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Die stille Braut / Nola van Heerden & Renke Nordmann Bd.2

Kriminalroman

(5)
Gerade erst von ihren Verletzungen genesen nimmt Oberkommissarin Nola van Heerden ihren Dienst wieder auf. Gleich ihr erster Fall führt sie erneut nach Martinsfehn. An einem Badesee findet man die als Braut zurechtgemachte Leiche einer jungen Frau, die vor vier Jahren aus einer Internatsschule für Gehörlose verschwunden ist. Bei ihren Ermittlungen stösst Nola auf ein düsteres Geheimnis. Bald gibt es weitere Tote und es scheint, als wäre der Täter ihr immer einen Schritt voraus …
Portrait

Barbara Wendelken wurde 1955 in Schwanewede bei Bremen geboren. Die gelernte Kinderkrankenschwester veröffentlicht seit 1996 regelmässig Kinderbücher, Kriminalromane sowie zahlreiche Kurzgeschichten in Anthologien. Wenn sie nicht schreibt, geniesst die Autorin mit ihrem Mann das Landleben in Ostfriesland.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Serie Nola van Heerden & Renke Nordmann 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30706-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 187/138/32 mm
Gewicht 360
Buch (Taschenbuch)
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Die stille Braut
von dorli am 11.11.2015

Martinsfehn im Februar. In der Freizeitanlage am Kreihenmeer finden Gemeindearbeiter die aufgebahrte Leiche einer jungen Frau. Schnell steht die Identität der Toten fest: es handelt sich um die vor 4 Jahren aus einem Internat für Gehörlose verschwundene Leona Sieverding. Oberkommissarin Nola van Heerden von der Kripo Leer macht sich... Martinsfehn im Februar. In der Freizeitanlage am Kreihenmeer finden Gemeindearbeiter die aufgebahrte Leiche einer jungen Frau. Schnell steht die Identität der Toten fest: es handelt sich um die vor 4 Jahren aus einem Internat für Gehörlose verschwundene Leona Sieverding. Oberkommissarin Nola van Heerden von der Kripo Leer macht sich auf die Suche nach Täter und Hintergründen und stößt dabei auf ein Netz aus Lügen und Geheimnissen… „Die stille Braut“ ist bereits der zweite Fall für Nola van Heerden und ihren Kollegen Renke Nordmann - für mich war dieser Einsatz in dem fiktiven Dorf Martinsfehn der erste, den ich mit den beiden sympathischen Ermittlern erleben durfte. Auch ohne Kenntnis des vorhergehenden Bandes habe ich die beiden Kommissare gut kennengelernt und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen würden. Barbara Wendelken hat mir mit „Die stille Braut“ alles geboten, was für mich zu einem fesselnden Krimi dazugehört. Eine flüssig und spannend erzählte Geschichte, die mich ruckzuck ins Geschehen gezogen hat, deren Spannungskurve durch eine vielschichtige und abwechslungsreiche Handlung stets auf einem hohen Niveau bleibt, die schlüssig aufgebaut ist und die mir durch zahlreiche offene Fragen und unerwartete Wendungen viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln über Zusammenhänge, Motive und Täter gegeben hat. Die Beschreibungen der Schauplätze sind bestens gelungen und auch die Akteure werden allesamt interessant und vielschichtig präsentiert. Man lernt die handelnden Personen durchweg gut kennen und erlebt alles, was den Einzelnen beschäftigt, sehr intensiv mit. Ich habe jedem seine Probleme geglaubt und konnte das jeweilige Verhalten sehr gut nachvollziehen. Außerordentlich gut hat mir gefallen, dass die Autorin unterschiedliche Nebenfiguren zu Wort kommen lässt, die aus ihrer Sicht von den Ereignissen in Martinsfehn berichten. So wundert sich Blumenhändlerin Annerose, dass ihr Lebensgefährte Hanno ständig zu seinem Bruder muss und geht der Sache nach, während Meta Schoon täglich das undurchsichtige Geschehen auf dem Nachbargrundstück von ihrem Bodenfenster aus beobachtet. Und Kneipier Charlie macht sich so seine Gedanken über seine Gäste. Barbara Wendelken versteht es ausgezeichnet, den Leser an der Nase herumzuführen. Irgendwie scheint jeder der zahlreichen Akteure etwas zu verbergen zu haben. Geschickt lenkt die Autorin meinen Blick von einem Verdächtigen zum nächsten und ich jage jeder neuen Fährte hinterher, nur um dann doch wieder in einer Sackgasse zu landen. Zwischenmenschliche Beziehungen und private Angelegenheiten der Ermittler fügen sich ohne aufgesetzt zu wirken in den Verlauf der Handlung ein, lockern die eigentliche Krimihandlung auf und machen das gesamte Geschehen noch authentischer. Besonders Renke schleppt eine große Last mit sich herum. Nicht nur der Verlust von Ehefrau und Tochter vor einigen Jahren macht ihm noch schwer zu schaffen, auch der Gedanke, in dem Entführungsfall Leona Sierverding vor 4 Jahren etwas Entscheidendes übersehen zu haben, so dass der Verbleib von Leona nie geklärt werden konnte, lässt ihn nicht zur Ruhe kommen. Und dass Nola sich zu dem neuen Rechtsmediziner hingezogen fühlt, gefällt ihm ganz und gar nicht. „Die stille Braut“ ist ein fesselnder, angenehm zügig zu lesender Krimi, der von der ersten bis zur letzten Seite spannende Unterhaltung bietet. Absolute Leseempfehlung.

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Hochspannung bis zum Schluss
von mabuerele am 31.10.2015

Oberkommissarin Nola van Heerden wird nach Martinsfehn gerufen. Am Kreihenmeer wurde eine junge tote Frau gefunden. Sie liegt aufgebahrt da, begrenzt von dunklen Blütenblättern. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um Leona Sieverding handelt. Sie gilt seit vier Jahren als verschwunden. Sie war in einem Internat für Kinder... Oberkommissarin Nola van Heerden wird nach Martinsfehn gerufen. Am Kreihenmeer wurde eine junge tote Frau gefunden. Sie liegt aufgebahrt da, begrenzt von dunklen Blütenblättern. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um Leona Sieverding handelt. Sie gilt seit vier Jahren als verschwunden. Sie war in einem Internat für Kinder mit Hörbehinderung. Die Obduktion zeigt, dass Leona an einem unbehandelten Blinddarmdurchbruch verstorben ist. Die Autorin hat einen fesselnden und abwechslungsreichen Kriminalroman geschrieben. Es ist das zweite Buch mit Nola van Heerden. Die Geschichte lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Grund dafür ist neben dem vielschichtigen Geschehen der Schriftstil der Autorin. Das beginnt schon damit, dass die Protagonisten ausführlich charakterisiert werden. Das gilt nicht nur für die Kommissare, sondern auch für die Nebenrollen. Meine Lieblingsprotagonistin war dabei Meta. Die alte Dame ist mit Hauptkommissar Renke Nordmann verwandt. Vom Bodenfenster beobachtet sie ihren Nachbarn und macht sich so ihre eigene Gedanken über mögliche Täter. Renke war maßgeblich an den Ermittlungen beim Verschwinden von Leona beteiligt. Zum selben Zeitpunkt war seine Frau schwer an Krebs erkrankt, vor zwei Jahren hat er dann auch seine Tochter verloren. Momentan fliegt ihn sein Leben ziemlich um die Ohren. Auch die Örtlichkeiten werden sehr gut wiedergegeben, so dass sofort ein Bild im Kopf entstand. Das kleinstädtische Geschehen mit seine Klatsch- und Tratschmentalität spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Passende Worte findet die Autorin für die Emotionen ihrer Protagonisten. Angst und Unsicherheit, Wut und Überheblichkeit sind nur einige, die eine Rolle im Ablauf des Geschehens spielen. Anneroses innere Zerrissenheit zwischen den Wunsch, geliebt zu werden und der Angst, einem Betrüger aufgesessen zu sein, der sie nur ausnutzt, wird realistisch dargestellt. Auch Nolas Privatleben bietet viele Ansatzpunkte für einen tieferen Einblick in ihre Psyche. Treffsichere Dialoge bringen das Geschehen voran. Nola recherchiert das Vorgehen vor vier Jahren und stößt auf einige Unregelmäßigkeiten. Vieles wurde geschickt vertuscht, was Nola nun konsequent ausgräbt. Dabei erscheint nicht nur der Tod der jungen Frau in einem völlig neuem Licht.Gut gefallen hat mir, das ich immer genau so umfangreich informiert war wie die Polizisten. Dadurch war ein Mitraten möglich. Allerdings hatte die Autorin geschickt etliche Fallstricke gelegt. Es gibt einige, die mit Sicherheit Dreck am Stecken haben. Doch wer ist wie weit gegangen? Die Balance zwischen der nötigen Ermittlungsarbeit und den vielen kleinen privaten Episoden, nicht nur der Kriminalisten, ist sehr ausgewogen und gibt dem Buch ein besonderes Gepräge. Das Cover wirkt fast unscheinbar. Das ändert sich, wenn man das Buch gelesen hat. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Autorin hat mich, bildlich gesprochen, mitgenommen in ihre Geschichte, mich hoffen, bangen und mitdenken lassen und mir somit einige spannende Stunden bereitet.

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Spannender Krimi mit authentischer Handlung und einem Sahnehäubchen aus fein gezeichneten Charakteren
von Nisnis aus Dortmund am 20.10.2015

Die seit vier Jahren vermisste, gehörlose Leona wird an einem Badesee in Martinsfehn tot aufgefunden. Die Leiche ist merkwürdig hergerichtet und erinnert an eine Braut. Leona war einst aus einem Internat für Gehörlose verschwunden. Nola van Herren, Kriminaloberkommissarin, übernimmt die Ermittlungen und rollt den Vermisstenfall neu auf. Dabei stellt... Die seit vier Jahren vermisste, gehörlose Leona wird an einem Badesee in Martinsfehn tot aufgefunden. Die Leiche ist merkwürdig hergerichtet und erinnert an eine Braut. Leona war einst aus einem Internat für Gehörlose verschwunden. Nola van Herren, Kriminaloberkommissarin, übernimmt die Ermittlungen und rollt den Vermisstenfall neu auf. Dabei stellt Nola die Ergebnisse der damaligen Untersuchung in Frage, für die der heutige Revierleiter Renke Nordmann, seinerzeit verantwortlich war. Schon bald stößt Nola auf ein düsteres Geheimnis und es geschehen weitere Morde. Meine Meinung: Diesen Kriminalroman habe ich sehr gern gelesen. Barbara Wedelken überzeugt mit einem ansehnlichen, flüssigen Schreibstil und mit einer umfangreichen, perfekt in sich harmonisierenden Handlung. In wenigen Tagen habe ich dieses mehr als 500 Seiten starke Werk verschlungen und es entwickelte sich für mich zum Pageturner. Der detailreiche Schreibstil, der mir stets ein ansehnliches Bild der Umgebung darlegte, ist so geschickt formuliert, dass ich es kaum bewusst wahrnehme, wie viele interessante Informationen da gerade in meinen Kopf fließen, die ich später Stück für Stück, wie in einem Puzzle, wieder detailliert aneinanderreihen kann. So erlebe ich ein pures Kopfkino. Dieser Kriminalroman ist die Fortsetzung von „Das Dorf der Lügen“, den ich bisher nicht gelesen habe. Es ist auch absolut nicht erforderlich den Vorgänger gelesen zu haben, denn ich hatte nie das Gefühl, mir wären dadurch wichtige Informationen vorenthalten worden. Ganz besonders gefallen mir die zahlreichen Figuren, die jeweils eine interessante, eigene Geschichte besitzen, ohne das die Geschichte damit überladen wäre. Zahlreich schrieb ich, ja, aber sie durchwandern die verschachtelte Geschichte stets übersichtlich und verwirren keinesfalls. Letztendlich haben sogar fast alle Leichen im Keller oder gar ein Mordmotiv. Schwarz oder Weiß gibt es hier bei den Charakteren kaum zu finden, denn sie sind eher aus einer Mischung von unterschiedlichen Grautönen kreiert. Gern möchte ich einen Grauton wie ich ihn verstehe erläutern. Zum Beispiel gibt es Figuren, die unmenschlich, brutal und rücksichtslos durchs Leben stapfen, andere verletzten usw., aber auf der anderen Seite sind diese Figuren auch so unendlich feinfühlig, aufopfernd und sensibel, dass sie mich schon wieder berühren. Im Endeffekt löst dieses Buch einfach immer wieder verschiedene Gefühle in mir aus, die die nächste Buchseite wieder komplett über den Haufen werfen kann. Einzelne Charaktere wurden sehr fein gezeichnet und mit Eigenschaften ausgestattet, die es mir ermöglichten,tief in ihre Seelen zu blicken, ob gut oder böse. Ganz besonders gut ist ein langwieriger Konflikt zwischen dem ehemaligen Ermittler Renke Nordmann und der jetzigen Kriminaloberkommissarin Nola van Heeren erzählt. Diese Konfliktsituationen kommen sehr authentisch rüber und sie beeindrucken darüber hinaus die Gefühlswelt des Lesers. Ich fieberte mit, wie sich das Verhältnis der beiden zueinander entwickeln würde. Die Spannung trägt die erschreckende und realitätsnahe Handlung kontinuierlich durch die Seiten. Zahlreiche Spannungshöhepunkte, Wendungen und Verstrickungen überraschten und versorgten mich mit großer Lesefreude. Mein Fazit: Ein sehr lesenswerter, umfangreicher und spannender Krimi mit einem Sahnehäubchen aus fein gezeichneter Charaktere und einer erschreckenden authentischen Handlung. Ich empfehle diesen Krimi sehr sehr gern.

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Neues aus Martinsfehn
von gaby2707 am 11.10.2015

Oberkommissarin Nola van Heerden der Kripo Leer wird an einen See in der Nähe von Martinsfehn gerufen. Hier haben Waldarbeiter eine junge Frau aufgebahrt gefunden. Wie sich herausstellt, gilt diese junge gehörlose Frau seit 4 Jahren als vermisst. Nola beginnt mit ihren Ermittlungen und stößt auf Ungeheuerlichkeiten und auf... Oberkommissarin Nola van Heerden der Kripo Leer wird an einen See in der Nähe von Martinsfehn gerufen. Hier haben Waldarbeiter eine junge Frau aufgebahrt gefunden. Wie sich herausstellt, gilt diese junge gehörlose Frau seit 4 Jahren als vermisst. Nola beginnt mit ihren Ermittlungen und stößt auf Ungeheuerlichkeiten und auf Versäumnisse der ersten Ermittlungen von vor 4 Jahren. Mittendrin ein Mann, zu dem sie sich ihrer Gefühle nicht sicher ist. In Martinsfehn war ich im vergangen Jahr schon einmal bei Er ist,unten dabei und daher kenne ich einige Protagonisten bereits. Hier lerne ich Nola van Heerden und Renke Nordmann noch besser kennen. Auch in diesem Fall arbeiten die Beiden zusammen, was nicht immer ohne Ärgernisse abläuft. Auch die anderen Protagonisten haben ihre Stärken und Schwächen, wie im richtigen Leben und ich habe mich gleich gut als Beobachterin in die Dorfgemeinschaft einfügen können. Auch meine Sympathien und Antipathien habe ich gut verteilen können. Ganz besonders aus Herz gewachsen ist mir eine alte Dame, die ganz allein in ihrem Haus lebt - Renkes Tante Meta. Der Fall an sich, der aus einer Vermisstenanzeige von vor 4 Jahren resultiert und durch den Fund der jungen Frau erneut aufgerollt wird, ist erschütternd und aufrüttelnd zugleich. Hätte man früher hingeschaut, wäre vielleicht manches nicht passiert. So muss die Kripo sich auch noch mit drei ermordeten Männern rumschlagen. Die Geschichte ist absolut logisch und nachvollziehbar aufgebaut. Durch immer wieder neue Ermittlungserkenntnisse komme ich von einem Verdächtigen zum andern - aber zu keinem abschließenden Ergebnis. Zum Schluss haben sich dann alle Knoten aufgelöst und alle Fäden laufen zusammen. Obwohl absolut nachvollziehbar, hatte ich mit diesem Ende bzw. der Aufklärung nicht gerechnet. Die Autorin versteht es sehr gut, den Spannungsbogen konstant hoch zu halten, was mich Mühe gekostet hat, das Buch nicht in einem Rutsch durch zu lesen. Ich war mittendrin in einer nicht alltäglichen Geschichte, die mir spannende Lesestunden beschert hat und werde das Buch gerne weiter empfehlen.

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Packende Unterhaltung aus Ostfriesland
von Silke Schröder aus Hannover am 22.09.2015

Wie schon in ihrem Krimi “Das Dorf der Lügen” gelingt es Barbara Wendelken auch in “Die stille Braut” wieder, einen bis zur letzten Seite fesselnden Krimi abzuliefern, in dem eine enorme Spannung aufgebaut und scheinbare Nebensächlichkeiten gekonnt beiläufig eingeflochten werden. Dabei zeichnet Wendelken ihre Figuren sehr authentisch und verwandelt... Wie schon in ihrem Krimi “Das Dorf der Lügen” gelingt es Barbara Wendelken auch in “Die stille Braut” wieder, einen bis zur letzten Seite fesselnden Krimi abzuliefern, in dem eine enorme Spannung aufgebaut und scheinbare Nebensächlichkeiten gekonnt beiläufig eingeflochten werden. Dabei zeichnet Wendelken ihre Figuren sehr authentisch und verwandelt das harmlose Dörfchen Martinsfehn, das es unter diesem Namen in Ostfriesland natürlich nicht gibt, glaubhaft in einen blutigen Tatort. Im Mittelpunkt stehen wieder die ehrgeizige Oberkommissarin Nola van Heerden und der Polizist Renke Nordmann, der vor kurzem Frau und Tochter verloren hat und jetzt zu Nola ein kompliziertes Verhältnis pflegt. “Die stille Braut” ist packende Unterhaltung, genau richtig für einen stürmischen Herbsttag.

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