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Die Schöne und der Tod / Max Broll Krimi Bd.1

Ein Max-Broll-Krimi

(6)

Die Schwester seiner ersten grossen Liebe bringt sich um. Totengräber Max Broll muss sie begraben, doch damit nicht genug: Margas Leiche wird aus dem noch frischen Grab entführt. Warum? Und vor allem: von wem? Gegen den Willen der Polizei nimmt Broll, zusammen mit seinem besten Freund Johann Baroni, einem pensionierten Fussballstar, die Sache selbst in die Hand. Für die beiden beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod.


Portrait
Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, unter anderem mit dem Crime Cologne Award 2015. Internationale Erfolge feiert er mit seiner Totenfrau-Trilogie. Bereits zuvor machte er in seiner Heimat Österreich Furore mit seinen Krimis um den Totengräber Max Broll. Für „Leichenspiele“, den dritten Max-Broll-Krimi, wurde er mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014 ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 11.04.2016
Serie Max Broll Krimi 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71366-0
Reihe Die Max-Broll-Krimis 1
Verlag btb
Maße (L/B/H) 188/118/21 mm
Gewicht 238
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


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.....wie im gewohnten Stil....
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2016

Ein Max Broll Krimi. Wie im gewohnten Stil schreibt der Autor absolut fesselnd und aufregend. Als Leser ist man so gebannt, dass man das Buch nicht zur Seite legen kann. Eine Serie die süchtig macht!!!

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Gelungener außergewöhnlicher Auftakt einer Krimireihe
von Melanie Enns aus L. am 22.11.2016

Durch die Thrillerreihe "Totenfrau" und "Totenhaus" (Abschluss der Reihe "Totenrausch" erscheint im Januar 2017) war mir der Autor Bernhard Aichner schon bekannt und ich wusste eigentlich schon zuvor, worauf ich mich einlassen werde. Auch "Die Schöne und der Tod" begeisterte durch einen außergewöhnlichen Schreibstil. Es dauerte zwar einen Moment,... Durch die Thrillerreihe "Totenfrau" und "Totenhaus" (Abschluss der Reihe "Totenrausch" erscheint im Januar 2017) war mir der Autor Bernhard Aichner schon bekannt und ich wusste eigentlich schon zuvor, worauf ich mich einlassen werde. Auch "Die Schöne und der Tod" begeisterte durch einen außergewöhnlichen Schreibstil. Es dauerte zwar einen Moment, bis ich mich mit den vielen eingebauten Dialogen zurechtfand, aber nach einigen gelesenen Seiten konnte ich mich auch damit anfreunden. "Die Schöne und der Tod" ist der Auftakt einer Buchreihe, die ich als recht gelungen empfunden habe. Max Broll, ein Totengräber und sein bester Freund, ein ehemaliger Fußballstar sind die Helden dieses Krimis und wenn ich ehrlich bin, brillieren sie durch reichlich Alkoholkonsum, wobei sie dabei die besten Ideen zu entwickeln scheinen. Es ist leicht gewöhnungsbedürftig, gibt der Stimmung aber einen gewissen Charme. Max, der sich mit Toten umgibt, ist längst nicht so abgestumpft, wie es auf den ersten Blick erscheint. Als seine große Liebe Emma sich bei ihm meldet, um ihm vom Tod ihrer Schwester Marga zu berichten und ihn gleichzeitig bittet die Beerdigung zu übernehmen, werden alte vergrabene Gefühle wieder wach. Es sind also einige innere Kämpfe vorprogrammiert. Alles verläuft relativ normal, bis Max entdeckt, dass er seine Uhr, ein Erbstück miteingegraben hat, als Marga beerdigt wurde und diese natürlich finden will. Nun überschlagen sich die Ereignisse und ein Krimi entwickelt sich, in dem einige skurrile Handlungen und Begebenheiten einschlagen wie eine Bombe. Durch die Dialoge wird die Handlung komplett aufgepeppt und das eine ums andere Mal musste ich wirklich sehr schmunzeln, da Max und Beroni absolut dämlich reagieren und eigentlich auch zwei Persönlichkeiten sind, die nicht zum Helden geboren sind. Mitunter handeln sie wirklich einfältig und als Leserin war ich mehrfach versucht, die Hände über den Kopf zusammenzuschlagen vor Verzweiflung. Wer den Krimi nicht ganz so ernst nimmt, wird sich tatsächlich köstlich amüsieren können. Auch mit "Die Schöne und der Tod" beweist Bernhard Aichner, das er seine großartige Gabe des Schreibens nutzen konnte, auch wenn natürlich Ernsthaftigkeit fehlt, die durch beschriebene Situationskomik durch seine beiden Protagonisten einiges wieder wett machen konnte, was ich vermisst hätte. Letztendlich ist die Story rund und hat mich mehrere Stunden beschäftigen können. Gerne eine Leseempfehlung für einen wirklich außergewöhnlichen Krimi in dem der Alkohol in Strömen fließt und Protagonisten in ihrem Rausch zu echter Kreativität in der Verbrechensbekämpfung versetzt.

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Sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Bruck a.d. Großglocknerstr. am 23.08.2016

Spannende, unterhaltsame Lektüre, die ich an einem regnerischen Nachmittag verschlungen habe!!

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Ein schräger, unterhaltsamer Kriminalroman
von Nisnis aus Dortmund am 30.06.2016

Max Broll ist Totengräber, in seinem Slang „Einbuddler“. Er lebt direkt am Friedhof. Ganz zum Leidwesen des Pastors rennen er und seine Freunde nackt durch den Friedhofsgarten, um die selbstgebaute Sauna aufzusuchen. Eines Tages taucht Max Brolls Ex-Freundin Emma in dem beschaulichen Dorf auf und bittet ihn, ihre Schwester Marga... Max Broll ist Totengräber, in seinem Slang „Einbuddler“. Er lebt direkt am Friedhof. Ganz zum Leidwesen des Pastors rennen er und seine Freunde nackt durch den Friedhofsgarten, um die selbstgebaute Sauna aufzusuchen. Eines Tages taucht Max Brolls Ex-Freundin Emma in dem beschaulichen Dorf auf und bittet ihn, ihre Schwester Marga zu begraben, die sich das Leben nahm. Gesagt getan, Job erledigt, aber, Max Uhr muss im Grab geblieben sein. Klamm heimlich will er seine Uhr ausgraben und stellt mit großem Entsetzen fest, dass die Leiche von Marga entführt wurde. Max will „seine“ Leiche zurück und so beginnt er mit seinem besten Freund Baroni, einem pensionierten Fußballstar, die Leiche zu suchen. Baroni und Max ahnen nicht, dass einige brenzlige Situationen auf sie kommen. Der Autor: Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, unter anderem mit dem Crime Cologne Award 2015. Internationale Erfolge feiert er mit seiner Totenfrau-Trilogie. Bereits zuvor machte er in seiner Heimat Österreich Furore mit seinen Krimis um den Totengräber Max Broll. Für „Leichenspiele“, den dritten Max-Broll-Krimi, wurde er mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014 ausgezeichnet. (Quelle: btb Verlag) Reflektionen: Bernhard Aichner hat mich mit seinem wirklich schrägen Kriminalroman absolut gut und anders unterhalten. Ich bin normalerweise kein Freund von lustigen Krimis, doch dieser hier hat ein Dauerlächeln in meiner Mimik hinterlassen. Der Schreibstil des Autors ist unglaublich auf Zack. Seine wortgewandten Dialoge sind ein wahrer Lese-Schmaus. Anfangs musste ich mich zunächst an die besondere Form der Dialoge gewöhnen, doch einmal warm geworden, konnte ich sie sehr genießen. So salopp die Sprache des Max Broll auch ist, so darf man nicht davon ausgehen, dass Tiefgründigkeit in dessen Unterhaltungen fehlt. Im Gegenteil. Bernhard Aichner gelingt es spielend leicht den Leser zu amüsieren und zeitgleich durch das Schicksal geplagte Leben Max Brolls auch ernsthaft zu berühren. Die knackige Sprache treibt zum rasanten, wissbegierigen Lesen an. Die Spannung hält sich auf hohem Niveau und manch eine Verstrickung und Wendung kreiert überraschende Spannungshöhepunkte. Die Handlung ist so schräg wie die Figur Max Broll selbst. Nicht ganz authentisch zwar, aber ein Genuss für die Lese-Seele. Überhaupt sind die sympathischen, durchgeknallten Figuren voller irrer Energie, die die Handlung so sehr lebendig erzählen. Besonders gut hat mir ein Konflikt gefallen, den Max Broll mit sich selbst, fast allein, austrägt. Er liebt seine verflossene Emma und doch stößt er sie auch wieder von sich. Auch auf Hanni will und kann er nicht verzichten und so taumeln seine Emotionen von rechts nach links und von Hochgefühl bis hin zu Trauer. Von aller Harmonie weit entfernt ist auch seine aufrichtige Freundschaft zu Baronie. Die beiden kamen mir manchmal so kauzig und komisch vor, wie die beiden Opas auf dem Balkon der Muppet-Show. So besonders gut dieser Kriminalroman auch geschrieben ist und trotz dass ich wirklich Spaß beim Lesen hatte, trifft er nicht ganz meinem persönlichen Lese-Geschmack. Fazit und Bewertung: Wer mal einen außergewöhnlichen, fluffig amüsanten Krimi braucht, der wird mit „Die Schöne und der Tod“ abwechslungsreich, spannend und schräg unterhalten.

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Anders, humorvoll und böse
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 21.06.2016

Max Broll ist Totengräber und ist mit sich und seinem Leben recht zufrieden, bis ein Anruf alles in seinem Leben durcheinanderbringt. Emma seine erste große Liebe ruft ihn nach Jahren an und teilt ihm mit, das er ein Grab für sie schaufeln muss, denn ihre Schwester hat sich umgebracht.... Max Broll ist Totengräber und ist mit sich und seinem Leben recht zufrieden, bis ein Anruf alles in seinem Leben durcheinanderbringt. Emma seine erste große Liebe ruft ihn nach Jahren an und teilt ihm mit, das er ein Grab für sie schaufeln muss, denn ihre Schwester hat sich umgebracht. Also tut Max, was sein Job ist, auch wenn seine Gefühlswelt sich dreht und dadurch passiert ein Ungeschick und der Totengräber muss nach der Beisetzung nochmals graben und findet einen leeren Sarg vor. Wo ist die Leiche? Wer hat ein Interesse eine Leiche zu stehlen? Max will sich der Sache annehmen, denn auf seinem Friedhof klaut man keine Leiche. Nur ahnt Max nicht, wohin er sich da hineinmanövriert. Wird er die Leiche finden? Und was wird Max herausbekommen? Und wird er es selbst heil überstehen? Nachdem mich Bernhard Aichners Bestatterin Blum so in ihre Fänge gezogen hat und ich zum absolut begeisterten Leser mutiert bin, muss ich doch seinen neu aufgelegten Friedhofsgräber Max Broll kennenlernen. Tja und was soll ich sagen, da hat sich der Autor ja ein ganz besonders interessantes Mannsbild einfallen lassen. Max Broll wollte eigentlich Journalist werden und studierte dafür damals in Wien, bis ein Anruf seinen vorher geplanten Weg veränderte, denn sein Vater lag im Sterben. Er lässt alles hinter sich, Karriere, Wunschträume, seine große Liebe und kehrt in sein Heimatdorf zurück und übernimmt später den Beruf seines Vaters und wird Totengräber. So hat er es sich in seinem Leben gemütlich gemacht, lebt in Ruhe und ausgeglichen dahin. Bis zu der Minute, wo seine Jugendliebe Emma anruft und ihn bittet, oder besser, verlangt, ein Grab zuschaufeln. Hier bricht in Max alles wieder auf, alte Träume, unerfüllte Zukunftspläne und die große zerflossene Liebe. Mit aller Macht will er sich davon lösen und wieder friedlich auf seiner Terrasse mit einem Glas Wein sein Leben leben. Aber es soll anders kommen, und bevor man sich mit dem eigenen Leben zu sehr befasst, kommt so eine verschwundene Leiche gerade richtig. Bernhard Aichner hat ein Talent für ausgefallene Charaktere, während Blum kühl und berechnend wirkt, ist sein Max kumpelhaft und immer mit dem Herz dabei. Was am Anfang friedlich und malerisch gezeichnet ist, dreht sich mit zunehmendem Alkoholkonsum und Max Frauen. Sein jetziges Leben verfängt sich mit seinen Jugendplänen und so wirbelt alles durcheinander und lässt uns an Max Suche nach seiner inneren Mitte teilhaben. An Anfang dachte ich noch, wow, was für ein toller Kerl, aber der nette gut aussehende Typ mit dem tollen Humor hat auch so seine Tücken. Er ist wirklich innerlich aufgewühlt und macht doch die eine oder andere Dummheit. Menschlich und sympathisch kommt der Max rüber, aber manchmal hätte ich ihn gern eins übergezogen. Er ist halt doch nur ein Mann. Natürlich kommt das alles besonders gut rüber, durch den Erzählstil des Autors. Der Einstieg macht alles wieder ganz dramatisch und spannend, das man nur so durch die Seiten fliegt, um an den Punkt zu kommen, wo es um Leben und Tod geht. Dabei stechen wirklich die tollen Dialoge mit hervor, die einen öfters lachen lassen, als bei einem Krimi gedacht. Ich denke die Max Broll Reihe soll einen einfach gut unterhalten und der Krimianteil rundet das Ganze ab. Wer hier einen total durchdachten und realistischen Mordfall haben möchte, ist hier falsch. Hier herrscht das Zusammenspiel von Liebe, Suchen und wirklicher Freundschaft vor und macht diese Geschichte zu etwas Besonderen. Mir hat es wieder richtig gut gefallen, aber ich mag ja eh ungewöhnliche Krimis am Liebsten. Bei mir darf es gern humorvoll, locker und mit vielen tollen Sprüchen einhergehen. Ich muss nicht den bösesten Serienkiller haben, sondern es darf auch gern mal schräg und abgründig zugehen. Dafür sorgt Bernhard Aichner mit seinen Büchern und seinem Hang zum Thema Tod. Der Max mit seiner Eigenbrötlerei und seiner Dickköpfigkeit stehen im Vordergrund und das ist auch gut so und genau deshalb wird jetzt Band zwei gelesen.

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Spannende Storry
von einer Kundin/einem Kunden aus Herrenhof am 13.05.2016

Der Krimi hat mich wunderbar unterhalten und gefangen. Durch den besonderen Schreibstil mußte ich trotz der Spannung, die die gesamte Zeit vorhanden war, das eine und andere Mal schmunzeln. Es ist ein gelungenes Buch, das ich unbedingt weiterempfehlen möchte.

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Kein gewöhnlicher Krimi
von Verena Reinalter aus Innsbruck/Sillpark am 28.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Bernhard Aichner ist mit diesem Buch ein außergewöhnlicher Krimi gelungen. Der Totengräber Max stößt durch einen blöden Zufall auf ein Verbrechen der anderen Art: jemand hat die bereits bestattete Leiche von Marga gestohlen. Wer würde so etwas machen? Max schwört sich den Übeltäter, der auf seinem Friedhof eine Leiche... Bernhard Aichner ist mit diesem Buch ein außergewöhnlicher Krimi gelungen. Der Totengräber Max stößt durch einen blöden Zufall auf ein Verbrechen der anderen Art: jemand hat die bereits bestattete Leiche von Marga gestohlen. Wer würde so etwas machen? Max schwört sich den Übeltäter, der auf seinem Friedhof eine Leiche entwendet hat, aufzuspüren und Marga wieder in ihr Grab zu legen. Gemeinsam mit seinem Freund Baroni, einem ehemaligen Fussballstar, beginnt eine skurrile Suche nach dem Entführer der Leiche.

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Wo ist die Leiche hin !?
von Margit Margreiter aus Wörgl am 21.01.2011
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Mein erster Buch von einem "Tiroler Autor". Und ich muss sagen ich war sehr zum positiven erstaunt. Das Buch ist leicht zu lesen und was mir persönlich am besten gefallen hat, sind die Dialoge . Auch eine interessante Hauptdarsteller Figur, und zwar ein Totengräber der eine kriminal- Geschichte aufklärt. Das Buch bleibt bis... Mein erster Buch von einem "Tiroler Autor". Und ich muss sagen ich war sehr zum positiven erstaunt. Das Buch ist leicht zu lesen und was mir persönlich am besten gefallen hat, sind die Dialoge . Auch eine interessante Hauptdarsteller Figur, und zwar ein Totengräber der eine kriminal- Geschichte aufklärt. Das Buch bleibt bis zum Ende spannend, man kann auch bis zum Ende nicht erraten was der Grund für die verschwundene Leiche ist. PS: zu dem Buch bin ich aufgrund des Autors gekommen, der bei unserer Filiale eine Lesung zu dem Buch vorgetragen hat. Dieser Roman war sein erster Krimi und ich muss sagen, dass ihm, der sehr gut gelungen ist! INSIDER: er schreibt bereits an den 2 Teil von dem Buch "Die schöne und der Tod"

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Ein neuer Stern am Kirmihimmel
von Helga Rom aus Innsbruck am 10.09.2010
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Wenn Sie originelle Gestalten, schrägen Humor, temporeiche Sprache und Spannung bis zur letzten Seite lieben, dann sind sie bei diesem Krimi richtig! Obwohl das Buch wirklich schräg ist ( ich muss das Wort einfach wiederholen), hat man beim Lesen das Gefühl: Ja, so könnte es sein; so einen ähnlichen Kauz... Wenn Sie originelle Gestalten, schrägen Humor, temporeiche Sprache und Spannung bis zur letzten Seite lieben, dann sind sie bei diesem Krimi richtig! Obwohl das Buch wirklich schräg ist ( ich muss das Wort einfach wiederholen), hat man beim Lesen das Gefühl: Ja, so könnte es sein; so einen ähnlichen Kauz kenne ich auch. Das macht aus diesem fesselnden Krimi ein äußerst sympathisches Buch, bei dem man etwas wie Wehmut verspürt, wenn man die letzte Seite umblättert, denn eigentlich ist man in der Welt Bernhard Aichners schon ein bißchen zu Hause.

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Totengräber auf Spurensuche
von dark_angel aus Ulm am 08.09.2010
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Max Broll ist in seinem österreichischen Heimatdorf Totengräber, sein bester Freund ein ehemaliger Fußballstar im Ruhestand, der mit seiner Villa direkt am Friedhof wohnt. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seinem besten Freund oder in der eigens gebauten Sauna. Max Brolls bisher ruhiges und beschaulich ablaufendes Leben gerät... Max Broll ist in seinem österreichischen Heimatdorf Totengräber, sein bester Freund ein ehemaliger Fußballstar im Ruhestand, der mit seiner Villa direkt am Friedhof wohnt. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seinem besten Freund oder in der eigens gebauten Sauna. Max Brolls bisher ruhiges und beschaulich ablaufendes Leben gerät aus den Fugen, als er einen Anruf von seiner Ex-Freundin Emma bekommt; er soll für ihre verstorbene Schwester Marga ein Grab ausheben. Nicht nur genug damit, dass Emma wieder in seinem Leben auftaucht, Margas Leiche verschwindet spurlos und Max Broll beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln... Mit "Die Schöne und der Tod" ist dem Autor Bernhard Aichner ein Krimi-Debüt der Extraklasse gelungen. Max Broll ist eine eigenbrötlerische, seltsame und schräge Figur, die man unweigerlich ins Herz schließt und nicht so schnell vergisst, vor allem sein innerer Kampf, wo er denn nun wirklich hingehört, wird sehr gut ausgearbeitet. Land oder Stadt? Der Autor veranschaulicht dabei sehr gut die Unterschiede des Dorflebens mit denen der Großstadt. Bereits auf den ersten Seiten wird der Leser mit einer etwas unorthodoxen Dialogführung konfrontiert, denn es fehlen jegliche Anführungszeichen und dazugehörige Bemerkungen. Die Dialoge stehen nur mit einem Bindestrich und Absatz voneinander abgegrenzt, so dass sich der Leser erst einmal daran gewöhnen muss. Doch dies hat man gleich verinnerlicht, denn der Autor schafft es mit den knappen Dialogen und Sätzen sofort den Nerv der Sache zu treffen und die maximale Aussagekraft herbeizuführen. Die ganze Geschichte liest sich durch die knappen Sätze derart leicht und flüssig, dass der Leser von der dadurch entstehenden Spannung mitgerissen wird und nicht eher ruhen kann, bis auch die letzte Seite gelesen ist. Sehr schön ist es vor allem auch, dass der Leser genau so im Dunkeln tappt, wer der Täter ist und dies nicht bereits nach den ersten Seiten offensichtlich ist. Dieser Krimi steht nicht nur abseits des Mainstreams und ist spannend zu lesen, sondern auch durchgehend absurd und von schwarzem Humor geprägt. Doch genau in dieser Absurdität steckt eine Menge Wahrheit und Weisheit dahinter, die der Autor mit Bravour verpackt hat. Die Geschichten des Max Broll verlangen unbedingt nach einer Fortsetzung.

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Herrlich absurd und abgedreht!
von L. Piechaczek am 26.08.2010
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Bernhard Aichners erster Krimi Die Schöne und der Tod ist bemerkenswert. Eine Geschichte voller abgedrehter Charaktere, handeln in einem kleinen, österreichischem Dorf. Dort lebt der Totengräber Max Broll. Eigentlich war er auf dem Weg, ein erfolgreicher Journalist zu werden. Doch sein Vater, auch Totengräber, erkrankte und so kehrte Max heim,... Bernhard Aichners erster Krimi Die Schöne und der Tod ist bemerkenswert. Eine Geschichte voller abgedrehter Charaktere, handeln in einem kleinen, österreichischem Dorf. Dort lebt der Totengräber Max Broll. Eigentlich war er auf dem Weg, ein erfolgreicher Journalist zu werden. Doch sein Vater, auch Totengräber, erkrankte und so kehrte Max heim, um seinen Vater zu pflegen. Nach dem Tod des Vaters, bleibt Max im Dorf und übernahm die Stelle als Totengräber. Und mit ihm lebt dort Johann, Ex-Profifußballer, reich und berühmt, Hanni die Wurstverkäuferin und weitere, teilweise recht seltsame Zeitgenossen. Die beschauliche Ruhe in dem Dörfchen und in Maxens Leben wird gestört, als Marga, die Schwester seiner Ex-Freundin Emma Selbstmord in Wie begeht und auf dem Dorffriedhof beerdigt wird. Kurz nach der Beerdigung verschwindet die Leiche Margas und plötzlich befindet sich Max in einer absurden Kriminalgeschichte. Ja, absurd ist eine gute Charakterisierung des gesamten Romans und dazu ausgestattet mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors. Bernhard Aichner gelingt es in der Tat eine abstruse Geschichte auch voller Lebensweisheiten zu erzählen. Seltsam abgedrehte Personen bestimmen die Szenerie und liefern sich häufig aberwitzige, in einem Krimi nicht erwartete Dialoge. Auch Max Broll, der Held der Geschichte, wenn man ihn so nennen möchte, ist voller Abgründe und Verhaltensmuster, die als, gelinde gesagt, seltsam, verschroben bezeichnet werden müssen. So liegt er, wenn er ein Grab ausgehoben hat, gerne einmal in der Grube. Vor allem im Sommer frönt er dieser Leidenschaft. Das diese ihm beinahe das Leben kostet, so hier verraten werden. Aber, all diese Liebenswürdigkeiten passen zusammen und tragen so die Handlung des Romans. Aichners Krimi hat aber auch noch eine andere Stärke aufzuweisen. In seiner herrlichen Abgedrehtheit hat er bei mir erreicht, daß ich das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt habe, bis zum Kern der Geschichte vorgedrungen war. Und es lohnt sich! Auch sprachlich; gelingt es Aichner doch durch eine knappe, lakonische Sprache den Leser zu fesseln und neugierig zu machen. Besonders hervorzuheben sich die Dialoge. Auch hier, kurz, knapp auf den Punkt gebracht und immer mit einem augenzwingerndem Witz versehen. Und damit bleibt eigentlich nur festzuhalten, daß hier ein herrlich böses Krimierstlingswerk vorliegt. Die Figur Max Broll verlangt geradezu zu einer Fortsetzung, seien wir gespannt

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Ungewöhnlich
von einer Kundin/einem Kunden am 30.07.2010
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Dass der Haymon Verlag immer für Überaschungen gut ist wissen wir ja schon, jetzt haben die Herren im Verlag wieder einmal aufgezeigt, welche Talente die österreichische Krimiszene zu bieten hat. Bernhard Aichner Krimierstling überzeugt durch sehr viele Dialoge, ein sehr schräges Personal( der Totengräber und seine Freunde gehen in die... Dass der Haymon Verlag immer für Überaschungen gut ist wissen wir ja schon, jetzt haben die Herren im Verlag wieder einmal aufgezeigt, welche Talente die österreichische Krimiszene zu bieten hat. Bernhard Aichner Krimierstling überzeugt durch sehr viele Dialoge, ein sehr schräges Personal( der Totengräber und seine Freunde gehen in die Sauna, die direkt am Friedhof gebaut wurde und hüpfen dann nackt über den Friedhof, was allerdings dem Herrn Pfarrer gar nicht passt) und eine spannende Geschichte mit einer ausgegrabenen Leiche, die man am Vortag beerdigt hat. Und Max, der Totengräber schört Rache, " Mir nimmt keiner eine Leiche weg". Ich wünsche dem Buch sehr viel Erfolg und würde eine Verfilmung sehr befürworten.

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Sehr gut!
von Beate H. am 26.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Mein erstes Buch von Bernhard Aichner - das Buch entwickelt sich gut und spannend, die Personen sind sympathisch! Noch besser gefiel mir allerdings dann die "Totenfrau"!

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Die Schöne und der Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Dietmanns am 27.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

B. Aichinger schreibt super spannende Krimis. Ich freu mich schon auf die neuen Werke von ihm.

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