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Die sieben Tode des Max Leif

Ein Hypochonder-Roman

(14)
Witzig, wehleidig, wunderbar!
Max Leif ist ein Überflieger, immer auf der Überholspur, immer ganz vorn. Doch jetzt wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich. Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiss einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV-Infektion sein, der schmerzende Magen eine exotische Seuche und der Husten erst … Die Beteuerungen der Ärzte, die Beruhigungsversuche seiner Freunde, ja selbst die energischen Kommandos seiner russischen Putzfrau Jekaterina helfen nicht gegen die Macht von Max‘ Einbildung. In Erwartung seines baldigen Ablebens verkauft er sein Unternehmen und trifft hektisch weitere Vorkehrungen. Denn einfach so sterben ist nicht drin! Zuerst muss er einen Weg finden, die eine Sache zu regeln, die in keinem Testament erscheinen darf ...
Rezension
"Witziger Hypochonder-Roman." FÜR SIE, 14.03.2016
Portrait
Juliane Käppler, Jahrgang 1977, lebt gemeinsam mit ihrem Sohn in Mainz. Sie schreibt seit ihrer Kindheit und ist seit 2011 als freiberufliche Autorin für verschiedene Verlage und in unterschiedlichen Genres tätig. „Die sieben Todes des Max Leif“ ist ihr erster Roman im Knaur Verlag.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 11.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51725-3
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 211/135/30 mm
Gewicht 440
Buch (Paperback)
Fr. 21.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Rendezvous mit dem Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 15.08.2016

Ein absolut unterhaltsamer und ergreifender Roman über einen Musikproduzenten mit viel Charme und Herz. Max Leif ist erfolgreich. Er unterhält eine eigene Musikproduktionsfirma, lebt finanziell unabhängig ein nahezu sorgenfreies Leben. Der plötzliche Tod seines besten Freundes Paul lenkt sein Leben aber in völlig neue Bahnen. Er erkennt, auch nach intensiven... Ein absolut unterhaltsamer und ergreifender Roman über einen Musikproduzenten mit viel Charme und Herz. Max Leif ist erfolgreich. Er unterhält eine eigene Musikproduktionsfirma, lebt finanziell unabhängig ein nahezu sorgenfreies Leben. Der plötzliche Tod seines besten Freundes Paul lenkt sein Leben aber in völlig neue Bahnen. Er erkennt, auch nach intensiven Forschungen im Internet, in kleinsten Anzeichen eine lebensbedrohende Krankheit und schließt immer wieder mit seinem Leben ab. Hierbei denkt er auch viel über sein bisheriges Leben nach und versucht in seiner "verbleibenden" Zeit, das Beste daraus zu machen... Juliane Käppler hat mit Max Leif einen Hauptprotagonisten geschaffen, den man als Leser im Laufe des Buches immer mehr in sein Herz schließt. Der Autorin ist es gelungen, mich mit ihrem kurzweiligen und temporeichen Erzählstil schnell in das Leben des Musikproduzenten eintauchen zu lassen. Der Charakter von Max stellt sich im Verlaufe des Buches als offenherzig, großzügig und mitfühlend heraus, so dass ich mit ihm leiden, bangen, hoffen und mich freuen konnte. Die Geschichte von Max enthält sehr viel Humor und ich habe oft gelacht, aber sie ist stellenweise auch traurig und überraschend. Alles , was einen guten und unterhaltsamen Roman ausmacht wird hier geschickt von Juliane Käppler miteinander verbunden. Die begleitenden Protagonisten sind aus meiner Sicht auch hervorragend gelungen. Hier sei in erster Linie die russische Putzfrau Jekaterina Poljakow genannt, die ihr Herz am rechten Fleck hat und allein mit ihrem sehr schön zu lesenden russischen Akzent für viele Lacher gesorgt hat. Auch die viel frequentierte Hausärztin von Max, Frau Dr. Ingrid Bärbeißer konnte zur Unterhaltung beitragen. Nach den 362 Seiten fand ich es schade, das Leben von Max nicht weiter begleiten zu können, habe aber festgestellt, dass ein zweites Buch um den sympathischen Ex-Musikproduzenten in Arbeit ist und freue mich schon jetzt darauf. "Die sieben Tode des Max Leif" hat mir richtig gut gefallen und ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Meine Bewertung lautet völlig verdiente 5 von 5 Sternen!!!

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Wie man aus einer Mücke eine Lebenskrise macht
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwalmtal am 31.07.2016

Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman von Juliane Käppler, erschienen im Droemer-Knaur Verlag am 11. Januar 2016 Max Leif ist 41 und hat alles im Leben erreicht was ein Geschäftsmann nur erreichen kann. Inklusive des obligatorischen Herzinfarktes für völlig überarbeitete Workaholic. Als sein bester Freund kurz vor dem gemeinsamen... Die sieben Tode des Max Leif: Ein Hypochonder-Roman von Juliane Käppler, erschienen im Droemer-Knaur Verlag am 11. Januar 2016 Max Leif ist 41 und hat alles im Leben erreicht was ein Geschäftsmann nur erreichen kann. Inklusive des obligatorischen Herzinfarktes für völlig überarbeitete Workaholic. Als sein bester Freund kurz vor dem gemeinsamen Urlaub, seine fast Ehefrau hat er mit dem Gärtner erwischt und raus geworfen, stirbt, rechnet Max mit dem Leben ab weil er glaubt nun der nächste zu sein. So macht er aus jeder Mücke den obligatorischen Elefanten und nervt seine Ärztin als Dr. Internet. Eigentlich bräuchte sie nur seine Diagnose bestätigen und er einen Grabstein zu seiner Liste für Beerdigungsmusik finden. Die Geschichte ist nicht nur der Krankheit von Max gewidmet, nein, wir erleben seine Entwicklung von Juni bis Dezember. Er findet immer neue, spannende Krankheiten die mit seinem Krankheitsbild überein stimmen und so wird es nicht langweilig da es ja wirklich sein könnte, dass da mehr ist als die einfache Angst. Die Leute die er um sich hat sind ebenfalls starke Persönlichkeiten, ob es die nervige Ex ist, der ehemalige Mitarbeiter seines Labels Flo, seine russische Putzfrau, die Ärztin mit Haaren auf den Zähnen oder die Frau die im täglich mosernd den Kaffee verkauft. Alle sind sie irgendwie besonders. Neben seiner Krankheit gibt es noch eine Sache die niemals herauskommen soll und er arbeitet daran, dass das auch nach seinem vorzeitigen Tod so bleiben wird. Max Leifs Leben von Juni bis Dezember wird in ebenso viele Kapitel unterteilt die in einzelne kurze Abschnitte aufgeteilt sind. Das ist für ein Buch welches einen den Urlaub versüßen soll einfach perfekt. Man kann immer noch dazwischen ein oder zwei Kapitel lesen bevor man nochmals eine Urlaubsunternehmung hat. Dieser witzige Roman hat nicht nur alle paar Seiten einen richtigen Lacher, nein, über weite Strecken kichert man sich regelrecht durch. Dabei ist die Geschichte auch noch spannend und man muss die Charaktere einfach lieben. Besonders habe ich den Dobermann Hannibal ins Herz geschlossen. Die Autorin hat aus der Sicht von Max geschrieben. Ob ihr die männliche Sichtweise der Dinge gelungen ist kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass dieses Buch für Leute wie mich geschrieben wurde. Ich habe mich gefreut, dass die Personen so gehandelt haben wie ich es erhofft hatte und bin rundum glücklich mit diesem Buch gewesen.

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Frankfurter Hirnschisskrankheit oder Südhessischer Porenschnupfen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 23.07.2016

Der 41-jährige Max Leif führt ein Leben auf der Überholspur. Als Inhaber des erfolgreichen Musiklabels LeifMusic hat er es zum mehrfachen Millionär geschafft, kann zwischen BMW, Porsche und Käfer in der Garage auswählen, Musiksternchen Claudia himmelt ihn an und seine russische Putzfrau Jekaterina ist mehr als nur auf Zack.... Der 41-jährige Max Leif führt ein Leben auf der Überholspur. Als Inhaber des erfolgreichen Musiklabels LeifMusic hat er es zum mehrfachen Millionär geschafft, kann zwischen BMW, Porsche und Käfer in der Garage auswählen, Musiksternchen Claudia himmelt ihn an und seine russische Putzfrau Jekaterina ist mehr als nur auf Zack. Auch ein Herzinfarkt kann ihn vorerst nicht aus der Bahn werfen und Claudia katapultiert sich mit ihrem Seitensprung ebenfalls lediglich selbst aus dem Rennen. Leifs Geschichte beginnt auf dem Rückflug aus dem Sansibar Urlaub. Einem Urlaub, den er eigentlich mit seinem besten Freund Paul geplant hat, der dann aber völlig überraschend an einer Lungenembolie gestorben ist. Der Tod erschüttert ihn so, dass jetzt nicht nur das Flugzeug wetterbedingt in heftigen Turbulenzen steckt, sondern auch sein Leben. Aus dem echten Kerl, der Espresso statt Kakao trinkt, höchstens vor ausgewachsenen Tigern Respekt hat und weder Roller noch lila Klamotten besitzt, wird plötzlich ein wehleidiger, ängstlicher und grüblerischer Hypochonder. Im Urlaub beim Bettenhopping HIV oder per Tsetsefliege die Schlafkrankheit eingefangen, Tumor oder gar der zweite Herzinfarkt? Die Symptome deuten laut Internet Doc eindeutig darauf hin, nur gut, dass Frau Dr. Bärbeißer den hippokratischen Eid geschworen hat und ihm auf jeden Fall helfen muss. Der Roman ist in sieben übergeordnete Kapitel eingeteilt, die jeweils einen Monat umfassen. Von Juni bis Dezember ist jeden Monat eine andere Krankheit vorherrschend, die natürlich fast unweigerlich zum Tod führen muss. Hier gehören die Beschreibung der Symptome, die Internet Recherche, der Besuch bei Dr. Bärbeißer und natürlich auch die Ängste mit dazu. Aber es gibt nicht nur seine Krankheiten, sondern er krempelt auch sein Leben komplett um. Musiklabel, geschäftlicher Erfolg, teure Autos alles ist nicht mehr wichtig. Immer wichtiger werden ihm hingegen seine Besuche im Cafe Fröhlich und zwar nicht weil die so ausgezeichneten Espresso zubereiten, sondern weil ihn Barista Maja magisch anzieht. Ich habe mit großer Spannung verfolgt, wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt. Die Story ist humorvoll, abwechslungsreich, hält Überraschungen parat und ist an keiner Stelle zu flach. Ich bin begeistert. Der Schreibstil der Autorin liest sich herrlich locker, leicht und ich bin fast durch die Seiten geflogen. Ich konnte viel schmunzeln, habe keine einzige Länge gespürt und jede einzelne der 366 Seiten regelrecht verschlungen. Julianne Käppler gelingt es hervorragend Gefühle darzustellen, kommt bei erotischen Szenen glücklicher Weise mit Andeutungen aus und wenn es um Liebe geht, dann alles andere als kitschig. Damit hat sie alle meine Erwartungen an einen guten Roman bestmöglich getroffen. Die Charaktere sind einfach herrlich dargestellt. Max Leif erzählt hier in der Ich-Perspektive und so ist man ganz nah an seinen Gedanken dran. Ich konnte mich super gut in ihn hinein versetzen. Bei dem einen oder anderen Symptom hat er mir natürlich leid getan. Auch habe ich in Gefühlsdingen mit ihm gelitten. Bei seinen eingebildeten Krankheiten konnte ich hingegen nur schmunzeln, lachen und mich auf den nächsten Besuch bei Frau Dr. Bärbeißer freuen. Bei der ist der Name Programm, wobei man nach und nach merkt, dass sie ihren kleinen Spinner Max Leiff eigentlich ins Herz geschlossen hat. Maja, die unfreundliche Barista, war mir von Anfang an super sympathisch, auch wenn, oder gerade weil sie nicht einmal für ihren Job Freundlichkeit heuchelt. Von ihr kann schon mal die Frage, „Frankfurter Hirnschisskrankheit oder Südhessischer Porenschnupfen“ kommen. Mein Highlight ist aber die russische Putzfrau Jekaterina, die dreimal in der Woche „Stall von Schweine“ putzt und ihm klar auslegt „was steht in Arbeitsvertrag“. Auch Claudia, die „zetternde Hyäne schlagen in die Flucht“ ist eine ihrer Stärken. Jekaterina ist ein Unikum und ein richtiges Hightlight, ich habe Tränen gelacht über sie. Auch die Nebendarsteller sind toll gezeichnet, bei seinen dauernörgelnden Eltern angefangen bis hin zu Flo, der Leif immer mehr zum Freund wird. Ans Herz gewachsen ist mir auch der Dobermann Hannibal, der mit Hundert DeziBell anschlägt, wenn er etwas will und Leif schon auch mal ans Bein pinkelt, wenn der aus dem Takt gerät. Alles in allem war ich wirklich begeistert von diesen 367 Seiten grandios guter Unterhaltung und „Die sieben Tode des Max Leif“ wird sicher eines meiner Lesehighlights dieses Jahr.

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Krankheit per Mausklick
von goat am 22.05.2016

Max Leif ist mit 41 Jahren ein sehr erfolgreicher Musikproduzent und Inhaber des Frankfurter Musiklabels LeifMusic. Als Millionär führt er ein Leben auf der Überholspur und ihn wirft so leicht nichts aus der Bahn – weder der Herzinfarkt, den er erleidet, noch der Seitensprung seiner Freundin – die er... Max Leif ist mit 41 Jahren ein sehr erfolgreicher Musikproduzent und Inhaber des Frankfurter Musiklabels LeifMusic. Als Millionär führt er ein Leben auf der Überholspur und ihn wirft so leicht nichts aus der Bahn – weder der Herzinfarkt, den er erleidet, noch der Seitensprung seiner Freundin – die er kurzerhand aus der Wohnung schmeißt. Erst als sein bester Freund Paul an einer Thrombose stirbt, gerät sein Leben aus den Fugen. Auf dem Rückflug aus dem Urlaub in Sansibar, der ursprünglich mit Paul zusammen geplant war, gerät das Flugzeug plötzlich in Turbulenzen und auf einmal gibt es den sorglosen, durch nichts zu erschütternden Max nicht mehr. An seine Stelle tritt ein ängstlicher, grüblerischer und vor allem überzeugter Hypochonder. Appetitlosigkeit, Fieber und Husten? Natürlich wurde Max im Urlaub von einer Tsetsefliege erwischt. Auch HIV, die Schlafkrankheit und ein Tumor im Kopf lassen ihn zu einem Dauergast bei Frau Dr. Bärbeißer werden. Diese erträgt Max‘ eigens ergoogelten Diagnosen mit stoischer Gelassenheit. Nichts und niemand kann ihn davon abbringen, dass sein letztes Stündlein bald geschlagen hat und so setzt Max sein Testament auf … Juliane Käppler hat mit Max einen so sympathischen Charakter geschaffen, dass man ihn einfach lieben muss. Neben Max gibt es noch einige andere Charaktere, die ebenso liebenswert sind – auch wenn es auf den ersten Blick ganz anders wirkt. Ich habe die ganze Zeit versucht mir vorzustellen, ob ich so ruhig geblieben wäre, wenn ich an Frau Dr. Bärbeißers Stelle gewesen wäre. So einen Patienten hätte ich zum Mond geschossen. Die etwas schroffe Art von ihr ist also nur allzu gut nachzuvollziehen. Dann ist da noch die russische Putzfrau Jekaterina Poljakow, die Max immer ganz deutlich mit ihrem russischen Akzent die Meinung sagt. Direkt, offen, aber immer besorgt liebenswert. Und was wäre so eine Geschichte ohne eine Herzensdame, die sich als mürrische, ewig schlecht gelaunte Barista namens Maja herausstellt?! Warum Max seinen Kaffee trotz der Unfreundlichkeit doch immer wieder beharrlich bei ihr bestellt, wird erst im Verlauf der Geschichte klar. Ich bin ursprünglich davon ausgegangen, dass es sich hier um einen humorvollen Roman handelt. Das ist er auch, hat aber noch wesentlich mehr zu bieten, denn er macht nachdenklich und zeigt auf, was wirklich wichtig ist im Leben. Der Schreibstil ist flüssig und die immer wieder neuen Krankheiten von Max lassen den Leser zwar schmunzeln, driften aber niemals ins Lächerliche ab. Die Autorin hat mich mit ihrem Roman auf ganzer Linie überzeugt. Ich vergebe fünf Sterne.

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Wie Max Leif sein Leben verändert
von lesebiene27 am 16.05.2016

Inhalt: Max Leif ist mit seinem Musiklabel LeifMusic beruflich extrem erfolgreich. Da er jedoch ständig unterwegs ist, ungesund lebt und unter enormen Stress steht, ist es kein Wunder, dass er trotz seines jungen Alters einen Herzinfarkt erleidet. Doch so richtig nimmt er sein Leben auf der Überholspur erst wahr, als... Inhalt: Max Leif ist mit seinem Musiklabel LeifMusic beruflich extrem erfolgreich. Da er jedoch ständig unterwegs ist, ungesund lebt und unter enormen Stress steht, ist es kein Wunder, dass er trotz seines jungen Alters einen Herzinfarkt erleidet. Doch so richtig nimmt er sein Leben auf der Überholspur erst wahr, als sein bester Freund überraschend stirbt. Und Max ist sich sicher, dass er der Nächste sein wird. Also krempelt er sein Leben komplett um – und verfällt in Panik ob seiner Gesundheit. Schließlich kann man sich nicht sicher sein, ob das Fieber nicht doch vielleicht ein Anzeichen von HIV ist, oder die Magenschmerzen auf eine exotische Krankheit hinweisen. Und dann wäre da noch ein Geheimnis, welches Max sehr beschäftigt. Meine Meinung: Die Hauptthematik des Buches hat mich sofort angesprochen und ich muss sagen, meine Erwartungen wurden übertroffen. Auf den ca. 370 Seiten ist es kein einziges Mal langweilig geworden. Auch die Darstellung der einzelnen Krankheiten oder Max‘ Hypochondrie werden weder eintönig noch übertrieben dargestellt. Zwar liegt das Hauptaugenmerk auf der Entwicklung seiner Psyche und seiner Gesundheit, doch auch der Fortschritt seines weiteren Lebens wird ausgeführt, was im direkten Zusammenhang steht. Die Geschichte ist untergliedert in 7 Kapitel, die monatsweise den Plot von Juni bis Dezember zusammenfassen. Pro Monat – und somit kontinuierlich – bildet sich Max eine lebensgefährliche Krankheit nach der nächsten ein, die er von seiner Ärztin Dr. Ingrid Bärbeißer (toller Name) untersuchen lässt. Aber auch die Geschichte über sein Leben und seinen Beziehungen zu den Frauen – insbesondere zu Barista Maja - schreiten in untergeordneten Kapiteln voran. Diese sind relativ kurz gehalten, sodass die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen und man gern noch ein Kapitel mehr liest, als geplant. Der flüssige Schreibstil ist wundervoll und fesselt den Leser gleich von Beginn an. Gut gefallen hat mir weiterhin, dass das Buch nicht nur komische Themen anspricht, sondern auch ernste wie den Tod und romantische wie die Liebe. Dies macht das Buch vielfältig und besonders. Protagonist Max habe ich sofort in mein Herz geschlossen, weil er mir augenblicklich sympathisch war. Auch wenn er ein bisschen wehleidig ist, finde ich ihn sehr ehrlich, bodenständig, moralisch und nachdenklich. Auch die Putzfrau Jekaterina und die Ärztin mag ich sehr gerne. Beide wirken an dem Menschen Max interessiert und haben hinter die Kulissen eines reichen Mannes geschaut, der anderen gegenüber sehr großzügig ist. Durch ihre Art haben sie Max erreichen können, wie es andernfalls nicht möglich gewesen wäre und tun ihm offensichtlich gut. Toll sind auch die Dialoge zwischen den beiden und Max, die sehr ehrlich und direkt sind. Die kratzbürstige Maja ist für mich zunächst ein Charakter gewesen, den ich nur schwer einordnen konnte. Ich fand sie in erster Linie merkwürdig. Doch nach und nach hab ich sie lieb gewonnen, weil sie ein Mensch ist, der sich nicht verbiegen lässt. Fazit: „Die sieben Tode des Max Leif“ von Juliane Käppler ist für mich ein ganz tolles Buch, welches durch einen wunderbaren Schreibstil und besonderen Charakteren auffällt. Neben ernsten Themen hat der Leser während der Geschichte viel zum Schwärmen, mitfreuen, nachdenken und lachen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band von Max und vergebe diesem hier glatte 5 von 5 Lesesternen.

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Eine tragische Komödie
von Cora Lein aus Berlin am 11.03.2016

Inhalt: Max Leif, verlor seinen besten Freund an eine heimtückische Thrombose, und ist seitdem nicht mehr der, der er einmal war. Aus Angst, genau an so etwas „banalem“ zu sterben verrennt sich Max und ist auf einmal dauerkrank. Doch ist er das wirklich? Schreibstil: Juliane Käppler zeigt wieder, dass sie schreiben kann.... Inhalt: Max Leif, verlor seinen besten Freund an eine heimtückische Thrombose, und ist seitdem nicht mehr der, der er einmal war. Aus Angst, genau an so etwas „banalem“ zu sterben verrennt sich Max und ist auf einmal dauerkrank. Doch ist er das wirklich? Schreibstil: Juliane Käppler zeigt wieder, dass sie schreiben kann. Auch eine tragische-komödie scheint ein Klacks für sie zu sein. Alle Charaktere sind liebevoll gezeichnet und handeln, für sich genommen, rational. Die Orte und Geschehnisse sind bildhaft geschildert und es ist ein leichtes in die Geschichte einzutauchen. Charaktere: Max ist ein eigenwilliger Zeitgenosse. Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme zu verstehen warum er so handelt, aber nach ein paar Kapiteln fiel es mir immer leichter ihn zu verstehen. Seine Entwicklung in der Geschichte ist nachvollziehbar und von traurig über schockierend bis witzig ist alles dabei. Ich muss ehrlich sagen, Max ist eine coole Socke! Jekaterina ist eine geniale Putzfrau und ihr deutsch-russisch ist sehr gut gelungen. Die Dialoge, zwischen Max und ihr, fand ich sehr gut und hätte gerne mehr gelesen. Hanniball hat mich irgendwie am meisten berührt, seine Art Dinge zu bewerten und sein Missfallen auszudrücken war herrlich! Die anderen Charaktere passen, wie oben bereits geschrieben, hervorragend in ihre Rollen. Alle wirken natürlich und mussten genau so sein! Perfekt! Cover: Das Cover stimmte mich sehr traurig und ich habe lange überlegt ob ich ein Buch über jemanden lesen möchte, der unter einem „regen-Regenschirm“ steht. Im Nachhinein würde ich aber sagen, dass das Cover definitiv zur Geschichte passt. Fazit: Dieses Buch ist etwas für stürmische Abende oder verregnete Nachmittage, wer nur mal „zwischendurch“ etwas lesen mag wird mit Max Leif wahrscheinlich nicht so klar kommen, der gute hat ein einnehmendes Wesen ;) Für Leser, welche gerne etwas über Schicksale, Krankheiten, Liebe und tragische Vorfälle lesen möchten ist „Die sieben Tode des Max Life“ ein must read!

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Eine einzigartige Geschichte über Krankheit, Liebe, Freundschaft und der Sinn des Lebens an sich
von louella2209 am 07.02.2016

Inhalt: Max Leif führt als erfolgreicher Musikproduzent ein Leben auf der Überholspur. Alles scheint perfekt, bis sich die Schicksalsschläge die Klinke in die Hand geben. Seine Freundin betrügt ihn mit dem Gärtner, er erleidet einen Herzinfarkt und sein bester Freund Paul stirbt plötzlich und unerwartet. Max stürzt sich mitten in eine... Inhalt: Max Leif führt als erfolgreicher Musikproduzent ein Leben auf der Überholspur. Alles scheint perfekt, bis sich die Schicksalsschläge die Klinke in die Hand geben. Seine Freundin betrügt ihn mit dem Gärtner, er erleidet einen Herzinfarkt und sein bester Freund Paul stirbt plötzlich und unerwartet. Max stürzt sich mitten in eine Krise und fühlt sich von allen möglichen Krankheiten verfolgt. Fortan versucht er sein eigenes Leben umzukrempeln und Fehler aus seiner Vergangenheit wieder gut zumachen. Meine Meinung: Dieser Roman hat mich von der ersten Seite an gepackt und ließ mich erst nach der letzten Seite wieder frei. Eine knackig erfrischend erzählte Geschichte, in der sich Humor und Tragik mit einer gekonnten Leichtigkeit die Waage halten. Der Schreibstil ist flüssig, unterhaltsam und amüsant. Die Autorin Juliane Käppler zaubert ohne große Mühe, selbst bei einer ernsten Thematik, dem Leser ein Lächeln ins Gesicht ohne dabei die Sensibilität zu verlieren. Die grosse Stärke dieser Lektüre sind eindeutig die Charaktere. Die Autorin beweist Gespür für extravagante Persönlichkeiten. Die Hauptfigur Max Leif treibt sein Umfeld und auch den Leser mit seinen abstrusen Theorien, schier in den Wahnsinn, aber auf eine solch charmante Art und Weise, das man ihm zu keinem Zeitpunkt richtig böse sein kann. Seine Putzfrau Jekaterina trägt das Herz auf der Zunge und holt Max das ein oder andere Mal unsanft auf den Boden der Tatsachen zurück. Ihr russischer Dialekt untermalt zudem ihre überaus energische Art. Seine Hausärztin Dr. Bärbeißer hat trotz ihrer zynischen Art immer ein offenes Ohr für ihren Patienten und behandelt selbst zu unkonventionellen Zeiten. Sie betreibt ihren Beruf mit Herzblut, ist dabei immer ehrlich und überrascht mit ihren ungewöhnlichen, aber effizienten Ratschlägen. Solch einen Arzt wünscht sich eigentlich jeder. Maja, die Barista des Cafes, in dem Max seinen täglichen Espresso zu sich nimmt, macht einen distanzierten und kühlen Eindruck, aber auch sie ist auf ernste Weise charmant. Und wenn man als Leser erstmal hinter ihre Fassade blicken durfte, muss man sie einfach ins Herz schließen. Jetzt schon eines meiner persönlichen Highlights 2016. Klar, das Jahr ist noch jung, aber die Latte liegt ganz schön hoch, um dieses Leseerlebnis noch toppen zu können. Klare 5 Sterne von mir und ich finde, jeder sollte einen Max Leif im Regal stehen haben!

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Schwarzer Humor, Ironie, Sarkasmus -> perfekter Hypochonder-Roman
von ZeilenZauber aus Hamburg am 30.01.2016

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Oh Mann, mir war gar nicht klar, wie lustig das Leben eines Hypochonders sein kann. Also nicht für den Hypochonder selber, sondern für den Leser einer Käppler’schen Hypochonder-Story. Zu Beginn ist mir Max mit seiner arroganten und in Selbstmitleid versinkenden Art total auf den Keks gegangen. Doch... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Oh Mann, mir war gar nicht klar, wie lustig das Leben eines Hypochonders sein kann. Also nicht für den Hypochonder selber, sondern für den Leser einer Käppler’schen Hypochonder-Story. Zu Beginn ist mir Max mit seiner arroganten und in Selbstmitleid versinkenden Art total auf den Keks gegangen. Doch dann schlich er sich nach und nach in mein Herz. Das hat die Autorin so hübsch subtil angestellt, dass ich gar nicht genau sagen kann, ab wann Max meine Sympathie hatte, nein, es war einfach irgendwann so - daran merkt man auch, wie feinfühlig und zart Käppler ihre Bande webt und Charaktere Veränderungen und Entwicklungen durchmachen lässt. Überhaupt sind die Figuren, egal ob es sich um die russische Putzfrau, die ruppige Barista oder Leifs Kollegen handelt, wunderschön und filigran angelegt und man erkennt erst nach und nach ihr gesamtes Wesen. Als wenn Stück für Stück die Schutzschichten durchbrochen werden und man langsam aber sicher zum Kern vordringt. Die Spannung wird nicht nur durch „die eine Sache, die ein keinem Testament erscheinen darf“ aufgebaut, nein, das wäre ja viel zu einfach. Nein, da es sich um einen Hypochonder-Roman handelt, war ich gespannt, aus welchen Kleinigkeiten Max seinen Tod erwartet und was er noch alles zu tun gedenkt. Der Schreibstil der Autorin ist locker-flockig und selbst dramatischere Krankheiten konnte sie dem Leser leicht vermitteln. Ich weiß jetzt jedenfalls mehr über Krankheiten, als vorher *lach* Der schwarze Humor gepaart mit Ironie und Sarkasmus ist hervorragen gelungen und ich musste mich häufig zusammen nehmen, um nicht in Bus oder Bahn lauthals los zu lachen, weil mal wieder eine skurrile und bizarre Situation präsentiert wurde, die ihresgleichen sucht. Besonderes Augenmerk möchte ich noch kurz auf den Namen legen. Welche Assoziationen habt ihr bei dem Namen „Max Leif“? Mir fiel sofort „maximum life“ bzw. „maximales Leben“ ein und genau das ist es, worum es in dem Buch tiefgründig geht -> das Leben zu leben und sich nicht in „was wäre wenn“ oder Krankheiten zu verlieren. Auch Fehler, die man gemacht hat, sollten nicht das Leben bestimmen, sondern man sollte sie klären, wieder gut machen und dazu stehen. “To cut a long review short” -> es gibt 5 Hypochonder-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Max Leif ist ein Überflieger, immer auf der Überholspur, immer ganz vorn. Doch jetzt wird er ausgebremst, vom Tod höchstpersönlich. Der holt sich seinen besten Freund, und Max weiß einfach: Er ist der Nächste. Das plötzliche Fieber kann nur eine HIV-Infektion sein, der schmerzende Magen eine exotische Seuche und der Husten erst … Die Beteuerungen der Ärzte, die Beruhigungsversuche seiner Freunde, ja selbst die energischen Kommandos seiner russischen Putzfrau Jekaterina helfen nicht gegen die Macht von Max‘ Einbildung. In Erwartung seines baldigen Ablebens verkauft er sein Unternehmen und trifft hektisch weitere Vorkehrungen. Denn einfach so sterben ist nicht drin! Zuerst muss er einen Weg finden, die eine Sache zu regeln, die in keinem Testament erscheinen darf ...

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Ein humorvoller und bewegender Roman mit wundervollen Charakteren
von mrs-lucky am 28.01.2016

Auch wenn das Jahr noch kurz ist, kann ich jetzt schon sagen, dass das Buch „Die sieben Tode des Max Leif“ garantiert eines meiner diesjährigen Highlights sein wird. Es kommt selten vor, dass mich ein Buch emotional so beschäftigt und nahe geht. Man nimmt es der Autorin eindeutig ab,... Auch wenn das Jahr noch kurz ist, kann ich jetzt schon sagen, dass das Buch „Die sieben Tode des Max Leif“ garantiert eines meiner diesjährigen Highlights sein wird. Es kommt selten vor, dass mich ein Buch emotional so beschäftigt und nahe geht. Man nimmt es der Autorin eindeutig ab, dass sie sich lange und intensiv mit der Hauptfigur Max Leif beschäftigt hat, denn dieser wirkt so lebendig und glaubhaft, als würde eine reale Persönlichkeit aus seinem Leben berichten. Max Leif ist 41 Jahre alt, als unter anderem ein unerwarteter Herzinfarkt und der Tod seines besten Freundes einen Umbruch in seinem Leben einläuten. Max, der als erfolgreicher Musikproduzent ein turbulentes Leben gewohnt ist, wird sich plötzlich seiner Verletzlichkeit bewusst, beginnt in sich hinein zu horchen und entwickelt sich zu einem waschechten Hypochonder. Warum fühlt er sich plötzlich so schlecht? Was für Krankheiten könnte er ausbrüten? Max Leif erzählt in der Ich-Perspektive aus seinem Leben, der Leser kann über mehrere Monate an seinen Leiden, Gedanken und Problemen teilhaben. Das klingt tragisch und ist es auch in einigen Momenten, es überwiegt jedoch ein humorvoller und oft ironischer bis sarkastischer Ton, beim Lesen habe ich oft zwischen Weinen und Lachen geschwankt. Das Buch ist abwechslungsreich erzählt, ein von Max streng gehütetes Geheimnis sorgt für zusätzliche Spannung. Zu unterhaltsamen und amüsanten Szenen tragen auch die Charaktere bei, die Max zur Seite gestellt werden. Insbesondere seine russische Putzfrau Jekaterina Poljakow und Max‘ resolute Hausärztin Dr. Bärbeißer sind echte Originale und Sympathieträger. Das kann man von Max nicht unbedingt behaupten, für meinen Geschmack ist Max oft zu nervig und überzogen, dennoch ist er mir ein Stück ans Herz gewachsen, ich habe mit ihm gelitten und mich manchmal maßlos über sein Verhalten geärgert. Für mich ist dieser Roman rundum gelungen und hat meine Erwartungen deutlich übertroffen.

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Herrlich komisch und sehr liebenswert ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 11.01.2016

Max Leif lebt seinen Traum: großes Haus, teuer Wagen, mega erfolgreich in der Musikbranche und natürlich mit einer heißen Sängerin liiert. Er ist im Rausch des Lebens, ihm gelingt alles und dann kommt der Knall. Ein Herzinfarkt legt ihn lahm, aber was ihn noch viel schlimmer trifft, ist der... Max Leif lebt seinen Traum: großes Haus, teuer Wagen, mega erfolgreich in der Musikbranche und natürlich mit einer heißen Sängerin liiert. Er ist im Rausch des Lebens, ihm gelingt alles und dann kommt der Knall. Ein Herzinfarkt legt ihn lahm, aber was ihn noch viel schlimmer trifft, ist der plötzliche Tod seines besten Freundes. Von einem Tag auf den anderen ist Paul nicht mehr da, dabei wollten sie doch in den Urlaub. Max ist schwer getroffen, pendelt aus dem Leben aus und als das Flugzeug auf dem Heimflug auch noch in Turbulenzen gerät, ahnt er: er ist als Nächstes dran. So werden Fieber, Husten, Appetitlosigkeit einfach zur nächsten Seuche - wobei Max alles versucht, um dem Tod von der Schippe zu springen. Sein Umfeld reagiert am Anfang belustig, dann besorgt, man versucht, ihn wieder auf den richtigen Kurs zu bringen, aber nichts hilft, der baldige Abschied steht nahe. Max nimmt sein Testament in die Hand und versucht alles zu regeln, bis auf eine Sache, die niemand wissen darf ... Um was handelt es sich? Was für ein Geheimnis hat Max? Welche Krankheiten wird er wohl alles haben? Und kann ihm denn wirklich keiner aus dieser Krise helfen? Ich hatte mir von diesem Roman so viel versprochen, aber dass er so klasse wird, ist einfach fantastisch. Max' Geschichte ist herrlich komisch. Er lässt einem wirklich die Haare zu Berge stehen und man denkt so oft: Das ist jetzt nicht sein Ernst, oder? Er wird es noch auf die Spitze treiben. Ja, Max Leif übertreibt es, er spielt völlig verrückt und das Schlimme ist: Er ist einem dabei so sympathisch, dass man ja so sehr mitleidet und seine Wahnvorstellungen gleich miterlebt. Da ist Juliane Käppler ein ganz großartiger Buchcharakter gelungen. Max ist also ein Überflieger, ein Alleskönner, ein Macher, und wie es so oft im Leben ist, können die Menschen bei Problemen wenig auf ein soziales Umfeld zurückgreifen. Der beste Freund stirbt und lässt eine riesige Lücke zurück, die Max einfach nicht schließen kann. So steigert er sich von einem Extrem ins nächste, macht seine Hausärztin und Haushälterin verrückt und weiß manchmal selbst nicht, wie ihm geschieht. Er stürzt sich in seine Krankheitstheorien mit aller Kraft hinein und treibt sich selbst in den Wahnsinn. Dabei lässt er so einige Tests über sich ergehen und ich bin ganz ehrlich, ich habe sehr viel mitgelitten, denn ich weiß, wie schmerzhaft eine Rollvene sein kann. Dafür, dass Max also der arrogante oberflächige Typ ist und man ihn eigentlich nicht leiden sollte, schleicht er sich ganz heimlich und schnell ins Leserherz. Tja, und genau das sind die große Stärke dieses Romans und das Talent der Autorin. Jede Figur ist einfach unglaublich toll in Szene gesetzt, mit ganz viel Detailliebe lebendig gemacht, und so konnte ich das Buch gar nicht schnell genug lesen. Klar ist Max' Krankheitswahn überzogen, aber es machte mir einfach irre viel Spaß, diesen Wahn mitzuerleben. Dabei seine Selbstgespräche zu hören, wie er sich selbst immer wieder einredet „Ich bin ein Kerl“ und dann beim kleinsten Husten wehleidig zusammenzuckt. Er lässt sich auch gern von seiner Hausärztin drangsalieren und macht jeden Blödsinn mit. Seine russische Putzfrau ist eine Wucht. Mit ihrer Art, ihrem Akzent und ihren Tipps bringt sie nochmals richtig frischen Wind in diese Geschichte. Aber eine habe ich noch nicht erwähnt: Maja, die unfreundliche Barista. Sie schenkt Max nie ein Lächeln und trotzdem spürt man, da ist mehr. Hier ist die Geschichte doch ein bisschen geheimnisvoll und man möchte wissen, warum Max seinen Kaffee bei ihr trinken will. Für mich ein absoluter Must Read Roman für jede Lebenslage. Irre komisch und so lebendig geschrieben. Max krempelt sein Leben aus Angst um und wir haben dabei richtig Spaß. Diese Autorin sollte kein Geheimtipp mehr sein, denn was für ein Talent, so wunderbar zu schreiben und einem aus dem tristen Alltag herauszuholen und zum Lachen zu bringen. Ich will mehr Juliane Käppler und ich möchte mehr von Max.

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Erzählt mit viel Humor
von PMelittaM aus Köln am 06.08.2016

Max Leif ist ein wohlhabender und erfolgreicher Musikproduzent. Als er erst einen Herzinfarkt erleidet und dann Paul, sein bester Freund seit Kindertagen, überraschend stirbt, gerät sein Leben in eine Krise, er diagnostiziert bei sich, dank Dr. Google, eine tödliche Krankheit nach der anderen, verkauft seine Firma und stellt eine... Max Leif ist ein wohlhabender und erfolgreicher Musikproduzent. Als er erst einen Herzinfarkt erleidet und dann Paul, sein bester Freund seit Kindertagen, überraschend stirbt, gerät sein Leben in eine Krise, er diagnostiziert bei sich, dank Dr. Google, eine tödliche Krankheit nach der anderen, verkauft seine Firma und stellt eine Beerdigungs-Playlist zusammen (die regelmäßig der neuesten Krankheit angepasst wird). Ich brauchte einige Seiten, um mich einzulesen, doch die Autorin macht es einem relativ einfach, denn das Ganze lässt sich gut und sehr zügig lesen. Es war wohl eher so, dass ich ein Problem mit Max hatte, mit dem ich zunächst nicht so recht warm wurde, für mich stellte er sich als „Jammerlappen“ dar, als jemand ohne Selbstwertgefühl und Courage, und ich konnte mir nicht so recht vorstellen, dass er einmal anders gewesen sein sollte. Erst etwa zur Mitte der Geschichte wurde er mir mehr und mehr sympathisch und ich konnte mich mehr auf die Geschichte an sich konzentrieren. Neben Max gibt es relativ wenige weitere Charaktere, die mir größtenteils gut gefallen haben. Jekaterina Poljakow, Max' russische Putzfrau, hat das Herz am rechten Fleck und spricht viele Wahrheiten aus. Sie rückt Max öfter den Kopf gerade und ist ein unverzichtbarer Bestandteil seines Lebens. Claudia, Max' Ex, von Jekaterina treffend „zeternde Hyäne“ genannt, versucht immer wieder erneut Einlass in Max' Leben zu bekommen. Warum, wird mir nicht ganz klar. Sie dürfte die unsympathischste Person im ganzen Roman sein. Sehr gut gefällt mir Dr. Ingrid Bärbeißer, Max' neue Hausärztin, die ihm, ähnlich wie Jekaterina, den Kopf immer wieder gerade rückt, ihn aber dennoch ernst genug nimmt. Probleme hatte ich mit Max' Eltern, die ihm auch nach Jahren immer wieder die selben Vorwürfe machen, die aber zur richtigen Zeit dann doch das Richtige tun. Maja, Max' Lieblingsbarista in seinem Stammcafé, ist unfreundlich, macht aber den besten Expresso der Welt – und ist für manche Überraschung gut. Zwei Männer gibt es in Max' Leben, Flo, seinen Marketingleiter und Klaus Kuhn, Urlaubsbekanntschaft und letztlich unerwartet nützlich. Und dann ist da natürlich noch Paul, der zwar nicht mehr lebt, aber dennoch großen Einfluss auf Max hat, und das nicht nur, weil er ihm seinen Dobermann Hannibal (dessen Lautstärke in DeziBell gemessen wird) hinterlassen hat. Max muss sich mit sich und seiner Sterblichkeit auseinander setzen und das inspiriert ihn dazu, in seinem Leben aufzuräumen, zu erkennen, was wichtig ist. Auch der Leser wird zum Nachdenken kommen, zwar wahrscheinlich keine so gravierenden Veränderungen wie Max einleiten, aber vielleicht doch die eine oder andere Erkenntnis gewinnen. Erzählt wird mit viel Humor und zwar von Max selbst, so ist man nahe dran, sieht das Ganze aus Max Augen, doch es gleitet selten ins Tragische ab. Der Roman ist eingeteilt in Monate, so dass man Max' Entwicklung und seine Erlebnisse über ein gutes halbes Jahr verfolgen kann, ich finde gut, dass man auf diese Art eine Zeiteinteilung erhält, zumal Max in jedem Monat eine neue Krankheit an sich entdeckt. Besonderen Schwung in das Geschehen bringt Max' Geheimnis, das schon früh angedeutet wird und den Leser zum Rätseln bringt. Die Auflösung hat mich überrascht, ist aber vollkommen nachvollziehbar und wirft einen neuen Blick auf Max. Sehr gut hat mir das Cover gefallen, alleine die Farbe ist toll, aber auch das Motiv ist sehr passend, ein Eyecatcher, der sich im Regal besonders gut macht … Nach einer Anlaufschwierigkeit hat mir der Roman gut gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter. Wie ich gerade festgestellt hat, wird in 2017 eine Fortsetzung veröffentlicht. In meinen Augen wäre das nicht nötig gewesen, „Die sieben Tode des Max Leif“ ist in sich abgeschlossen und schreit nicht unbedingt nach einer Fortsetzung, meiner Meinung nach sollte der Roman für sich stehen bleiben, so weiß ich noch nicht, ob ich die Fortsetzung lesen werde.

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Gestatten, Mein Name ist Krise
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2016

Max ist jung, dynamisch und sehr erfolgreich. Nichts könnte besser sein- bis sein bester Freund plötzlich aus dem Leben gerissen wird. Für Max, der vor gar nicht langer Zeit einen Infarkt erlitt ist klar: Das war eine Ankündigung für ihn selbst. Er wird der nächste sein, der die Radieschen... Max ist jung, dynamisch und sehr erfolgreich. Nichts könnte besser sein- bis sein bester Freund plötzlich aus dem Leben gerissen wird. Für Max, der vor gar nicht langer Zeit einen Infarkt erlitt ist klar: Das war eine Ankündigung für ihn selbst. Er wird der nächste sein, der die Radieschen von unten sieht oder was man halt so auf ein Grab pflanzt. Max entwickelt Hypochonderqualitäten, die den Leser sowohl zum Schmunzeln oft aber auch zum „Hände über dem Kopf zusammenschlagen“ einladen. So erfolgreich er in der Vergangenheit war, so blind und naiv ist er nun. Jeder Schnupfen wird zu HIV, jedes Jucken zur Seuche. Köstlich, amüsant, überzogen. Lesetipps- Live- Empfehlung März 2016

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Berührend und mit viel Humor
von Michael Lehmann-Pape am 25.02.2016

„Was steht auf dem Grabstein eines Koches? Er hat den Löffel abgegeben“. „Was steht auf dem Grabstein eines Mathe-Lehrers? Damit hat er nicht gerechnet“. Es sind diese kleinen Grabsteinwitze, mit denen Max Leif mit trockenem Humor und einem gehörigen Schuss Selbstironie sein Umfeld unterhält. Meint er zumindest. Vor allem natürlich Maja,... „Was steht auf dem Grabstein eines Koches? Er hat den Löffel abgegeben“. „Was steht auf dem Grabstein eines Mathe-Lehrers? Damit hat er nicht gerechnet“. Es sind diese kleinen Grabsteinwitze, mit denen Max Leif mit trockenem Humor und einem gehörigen Schuss Selbstironie sein Umfeld unterhält. Meint er zumindest. Vor allem natürlich Maja, jene Angestellt im Café, die in seinen Augen den besten Espresso erstellt und von der er sich bevorzugt trotz ihrer massiven Unfreundlichkeit eben jenen zubereiten lässt. Nachdem er einen Herzinfarkt hatte. Nachdem sein bester Freund, einfach so, am Vorabend des gemeinsam geplanten Urlaubs an einer Embolie gestorben ist. Nachdem er seine Lebensgefährtin mit dem Gärtner erwischt hatte. Nachdem er in besagtem Urlaub Wein (-brand), Weib und auf keinen Fall dem Gesang gefrönt hat (klar, er ist einer der angesagten Musikproduzenten, aber selber singen, auf keinen Fall). Und nun sitzt er da. Irgendwie am Ende. Eine tödliche Krankheit nach der anderen scheint ihn zu befallen, HIV, tödliches Fieber, Thrombosen. Es geht einfach nicht mehr voran. Max verkauft den Musikverlag, schaut mit trüben Augen auf seinen Porsche, seinen BMW und seinen Käfer, vergräbt sich unter der Bettdecke. Nur zum Café, damit zu Maja und, vor allem, zu seiner neuen Hausärztin führen seine Wege noch. Wie soll das auch gehen, ohne den besten Freund, ohne die Freundin, ohne sein Lebenswerk und angesichts all der Krankheiten? Doch am Ende wird immer deutlicher werden, dass etwas ganz anderes noch in Max Leif arbeitet, dem er sich stellen werden muss, auch wenn er mit allen Mitteln versucht, daran vorbei zu kommen. Mit warmem Humor lässt Käppler ihren Protagonisten vor den Augen des Lesers sein abrutschendes Leben erleben. Der Kampf mit dem Dobermann seines besten Freundes, den er versprochen hat, zu übernehmen und der sein Bein grundlegend als Laternenpfahl benutzt. Die russische Haushälterin, die ihm ein um das andere Mal (durchaus nicht ohne Erfolg), die Leviten liest. Das liest sich rund und gut. Sicher, das Verhältnis zu den Eltern wirkt im Laufe der Seiten doch überzogen und stört den Ablauf gar hier und da ein wenig, die vielfach eingebildeten Krankheiten sind doch manchmal einen Hauch zu viel und zu zugespitzt, im Gesamten aber legt Käppler eine runde, leicht und anregend zu lesende Geschichte vor, die an den richtigen Stellen im zweiten Teil des Buches Tiefgang erhält und mit feinem Humor zu unterhalten versteht. Eine anregende und schöne Lektüre.

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Leif is Life
von Jennifer aus Stadtroda am 12.02.2016

Max Leif ist 41 Jahre alt und Inhaber des Frankfurter Musiclabels LeifMusic. Mit dem plötzlichen Tod seines besten Freundes Paul und dem eigenen Herzinfarkt gerät sein bisheriges Leben völlig aus den Fugen. Nun vergeht kein Tag, an dem er nicht glaubt, die ein oder andere tödliche Krankheit (HIV, Krebs... Max Leif ist 41 Jahre alt und Inhaber des Frankfurter Musiclabels LeifMusic. Mit dem plötzlichen Tod seines besten Freundes Paul und dem eigenen Herzinfarkt gerät sein bisheriges Leben völlig aus den Fugen. Nun vergeht kein Tag, an dem er nicht glaubt, die ein oder andere tödliche Krankheit (HIV, Krebs oder Schlafkrankheit) zu haben. Kurz, Max Leif wird zum chronischen Hypochonder... Wer glaubt schon alles über Hypochonder gelesen zu haben, der irrt sich, denn Max Leif ist kein einfacher Hypochonder, sondern eine Hardcore-Version. Max Leif ist ein wahrer Antiheld, sehr wehleidig und voller Zweifel. Als Außenstehender möchte man ihn mehr als einmal zurechtweißen, aber was Freunde nicht vermögen, kann auch der Leser nicht. Und so wird man exklusiver Zeuge von Max' persönlicher Tour der Leiden. Eine Tour, die auf einer Art Lebens- bzw. Sinnkrise des Musikproduzenten beruht. Authentisch und manches Mal arg überspitzt gewährt die Autorin Juliane Käppler Einblick in Max Leifs Leben. Es ist eine Art Tragikomödie mit viel schwarzem Humor und sogar Tiefgang. Dass Max Leif hierbei als Ich-Erzähler agiert, ist in Anbetracht der Handlung nur folgerichtig. Max ist kein einfacher Charakter, aber ungemein komisch, teils nervig und selbstzerfleischend. Durch ihn lernt man den Hypochonder-Menschenschlag besser verstehen. Meine persönlichen Lieblingscharaktere waren zwei Nebendarsteller. Max energische Putzfrau Jekaterina Poljakow und dessen Ärztin Dr. Ingrid Bärbeißer. Beide konnten mich durch ihre energische, ehrliche und unerschrockene Art überzeugen. Vor allem über die Putzfrau mit ihrem dialektal eingefärbtem Deutsch musste ich viel lachen. Sieht man mal vom allzu schnellen und etwas zu harmonisch ausgefallenen Ende ab, so vermochte mich, das Buch gut zu unterhalten. Mit der Gestaltung des Covers wurde sich augenscheinlich viel Mühe gegeben, denn es verfügt über einen hohen Wiedererkennungswert. Farbwahl sowie Motivik wurden minimalistisch und damit effektreich ausgeführt, was perfekt zum Buchinhalt/-thema passt. Im Fokus steht ein Mann im Anzug, der trotz Regenschirm nass wird; ich fand's sehr witzig und innovativ. FAZIT Ein humorvolles, aber auch nachdenklich stimmendes Buch zum Thema Hypochondrie. Hier ist 100%ig drin, was auch drauf steht.

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Großartig, witzig und doch mit ernsten Momenten. Besonders Max' Putzfrau ist mir sehr ans Herz gewachsen. Eine grandiose Geschenk-Idee für alle!

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr unterhaltsam, liest sich schnell und leicht. Überzeugt durch lebendige Charaktere, einen sympathischen Protagonisten und ein schönes Happy Ending!

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Max Leif ist erfolgreich und reich, bis zu seinem Herzinfarkt. Danach geht alles drunter und drüber, er wird Hypochonder. Herrlich witzig und bissig, so wie die Hausärztin! Lesen!

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