orellfuessli.ch

Bücher die bis 22. Dezember 12:00 bestellt werden, werden noch vor Weihnachten ausgeliefert

Die stille Kammer

Psychothriller. Deutsche Erstausgabe

(16)

Mein Name ist Emma Cartwright. Noch vor drei Jahren war ich Susan Webster - jene Susan Webster, die ihren zwölf Wochen alten Sohn Dylan getötet hat. Fast drei Jahre verbrachte ich in der Forensischen Psychiatrie. Seit vier Wochen bin ich wieder draussen. Unter neuem Namen lebe ich nun in einer Stadt, wo niemand von meiner dunklen Vergangenheit weiss.
Doch heute Morgen erhielt ich einen Brief, adressiert an Susan Webster. In dem Umschlag befand sich das Foto eines etwa dreijährigen Jungen, auf der Rückseite standen die Worte:
Dylan - Januar 2013.
Kann es sein, dass mein geliebter Sohn noch lebt?

Rezension
"Ihre fesselnde Romanversion geht tief unter die Haut!" Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger, 12.06.2015 "Der Engländerin Jenny Blackhurst ist mit ihrem ersten Buch ein solider Psychothriller gelungen." Main Post, 28.05.2015 "Nichts für zarte Seelen - aber gut!" Sabine Jünemann, Delmenhorster Kreisblatt, 15.06.2015
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 446
Altersempfehlung 18 - 99
Erscheinungsdatum 15.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17219-1
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 192/136/43 mm
Gewicht 450
Originaltitel Cradle and All
Auflage 3. Auflage 2015
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 i
Lieferung zur Abholung in Ihre Buchhandlung möglich – Verfügbarkeit prüfen
Premium Card
Fr. 14.90 Umsatz sammeln
Weitere Informationen

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 42435834
    Während du stirbst
    von Tammy Cohen
    (10)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 44253441
    Der Keller
    von Minette Walters
    (8)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 44342078
    Das Paket
    von Sebastian Fitzek
    (48)
    Buch
    Fr. 23.90 bisher Fr. 28.90
  • 16306774
    Der Todeskünstler
    von Cody McFadyen
    (78)
    Buch
    Fr. 16.90
  • 37823732
    Aus tiefster Seele
    von Samantha Hayes
    (3)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 35146592
    Dreh dich nicht um / Grant County Bd.3
    von Karin Slaughter
    (1)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 32017540
    Todesfrist / Sabine Nemez und Maarten Sneijder Bd.1
    von Andreas Gruber
    (13)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 16334251
    Tief im Wald und unter der Erde / Nele Karminter Bd. 1
    von Andreas Winkelmann
    (20)
    Buch
    Fr. 12.90
  • 40401178
    That Night - Schuldig für immer
    von Chevy Stevens
    (13)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 40402034
    Zerrissen
    von Juan Gómez-Jurado
    (27)
    Buch
    Fr. 14.90

Unsere Buchhändler-Tipps

  • 40401178
    That Night - Schuldig für immer
    von Chevy Stevens
    (13)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 33791052
    Seit du tot bist
    von Sophie McKenzie
    (17)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 18775886
    Der Trakt
    von Arno Strobel
    (89)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 45313059
    Heimweh
    von Marc Raabe
    Buch
    Fr. 14.90
  • 39188749
    Du musst mir vertrauen
    von Sophie McKenzie
    (3)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 39214028
    Ruhe sanft, mein Kind
    von Rebecca Muddiman
    Buch
    Fr. 14.90
  • 40402034
    Zerrissen
    von Juan Gómez-Jurado
    (27)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 26010220
    Still Missing - Kein Entkommen
    von Chevy Stevens
    (97)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 30934164
    12 Stunden Angst
    von Greg Iles
    eBook
    Fr. 11.00
  • 39253883
    Mörderkind
    von Inge Löhnig
    (38)
    Buch
    Fr. 14.90
  • 29163173
    Stigma
    von Michael Hübner
    (18)
    eBook
    Fr. 5.90
  • 32494999
    Das fremde Haus
    von Sophie Hannah
    (2)
    eBook
    Fr. 11.00

Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
8
6
1
0
1

Bin ich doch Schuld am Tod meines Sohnes??
von einer Kundin/einem Kunden am 16.12.2015

Wow! Dieses Buch kann ich nur jeden empfelen der auf Nervenkitzel und Verwirrung steht! Emma hatte einen Sohn namens Dylan. Sie soll ihren Sohn eines Tages erstickt haben, hat aber an die Tat keinerlei Erinnerungen mehr. Nach Emmas Entlassung zieht sie in ein ruhiges Dörfchen und möchte so gut es geht... Wow! Dieses Buch kann ich nur jeden empfelen der auf Nervenkitzel und Verwirrung steht! Emma hatte einen Sohn namens Dylan. Sie soll ihren Sohn eines Tages erstickt haben, hat aber an die Tat keinerlei Erinnerungen mehr. Nach Emmas Entlassung zieht sie in ein ruhiges Dörfchen und möchte so gut es geht ein neues Leben beginnen. Doch eines Tages bekommt sie ein Foto eines 4-jährigen Jungens, auf der Rückseite steht DYLAN. Ein Schock für die frisch entlassene Emma. Ist Dylan doch noch am Leben? Gemeinsam mit ihrer besten Freundin und einem Reporter macht sie sich auf die Suche nach Antworten und stoßt dabei auf eine schreckliche Geschichte. Eine Geschichte die lang vor Dylans Geburt begann!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Was kann schlimmer sein als die Suche nach dem eigenen Kind?
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2015

Susan Webster soll ihren eigenen Sohn Dylan erstickt haben. Sie hat jedoch nicht mal die Spur einer Ahnung an diesen schicksalhaften Abend. Sie verbringt eine Zeit in der Psychatrie. Erst nach ihrer Entlasssung bekommt sie ein Foto ihres Sohnes. Auf der Rückseite des Fotos steht " Dylan 2013".... Susan Webster soll ihren eigenen Sohn Dylan erstickt haben. Sie hat jedoch nicht mal die Spur einer Ahnung an diesen schicksalhaften Abend. Sie verbringt eine Zeit in der Psychatrie. Erst nach ihrer Entlasssung bekommt sie ein Foto ihres Sohnes. Auf der Rückseite des Fotos steht " Dylan 2013". Also lebt ihr Sohn noch? Mit ihrer Freundin Cassie und dem Journalisten Nick beginnt die Suche nach Dylan. Im Verlauf des Buches nimmt man mehr und mehr Anteil an Susans Schicksal, am Anfang der Story ist einem die vermeintliche Kindsmörderin alles andere als sympathisch. Je mehr man jedoch in die Geschichte eintaucht, ist man gefesselt von dem Glauben, dass Dylan doch noch leben könnte und fühlt mit der Protagonistin Susan mit. Verbunden mit der Suche nach Dylan kommt noch ein weiteres, längst zurückliegendes Verbrechen zutage. Es kann kaum spannender sein. Doch es soll nicht zuviel verraten werden. Finden Sie selber heraus, ob Dylan noch lebt oder nicht!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Die Stille Kammer
von teddybaer66 am 21.05.2015

Inhalt: Susan Webster hat keinerlei Erinnerung an den schrecklichsten Abend ihres Lebens: Sie soll ihren eigenen Sohn erstickt haben. Jahre später entdeckt sie Fotos, die die Hoffnung schüren, dass ihr geliebter Sohn noch lebt. Auf eigene Faust versucht Susan, den rätselhaften Bildern und ihrer eigenen Erinnerung auf den Grund zu... Inhalt: Susan Webster hat keinerlei Erinnerung an den schrecklichsten Abend ihres Lebens: Sie soll ihren eigenen Sohn erstickt haben. Jahre später entdeckt sie Fotos, die die Hoffnung schüren, dass ihr geliebter Sohn noch lebt. Auf eigene Faust versucht Susan, den rätselhaften Bildern und ihrer eigenen Erinnerung auf den Grund zu gehen – und kommt dabei einem anderen grauenvollen Verbrechen auf die Spur, das sich vor zwanzig Jahren an einem Elite-College im Norden Englands ereignete ... Meine Meinung: Der erste Erzählstrang ist aus der Sicht von Susan geschrieben. Nachdem sie aus dem Gefängnis, in der sie ihre Strafe abgesessen hat, entlassen wurde, hat sie ihren Namen geändert und will ein neues Leben beginnen. Ihr Mann hat sich von ihr scheiden lassen, während sie noch im Gefängnis war. Ihre beste Freundin, Cassie, ist eine Mitgefangene, die auch zur selben Zeit entlassen wurde. Diese steht ihr bei diesem Neuanfang zur Seite. Susan/Emma kann sich an die Tat und an die Zeit kurz vor und kurz nach dieser nicht erinnern. Da bekommt sie eines Tages ein Foto, dass ein Kind im Alter von Dylan zeigt. Lebt er doch noch? Und wer hat ihr das Foto geschickt? Susan weiß gar nicht mehr, was sie glauben soll und fängt an, Nachforschungen anzustellen. Im Laufe des Buches lernt sie einen "Reporter" kennen; Nick. Er unterstützt sie bei ihren Nachforschungen. Was hat es mit ihm auf sich? Und kann sie ihm vertrauen? Der zweite Erzählstrang sind Rückblenden ins Jahr 1987. Beschrieben wird eine Jungenclique, die am College ihr Unwesen treibt. Alle sind von Haus aus reich, bis auf einen. Dieser wird von dem Anführer der Clique, Jack, unter die Fittiche genommen. Nach und nach erfährt man immer mehr über das Zusammenleben dieser Jungs. Diese zwei Stränge sind so miteinander verwoben, dass man am Anfang den Sinn des zweiten noch nicht richtig versteht. Am Schluss fügen sich beide zusammen und alles hat plötzlich einen Sinn. Mir hat dieses Buch außerordentlich gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist wahnsinnig flüssig und schon von Anfang an spekuliert man über das Geschehene. Die Spannung ist fühlbar, steht aber nicht im Vordergrund. Die mir bisher unbekannte Autorin Jenny Blackhurst hat da echt einen superspannenden Debütthriller hingelegt! Diesen Namen muß man im Auge behalten! Wir haben diesen Thriller in einer Leserunde gelesen und ihn in vier Portionen aufgeteilt. Dadurch erlebte man jeden Leseabschnitt ungeheuer intensiv und man hatte Platz und Zeit für Spekulationen! Auch wenn das Cover irgendwie nicht ganz zum Buch passt und der Titel nicht optimal gewählt ist, begeisterte mich dieses Buch enorm! Für mich ganz eindeutig fünf von fünf Sternen und eine absolute Leseempfehlung für alle Thrillerfans!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Debüt, welches auf ganzer Linie überzeugt
von Nici´s Buchecke am 20.05.2015

Dieses Buch durfte ich vorab lesen und bin mehr als froh darüber. Es war für mich der erste Thriller seit längerer Zeit und ich muss sagen, dieses Debüt ist gehört mit zu den besten Thrillern die ich bis jetzt gelesen habe. Das Thema fand ich sehr heikel und doch... Dieses Buch durfte ich vorab lesen und bin mehr als froh darüber. Es war für mich der erste Thriller seit längerer Zeit und ich muss sagen, dieses Debüt ist gehört mit zu den besten Thrillern die ich bis jetzt gelesen habe. Das Thema fand ich sehr heikel und doch spannend wie sich diese Story entwickeln würde. Der Einstieg in dieses Buch fiel mir überhaupt nicht schwer, denn die Autorin steigt direkt in die Handlung ein und hat eine leicht verständliche und gut strukturierte Schreibweise. Der Schreibstil liest sich wirklich sehr angenehm. Das Buch hat zwei Handlungsebenen. In der einen ist es aus Susans Sicht geschrieben, wodurch man sich mit ihr sehr verbunden fühlt und spielt in der Gegenwart. Die andere Handlungsebene besteht aus kurzen Flashbacks und erzählt die Ereignisse, die sich vor 25 Jahren zugetragen haben. Einige Charaktere wirken ein bißchen flach und ich hätte gern noch etwas mehr über sie erfahren und mir mehr Tiefe gewünscht. Die Kapitel sind insgesamt nicht so lang gewählt, was ich immer sehr mag. Der Spannungsbogen wird dauerhaft hoch gehalten, durch immer neue Ereignisse und Wendungen wird der Leser förmlich an dieses Buch gefesselt. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin dem Leser genügend Raum gibt, um eigene Spekulationen anzustellen. Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich wie ein kleiner Ermittler mir Theorien zusammenstellte, um dann festzustellen, dass diese so nicht funktionieren. Dieser Roman beinhaltet die perfekte Dosis Nervenkitzel. Dieses Debüt von Jenny Blackhurst konnte mich auf ganzer Linie überzeugen und den nächsten Roman werde ich mit Sicherheit auch lesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Psychothriller der Extraklasse
von hessen am 19.05.2015

Susan soll ihren drei Monate alten Sohn erstickt haben, kann sich jedoch an nichts erinnern. Es kommt zur Verhandlung und Susan wird für vier Jahre in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, wo Cassie die Freundschaft mit ihr sucht. Nach der Entlassung ziehen beide in einen kleinen Ort und Susan ändert... Susan soll ihren drei Monate alten Sohn erstickt haben, kann sich jedoch an nichts erinnern. Es kommt zur Verhandlung und Susan wird für vier Jahre in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, wo Cassie die Freundschaft mit ihr sucht. Nach der Entlassung ziehen beide in einen kleinen Ort und Susan ändert ihren Namen und hat mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen. Ihr Mann Marc hat sich von ihr scheiden lassen. Plötzlich bekommt sie Kinderfotos und Zeitungsausschnitte untergeschoben und dann taucht auch noch Nick, ein Journalist auf. Ihr Haus wird verwüstet und in einem Fotoalbum sind plötzlich Bilder die angeblich ihren Sohn im jetzigen Alter zeigen. Nach und nach beginnt Susan am Tod ihres Sohnes zu zweifeln und macht sich mit Nick zusammen auf die Suche nach ihm, dabei geraten beide in Lebensgefahr. Den Namen Jenny Blackhurst muss man sich merken, sie hat ein rasantes Debut hingelegt. "Die stille Kammer" ist ein Psychothriller der Extraklasse den man unbedingt lesen sollte. Der Spannungsbogen steigert sich von Seite zu Seite. Es kommen immer mehr Zweifel auf ob Dylan wirklich Tod ist und auch bei den Personen weiß man bald nicht mehr wem man noch trauen kann. Alle verhalten sich ab und zu mehr als merkwürdig so dass man an ihren Absichten zweifelt. Ist Cassie wirklich die gute Freundin, ist Nick wirklich der Journalist der nur helfen möchte, und welche Rolle spielt Marc, ihr Exmann? Warum hat Susans Anwältin wichtige Beweise nicht vorgebracht? Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint. Neben dem Haupthandlungsstrang in der Gegenwart gibt es einen zweiten Strang indem die Leser etwas über eine Clique in der Vergangenheit erfahren. Es gibt einen der das Sagen hat und die anderen manipuliert, doch was hat das mit dem Fall in der Gegenwart zu tun? Immer wieder führt uns die Autorin auf eine falsche Fährte, es gibt Fragen über Fragen bis sich alles in einem rasanten Finale aufklärt. Leser die unblutige Spannung lieben sollten sich diesen Psychothriller auf keinen Fall entgehen lassen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Spannendes Erstlingswerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Geldern am 19.05.2015

"Die stille Kammer" ist der Debütroman von Jenny Blackhurst. Susan Webster soll ihren damals 3-Monate-alten Sohn Dylan im Zuge einer postpartalen Depression umgebracht haben. Sie selbst kann sich daran nicht erinnern. Nachdem sie nun ihre Strafe abgesessen hat und zu ihrem Schutz unter einem neuen Namen einen Neuanfang macht, geschehen... "Die stille Kammer" ist der Debütroman von Jenny Blackhurst. Susan Webster soll ihren damals 3-Monate-alten Sohn Dylan im Zuge einer postpartalen Depression umgebracht haben. Sie selbst kann sich daran nicht erinnern. Nachdem sie nun ihre Strafe abgesessen hat und zu ihrem Schutz unter einem neuen Namen einen Neuanfang macht, geschehen seltsame Dinge. Sie bekommt ein Kinderfoto geschickt, auf dem ein Junge abgebildet ist, der das geiche Alter hat, das Dylan nun hätte. Mit Unterstützung von ihrer Freundin Cassie, die sie aus dem Aufenthalt aus Oakdale kennt und Nick, den sie gerade kennenlernt, versucht sie die Wahrheit aufzudecken. Jenny Blackhurst schafft es von der 1. Seite an, die Spannung gleich hoch anzusetzen und diese während ihres Romans nicht nur hoch zu halten, sondern auch noch zu steigern. Das Buch besitzt noch einen 2. Erzählstrang, der im Jahr 1987 beginnt und über Jack und seine Freunde berichtet. Die 2 Erzählstränge sind erstmal völlig unabhängig voneinander, so dass der Leser keine Verbindung erkennen kann. Nach und nach können erst kleinere Rückschlüsse und Vermutungen gezogen werden, so dass die Neugier, wie alles zusammenpasst, immer drängender wird und man viel Raum für eigene Spekulationen hat. Wer ist Jack, Mark und Matt? Was ist damals in Durham passiert und wie passt das in die gegenwärtige Geschichte von Susan? Die Autorin schreibt über Susan Webster in "Ich"-Form und Gegenwart. Man kann sich einfühlen und fühlt sich mit der Protagonistin verbunden. Der 2. Erzählstrang wird passenderweise in der Vergangenheitsform und in der 3. Person geschrieben, wobei zu Anfang immer der Name der Person und Jahr und Monat geschrieben steht. Dadurch verwirren die unterschiedlichen Kapitel nicht. Man kann die Erzählstränge gut auseinander halten. Der Inhalt des Buches wirkt häufig sehr verwirrend (aber im positiven Sinne). Es lassen sich vorerst kaum logische Zusammenhänge finden und doch klärt sich zum Ende hin alles schlüssig und nachvollziehbar auf. Fast jede Vermutung, die ich hatte, stellte sich nach kurzer Zeit als falsch heraus. Es war kaum möglich herauszufinden, wer nun auf Susans Seite steht und wer ihr nur schaden will. Das macht für mich einen guten Thriller aus. Der einzige negative Punkt ist für mich die vielen verschiedenen Namen in beiden Erzählsträngen, wo ich mich sehr konzentrieren musste, um die Personen in einen Zusammenhang zu bringen. Für mich ist "Die stille Kammer" ein absolutes 5-Sterne-Buch. Es ist über alle knapp 450 Seiten hinweg fesselnd. Ich mochte das Buch kaum weg legen. Für alle Thriller-Fans ist dieser Roman ein Muss. Jenny Blackhurst schafft hier ein tolles Erstlingswerk. Ich hoffe, in Zukunft noch mehr von ihr zu lesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Auf der Suche nach der Wahrheit
von anke3006 am 10.05.2015

Susan Webster wird aus dem Gefängnis entlassen, nachdem sie ihre Strafe abgesessen hat. Sie wurde verurteilt, weil sie ihr Baby getötet haben soll. Susan hat an die Tat keinerlei Erinnerung. Jetzt versucht sie sich ein neues Leben aufzubauen. Da liegt plötzlich ein Bild eines ca. 4jährigen Jungen bei ihr... Susan Webster wird aus dem Gefängnis entlassen, nachdem sie ihre Strafe abgesessen hat. Sie wurde verurteilt, weil sie ihr Baby getötet haben soll. Susan hat an die Tat keinerlei Erinnerung. Jetzt versucht sie sich ein neues Leben aufzubauen. Da liegt plötzlich ein Bild eines ca. 4jährigen Jungen bei ihr im Briefkasten. Auf der Rückseite steht "Dylan Januar 2013". Das würde bedeuten, das ihr Sohn noch lebt. Susan ist total verwirrt und verunsichert. Eine Suche nach der Wahrheit über ihr bisheriges Leben und den Tag der Tat beginnt. Jenny Blackhurst hat mit diesem Debüt einen hochspannenden Thriller geschrieben der den Leser mit verschiedenen Psycho-Elementen gefangen hält. Immer wieder gibt es eine neue Spur die in eine ganz andere Richtung führt. Fasziniert habe ich diesen Thriller gelesen, mitermittelt und spekuliert. Jenny Blackhurst hat geschickt und sehr logisch die verschiedenen Abläufe und Figuren zusammengeführt. Diese Autorin werde ich mir auf jeden Fall merken. Eine 5-Sterne-Leseempfehlung.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Psychospielchen vom Feinsten
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2015

"Die stille Kammer" ist das nervenaufreibende Debüt der britischen Autorin Jenny Blackhurst. Gerade erst ist Susan aus der Psychiatrie entlassen worden, in die sie vor drei Jahren für den Mord an ihrem Sohn geschickt wurde, doch der Albtraum ist noch nicht vorbei. Als ob es nicht schon grausam genug wäre,... "Die stille Kammer" ist das nervenaufreibende Debüt der britischen Autorin Jenny Blackhurst. Gerade erst ist Susan aus der Psychiatrie entlassen worden, in die sie vor drei Jahren für den Mord an ihrem Sohn geschickt wurde, doch der Albtraum ist noch nicht vorbei. Als ob es nicht schon grausam genug wäre, dass sie keinerlei Erinnerungen an ihre abscheuliche Tat hat, bekommt sie nun auch noch wiederholt Post, die andeutet, ihr Sohn könne noch am Leben sein. Wer spielt dieses grausame Spiel mit ihr? Oder könnte sie am Ende doch unschuldig weggesperrt gewesen sein? Dieser Psychothriller ist spannend und schnell zu lesen und punktet mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Erzählt wird der Roman abwechselnd aus drei Perspektiven, die anfänglich nicht zusammengehörig erscheinen, aber dem Leser die Chance geben, selbst zum Detektiv zu werden. Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich empfehle es definitiv weiter!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Die Vergangenheit holt einen immer ein
von Susanne am 01.06.2015

Emma Cartwright alias Susan Webster hat keine Erinnerung daran, was wirklich passiert ist. Sie soll ihren kleinen Sohn im Zustand postpartaler Depression erstickt haben. Jedenfalls wurde sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. All die Jahre hat Susan geglaubt, was ihr Ex-Mann Mark, ihr Arzt, ihre Anwältin und die Polizei... Emma Cartwright alias Susan Webster hat keine Erinnerung daran, was wirklich passiert ist. Sie soll ihren kleinen Sohn im Zustand postpartaler Depression erstickt haben. Jedenfalls wurde sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. All die Jahre hat Susan geglaubt, was ihr Ex-Mann Mark, ihr Arzt, ihre Anwältin und die Polizei ihr erzählten. Kurz nach ihrer Entlassung wird ihr ein Foto zugespielt. Es zeigt einen vierjährigen Jungen, der ihrem Sohn Dylan ähnelt. Könnte es sein, dass Dylan doch noch lebt? Susan beschließt, die Büchse der Pandora zu öffnen und macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Sie stößt auf ungeheuerliche Geheimnisse und eine Intrige, deren tödliches Gift bis heute wirkt. Unerwartete Unterstützung bekommt Susan von ihrer Freundin Cassie und Reporter Nick. Zwei Handlungsstränge gilt es zu verfolgen, Susans Geschichte in der Gegenwart und Rückblicke in die Vergangenheit: Szenen, die sich vor zwanzig Jahren an einem Elite-College im Norden Englands zwischen den Freunden Jack, Matt, Shakespeare, genannt Billy, Adam und Mike, abgespielt haben. Was haben beide Erzählstränge miteinander zu tun? Gehörte auch Mark zur Clique von damals? Irgendwer treibt ein perfides Spiel mit Susan. Liegt das Motiv in der Vergangenheit? „Die stille Kammer“ ist der Debütroman von Jenny Blackhurst. Ein fesselnder Psychothriller über die dunklen Abgründe der menschlichen Seele und davon, wie man am Ende immer wieder von der eigenen Vergangenheit eingeholt wird. Spannend, wendungsreich und unvorhersehbar erzählt. Die Figurenzeichnung ist ausgezeichnet gelungen. Susan war mir sofort sympathisch, wie sie ihr Leben meistert, hat mich sehr berührt. Aber auch Cassie und Nick sind liebevoll gezeichnet. Dazu ließ sich die Geschichte flott und flüssig lesen. Gruselig fand ich die Kapitel aus der Perspektive von Jack. Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint. Ich mag unheimliche Geschichten, die zeigen, wie Liebe, Freundschaft, aber auch Eitelkeiten, Neid, Missgunst und Hass das menschliche Schicksal beeinflussen - mit überraschenden, dramatischen und manchmal auch brutalen Folgen. Was ist wahr und was ist nur das Ergebnis unserer Fantasie? Dass die Autorin im Finale nochmal richtig Gas gibt, steigert das Lesevergnügen. Denn einige Überraschungen gegen Ende des Thrillers hält Jenny Blackhurst für ihre Leser noch bereit. Ein bisschen Herzschmerz ist auch dabei, das hätte ich in einem Thriller allerdings nicht gebraucht. Fazit: Gelungener Debütroman mit einem intensiven Spannungsbogen und einem überraschenden Ende. Eine echte Entdeckung!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Die stille Kammer
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2015

Susan war sich so sicher, ihr eigenes Kind getötet zu haben - nicht zuletzt, weil jeder in ihrem Umfeld sie davon überzeugen wollte. Dafür hat sie drei Jahre im Gefängnis verbracht. Inzwischen hat sie sich damit abgefunden, selbst für den Tod ihres Sohnes verantwortlich zu sein. Obwohl Dylan ihr... Susan war sich so sicher, ihr eigenes Kind getötet zu haben - nicht zuletzt, weil jeder in ihrem Umfeld sie davon überzeugen wollte. Dafür hat sie drei Jahre im Gefängnis verbracht. Inzwischen hat sie sich damit abgefunden, selbst für den Tod ihres Sohnes verantwortlich zu sein. Obwohl Dylan ihr Ein und Alles war und sie immer noch um ihn trauert, versucht sie, einen Weg in ihren Alltag zurückzufinden. Ihre beste Freundin Cassie, die sie im Gefängnis kennen gelernt hat, unterstützt sie entscheidend dabei. Susans Zweifel werden jedoch wieder ins Leben gerufen, als sie immer mehr Hinweise dafür zugespielt bekommt, dass Dylan noch lebt. Und dann überschlägt sich die Reihenfolge der Ereignisse. Bald wird Susan klar, dass nicht nur sie in Gefahr schwebt... Gut geschrieben, dadurch fesselnd. Mutmaßungen über Mutmaßungen werden angestellt - bietet hier also sehr viel Diskussionspotential. Die Personifizierung mit den Charakteren ist sofort da, besonders Susan ist sehr sympathisch (und das schon, wenn man noch glaubt, dass sie Dylan umgebracht hat). Die Handlungskette ist bisweilen unklar oder die Motivation der Personen nicht erkennbar, das ist der einzige Mangel eines sehr guten Buches. Schließlich ist am Ende nichts so, wie man es am Anfang vermutet hat, zahlreiche überraschende Wendungen sind inbegriffen. An mancher Stelle läuft es einem kalt den Rücken herunter. Es vermindert die Wirkung des furiosen Finales allerdings nicht, tut nur der Nachvollziehbarkeit Abbruch. Leider werden die Handlungsweisen der Personen etwas abstrakt. Das Buch bleibt trotzdem rundum empfehlenswert .

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Jenny Blackhurst - Ein Name den man sich merken sollte
von Katharina J aus Unsleben am 21.05.2015

Aufgrund schwerer postnataler Depressionen hat Susan Webster ihren drei Monate alten Sohn Dylan getötet. Eine schreckliche Tat für die Susan mehrere Jahre in eine Psychiatrische Anstalt musste. Nach ihrer Entlassung versucht Susan, mit einem neuen Namen in einer fremden Stadt, neu anzufangen. Kurz darauf, im April 2013, findet sie in ihrer... Aufgrund schwerer postnataler Depressionen hat Susan Webster ihren drei Monate alten Sohn Dylan getötet. Eine schreckliche Tat für die Susan mehrere Jahre in eine Psychiatrische Anstalt musste. Nach ihrer Entlassung versucht Susan, mit einem neuen Namen in einer fremden Stadt, neu anzufangen. Kurz darauf, im April 2013, findet sie in ihrer Post ein Foto – Darauf ist ein hübscher, kleiner Junge zu sehen und auf der Rückseite steht handschriftlich geschrieben „Dylan – Januar 2013“. Ist es ein übler Scherz oder hat Susan ihr Kind doch nicht getötet und wie kommt es das Susan keinerlei Erinnerung an diese schlimme Tat hat? Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Cassie sowie einem unbekannten und plötzlich aufgetauchten Reporter macht sich Susan auf die Suche nach der Wahrheit und stößt dabei auf Dinge aus der Vergangenheit die sie niemals hatte wissen wollen. Jenny Blackhurst schrieb mit „Die stille Kammer“ einen sehr spannenden Psychothriller der bis zum Schluss jede Menge Raum für Spekulationen lässt. Geschickt wird der Leser immer weiter an die Wahrheit herangeführt und muss doch bis zum Ende des Buches auf die Auflösung warten. Sie greift das Thema postnatale Depression gut auf und strickt darum herum einen unglaublichen Plot in dem der Leser bis zum Schluss nicht weiß wer denn nun gut und wer böse ist. Mich hat „Die stille Kammer“ mitgerissen und gefesselt – Daher vergebe ich für das Debut von Jenny Blackhurst vier sehr gute Sterne.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Rasant und düster!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.05.2015

Emma die eigentlich Susann heißt, soll ihren Sohn getötet haben. Sie kann sich an diese Tat aber absolut nicht erinnern. Nach der Entlassung aus der Haft will sie ein neues Leben anfangen. Doch plötzlich erhält sie einen Brief mit einem Foto von ihrem Sohn. Ist er am Leben?... Emma die eigentlich Susann heißt, soll ihren Sohn getötet haben. Sie kann sich an diese Tat aber absolut nicht erinnern. Nach der Entlassung aus der Haft will sie ein neues Leben anfangen. Doch plötzlich erhält sie einen Brief mit einem Foto von ihrem Sohn. Ist er am Leben? Wer hat diesen Brief geschickt? Nichts ist wie es scheint! Schreckliches kommt ans Licht. Düster, rasantes Erzähltempo und dramatisches Finale.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein absolut fesselndes Verwirr-Spiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 18.05.2015

„Die stille Kammer“ (Original: „How I lost you“) ist der Debut-Roman der 29jährigen Engländerin Jenny Blackhurst. Auf rd. 440 Seiten entspinnt die Autorin eine Geschichte, die mit einer für die meisten Menschen unglaublichen Tat beginnt: Einer Mutter, die ihren eigenen, wenige Wochen alten Sohn umgebracht haben soll. Die eigentliche... „Die stille Kammer“ (Original: „How I lost you“) ist der Debut-Roman der 29jährigen Engländerin Jenny Blackhurst. Auf rd. 440 Seiten entspinnt die Autorin eine Geschichte, die mit einer für die meisten Menschen unglaublichen Tat beginnt: Einer Mutter, die ihren eigenen, wenige Wochen alten Sohn umgebracht haben soll. Die eigentliche Handlung setzt dann vier Jahre später ein, als Susan längst aus der Psychiatrie entlassen ist und sich unter einem neuen Namen ein neues Leben aufgebaut hat, nachdem sie sämtliche Kontakte und Verbindungen zu ihrem alten Leben gekappt hat. Noch immer leidet Susan sehr unter ihrer damaligen Tat. Doch nach und nach verstärken sich bei ihr die Zweifel, häufen sich die Fragen, was damals wirklich genau passiert ist. Von diesem Punkt aus nimmt die Autorin den Leser mit auf eine sehr spannende Reise, in deren Verlauf immer mehr Fragen und Ungereimtheiten auftauchen und der Leser genauso ahnungslos ist wie die Protagonistin Susan selbst. Dabei wird Schritt für Schritt klar, dass der Auslöser für die Tragödie in der Vergangenheit zu suchen ist, vielleicht sogar sehr viel weiter in der Vergangenheit. Susan zweifelt dabei nicht nur an neuen und alten Bekannten und Freunden, sondern sehr oft auch an sich selbst. Genau so ist es auch mir beim Lesen ergangen. Dabei dreht sich der Strudel der Ereignisse im Fortgang der Geschichte immer schneller, so dass es mir schwergefallen ist, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Diese stetig zunehmende Spannung, die ständige Ungewissheit über die wahren Beweggründe der handelnden Personen und nicht zuletzt das große Fragezeichen, wie das alles zusammenpassen soll, machen für mich einen besonderen Reiz dieses Thrillers aus. Bis erst ca. 50 Seiten vor dem Ende hatte ich große Sorgen, dass es der Autorin nicht gelingen würde, eine wirklich schlüssige, befriedigende und einfach „runde“ Auflösung ihrer Story zu präsentieren. Doch soviel sei hier verraten: Sie hat es geschafft! Eine weitere große Stärke dieses Thrillers liegt für mich in den Charakteren, die Jenny Blackhurst sehr detailreich und realitätsnah entworfen hat. Denn bei fast keinem Charakter ist man sich während des Lesens sicher, auf welcher Seite er steht, welche Motive ihn antreiben. Dies habe ich in dieser Intensität und Vielzahl wirklich selten gelesen und es ist schon erstaunlich, wie Blackhurst dies in ihrem Debutroman so gut gelingen konnte. Dennoch hat dieser Thriller für mich persönlich ein kleines Manko, das für mich letztlich zum Abzug eines Sternes geführt hat. Dies kann ich leider nicht begründen, ohne ein kleines Bisschen zu spoilern. Wer also auch kleine Spoiler nicht mag, sollte jetzt NICHT weiterlesen, sondern gleich zum Fazit übergehen! ******SPOILER ANFANG****** Ich liebe es an Thrillern, wenn am Ende eine mich völlig überraschende Auflösung präsentiert wird, bei der es mir „wie Schuppen von den Augen fällt“ und ich mich frage, warum ich denn nicht auf diese Lösung gekommen bin. Das gehört für mich für einen „5 Sterne Thriller“ einfach dazu. Dies ist der Autorin leider nicht gelungen. Auch wenn die Auflösung im großen Ganzen nachvollziehbar und durchaus überraschend war, bin ich doch der Meinung, dass ich gar keine Chance hatte, der Auflösung wirklich nahe zu kommen. Das ist schade und begründet für mich den Abzug des einen Sterns. ******SPOILER ENDE****** FAZIT: Ein bemerkenswertes Debut und sehr spannendes Verwirrspiel um eine absolut tragische Vergangenheit. Ein Thriller, den man nur schwer wieder aus der Hand legen kann!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Thriller-Debüt
von solveig am 17.05.2015

Als Susan Webster, die ihr Baby erstickt haben soll, aus der Psychiatrie entlassen wird, will sie ein ganz neues Leben beginnen und ändert ihre Identität. Die tatkräftige Cassie, ihre ehemalige Zellengenossin, unterstützt Susan als gute Freundin dabei. Eines Tages wird Susan das Foto eines vierjährigen kleinen Jungen zugesteckt, der... Als Susan Webster, die ihr Baby erstickt haben soll, aus der Psychiatrie entlassen wird, will sie ein ganz neues Leben beginnen und ändert ihre Identität. Die tatkräftige Cassie, ihre ehemalige Zellengenossin, unterstützt Susan als gute Freundin dabei. Eines Tages wird Susan das Foto eines vierjährigen kleinen Jungen zugesteckt, der ihr tot geglaubter Sohn sein soll. Lebt ihr Sohn? Ist sie zu Unrecht verurteilt worden? Susans Leben wird erneut auf den Kopf gestellt. Sie beginnt nachzuforschen und gerät dabei selbst in Gefahr. Mit ihrem Debüt entwickelt die Autorin einen Psychokrimi, dessen Thema viel verspricht. Eine Verschwörung, Mord und in dunkle Machenschaften verstrickte Charaktere - all das ist Stoff für einen guten Spannungsroman. Auch die labile, depressive Grundstimmung der Protagonistin trägt zum Thrillergefühl bei. Die Autorin schreibt spannend, lässt den Leser lange im Unklaren darüber, was wirklich geschehen ist. In zwei Zeitebenen läuft die Handlung ab, Susans gegenwärtige Suche nach ihrem Sohn und der Wahrheit, und Ereignissen, die mehr als 25 Jahre zuvor stattgefunden haben. Hier hat der Leser selbst Gelegenheit, seine Schlüsse zu ziehen, und es gibt viele Überraschungen. Allerdings wirkt Susans Persönlichkeit zu oberflächlich und flach, nicht genügend herausgearbeitet. Auch andere Figuren bleiben blass, so dass man sie nicht als echte Personen akzeptieren kann. Der Schluss der Geschichte schließlich erscheint mir doch sehr naiv und hat den Touch einer Lovestory. Alles in allem ist “Die stille Kammer” ein gelungener Debütroman, aber sicher noch “ausbaufähig“.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Das soll ein Psychothriller sein?
von einer Kundin/einem Kunden aus Diemtigen am 31.08.2015

Nach den vielen guten Rezensionen habe ich das Buch gekauft und gelesen. Was für eine Enttäuschung. Vielleicht tickt man in England so schräg aber ich kann mir eine solche Geschichte in der Realität einfach nicht vorstellen. Dass sich eine Frau einfach so auf den Weg macht um ihren Sohn... Nach den vielen guten Rezensionen habe ich das Buch gekauft und gelesen. Was für eine Enttäuschung. Vielleicht tickt man in England so schräg aber ich kann mir eine solche Geschichte in der Realität einfach nicht vorstellen. Dass sich eine Frau einfach so auf den Weg macht um ihren Sohn zu finden, ohne Hilfe seitens der Polizei oder einer zuständigen Behörde ist absolut nicht realistisch. Auch dieses riesengrosse Glück, dass sie den Besuch in der Lagerhalle überlebt hat, zeigt wie schräg und unrealistisch die ganze Geschichte ist. Für mich gilt: vergessen und das Buch via Altpapiersammlung entsorgen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
...
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2015

Ich habe am Montag angefangen das Buch in der Bahn auf meinem Arbeitsweg zu lesen. Dienstag ging es in der Bahn und der Mittagspause weiter und als ich dann um 21.15 Uhr nach der Spätschicht wieder zu Hause war, habe ich gleich wieder angefangen zu lesen. Inzwischen ist es... Ich habe am Montag angefangen das Buch in der Bahn auf meinem Arbeitsweg zu lesen. Dienstag ging es in der Bahn und der Mittagspause weiter und als ich dann um 21.15 Uhr nach der Spätschicht wieder zu Hause war, habe ich gleich wieder angefangen zu lesen. Inzwischen ist es Mittwoch 5.00 Uhr in der Früh und das Buch zu Ende gelesen. Ein Glück hatte ich noch einen Energy-Drink im Kühlschrank und ein Glück, dass ich heute frei habe.^^

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 1
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannender Thriller, mitreißende Story! Perfekt für den Urlaub!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Susan Webster hat ihr Baby ermordet. Dafür hat sie im Gefängnis gebüßt, doch jemand möchte nicht, dass sie ihr Kind vergisst.. Spannung pur!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Super spannender Psychothriller. Intrigen und Verwirrungen ohne Ende.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Beklemmender Psychothriller nach einer wahren Begebenheit, schockierend und mitreißend.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Die stille Kammer

Die stille Kammer

von Jenny Blackhurst

(16)
Buch
Fr. 14.90
+
=
Eisige Schwestern

Eisige Schwestern

von S. K. Tremayne

(24)
Buch
Fr. 21.90
+
=

für

Fr. 36.80

inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Verfügbarkeit in Ihrer Buchhandlung prüfen

Filialabholung: Ihre Vorteile
  1. Bereits Online prüfen, ob Ihr gewünschtes Buch in der Filiale vorrätig ist
  2. Bestellen Sie Online und lassen Sie Ihre Artikel zur Abholung in die Filiale vor Ort liefern
  3. Artikel, die zur Filialabholung bestellt wurden, können in der Filiale bezahlt werden.
  4. Falsches Buch bestellt? Retournieren Sie ihre gekauften Bücher kostenfrei in der Filiale