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Die Schattenbucht

Kriminalroman

(2)
Wer einen Traum hat, ist zu allem fähig…


Ohne ersichtlichen Grund und ohne emotionale Regung springt Marlene Adamski vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Sie überlebt, spricht seither jedoch kein Wort mehr. Psychologin Ina Bartholdy findet keine Erklärung für das Verhalten der 62-jährigen Bäckersfrau, doch der Fall lässt sie nicht los. Sie fährt ins mecklenburgische Prerow, um nach ihrer Patientin zu sehen.


Marlene wird scheinbar liebevoll umsorgt. Doch das Verhalten ihres Ehemanns macht Ina stutzig. Keine Sekunde lässt er sie mit Marlene allein, will offensichtlich verhindern, dass sie mit Ina spricht. Was hat dieser Mann zu verbergen? Und was hat er mit den merkwürdigen Vorfällen zu tun, die sich in Prerow häufen?


Rezension
„‘Die Schattenbucht‘ – da ist Gänsehaut beim Sonnenbad garantiert.[…] Schön-schaurig…, zugleich irgendwie tragisch ist dieser Horror, den Eric Berg überaus kunstvoll Schritt für Schritt in Szene setzt. Einfach Klasse.“
Portrait
Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. Mit »Das Nebelhaus« verwirklicht er einen langgehegten schriftstellerischen Traum: das Schreiben eines Kriminalromans. Vor der stimmungsvollen Kulisse der sturmumtosten Ostseeinsel Hiddensee entfaltet Eric Berg eine spannungsgeladene Geschichte, die den Leser mitten hinein führt in die Abgründe menschlichen Handelns.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641158880
Verlag Limes Verlag
Verkaufsrang 303
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Kundenbewertungen


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Düstere Geheimnisse
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2016

Dieser Psychothriller geht unter die Haut. In einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern stürzt sich die 62-jährige Bäckersfrau Marlene Adamski scheinbar ohne Grund vom Balkon in die Tiefe. Sie überlebt diesen Suizidversuch, hüllt sich seit diesem Tag jedoch beharrlich in Schweigen. Die Hauptprotagonistin Ina Bartholdy, Psychologin an einer Klinik in Rostock... Dieser Psychothriller geht unter die Haut. In einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern stürzt sich die 62-jährige Bäckersfrau Marlene Adamski scheinbar ohne Grund vom Balkon in die Tiefe. Sie überlebt diesen Suizidversuch, hüllt sich seit diesem Tag jedoch beharrlich in Schweigen. Die Hauptprotagonistin Ina Bartholdy, Psychologin an einer Klinik in Rostock mit eigener Praxis auf dem Darß, möchte der Ahrenshooper Bäckersfrau helfen und sucht den Zugang zu ihr. Stark beargwöhnt von Marlenes Mann, der alles Erdenkliche tut, um zu verhindern, dass Marlene ihr Schweigen bricht. Welches Geheimnis mag dieser Mann verbergen? Die engagierte Ina lässt sich nicht abschrecken, obwohl sie eigentlich genug um die Ohren hat. Neben den Querelen mit ihrer pubertierenden Tochter kümmert sie sich zeitgleich um den 15-jährigen Christopher. Er hat ein vor ca. einem Jahr seine Mutter verloren. Sie verschwand spurlos und bis heute weiß niemand, warum. Christopher gibt seinem Vater Daniel Trebuth die Schuld daran. Rückblickend erfährt der Leser nun nach und nach welches Geheimnis die Adamskis, Daniel Trebuth und noch einige andere Dorfbewohner miteinander verbindet. An dieser Stelle sei nur soviel verraten: gemeinsam nehmen sie Rache. Ohne es zu wollen befindet sich die Psychologin plötzlich allein inmitten des kriminellen Geschehens, denn die Polizei will nichts von ihren Hinweisen wissen. Wird sie es schaffen, die düsteren Geheimnisse der Dorfbewohner zu enthüllen? Für Spannung und Verwirrung ist bestens gesorgt. Es gibt mehrere Tote in dem beschaulichen Ostseedorf. Das Ende ist alles andere als vorhersehbar. Die Kulisse: einsame Sandstrände der Ostseeküste fernab von jedem Tourismus sind perfekt gewählt, um die rätselhafte Atmosphäre zu spüren. Ein intelligent durchdachter Krimi, der an den Nerven zerrt, wie nur ein guter Krimi es kann. Hinter Eric Berg verbirgt sich übrigens das Pseudonym des erfolgreichen deutschen Autors Eric Walz, der aufgrund seiner historischen Romane vielen bekannt sein mag. 2013 veröffentlichte er erstmals einen Krimi „Das Nebelhaus“, danach folgte „Das Küstengrab“ und nun die wirklich spannende und absolut lesenswerte „Schattenbucht“.

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Spannender Krimi
von Simone Schmitt am 01.03.2016

Wieder ein sehr guter Krimi von dem Autor Eric Berg. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut, wie bei seinen Büchern früher immer mal Cliffhanger zwischen den einzelnen Kapiteln, daher kann man das Buch kaum weglegen. Absolute Weiterempfehlung!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der dritte Krimi von Eric Berg ist auch wieder sehr spannend. Düstere Stimmung, interessante Personen und tolle Landschaftsbeschreibungen machen den Fall unbedingt lesenswert!

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Geplatzte Träume und die katastrophalen Folgen
von Caren Lückel aus Bad Berleburg am 30.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Marlene Adamski begeht ohne ersichtlichen Grund einen Selbstmordversuch. Ina, eine etwas unkonventionelle Psychologin, möchte sie behandeln, stößt aber auf Widerstand. Vor allem Marlenes Mann lehnt eine Therapie ab. Im weiteren Verlauf der Geschichte entdeckt Ina, die mit dem viel jüngeren Bobby liiert ist, den Grund für Marlenes Befinden. Ein... Inhalt: Marlene Adamski begeht ohne ersichtlichen Grund einen Selbstmordversuch. Ina, eine etwas unkonventionelle Psychologin, möchte sie behandeln, stößt aber auf Widerstand. Vor allem Marlenes Mann lehnt eine Therapie ab. Im weiteren Verlauf der Geschichte entdeckt Ina, die mit dem viel jüngeren Bobby liiert ist, den Grund für Marlenes Befinden. Ein anderer Patient, Christopher, der dem ersten Anschein nach mit Adamskis nichts zu tun hat, ist plötzlich auch in die Geschichte verwickelt. Ina gerät immer weiter ins Geschehen und ist schließlich an der Auflösung beteiligt. Meine Meinung: Eric Berg ist wieder ein sehr spannender und fesselnder Krimi gelungen. Die Personen sind sehr authentisch und vielschichtig beschrieben, im Laufe der Handlung tauchen immer neue, teils unerwartete Charakterzüge auf. Es ist erschreckend, wozu Menschen fähig sind, wenn ihre Träume platzen und sie vermeintlich unverschuldet vor einem Abgrund stehen. Jeder einzelne der Protagonisten - alles "ganz normale" Menschen wie du und ich - hat einen anderen Hintergrund, jeder ist zu Gedanken und Taten fähig, die er vorher nicht für möglich gehalten hätte. Besonders gut gefallen hat mir, wie Eric Berg die Geschichte abwechselnd in zwei Handlungssträngen erzählt. Einmal in der Gegenwart, dann wieder 14 Monate zuvor, wo "es" seinen Anfang genommen hat. Das Ende ist überraschend, erschreckend, aber durchaus schlüssig. Ich habe irgendwann gedacht, schlimmer geht es nicht, aber es ging schlimmer. Die Beschreibungen der Gegend und der Landschaft hat mich sehr beeindruckt. Ich kenne die Halbinsel nicht, kann mir jetzt aber ein gutes Bild davon machen. Fazit: Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Bis zum Schluss kommt man der Lösung nicht auf die Spur. Von mir eine unbedingte Leseempfehlung!

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Marlenes Geheimnis
von claudi-1963 aus Schwaben am 12.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Was ist wenn der Tod sich in harmloser Verkleidung bereits in unser Haus geschlichen hat? Wenn er gleich um die Ecke wohnt und Teil unseres Alltags ist? Wenn wir ihm von Zeit zu Zeit die Hand schütteln? Ihn vielleicht sogar symphatisch finden? (aus der Kurzinfo des Buches) Die 62-jährige Marlene... Was ist wenn der Tod sich in harmloser Verkleidung bereits in unser Haus geschlichen hat? Wenn er gleich um die Ecke wohnt und Teil unseres Alltags ist? Wenn wir ihm von Zeit zu Zeit die Hand schütteln? Ihn vielleicht sogar symphatisch finden? (aus der Kurzinfo des Buches) Die 62-jährige Marlene Adamski springt eines Tages ohne ersichtlichen Grund vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Zum Glück überlebt sie diesen Selbstmordversuch, jedoch seit diesem Ereignis hat sie kein Wort mehr von sich gegeben. Die Psychologin Ina Bartholy nimmt sich ihrer an, findet aber bisher keine Erklärung warum sie diesen Selbstmord begangen hat. Ina begibt sich ins mecklenburgische Prerow wo Marlene untergebracht ist. Auffällig ist nur das Verhalten von Marlenes Mann, der seine Frau bemuttert und jeden Kontakt zu Ina mit ihr verhindern will. Ina bietet Marlene an sie weiterhin zu betreuen, wovon aber ihr Ehemann gar nichts hält. Ja aber auch in Inas Privatleben läuft nicht alles so wie es sein soll. Zwar ist sie momentan mit Bobby zusammen, der ein paar Jahre jünger ist wie sie, doch eines Tages steht Tochter Stefanie vor der Tür. Stefanie macht Ina das Leben schwer, den Bobby passt ihr so gar nicht. Welches Geheimnis um gibt Marlene und wird Ina ihr helfen können? Meine Meinung: Ein toller Krimi, mit tollen verschiedenen Charakteren denen Eric Berg in seinem Buch Leben eingehaucht hat. Da ist Daniel der den weichen Charakter hat, Bodo eher der etwas Mitfühlende, Gerd der Intelligenzmensch, Romy eine wahre Trantüte, die gute Hausfrau Marlene und der italienische Macho Giovanni allesamt sehr gut beschrieben. Die Geschichte wird in zwei verschiedenen Zeiten erzählt, die sich am Ende zusammenfügen, die Kapitel sind kurz, der Schreibstil flüssig. Am Anfang mit einem leicht schwachen Beginn, steigert sich dieser Krimi und so fügen sich nach und nach die Puzzleteile ineinander bis man dem Geheimnis auf die Spur kommt. Schön fand ich den Blick in die Arbeit Inas und in die Psyche der Menschen. Somit einfach eine andere Art Krimi wie im Allgemeinen, ein bisschen erinnerte es mich an die Bloch Serie im TV. Aber auch der Humor darf nicht zu kurz kommen bei Eric Berg. Ein lesenswertes Buch, für alle die gerne die nicht so blutige Krimis mögen und von mir 4 von 5 Sterne.

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von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Krimi! Ein Autor zum süchtig werden!

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Ein schreckliches Geheimnis
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 08.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die 62-jährige Marlene Adamski sitzt mit Kaffee und selbstgemachtem Kuchen auf dem Balkon ihres Hauses, steht auf und stürzt sich von demselben. Sie überlebt, doch schweigt sie über die Gründe, warum sie sich das Leben nehmen wollte. Offensichtliche Gründe für einen Selbstmord liegen auch nicht vor. Marlene führt mit... Die 62-jährige Marlene Adamski sitzt mit Kaffee und selbstgemachtem Kuchen auf dem Balkon ihres Hauses, steht auf und stürzt sich von demselben. Sie überlebt, doch schweigt sie über die Gründe, warum sie sich das Leben nehmen wollte. Offensichtliche Gründe für einen Selbstmord liegen auch nicht vor. Marlene führt mit ihrem Mann auf der Halbinsel Darß eine gut gehende Bäckerei, engagierte sich sozial und sang im Gemeindechor. Warum also sollte eine solche Frau, die bisher auch noch keine Anzeichen einer psychischen Erkrankung zeigte, umbringen? Psychologin Ina Bartholdy betreut Marlene während ihres Krankenhausaufenthaltes und bietet ihr an, nach ihrer Entlassung eine Therapie bei ihr zu machen. Gerd Adamski, Marlenes Ehemann, hält so gar nichts davon und überhaupt würde alles von allein wieder in Ordnung kommen, wenn seine Frau nur wieder körperlich genesen ist. Entgegen dem Willen ihres Mannes beschließt Marlene, die Therapie bei Ina zu machen, auch wenn es der Frau unheimlich schwer fällt, sich ihrer Psychologin gegenüber zu öffnen. Es scheint fast so, als belaste ein großes Geheimnis ihre Seele und sie könne dennoch nicht darüber sprechen. Dafür hinterlässt sie Hinweise, denen Ina folgt und so langsam aber sicher hinter Marlenes Geheimnis kommt. Doch nicht nur ihre Patientin hält Ina auf Trab. Seit einem Jahr ist sie mit Bobby liiert, der einige Jahre jünger ist als sie und über eine Spontanität verfügt, über die Ina immer wieder in Verzücken bringt. Zwischen den beiden läuft es sehr gut, zumindest so lange, bis Stefanie auf der Bildfläche erscheint. Bei Stefanie handelt es sich um Inas Tochter aus einer gescheiterten Ehe und eigentlich sollte diese, auf eigenen Wunsch sogar, bei ihrem Vater leben. Nun hat sie aber die Schule geschmissen und gönnt sich erst einmal eine Auszeit bei ihrer Mutter - wobei ihr der neue Mann an deren Seite so gar nicht zusagt. Zwar ist Bobby ihr gegenüber sehr aufgeschlossen, doch Stefanie kehrt das Biest heraus und macht Ina ihr derzeitiges Leben nicht unbedingt leichter - zumal da ja noch das Geheimnis von Marlene zu lüften ist, um ihr endlich Frieden zu verschaffen ... Ein schreckliches Geheimnis! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Wie gewohnt spielt das bergsche Buch wieder auf zwei verschiedenen Zeitebenen und ich muss sagen, diesmal hat er sich wirklich eine ganz perfide Story ausgedacht. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Protagonistin Ina wurde sehr einprägsam erarbeitet. Für ihre Patientin geht sie bis ans äußerste, um ihr zu helfen, wohingegen sie privat, gerade im Umgang mit ihrer Tochter, manchmal nicht weiter weiß und hier eindeutig an ihre Grenzen stößt. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd erarbeitet, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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Die Schattenbucht
von leseratte1310 am 28.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Marlene Adamski ist bei der Psychologin Ina Bartholdy in Behandlung, weil sie vom Balkon ihres Hauses gesprungen ist. Es gibt scheinbar keinen Grund für diese Tat. Der Fall lässt Ina auch nicht los, als die Patientin aus der Klinik entlassen wurde. Daher fährt sie ins mecklenburgische Prerow, um nach... Marlene Adamski ist bei der Psychologin Ina Bartholdy in Behandlung, weil sie vom Balkon ihres Hauses gesprungen ist. Es gibt scheinbar keinen Grund für diese Tat. Der Fall lässt Ina auch nicht los, als die Patientin aus der Klinik entlassen wurde. Daher fährt sie ins mecklenburgische Prerow, um nach der Patientin zu sehen. Dass Marlenes Ehemann Gerd sich zwar kümmert, aber eine weitere Behandlung ablehnt, kommt Ina merkwürdig vor. Was steckt dahinter? Aber es gibt auch noch einen weiteren Fall, der Ina sehr beschäftigt. Die Mutter von Christopher ist vor einiger Zeit verschwunden. Der Junge ist traumatisiert und hat seinen Vater im Verdacht. Wie wir das von Eric Berg kennen, geht es sehr ruhig zu in diesem Krimi. Dennoch ist die Spannung stets zu spüren. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, die sich abwechseln. In der Gegenwart versucht Ina die Hintergründe ihrer beiden Patienten zu durchschauen. Auch Inas Privatleben wird betrachtet. Vierzehn Monate zuvor trifft sich eine Gruppe sehr unterschiedlicher Menschen, um einen Plan umzusetzen, der ihnen Genugtuung verschaffen soll. Beim Lesen ist man versucht mit zu ermitteln, doch das erweist sich als ziemlich schwierig, denn die Zusammenhänge ergeben sich erst so nach und nach. Einige meiner Vermutungen über Gründe und Verantwortlichkeit für das Geschehen wurde meist schnell wieder über den Haufen geworfen. So ist die Lösung überraschend und erschreckend, aber sehr schlüssig. Es ist interessant zu beobachten, wie sich die Menschen mit ihrem Tun verändern, wie sie Skrupel beiseiteschieben und wie sich menschliche Abgründe auftun. Es ist wie beim Dominoeffekt, wenn der erste Stein fällt, dann … Die Personen sind authentisch und vielschichtig dargestellt. Mit den meisten konnte ich mich nicht identifizieren, da mir ihr Handeln so fremd ist. Aber die beharrliche Ina war mir gleich sympathisch. Sie lässt sich in die Sache hineinziehen, weil sie sehr empathisch ist. Aber auch ihre Tochter hat das Herz auf dem rechten Fleck, auch wenn ihr pubertäres Verhalten manchmal etwas schwierig ist. Ein ruhiger und ungewöhnlicher Krimi.

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Die Schattenbucht
von leseratte1310 am 27.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Marlene Adamski ist bei der Psychologin Ina Bartholdy in Behandlung, weil sie vom Balkon ihres Hauses gesprungen ist. Es gibt scheinbar keinen Grund für diese Tat. Der Fall lässt Ina auch nicht los, als die Patientin aus der Klinik entlassen wurde. Daher fährt sie ins mecklenburgische Prerow, um nach... Marlene Adamski ist bei der Psychologin Ina Bartholdy in Behandlung, weil sie vom Balkon ihres Hauses gesprungen ist. Es gibt scheinbar keinen Grund für diese Tat. Der Fall lässt Ina auch nicht los, als die Patientin aus der Klinik entlassen wurde. Daher fährt sie ins mecklenburgische Prerow, um nach der Patientin zu sehen. Dass Marlenes Ehemann Gerd sich zwar kümmert, aber eine weitere Behandlung ablehnt, kommt Ina merkwürdig vor. Was steckt dahinter? Aber es gibt auch noch einen weiteren Fall, der Ina sehr beschäftigt. Die Mutter von Christopher ist vor einiger Zeit verschwunden. Der Junge ist traumatisiert und hat seinen Vater im Verdacht. Wie wir das von Eric Berg kennen, geht es sehr ruhig zu in diesem Krimi. Dennoch ist die Spannung stets zu spüren. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, die sich abwechseln. In der Gegenwart versucht Ina die Hintergründe ihrer beiden Patienten zu durchschauen. Auch Inas Privatleben wird betrachtet. Vierzehn Monate zuvor trifft sich eine Gruppe sehr unterschiedlicher Menschen, um einen Plan umzusetzen, der ihnen Genugtuung verschaffen soll. Beim Lesen ist man versucht mit zu ermitteln, doch das erweist sich als ziemlich schwierig, denn die Zusammenhänge ergeben sich erst so nach und nach. Einige meiner Vermutungen über Gründe und Verantwortlichkeit für das Geschehen wurde meist schnell wieder über den Haufen geworfen. So ist die Lösung überraschend und erschreckend, aber sehr schlüssig. Es ist interessant zu beobachten, wie sich die Menschen mit ihrem Tun verändern, wie sie Skrupel beiseiteschieben und wie sich menschliche Abgründe auftun. Es ist wie beim Dominoeffekt, wenn der erste Stein fällt, dann … Die Personen sind authentisch und vielschichtig dargestellt. Mit den meisten konnte ich mich nicht identifizieren, da mir ihr Handeln so fremd ist. Aber die beharrliche Ina war mir gleich sympathisch. Sie lässt sich in die Sache hineinziehen, weil sie sehr empathisch ist. Aber auch ihre Tochter hat das Herz auf dem rechten Fleck, auch wenn ihr pubertäres Verhalten manchmal etwas schwierig ist. Ein ruhiger und ungewöhnlicher Krimi.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Krimi! Ein Autor zum süchtig werden!

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War es das wert?
von Barbara Diehl am 03.04.2016
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Die Psychologin Ina Bartholdy kommt in ihrem aktuellen Fall nicht weiter. Ihre Patientin, Marlene Adamski, 62 Jahre alt, verweigert jegliche Mitarbeit zur Aufklärung, warum sie vom Balkon ihres Hauses gesprungen ist. Marlene spricht kein Wort mit Ina und merkwürdigerweise, wird sie von ihrem Mann Gerd auch noch in ihrem... Die Psychologin Ina Bartholdy kommt in ihrem aktuellen Fall nicht weiter. Ihre Patientin, Marlene Adamski, 62 Jahre alt, verweigert jegliche Mitarbeit zur Aufklärung, warum sie vom Balkon ihres Hauses gesprungen ist. Marlene spricht kein Wort mit Ina und merkwürdigerweise, wird sie von ihrem Mann Gerd auch noch in ihrem Verhalten unterstützt. Sollte dem Ehemann einer Selbstmordkandidatin nicht daran gelegen sein, dass sie durch eine Therapie Hilfe bekommt, anstatt diese rigoros abzulehnen? Dieser Umstand macht die Psychologin hellhörig. Nachdem Marlene aus dem Krankenhaus entlassen wurde, nimmt Ina erneut Kontakt zu ihr auf. Nur ihrer Beharrlichkeit ist es zuzuschreiben, dass Marlene sich nach und nach öffnet. Der 15jährige Christopher Trebuth ist ein weiterer Patient von Ina Bartholdy. Vor kurzem ist seine Mutter verschwunden. Entgegen der Annahmen aller anderen Menschen in seinem Umfeld, glaubt Christopher nicht, dass sie einfach nur verschwunden ist sondern er geht davon aus, dass sie tot ist. Als Täter hat er seinen eigenen Vater im Verdacht. Auf den ersten Blick gibt es keine Verbindung zwischen dem Verschwinden von Christophers Mutter und dem Suizidversuch von Marlene Adamski. Doch je tiefer Ina in die Abgründe menschlichen Handelns blicken kann, desto offensichtlicher werden die Zusammenhänge. Und leider sind noch weitere Menschen, aus Inas direktem Umfeld, in die Sache verstrickt. Der Kriminalroman "Die Schattenbuch" von Eric Berg ist in 17 Kapitel aufgeteilt. Jedes Kapitel wiederum ist unterteilt ist einen Gegenwartstrang und einen Strang, in dem die Geschehnisse von vor 14 Monaten beschrieben werden. Der Leser kennt schon nach dem 1. Kapitel den Täterkreis und das Opfer. Das Motiv bleibt jedoch noch einige Zeit verborgen. Nach und nach lichtet sich das Dunkel und beide Handlungsebenen gehen nahtlos ineinander über. Es handelt sich um einen ruhigen Krimi. Die Geschichte wird von einer dritten Person erzählt. Obwohl sowohl Täter als auch Opfer gut ausgearbeitet sind, kann ich die Protagonisten nicht "greifen". Ihre Aktionen, die mal mehr und mal weniger gut waren, konnten bei mir keine tieferen Emotionen wecken. Ich konnte weder mit dem Opfer noch mit den Tätern mitfühlen und wahrscheinlich deswegen ihre Handlungen nicht immer verstehen. Der Schreibstil von Eric Berg ist jedoch angenehm und das Buch ist flüssig zu lesen. Am Ende bleibt es - für mich - ein guter Krimi, von dem ich mir jedoch etwas mehr erwartet hatte.

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Konnte mich als Krimi nicht überzeugen
von Yvonne Hantschel am 03.04.2016
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„Die Schattenbucht“ ist ein Kriminalroman von Eric Berg, der am 22.02.2016 im Limes Verlag erschienen ist und 416 Seiten umfasst. Der Inhalt: Marlene Adamski ist eine Frau mittleren Alters und nach einem Suizidversuch in psychologischer Behandlung bei Ina Rudolph. Ina kommt jedoch mit der Therapie und Aufarbeitung des Geschehens nicht wirklich... „Die Schattenbucht“ ist ein Kriminalroman von Eric Berg, der am 22.02.2016 im Limes Verlag erschienen ist und 416 Seiten umfasst. Der Inhalt: Marlene Adamski ist eine Frau mittleren Alters und nach einem Suizidversuch in psychologischer Behandlung bei Ina Rudolph. Ina kommt jedoch mit der Therapie und Aufarbeitung des Geschehens nicht wirklich voran, denn Marlene schweigt beharrlich und ihr Ehemann Gerd ist noch viel unkooperativer. Irgendwie scheinen beide etwas zu verbergen. Ina ist aber noch mit einem anderen Fall betraut, hier geht es um einen jungen Patienten, Christopher, dessen Mutter verschwunden ist. Ina hat allerdings auch genug eigene private Sorgen. Ihre Tochter taucht plötzlich wieder bei ihr auf und ihr Freund Bobby verhält sich irgendwie seltsam. Bei Inas Recherchen, um der Ursache für den Suizidversuch auf den Grund zu gehen, muss sie feststellen, dass es eine Verbindung zwischen Marlenes und Christophers Fall gibt und sogar ihr eigenes Umfeld mit involviert ist. Der Schreibstil: Das Buch ist in 17 Kapitel eingeteilt. Erzählt wird in der 3. Person in 2 unterschiedlichen Zeitsträngen. Zum einen der Gegenwartsstrang, der nach Marlenes Suizidversuch beginnt. Und zum anderen der Erzählstrang 14 Monate vorher. Man kennt eigentlich von Anfang an Täter und Opfer, nur das Motiv bleibt einige Zeit im Dunkeln. Spannung war mir für einen Kriminalroman zu wenig vorhanden, erst im letzten Drittel des Buches wurde diese aufgebaut, das Buch hatte mich aber auch dann nicht fesseln können. Dennoch war der Schreibstil allein angenehm und flüssig zu lesen mit einigen unerwarteten Wendungen und Cliffhangern am Ende der Kapitel. Die Charaktere: Diese sind zwar gut dargestellt, allerdings agieren sie für mein Empfinden völlig überzogen und teilweise unglaubwürdig. Als ich das Motiv der Täter endlich gekannt habe, stand für mich ihr Tun und Handeln in keiner Relation zum Motiv. Sympathie konnte ich für keinen der Charaktere empfinden. Meine Meinung: Für einen Kriminalroman konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Es muss nicht mal auf jeder 10. Seite eine Leiche auftauchen, aber wenigstens ein sich steigernder Spannungsbogen mit einem guten Showdown sollte vorhanden sein. Hier war für mich noch viel Luft nach oben. Das Buch bekommt daher 3 von 5 Sterne von mir.

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von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Solide Krimikost. Nicht mit dem Erstlingswerk "Das Nebelhaus" vergleichbar.

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