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Die Rache des Chamäleons

Thriller

(2)
Dein Mann liebt dich. Eure Kinder. Er ist erfolgreich, und ihr habt ein schönes Leben. Doch eine Nachricht verändert alles. Ein alter Freund glaubt, dass dein Mann ihm noch etwas schuldet. Und das fordert er jetzt ein. Weil du ihn liebst, gehst du mit ihm auf diese tödliche Mission. Doch wer ist der Mann an deiner Seite? Der neue Thriller von Åke Edwardson führt einen scheinbar unbescholtenen Mann zurück nach Andalusien in seine terroristische Vergangenheit.
Portrait
Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 256, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783843703529
Verlag Ullstein eBooks
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Ein zweites Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2013

Rita glaubt ihren Mann Peter, den sie vor sieben Jahren kennengelernt hat und mit dem sie zwei Töchter hat, genau zu kennen. Doch als Peter sie zu einer Reise nach Spanien ohne die Kinder überredet und sich tagelang komisch verhält, weiß sie nicht, was sie tun soll. In Spanien... Rita glaubt ihren Mann Peter, den sie vor sieben Jahren kennengelernt hat und mit dem sie zwei Töchter hat, genau zu kennen. Doch als Peter sie zu einer Reise nach Spanien ohne die Kinder überredet und sich tagelang komisch verhält, weiß sie nicht, was sie tun soll. In Spanien angekommen verschwindet Peter ständig, angeblich auf Geschäftstreffen, trifft er sich allerdings mit früheren Bekannten, die er glaubte nie wieder zu sehen. Denn Peter ist nicht Peter, Peter heiß eigentlich Svante und hat als junger Mann schon mal in Spanien gelebt, befreundet mit baskischen Separatisten, musste er nach einer Waffenschmuggelaktion nach Schweden flüchten und ein neues Leben unter dem Namen Peter beginnen. Doch seine Vergangenheit hat ihn und seine Frau Rita, die von all dem nichts wußte, eingeholt und er muß für seinen eventuellen Verrat bezahlen... . Spannend geschrieben und undurchsichtig bis zum Schluß.

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Tolles Ende - aber sonst?
von c-bird am 21.02.2013

Peter Matteus hat es geschafft: Er ist erfolgreich im Beruf, gehört der oberen Mittelschicht an. Zusammen mit seiner Frau Rita und seinen beiden Töchtern führt er ein ruhiges und schönes Leben. Wenn da nicht die Sache mit dem Umschlag wäre, den er eines Tages durch einen Boten erhält. Fotos... Peter Matteus hat es geschafft: Er ist erfolgreich im Beruf, gehört der oberen Mittelschicht an. Zusammen mit seiner Frau Rita und seinen beiden Töchtern führt er ein ruhiges und schönes Leben. Wenn da nicht die Sache mit dem Umschlag wäre, den er eines Tages durch einen Boten erhält. Fotos von seiner Familie, sowie ein Schlüssel zu einem Schließfach. Der Inhalt des Schließfachs macht Peter schnell klar, dass ihn seine Vergangenheit eingeholt hat. Die Fotos hingegen lassen ihn erkennen, dass seine Familie bedroht ist, wenn er nicht die alte Schuld ausgleicht, die nun eingefordert wird. Peter muss mit seiner Frau, die noch nichts von Peters Vorleben ahnt, nach Spanien. Die Reise geht an die Coste del Sol, dorthin wo alles begann... Die Handlung wird auf zwei Zeitebenen erzählt, dem Jetzt und dem Damals. Etwas verwirrend fand ich immer die Sprünge in die Zeit zurück, als die Geschichte ihren Anfang nahm. Dieser Wechsel erfolgt immer plötzlich, ohne dass man sofort erkennen kann, auf welcher Zeitschiene man sich gerade befindet. Auch Peters Visionen und Albträume haben mich etwas irritiert und waren nicht gerade dem Lesefluss förderlich. Von den Hauptfiguren konnte ich mir auch kein richtiges Bild machen, da hat mir etwas gefehlt. Ebenso wie die Bedrohung für die Familie, die für mich irgendwie nicht richtig greifbar war. Der Erzählstil Edwardsons selbst ist auch nicht gerade sehr flüssig und schon etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte den Eindruck, dass mehr zwischen den Zeilen stand, als im Buch selbst. Dazu muss man wahrscheinlich eingefleischter Edwardson-Fan sein. Das Ende hingegen: Respekt! Ein toller Showdown, wirklich sehr gelungen und unerwartet. Hier zeigt sich, dass der Titel für die deutsche Ausgabe sehr treffend gewählt wurde.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Thriller !!!

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Terror im Paradies
von Tintenherz aus Kronshagen am 01.08.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Die Rache des Chamäleons" von Åke Edwardson erschienen im List Verlag, Seitenanzahl: 254 Inhalt: In Schweden lebt Peter Mattéus mit seiner Familie in Ruhe und Frieden; bis ihn eine verhängnisvolle Nachricht erreicht. Ein "Freund" fordert noch eine angebliche Schuld von Peter ein und die Vergangenheit schlägt gnadenlos auf die Familie ein. Autor: Åke... "Die Rache des Chamäleons" von Åke Edwardson erschienen im List Verlag, Seitenanzahl: 254 Inhalt: In Schweden lebt Peter Mattéus mit seiner Familie in Ruhe und Frieden; bis ihn eine verhängnisvolle Nachricht erreicht. Ein "Freund" fordert noch eine angebliche Schuld von Peter ein und die Vergangenheit schlägt gnadenlos auf die Familie ein. Autor: Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Autoren von Kriminalliteratur wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten, schrieb Sachbücher und unterrichtete an der Universität Creative Writing. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Buch ist flüssig und verständlich zu lesen. Die Geschichte beinhaltet einen klaren Schreibstil mit kurzen Sätzen und ohne Verschnörkelungen. Der Thriller wird schnell erzählt und man ist sofort in das Leben von Peter und seiner Familie involviert. Es geht temporeich von Schweden nach Andalusien zur Sache. Die Protagonisten werden in ein spannendes Abenteuer hineingezogen, aus dem es kein Entrinnen gibt. Dieser Autor ist mir bisher noch nicht in die Hände gefallen. Die vorhergehenden Titel werde ich nach diesem dramatischen Thriller auf jeden Fall lesen. Fazit: Rasanter Thriller mit purer Hochspannung!

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Gefährliche Geheimnisse
von solveig am 18.07.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mysteriöse Kisten werden an einem Strand im Süden Europas abgeliefert und in Eile fortgebracht, aber etwas läuft schief: ein grelles Licht, ein Schrei. Was ist passiert? Bereits ganz zu Anfang der Geschichte wird deutlich, dass Peter Mattéus, Manager einer Werbeagentur in Schweden, ein dunkles Vorleben hat, das auch seine Frau... Mysteriöse Kisten werden an einem Strand im Süden Europas abgeliefert und in Eile fortgebracht, aber etwas läuft schief: ein grelles Licht, ein Schrei. Was ist passiert? Bereits ganz zu Anfang der Geschichte wird deutlich, dass Peter Mattéus, Manager einer Werbeagentur in Schweden, ein dunkles Vorleben hat, das auch seine Frau nicht kennt. Doch nun holt ihn seine Vergangenheit ein, Stück für Stück, in Gestalt ehemaliger Freunde und früherer Aktionen der ETA. Edwardson schildert aus der Sicht seines Protagonisten, psychologisch geschickt aufbereitet, wie sehr dieser tatsächlich in alte Machenschaften verstrickt und wie verwundbar er ist. Peters Wesen hat etwas Distanziertes, das seine Mitmenschen auf Abstand hält und eine Identifikation mit seiner Person sehr schwer macht. Aber die ist vermutlich auch gar nicht beabsichtigt, es entspricht eher Peters Natur, nicht mehr als nötig von sich selbst preis zu geben. Denn wer steckt tatsächlich hinter Peters Identität? Immer wieder unterbricht der Autor den gegenwärtigen Verlauf, um die Handlung durch Rückblenden zu verdeutlichen. Flüssig und sehr spannend geschrieben, nimmt der Krimi unerwartete Wendungen und es gelingt Edwardson spielend, den Leser bis zum Schluss in Atem zu halten. Dennoch bleiben rätselhafte Andeutungen, Lücken in der Vergangenheit. Wer ist Freund, wer ist Feind? Ergreift das „Chamäleon“ die Initiative? Jeder, der bereits Bücher von Edwardson kennt, weiß, dass seine Romane recht anspruchsvoll sind. Auch das „Chamäleon“ ist eine Lektüre, die das Mitdenken des Lesers erfordert. Aber gerade das macht sie ja so interessant…

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Scheinwelt
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 14.11.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Rita und ihr Mann Peter leben ein Bullerbü-Leben mit Kindern,Hund und lauschigem Häuschen.Mitten in dies Idyll platzt die Vergangenheit Peters ,von der seine Frau nichts weiß.Sie müssen nach Spanien reisen und erleben dort ein Fiasko.Rita ist völlig verzweifelt,glaubte sie doch ihren Mann zu kennen.Und doch werden sie immer tiefer... Rita und ihr Mann Peter leben ein Bullerbü-Leben mit Kindern,Hund und lauschigem Häuschen.Mitten in dies Idyll platzt die Vergangenheit Peters ,von der seine Frau nichts weiß.Sie müssen nach Spanien reisen und erleben dort ein Fiasko.Rita ist völlig verzweifelt,glaubte sie doch ihren Mann zu kennen.Und doch werden sie immer tiefer in einen Strudel von Gewalt und Verrat gerissen.Ein wunderbar erzähltes Buch,daß Lust auf weitere Geschichten macht.

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ein anspruchsvoller Thriller
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 14.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ake Edwardson ist ein weltweit bekannter Krimiautor, von dem ich bisher noch nichts gelesen hatte.Dies wird sich nach seinem neusten Buch "Die Rache des Chamälions " allerdings ändern, da mir sein Schreibstil , der zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig war, sehr gut gefallen hat. In seinem neuen Krimi berichtet der Autor... Ake Edwardson ist ein weltweit bekannter Krimiautor, von dem ich bisher noch nichts gelesen hatte.Dies wird sich nach seinem neusten Buch "Die Rache des Chamälions " allerdings ändern, da mir sein Schreibstil , der zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig war, sehr gut gefallen hat. In seinem neuen Krimi berichtet der Autor über einen erfolgreichen Werbefachmann, Peter Matteus,, der glücklich verheiratet, mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern, in einem wohlhabenden Vorort von Stockholm lebt.. Er glaubt sich in einem zufriedenen Leben gefunden zu haben, bis er eines Tages einen Umschlag mit Fotos seiner Familie und einem Schließfachschlüssel auf seinem Schreibtisch findet.. In dem Schließfach findet sich ein Handy, dessen Inhalt ihn in eine Zeit zurückkatapultiert, die er geglaubt hat hinter sich zu haben. Ich habe bewusst das Verb berichtet gewählt, da mich der Schreibstil des Autor häufig an einen Bericht erinnerte. Kurze prägnante Sätze, die teilweise seltsam distanziert wirkten. Das das Buch neben den Dialogen, in der 3. Person geschrieben ist, tat dann das Übrige dazu, eine Gewisse Distanz zum Gelesenen zu haben. Das heißt aber nicht, dass man nicht in das Geschehen hinein kam, im Gegenteil, mich hat die Geschichte gleich gefangen genommen und die Spannung war für mich permanent zu spüren. Dem Autor gelingt es sehr gut, die Gefühle und Gedanken seiner Figuren zu beschreiben. Seine Beschreibungen sind neben dem "Berichtsstil" teilweise wie gemalt, verliebt ins Detail, wenn es um die Gefühle und Gedanken seiner Personen geht, oder auch um die Beschreibungen seiner Umgebung. Am Ende überlässt es der Autor dem Leser sich seine Gedanken über die Zukunft der Personen zu machen, die nur angeschnitten, aber nicht zu Ende geführt wurden. Mich hat dieses Buch überzeugt und ich zähle es zur Kategorie anspruchsvoller Kriminalliteratur, der es voll und ganz gerecht wird.

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Die Rache des Chamäleons
von Michelangelo aus Schleswig-Holstein am 08.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Im Prolog befindet man sich inmitten einer chaotische Szenerie an einem spanischen Strand. Es scheint um Waffenschmuggel zu gehen und irgendetwas läuft schief. Dramatik pur- die Hektik und das Chaos wird einem durch ewig lange Sätze ohne Interpunktion verdeutlicht.Man vergisst beim Lesen förmlich das Atmen. Peter Mattéus ist ein erfolgreicher... Im Prolog befindet man sich inmitten einer chaotische Szenerie an einem spanischen Strand. Es scheint um Waffenschmuggel zu gehen und irgendetwas läuft schief. Dramatik pur- die Hektik und das Chaos wird einem durch ewig lange Sätze ohne Interpunktion verdeutlicht.Man vergisst beim Lesen förmlich das Atmen. Peter Mattéus ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und Familienvater – das Leben läuft gut- bis zu jenem Morgen, als ein dringender Brief für ihn in der Firma abgegeben wird. Mit einem Schlag ist das Leben so wie es war vorbei - er wird gezwungen mit seiner Frau nach Spanien zu reisen und sich seiner verdrängten und abgelegten Vergangenheit zu stellen. Die Geschichte wird mit vielen Sprüngen zwischen Vergangenheit und Gegenwart erzählt, in denen man immer ein Stückchen mehr vom Leben des Protagonisten und auch der anderen Beteiligtenerfährt. Das Ende der Geschichte hat mich total überrascht....nun ist mir aber auch der Sinn des Titels klar. Das Buch umfasst knapp über 250 Seiten....ist also nicht sehr umfangreich, dafür überrascht es mit geballter Aktion und nicht endend wollender Spannung. Gut geschrieben, eingängig und unkompliziert zu lesen....trotz der manchmal sehr abrupten Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wo ich doch schnell mal überlegen musste.... Man eilt atemlos von einem Kapitel zum nächsten, möchte das Buch gar nicht zur Seite legen und hat es schneller ausgelesen, als einem lieb ist - da hätte ich gerne noch einige Seiten mehr lesen können. Mein Fazit: ein toller Roman, gut zu lesen, hohe Spannung von Anfang bis zum Ende- ein Buch , das ich weiterempfehlen kann.

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Von der Vergangenheit eingeholt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 23.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Peter Matteus, einen Familienvater von 2 Kindern holt die Vergangenheit ein: Er bekommt merkwürdige Post mit einem Familienfoto und einem ihm unbekannten Schlüssel, der zu einem Schließfach gehört. Auch seine Frau bekommt überraschende Post. Sie erhält Reiseunterlagen, die von Peters Firma zu kommen scheinen. Doch Peter weiß, dass keine... Peter Matteus, einen Familienvater von 2 Kindern holt die Vergangenheit ein: Er bekommt merkwürdige Post mit einem Familienfoto und einem ihm unbekannten Schlüssel, der zu einem Schließfach gehört. Auch seine Frau bekommt überraschende Post. Sie erhält Reiseunterlagen, die von Peters Firma zu kommen scheinen. Doch Peter weiß, dass keine Geschäftsreise nach Spanien geplant ist. Er hat vor vielen Jahren unter anderer Identität in Spanien gelebt. Peter hat Angst vor der Reise. Seine Frau muss mit ihm reisen, seine Kinder sollen zu Hause bleiben. So verlangen es diejenigen, die die Reise für ihn geplant haben. Seiner Frau hat Peter seine Vergangenheit verschwiegen. Er liebt seine Familie und fühlte sich wohl in seinem neuen Leben in Stockholm. Doch es gibt Menschen aus Peters Vergangenheit die ihn aufgespürt haben und ihn zu dieser Reise nach Spanien zwingen.... Die Stimmung im Buch ist bedrohlich und spiegelt Peters Angst wieder. Sein Charakter bleibt zunächst oberflächlich. In Spanien angekommen, erfahren seine Frau und der Leser alles über Peters dunkle Vergangenheit. Ich fand das Buch von Anfang bis Ende sehr spannend und es war schnell zu lesen. Der nüchterne und realistische Schreibstil passt gut zur Story. Ein außergewöhnlicher Krimi, den ich gerne weiterempfehle!

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Vergangenheit holt dich immer ein!
von Michaela Santer am 23.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mein erster "Edwardson" und ich wurde positiv überrascht. Das Buch hat zwar einen eigenen Schreibstil, da zwischen den Dialogen in der dritten Form geschrieben wird. Ich fand es unglaublich spannend. Peter wiegt sich in seinem neuen Leben mit Frau und Kindern an der Seite sicher. Doch seine terroristische Vergangenheit... Mein erster "Edwardson" und ich wurde positiv überrascht. Das Buch hat zwar einen eigenen Schreibstil, da zwischen den Dialogen in der dritten Form geschrieben wird. Ich fand es unglaublich spannend. Peter wiegt sich in seinem neuen Leben mit Frau und Kindern an der Seite sicher. Doch seine terroristische Vergangenheit sucht ihn heim, und bedroht sein ganzes Umfeld.

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spannender Thriller, der etwas wirr erscheint
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 25.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich ist er ein ganz normaler Familienvater, der jeden Morgen zu seiner Arbeit in der Werbebranche fährt. Bis Peter eines Tages, während eines Meetings einen geheimnisvollen Umschlag erhält, in dem sich ein Schlüssel für ein Schließfach befindet. In dem Schließfach findet er ein Handy, dass er von nun an... Eigentlich ist er ein ganz normaler Familienvater, der jeden Morgen zu seiner Arbeit in der Werbebranche fährt. Bis Peter eines Tages, während eines Meetings einen geheimnisvollen Umschlag erhält, in dem sich ein Schlüssel für ein Schließfach befindet. In dem Schließfach findet er ein Handy, dass er von nun an immer bei sich tragen soll. Als dann auch noch zwei Flugtickets von der Firma ihn erreichen, ahnt Peter böses. Denn er soll gemeinsam mit seiner Frau nach Andalusien fliegen, um dort angeblich eine Geschäftsreise zu verbringen, doch Peter ahnt bereits, dass die Tickets nicht von seiner Firma kommen. Kaum haben die beiden Geschenke Peter erreicht, hat er das Gefühl ständig beobachtet zu werden. Was ist das, wo er da hinein gezogen wird und was wird in Andalusien passieren? Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir im Allgemeinen gut gefallen, allerdings hat mich das Buch an der ein oder anderen Stelle doch sehr verwirrt. Es gab einige Zeitsprünge oder Ortswechsel, die nicht direkt erkennbar waren und genau diese haben mich wirklich verwirrt, da die Handlung plötzlich irgendwie nicht mehr passte. Oft hat es einige Sätze lang gedauert, bis ich gemerkt habe, dass die Handlung nun an einem ganz anderen Ort spielt. Außerdem finde ich, dass das Ende leider ein paar zu viele plötzliche Wendungen nimmt. Auch jetzt nach dem Lesen habe ich das Gefühl nicht sicher zu sein, was nun wirklich genau passiert ist und vor allem aus welcher Motivation heraus. Ich habe zwar eine Idee und ich halte sie für sehr wahrscheinlich, aber sicher bin ich nicht. Mir persönlich gefallen solche etwas offener gestalteten Buchenden nicht. Ich möchte am Ende sicher sein, aus welchem Grund etwas passiert ist, gerade bei Thrillern und Krimis ist mir das wichtig. Wenn ich aber von dem etwas sehr überraschenden Ende und den kleinen Verwirrungen bezüglich der Ortswechsel absehe, so hat mir die Story, die das Buch erzählt gut gefallen. Schreibstil und Aufbau: Der Schreibstil des Autors ist aus meiner Sicht etwas Besonderes. Der Autor verwendet sehr viele sehr kurze Sätze, die manchmal auch nur aus einem oder zwei Wörter bestehen. Er erzeugt damit eine unheimliche Geschwindigkeit und baut eine enorme Spannung auf. Mir hat dieser Schreibstil gut gefallen, ich wage aber zu bezweifeln, dass dies jedermanns Ding ist. Ich allerdings hatte das Gefühl das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können, da ich es so spannend fand. Ich habe das Buch dann auch in einem zu Ende gelesen. Es lässt sich sehr gut und flüssig lesen und ich hatte das Gefühl sehr schnell „voranzukommen“. Auch die vielen kurzen Kapitel, in die das Buch unterteilt ist, haben mir gut gefallen. Ich hatte das Gefühl, dass nach jedem Kapitel ein bestimmter Abschnitt des Inhalts auch wirklich abgeschlossen ist. Dies hat mir gut gefallen. Außerdem ermöglichen die kurzen Kapitel es dem Leser das Buch jederzeit zu unterbrechen. Charaktere: Die Charaktere in diesem Buch haben mir sehr gut gefallen. Am besten gefällt mir Peter, da man bei ihm die innere Zerrissenheit, mit der er zu kämpfen hat, besonders gut spürt. Er möchte seine Familie um jeden Preis beschützen, weiß allerdings nicht, was er dafür am besten tun sollte. Soll er sich an die Polizei wenden, oder die Sache doch lieber selbst in die Hand nehmen? Ich finde, er ist sehr authentisch und auch sein Handeln ist sehr gut nachvollziehbar. Ich finde Peter sehr sympathisch. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn ich bei einigen von Ihnen die Motivation für ihr Handeln auch am Ende des Buches nicht kenne. Bei einigen von ihnen, vor allem bei den „Bösen“ hätte es mich wirklich interessiert, allerdings kann ich hier nur Vermutungen anstellen und das finde ich schade. Cover und Klappentext: Ich finde das Cover des Buches insgesamt ganz gut gestaltet, allerding kann ich auch nach dem Lesen keinen Bezug zum Inhalt des Buches herstellen. Das an sich finde ich nicht weiter tragisch, allerdings dachte ich eigentlich immer, dass das Cover bereits einen kleinen ersten Hinweis auf den Inhalt des Buches gibt. Immerhin das Genre ist auf den ersten Blick zu erkennen. Ansonsten finde ich das Cover sehr ansprechend. Ich als Thrillerleser bin zumindest sofort darauf angesprungen. Ich habe mir das Buch aufgrund des Covers genauer angesehen und zumindest das zählt ja. Den Klappentext des Buches finde ich sehr gelungen. Ich finde er baut bereits eine gewisse Erwartung und auch eine Spannung im Leser auf. Ich finde den Klappentext sehr aussagekräftig und dennoch verrät er noch nichts über den weiteren Inhalt und das Ende des Buches. Fazit: Da ein Klappentext und die Charaktere allein leider nicht für den Erfolg eines Buches ausreichend, hat mir das Buch insgesamt eher mittelmäßig gefallen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Auch die Idee, die hinter diesem Buch steckt, finde ich grundsätzlich gut, aber leider ist sie etwas verwirrend umgesetzt. Als Film könnte ich mir die Story allerdings sehr gut vorstellen.

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Die Rache des Chamäleons
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 27.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Peter führt mit seiner Familie ein geregeltes Leben. Dann bekommt er aber einen Brief, einen Schlüssel zu einem Schließfach und Fotos von seiner Familie. Die Sachen bringen sein Leben durcheinander und er wird allmählich von seiner Vergangenheit eingeholt. Im Laufe des Buches wird geklärt, was damals alles gewesen ist. Die... Peter führt mit seiner Familie ein geregeltes Leben. Dann bekommt er aber einen Brief, einen Schlüssel zu einem Schließfach und Fotos von seiner Familie. Die Sachen bringen sein Leben durcheinander und er wird allmählich von seiner Vergangenheit eingeholt. Im Laufe des Buches wird geklärt, was damals alles gewesen ist. Die Geschichte wechselt immer zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, was ich teilweise etwas verwirrend fand. Deshalb musste ich dann öfters mal wieder ein paar Seiten zurück blättern und die Seiten ein zweites Mal lesen. Nach der Leseprobe hätte ich mehr erwartet und bin deswegen etwas enttäuscht von dem Buch.

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Schatten der Vergangenheit
von Nati am 08.07.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Das Buch „Die Rache des Chamäleons“ spielt nicht wie die anderen Bücher von Ake Edwardson überwiegend in Schweden, sondern in Estepona, einer Stadt an der Costa del Sol. Es geht um Schmuggel, organisierte Kriminalität und Terrorismus. Der Autor beginnt mit einem verwirrend geschriebenen Prolog, der dann zu dem Hauptprotagonisten Peter... Das Buch „Die Rache des Chamäleons“ spielt nicht wie die anderen Bücher von Ake Edwardson überwiegend in Schweden, sondern in Estepona, einer Stadt an der Costa del Sol. Es geht um Schmuggel, organisierte Kriminalität und Terrorismus. Der Autor beginnt mit einem verwirrend geschriebenen Prolog, der dann zu dem Hauptprotagonisten Peter Mattheus überleitet. Peter hat sich ein neues Leben aufgebaut. Er fühlt sich wohl mit seiner Frau Rita sowie den Töchter Magdalena und Isabella. Doch dann kehren die Schatten der Vergangenheit zurück. Während einer Präsentation im Büro wird ihm ein Umschlag übergeben, der aktuelle Fotos seiner Familie und einen Schließfachschlüssel enthält. Im Schließfach befindet sich ein Handy und ein Anrufer teilt ihm mit, dass er sofort nach Hause fahren soll. Dort wird er von seiner Frau freudestrahlend empfangen, die sich für Reisetickets nach Spanien bedankt, doch Peter ist selbst überrascht und schockiert. Er will diese Reise nach Spanien nicht antreten. Wie konnte man ihn auffinden, denn vor zwanzig Jahren hatte er einen anderen Namen getragen. Auch seiner Frau Rita hat Peter nichts von seiner Vergangenheit erzählt, doch nun muss er sich seiner Vergangenheit in Spanien stellen, um seine Familie zu schützen. Nach dem ich bereits einige Bücher von Ake Edwardson gelesen habe, empfinde ich jedes Mal, dass sein Schreibstil nicht gerade leicht zu lesen ist. Die Beschreibungen sind sehr detailliert und fallen teilweise recht poetisch aus, ohne dass sie eine große Aussagekraft besitzen. Dem Erzähltempo haftet eine besondere Art der Langsamkeit an, alles wirkt sehr nebulös, verwischt zwischen Traum und Wirklichkeit. Zu dem Hauptprotagonisten Peter konnte ich keine Verbindung aufbauen, man spürt zwar die innere Zerrissenheit, aber er blieb für mich eine farblose Person. Obwohl sich am Ende die Ereignisse überschlagen und ich nicht mit dieser Wendung gerechnet habe, hätte ich mir für einen Thriller von Beginn an eine mitreißendere Geschichte gewünscht.

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Ein nicht einfacher, untypischer „Schwedenkrimi“
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 19.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Zum Inhalt (nur über die ersten 24 Seiten, um nicht zu viel zu verraten): Der Thriller „Die Rache des Chamäleons“ von Åke Edwardson beginnt mit einem dreiseitigen Prolog, äußerst wirr und mit sparsamer bis fehlender Interpunktion, was mir das Lesen und Verstehen erschwert hat. Fetzen wie „Der Feind war schon... Zum Inhalt (nur über die ersten 24 Seiten, um nicht zu viel zu verraten): Der Thriller „Die Rache des Chamäleons“ von Åke Edwardson beginnt mit einem dreiseitigen Prolog, äußerst wirr und mit sparsamer bis fehlender Interpunktion, was mir das Lesen und Verstehen erschwert hat. Fetzen wie „Der Feind war schon hier.“, „eine kostbare Fracht kostbarer als das Leben“ und „Er hört die Geräusche über dem Strand explodieren“ lassen mich erahnen, dass hier etwas Wichtiges, verbotenes, geheimes passiert. Gleichzeitig deuten sie auf einen äußerst nervösen, vielleicht schon nahezu irrsinnigen Gemütszustand hin… Danach erfolgt ein Sprung ins beschauliche Schweden, in das Haus von Peter Mattéus, der dort mit seiner Frau Rita und seinen beiden kleinen Töchtern Magdalena und Isabella lebt. Vom ersten Satz an spüre ich die Beklemmung, dass etwas nicht stimmt. Dieses Gefühl verdichtet sich immer mehr, um letztendlich in Gewissheit umzuschlagen, als Peter Mattéus im Büro einen mysteriösen Umschlag eines anonymen Absenders öffnet, in dem er Fotografien seiner Familie und einen Schlüssel zu einem Schließfach am Bahnhof findet. In höchster Alarmbereitschaft begibt sich Mattéus sofort dorthin und öffnet das Schließfach, das gähnend leer ist. Außer einem Handy, das unvermittelt anfängt zu klingeln. Peter wird gezwungen, sich seiner dunklen Vergangenheit in Spanien stellen. Meine Meinung: Es ist ein spannungsgeladener Auftakt, mit dem der Thriller startet. Ich spüre die innere Unruhe des Protagonisten. Die Andeutung eines dunklen Geheimnisses, einer düsteren Vergangenheit schimmert schon von Anfang an immer wieder durch. Doch nach dem temporeichen Start verliert die Story an Fahrt. Viele, schnelle Wechsel der Perspektive und der Zeit machen es dennoch manchmal schwer, der zeitweise eher langsam voranschreitenden Handlung zu folgen. Auch die verstärkte Nutzung von Personalpronomen statt der Namen erschwert das Lesen mitunter. Dafür vermittelt dieser Schreibstil umso mehr die albtraumhaften, ja fast schon tranceartigen Erlebnisse von Peter und Rita in Spanien. Im letzten Fünftel nimmt die Handlung wieder deutlich an Fahrt auf. Teilweise scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen, um in einem überraschenden Finale zu enden, dass mich doch ein wenig ratlos zurück lässt. Zumindest kann ich jetzt erahnen, wer das Chamäleon sein soll. Fazit „Die Rache des Chamäleons“ ist ein - nicht einfach zu lesender - Thriller, den man am Besten vom Anfang bis zum Ende in einem Rutsch durchliest (was bei rund 250 Seiten auch geht), da es durch den Schreibstil mitunter schwer wird, nach einer etwas längeren Pause sofort wieder in das Geschehen hineinzufinden, insbesondere im zeitweise etwas langatmigen Mittelteil. Vielleicht empfiehlt es sich auch, das Buch ein zweites Mal zu lesen (was ich aus Zeitgründen noch nicht geschafft habe), da man der Entwicklung der Geschichte und der Charaktere dann besser folgen kann.

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Ein nicht einfacher, untypischer „Schwedenkrimi“
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 19.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Zum Inhalt (nur über die ersten 24 Seiten, um nicht zu viel zu verraten): Der Thriller „Die Rache des Chamäleons“ von Åke Edwardson beginnt mit einem dreiseitigen Prolog, äußerst wirr und mit sparsamer bis fehlender Interpunktion, was mir das Lesen und Verstehen erschwert hat. Fetzen wie „Der Feind war schon... Zum Inhalt (nur über die ersten 24 Seiten, um nicht zu viel zu verraten): Der Thriller „Die Rache des Chamäleons“ von Åke Edwardson beginnt mit einem dreiseitigen Prolog, äußerst wirr und mit sparsamer bis fehlender Interpunktion, was mir das Lesen und Verstehen erschwert hat. Fetzen wie „Der Feind war schon hier.“, „eine kostbare Fracht kostbarer als das Leben“ und „Er hört die Geräusche über dem Strand explodieren“ lassen mich erahnen, dass hier etwas Wichtiges, verbotenes, geheimes passiert. Gleichzeitig deuten sie auf einen äußerst nervösen, vielleicht schon nahezu irrsinnigen Gemütszustand hin… Danach erfolgt ein Sprung ins beschauliche Schweden, in das Haus von Peter Mattéus, der dort mit seiner Frau Rita und seinen beiden kleinen Töchtern Magdalena und Isabella lebt. Vom ersten Satz an spüre ich die Beklemmung, dass etwas nicht stimmt. Dieses Gefühl verdichtet sich immer mehr, um letztendlich in Gewissheit umzuschlagen, als Peter Mattéus im Büro einen mysteriösen Umschlag eines anonymen Absenders öffnet, in dem er Fotografien seiner Familie und einen Schlüssel zu einem Schließfach am Bahnhof findet. In höchster Alarmbereitschaft begibt sich Mattéus sofort dorthin und öffnet das Schließfach, das gähnend leer ist. Außer einem Handy, das unvermittelt anfängt zu klingeln. Peter wird gezwungen, sich seiner dunklen Vergangenheit in Spanien stellen. Meine Meinung: Es ist ein spannungsgeladener Auftakt, mit dem der Thriller startet. Ich spüre die innere Unruhe des Protagonisten. Die Andeutung eines dunklen Geheimnisses, einer düsteren Vergangenheit schimmert schon von Anfang an immer wieder durch. Doch nach dem temporeichen Start verliert die Story an Fahrt. Viele, schnelle Wechsel der Perspektive und der Zeit machen es dennoch manchmal schwer, der zeitweise eher langsam voranschreitenden Handlung zu folgen. Auch die verstärkte Nutzung von Personalpronomen statt der Namen erschwert das Lesen mitunter. Dafür vermittelt dieser Schreibstil umso mehr die albtraumhaften, ja fast schon tranceartigen Erlebnisse von Peter und Rita in Spanien. Im letzten Fünftel nimmt die Handlung wieder deutlich an Fahrt auf. Teilweise scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen, um in einem überraschenden Finale zu enden, dass mich doch ein wenig ratlos zurück lässt. Zumindest kann ich jetzt erahnen, wer das Chamäleon sein soll. Fazit „Die Rache des Chamäleons“ ist ein - nicht einfach zu lesender - Thriller, den man am Besten vom Anfang bis zum Ende in einem Rutsch durchliest (was bei rund 250 Seiten auch geht), da es durch den Schreibstil mitunter schwer wird, nach einer etwas längeren Pause sofort wieder in das Geschehen hineinzufinden, insbesondere im zeitweise etwas langatmigen Mittelteil. Vielleicht empfiehlt es sich auch, das Buch ein zweites Mal zu lesen (was ich aus Zeitgründen noch nicht geschafft habe), da man der Entwicklung der Geschichte und der Charaktere dann besser folgen kann.

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Ein nicht einfacher, untypischer „Schwedenkrimi“
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 19.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Zum Inhalt (nur über die ersten 24 Seiten, um nicht zu viel zu verraten) Der Thriller „Die Rache des Chamäleons“ von Åke Edwardson beginnt mit einem dreiseitigen Prolog, äußerst wirr und mit sparsamer bis fehlender Interpunktion, was mir das Lesen und Verstehen erschwert hat. Fetzen wie „Der Feind war schon... Zum Inhalt (nur über die ersten 24 Seiten, um nicht zu viel zu verraten) Der Thriller „Die Rache des Chamäleons“ von Åke Edwardson beginnt mit einem dreiseitigen Prolog, äußerst wirr und mit sparsamer bis fehlender Interpunktion, was mir das Lesen und Verstehen erschwert hat. Fetzen wie „Der Feind war schon hier.“, „eine kostbare Fracht kostbarer als das Leben“ und „Er hört die Geräusche über dem Strand explodieren“ lassen mich erahnen, dass hier etwas Wichtiges, verbotenes, geheimes passiert. Gleichzeitig deuten sie auf einen äußerst nervösen, vielleicht schon nahezu irrsinnigen Gemütszustand hin… Danach erfolgt ein Sprung ins beschauliche Schweden, in das Haus von Peter Mattéus, der dort mit seiner Frau Rita und seinen beiden kleinen Töchtern Magdalena und Isabella lebt. Vom ersten Satz an spüre ich die Beklemmung, dass etwas nicht stimmt. Dieses Gefühl verdichtet sich immer mehr, um letztendlich in Gewissheit umzuschlagen, als Peter Mattéus im Büro einen mysteriösen Umschlag eines anonymen Absenders öffnet, in dem er Fotografien seiner Familie und einen Schlüssel zu einem Schließfach am Bahnhof findet. In höchster Alarmbereitschaft begibt sich Mattéus sofort dorthin und öffnet das Schließfach, das gähnend leer ist. Außer einem Handy, das unvermittelt anfängt zu klingeln. Peter wird gezwungen, sich seiner dunklen Vergangenheit in Spanien stellen. Meine Meinung: Es ist ein spannungsgeladener Auftakt, mit dem der Thriller startet. Ich spüre die innere Unruhe des Protagonisten. Die Andeutung eines dunklen Geheimnisses, einer düsteren Vergangenheit schimmert schon von Anfang an immer wieder durch. Doch nach dem temporeichen Start verliert die Story an Fahrt. Viele, schnelle Wechsel der Perspektive und der Zeit machen es dennoch manchmal schwer, der zeitweise eher langsam voranschreitenden Handlung zu folgen. Auch die verstärkte Nutzung von Personalpronomen statt der Namen erschwert das Lesen mitunter. Dafür vermittelt dieser Schreibstil umso mehr die albtraumhaften, ja fast schon tranceartigen Erlebnisse von Peter und Rita in Spanien. Im letzten Fünftel nimmt die Handlung wieder deutlich an Fahrt auf. Teilweise scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen, um in einem überraschenden Finale zu enden, dass mich doch ein wenig ratlos zurück lässt. Zumindest kann ich jetzt erahnen, wer das Chamäleon sein soll. Fazit „Die Rache des Chamäleons“ ist ein - nicht einfach zu lesender - Thriller, den man am Besten vom Anfang bis zum Ende in einem Rutsch durchliest (was bei rund 250 Seiten auch geht), da es durch den Schreibstil mitunter schwer wird, nach einer etwas längeren Pause sofort wieder in das Geschehen hineinzufinden, insbesondere im zeitweise etwas langatmigen Mittelteil. Vielleicht empfiehlt es sich auch, das Buch ein zweites Mal zu lesen (was ich aus Zeitgründen noch nicht geschafft habe), da man der Entwicklung der Geschichte und der Charaktere dann besser folgen kann.

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Wenn dich die Vergangenheit einholt
von Nefret am 02.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eigentlich ist Peter ein glücklicher Familienvater. Bis ihn seine Vergangenheit einholt und er von Unbekannten erpresst wird, mit seiner Frau nach Spanien zu reisen. Dort soll er einen Mann töten. Bisher war mir Ake Edwardson als Autor nicht bekannt. In Deutschland sind vor allem seine Krimis um den Kommissar Erik... Eigentlich ist Peter ein glücklicher Familienvater. Bis ihn seine Vergangenheit einholt und er von Unbekannten erpresst wird, mit seiner Frau nach Spanien zu reisen. Dort soll er einen Mann töten. Bisher war mir Ake Edwardson als Autor nicht bekannt. In Deutschland sind vor allem seine Krimis um den Kommissar Erik Winter erschienen. „Die Rache des Chamäleons“ gehört nicht in diese Reihe. Ake Edwardsons Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Erzählt wird im Präsens und häufig wechseln Gegenwart und Vergangenheit, ohne dass dieses gekennzeichnet ist. So muss der Leser aufmerksam bleiben, damit keine wichtigen Informationen überlesen werden. „Die Rache des Chamäleons“ wird als Thriller bezeichnet. Tatsächlich verursacht der Anfang Romans auch Gänsehaut, wenn Peter und seine Familie sich zuhause beobachtet fühlen. Mit der Reise nach Spanien flacht zur Mitte des Buches der Spannungsbogen jedoch ein wenig ab, um am Ende wieder anzusteigen. Leider fiel es mir nicht leicht, eine emotionale Bindung zu Peter auszubauen und immer mit ihm mitzufiebern. So haben mich dann auch sein Dilemma und die Ängste weniger berührt. Ake Edwardson bietet dem Leser einige Überraschungen und gibt seinem Roman einige Wendungen, die dafür sorgen, dass „Die Rache des Chamäleons“ bald durchgelesen ist. Insgesamt ist „Die Rache des Chamäleons“ ein unterhaltsamer Kriminalroman mit einem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil.

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Wiedersehen in Estepona
von Susanne am 24.01.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Nachdem mit Band 10 (Der letzte Winter), eine meiner Lieblingskrimiserien zu Ende ging, war ich umso gespannter auf den neuen Roman von Åke Edwardson. "Die Rache des Chamäleons" ist sein erster Thriller und spielt diesmal nicht in Schweden, sondern hauptsächlich in Andalusien, an der Costa del Sol. Es geht... Nachdem mit Band 10 (Der letzte Winter), eine meiner Lieblingskrimiserien zu Ende ging, war ich umso gespannter auf den neuen Roman von Åke Edwardson. "Die Rache des Chamäleons" ist sein erster Thriller und spielt diesmal nicht in Schweden, sondern hauptsächlich in Andalusien, an der Costa del Sol. Es geht um Waffenschmuggel, die ETA (Baskischer Terrorismus) und Korruption. Peter Mattéus hat eine dunkle Vergangenheit. Nun soll er für das, was er vor 20 Jahren getan hat, büßen. Unbekannte schicken ihm Fotos seiner Familie und einen Schlüssel. Als er das zugehörige Schließfach öffnet, findet er ein Handy mit weiteren Instruktionen, die ihn und seine Frau Rita in den Süden Spaniens führen, in eine Stadt in der Nähe von Marbella... Peter, der damals einen anderen Namen hatte, steht unter Schock, weil seine ehemaligen "Freunde" ihn gefunden haben und weil er nun das, was er tun "muss", tun muss, um seine Familie zu schützen. Peter hat die dumme Angewohnheit, sich ständig zu wiederholen, wenn er spricht. Diese Wiederholungen nerven etwas mit der Zeit. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse. Traum und Wirklichkeit sind kaum noch zu unterscheiden. So taucht zufällig auch ein Hotel mit einem Zimmer Nr. 10 auf (Titel des 7. Falls für Erik Winter). Åke Edwardson ist sicher ein begnadeter Erzähler, schon den Einstieg finde ich sehr poetisch und gelungen. Aber mit seiner Hauptfigur Peter bin ich einfach nicht warm geworden. Deshalb "nur" 3*.

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Die Rache des Chamäleons
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 03.10.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Irgendwie klappte da die Umsetzung nicht. Die Idee an sich hörte sich ganz gut und spannend an. Ich hatte mich auf Rätsel, Wendungen und rasante Jagden gefreut. Stt dessen habe ich mich mühseelig durch die Geschichte gekämpft. Hier und da fielen mir vor Langeweile die Augen zu. Mitreißen konnte... Irgendwie klappte da die Umsetzung nicht. Die Idee an sich hörte sich ganz gut und spannend an. Ich hatte mich auf Rätsel, Wendungen und rasante Jagden gefreut. Stt dessen habe ich mich mühseelig durch die Geschichte gekämpft. Hier und da fielen mir vor Langeweile die Augen zu. Mitreißen konnte mich leider gar nichts. Die Erwartungen waren wohl doch viel zu hoch gewesen. Ich hatte mir zumindest mehr erhofft, aber so schneint es ja vielen Lesern hier zu gehen (etwas beruhigend für mich). Schade, aber ich denke ehrlich gesagt nicht, dass ich Edwardson noch mal eine Chance geben werde. Dafür ist die Konkurrenz einfach zu gut, spannend und unterhaltend.

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Die Rache des Chamäleons
von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Irgendwie klappte da die Umsetzung nicht. Die Idee an sich hörte sich ganz gut und spannend an. Ich hatte mich auf Rätsel, Wendungen und rasante Jagden gefreut. Stt dessen habe ich mich mühseelig durch die Geschichte gekämpft. Hier und da fielen mir vor Langeweile die Augen zu. Mitreißen konnte... Irgendwie klappte da die Umsetzung nicht. Die Idee an sich hörte sich ganz gut und spannend an. Ich hatte mich auf Rätsel, Wendungen und rasante Jagden gefreut. Stt dessen habe ich mich mühseelig durch die Geschichte gekämpft. Hier und da fielen mir vor Langeweile die Augen zu. Mitreißen konnte mich leider gar nichts. Die Erwartungen waren wohl doch viel zu hoch gewesen. Ich hatte mir zumindest mehr erhofft, aber so schneint es ja vielen Lesern hier zu gehen (etwas beruhigend für mich). Schade, aber ich denke ehrlich gesagt nicht, dass ich Edwardson noch mal eine Chance geben werde. Dafür ist die Konkurrenz einfach zu gut, spannend und unterhaltend.

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