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Die Stille vor dem Tod

Thriller

(54)
Smoky Barrett ist zurück
An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit grösser, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.
Nach Ausgelöscht und Das Böse in uns der neue Psychothriller aus der Smoky Barrett-Reihe von Cody Mcfadyen - Hochspannung mit Gänsehaut-Potenzial!
Rezension
Kai Lohnert, Literatur-Experte Thalia:
"Fünf lange Jahre mussten die Fans der ausgebufften FBI-Agentin Smoky Barrett auf neues Thriller-Futter warten. Der US-amerikanische Kultautor Cody McFadyen hat sich wirklich Zeit gelassen. Und es hat sich gelohnt. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite gepackt und nicht mehr losgelassen. Eine Spannung auf allerhöchstem Niveau - zum Nägelkauen und nichts für Leute mit Herzschwäche. Wie üblich in den Fällen von Barrett geht es in die tiefsten Abgründe böser menschlicher Seelen. Ein blutrünstiger Mörder bringt eine fünfköpfig Familie in Texas um, dazu drei weitere Familien in unmittelbarer Nachbarschaft. Der Täter hinterlässt eine Botschaft, in der er Smoky mit der Ermittlung beauftragt. "Komm und lerne", lautet die mysteriöse Botschaft. Smoky lässt sich natürlich nicht zweimal bitten. Sie merkt aber schon bald, dass sie es mit der wohl größten Herausforderung in ihrer Karriere zu tun hat. ?Die Stille vor dem Tod? reißt einen um, wie ein Tsunami einen Baum. Ganz großes Kino!"
Portrait
Cody Mcfadyen, geboren 1968, unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen. Der Autor ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 478
Erscheinungsdatum 26.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2566-5
Verlag Lübbe Hardcover
Maße (L/B/H) 215/135/40 mm
Gewicht 643
Auflage 2. Auflage 2016
Verkaufsrang 3.365
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
8
4
14
17
11

Vorfreude ist die schönste Freude...Leider!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Graben-Neudorf am 28.09.2016

Die Stille vor dem Tod kam gestern heraus, ich habe das Buch morgens gekauft und auf einen Rutsch ausgelesen. Der Leseprobe hatte ich fünf Sterne verliehen, und die waren für die ersten 30 Seiten auch völlig in Ordnung. Jetzt tut es mir wirklich im Herzen weh, meine Meinung über... Die Stille vor dem Tod kam gestern heraus, ich habe das Buch morgens gekauft und auf einen Rutsch ausgelesen. Der Leseprobe hatte ich fünf Sterne verliehen, und die waren für die ersten 30 Seiten auch völlig in Ordnung. Jetzt tut es mir wirklich im Herzen weh, meine Meinung über das restliche Buch zu revidieren. Die zwei Sterne gibt es nur, weil McFadyens Stil zu Schreiben, seine Wortwahl und die Art, wie er aus Worten Sätze und damit Geschichten formt noch immer herausragend ist. (Wobei da natürlich ein großes Stück des Dankeskuchens an den Übersetzer geht!) Die Geschichte hat mich schwer enttäuscht. Vielleicht wäre es besser gewesen "Die Stille vor dem Tod" in der Stille der Gedanken des Autors zu belassen. Zum Buch: Smoky kommt an einen Tatort in Denver, drei Familien sind auf bestialische (das kennen und mögen die Leser von McFadyen) Art und Weise ermordet worden. So weit so gut. Bis dahin dachte ich noch: Oh, spannend, mal sehen welche Art Monster es diesmal ist. Die Erzählung hat zu diesem Zeitpunkt auch noch die Intensität des >HineindenkensDas hatten wir schon!Hineinfühlen< in den Täter, die tiefgründige Erklärung, warum er es getan hat fehlt. Was mich auch ziemlich gestört hat, war die teilweise starke Veränderung der Charaktere. Natürlich bleibt diese bei den Geschehnissen nicht aus, aber ein Menschen hassendes Arschloch plötzlich lächelnd und Hände küssend in überschwänglicher Danksagung vor Smoky kniend zu erkennen, ist einfach zuviel. Andere Charaktere treten diesmal gar nicht auf oder nur in irrsinnigen Handlungen oder unrealistischen Dialogen. Am Schluss muss ich noch sagen, dass es eine Szene gab, die mir endgültig das Buch vermiest hat. Wie gesagt, die Leser von McFadyen, so auch ich, mögen harte Kost. Wir wollen in menschliche Abgründe sehen und wollen den grausamen Gruselfaktor beim lesen. Nur, (Achtung Spoiler) warum der Täter am Schluss Geschichten darüber erzählen muss, dass er Säuglinge zum Spaß häutet, ist mir schleierhaft. Das hat meiner Meinung nach nichts mehr mit Erzählkunst zu tun, sondern mit Pornografie; es ist schlicht zuviel, wie vieles in dem Buch. Nur noch abgrundtief brutal und unmenschlich zu erzählen ist keine Kunst. Es ist eine Grenze, die ein Autor nicht überschreiten sollte. Dafür haben wir die Realität der Nachrichten. Das Buch lohnt sich nur, wenn man sich am Stil des Geschriebenen erfreut, nicht an der Geschichte. Wirklich schade, ich dachte nicht, dass ich jemals etwas so negatives über Cody McFadyens Bücher zu schreiben hätte. Ich wünsche Smoky und ihrem Team den verdienten und überfälligen Ruhestand!

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6 1
Schade
von einer Kundin/einem Kunden aus Bobenheim-Roxheim am 27.09.2016

Manchmal sollte man aufhören, wenn es am Schönsten ist. Die anderen Bücher der Smoky Reihe sind wahre Kracher aber beim letzten Buch merkt man leider einfach, dass wir Leser zu sehr auf einen Abschluss gedrängt haben. Während man sich im ersten Drittel des Buches vor Handlung kaum retten kann, wird im... Manchmal sollte man aufhören, wenn es am Schönsten ist. Die anderen Bücher der Smoky Reihe sind wahre Kracher aber beim letzten Buch merkt man leider einfach, dass wir Leser zu sehr auf einen Abschluss gedrängt haben. Während man sich im ersten Drittel des Buches vor Handlung kaum retten kann, wird im Mittleren Teil sehr träge und fragwürdig - Personen tauchen in Funktionen auf, die bis jetzt noch nie erwähnt wurden und Andere verschwinden ohne dass man wirklich versteht, warum .... Das Ende scheint (und diese Äußerung tut mir echt leid) an den Haaren herbei gezogen und einfach nur vom ersten Teil abgekupfert - schade. Trotzdem habe ich es an einem Tag verschlungen, was nach wie vor ein Indiz dafür ist, wie gut der Autor den Leser fesseln kann! Abschließend aber - von mir keine Leseempfehlung....

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6 1
Enttäuschend
von Zeit der Buecher am 15.10.2016

Smoky Barrett ist zurück, gemeinsam mit ihrem Team geht sie nun landesweit auf die Jagd nach Serienkillern. An einem regnerischen Oktobertag werden sie in eine zunächst beschauliche Wohnsiedlung in Denver, Colorado gerufen. Drei Familien wurden innerhalb von nur einer einzigen Nacht bestialisch ermordet und außerdem eine blutige Nachricht für... Smoky Barrett ist zurück, gemeinsam mit ihrem Team geht sie nun landesweit auf die Jagd nach Serienkillern. An einem regnerischen Oktobertag werden sie in eine zunächst beschauliche Wohnsiedlung in Denver, Colorado gerufen. Drei Familien wurden innerhalb von nur einer einzigen Nacht bestialisch ermordet und außerdem eine blutige Nachricht für Smoky persönlich hinterlassen. Doch was dann folgt, hätte sie sich in ihren kühnsten Träumen vorstellen können. Cover Das Cover besticht in altbekannter McFadyen-Manier und reiht sich damit wunderbar in die Smoky-Barrett-Reihe ein und lässt wohl fast jedes Thrillerliebhaberherz höher schlagen. Charaktere Leser, die die Vorgängerbände bereits gelesen habe, müssten ja bereits mit diesen bekannt sein, weshalb ich lieber auf Auffälligkeiten eingehen möchte. Besonders von Smoky war ich in diesem Band mehr als enttäuscht. Die einst so sympathische, energiegeladene und widerstandsfähige Figur hat sich hier in ein farbloses und weinerliches Nervenbündel verwandelt. Auch die anderen Figuren wirken eher farblos und oberflächlich und konnten mich überhaupt nicht mehr überzeugen. Mein Fazit Wie viele andere Leser auch habe ich mich wahnsinnig auf den neuen Smoky Barrett Band gefreut und war trotzdem skeptisch, als wieder mal ein Erscheinungstermin bekannt gegeben wurde. Natürlich war die Freude dann umso größer, als ich das Buch endlich, nach Jahren der Wartezeit, endlich in der Hand hielt. Diese Begeisterung hielt auch die ersten 130 Seiten an, ein spannender Schreibstil und eine rasante Handlung fesselten mich in altbekannter McFadyen-Manier von der ersten Seite an. Doch dann flachte alles auf merkwürdige Weise ab. Die Figuren wurden blass und oberflächliche, die erst so vielversprechende Handlung nur noch vage weiterverfolgt, Handlungszweige unter den Tisch gekehrt und das weinerliche Gefühlsleben von Smoky in den Mittelpunkt gezerrt, sodass ich mich ernsthaft frage, ob McFadyen das Buch wirklich zuende geschrieben hat. Ich habe mich durch seitenlange Beschreibungen von Smokys abstrusen Träumen, inneren Monologen und Psychiatergesprächen gequält, in der Hoffnung den roten Faden der Handlung wiederzufinden, oder wenigstens wieder etwas Logik in der Handlung zu erkennen. Mir hat hier wirklich (fast) alles gefehlt, was mich an den ersten Bänden begeistern konnte. Smokys Art, hier leider nur noch weinerlich und nervig, ging mir von Seite zu Seite mehr auf die Nerven und auch die anderen Figuren waren und wurden nicht besser. An einigen Stellen hatte ich tatsächlich das Gefühl der Autor hätte sich hier nur der Copy and Paste Funktion seines PCs bedient, da die Figuren häufiger immer wieder auf dieselbe Art und Weise beschrieben wurden, so als galt es möglichst viele Seiten zu füllen. Auch das (offene) Ende konnte mich keinesfalls versöhnen. An den Büchern des Autors schätze ich es immer besonders, dass ich oft bis zum Ende eines Buches im Dunkeln tappte ? sowohl was die Hintergründe als auch den Täter oder Hintermänner anging. Hier erschien mir, zumindest was den Täter anging, manche Dinge zu offensichtlich und auch die offen gebliebenen Fragen und Hintergründe, die sicherlich noch Stoff für weitere Bücher hergeben, reizen mich nicht besonders. Dennoch werde ich wohl, sollte es zu weiteren Bänden kommen, dem Ganzen noch eine Chance geben, da mich die übrigen Werke des Autors wirklich überzeugen konnten. Alles in allem werden die meisten Fans der Reihe hier wohl enttäuscht werden, ich vergebe 1,5/5 Punkten.

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3 0
Die Stille vor dem Tod
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2016

Die Stille vor dem Tod von Cody McFadyen war mein erstes Buch von ihm. Ein Thriller, der die schlimmsten Grausamkeiten eines Menschen zum Vorschein bringt. Die Ermittlerin „Smoky“ wird mit ihrem Team zu 3 grausamen Morden gerufen. 3 Morde in ein und derselben Straße, 3 Familien die auf die gleiche... Die Stille vor dem Tod von Cody McFadyen war mein erstes Buch von ihm. Ein Thriller, der die schlimmsten Grausamkeiten eines Menschen zum Vorschein bringt. Die Ermittlerin „Smoky“ wird mit ihrem Team zu 3 grausamen Morden gerufen. 3 Morde in ein und derselben Straße, 3 Familien die auf die gleiche Weise hingerichtet worden sind. Dies kann kaum ein Zufall sein. Während den Ermittlungen kommt es zu fürchterlichen Vorfällen und auf einmal muss Smoky um ihr eigenes, und das Leben ihres ungeborenen Sohnes, kämpfen. Psychisch total am Ende, geplagt von Ängsten und Albträumen stellt sie sich mit ihrem Team den gnadenlosen Psychopaten… Cody McFadyen weiß wirklich wie man den Leser in Angst und Schrecken versetzt.

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0 0
Kommt nicht an die Vorgängerbände heran
von Tine_1980 am 31.10.2016

Smoky Barrett wird nach Colorado zu einer Mordserie gerufen. Zusammen mit ihrem Team versucht sie die ersten Eindrücke in sich aufzunehmen. Von der Botschaft: Komm und lerne wird ein grausamer Lernprozess eingeleitet und sie alle werden an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geführt. Ich habe das Buch gestern geschlossen und... Smoky Barrett wird nach Colorado zu einer Mordserie gerufen. Zusammen mit ihrem Team versucht sie die ersten Eindrücke in sich aufzunehmen. Von der Botschaft: Komm und lerne wird ein grausamer Lernprozess eingeleitet und sie alle werden an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geführt. Ich habe das Buch gestern geschlossen und musste es erst mal setzen lassen. Ich fand die ersten 4 Bände von Cody McFadyen klasse. Sie waren brutal aber einfach mitreißend. Dieses Gefühl des nicht zur Seite legen Könnens, hatte ich hier leider nicht dauerhaft. Wo es im ersten Abschnitt noch eine Aneinanderreihung von Brutalitäten gab und mir doch das ein oder andere Mal die Gänsehaut über die Arme lief, war ich gerade im zweiten Abschnitt völlig enttäuscht. Der Abschluss war endlich wieder mit Ermittlertätigkeiten gespickt, doch auch nicht in der Art und Weise, wie ich es gerne gehabt hätte und das Ende hat mich maßlos enttäuscht. Es waren Kleinigkeiten, die mich als Leser gestört haben. Wieso ist eine hochschwangere Frau noch bei solchen Ermittlungen tätig? Wieso geht sie aus dem Bad hinunter, obwohl es unten gerade lauter Schießereien gibt und so noch einige mehr?! Wenn die Vorfälle vom ersten Abschnitt etwas auf das Buch verteilt gewesen wären, wäre es für mich interessanter gewesen. So kam es mir in diesem Teil zu gewollt und zu sehr aneinander gereiht vor. Das Buch hat Längen, durch die ich mich durch gequält, bei denen ich auch manche Seiten nur überflogen habe und die den Lesefluss wahnsinnig stören. Es ist zwar einerseits schön, wenn man über manche Ereignisse noch etwas erfährt, doch war es mir persönlich zu langatmig. Als dann endlich das Team das Ermitteln begonnen hat, waren schon sehr viele Seiten des Buches verbraucht und ich habe mich des Öfteren gefragt, wie man jetzt mit diesem bisschen Rest der Seiten noch auf die Lösung kommen möchte. Dies war dann für mich auch ein K.O. Kriterium, denn ein richtig zufriedenstellendes Ende gab es nicht. Es ist schon einige Zeit her, dass ich die vorherigen Bände gelesen habe, aber bei Die Stille vor dem Tod frage ich mich, wo Cody McFadyen steckt. Die Schreibweise ist immer noch super, wenn er in Thrillermanier die wirklich schlimmen Stellen beschreibt, doch die Aufklärung war mir zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Es gab für mich keine wirklichen Beweise, die das alles belegen. Für mich war dies der bisher schlechteste Thriller dieser Reihe und ich hoffe darauf, dass der Autor einfach erst wieder zu seinem eigentlichen Können zurück finden muss und es beim nächsten Teil, der ja folgen muss wieder ein mitreißendes Buch mit Smoky und ihrem Team wird. Ich vergebe hier eine eingeschränkte Leseempfehlung. Wenn man das Folgebuch lesen möchte, ist es wichtig dieses zu lesen, doch kommt es nicht an die anderen Bände heran.

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Cody einmal anders.....
von Angel1607 aus Peisching am 31.10.2016

Worum gehts? Achtung Band 5 einer Reihe!!!! Spoiler zu den anderen Teilen möglich!!!! Smoky ist nach ewiger Zeit zurück!!!! Smoky Barret ist hochschwanger und trotzdem in ihrem Element. Als sie und ihr Team zu einem Tatort gerufen werden, an dem eine Familie auf grausame Art und Weise getötet wurde, ahnen sie... Worum gehts? Achtung Band 5 einer Reihe!!!! Spoiler zu den anderen Teilen möglich!!!! Smoky ist nach ewiger Zeit zurück!!!! Smoky Barret ist hochschwanger und trotzdem in ihrem Element. Als sie und ihr Team zu einem Tatort gerufen werden, an dem eine Familie auf grausame Art und Weise getötet wurde, ahnen sie noch nicht, dass hinter allem viel mehr steckt!!! "Komm und lerne" ist die blutige Botschaft an der Wand eigens bestimmt für unsere Heldin! Doch was steckt hinter alldem?? Etwas grausames und großes!!!! Wie erging es mir mit dem Buch? Das Cover reiht sich durch die Farbgebung ideal in die Reihe ein und macht richtig Lust darauf, dass Buch sofort zu lesen! Eine gefühlte Ewigkeit habe ich schon auf den nächsten Smoky-Band gewartet und ich denke, dass nicht nur ich darauf gewartet habe! Umso größer war dann die Aufregung als ich es in den Händen gehalten habe!!!! Das Buch ist in drei "Bücher" eingeteilt, die verschiedene Abschnitte beinhalten. Das erste Buch war wirklich soooo toll, so wie ich Codys Schreibweise kennen- und lieben gelernt habe! Ich war gleich wieder total drinnen. Fand es auch total toll, dass Cody immer wieder kleine "Erinnerungen" eingebaut hat, die meine Erinnerungen an gewisse Gegebenheiten aus den anderen Büchern aufgefrischt haben. Ist ja doch schon eine Weile her! Als ich dann mit dem zweiten Teil begonnen habe, hat man sofort gemerkt, dass etwas anders ist.... Das Cody irgendwie seine Art und Weise zu schreiben und die Geschichte zu erzählen verändert hat. Und hier spalten sich dann auch die Meinungen. Der eine findet es toll, der andere schrecklich. Zu welcher Gruppe ich gehöre kann ich bis jetzt nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, weil mir einerseits die Spannung genommen wurde, die typische McFadyen Grausamkeit und Psychologie aber trotzdem noch enthalten war. Nur eben anders! Ich persönlich finde, dass das Buch einerseits sehr ruhig und unspektatkulär ist, aber trotzdem ein total perplexes Spinnennetz gewoben wurde. Ein Netz, welches man bis ins kleinste Detail versucht zu verstehen und doch immer neue Fragen entstehen! Der Autor hat sich wirklich viele viele Gedanken gemacht, jedoch ist es nicht dass was ich erwartet und mir erhofft hatte. Die Spannung bleibt für mich leider ab dem zweiten Buch komplett auf der Strecke. Ich habe zwar weitergelesen, jedoch blieb irgendwo der Effekt aus, der einem das Herz höher schlagen lässt. Was hat Cody McFadyen damit erreichen wollen? Ist es eine Vorbereitung auf das was danach kommt? Ich weiß es nicht, ich kann es wirklich nicht beurteilen....alles in allem ist die Geschichte gut aber für mich fehlt es an einigen Ecken und Enden, obwohl der rote Faden durchgehend bestehen bleibt! Zwar zeigt er uns weiterhin eine grausame Welt, jedoch ja....ich suche noch immer nach dem richtigen Wort! Cody hat vielleicht versucht ein Gerüst in die Psyche zu bauen, welches einem bis in die Grundfesten erschüttern soll....jedoch hat er es vielleicht zu gut gemeint..... Ein Highlight für mich sind immer wieder die Szenen mit James. Er erinnert mich immer etwas an Dr. Reed von Criminal Minds. Genial bis in die Zehenspitzen! Dass er auf gebrochen wurde, hat Smoky und ihn verbunden und ihn aber dennoch verändert. Das gewisse Leuchten in seinen Augen, seine Stärke, seine Distanz.....alles ein Stückweit verloren und hinterlässt bei mir die Frage, wieviel ein Mensch eigentlich aushalten kann..... Es ist wirklich schwierig für mich es zu beurteilen.....es ist einfach weder schlecht noch gut....es ist einfach....durchschnittlich. Ich werde trotzallem den nächsten Band auch lesen, weil es doch irgendwie mich insofern erreicht hat, dass meine Neugierde angestachelt wurde um gemeinsam mit ihm die Reiter zu enttarnen ;-) Lasst mich meine Rezi mit einem Zitat abschließen: Leben ist die Geschichte, die wir uns selbst erzählen.

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Wow...!!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2016

Es gibt nur wenige Autoren die so brutal und dennoch, oder gerade deswegen, super spannend schreiben. So auch der neue Thriller um Smoky Barrett. Auch wenn es in der Mitte des Buches etwas seichter zugeht und die ein oder andere Seite überflüssig scheint, ist es eine gelungene Fortsetzung. Daher... Es gibt nur wenige Autoren die so brutal und dennoch, oder gerade deswegen, super spannend schreiben. So auch der neue Thriller um Smoky Barrett. Auch wenn es in der Mitte des Buches etwas seichter zugeht und die ein oder andere Seite überflüssig scheint, ist es eine gelungene Fortsetzung. Daher unbedingt lesen!

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Die menschliche Psyche – ein Mysterium
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2016

„Stille vor dem Tod“ heißt der langersehnte, neue Psychothriller aus der Smoky Barrett-Reihe. Seit Erscheinen des vierten Bands „Ausgelöscht“ vor fünf Jahren hielten sich Gerüchte um eine schwere Erkrankung des König des Thrillers. Doch jetzt ist er da und Cody Mcfadyen entführt den Leser gekonnt souverän erneut in alle... „Stille vor dem Tod“ heißt der langersehnte, neue Psychothriller aus der Smoky Barrett-Reihe. Seit Erscheinen des vierten Bands „Ausgelöscht“ vor fünf Jahren hielten sich Gerüchte um eine schwere Erkrankung des König des Thrillers. Doch jetzt ist er da und Cody Mcfadyen entführt den Leser gekonnt souverän erneut in alle erdenklichen Abgründe, in die die menschliche Seele abtauchen kann. Diejenigen, die die ersten vier Bände quasi inhaliert haben, werden sich hier garantiert nicht langweilen. In „Stille vor dem Tod“ schickt der Bestsellerautor seine schwangere Ermittlerin Smoky Barrett und ihr Team nach Denver zu einem grauenvollen Tatort: eine fünfköpfige Familie auf brutalste Weise hingerichtet und eine mit Blut geschriebene Botschaft „Komm und lerne“ an Smoky. Weitere abscheuliche Morde geschehen. So packend startet der neue Thriller in bekannter Art und Weise. Die Ereignisse überstürzen sich, Smoky ist in Gefahr. Der Leser bangt, leidet und ermittelt mit ihr. Die Dialoge sind sprachlich gut und spannend gestaltet. Dann lässt das Tempo nach. Der Leser hat Zeit zum Durchatmen. Nach und nach werden die übrigen Charaktere beschrieben, man erfährt einiges über Smoky und ihre Gefühle, Ängste und Nöte. Das mag zunächst ein wenig langatmig erscheinen, was aber auch wohl daran liegt, dass durch den grandiosen Start eine ungeheuere Spannung aufgebaut wurde. Noch mehr Spannung wäre wahrscheinlich zu heftig gewesen. Schlussendlich steuert der Thriller dann auf ein fulminates Ende hin, was an Spannung und Phantasie nichts zu wünschen übrig lässt. In der Bewertung schwanke ich zwischen drei und vier Sternen; vergebe schließlich vier, denn dies ist wahrscheinlich Smoky's persönlichster Fall, der wirklich unter die Haut geht.

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Das Warten hat sich gelohnt.
von einer Kundin/einem Kunden am 08.10.2016

Lang wurde dieses Buch erwartet und es hat sich absolut gelohnt. Während des Lesens hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich in die doch sehr bildliche und blumige Sprache von Smokys Gedankenwelt einzufinden. Ich fürchte, das wird nicht jedem Leser gefallen, auch wenn ich dieses Buch dennoch aus vollstem Herzen empfehlen... Lang wurde dieses Buch erwartet und es hat sich absolut gelohnt. Während des Lesens hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich in die doch sehr bildliche und blumige Sprache von Smokys Gedankenwelt einzufinden. Ich fürchte, das wird nicht jedem Leser gefallen, auch wenn ich dieses Buch dennoch aus vollstem Herzen empfehlen kann. Die Story ist absolut packend und extrem gut gestrickt. Die absoluten Smoky-Fans mögen es mir verzeihen, aber ich hätte mir noch etwas weniger Smoky und etwas mehr von den anderen Charakteren gewünscht. Zudem ist dieser Teil meiner Ansicht nach näher an "Der Menschenmacher", als an den vorherigen Smoky Barrett Büchern, was mir persönlich sehr gut gefällt. Insgesamt kann ich sagen: Ein furioses, toll geschriebenes Buch und ich hoffe sehr, dass Cody McFadyen uns noch viele neue Geschichten schenken wird.

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Der fünfte Fall für Smoky Barrett - der erste, bei dem ich sie begleite
von Julia Hauer aus Deggendorf am 04.11.2016

Das Buch „Die Stille vor dem Tod“ ist der fünfte Fall von Smoky Barrett, der Hauptprotagonistin dieser Thrillerreihe von Cody Mcfadyen. Smoky und ihr Team werden nach Colorado gerufen, wo drei Familien in derselben Straße ermordet aufgefunden werden. An einem der Tatorte steht eine Botschaft für Smoky an der Wand... Das Buch „Die Stille vor dem Tod“ ist der fünfte Fall von Smoky Barrett, der Hauptprotagonistin dieser Thrillerreihe von Cody Mcfadyen. Smoky und ihr Team werden nach Colorado gerufen, wo drei Familien in derselben Straße ermordet aufgefunden werden. An einem der Tatorte steht eine Botschaft für Smoky an der Wand geschrieben „Komm und lerne Smoky Barrett“. Ganz schnell müssen sie und ihr ganzes Team erkennen, dass sie hier in ein Nest des abgrundtief Bösen geraten sind. Dabei verliert nicht nur Smoky beinahe sich selbst. Für mich war es der erste Fall, den ich von Smoky Barrett gelesen habe und das erste Buch des Autors überhaupt. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Er war flüssig zu lesen, wenn auch ganz schön derb manches mal in der Wortwahl. Hat mich persönlich nicht gestört, jedoch möchte ich es erwähnen, da sich ja auch andere ein Bild machen sollen, wenn sie meine Rezension lesen. Es fiel mir leicht, in die Geschichte zu finden und der Autor hatte mich damit auch sehr schnell gefangen genommen. Die Hauptprotagonistin, sowie auch ihre Kollegen sind sehr interessante Charaktere, die die Story am Laufen halten. Die Geschichte an sich hatte nicht von vorne bis hinten Spannung, jedoch war sie immer so interessant, dass ich weiter lesen wolle. Für mich braucht ein Thriller auch nicht nur aus Spannung zu bestehen. Mir haben die Einblicke in die Seele und der Kampf der Hauptprotagonistin mit sich selbst an sich gut gefallen. An sich deshalb, weil ich hier auch einen Kritikpunkt habe. Manches Mal hat sich der Autor zu sehr darin verloren, die Geschichte bzw. die Gedanken von Smoky sind so sehr abgedriftet, dass es mir schwer fiel, dann wieder zum eigentlichen Thema zurück zu finden. Ihre Gedankengänge sind manches mal, wenn sie sich mit jemandem unterhält, so ausschweifend, dass es mich, wäre ich ihr Gesprächspartner in dieser Situation gewesen, tierisch genervt hätte, dass sie so lange abschweift. Gut gefallen hat mir, dass ich sehr lang nicht gewusst habe, wer dahinter stecken könnte und dass ich auch eine Weile gebraucht habe, um die Puzzlestücke zusammen zu setzen. Ich habe mitgerätselt und hatte dann so manches Mal die richtigen Gedanken im Kopf und eine Weile später dann genau meinen Verdacht im Buch bestätigt erhalten. Alles in allem hat mir dieser Thriller echt gut gefallen. Ich konnte dabei in die Abgründe der menschlichen Seele blicken, war gespannt, wie es weiter geht und abgesehen von ihren sehr abschweifenden Gedanken hat mir auch die Hauptprotagonistin samt der Nebencharaktere echt gut gefallen. Nicht verstehen kann ich all die vielen schlechten Bewertungen. Natürlich habe ich die Vorgängerbände nicht gelesen, aber selbst wenn, kann man nicht bestreiten, dass dies mit Abstrichen ein wirklich gut geschriebener Thriller ist, für den man eben den Kopf sehr einsetzen muss so manches Mal. Daher hier eine klare Empfehlung für alle, die gerne Thriller lesen, bei denen man den Kopf durchaus mehr einsetzen muss und die über manche Längen hinwegsehen können.

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Welcome back Cody McFadyen!
von chipie2909 am 31.10.2016

Wie unzählige andere Fans habe ich dem Erscheinen dieses Buches seit Jahren entgegen gefiebert. Im September 2016 war es endlich soweit: Der 5. Band der Smoky Barrett-Reihe kam nach fünfjähriger Schreibpause Cody McFadyens in den Handel. Seit dem ersten Band bin ich großer Fan von dem Autor, der 1968... Wie unzählige andere Fans habe ich dem Erscheinen dieses Buches seit Jahren entgegen gefiebert. Im September 2016 war es endlich soweit: Der 5. Band der Smoky Barrett-Reihe kam nach fünfjähriger Schreibpause Cody McFadyens in den Handel. Seit dem ersten Band bin ich großer Fan von dem Autor, der 1968 in Texas, USA, geboren wurde. Heute lebt er mit seiner zweiten Ehefrau, seiner Tochter und mit seinen beiden Hunden in Südkalifornien. Doch worum geht es in „Der Stille vor dem Tod“? In Denver, Colorado wird unglaublicher Horror Wirklichkeit: Die Wiltons, eine fünfköpfige Familie, wird in ihrem Haus ermordet und der Killer hinterließ eine blutige Nachricht für Smoky. Sie und ihr Team folgen dem Ruf, reisen nach Denver und nehmen die Ermittlungen auf. Und nicht nur die Wiltons wurden Opfer eines bestialischen Mörders, drei weitere Familien wurden in der gleichen Nacht im selben Häuserblock getötet. Doch was hatten die Familien gemeinsam? Warum mussten sie sterben? Und warum scheint der Mörder mit Smoky persönlich abrechnen zu wollen? Alles scheint auf sie zu zielen und Smoky kommt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit… Mein Eindruck zum Buch: Die ersten Kapitel haben mich begeistert! Es war fast wie ein „Heimkommen“, endlich wieder von Smoky und ihrem Team zu lesen. Und es ging auch gleich richtig zur Sache, Cody McFadyen ist für mich ein Meister im Darstellen von Horrorszenarien. Meine Bedenken, durch die lange „Abstinenz“ Schwierigkeiten damit zu haben, ins Buch zu finden, waren zum Glück unbegründet… durch kurze Erklärungen von Geschehnissen in der Vergangenheit war ich gleich wieder up to date. Ich glaube, auch für Leser, die keinen der Vorgänger gelesen haben, dürfte es nicht schwer gewesen sein, sich in der Geschichte einzufinden. Das Buch ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Zum einen gibt es die Ich-Erzählungen von Smoky, darüber hinaus hat Cody McFadyen aber auch Kapitel eingeflochten, die Traumsequenzen Smokys beinhalten, desweiteren sind auch Zeitungsartikel in das Buch mit eingebunden worden. Dies war neu für mich und kam in den Vorgängerbänden nicht vor. Die Träume zeigen die emotionale Seite Smokys detaillierter als in den ersten vier Bänden, dennoch fand ich sie teilweise auch sehr langatmig. Ebenso konnten mich die Zeitungsartikel nicht überzeugen. Im Gegenteil, beim Lesen stahl sich immer in meine Gedanken, dass ich doch lieber „miterleben“ möchte, was Smoky grad widerfährt, ich möchte das nicht von einem Journalisten erfahren. Zudem stand Smoky extrem im Mittelpunkt. In Anbetracht der Umstände der getöteten Familie wohl nachvollziehbar, dennoch hätte ich auch gerne mehr von den anderen Mitgliedern des Teams gelesen. Vorallem von James. Das ging leider etwas unter. Ich habe lange überlegt, ob ich zu hohe Erwartungen an das Buch hatte. Doch mittlerweile denke ich, eine kürzere „Wartezeit“ auf das Buch hätte nichts an meiner Sicht auf die Zeitungsartikel und die Träume geändert. Eingangs schrieb ich schon, dass ich McFadyens Schreibstil und seine Art, brutalste Szenarien bildlich darzustellen, liebe und dieses Talent schimmert auch in diesem Buch immer wieder durch. Doch in manchen Kapiteln scheint es, als hätte sich der Autor ein bißchen verzettelt und teilweise selbst den Faden verloren… es wirkt, als müsste er sich im Schreiben erst wieder „einarbeiten“, als fehle ihm die Übung. Zudem gab es einige Sätze, die so mit Metaphern gespickt waren, dass mir der wirkliche Sinn erst nach mehrmaligem Lesen schlüssig war, was für den Lesefluss nicht unbedingt förderlich gewesen ist. Der letzte Abschnitt war für mich dann aber wieder ganz nach „Art McFadyens“ und es gelang dem Autor erneut, dass ich unbedingt weiterlesen musste und das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr weglegen konnte. Nicht auf alle Fragen bekommt der Leser eine Antwort. Vieles wird erst in seinem nächsten Buch enthüllt, worauf wir hoffentlich nicht lange warten müssen… Hier die Reihenfolge der ersten Smoky-Barrett-Bände: 1. Die Blutlinie 2. Der Todeskünstler 3. Das Böse in uns 4. Ausgelöscht Fazit: Leider ist dieses Werk nicht so grandios wie die Vorgänger. Der Auftakt war enorm vielversprechend, nur leider hielt das nicht an und die Spannungskurve fiel ab. Erst zum Schluß hin kam wieder die so von mir geliebte McFadyen-Manier zum Vorschein, meines Erachtens nur leider zu spät. Als eingefleischter Cody McFadyen-Fan freue ich mich dennoch auf die Fortsetzung. Ich hoffe sehr, dieses Buch war einfach ein „Warmlaufen“ für seine weiteren Werke. Meine ganzen Kritikpunkte sprechen im Grunde für 3 bis 4 Sterne. Nachdem bekannt wurde, warum die lange Pause entstand und unter welchen Voraussetzungen dieser Band geschrieben wurde, runde ich auf 4 Sterne auf und bin gespannt auf sein nächstes Werk.

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Welcome back Cody McFadyen!
von chipie2909 am 31.10.2016

Wie unzählige andere Fans habe ich dem Erscheinen dieses Buches seit Jahren entgegen gefiebert. Im September 2016 war es endlich soweit: Der 5. Band der Smoky Barrett-Reihe kam nach fünfjähriger Schreibpause Cody McFadyens in den Handel. Seit dem ersten Band bin ich großer Fan von dem Autor, der 1968... Wie unzählige andere Fans habe ich dem Erscheinen dieses Buches seit Jahren entgegen gefiebert. Im September 2016 war es endlich soweit: Der 5. Band der Smoky Barrett-Reihe kam nach fünfjähriger Schreibpause Cody McFadyens in den Handel. Seit dem ersten Band bin ich großer Fan von dem Autor, der 1968 in Texas, USA, geboren wurde. Heute lebt er mit seiner zweiten Ehefrau, seiner Tochter und mit seinen beiden Hunden in Südkalifornien. Doch worum geht es in „Der Stille vor dem Tod“? In Denver, Colorado wird unglaublicher Horror Wirklichkeit: Die Wiltons, eine fünfköpfige Familie, wird in ihrem Haus ermordet und der Killer hinterließ eine blutige Nachricht für Smoky. Sie und ihr Team folgen dem Ruf, reisen nach Denver und nehmen die Ermittlungen auf. Und nicht nur die Wiltons wurden Opfer eines bestialischen Mörders, drei weitere Familien wurden in der gleichen Nacht im selben Häuserblock getötet. Doch was hatten die Familien gemeinsam? Warum mussten sie sterben? Und warum scheint der Mörder mit Smoky persönlich abrechnen zu wollen? Alles scheint auf sie zu zielen und Smoky kommt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit… Mein Eindruck zum Buch: Die ersten Kapitel haben mich begeistert! Es war fast wie ein „Heimkommen“, endlich wieder von Smoky und ihrem Team zu lesen. Und es ging auch gleich richtig zur Sache, Cody McFadyen ist für mich ein Meister im Darstellen von Horrorszenarien. Meine Bedenken, durch die lange „Abstinenz“ Schwierigkeiten damit zu haben, ins Buch zu finden, waren zum Glück unbegründet… durch kurze Erklärungen von Geschehnissen in der Vergangenheit war ich gleich wieder up to date. Ich glaube, auch für Leser, die keinen der Vorgänger gelesen haben, dürfte es nicht schwer gewesen sein, sich in der Geschichte einzufinden. Das Buch ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Zum einen gibt es die Ich-Erzählungen von Smoky, darüber hinaus hat Cody McFadyen aber auch Kapitel eingeflochten, die Traumsequenzen Smokys beinhalten, desweiteren sind auch Zeitungsartikel in das Buch mit eingebunden worden. Dies war neu für mich und kam in den Vorgängerbänden nicht vor. Die Träume zeigen die emotionale Seite Smokys detaillierter als in den ersten vier Bänden, dennoch fand ich sie teilweise auch sehr langatmig. Ebenso konnten mich die Zeitungsartikel nicht überzeugen. Im Gegenteil, beim Lesen stahl sich immer in meine Gedanken, dass ich doch lieber „miterleben“ möchte, was Smoky grad widerfährt, ich möchte das nicht von einem Journalisten erfahren. Zudem stand Smoky extrem im Mittelpunkt. In Anbetracht der Umstände der getöteten Familie wohl nachvollziehbar, dennoch hätte ich auch gerne mehr von den anderen Mitgliedern des Teams gelesen. Vorallem von James. Das ging leider etwas unter. Ich habe lange überlegt, ob ich zu hohe Erwartungen an das Buch hatte. Doch mittlerweile denke ich, eine kürzere „Wartezeit“ auf das Buch hätte nichts an meiner Sicht auf die Zeitungsartikel und die Träume geändert. Eingangs schrieb ich schon, dass ich McFadyens Schreibstil und seine Art, brutalste Szenarien bildlich darzustellen, liebe und dieses Talent schimmert auch in diesem Buch immer wieder durch. Doch in manchen Kapiteln scheint es, als hätte sich der Autor ein bißchen verzettelt und teilweise selbst den Faden verloren… es wirkt, als müsste er sich im Schreiben erst wieder „einarbeiten“, als fehle ihm die Übung. Zudem gab es einige Sätze, die so mit Metaphern gespickt waren, dass mir der wirkliche Sinn erst nach mehrmaligem Lesen schlüssig war, was für den Lesefluss nicht unbedingt förderlich gewesen ist. Der letzte Abschnitt war für mich dann aber wieder ganz nach „Art McFadyens“ und es gelang dem Autor erneut, dass ich unbedingt weiterlesen musste und das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr weglegen konnte. Nicht auf alle Fragen bekommt der Leser eine Antwort. Vieles wird erst in seinem nächsten Buch enthüllt, worauf wir hoffentlich nicht lange warten müssen… Hier die Reihenfolge der ersten Smoky-Barrett-Bände: 1. Die Blutlinie 2. Der Todeskünstler 3. Das Böse in uns 4. Ausgelöscht Fazit: Leider ist dieses Werk nicht so grandios wie die Vorgänger. Der Auftakt war enorm vielversprechend, nur leider hielt das nicht an und die Spannungskurve fiel ab. Erst zum Schluß hin kam wieder die so von mir geliebte McFadyen-Manier zum Vorschein, meines Erachtens nur leider zu spät. Als eingefleischter Cody McFadyen-Fan freue ich mich dennoch auf die Fortsetzung. Ich hoffe sehr, dieses Buch war einfach ein „Warmlaufen“ für seine weiteren Werke. Meine ganzen Kritikpunkte sprechen im Grunde für 3 bis 4 Sterne. Nachdem bekannt wurde, warum die lange Pause entstand und unter welchen Voraussetzungen dieser Band geschrieben wurde, runde ich auf 4 Sterne auf und bin gespannt auf sein nächstes Werk.

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Das Warten hat ein Ende!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.10.2016

Smoky Barrett und ihr Team werden in ihrem neuen Fall an einen weiteren Ort des Schreckens gerufen, der jedoch weitaus grauenhafter ist, als es den Anschein hat. Was zu Beginn wie ein "normaler" Fall erscheint, wird zur Zerreißprobe für das gesamte Team und vor allem für Smoky und James... Cody... Smoky Barrett und ihr Team werden in ihrem neuen Fall an einen weiteren Ort des Schreckens gerufen, der jedoch weitaus grauenhafter ist, als es den Anschein hat. Was zu Beginn wie ein "normaler" Fall erscheint, wird zur Zerreißprobe für das gesamte Team und vor allem für Smoky und James... Cody McFadyen meldet sich nach langer Zeit zurück und man erwartet einen verdammt großen Knall. Bei so hohen Erwartungen ist es jedoch selten, dass sie auch erfüllt werden. Der Beginn des Buches ist allerdings schon vielversprechend und lässt den Puls in die Höhe schießen und das schaffen Autoren bei mir mittlerweile verdammt selten! Man jagt förmlich durch den Anfang und kann sich beim Lesen nicht mehr bremsen. Sprachlich versiert, wie auch schon in seinen Vorgängern, lässt McFadyen das Grauen von der Leine. Nach dem atemlosen Auftakt, folgt jedoch erstmal eine längere Atempause, aber auch die finde ich wichtig für die Weiterentwicklung der Charaktere, in diesem Fall vor allem Smoky und James. Der Rest des Teams tritt stärker in den Hintergrund. Es geht McFadyen nicht nur um Mord und Totschlag, sondern auch um seine Protagonisten und die Zeit dafür nimmt er sich. Spannend ist dieser Abschnitt nicht, aber dennoch wichtig und auch sprachlich wieder ansprechend umgesetzt. Was mir jedoch etwas sauer aufstößt ist die Verknüpfung der einzelnen Puzzleteile bei der anschließenden Lösung des Falls. Dieser Teil wirkte zuweilen wirklich sehr konstruiert und ich fühlte mich zeitweise an den genialen Batman aus den 60er Jahren (mit Adam West) erinnert, wenn er und Robin an der Lösung eines Rätsels gesessen haben. Für mich ist der fünfte Band aus der Smoky-Barrett-Reihe leider auch der schlechteste, was bei den genialen Vorgängern jedoch nicht viel zu sagen hat. Was bleibt ist ein harter und kompromissloser Thriller auf hohem Niveau, der jedoch an der ein oder anderen Ecke noch runder hätte sein können. Trotzdem bin ich froh über dieses Buch, denn wo McFadyen drauf steht ist auch McFadyen drin!

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...ein neuer Fall....
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2016

Smoky Barrett ist endlich zurück! Doch bei diesem Fall stößt die hochschwangere Smoky an ihre Grenzen. Ein völlig Irrer tötet die gesamte Familie und hinterlässt für Smoky eine Nachricht…..Nervenaufreibende Spannung!

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Erinnert an die Fahrt der Titanic
von LizzyCurse am 07.11.2016

Smoky wird zu einem Tatort gelockt, gemeinsam mit ihrem Team, wo ihr Name blutig an die Wand geschrieben wurde. Ein Massenmord von mehreren Familien, alle wohnhaft in dem selben idyllischen Viertel. Wird Smoky auch dieses Rätsel lösen können? Endlich!, war wohl mein erster Gedanke, der sich einstellte, sobald ich... Smoky wird zu einem Tatort gelockt, gemeinsam mit ihrem Team, wo ihr Name blutig an die Wand geschrieben wurde. Ein Massenmord von mehreren Familien, alle wohnhaft in dem selben idyllischen Viertel. Wird Smoky auch dieses Rätsel lösen können? Endlich!, war wohl mein erster Gedanke, der sich einstellte, sobald ich die Ankündigung eines neuen Falls von Smoky und ihrem Team las. Endlich geht es weiter. Wir - die Fans seiner vorherigen vier Bücher - haben geduldig ausgeharrt. Und nun wurde die Geduld belohnt. Vorfreude stellte sich ein, die jedenfalls ich kaum zügeln konnte. Ich liebte Smoky und ihr FBI-Team und hatte die Hoffnung bald aufgegeben, jemals wieder etwas von ihren Fällen lesen zu können. So war die Freude umso größer als ich den fünften Band der Reihe endlich in den Händen hielt und die ersten Seiten genau so anmuteten, wie ich es von Cody gewöhnt war. Schockierend, direkt und analytisch und natürlich blutig. Wer Cody kennt und seine unverblümte Art zu schreiben schätzt, der dürfte sich auf den ersten Seiten ganz zuhause fühlen. So wie ich. Innerlich jubilierte ich. Smoky, James, Alan und Callie wie sie leibten und lebten. Ich stellte mich auf ein furioses Ermittlungsabenteuer ein, in dem immer eine latente Gefahr für die Mitglieder des Teams herrscht, die mich zusätzlich an die Seiten fesselt. Nur leider kollidierte der Plot nicht lange nach dem die Leinen gelöst worden waren und die Geschichte eigentlich an Fahrt aufnehmen sollte mit einem Eisberg und begann wie die Titanic nach einem großen, unerwarteten Knall rettungslos unterzugehen. Doch beginnen wir einfach mit dem Spannungsbogen. Etwa nach den ersten fünfzig Seiten habe ich gespürt, dass Cody das Buch diesmal anders angehen wollte. Gut und schön, es ist sein Recht, sich nach all den Jahren und den bestandenen Fällen zu verändern, dachte ich. Solange er mich mitnimmt beim Umsteigen auf den anderen Zug. Doch leider habe ich den Zug verpasst, in den der Autor offensichtlich gestiegen ist. Anders kann ich es mir nicht erklären. Denn der Spannungsbogen folgt der Titanic nach den ersten fünfzig Seiten in 3000 Meter Tiefe und hat zu tun, sich zum Ende hin überhaupt wieder der Oberfläche zu nähren. Das, was eigentlich spannungsgeladene Ereignis gewesen wären, wurde in nüchternen Zeitungsartikeln abgehandelt oder nacherzählt. Ich kann dem Autor soweit folgen, als dass er die Artikel als stilistisches Mittel anwenden wollte. Doch zu mir ist das Mittel leider nicht durchgedrungen. Erst im letzten Drittel kommt es wieder zur altbekannten Ermittlungsarbeit (wie man sich doch über die kleinen Dinge wie ein Whiteboard freuen kann …). Viel eher wurde der Fokus auf das Seelenleben von Smoky gelegt, ohne jetzt zu viel verraten zu wollen und viel Mühe und Zeit in ihre Träume investiert, was mich nach dem zweiten Traum - ich traue es mich kaum zu schreiben - ehr gelangweilt als neue Informationen gegeben hat. Somit wurde insbesondere der Mittelteil für mich zu einer wahren Geduldsprobe, über die mich nur die Neugier auf den Verbleib des ein oder anderen Protagonisten hinweg trösten konnte. Das einzige, was mich um der Wahrheit Genüge zu tun, halbwegs bei Laune gehalten hat, waren die Ereignisse rund um James. Er ist über alle Bücher hinweg mein Lieblingscharakter geworden und in diesem Buch hat der Autor das ein oder andere persönliche Detail über ihn Preis gegeben, was mich gefreut hat. Stilistisch ist Cody für mein Verständnis ein wenig zu weit gegangen, zu überbordend geworden, sodass das knackige, spannende seiner bisherigen Sprache etwas auf der Strecke blieb. An manchen Stellen. Am Ende bleiben sehr viele Fragen ungeklärt. Natürlich soll es immer noch Raum für eine Fortsetzung geben, doch so manche Detailfragen hätte ich schon recht gerne noch einmal aufgegriffen gehabt. Es ist ein offenes Ende, dass leider nicht durch atemlose Spannung brilliert. Die Titanic wurde leider (noch?) nicht gehoben, deshalb fällt mir umso schwerer, ein endgültiges Urteil in Sterne zu kleiden. Der Plot war durchaus klug und ein paar Details haben mich trotz des schwachen Endes überrascht die Braue heben lassen. Zudem hat mich James’ Präsenz überrascht und gefreut - trotzdem. Das Buch hatte für mich nicht die Spannung, die einen grandiosen Thriller ausmachen, der einen solange an die Seiten fesselt, bis man das letzte Wort gelesen hat, sondern hat mich über weite Strecken enttäuscht. Deshalb vergebe ich schwache 3 Sterne und hoffe, dass man für das nächste Buch kein „ABC des Traumdeutens“ mehr benötigt.

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leider nicht so wie erhofft
von Livres am 04.11.2016

Endlich wieder ein neuer Smoky Barrett-Thriller! In ihrem 5. Fall wird Smoky zusammen mit ihrem Team zu einem grausamen Tatort in Denver gerufen: Innerhalb einer Straße scheinen drei Familien komplett ausgelöscht worden zu sein. Ohne offensichtliche Gründe, warum diese Erwachsenen und Kinder sterben mussten. Als Hinweis hat der Täter... Endlich wieder ein neuer Smoky Barrett-Thriller! In ihrem 5. Fall wird Smoky zusammen mit ihrem Team zu einem grausamen Tatort in Denver gerufen: Innerhalb einer Straße scheinen drei Familien komplett ausgelöscht worden zu sein. Ohne offensichtliche Gründe, warum diese Erwachsenen und Kinder sterben mussten. Als Hinweis hat der Täter eine Botschaft aus Blut für Smoky hinterlassen, die direkt an sie gerichtet ist: „Komm und lerne“. Doch wieso wendet sich der Täter direkt an Smoky? Weshalb mussten die Opfer sterben? Und wurden auf so groteske Weise arrangiert? Ist es Zufall, dass sie alle in einer Straße wohnen? Die hochschwangere Smoky und ihr Team geraten Hals über Kopf in einen Fall, der alle, und vor allem Smoky, an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringt. Auf den neuesten Band aus der Smoky Barrett-Reihe hatten viele Leser lange und ungeduldig gewartet. Denn der 5. Teil der Reihe erschien aus persönlichen Gründen des Autors ganze 6 Jahre nach dem 4. Band. Dementsprechend hoch waren vermutlich die Vorfreude und die Erwartungen der Leser. Leider kann „Die Stille vor dem Tod“ diese Erwartungen aus meiner Sicht nicht erfüllen. Charakterlich lernt der Leser Smoky zwar von einer anderen und interessanten Seite kennen. Die anderen Mitglieder ihres Teams bleiben jedoch größtenteils im Hintergrund, was ich persönlich schade finde, da man als Fan der Reihe gerne auch wieder mehr über das ganze Team erfahren hätte. Der Fokus des Buches ist sehr auf Smoky gelegt und auf ihre Bewältigung der Dinge, die um sie herum geschehen. Dabei nutzt McFayden Träume und Zeitungsartikel, um Dinge zu beleuchten oder weiterzuerzählen. Beim Lesen beschlich mich das Gefühl, manches hätte man lieber aus einer anderen Perspektive erlebt, um näher an der Geschichte dran zu sein. Anderes war wiederum zu ausführlich und langatmig, so dass die Spannung nicht durchgängig vorhanden war. Ab etwa der Hälfte oder 2/3 des Buches kommt die spannende Ermittlungsarbeit dazu, die vorher etwas zu kurz kommt, so dass hier der zwischenzeitlich abgeflachte Spannungslevel wieder ansteigt. Etwas, was McFayden weiterhin sehr gut beherrscht ist das Beschreiben der Taten und der Grausamkeiten, die verschiedene Personen im Laufe des Buches begehen. Der Thriller ist daher, wie auch schon seine Vorgänger, nichts für schwache Nerven, sondern eindeutig eher etwas für eingefleischte Thrillerfans. Leider kann ich diesem Teil der Reihe nicht die volle Punktzahl geben, sondern aufgrund der Negativaspekte nur 3 von 5 Sternen. Die Story hätte mehr Potenzial geboten, das der Autor leider nicht genutzt hat, was ich sehr schade finde. Jedoch bin ich bereits jetzt auf den Folgeband gespannt, für den ich mir wieder einen Cody McFayden in alter Form erhoffe!

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Starker, brillanter Anfang, der leider schnell an Spannung verliert.
von MiracleDay am 03.11.2016

Meine Meinung Ich muss ehrlich gestehen, das es mir am Anfang schwer gefallen ist eine Rezension zu diesem Buch zu verfassen, da ich mich mit der Bewertung wirklich schwer getan habe. Ich liebe Cody´s Schreibstiel und so habe ich auch die Vorgänger verschlungen geliebt und ich konnte nicht genug davon... Meine Meinung Ich muss ehrlich gestehen, das es mir am Anfang schwer gefallen ist eine Rezension zu diesem Buch zu verfassen, da ich mich mit der Bewertung wirklich schwer getan habe. Ich liebe Cody´s Schreibstiel und so habe ich auch die Vorgänger verschlungen geliebt und ich konnte nicht genug davon bekommen, sodass ich natürlich große Erwartungen für Teil 5 hatte. Während es Cody im ersten Abschnitt auch noch sehr gut gelungen ist, mich in seinen Bann zu ziehen und zu schocken usw. lässt es leider im Verlauf der Geschichte sehr nach, es wird langwierig, zäh um es leider direkt zu sagen langweilig. Es nimmt zwar kurzzeitig immer mal wieder etwas Spannung auf, aber mir kommt es so vor als ob Cody im ersten Teil des Buches schon alles verbraucht hat und dieses gewisse etwas was Cody sonst vermittelt taucht einfach nicht mehr auf, bzw. er bringt es einfach nicht mehr so rüber. Die Idee mal etwas neues auszuprobieren und sich nur auf Smoky zu konzentrieren ist zwar gut, aber leider ist die Umsetzung nicht geglückt. Es geht vieles zu sehr ins Detail, bzw. es werden zu viele Fakten auf einmal auf den Tisch geworfen, sodass ich zum Teil der Geschichte nicht mehr folgen konnte, weil es einfach zu kompliziert war und ich es nicht verstanden habe, bzw. den Ermittlungen einfach nicht mehr folgen konnte. Des weiteren dauerte es sehr lange bis die Ermittlungen überhaupt angefangen haben. Etwas tiefer auf die Charaktere einzugehen finde ich zwar wirklich super und auch interessant aber in diesem Fall war es einfach zu viel, dadurch wurden Abschnitte durch sehr lange Gespräche einfach zu Zäh zu langwierig, man hat sich gelangweilt und musste sich zwingen weiter zu lesen. Etwas aufwärts ging es als die Ermittlungen begangen es kamen ein paar Fakten auf den Tisch und das hat mir auch gefallen, aber auch hier war einiges zu viel, des es war wie oben erwähnt zum Teil so Komplex das ich leider nicht mehr folgen konnte. Und als sie dann den ersten Täter hatten, war ich mehr als enttäuscht bzw. hätte mein Manuskript am liebsten an die Wand geworfen, es war einfach in meinen Augen zu leicht gelöst. Keine Spannende Verfolgungsjagd, bzw. allgemein passierte keine Aktion mehr, sondern wieder nur Gespräche, Gespräche und Gespräche die uns am Ende mit vielen offenen Fragen stehen gelassen haben, sodass wir dies bezüglich wohl auf die nächste Fortsetzung warten müssen, etwas enttäuschend wenn man schon so lange auf genau dieses Buch gewartet hat. Abschluss Fazit Das Buch hat seine Höhen aber auch seine tiefen, in meiner Meinung habe ich viel Kritik geäußert aber natürlich war nicht alles schlecht, vor allem der Anfang des Buches hatte mich sehr fasziniert und auch zwischen durch hat das Buch mich immer mal wieder gepackt und ich bin einfach guter Hoffnung das der nächste Teil wieder besser wird, das Cody wieder zu seiner alten Form findet und dieses Buch einfach nur ein einmaliger Ausrutscher war, den ich ihm dann auch sehr gerne verzeihe.

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Starker, brillanter Anfang, der leider schnell an Spannung verliert.
von MiracleDay am 03.11.2016

Daten zum Buch Die Stille vor dem Tod geschrieben vom Bestseller Autor Cody McFadyen erschien am 26.09.2016 im Bastei Lübbe Verlag und umfasst 480 Seiten. Bisher ist es als Hardcover , Ebook und als Hörbuch erhältlich. Der Klappentext An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado,... Daten zum Buch Die Stille vor dem Tod geschrieben vom Bestseller Autor Cody McFadyen erschien am 26.09.2016 im Bastei Lübbe Verlag und umfasst 480 Seiten. Bisher ist es als Hardcover , Ebook und als Hörbuch erhältlich. Der Klappentext An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus. Das Cover Das Cover erscheint im typischen Stiel der Smoky Barett Reihe und gefällt mir wieder besonders gut, ich finde es passt auch zum Inhalt des Buches, wobei es dafür noch etwas düsterer hätte sein können, aber wenigstens beim Cover bleibt der Stiel gleich und das gefällt mir dann doch sehr, wobei bei einen Thriller in meinen Augen der Klappentext wichtiger ist als das Cover, wobei natürlich ein ansprechendes Cover schon dazu Beiträgt das man sich den Klappentext anschaut. Der Schreibstiel Ich glaube nun sind wir schon an einem Punkt wo ich sage ich muss erste Kritik äußern, denn dieses Mal konnte mich Cody leider nicht wie gewohnt in seinen Bann ziehen. Ich verstehe das Autoren sich austoben wollen, bzw. auch mal einen neuen Stiel einbringen müssen, einfach auch, weil ihnen gewiss immer das selbe irgendwann zu langweilig wird, doch leider ging das in diesem Fall voll in die Hose. Während es am Anfang noch sehr rasant und spannend los ging, baute danach alles nur noch ab, der Schreibstiel wurde langwierig, zäh um es hart zu sagen sogar langweilig, was mich leider sehr enttäuscht hat. Klar meine Erwartungen waren hoch, ich habe lange auf eine Fortsetzung gewartet und die Vorgänger geliebt nur dieses mal konnte er mich nicht überzeugen. Die Charaktere Auch in Band 5 der Smoky Barett Reihe treffen wir auf viele alte aber auch ein paar neue Charaktere. Natürlich befassen wir uns Hauptsächlich mit Smoky, aber dieses mal lernen wir Smoky von einer anderen Seite kennen, sie wird zerbrechlicher , ängstlicher sie wird einfach Menschlicher. Denn so viel wie sie durch gemacht hat, da muss sie irgendwann zusammenbrechen und genau das war Cody in diesem Band auch so wichtig er wollte Smoky Menschlicher wirken lassen und das ist ihm auch geglückt. Natürlich ist Smoky nicht alleine sondern hat auch ihr Team dabei, sodass wir auch wieder auf James und Callie treffen, natürlich darf auch die Killmaschiene Kirby nicht fehlen und frisch im Team Alan, der den Platz von Leo ein genommen hat, der ja leider in Teil 4 ums Leben gekommen ist. Meine Meinung Ich muss ehrlich gestehen, das es mir am Anfang schwer gefallen ist eine Rezension zu diesem Buch zu verfassen, da ich mich mit der Bewertung wirklich schwer getan habe. Ich liebe Cody´s Schreibstiel und so habe ich auch die Vorgänger verschlungen geliebt und ich konnte nicht genug davon bekommen, sodass ich natürlich große Erwartungen für Teil 5 hatte. Während es Cody im ersten Abschnitt auch noch sehr gut gelungen ist, mich in seinen Bann zu ziehen und zu schocken usw. lässt es leider im Verlauf der Geschichte sehr nach, es wird langwierig, zäh um es leider direkt zu sagen langweilig. Es nimmt zwar kurzzeitig immer mal wieder etwas Spannung auf, aber mir kommt es so vor als ob Cody im ersten Teil des Buches schon alles verbraucht hat und dieses gewisse etwas was Cody sonst vermittelt taucht einfach nicht mehr auf, bzw. er bringt es einfach nicht mehr so rüber. Die Idee mal etwas neues auszuprobieren und sich nur auf Smoky zu konzentrieren ist zwar gut, aber leider ist die Umsetzung nicht geglückt. Es geht vieles zu sehr ins Detail, bzw. es werden zu viele Fakten auf einmal auf den Tisch geworfen, sodass ich zum Teil der Geschichte nicht mehr folgen konnte, weil es einfach zu kompliziert war und ich es nicht verstanden habe, bzw. den Ermittlungen einfach nicht mehr folgen konnte. Des weiteren dauerte es sehr lange bis die Ermittlungen überhaupt angefangen haben. Etwas tiefer auf die Charaktere einzugehen finde ich zwar wirklich super und auch interessant aber in diesem Fall war es einfach zu viel, dadurch wurden Abschnitte durch sehr lange Gespräche einfach zu Zäh zu langwierig, man hat sich gelangweilt und musste sich zwingen weiter zu lesen. Etwas aufwärts ging es als die Ermittlungen begangen es kamen ein paar Fakten auf den Tisch und das hat mir auch gefallen, aber auch hier war einiges zu viel, des es war wie oben erwähnt zum Teil so Komplex das ich leider nicht mehr folgen konnte. Und als sie dann den ersten Täter hatten, war ich mehr als enttäuscht bzw. hätte mein Manuskript am liebsten an die Wand geworfen, es war einfach in meinen Augen zu leicht gelöst. Keine Spannende Verfolgungsjagd, bzw. allgemein passierte keine Aktion mehr, sondern wieder nur Gespräche, Gespräche und Gespräche die uns am Ende mit vielen offenen Fragen stehen gelassen haben, sodass wir dies bezüglich wohl auf die nächste Fortsetzung warten müssen, etwas enttäuschend wenn man schon so lange auf genau dieses Buch gewartet hat. Abschluss Fazit Das Buch hat seine Höhen aber auch seine tiefen, in meiner Meinung habe ich viel Kritik geäußert aber natürlich war nicht alles schlecht, vor allem der Anfang des Buches hatte mich sehr fasziniert und auch zwischen durch hat das Buch mich immer mal wieder gepackt und ich bin einfach guter Hoffnung das der nächste Teil wieder besser wird, das Cody wieder zu seiner alten Form findet und dieses Buch einfach nur ein einmaliger Ausrutscher war, den ich ihm dann auch sehr gerne verzeihe.

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Lieber das Hörbuch hören
von Erie aus Gießen am 02.11.2016

Buchgeborene vor 2 Tagen Buchgeborene (1) Nachdem ich das Buch beendet hatte, wusste ich nicht, wie ich es rezensieren sollte. Einerseits ist dies ein typischer McFadyen und dann auch wieder nicht. Einerseits war es unglaublich spannend und dann schien es mir Handlungslücken, Lückenfüller und sehr konstruierte Lösungswege zu geben.... Buchgeborene vor 2 Tagen Buchgeborene (1) Nachdem ich das Buch beendet hatte, wusste ich nicht, wie ich es rezensieren sollte. Einerseits ist dies ein typischer McFadyen und dann auch wieder nicht. Einerseits war es unglaublich spannend und dann schien es mir Handlungslücken, Lückenfüller und sehr konstruierte Lösungswege zu geben. Wie soll ich ein Buch rezensieren, dass mir einerseits sehr gefallen hat und andererseits ein Flickenteppich zu sein scheint? Mir bleibt nichts anderes übrig, als mir jeden einzelnen Flicken anzusehen, also das Buch in seine Einzelteile zu zerlegen und jedes davon genau zu betrachten. Das Cover Das Cover ist wunderschön, es passt sehr gut zum Titel. Ich empfinde den englischen Titel „Wahrheits- Fabrik“ jedoch sehr viel passender. Aber ich verstehe schon, dass dieser auf Deutsch nicht so spannungsverheißend wie im Englischen klingt. „Die Stille vor dem Tod“ klingt spannend, hat aber nicht sehr viel mit dem Inhalt des Thrillers zu tun. Viel passender wäre „Die Wahrheit und der Schmerz“. „Es gibt eine unbequeme Wahrheit, die von den meisten Menschen gern verleugnet wird – die Einsicht, dass jeder an den Punkt gebracht werden kann, den Sie meinen. Jeder kann so sehr am Leben verzweifeln, dass er es beenden will.“ S. 239 Der Schreibstil Das Buch ist gut geschrieben. Die Sätze lesen sich leicht. Aber, und jetzt kommt ein großes „ABER“, der Aufbau dieses Thrillers ist nicht gelungen. Einerseits sind die Ideen wirklich gut. Aber andererseits kommt es einem hier vor, als hätte man den Flickenteppich, um bei dem Bild zu bleiben, zu oft geflickt. Im Folgenden werde ich den Aufbau des Thrillers näher erläutern, um dann im Anschluss darauf einzugehen, wie ich mir den Thriller besser vorstellen könnte. Der Anfang von „Die Stille vor dem Tod“ liest sich gut. Smoky wird an einen furchtbaren Tatort gerufen, wird in die Abgründe eines Mörders gezogen und muss Hals über Kopf aus ihrer persönlichen Hölle fliehen. Dies ist der erste Teil des Thrillers und er ist der zweitbeste Teil des Buches trotz großer Logiklücke. Das zweite Buch beginnt mit Zeitungsartikeln, daraufhin schildert McFadyen, dass Smoky Barrett durch eine weitere Mordserie und weitere Vorfälle stark traumatisiert ist. Die Zeitungsartikel sollen als Verbindung zwischen Buch eins und zwei dienen. Da das Thema jedoch so abrupt auf die neue Mordserie wechselt und die Morde nur von einer schwer traumatisierten Smoky geschildert werden, stockt die Geschichte hier. Die Spannung geht in Unverständnis über und es scheint, als würde Cody McFadyen keine Ahnung haben, was er als nächstes schreiben sollte und den Text mit Lückenfüllern auffüllen. Dabei ist das gar nicht so. Eigentlich könnte man aus diesem zweiten Buch nur einen eigenständigen Thriller machen, wenn man die wissenschaftlichen und brutalen Szenen besser aufteilt. Das dritte Buch könnte auch ein alleinstehender Thriller sein. Von den drei „Büchern“ ist er der beste Teil. Die Ideen sind spannend, die Umsetzung gelungen. Aber auch hier hätten ein paar Ermittlungsarbeiten, weniger Theorie, dafür mehr Praxis, nur gut getan. Man könnte entweder eine Kurzgeschichtensammlung aus diesem Thriller machen, indem man die langen wissenschaftlichen Zwischentexte auf die drei Mordszenen aufteilt. Oder man macht drei eigenständige Thriller aus dem einen. Meiner Ansicht nach wäre das die beste Möglichkeit. Mehr Szenen aus Smokys Privatleben würden zeigen, was McFadyen so wichtig darzustellen scheint, nämlich, dass Smoky ein Mensch ist. Dass auch sie irgendwann nicht mehr kann und zusammenbricht. Dass sie all das Erlebte bewegt. Mit mehr Ermittlungsarbeit könnte man die Spannung steigern. So kommen die intelligenten Ideen besser zum Vorschein. Denn diese befinden sich in dem Thriller, gehen jedoch im Chaos des Buches verloren. Charaktere Die Protagonisten, das Team um Smoky Barrett, ihre Familie und sie selbst, sind sympathisch wie eh und je. Auch sind sie konsequent durchgeführt. Jedoch bleiben sie sehr bleich, da sie nicht viel handeln dürfen. Wissensvermittlung Einen Thriller von Cody McFadyen scheint, außer der Spannung, die Wissensvermittlung auszumachen. McFadyen schreibt seine Thriller so sorgfältig, dass er seine ganze Recherche auch miteinfließen lässt. Das ist auch hier so. Doch hier wäre es besser gewesen, diese mehr in den Thriller einzubinden. Es ist trotzdem sehr interessant zu lesen, was er hier schreibt. Fazit Insgesamt ist der Thriller nur teilweise, dann aber richtig, spannend. Das Ende fand ich sehr berührend. Ich würde jedoch empfehlen, das Hörbuch zu hören und nicht das Buch zu lesen. Franziska Pigulla hat eine Stimme, der ich die Smoky Barrett abnehme. Sie liest emotionsgeladen und spannend und ich könnte ihr stundenlang zuhören.

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Hört lieber das Hörbuch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gießen am 02.11.2016

Nachdem ich das Buch beendet hatte, wusste ich nicht, wie ich es rezensieren sollte. Einerseits ist dies ein typischer McFadyen und dann auch wieder nicht. Einerseits war es unglaublich spannend und dann schien es mir Handlungslücken, Lückenfüller und sehr konstruierte Lösungswege zu geben. Wie soll ich ein Buch rezensieren,... Nachdem ich das Buch beendet hatte, wusste ich nicht, wie ich es rezensieren sollte. Einerseits ist dies ein typischer McFadyen und dann auch wieder nicht. Einerseits war es unglaublich spannend und dann schien es mir Handlungslücken, Lückenfüller und sehr konstruierte Lösungswege zu geben. Wie soll ich ein Buch rezensieren, dass mir einerseits sehr gefallen hat und andererseits ein Flickenteppich zu sein scheint? Mir bleibt nichts anderes übrig, als mir jeden einzelnen Flicken anzusehen, also das Buch in seine Einzelteile zu zerlegen und jedes davon genau zu betrachten. Das Cover Das Cover ist wunderschön, es passt sehr gut zum Titel. Ich empfinde den englischen Titel „Wahrheits- Fabrik“ jedoch sehr viel passender. Aber ich verstehe schon, dass dieser auf Deutsch nicht so spannungsverheißend wie im Englischen klingt. „Die Stille vor dem Tod“ klingt spannend, hat aber nicht sehr viel mit dem Inhalt des Thrillers zu tun. Viel passender wäre „Die Wahrheit und der Schmerz“. „Es gibt eine unbequeme Wahrheit, die von den meisten Menschen gern verleugnet wird – die Einsicht, dass jeder an den Punkt gebracht werden kann, den Sie meinen. Jeder kann so sehr am Leben verzweifeln, dass er es beenden will.“ S. 239 Der Schreibstil Das Buch ist gut geschrieben. Die Sätze lesen sich leicht. Aber, und jetzt kommt ein großes „ABER“, der Aufbau dieses Thrillers ist nicht gelungen. Einerseits sind die Ideen wirklich gut. Aber andererseits kommt es einem hier vor, als hätte man den Flickenteppich, um bei dem Bild zu bleiben, zu oft geflickt. Im Folgenden werde ich den Aufbau des Thrillers näher erläutern, um dann im Anschluss darauf einzugehen, wie ich mir den Thriller besser vorstellen könnte. Der Anfang von „Die Stille vor dem Tod“ liest sich gut. Smoky wird an einen furchtbaren Tatort gerufen, wird in die Abgründe eines Mörders gezogen und muss Hals über Kopf aus ihrer persönlichen Hölle fliehen. Dies ist der erste Teil des Thrillers und er ist der zweitbeste Teil des Buches trotz großer Logiklücke. Das zweite Buch beginnt mit Zeitungsartikeln, daraufhin schildert McFadyen, dass Smoky Barrett durch eine weitere Mordserie und weitere Vorfälle stark traumatisiert ist. Die Zeitungsartikel sollen als Verbindung zwischen Buch eins und zwei dienen. Da das Thema jedoch so abrupt auf die neue Mordserie wechselt und die Morde nur von einer schwer traumatisierten Smoky geschildert werden, stockt die Geschichte hier. Die Spannung geht in Unverständnis über und es scheint, als würde Cody McFadyen keine Ahnung haben, was er als nächstes schreiben sollte und den Text mit Lückenfüllern auffüllen. Dabei ist das gar nicht so. Eigentlich könnte man aus diesem zweiten Buch nur einen eigenständigen Thriller machen, wenn man die wissenschaftlichen und brutalen Szenen besser aufteilt. Das dritte Buch könnte auch ein alleinstehender Thriller sein. Von den drei „Büchern“ ist er der beste Teil. Die Ideen sind spannend, die Umsetzung gelungen. Aber auch hier hätten ein paar Ermittlungsarbeiten, weniger Theorie, dafür mehr Praxis, nur gut getan. Man könnte entweder eine Kurzgeschichtensammlung aus diesem Thriller machen, indem man die langen wissenschaftlichen Zwischentexte auf die drei Mordszenen aufteilt. Oder man macht drei eigenständige Thriller aus dem einen. Meiner Ansicht nach wäre das die beste Möglichkeit. Mehr Szenen aus Smokys Privatleben würden zeigen, was McFadyen so wichtig darzustellen scheint, nämlich, dass Smoky ein Mensch ist. Dass auch sie irgendwann nicht mehr kann und zusammenbricht. Dass sie all das Erlebte bewegt. Mit mehr Ermittlungsarbeit könnte man die Spannung steigern. So kommen die intelligenten Ideen besser zum Vorschein. Denn diese befinden sich in dem Thriller, gehen jedoch im Chaos des Buches verloren. Charaktere Die Protagonisten, das Team um Smoky Barrett, ihre Familie und sie selbst, sind sympathisch wie eh und je. Auch sind sie konsequent durchgeführt. Jedoch bleiben sie sehr bleich, da sie nicht viel handeln dürfen. Wissensvermittlung Einen Thriller von Cody McFadyen scheint, außer der Spannung, die Wissensvermittlung auszumachen. McFadyen schreibt seine Thriller so sorgfältig, dass er seine ganze Recherche auch miteinfließen lässt. Das ist auch hier so. Doch hier wäre es besser gewesen, diese mehr in den Thriller einzubinden. Es ist trotzdem sehr interessant zu lesen, was er hier schreibt. Fazit Insgesamt ist der Thriller nur teilweise, dann aber richtig, spannend. Das Ende fand ich sehr berührend. Ich würde jedoch empfehlen, das Hörbuch zu hören und nicht das Buch zu lesen. Franziska Pigulla hat eine Stimme, der ich die Smoky Barrett abnehme. Sie liest emotionsgeladen und spannend und ich könnte ihr stundenlang zuhören.

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