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Die Stadt der verschwundenen Kinder

Roman

(5)
Sag mir, wo die Kinder sind


Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …


Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird …


Portrait
Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Grossbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 480, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 28.01.2011
Serie Gaia 1
Sprache Deutsch
EAN 9783641060435
Verlag Heyne
Originaltitel Birthmarked
Verkaufsrang 11.848
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2012

Ich habe es regelrecht verschlungen. Nun freue ich mich auf den 2 Band, auf denn ich zum Glück nicht mehr allzu lange warten muss...

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2 0
„Panem“ und „Cassia & Ky“ ein ebenbürtiger Nachfolger!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2012

Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur weitergeben... Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur weitergeben kann. Ein Buch, das mich von der ersten Seite gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Leicht zu lesen und sehr kurzweilig, also auch etwas für die Lesemuffel unter den „All-Agern“. Daumen hoch!

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Erleben Sie ein mutiges Mädchen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 05.03.2012

In "Die Stadt der verschwundenen Kinder" kämpft die junge Gaia, welche von ihrer Mutter zur Hebamme ausgebildet worden ist, um Wahrheit und Freiheit. Bei der Geburt wird jedes Kind mit einer bestimmten Muttermal Kombination versehen. Diese Kinder werden gesucht und von den Mächtigen benutzt um andere am Leben zuhalten. Gaia... In "Die Stadt der verschwundenen Kinder" kämpft die junge Gaia, welche von ihrer Mutter zur Hebamme ausgebildet worden ist, um Wahrheit und Freiheit. Bei der Geburt wird jedes Kind mit einer bestimmten Muttermal Kombination versehen. Diese Kinder werden gesucht und von den Mächtigen benutzt um andere am Leben zuhalten. Gaia macht sich auf in einen Kampf für die Kinder und gegen die Erwachsenen. Begleitet Gaia, wie sie trotz eigener Ängste einer großen Gefahr mutig entgegen tritt. Ich persönlich fand die Geschichte einfach nur spannend, herzlich und zu gleich hat sie mir ein neues Thema nahe gebracht. Also, viel Spaß beim Lesen!

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Echt klasse...
von Jeanette Kathmann aus Cloppenburg am 19.01.2012

Ein spannendes All-Age-Buch bei dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, sobald ich angefangen habe. Mitnehmen, lesen und die Zeit vergessen. Für Fans von Panem und co. der dystopischen Romane.

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Super!! Auch als eBook erhältlich zum "Immer-dabei-Haben"
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2011

Zugegeben, Dystopie ist ja gerade total in. Ob mit "Die Auswahl" oder "Neva" oder "Gone" oder "Alterra" oder oder oder. Allerdings haben wir hier mal was ganz neues!!! Hier versucht niemand, aus irgendeiner Kuppel oder Scheingesellschaft zu entkommen. Im Gegenteil: die Protagonistin Gaia versucht, hineinzukommen!!! Auch die Story ist... Zugegeben, Dystopie ist ja gerade total in. Ob mit "Die Auswahl" oder "Neva" oder "Gone" oder "Alterra" oder oder oder. Allerdings haben wir hier mal was ganz neues!!! Hier versucht niemand, aus irgendeiner Kuppel oder Scheingesellschaft zu entkommen. Im Gegenteil: die Protagonistin Gaia versucht, hineinzukommen!!! Auch die Story ist was ganz anderes. Es geht hier zwar auch um Liebe und ums Überleben. Aber das ist nur nebensächlich. Hier in dieser Geschichte geht es um ein unaussprechliches und grausames Thema: daß Kinder ihren leibhaftigen Eltern direkt nach der Geburt weggenommen werden. Was geschieht mit ihnen? Wieso unternimmt keiner was dagegen? Und wieso das alles eigentlich überhaupt? Der Leser gelangt mit jeder Seite immer tiefer in den Sog dieser Geschichte. Immer tiefer gerät er mit Gaia in die Stadt und ihre Geheimnisse.... Ein tolles Jugendbuch. Am liebsten hätte ich sofort die Fortsetzung gelesen. Und vorallem: endlich auch mal was neues!!

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Echt Spannend
von N.H aus Lastrup am 16.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen die pro Hebamme entbunden wurden an der Mauern der Stadt abgegeben werden.... Ich dachte mir ok mal sehen wie es weiter geht und ich fand das Buch echt klasse.Ich hatte es gestern gekauft und heute schon durchgelesen... also das sagt dann ja wohl alles,... Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen die pro Hebamme entbunden wurden an der Mauern der Stadt abgegeben werden.... Ich dachte mir ok mal sehen wie es weiter geht und ich fand das Buch echt klasse.Ich hatte es gestern gekauft und heute schon durchgelesen... also das sagt dann ja wohl alles, ich konnte es einfach nicht beiseite legen und freue mich schon auf die Fortsetzung.

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Ihr Kinderlein kommet...
von Tanja Ciprian aus Vogel Thalia Winterthur am 14.02.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wer "Die Tribute von Panem" und "Cassia & Ky" gerne gelesen hat, wird dieses Buch lieben! Das 16-jährige Mädchen Gaia wächst einem beim Lesen besonders ans Herz. In ihrer Tätigkeit als Hebamme muss sie jeden Monat 3 Neugeborene an der Stadmauer "abliefern". Jedoch weiss niemand wohin diese Babys gebracht werden... Wer "Die Tribute von Panem" und "Cassia & Ky" gerne gelesen hat, wird dieses Buch lieben! Das 16-jährige Mädchen Gaia wächst einem beim Lesen besonders ans Herz. In ihrer Tätigkeit als Hebamme muss sie jeden Monat 3 Neugeborene an der Stadmauer "abliefern". Jedoch weiss niemand wohin diese Babys gebracht werden und was aus ihnen wird. Als eines Tages Gaias Eltern verhaftet werden, beginnt sie, das System zu hinterfragen. Wieso muss sie jeden Monat Neugeborene ihren Müttern wegnehmen? Wohin werden sie gebracht? Was ist mit ihren eigenen Eltern geschehen? Und weshalb wurden sie eigentlich verhaftet? "Die Stadt der verschwundenen Kinder" ist der vielversprechende Anfang einer neuen Serie, die gänzlich anti-utopisch anmutet und den Leser bis zur letzten Seite einfach nicht mehr loslässt.

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1 0
Eine fesselnde Lesereise
von Silke Schröder aus Hannover am 31.01.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Caragh O'Briens erster Jugendroman spielt im Jahr 2390. Das Öl ist alle und die Menschen müssen um ihr Überleben kämpfen. So kommt es, dass es in Gaias Leben zwei grundverschiedene Welten gibt – jene außerhalb der Mauer, in der die Menschen keinerlei Bildung und Wohlstand genießen, aber immerhin genetisch... Caragh O'Briens erster Jugendroman spielt im Jahr 2390. Das Öl ist alle und die Menschen müssen um ihr Überleben kämpfen. So kommt es, dass es in Gaias Leben zwei grundverschiedene Welten gibt – jene außerhalb der Mauer, in der die Menschen keinerlei Bildung und Wohlstand genießen, aber immerhin genetisch gesund sind, und jene innerhalb der Enklave, in der genetische Krankheiten wie die Hämophilie (Bluterkrankheit) grassieren und ein unmenschliches System den Privilegierten das Überleben sichert. In einem mitreißend-flüssigen Schreibstil erzählt O'Brien eine atmosphärisch dicht gewebte Geschichte, in der die junge Heldin Gaia ihre Angst und ihren Respekt vor den Autoritäten überwindet, um den Geheimnissen der Enklave auf die Spur zu kommen. Dabei stößt sie ebenso auf unvermutete Freunde und Helfer wie auf Verräter und Opportunisten. Für einen Jugendroman ist „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ zwar keine ganz leichte Kost, doch die wunderbar dichte und spannende Atmosphäre macht diesen Band dennoch zu einer fesselnden Lesereise für viele Nachmittage. Hoffen wir, dass noch weitere Bände folgen.

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Grausame Welt
von Asti am 03.10.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Gaia ist 16 Jahre alt und, genauso wie ihre Mutter, Hebamme in ihrem Sektor. Jeden Monat müssen die drei erstgeborenen Kinder an das Tor zur Enklave gebracht werden. Eines Tages werden Gaias Eltern von der Enklave verhaftet - und keiner weiß warum. Gaia macht sich auf die Suche... Gaia ist 16 Jahre alt und, genauso wie ihre Mutter, Hebamme in ihrem Sektor. Jeden Monat müssen die drei erstgeborenen Kinder an das Tor zur Enklave gebracht werden. Eines Tages werden Gaias Eltern von der Enklave verhaftet - und keiner weiß warum. Gaia macht sich auf die Suche nach ihnen und dringt in die Enklave ein. Ein schönes Buch, das man so schnell nicht aus der Hand legen möchte.........

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wahnsinnig tolle Geschichte bei der ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Dieses Buch ließ mich mitfiebern!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Diese Heldin besitzt keine besondere Gabe, ist keine außergewöhnliche Kriegerin, aber sie kämpft mit allem, was sie hat, gegen die Ungerechtigkeit ihrer Welt. Wirklich lesenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wunderschöne Fantasygeschichte um eine starke Heldin.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein sehr starker Auftakt der dystopischen Trilogie. Durch überraschende Wendungen bleibt es spannend bis zur letzten Seite. Die Autorin schreibt sehr realistisch.

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Geheimnisse hinter der Mauer
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es freut mich immer sehr, einen neuen Stern am Fantasy-Himmel zu entdecken. „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist Caragh O'Briens erster Jugendroman, und ja, es folgen noch weitere! O'Brien erzählt mit Leidenschaft eine herrliche mitreißende Geschichte, die alle Zutaten eines Bestsellers hat. Die Geschichte spielt in der Zukunft. Gaia... Es freut mich immer sehr, einen neuen Stern am Fantasy-Himmel zu entdecken. „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist Caragh O'Briens erster Jugendroman, und ja, es folgen noch weitere! O'Brien erzählt mit Leidenschaft eine herrliche mitreißende Geschichte, die alle Zutaten eines Bestsellers hat. Die Geschichte spielt in der Zukunft. Gaia wächst außerhalb der Enklave auf. Wie ihre Mutter ist sie Hebamme und muss jeden Monat die ersten drei geborenen Babys zur Mauer vorbringen. Die Babys verschwinden in die Enklave, ihre Eltern sehen sie nie wieder. Wenn eines Tages Gaias Eltern verhaftet werden, wagt sie sich innerhalb der Enklave, um sie zu suchen. Welches Geheimnis suchen die Wachen, allen voran Leon Grey, bei ihr und ihren Eltern? Findet Gaia ihre Eltern, und kann sie sie retten? Und was findet sie über die verschwundenen Kinder heraus? Ein Muss für alle, die die Panem-Bücher verschlungen haben. Große Klasse!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gaia wird zur Hebamme ausgebildet, doch plötzlich gerät ihre Welt aus den Fugen. Sehr berührend und dabei nicht kitschig!

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Gezeichnet
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Buch hat Caragh O'Brien einen fesselnden Serienauftakt aufs Papier gezaubert, den man so schnell nicht wieder aus der Hand legen will. In 400 Jahren wird der Klimawandel seinen Lauf genommen, große Teile der Erde in Ödland verwandelt und kaum Menschen am Leben gelassen haben - zumindest, wenn man... Mit diesem Buch hat Caragh O'Brien einen fesselnden Serienauftakt aufs Papier gezaubert, den man so schnell nicht wieder aus der Hand legen will. In 400 Jahren wird der Klimawandel seinen Lauf genommen, große Teile der Erde in Ödland verwandelt und kaum Menschen am Leben gelassen haben - zumindest, wenn man O'Briens Darstellung der Zukunft glaubt. Für die 16-jährige Gaia ist diese Gegenwart selbstverständlich und auch die Tatsache, dass jeden Monat neugeborene Babys aus den armen Vierteln vor den Stadtmauern in die Enklave gebracht werden, wird nicht hinterfragt. Als aber ihre Eltern von den Soldaten der Stadt verschleppt werden, kann die junge Hebamme nicht länger zusehen und begibt sich auf die Suche nach ihnen...und erfährt mehr als ihr lieb ist. Dieser Roman ist spannend erzählt und inhaltlich einzigartig und aufregend. Interessante, aber oft auch undurchschaubare, Charaktere sorgen dafür, dass dieses Buch nie langweilig wird und vor allem Gaia schließt man schnell ins Herz. Was für mich die Atmosphäre in dieser Welt so besonders macht, ist das Gefühl ins Mittelalter transportiert worden zu sein obwohl man weiß, sich 400 Jahre in der Zukunft zu befinden. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es Lesern ab 14 Jahren, die gerne intelligente Dystopien lesen.

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Dystopie, aber mal ganz anders!
von Kat aus dem Münsterland am 06.05.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dystopien findet man zurzeit zu Hauf und sie haben häufig ein ähnliches Schema, was die Handlung betrifft: Eine Protagonistin beginnt an einem System zu zweifeln und dagegen an- und gleichzeitig für ihre große Liebe zukämpfen. Häufig ist dies mit einer riskanten Flucht verbunden (siehe Panem, Cassia & Ky,... Dystopien findet man zurzeit zu Hauf und sie haben häufig ein ähnliches Schema, was die Handlung betrifft: Eine Protagonistin beginnt an einem System zu zweifeln und dagegen an- und gleichzeitig für ihre große Liebe zukämpfen. Häufig ist dies mit einer riskanten Flucht verbunden (siehe Panem, Cassia & Ky, Amor-Trilogie, usw.) Ein diesem Buch jetzt kämpft die entstellte Gaia um ihre Eltern zu befreien, dafür muss sie auch nicht aus-, sondern in die Enklave einbrechen. Und das männliche Pondon ist zu Beginn auch alles andere als der sympathische Held mit den flotten Sprüchen. In der hier erschaffenen Zwei-Klassen-Gesellschaft, haben die äußeren Bezirke nur eins, was sie für die Enklave interessant macht: gesunde Kinder. Also werden Müttern ihre Kinder direkt nach der Geburt weggenommen, um den Gen-Pool der Enklave aufzufrischen. Und das ohne, das sich jemand dagegen zu wehren scheint. Doch dann wird Gaias Mutter, eine Hebamme, zusammen mit ihrem Mann verhaftet und Gaia riskiert alles um ihre Eltern zu retten. Ein lebendig geschriebener Auftakt, der schnell fesselt, gut unterhält, nie langweilig wird und immer für eine Wendung gut ist.

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...­:BUCHEMPFEHLUNG HOCH 3­:...
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Schon lange habe ich ein so berührendes Buch nicht mehr gelesen . Das Cover ist doch einfach mal traumhaft vorne drauf mit denn vielen kleinen Nadelstichen und dann mit denn Gesichtern , traumhaft , genau , wie das Buch ! Gaia hat uns in ihr Leben mit genommen... Schon lange habe ich ein so berührendes Buch nicht mehr gelesen . Das Cover ist doch einfach mal traumhaft vorne drauf mit denn vielen kleinen Nadelstichen und dann mit denn Gesichtern , traumhaft , genau , wie das Buch ! Gaia hat uns in ihr Leben mit genommen und ihr Leben war doch eigentlich ganz schön , bis... an diesem einem Tag , an denn sich alles änderte . Gaia die Protagonistin ist ein sehr Ehrgeiziges Mädchen und hat ein klares Ziel vor Augen . So schnell lässt sie sich nicht etwas vor machen , sympathisch , humorvoll aber auch gefühlsvoll , Gaia zeigt uns so viele Seiten von sich . Mich hat das total beeindruckt , jeder Charaktere ist so verschieden . Leon , Boonie , Rita , und auch über die alte mehr erfahren wir viel auf wenig Seiten . Ich habe einen Charakter wie Gaia noch nie so sehr ins Herz geschlossen . So fürsorglich und doch noch so jung ! Ich musste auch gleich die extra Geschichte vom nächsten Band anfangen und bin schon richtig neugierig wie es weiter geht . Denn auch dieses Buch endet mit einem schönen Kliff Hänger . Das Buch ist aus der Ich Perspektive geschrieben , so kommt einen das ganze noch viel realer vor . Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Autor hat so , so schön geschrieben... Nur die Dinge beschrieben bei denen es grade nötig war und genau das geschrieben was man Lesen möchte . Dieses Buch gehört nun auch zu eines meiner Lieblingsbücher und auch dieses Buch klappte ich mit Tränen in denn Augen zu . Es hat länger gedauert bis ich mit diesem Buch fertig war aber , ich wollte einfach nicht das es zu Ende geht . Fazit Bald wird der zweite Teil dran kommen und AHH auch in dieses Buch und in die Charaktere bin ich verliebt . Schnell und locker zu lesen , ein flüssiger Schreibstil mit einer tollen Idee . Gaia ist immer in Action und gönnt sich keine Pause ...

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Birthmarked
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

O`Brien ist mit diesem Buch und Gaja Stone, eine wunderbare und einfallsreiche Protagonistin, gelungen. Ihr Verhalten ist gut nachvollziehbar und durch die abwechslungsreiche Geschichte muss sie bald nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen. Die Autorin beschreibt eine schreckliche Version einer Zukunft, in der ein Menschenleben nichts wert ist.... O`Brien ist mit diesem Buch und Gaja Stone, eine wunderbare und einfallsreiche Protagonistin, gelungen. Ihr Verhalten ist gut nachvollziehbar und durch die abwechslungsreiche Geschichte muss sie bald nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen. Die Autorin beschreibt eine schreckliche Version einer Zukunft, in der ein Menschenleben nichts wert ist. Das Szenario ist nicht neu, aber der Inhalt der Geschichte schon. Unbarmherzig ist alles streng rationiert, und selbst Kinder fallen dieser Regel zum Opfer. Der Titel ist ein bisschen irreführend, dafür verrät der englische Titel ein bisschen zu viel von der Geschichte. Die Kapitel sind eher kurzweilig gehalten, was dem Lesevergnügen sehr entgegenkommt. Seite für Seite setzt sich die Geschichte, geheimnisvoll und verzwickt zusammen. Obwohl der Roman mit keinem bestimmten Höhepunkt aufwartet, bleibt dennoch die Spannung konstant aufrecht. Ein Buch das ähnlich wie die Tribute von Panem zum Nachdenken anregt. Deswegen gleich den 2. Band „Das Land der verlorenen Träume“ griffbereit halten.

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Ich bin begeistert!
von Christina Rolle am 01.09.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Ein massiver, spannender und soghafter Denkanstoß für alle Generationen. Ganz nah an der Wirklichkeit, leicht zu lesen und zu verstehen. Eine ebenso ethische wie ehrliche Angelegenheit - nicht nur für die Jugend." (Münchner Merkur) Inhalt: Die 16-jährige Gaia wächst in einer Welt auf, die sich sehr von unserer heutigen unterscheidet: Handelsgüter... "Ein massiver, spannender und soghafter Denkanstoß für alle Generationen. Ganz nah an der Wirklichkeit, leicht zu lesen und zu verstehen. Eine ebenso ethische wie ehrliche Angelegenheit - nicht nur für die Jugend." (Münchner Merkur) Inhalt: Die 16-jährige Gaia wächst in einer Welt auf, die sich sehr von unserer heutigen unterscheidet: Handelsgüter wie Kleidung und Nahrung sind rationiert und nur wenigen Menschen ist ein besseres Leben vergönnt. Durch Gaias Beruf – sie ist Hebamme - gehört sie zu den wichtigsten Menschen der Gesellschaft und damit auch zu den Menschen, denen es besser geht. Doch ihr Beruf und das damit verbundene bessere Leben haben ihren hohen Preis: Jeden Monat müssen die drei ersten Neugeborenen an die Stadtmauer gebracht und dort abgegeben werden. Wer gegen dieses Gesetz verstößt wird mit dem Tod bestraft. Als Gaias Eltern eines Tages verhaftet werden, bricht für sie eine Welt zusammen und sie begibt sich auf die Suche nach ihnen und nach dem Schicksal der verlorenen Kinder. Dabei macht Gaia eine Entdeckung, die alles für immer verändern wird… Autorin: Caragh O´Brien ist in Mineesota/USA aufgewachsen. Sie studierte Kreatives Schreiben und Literatur. Danach arbeitete sie als Lehrerin an einer Highschool und begann mit dem Schreiben. Ihr Debütroman „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ erschien in 2011 in Deutschland. Zurzeit lebt Caragh O´ Brien mit ihren drei Kindern und ihrem Mann in Connectiute/USA. Meine Meinung: „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist der erste Teil der Trilogie rund um die junge Hebamme Gaia. Obwohl ich eigentlich eher selten Dystopien finde, die mich ansprechen, war dies bei dem gerade besprochenen Jugendbuch der Fall. Das blaue Cover des Romans ist ein richtiger Eyecatcher und sieht wunderschön in jedem Bücherregal aus. Auch die Inhaltsangabe des Buches machte mich neugierig und so informierte ich mich auf diversen Internetseiten über „Die Stadt der verschwundenen Kinder“. Dabei stieß ich auf viele positive Pressestimmen und Rezensionen, die mir den Roman schmackhaft machten. Die Story dieser Dystopie ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, da sie sich von den anderen Büchern dieses Genres stark unterscheidet und dadurch einzigartig ist. Schon von Anfang an wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der sich durch die ganze Lektüre zieht. Man wird dadurch in einen Sog gezogen und möchte nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Besonders gut an dem Buch gefielen mir die Zukunftsvorstellungen der Autorin Caragh O´ Brien. Sie weist auf Naturkatastrophen hin, die die Menschheit bedrohen. Dadurch bietet „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ auch viel Stoff zum Nachdenken und zum Umdenken. Denn es ist gut möglich, dass einige Szenarien vielleicht in der Zukunft sich irgendwann bewahrheiten könnten. Jetzt zur Hauptprotagonistin des Buches – die 16-jährige Gaia. Ich fand sie sehr sympathisch. Sie wirkt für ihr Alter schon sehr erwachsen und hat eine große Verantwortung durch ihren Beruf. Der Schreibstil des Jugendbuches ist einfach gehalten und flüssig zu Lesen. Empfehlen würde ich den Roman Jugendlichen ab 13 Jahren, doch er eignet sich auch sehr gut für Erwachsene.

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