu vermitteln. Warum tut ein Mensch Böses? Wenn... Was mich an dieser Geschichte fasziniert ist, dass es von einer Amerikanerin geschrieben wurde. Die Amerikaner sind bekannt für ihr Schwarz-Weiss-Denken. Gut und Böse. Sie schafft es, ohne dass man es merkt, in einer äusserst spannenden Handlung eine sehr wichtige Botschaft zu vermitteln. Warum tut ein Mensch Böses? Wenn es gute Gründe dafür gibt, darf er Böses tun? Kann man Böses wieder gutmachen? Worin besteht der Unterschied zwischen einem Kriegsverbrecher und einem psychopathischen Killer? Was ist, wenn beide einfach nur Menschen sind? Mich hat schon lange kein Buch mehr so begeistert. Einzig der Schluss ist enttäuschend. Das Happy-End, von dem man bis zur letzten Seite überzeugt ist dass es kommt, kommt eben nicht. Warum das so ist und wie die Geschichte weitergehen würde, ist absolut nicht nachzuvollziehen.

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Wie Fackeln im Sturm
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 03.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich habe ich genau bekommen, was ich mir von der Leseprobe und der Kurzbeschreibung schon erwartet hatte. Es ist ein dicker Südstaatenschmöker - so eine Mischung zwischen "Vom Winde verweht" und "Fackeln im Sturm". Das Buch hat ein sehr schönes Cover und ist auch innen mit dunkelblau und Leselasche... Eigentlich habe ich genau bekommen, was ich mir von der Leseprobe und der Kurzbeschreibung schon erwartet hatte. Es ist ein dicker Südstaatenschmöker - so eine Mischung zwischen "Vom Winde verweht" und "Fackeln im Sturm". Das Buch hat ein sehr schönes Cover und ist auch innen mit dunkelblau und Leselasche durchaus anspruchsvoll für ein Taschenbuch. Erzählt wird die Geschichte der jungen Witwe Antonia, die ihren Mann im Unabhängigkeitskampf verloren hat und schließlich auf ihre Plantage Lecacy zurückkehrt, um das zerstörte Haus wieder aufzubauen und die Plantage in Betrieb zu nehmen. Für die damalige Zeit ist sie eine sehr energische und fortschrittliche Frau. U.a. hat sie all ihre Sklaven entlassen und deshalb auch Probleme, die Farm zu reparieren. Eines nachts findet sie im Stall einen verletzten Engländer und pflegt ihn trotz aller Gefahren gesund. Wie soll es anders sein, sie entwickelt Gefühle für den Mann, der zwar eher unterkühlt und ablehnend ist sie aber dann doch nicht von der Bettkante stößt. In dem Augenblick, als sie erfährt, dass sie schwanger ist, verlässt er sie - ohne davon zu wissen. Antonia hat aber schon einige Feinde, die ihre Plantage haben wollen. Der Plot ist nach gewohntem Muster und hat das Potenzial zur Schmonzette. Man muss der Autorin zu Gute halten, dass sietapfer versucht, diese Hürde zu umschiffen. Sie versucht, ihre Charakter nicht eindimensional zu zeichnen. Dies gelingt ihnen aber nur bei den Guten - und die werden dadurch eher unsymphatisch. William ist ein richtiger Macho und will sich ewig nicht eingestehen, wie wichtig Antonia für ihn ist. Man hat das Gefühl, er liebt sie nicht wirklich,sondern sie ist nur ein Notnagel. Antonia weiß, dass William ihren Mann ermordet hat und hat nur wenig Gewissensbisse. Sehr unglaubwürdig. Joshua hasst William und ist super freundlich zu ihm. Irgendwie waren alle so bipolar. :-) Nur die Bösen. Die waren einfach nur fies und zum hassen gedacht. Dennoch - der Schreibstil an sich ist durchaus ansprechend und es gibt kaum Schmelz und Schmalz. Das Tempo wird durch Rückblenden und das Ändern der Erzählperspektive leider ziemlich gedrosselt, was bei so vielen Seiten eher schlecht ist. Hier hätte ein stafferes Lektorat sicher geholfen. Es war also alles ein bisschen wie Fackeln im Sturm, nur ist mir das Liebespaar nicht richtg ans Herz gewachsen. Das Ende verrate ich nicht - das muss jeder sich selber erarbeiten.

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Eine Liebe in South Carolina....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 31.03.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die junge Witwe Antonia betrauert, im Jahre 1781, schwer den Verlust ihres geliebten Mannes Henry, der im Unabhängigkeitskrieg sein Leben gab. Nun versucht sie ihre Plantage Legacy, in South Carolina wieder auf zu bauen. Zudem pflegt sie einen gutaussehenden verwundeten Soldaten. Sie ahnt nicht, dass der Brite William seinerzeit... Die junge Witwe Antonia betrauert, im Jahre 1781, schwer den Verlust ihres geliebten Mannes Henry, der im Unabhängigkeitskrieg sein Leben gab. Nun versucht sie ihre Plantage Legacy, in South Carolina wieder auf zu bauen. Zudem pflegt sie einen gutaussehenden verwundeten Soldaten. Sie ahnt nicht, dass der Brite William seinerzeit ihren Mann erschossen hat. Sie fühlt sich dem Mann immer mehr hingezogen und träumt von einer gemeinsamen Zukunft auf Legacy. Wird ihre junge Liebe an der Vergangenheit scheitern oder wird die Liebe über die Taten des Krieges siegen. Ein bewegender, bildgewaltiger Südstaaten Epos über die Liebe und die Kraft einer jungen Frau, die um ihre Liebe kämpft.

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Die Plantage
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ein wunderbarer Wälzer, in dem man herrlich schmökern kann. Antonia versucht die Plantage ihrer Familie zu erhalten. Ihr Mann starb im Krieg. Im 18.Jh. muss sie als Frau entsprechend kämpfen, um das Anwesen nicht zu verlieren. Im Stall findet sie einen verwundeten britischen Soladaten und pflegt ihn. Dafür hilft... Ein wunderbarer Wälzer, in dem man herrlich schmökern kann. Antonia versucht die Plantage ihrer Familie zu erhalten. Ihr Mann starb im Krieg. Im 18.Jh. muss sie als Frau entsprechend kämpfen, um das Anwesen nicht zu verlieren. Im Stall findet sie einen verwundeten britischen Soladaten und pflegt ihn. Dafür hilft er ihr mit der Plantage. Sie kommen sich näher, doch ausgerechnet er hat ihren Mann auf dem Gewissen. Das Buch ist wunderbar geschrieben, so dass das Lesen einfach fällt. Man verliert sich in der Geschichte und sympathisiert mit den Charakteren. Die Neugierde überwiegt und man kann nicht umhin, herausfinden zu wollen, wie dieser Epos zu Ende gehen mag. Dabei ist es eher Neugierde als Spannung. Denn diese wird eher wenig aufgebaut. Nichts desto trotz ist es mit nichten ein Buch, dass man weglegen könnte. Es zieht ungemein.

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Gutes Thema, mangelhafte Umsetzung
von buchina aus Mainz am 04.02.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Große Erwartungen hatte ich an diesen Roman. Ich stellte mir einen Südstaatenepos wie „Vom Winde verweht“ oder „Fackeln im Sturm“ vor. Leider wurde ich enttäuscht. Kurz zum Inhalt: Antonia muss nach dem Tod ihres Mannes die Plantage Legacy alleine führen. Ihre Arbeiter sind geflohen, die britischen Truppen haben einen Großteil... Große Erwartungen hatte ich an diesen Roman. Ich stellte mir einen Südstaatenepos wie „Vom Winde verweht“ oder „Fackeln im Sturm“ vor. Leider wurde ich enttäuscht. Kurz zum Inhalt: Antonia muss nach dem Tod ihres Mannes die Plantage Legacy alleine führen. Ihre Arbeiter sind geflohen, die britischen Truppen haben einen Großteil verwüstet und ihr Schwager will sich die Plantage selbst unter den Nagel reißen. Es gibt also viel zu tun. Dies wäre ein wunderbarer Beginn eine unabhängige starke Frau einzuführen. Aber die Autorin bestreitet einen anderen Weg. William Marshall Spencer, Befehlsgeber der britischen Armee rettet sich verletzt in den Stall von Legacy, wo ihn Antonia findet. Trotz das ihr Mann durch die Briten starb, versorgt sie William und rettet ihm somit das Leben. Schnell verliebt sie sich in ihn und hält auch zu ihm, als sie erfährt, dass er ihren Mann getötet hat. Sie stellt ihn als Verwalter der Plantage ein, die dadurch schnell wieder Ertrag erwirtschaftet. Die Liebe und erfolgreiche Arbeit können ihn nicht halten und er kehrt nach England zurück. Dies ist nur die kurze Rahmenhandlung. Der Roman zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Geschichte aus verschieden Blickwinkeln erzählt wird, nicht nur der von Antonia und William, sondern weiterer, die zum Teil viel spannendere Charaktere aufweisen. Denn das hat mich am meisten enttäuscht die Liebesgeschichte zwischen William und Antonia, die ja auch der Aufmacher des Romans ist. Beide Charaktere bleiben völlig farblos und unsympathisch. Antonia, am Anfang als starke Frau beschrieben, scheint die Abhängigkeit geradezu zu suchen und hängt sich an einen Mann, der keine Gefühle zeigen kann, brutal ist und auch ihren Mann getötet hat. Antonias Entscheidungen und Handlungen sind für mich nicht nachvollziehbar. Der Roman ist sehr gut recherchiert, ein wirklicher Pluspunkt, aber vielleicht hat die Autorin auch zuviel versucht einzubinden, Liebe, Serienmörder, Gewaltperversionen, Voodoo, indianische Bräuche … Dadurch fehlte für mich die Tiefe bei den einzelnen Themen, trotz der über 800 Seiten. Der Roman bot sehr gutes Ausgangsmaterial, es mangelt dann einfach an der Umsetzung, wirklich schade!!!

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