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Die Stadt der verschwundenen Kinder / Gaia Stone Trilogie Bd.1

Roman

(35)
Sag mir, wo die Kinder sind


Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …


Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird …



Portrait
Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.
Oliver Plaschka, geboren 1975, studierte Anglistik und Ethnologie an der Universität Heidelberg und ist Mitverfasser des "Narnia"-Rollenspiels. Er lebt in Speyer.
Zitat
"Eine Geschichte, die nachdenklich macht und die aufzeigt, dass man immer eine Wahl hat und wie wichtig es ist, sich aufzulehnen, den Mut zu haben im richtigen Moment 'Nein' zu sagen und den Glauben an echte Werte nicht zu verlieren."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 462
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 24.01.2011
Serie Gaia Stone Trilogie 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52800-0
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 221/146/47 mm
Gewicht 691
Originaltitel Birthmarked
Auflage 2. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 24.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
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Echt Spannend
von N.H aus Lastrup am 16.03.2011

Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen die pro Hebamme entbunden wurden an der Mauern der Stadt abgegeben werden.... Ich dachte mir ok mal sehen wie es weiter geht und ich fand das Buch echt klasse.Ich hatte es gestern gekauft und heute schon durchgelesen... also das sagt dann ja wohl alles,... Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen die pro Hebamme entbunden wurden an der Mauern der Stadt abgegeben werden.... Ich dachte mir ok mal sehen wie es weiter geht und ich fand das Buch echt klasse.Ich hatte es gestern gekauft und heute schon durchgelesen... also das sagt dann ja wohl alles, ich konnte es einfach nicht beiseite legen und freue mich schon auf die Fortsetzung.

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1 0
Ihr Kinderlein kommet...
von Tanja Ciprian aus Vogel Thalia Winterthur am 14.02.2011

Wer "Die Tribute von Panem" und "Cassia & Ky" gerne gelesen hat, wird dieses Buch lieben! Das 16-jährige Mädchen Gaia wächst einem beim Lesen besonders ans Herz. In ihrer Tätigkeit als Hebamme muss sie jeden Monat 3 Neugeborene an der Stadmauer "abliefern". Jedoch weiss niemand wohin diese Babys gebracht werden... Wer "Die Tribute von Panem" und "Cassia & Ky" gerne gelesen hat, wird dieses Buch lieben! Das 16-jährige Mädchen Gaia wächst einem beim Lesen besonders ans Herz. In ihrer Tätigkeit als Hebamme muss sie jeden Monat 3 Neugeborene an der Stadmauer "abliefern". Jedoch weiss niemand wohin diese Babys gebracht werden und was aus ihnen wird. Als eines Tages Gaias Eltern verhaftet werden, beginnt sie, das System zu hinterfragen. Wieso muss sie jeden Monat Neugeborene ihren Müttern wegnehmen? Wohin werden sie gebracht? Was ist mit ihren eigenen Eltern geschehen? Und weshalb wurden sie eigentlich verhaftet? "Die Stadt der verschwundenen Kinder" ist der vielversprechende Anfang einer neuen Serie, die gänzlich anti-utopisch anmutet und den Leser bis zur letzten Seite einfach nicht mehr loslässt.

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1 0
Eine fesselnde Lesereise
von Silke Schröder aus Hannover am 31.01.2011

Caragh O'Briens erster Jugendroman spielt im Jahr 2390. Das Öl ist alle und die Menschen müssen um ihr Überleben kämpfen. So kommt es, dass es in Gaias Leben zwei grundverschiedene Welten gibt – jene außerhalb der Mauer, in der die Menschen keinerlei Bildung und Wohlstand genießen, aber immerhin genetisch... Caragh O'Briens erster Jugendroman spielt im Jahr 2390. Das Öl ist alle und die Menschen müssen um ihr Überleben kämpfen. So kommt es, dass es in Gaias Leben zwei grundverschiedene Welten gibt – jene außerhalb der Mauer, in der die Menschen keinerlei Bildung und Wohlstand genießen, aber immerhin genetisch gesund sind, und jene innerhalb der Enklave, in der genetische Krankheiten wie die Hämophilie (Bluterkrankheit) grassieren und ein unmenschliches System den Privilegierten das Überleben sichert. In einem mitreißend-flüssigen Schreibstil erzählt O'Brien eine atmosphärisch dicht gewebte Geschichte, in der die junge Heldin Gaia ihre Angst und ihren Respekt vor den Autoritäten überwindet, um den Geheimnissen der Enklave auf die Spur zu kommen. Dabei stößt sie ebenso auf unvermutete Freunde und Helfer wie auf Verräter und Opportunisten. Für einen Jugendroman ist „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ zwar keine ganz leichte Kost, doch die wunderbar dichte und spannende Atmosphäre macht diesen Band dennoch zu einer fesselnden Lesereise für viele Nachmittage. Hoffen wir, dass noch weitere Bände folgen.

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Grausame Welt
von Asti am 03.10.2012

Gaia ist 16 Jahre alt und, genauso wie ihre Mutter, Hebamme in ihrem Sektor. Jeden Monat müssen die drei erstgeborenen Kinder an das Tor zur Enklave gebracht werden. Eines Tages werden Gaias Eltern von der Enklave verhaftet - und keiner weiß warum. Gaia macht sich auf die Suche... Gaia ist 16 Jahre alt und, genauso wie ihre Mutter, Hebamme in ihrem Sektor. Jeden Monat müssen die drei erstgeborenen Kinder an das Tor zur Enklave gebracht werden. Eines Tages werden Gaias Eltern von der Enklave verhaftet - und keiner weiß warum. Gaia macht sich auf die Suche nach ihnen und dringt in die Enklave ein. Ein schönes Buch, das man so schnell nicht aus der Hand legen möchte.........

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„Panem“ und „Cassia & Ky“ ein ebenbürtiger Nachfolger!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2012

Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur... Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur weitergeben kann. Ein Buch, das mich von der ersten Seite gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Leicht zu lesen und sehr kurzweilig, also auch etwas für die Lesemuffel unter den „All-Agern“. Daumen hoch!

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Ich bin begeistert!
von Christina Rolle am 01.09.2012

"Ein massiver, spannender und soghafter Denkanstoß für alle Generationen. Ganz nah an der Wirklichkeit, leicht zu lesen und zu verstehen. Eine ebenso ethische wie ehrliche Angelegenheit - nicht nur für die Jugend." (Münchner Merkur) Inhalt: Die 16-jährige Gaia wächst in einer Welt auf, die sich sehr von unserer heutigen unterscheidet: Handelsgüter... "Ein massiver, spannender und soghafter Denkanstoß für alle Generationen. Ganz nah an der Wirklichkeit, leicht zu lesen und zu verstehen. Eine ebenso ethische wie ehrliche Angelegenheit - nicht nur für die Jugend." (Münchner Merkur) Inhalt: Die 16-jährige Gaia wächst in einer Welt auf, die sich sehr von unserer heutigen unterscheidet: Handelsgüter wie Kleidung und Nahrung sind rationiert und nur wenigen Menschen ist ein besseres Leben vergönnt. Durch Gaias Beruf – sie ist Hebamme - gehört sie zu den wichtigsten Menschen der Gesellschaft und damit auch zu den Menschen, denen es besser geht. Doch ihr Beruf und das damit verbundene bessere Leben haben ihren hohen Preis: Jeden Monat müssen die drei ersten Neugeborenen an die Stadtmauer gebracht und dort abgegeben werden. Wer gegen dieses Gesetz verstößt wird mit dem Tod bestraft. Als Gaias Eltern eines Tages verhaftet werden, bricht für sie eine Welt zusammen und sie begibt sich auf die Suche nach ihnen und nach dem Schicksal der verlorenen Kinder. Dabei macht Gaia eine Entdeckung, die alles für immer verändern wird… Autorin: Caragh O´Brien ist in Mineesota/USA aufgewachsen. Sie studierte Kreatives Schreiben und Literatur. Danach arbeitete sie als Lehrerin an einer Highschool und begann mit dem Schreiben. Ihr Debütroman „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ erschien in 2011 in Deutschland. Zurzeit lebt Caragh O´ Brien mit ihren drei Kindern und ihrem Mann in Connectiute/USA. Meine Meinung: „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist der erste Teil der Trilogie rund um die junge Hebamme Gaia. Obwohl ich eigentlich eher selten Dystopien finde, die mich ansprechen, war dies bei dem gerade besprochenen Jugendbuch der Fall. Das blaue Cover des Romans ist ein richtiger Eyecatcher und sieht wunderschön in jedem Bücherregal aus. Auch die Inhaltsangabe des Buches machte mich neugierig und so informierte ich mich auf diversen Internetseiten über „Die Stadt der verschwundenen Kinder“. Dabei stieß ich auf viele positive Pressestimmen und Rezensionen, die mir den Roman schmackhaft machten. Die Story dieser Dystopie ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, da sie sich von den anderen Büchern dieses Genres stark unterscheidet und dadurch einzigartig ist. Schon von Anfang an wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der sich durch die ganze Lektüre zieht. Man wird dadurch in einen Sog gezogen und möchte nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Besonders gut an dem Buch gefielen mir die Zukunftsvorstellungen der Autorin Caragh O´ Brien. Sie weist auf Naturkatastrophen hin, die die Menschheit bedrohen. Dadurch bietet „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ auch viel Stoff zum Nachdenken und zum Umdenken. Denn es ist gut möglich, dass einige Szenarien vielleicht in der Zukunft sich irgendwann bewahrheiten könnten. Jetzt zur Hauptprotagonistin des Buches – die 16-jährige Gaia. Ich fand sie sehr sympathisch. Sie wirkt für ihr Alter schon sehr erwachsen und hat eine große Verantwortung durch ihren Beruf. Der Schreibstil des Jugendbuches ist einfach gehalten und flüssig zu Lesen. Empfehlen würde ich den Roman Jugendlichen ab 13 Jahren, doch er eignet sich auch sehr gut für Erwachsene.

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Fantastisch!
von Franziska Beier aus Coburg am 02.04.2012

Die Geschichte um Gaia und Ihre Familie zieht einen ab der ersten Seite in Ihren Bann. Eine tolle Mischung aus historischem Roman und Zukunftsvision, welche keinen Moment lang gezwungen wirkt. Ich wünschte mir, dass es mehr von dieser Art Büchern gäbe, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Und damit gegen... Die Geschichte um Gaia und Ihre Familie zieht einen ab der ersten Seite in Ihren Bann. Eine tolle Mischung aus historischem Roman und Zukunftsvision, welche keinen Moment lang gezwungen wirkt. Ich wünschte mir, dass es mehr von dieser Art Büchern gäbe, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Und damit gegen akute Neugier vorgebeut ist, am besten gleich schon den zweiten Teil in Reichweite behalten.

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Birthmarked
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2012

O`Brien ist mit Gaja Stone eine wunderbare und einfallsreiche Protagonistin gelungen. Ihr Verhalten ist gut nachvollziehbar und durch die abwechslungsreiche Geschichte muss sie bald nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen. Die Autorin beschreibt eine schreckliche Version einer Zukunft, in der ein Menschenleben nichts wert ist.... O`Brien ist mit Gaja Stone eine wunderbare und einfallsreiche Protagonistin gelungen. Ihr Verhalten ist gut nachvollziehbar und durch die abwechslungsreiche Geschichte muss sie bald nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen. Die Autorin beschreibt eine schreckliche Version einer Zukunft, in der ein Menschenleben nichts wert ist. Das Szenario ist nicht neu, aber der Inhalt der Geschichte schon. Unbarmherzig ist alles streng rationiert, und selbst Kinder fallen dieser Regel zum Opfer. Der Titel ist ein bisschen irreführend, dafür verrät der englische Titel ein bisschen zu viel von der Geschichte. Die Kapitel sind eher kurzweilig gehalten, was dem Lesevergnügen sehr entgegenkommt. Seite für Seite setzt sich die Geschichte, geheimnisvoll und verzwickt zusammen. Obwohl der Roman mit keinem bestimmten Höhepunkt aufwartet, bleibt dennoch die Spannung konstant aufrecht. Ein Buch das ähnlich wie die Tribute von Panem zum Nachdenken anregt. Deswegen gleich den 2. Band „Das Land der verlorenen Träume“ griffbereit halten.

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Die Stadt der verschwundenen Kinder
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 22.01.2012

Die 16-jährige Gaia lebt mir ihren Eltern in Wharfton, in unmittelbarer Nähe der Enklave. Ihre Mutter ist die Hebamme des Bezirkes und Gaia hat bei ihr ihre Ausbildung zur Hebamme gemacht. Nun ist es soweit, bei einer jungen Frau haben die Wehen eingesetzt und Gaia eilt zur Entbindung. Gaia... Die 16-jährige Gaia lebt mir ihren Eltern in Wharfton, in unmittelbarer Nähe der Enklave. Ihre Mutter ist die Hebamme des Bezirkes und Gaia hat bei ihr ihre Ausbildung zur Hebamme gemacht. Nun ist es soweit, bei einer jungen Frau haben die Wehen eingesetzt und Gaia eilt zur Entbindung. Gaia hofft, dass ihre Mutter ihr folgen wird, da sie noch keine Entbindung allein durchgeführt hat, dennoch stellt sie sich der Herausforderung. Es ist der 21. April. Alles geht gut und ein gesundes Mädchen erblickt das Licht der Welt. Doch Gaias Aufgabe ist noch nicht erfüllt, denn eine jede Hebamme muss die ersten 3 Kinder des jeweiligen Monats, die sie entbunden hat, binnen 90 Minuten an die Enklave übergeben. Die Mutter ist geschockt, denn so spät im Monat hat sie nicht damit gerechnet, dass ihr Kind zu den "Auserwählten" gehören wird, sie ging davon aus, dass die Quote bereits erfüllt worden ist, doch es war Gaias erste Geburt und von daher ihr erstes Kind des Monats, das entbunden wurde. Gaia flüchtet mit dem Kind, um es der Enklave zu überbringen. Die Mitglieder der Enklave sind zufrieden und Gaia wird offiziell zur Hebamme ernannt und im Namen der Enklave eingestellt. Sie ist glücklich, kann sie doch mit dem Gehalt, was jetzt zusätzlich in den Haushalt fließt, ihre Eltern unterstützen. Doch als sie zu Hause ankommt, stellt sie fest, dass ihre Eltern entführt wurden und ein Soldat auf sie wartet, um sie zu befragen. Der junge Soldat ist Leon Grey, der Hauptmann der Wache. Er sucht nach Aufzeichnungen, die ihre Mutter über die Geburten gemacht hat. Gaia weiß nicht, wovon er spricht und er verlässt sie ohne Ergebnis. In den darauf folgenden Tagen und Wochen geht Gaia ihrem Dienst als Hebamme nach und übergibt, wie es das Gesetzt verlangt, die ersten drei geborenen Kinder des Monats an die Enklave, damit diese behütet und gut versorgt im Wohlstand aufwachsen. Immer wieder fragt sie nach dem Schicksal ihrer Eltern, ohne eine Antwort zu erhalten. Sie ist verzweifelt, weiß aber, dass sie ohne Hilfe nicht in die Enklave hineinkommt. Eines Tages wird ihre eine Nachricht ihrer Mutter zugesteckt und Gaia fasst einen Plan: Sie wird in die Enklave einbrechen und ihre Eltern befreien. Wider erwartend gelingt es ihr, in die Enklave einzusteigen, doch sie bleibt nicht lange unentdeckt und wird gefangen genommen. Noch immer sind sie hinter den Aufzeichnungen ihrer Mutter her. Wird es Gaia gelingen, ihre Eltern zu befreien und aus der Enklave zu fliehen und wie hoch ist der Preis dafür, den sie zahlen muss? Denn nach und nach kommt sie hinter das Geheimnis, was die eingebrachten Kinder angeht und ist somit eine Gefahr für die Enklave geworden ... Von Anfang an hat mich dieses Buch in seinen Bann geschlagen. Von der ersten Seite an habe ich mit Gaia mitgefühlt und gelitten, ja die Geschichte hat mich regelrecht in ihren Bann gesogen.

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Einfach toll
von einer Kundin/einem Kunden am 30.12.2011

Obwohl das Buch am Anfang ein bisschen kompliziert ist, packt es jeden Leser in seinen Bann. Es ist sehr eindrucksvoll, wieviel Mut ein Mädchen für das Leben seiner Eltern aufbringt. Wer das Buch "Die Rebellion der Maddie Freeman " gelesen hat, merkt, dass die Bücher ziemlich verschieden sind, obwohl beide... Obwohl das Buch am Anfang ein bisschen kompliziert ist, packt es jeden Leser in seinen Bann. Es ist sehr eindrucksvoll, wieviel Mut ein Mädchen für das Leben seiner Eltern aufbringt. Wer das Buch "Die Rebellion der Maddie Freeman " gelesen hat, merkt, dass die Bücher ziemlich verschieden sind, obwohl beide in der Zukunft handeln. In einem Buch macht die Technologie alles kaputt und im anderen wird die Welt von ihr beherrscht. Es ist ein sehr empfehlenswertes Buch!!

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Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2011

Die Stadt der verschwunden Kinder hat mir schon vom Thema sehr gefallen. Super spannend geschrieben. Ich freue mich schon auf den 2. Band.

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Schönes Cover und spannender Inhalt
von Yasmin P. am 09.10.2011

Das Buch ist sehr gut und spannend geschrieben. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Freu mich schon auf das nächste Buch von Caragh O´Brien :)

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viel besser als das Cover erahnen lässt
von Favola am 02.09.2011

Wie am Anfang schon geschrieben, hat mich das Cover nicht überzeugt und ich habe das Buch nur nach Hause genommen, um mal zu schauen, was es denn so sei. Aber einmal begonnen, konnte ich mit dem Lesen kaum mehr aufhören. Caragh O`Brien zeichnet uns in ihrem Debutroman “Die Stadt... Wie am Anfang schon geschrieben, hat mich das Cover nicht überzeugt und ich habe das Buch nur nach Hause genommen, um mal zu schauen, was es denn so sei. Aber einmal begonnen, konnte ich mit dem Lesen kaum mehr aufhören. Caragh O`Brien zeichnet uns in ihrem Debutroman “Die Stadt der verschwundenen Kinder” eine traurige Zukunft auf. Die Welt ist aufgeteilt in reiche Menschen, die innerhalb der Enklave leben, und in arme Menschen, die sich ausserhalb der Mauern selbst überlassen sind. Etwas komisch fand ich, dass die Leute Brot im Holzofen backen, aber es gibt doch auch weit entwickelte Technik. Von unserer Gesellschaft heute aus gesehen, geht also ein Teil der Entwicklung zurück in die Vergangenheit und der andere in die Zukunft. Aber das hat mich beim Lesen selber kaum gestört, denn die Geschichte von Gaia hat mich voll gefesselt. Das Buch ist sehr spannend und flüssig geschrieben. Innerhalb des Buches wird die Spannung sehr gut aufgebaut. Zu beginn ist es noch sehr ruhig und man lernt Gaia kennen. Danach weden ihre Eltern verhaftet und dann geht plötzlich alles schnell. Gelegentlich gibt es Rückblicke auf Gaias Kindheit und auf ihre Eltern, so dass man die Situation besser kennen und verstehen lernt. Aber auch diese Rückblenden sind sehr interessant und machen das Buch auf keinen Fall langatmig. Und ganz wichtig für jedes Buch, das mir gut gefällt: Es gab auch Überraschungsmomente, die ich nicht erwartet hätte. Die Babyabgabe empfand ich als schrecklich und ich musste mehr als einmal überlegen, ob ich das mit mir machen lassen hätte. Nur der Geburtstermin entscheidet, welche Mutter ihr Kind in die Enklave abgeben muss. Als junge Mutter hat es mich erstaunt, dass da nicht mehr Widerstand ausserhalb der Mauern aufkam und Gaia die Erste war, bei der sich das schlechte Gewissen meldete. Und nach der Verhaftung ihrer Eltern wagt sie, was sich sonst niemand traut: Sie schleicht sich in die Enklave. Das Ende ist offen und ich warte nun gespannt auf den zweiten Teil. “Das Land der verlorenen Träume” kommt am 20. Februar 2012 auf den Markt. Mein grosser Kritikpunkt gilt immer noch dem Buchcover, denn nachdem ich nun das Buch gelesen habe, passt es noch weniger. Ich weiss nicht, was diese gespiegelten Gesichter mit der Geschichte zu tun haben . . . und auch der Titel ist nach dem Lesen nicht mehr ganz stimmig . . . die Kinder sind ja eigentlich nicht verschwunden. Alle wissen, dass sie in der Enklave leben. Dafür haben mit die “Punkte” bei den Kapitelüberschriften gefallen, denn erst denkt man sich nicht viel dabei und mit der Zeit erfährt man die Bedeutung dafür. Fazit: Eine spannende Dystopie, die mich in eine andere Welt entfürht hat. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen! Und ich hoffe, dass sich nicht alle vom Cover “abschrecken” lassen und es doch der eine oder andere in die Hand nimmt - und dann nicht mehr weglegt.

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Echt klasse...
von Jeanette Kathmann aus Cloppenburg am 26.07.2011

Ein spannendes All-Age-Buch bei dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, sobald ich angefangen habe. Mitnehmen, lesen und die Zeit vergessen. Für Fans von Panem und co. der dystopischen Romane.

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Auftakt einer Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2011

Zugegeben, Dystopie ist ja gerade total in. Ob mit "Die Auswahl" oder "Neva" oder "Gone" oder "Alterra" oder oder oder. Allerdings haben wir hier mal was ganz neues!!! Hier versucht niemand, aus irgendeiner Kuppel oder Scheingesellschaft zu entkommen. Im Gegenteil: die Protagonistin Gaia versucht, hineinzukommen!!! Auch die Story ist... Zugegeben, Dystopie ist ja gerade total in. Ob mit "Die Auswahl" oder "Neva" oder "Gone" oder "Alterra" oder oder oder. Allerdings haben wir hier mal was ganz neues!!! Hier versucht niemand, aus irgendeiner Kuppel oder Scheingesellschaft zu entkommen. Im Gegenteil: die Protagonistin Gaia versucht, hineinzukommen!!! Auch die Story ist was ganz anderes. Es geht hier zwar auch um Liebe und ums Überleben. Aber das ist nur nebensächlich. Hier in dieser Geschichte geht es um ein unaussprechliches und grausames Thema: daß Kinder ihren leibhaftigen Eltern direkt nach der Geburt weggenommen werden. Was geschieht mit ihnen? Wieso unternimmt keiner was dagegen? Und wieso das alles eigentlich überhaupt? Der Leser gelangt mit jeder Seite immer tiefer in den Sog dieser Geschichte. Immer tiefer gerät er mit Gaia in die Stadt und ihre Geheimnisse.... Ein tolles Jugendbuch. Am liebsten hätte ich sofort die Fortsetzung gelesen. Und vorallem: endlich auch mal was neues!!

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Die Stadt der verschwundenen Kinder
von einer Kundin/einem Kunden am 19.05.2011

Gaia lebt mit ihren Eltern in einem kleinen, armen Dorf am Rande der Mauer zur verbotenen Stadt. Diese Stadt ist nur den Auserwählten vorbehalten, die in Luxus und Reichtum leben dürfen. Gaia und ihre Familie sind glücklich, obwohl sie nur ganz wenig zum Leben haben, denn Gaias Vater ist... Gaia lebt mit ihren Eltern in einem kleinen, armen Dorf am Rande der Mauer zur verbotenen Stadt. Diese Stadt ist nur den Auserwählten vorbehalten, die in Luxus und Reichtum leben dürfen. Gaia und ihre Familie sind glücklich, obwohl sie nur ganz wenig zum Leben haben, denn Gaias Vater ist Schneider und ihre Mutter Hebamme und sie haben nur das Nötigste. Gaia ist beruflich in die Fußstapfen ihrer Mutter getreten und hat schon ihr erstes Baby zur Welt geholt. Allerdings gibt es einen Haken für alle Hebammen, denn monatlich müssen die drei erstgeborenen Babys an der Mauer zur reichen Stadt von den Hebammen abgegeben werden; diese Kinder werden von reichen Eltern aus der Stadt adoptiert, so ist das per Gesetz festgelegt. Gaia hatte damit keine Probleme, bis sie von einer Geburt nach Hause kommt und von ihren Eltern keine Spur mehr vorhanden ist. Die Wachen der Stadt haben Gaias Eltern verhaftet. Was ist nur passiert? Gaia macht sich auf die Suche nach ihren Eltern in die verbotenen Stadt und trifft auf viele helfende Menschen, aber auch auf große Gehimnisse. Ein weiterer toller Roman im Stil von "Tribute von Panem" und "Die Auswahl"!

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Wunderbar!
von Nicole Mohr aus Heilbronn am 25.04.2011

Ein ganz ganz toller Auftakt zu einer neuen Jugend-Fantasy-Reihe, den ich jedem Fantasy-Liebhaber ans Herz legen möchte. Völlig ohne Vampire, Werwölfe oder Engel schafft es O' Brien vor unseren Augen eine Welt zu entfalten, die einen in den Bann schlägt und darin versinken lässt. Es ist die Geschichte von der... Ein ganz ganz toller Auftakt zu einer neuen Jugend-Fantasy-Reihe, den ich jedem Fantasy-Liebhaber ans Herz legen möchte. Völlig ohne Vampire, Werwölfe oder Engel schafft es O' Brien vor unseren Augen eine Welt zu entfalten, die einen in den Bann schlägt und darin versinken lässt. Es ist die Geschichte von der Hebamme Gaia, die zusammen mit ihrer Mutter Monat für Monat Babys aus dem Außenbezirk an die Stadt abgeben muss. Doch dann werden Gaias Eltern gefangen genommen und Gaias Welt beginnt zu bröckeln. Wir begleiten sie dabei, wie sie die Augen öffnet und sich gegen ein grausames System auflehnt. Zurücklehnen, eintauchen und genießen!

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Ganz einfach: SUPER!!!!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2011

Die 16-jährige Gaia, die als Hebamme arbeitet, liefert jeden Monat ihre ersten drei entbundenen Kinder bei der Enklave ab. Sie hinterfragt nicht warum, sondern erledigt nur ihre auferlegte Pflicht. Als eines Tages ihre eigenen Eltern ohne ersichtlichen Grund abgeholt und hinter die Mauer der Enklave verschleppt werden, beginnt sie... Die 16-jährige Gaia, die als Hebamme arbeitet, liefert jeden Monat ihre ersten drei entbundenen Kinder bei der Enklave ab. Sie hinterfragt nicht warum, sondern erledigt nur ihre auferlegte Pflicht. Als eines Tages ihre eigenen Eltern ohne ersichtlichen Grund abgeholt und hinter die Mauer der Enklave verschleppt werden, beginnt sie die bestehenden Regeln in Frage zu stellen und zu rebellieren. Sie dringt in die Enklave ein, um ihre Eltern zu finden und dort entdeckt sie vieles, was sie nie für möglich gehalten hätte...... Sie findet heraus, warum sie diese Kinder an die Enklave abliefern musste und was aus ihnen geworden ist. Sie erfährt, warum ihre Eltern verhaftet wurden und in welchen Schwierigkeiten sie selbst steckt. Es ist ein hervorragendes Erstlingswerk, das einen in eine andere Welt entführt. Man leidet, hofft und fiebert die ganze Zeit mit Gaia mit. Wer erst einmal angefangen hat, dieses Buch zu lesen, wird es nur schwer zur Seite legen können.

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Fantasy mit ganz viel Gefühl
von Silke Anemüller-Bock aus Saalfeld /Saale am 17.03.2011

Dass dieses Buch ein Erstlingswerk ist, konnte ich beim Lesen überhaupt nicht glauben. Sprachlich auf ganzer Linie überzeugend. Obwohl ich schon viele Bücher aus diesem Genre gelesen habe, haute es mich förmlich um. Was für ein tolles Buch! Spannend, romantisch, ergreifend und eine Handlung, die immer für neue Überraschungen... Dass dieses Buch ein Erstlingswerk ist, konnte ich beim Lesen überhaupt nicht glauben. Sprachlich auf ganzer Linie überzeugend. Obwohl ich schon viele Bücher aus diesem Genre gelesen habe, haute es mich förmlich um. Was für ein tolles Buch! Spannend, romantisch, ergreifend und eine Handlung, die immer für neue Überraschungen gut ist. Dieses Buch schreit nach einer Verfilmung - und nach mehr... Nicht zu toppen - also dringend lesen!

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Toller Start einer neuen Serie
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2011

Die junge Hebamme Gaia muss jeden Monat die ersten drei Neugeborenen Kinder der Enklave vorbringen. Nie hat sie dieses Gesetz hinterfragt. Doch an dem Tag, an dem ihre Eltern verhaftet werden, ändert sich alles für Gaia. Sie macht sich auf den Weg in die Enklave, um ihre Eltern zu... Die junge Hebamme Gaia muss jeden Monat die ersten drei Neugeborenen Kinder der Enklave vorbringen. Nie hat sie dieses Gesetz hinterfragt. Doch an dem Tag, an dem ihre Eltern verhaftet werden, ändert sich alles für Gaia. Sie macht sich auf den Weg in die Enklave, um ihre Eltern zu befreien. Worauf wird sie bei ihrer Rettungsaktion stoßen? Der erste Teil einer neuen Reihe hat mich voll und ganz überzeugt. Ich habe die ganze Zeit mit Gaia mitgefiebert und freue mich schon auf den zweiten Teil!

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