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Die Sturmrose

Roman

(30)
Nach einer gescheiterten Beziehung verliebt Annabel Hansen sich in einen alten Kutter mit dem Namen 'Sturmrose'. Sie will das Schiff restaurieren und ein Café daraus machen. Bei den Renovierungsarbeiten findet sie einen Brief: Vor über dreissig Jahren hat das Boot einer jungen Frau zur Flucht aus der DDR verholfen. Vollkommen aus der Bahn geworfen, geht Annabel dem bewegenden Schicksal nach und begegnet dabei Christian, dessen Geschichte tragisch mit dem Kutter verbunden ist. Gemeinsam suchen sie nach der Frau von damals und finden Erschreckendes über Annabels eigene Kindheit heraus.
Portrait

Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und lebt mittlerweile in Berlin. Sie hat bereits erfolgreich Jugendbücher und historische Romane geschrieben, bevor ihr mit Die Schmetterlingsinsel der absolute Durchbruch gelang. Seither gehört sie zur ersten Garde der deutschen Unterhaltungsschriftstellerinnen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 06.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28668-6
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 185/123/38 mm
Gewicht 423
Verkaufsrang 20.312
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
17
8
4
0
1

Die Sturmrose
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 09.03.2015

Da ich bisher alle Romane von Corina Bomann gelesen habe ist dieser hier natürlich ein absolutes Muss. Ein Roman, der einen mit seinem Schreibstil und seinem Inhalt fesselt. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das Buch durch, da man es wieder absolut nicht zur Seite legen kann. Annabel zieht mit... Da ich bisher alle Romane von Corina Bomann gelesen habe ist dieser hier natürlich ein absolutes Muss. Ein Roman, der einen mit seinem Schreibstil und seinem Inhalt fesselt. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das Buch durch, da man es wieder absolut nicht zur Seite legen kann. Annabel zieht mit ihrer Tochter Leonie von Bremen nach Binz um nach der gescheiterten Ehe mit Jan einen Neuanfang zu wagen. Jan kümmerst sich nicht um Leonie. In Binz haben die beiden das Gefühl endlich angekommen zu sein. Der erste Werbeauftrag ist auch schon in Sicht. Aber kann man neu anfangen, wenn man die Vergangenheit nicht verarbeitet hat? Annabel träumt wieder vom letzten Abend mit ihrer Mutter: Ihre Mutter hat sie verlassen, als sie sechs Jahre alt war und soll angeblich ein Republikflüchtling gewesen sein. Außerdem sieht Annabel das wunderbare Schiff "Sturmrose" und verliebt sich sofort in das Schiff. Aber da ihr Geld alleine nicht zum Kauf reicht, nimmt sie das Angebot von Christian an - das Schiff gemeinsam zu erwerben. Auch Christian kämpft mit seinen Dämonen der Vergangenheit. Als beide langsam die Geschichte der Sturmrose und so auch ihre eigene Geschichte aufarbeiten kommen sie sich näher.... Wie fasst man hier den Inhalt zusammen, ohne zuviel zu erzählen? Das Buch hat wahnsinnig viel Inhalt - an manchen Stellen dachte ich, das jetzt auch noch, aber es hat alles seinen Sinn und Berechtigung und paßt sich wunderbar in die fesselnde Geschichte ein. Der Schreibstil ist bekannt und wie immer sehr gut. Die Geschichte wird hauptsächlich in der Ich-Form von Annabel geschrieben und Kapitelweise mit dem Leben von Christian, ect. unterbrochen.

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1 0
Die Vergangenheit der "Sturmrose"
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2015

Schon das blüten-umrankte Cover des neuen Romans von Corina Bomann lädt zum Träumen ein: in hellen Farbtönen gehalten ist ein alter Steg, der in die stürmische See hineinragt unter blau-grauem Himmel zu sehen. In „Die Sturmrose“ geht es in erster Linie um Annabel Hansen, die sich seit ihrer Scheidung alleine... Schon das blüten-umrankte Cover des neuen Romans von Corina Bomann lädt zum Träumen ein: in hellen Farbtönen gehalten ist ein alter Steg, der in die stürmische See hineinragt unter blau-grauem Himmel zu sehen. In „Die Sturmrose“ geht es in erster Linie um Annabel Hansen, die sich seit ihrer Scheidung alleine um ihre kleine Tochter Leonie kümmert. Sie zieht von Bremen nach Binz auf Rügen und verliebt sich dort kurze Zeit später in ein altes Schiff, das den Namen „Sturmrose“ trägt. Während Annabel sich darum bemüht, den Kutter kaufen zu können, lernt sie Christian kennen, der ebenfalls an der „Sturmrose“ interessiert ist. Neben Auseinandersetzungen mit ihrem im Leben der gemeinsamen Tochter bis dato nicht mehr existenten Ex-Mann kommt Annabel mit Christians Unterstüzung nach und nicht nur der deutsch-deutschen Vergangenheit des Schiffes auf die Spur, sondern auch ihrer eigenen... Neben einem Prolog und einem Epilog setzt sich der aus drei Teilen bestehende Roman aus insgesamt 36 Kapitel auf 553 Seiten zusammen. Die Erzählweise in „Die Sturmrose“ erfolgt ein wenig anders als man es inzwischen vielleicht schon von Frau Bomann gewohnt ist: zwar spielt auch in diesem Roman die Vergangenheit wieder eine entscheidende Rolle, Handlungsstränge in der Vergangenheit nehmen quantitativ allerdings einen erheblich geringeren Teil des Buches ein. Diesmal werden keine Geschichten parallel erzählt und die Kapitel wechseln nicht ständig zwischen dem Jetzt und Damals. Hier finden sich nur etwa eine Handvoll Kapitel, die verschiedene Handlungen und Perspektiven in der Vergangenheit aufgreifen. Diese fallen dann zwar etwas länger aus als die restlichen Kapitel, im Großen und Ganzen bleibt die Gegenwart jedoch der Hauptschauplatz dieses Romans. Der Schreibstil selbst hingegen ist gewohnt flüssig und atmosphärisch dicht, insgesamt also sehr angenehm zu lesen. Das Einzige, das mich ein wenig gestört hat, war die Tatsache, dass ich mit den Figuren nicht wirklich warm werden konnte. Annabels Emotionen wirkten auf mich teilweise zu übertrieben und gerade weil sie ja auch an ihr Kind denken muss, empfand ich ihr (schnelles) Verhältnis zu Christian nicht besonders gut nachvollziehbar. Dafür wirkte der Handlungsverlauf selbst teilweise ein wenig zu vorhersehbar, was den Unterhaltungswert für mich allerdings nur unerheblich beeinrächtigte. Fazit: eine sehr schön erzählte Familien- und Liebesgeschichte vor deutsch-deutschem Hintergrund, die trotz kleiner Schwächen gute Unterhaltung bietet.

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Die bewegende Geschichte eines Schiffes
von Dora am 09.01.2016

In der Geschichte geht es um die junge Frau Annabel, die mit 6 Jahren von einem Paar adoptiert wird, nachdem ihr erzählt wurde, ihre leibliche Mutter wäre zu DDR Zeiten in den Westen geflüchtet und hätte ihre Tochter einfach zurückgelassen. Annabel findet sich mit ihrer Situation ab und verbringt... In der Geschichte geht es um die junge Frau Annabel, die mit 6 Jahren von einem Paar adoptiert wird, nachdem ihr erzählt wurde, ihre leibliche Mutter wäre zu DDR Zeiten in den Westen geflüchtet und hätte ihre Tochter einfach zurückgelassen. Annabel findet sich mit ihrer Situation ab und verbringt eine schöne Kindheit im Kreise ihrer neuen Familie. Sie heiratet irgendwann und bekommt ihre Tochter Leonie. Nachdem die Ehe gescheitert ist, zieht sie mit ihrer Tochter nach Binz um dort ein neues Leben zu beginnen. Per Zufall entdeckt sie dort die "Sturmrose ", einen alten Kutter, in den sie sich sofort verliebt. Als sie erfährt, dass das Schiff verkauft werden soll, ist sie sofort Feuer und Flamme und möchte das Schiff kaufen. Nur ist sie nicht die Einzige, die großes Interesse an der „Sturmrose“ hat. Welche Geheimnisse das Schiff birgt und welche Wahrheiten durch den Kutter ans Tageslicht kommen, muss natürlich jeder selbst herausfinden ;) Die Sturmrose war mein 3. Buch von Corina Bomann und konnte mich wieder voll überzeugen. Frau Bomann hat einen leichten und lockeren Schreibstil und kann wahnsinnig gut Geschichten erzählen, sodass die Seiten einfach nur vorbeiflogen. Mehrere Schicksale werden in dem Buch beleuchtet und scheinen miteinander verbunden zu sein. Wer also an Geschichten aus der ehemaligen DDR interessiert ist, wer gern Liebesgeschichten liest, die nicht im Vordergrund stehen, wer gern Familiengeheimnisse aufdeckt, der wird ganz sicher auch an diesem Buch seine Freude haben. Ich jedenfalls habe das Buch mit Begeisterung gelesen und freue mich nun schon sehr auf das im März erscheinende neue Buch von Corina Bomann, "das Mohnblütenjahr".

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Die bewegte Vergangenheit des Schiffes "Sturmrose"
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 30.12.2015

Die Hauptperson Annabell Hansen wagt zusammen mit ihrer 5-jähriger Tochter Leonie nach der Scheidung ein Neuanfang auf Binz. Schnell entdeckt sie einen alten Kutter "Sturmrose", den sie unbedingt haben möchte und zu einem Kulturschiff mit Café umbauen möchte. Noch ahnt sie nichts von der bewegten Vergangenheit, die die "Sturmrose"... Die Hauptperson Annabell Hansen wagt zusammen mit ihrer 5-jähriger Tochter Leonie nach der Scheidung ein Neuanfang auf Binz. Schnell entdeckt sie einen alten Kutter "Sturmrose", den sie unbedingt haben möchte und zu einem Kulturschiff mit Café umbauen möchte. Noch ahnt sie nichts von der bewegten Vergangenheit, die die "Sturmrose" hinter sich hat. Bei den Kaufverhandlungen gibt es noch einen anderen Interessenten Christian Merten, der seine ganz eigene Vergangenheit mit dem Schiff hat. Schließlich kaufen die beiden das Schiff gemeinsam, ohne zu ahnen wie sehr beide mit der Vergangenheit direkt und indirekt mit der "Sturmrose" verbunden sind. Annabell wuchs in Leipzig auf und als 5-jährige verließ ihre Mutter sie urplötzlich, so dass sie erst ins Heim kam, ehe sie von liebevollen Eltern adoptiert wurde. Trotzdem hat sie den Verlust ihrer leiblichen Mutter nie ganz verstehen und verarbeiten können. Durch die "Sturmrose" hinterfragt Annabell immer häufiger die Beweggründe ihrer Mutter. Schließlich kann sie im Laufe der Geschichte auch mit diesem Teil ihrer Vergangenheit abschließen. Christian stammt ebenfalls aus der DDR und als Kind flüchtete er mit seinem Vater und dem kleinen Bruder Lukas mit der "Sturmrose" über die Ostsee in den Westen. Allerdings überlebte der kleine Bruder die Flucht nicht, denn sein Verschwinden konnte nie aufgeklärt werden. Diesen Verlust konnte sein Vater nur schwer verkraften, nachdem er schon seine Frau durch einen Unfall verloren hatte. Erst nach und nach wird die Vergangenheit Christians bekannt, passt aber gut in die gesamte Geschichte. Doch das sind nicht die ersten Flüchtlinge, die die "Sturmrose" in ein besseres Leben in den Westen bringt. Es gibt noch andere Schicksale, auf die näher eingegangen wird. In der Hauptsache ist das Buch aus Sicht von Annabell, mit ihrem beruflichen und privaten Neuanfang in Binz geschrieben, aber durch Rückblenden in die Vergangenheit der einzelnen Personen, die irgendwie mit der "Sturmrose" verbunden sind, kann man deren bewegte Vergangenheit gut nachvollziehen. Der Sichtwechsel stört beim Lesen nicht, da es zum einen gut in die Geschichte eingebettet ist und zum anderen jeweils über den Kapiteln steht. Nicht nur der geschichtliche Hintergrund der deutsch-deutschen Vergangenheit finde ich gut in die Handlung integriert, sondern auch der flüssige und bildliche Schreibstil hilft sich in die Geschichte einzufinden. Ich war wiederum ganz begeistert von diesem Roman von Corina Bomann, und freue mich bald wieder eine neue Geschichte von ihr lesen zu können. Persönlich kann ich das Buch nur weiterempfehlen.

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Dramatisch schön!
von einer Kundin/einem Kunden aus Isenburg am 18.08.2015

Die Sturmrose ist für mich das beste Buch der Autorin. Hier bekam ich alles was mein (Leser)Herz begehrt: Liebe, Spannung, Zeitsprünge in die Vergangenheit. Klar, das Buch ist Fiktion-die Stasi und Zwangsadoptionen gab es damals ja leider wirklich was die Geschichte jedoch noch spannender macht und man sich wirklich... Die Sturmrose ist für mich das beste Buch der Autorin. Hier bekam ich alles was mein (Leser)Herz begehrt: Liebe, Spannung, Zeitsprünge in die Vergangenheit. Klar, das Buch ist Fiktion-die Stasi und Zwangsadoptionen gab es damals ja leider wirklich was die Geschichte jedoch noch spannender macht und man sich wirklich reinversetzen kann. Diese Geschichte berührt und lässt seinen eigenen Alltag für eine Weile vergessen.

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eine wundervolle, sehr zu empfehlende Geschichte
von Manja Teichner am 14.06.2015

Kurzbeschreibung Nach einer gescheiterten Beziehung verliebt Annabel Hansen sich in einen alten Kutter mit dem Namen »Sturmrose«. Sie will das Schiff restaurieren und ein Café daraus machen. Bei den Renovierungsarbeiten findet sie einen Brief: Vor über dreißig Jahren hat das Boot einer jungen Frau zur Flucht aus der DDR verholfen.... Kurzbeschreibung Nach einer gescheiterten Beziehung verliebt Annabel Hansen sich in einen alten Kutter mit dem Namen »Sturmrose«. Sie will das Schiff restaurieren und ein Café daraus machen. Bei den Renovierungsarbeiten findet sie einen Brief: Vor über dreißig Jahren hat das Boot einer jungen Frau zur Flucht aus der DDR verholfen. Vollkommen aus der Bahn geworfen, geht Annabel dem bewegenden Schicksal nach und begegnet dabei Christian, dessen Geschichte tragisch mit dem Kutter verbunden ist. Gemeinsam suchen sie nach der Frau von damals und finden Erschreckendes über Annabels eigene Kindheit heraus. (Quelle: Ullstein Taschenbuch) Meine Meinung Als Annabel von ihrem Mann verlassen wird bricht eine Welt für sie zusammen. Sie schnappt sich ihre Tochter Leonie und reist nach Binz um ein neues Leben zu beginnen. Dort kauft sie sich ein Haus am Strand, ist fasziniert von der Schönheit, von der Geborgenheit. Eines Tages fällt ihr eine Anzeige über den Verkauf eines kleinen Fischkutters ins Auge. Die „Sturmrose“, so der Name des Kutters, ist nicht im besten Zustand, doch Annabel ist sofort verliebt und muss den Kutter haben. Beim Kauf lernt sie Christian kennen, einen Geschäftsmann der ihr eine Zusammenarbeit anbietet. Doch es steckt viel mehr hinter Christians Angebot, wie Annabel bald merken muss, Die „Sturmrose“ birgt zudem ungeahnte Geschichten, die Annabel weitaus mehr betreffen als diese ahnt … Der Roman „Die Sturmrose“ stammt von der Autorin Corina Bomann. Für mich war dieser Roman nicht der erste der Autorin und ich war aufgrund eines sehr interessant klingenden Klappentextes sehr gespannt auf die Geschichte. Annabel hat mir sehr gutgefallen. Sie verlässt mit ihrer Tochter Leonie Hamburg um auf Rügen neu anzufangen. Ihre Vergangenheit war nicht gerade leicht. Die Mutter ist verschwunden als Annabel noch ein kleines Kind war. Es hießt sie habe in der DDR Republikflucht begangen. Annabel war danach erst im Heim, dann bei Adoptiveltern untergebracht. Ihrer Tochter möchte sie etwas Besseres bieten. Ich empfand Annabel als eine sehr sympathische Protagonistin Christian war mir ebenfalls sympathisch. Er hat auch eine tragische Geschichte, muss mit einem schweren Schicksalsschlag klarkommen. Besonders schön fand ich, dass seine Geschichte einen eigenen Teil hat. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Corina Bomann schreibt unkompliziert und man kommt wirklich flott durch die Seiten. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Annabel. Hierfür hat Corina Bomann die Ich-Perspektive verwendet. Ab und zu aber gibt es auch ein paar Szenen aus Sicht von Christian, so dass man auch seine Seite gut kennenlernt. Die Handlung hat mich sehr berührt. Sie reißt den Leser mit, ist sehr bildhaft geschrieben. Man ist direkt im Geschehen drin, es geht geheimnisvoll zu. Die Geschichten der Protagonisten werden erst nach und nach aufgedeckt, es gibt immer etwas Neues zu entdecken, zu erfahren. Hinzu kommen unerwartete Wendungen, die das Geschehen spannend machen und an die Seiten fesseln. Das Ende hat mir wirklich sehr gefallen. Es passt sehr gut, alles ist aufgelöst und man kann das Buch am Ende wirklich zufrieden zuklappen. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Die Sturmrose“ von Corina Bomann eine wundervolle Geschichte. Authentische Charaktere, ein flüssig lesbarer Stil der Autorin und eine berührende spannende Handlung haben mich hier abtauchen lassen und mich begeistert. Sehr zu empfehlen!

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Deutsch - deutsche Schicksalsschläge
von Asio Otus am 14.05.2015

Das Cover ist sehr schön gestaltet, was einen schon animiert dieses Buch zu kaufen. Da ich mich sehr viel mit der deutsch – deutschen Geschichte auseinandersetze habe ich mich umso mehr gefreut das Buch lesen zu dürfen. Annabel und ihre kleine Tochter Leonie sind von Bremen auf die... Das Cover ist sehr schön gestaltet, was einen schon animiert dieses Buch zu kaufen. Da ich mich sehr viel mit der deutsch – deutschen Geschichte auseinandersetze habe ich mich umso mehr gefreut das Buch lesen zu dürfen. Annabel und ihre kleine Tochter Leonie sind von Bremen auf die Insel Rügen umgezogen um ihr Leben, nach der Trennung von Leonies Vater, eine neue Wendung zu geben. Als Annabel ihren ersten Auftrag in Saßnitz annimmt findet sie im Hafen den alten Kahn „ Sturmrose“ und weiß sofort diesen Kutter muss sie haben. Es gibt noch einen Bewerber für dieses Schiff, Christian Merten, auch er will unter allen Umständen die Sturmrose kaufen da aus der Vergangenheit eine Verbindung besteht. Beide werden Geschäftspartner und kaufen gemeinsam den Kutter. Nachdem Annabel an Bord einen Brief einer jungen Frau findet stellt sich heraus dass die Sturmrose mal ein Flüchtlingsschiff war und Christian und Annabel eine ähnliche Vergangenheit verbindet. Das war mein erstes Buch von Corina Bomann aber ganz sicher nicht mein Letztes, es ist sehr flüssig und spannend geschrieben. Die Geschichte berührt einen schon sehr, was beide in der ehemaligen DDR durchgemacht haben. Meine Freundin hatte auch einen Ausreiseantrag gestellt, dadurch weiß ich zu was die Stasi fähig war. Am Ende des Buches waren alle Fragen geklärt und man kann es zufrieden zuschlagen. Eine wunderbare spannende aber auch Liebesgeschichte über die man noch sehr viel nachdenken muss. Den 4 Sternen die ich der Leseprobe gegeben habe muss ich unbedingt noch einen hinzufügen und gebe jetzt volle 5 Sterne für diese tolle Geschichte.

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Was damals wirklich geschah
von einer Kundin/einem Kunden am 11.05.2015

Annabel möchte ihr altes Leben hinter sich lassen und zieht mit ihrer fünfjährigen Tochter nach Rügen. Sie hat eine schwere Scheidung hinter sich und möchte nun ganz neu anfangen. Es scheint alles sehr gut zu beginnen, sie findet sich in ihrem Job schnell zurecht und fühlt sich wohl. Doch... Annabel möchte ihr altes Leben hinter sich lassen und zieht mit ihrer fünfjährigen Tochter nach Rügen. Sie hat eine schwere Scheidung hinter sich und möchte nun ganz neu anfangen. Es scheint alles sehr gut zu beginnen, sie findet sich in ihrem Job schnell zurecht und fühlt sich wohl. Doch dann gerät ihr Leben wieder ins Schwanken, als sie ein altes Schiff entdeckt. Dieses Schiff bedeutet mehr, als sie sich ausgemalt hat. Eine Reise in die Vergangenheit beginnt und Annabel wird daran erinnert, dass ihre Mutter sie damals verlassen hat, um nach Westdeutschland zu fliehen. Wird Anabell ihre Vergangenheit aufdecken? Ein sehr spannendes Buch um das Ost-West-Thema auf einer wunderschönen Insel. Mir haben besonders die Beschreibungen von Rügen sehr gefallen. Ich kenne die Insel selbst und konnte mich sehr gut hineinfühlen. Annabel ist mir sehr sympathisch gewesen und so habe ich mich mit ihr auf die Reise in die Vergangenheit begeben. Ich habe mitgefiebert und mit großer Spannung die Ereignisse von damals verschlungen. Die flüssige und gefühlvolle Schreibweise reißen den Leser wirklich mit. Das schöne Cover passt zu den Büchern der Autorin und ich möchte es immerzu betrachten.

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berührend
von nane 2408 am 04.05.2015

Ist Annabel als 5-jährige von ihrer Mutter verraten und verlassen worden? Oder war es doch ganz anders, damals in der ehemaligen DDR? Dieser Zwiespalt zieht sich durch dieses Buch wie ein roter Faden. Corina Bomann versteht es blendend, diese innere Zerrissenheit von Annabel schlüssig und stimmig umzusetzen und... Ist Annabel als 5-jährige von ihrer Mutter verraten und verlassen worden? Oder war es doch ganz anders, damals in der ehemaligen DDR? Dieser Zwiespalt zieht sich durch dieses Buch wie ein roter Faden. Corina Bomann versteht es blendend, diese innere Zerrissenheit von Annabel schlüssig und stimmig umzusetzen und dem Leser begreiflich zu machen. Dieses Schicksalsdrama ist in 3 Teile mit insgesamt 36 Kapiteln unterteilt und in der ich-Form geschrieben. Es gibt darin 3 Personen, die ihre Geschichte in separaten Kapiteln erzählen und dies auch in der ich-Form machen. Dies hat mir sehr gut gefallen. In diesem Roman erfährt man auch etwas über die Lebensumstände in der DDR und die perfiden Methoden der Stasi, wenn jemand diese nicht „unterstützen“ wollte. Das Cover ist schön gestaltet mit den Rosen und dem Bootssteg, der in die aufgewühlte See ragt. Der Umschlag fühlt sich glatt an, nur der Bootssteg und die Rosen fühlen sich rau an. Sehr Interessant. Bei dem Titel hätte ich nie gedacht, dass es hierbei um einen Schiffsnamen handelt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Diese deutsch-deutsche Geschichte ist sehr berührend. Laut dem Vorwort der Autorin handelt es sich hierbei um keine reale Geschichte, aber so oder so ähnlich könnte es gewesen sein und das ist besonders bewegend und macht traurig.

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Wunderschön, spannend, unbedingt lesen!
von AddictedToBooks am 20.04.2015

Wieder einmal hat Corina Bomann ein Buch geschrieben, das mich schon von den ersten Seiten an gefesselt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. "Die Sturmrose" war nicht nur spannend, sondern auch tief berührend. Ich muss schon zugeben, dass ich mir einige Tränen verdrücken musste. Die Protagonisten, vor allem Annabel,... Wieder einmal hat Corina Bomann ein Buch geschrieben, das mich schon von den ersten Seiten an gefesselt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. "Die Sturmrose" war nicht nur spannend, sondern auch tief berührend. Ich muss schon zugeben, dass ich mir einige Tränen verdrücken musste. Die Protagonisten, vor allem Annabel, sind mir sofort ans Herz gewachsen und es hat mir unendlich viel Spaß und Freude bereitet, sie durch das Buch zu begleiten und mehr über sie und die Sturmrose zu erfahren. Der Schreibstil der Autorin war wie immer wunderbar bildlich und detailreich, wodurch ich mir alles sehr gut vorstellen und mitfiebern konnte. Es gab sehr viele Szenen, die mich erschüttert und traurig gemacht haben, aber ich denke genau das war auch die Absicht der Autorin, denn nur so konnte man sich alles richtig vorstellen und verstehen, was unsere Protagonisten alles mitmachen mussten. Das Buch hat mich von der ersten Seite an berührt und ich habe es bis zur letzten Seite geliebt. Die Idee hinter der Geschichte wurde perfekt umgesetzt, der Schreibstil und wunderbare Protagonisten erledigten dabei den Rest. Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte. "Die Sturmrose" erhält von mir 5 von 5 möglichen Sternen.

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Eine sehr interessante Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Rothenfels am 17.04.2015

Annabel zieht nach ihrer Scheidung mit ihrer kleinen Tochter nach Binz, um dort ein neues Leben zu beginnen. Im Hafen entdeckt sie ein Schiff, das verkauft werden soll und in das sie sich sofort verliebt. Leider hat sie nicht genügend Geld, doch da macht ihr ein anderer Interessent ein... Annabel zieht nach ihrer Scheidung mit ihrer kleinen Tochter nach Binz, um dort ein neues Leben zu beginnen. Im Hafen entdeckt sie ein Schiff, das verkauft werden soll und in das sie sich sofort verliebt. Leider hat sie nicht genügend Geld, doch da macht ihr ein anderer Interessent ein interessantes Angebot... Er hat das Geld und möchte das Schiff aus sentimentalen Gründen, sie hat die Idee, was man aus dem Schiff machen könnte. Die beiden kaufen das Schiff zusammen und Annabel entdeckt einen versteckten Brief, durch den sie herausfindet, das das Schiff Leuten aus der DDR die Flucht ermöglicht hat. Und natürlich kommen sich Annabel und Christian auch näher... Das Buch ist toll geschrieben, die Charaktere sehr symphatisch. Als Christian Annabel seine Geschichte erzählt, kann man das Buch vor lauter Spannung gar nicht aus der Hand legen. Auch Annabels Geschichte ist sehr interessant. Ihre Mutter verschwand als sie ein kleines Mädchen war, angeblich hat sie Republikflucht begangen. Annabel kam erst in ein Heim und dann zu Adoptiveltern. Durch die Geschichte der Sturmrose fängt sie nun an, sich mit ihrer Vergangenheit auseinander zu setzen. Das einzige, was mir persönlich zumindest am Anfang den Lesegenuss etwas verleidet hat, war das Annabel ihre Tochter oft alleine lässt, wenn diese schläft. Immerhin ist sie am Strand weder in Sicht- noch in Rufweise des Hauses. Aber im Endeffekt war die Geschichte so gut und was man über das Leben in der DDR erfahren hat, so interessant, das ich das dann überlesen konnte. Von mir gibt es für dieses Buch eine klare Kaufempfehlung.

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Fiktiv - aber sehr realitätsnah
von GiPi am 06.04.2015

Annabel ist Ende 20, als sie mit ihrer Tochter Leonie nach einer Scheidung auf der schönen Insel Rügen in Binz einen Neuanfang wagt. Aufgrund eines Geschäftstermins, Annabel ist Marketingexpertin, fährt sie nach Sassnitz und direkt im Anschluss dieses Termins findet sie im Hafen von Sassnitz den ehemaligen Fischkutter die... Annabel ist Ende 20, als sie mit ihrer Tochter Leonie nach einer Scheidung auf der schönen Insel Rügen in Binz einen Neuanfang wagt. Aufgrund eines Geschäftstermins, Annabel ist Marketingexpertin, fährt sie nach Sassnitz und direkt im Anschluss dieses Termins findet sie im Hafen von Sassnitz den ehemaligen Fischkutter die "Sturmrose". Das dieses Schiff bereits eine aufregende Vergangenheit hat, merkt sie erst, als sie mit einem weiteren Kaufinteressenten namens Christian Mertens, eine Vereinbarung trifft und die beiden zusammen das Schiff kaufen und wieder seetauglich machen wollen, denn zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist das Schiff nicht mehr fahrbereit. Da Annabel das Schiff auch vermarkten möchte, ist sie natürlich an allem interessiert, was mit der Sturmrose in Verbindung steht. Und nach und nach entpuppt sich dieses Buch als eine sehr emotionale Aufarbeitung an DDR- und Stasi-Geschichte. Auch wenn die Geschichte und die diversen Handlungsstränge fiktiv sind, so sind sie doch sehr ergreifend, denn dies ist ein Teil unserer Vergangenheit. Annabel selbst muss sich in diesem Hauptstrang mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen, denn sie ist keine 7 Jahre alt, als sie im Kinderheim landet und ein knappes Jahr später adoptiert wird. Die einzige Information, die sie damals erhalten hat, ist dass ihre Mutter angeblich eine Republikflüchtige ist. Auch Christians Schicksal hängt unmittelbar mit der Sturmrose zusammen. Und so bahnt sich eine auch spannende Beziehung zwischen den beiden an, denn beide haben ihre Geheimnisse. Ein sehr anrührender und ergreifender Roman über einen dunklen Teil der DDR-Geschichte und seiner Flüchtlingswege. Spannend und kurzweilig geschrieben, in Form einer Ich-Erzählung. Zweimal werden die Perspektiven zu anderen Personen gewechselt, um etwas aus deren Vergangenheit zu erfahren. Auch hierbei bleibt es bei der Ich-Form, was dem Buch im Ganzen keinen Abbruch tut. Die Stimmung und die Spannung die in diesem Buch aufgebaut werden, bestehen aus viel Authenzität, auch wenn betont wird, dass die Geschichten an sich fiktiv sind. Für jemanden, der sich für die deutsch-deutsche Geschichte interessiert, in Form einer kurzweiligen Atmosphäre ist dieses Buch absolut zu empfehlen.

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Ein Stück deutsch-deutsche Geschichte
von SteffiKa am 28.03.2015

"Die Stumrose" erzählt ein Stück deutsch-deutsche Geschichte, die im Buch zwar fiktiv ist, aber so vermutlich leider tausendmal passiert ist. Annabel Hansen beginnt nach ihrer Scheidung mit ihrer kleinen Tochter Leonie ein neues Leben auf Rügen. Sie zieht in ein schönes Haus direkt an der Küste und die beiden leben... "Die Stumrose" erzählt ein Stück deutsch-deutsche Geschichte, die im Buch zwar fiktiv ist, aber so vermutlich leider tausendmal passiert ist. Annabel Hansen beginnt nach ihrer Scheidung mit ihrer kleinen Tochter Leonie ein neues Leben auf Rügen. Sie zieht in ein schönes Haus direkt an der Küste und die beiden leben sich schnell in der neuen Umgebung ein. Als sie im Hafen von Sassnitz den alten Fischkutter die "Sturmrose" entdeckt, wird sie sofort von ihm angezogen. Sie will ihn unbedingt haben und daraus ein schwimmendes Cafe machen. Aber es gibt noch einen zweiten Interessenten: Christian Merten, der durch einen Schicksalsschlag mit dem Schiff verbunden ist. Da die "Sturmrose" renovierungsbedürftig ist, beschließen Annabel und Christian, sie als Partner zu kaufen. Als Annabel bei Aufräumarbeiten einen Brief zwischen den Holzwänden findet, wird schnell klar, dass die "Sturmrose" zu DDR-Zeiten Flüchtlinge in den Westen gebracht hat. Annabels eigene Geschichte holt sie durch den Brief wieder ein - und auch sie muss herausfinden, dass das Schiff mehr mit ihrem Leben zu tun hat, als sie ahnt. Mit Annabel und Christian sind Corina Bomann zwei tolle Protagonisten gelungen, mit denen ich mitfiebern, mitfühlen und mitlachen konnte. Der Schreibstil hat mich das Buch flüssig lesen lassen und auch hat mir die Ich-Erzählweise aus Sicht von Annabel gefallen. Schön fand ich , dass Christian, wie auch Silvia einen Teil im Buch bekamen und ihre Geschichte auch aus ihrer Sicht erzählen durften. Selbst wenn die Geschichte und die Personen fiktiv sind, hatte ich jederzeit das Gefühl, dass es genau so passiert sein könnte. Ich muss sagen, mich hat lange kein Buch mehr so berührt, dass mir bei ein paar Szenen die Tränen gekommen sind. Corina Bomann hat das mit ihren ehrlichen Protagonisten Annabel und Christian und ihrem Schreibstil geschafft. Leseempfehlung!

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Die Sturmrose - Ein Buch, dass berührt
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 28.03.2015

Annabel ist frisch getrennt, möchte ein Neuanfang und zieht, gemeinsam mit ihrer Tochter Leonie an die Ostsee. Sie erhofft sich dort, zur Ruhe zu kommen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, doch nachdem sie nach ihrem ersten Arbeitsauftrag ein Schiff entdeckte, kommt alles anders. Dieses Schiff trägt nicht nur... Annabel ist frisch getrennt, möchte ein Neuanfang und zieht, gemeinsam mit ihrer Tochter Leonie an die Ostsee. Sie erhofft sich dort, zur Ruhe zu kommen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, doch nachdem sie nach ihrem ersten Arbeitsauftrag ein Schiff entdeckte, kommt alles anders. Dieses Schiff trägt nicht nur eine Geschichte, sondern mehrere, die sehr unter die Haut gehen. Und dieses Schiff verdankt Annabel inneren Frieden und eine Liebe zu einem neuen Mann. Ein Buch, was keine klassische Liebesgeschichte erzählt, sondern ein Buch mit viel Historie rund um die DDR. Und ich bin begeistert, wie Corinna Bomann es geschafft hat, alles so zu beschreiben und unbewusst zu erklären, dass man keinerlei Probleme hat, irgendwas zu verstehen. Es ist kein schweres Buch, es liest sich alles flüssig und modern. Nach jedem Kapitel herrscht Spannung, man muss wissen, wie es weitergeht, was sich hinter all dem versteckt und fühlt sich als Leserin, als wäre man Annabel selber, so sehr jedenfalls konnte ich mich in sie hineinfühlen. Es ist kein Buch, nach einer wahren Geschichte, trotzdem glaubt man jedes einzelne Wort, wirklich sehr realistisch geschrieben, ich kann wirklich keinerlei Kritik geben. Meist ist es so, dass mich Bücher mit einem wunderschönen Cover leider sehr enttäuschen, hier ist es anders. Das Cover hat mir schon auf Bildern gefallen, aber als ich es in der Hand hielt, konnte man das Cover fühlen, genauso, wie man die Geschichte fühlt! Mein Fazit: Jeder, der sich für das, was damals geschah, in der DDR interessiert, aber Probleme hat, es genau zu verstehen und gleichzeitig eine wirklich tolle Liebesgeschichte lesen möchte, denen lege ich dieses Buch nah ans Herz. Corinna Bomann kann schreiben und genau beschreiben, wie es kaum ein anderer kann. Definitiv nicht das letzte Buch, was ich von der Autorin gelesen habe!

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Die Sturmrose - Ein Buch, dass berührt
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 28.03.2015

Annabel ist frisch getrennt, möchte ein Neuanfang und zieht, gemeinsam mit ihrer Tochter Leonie an die Ostsee. Sie erhofft sich dort, zur Ruhe zu kommen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, doch nachdem sie nach ihrem ersten Arbeitsauftrag ein Schiff entdeckte, kommt alles anders. Dieses Schiff trägt nicht nur... Annabel ist frisch getrennt, möchte ein Neuanfang und zieht, gemeinsam mit ihrer Tochter Leonie an die Ostsee. Sie erhofft sich dort, zur Ruhe zu kommen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, doch nachdem sie nach ihrem ersten Arbeitsauftrag ein Schiff entdeckte, kommt alles anders. Dieses Schiff trägt nicht nur eine Geschichte, sondern mehrere, die sehr unter die Haut gehen. Und dieses Schiff verdankt Annabel inneren Frieden und eine Liebe zu einem neuen Mann. Ein Buch, was keine klassische Liebesgeschichte erzählt, sondern ein Buch mit viel Historie rund um die DDR. Und ich bin begeistert, wie Corinna Bomann es geschafft hat, alles so zu beschreiben und unbewusst zu erklären, dass man keinerlei Probleme hat, irgendwas zu verstehen. Es ist kein schweres Buch, es liest sich alles flüssig und modern. Nach jedem Kapitel herrscht Spannung, man muss wissen, wie es weitergeht, was sich hinter all dem versteckt und fühlt sich als Leserin, als wäre man Annabel selber, so sehr jedenfalls konnte ich mich in sie hineinfühlen. Es ist kein Buch, nach einer wahren Geschichte, trotzdem glaubt man jedes einzelne Wort, wirklich sehr realistisch geschrieben, ich kann wirklich keinerlei Kritik geben. Meist ist es so, dass mich Bücher mit einem wunderschönen Cover leider sehr enttäuschen, hier ist es anders. Das Cover hat mir schon auf Bildern gefallen, aber als ich es in der Hand hielt, konnte man das Cover fühlen, genauso, wie man die Geschichte fühlt! Mein Fazit: Jeder, der sich für das, was damals geschah, in der DDR interessiert, aber Probleme hat, es genau zu verstehen und gleichzeitig eine wirklich tolle Liebesgeschichte lesen möchte, denen lege ich dieses Buch nah ans Herz. Corinna Bomann kann schreiben und genau beschreiben, wie es kaum ein anderer kann. Definitiv nicht das letzte Buch, was ich von der Autorin gelesen habe!

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Ein Stück deutsche Geschichte
von Bücherwurm78 am 23.03.2015

Annabel Hansen zieht nach der Scheidung von ihrem Mann Jan zusammen mit ihrer Tochter Leonie nach Rügen. Dort verliebt sie sich auf Anhieb in einen alten Fischkutter, den sie zusammen mit Christian Merten kauft. Und die beiden verbindet mehr als die „Sturmrose“. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Von... Annabel Hansen zieht nach der Scheidung von ihrem Mann Jan zusammen mit ihrer Tochter Leonie nach Rügen. Dort verliebt sie sich auf Anhieb in einen alten Fischkutter, den sie zusammen mit Christian Merten kauft. Und die beiden verbindet mehr als die „Sturmrose“. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Von außen ist dies sehr schön gestaltet und der Inhalt ist sehr gut. Aufgrund der sehr flüssigen und bildhaften Schreibweise hatte ich das Buch sehr schnell gelesen. Mir hat aber auch das Thema sehr gut gefallen. Dieses Buch hat mal wieder deutlich gezeigt, welche Schicksale in der DDR durch das System geschaffen wurden. Ich finde, dass Corinna Bomann das Thema gut umgesetzt hat. Und dass sie dieses auch in den Vordergrund des Buches gestellt hat und nicht die Liebesgeschichte zwischen Annabel und Christian. Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch.

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Die Sturmrose
von Tintenherz aus Kronshagen am 21.03.2015

"Die Sturmrose" von Corina Bomann erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 553 Inhalt: Annabel Hansen, Werbefachfrau, zieht mit ihrer Tochter Leonie nach Binz auf Rügen, um ihr Leben nach einer gescheiterten Ehe neu zu beginnen. Sie hat immer den gleichen Traum: Es geht um ein weißes Schiff. Durch Zufall entdeckt sie am Hafen... "Die Sturmrose" von Corina Bomann erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 553 Inhalt: Annabel Hansen, Werbefachfrau, zieht mit ihrer Tochter Leonie nach Binz auf Rügen, um ihr Leben nach einer gescheiterten Ehe neu zu beginnen. Sie hat immer den gleichen Traum: Es geht um ein weißes Schiff. Durch Zufall entdeckt sie am Hafen von Sassnitz ein solches Schiff und sie will es zu neuem Glanz verhelfen. Dabei lernt sie Christian Merten kennen. Und eine bewegende Geschichte nimmt ihren Verlauf. Autorin: Corina Bomann, 1974 in Parchim geboren, lebt mit ihrer Familie und einigen Haustieren in der Nähe von Berlin. Schon früh entdeckte sie ihren Spaß am Geschichtenerfinden. Vor einigen Jahren hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht und widmet sich seitdem ganz dem Schreiben. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Cover zu diesem Roman ist passend zu dieser am Wasser spielenden Geschichte gestaltet worden. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht verständlich zu lesen. Die Autorin beschreibt die Gefühle ihrer Protagonisten lebendig und lebensnah. Die Hauptcharaktere erzählen in diesem Buch nach und nach ihre eigene Geschichte und mittendrin geht es in der Gegenwart weiter: Annabel will ihr eigenes Leben ergründen und sucht nach der Wahrheit. Sie reißt Fassaden ihres sorgsam errichteten Lebens ein und deckt ihre Vergangenheit auf. Auch die Nachforschung nach der Geschichte des Schiffes "Sturmrose" gestaltet sich sehr interessant. Dieses Buch beinhaltet eine bewegende und aufregende Darstellung von Familiengeschichten vor dem Hintergrund der Republikflüchtlinge aus der ehemaligen DDR. Fazit: Ein super unterhaltsamer und anrührender Roman. Absolut empfehlenswert!

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Gänsehaut und ganz viele Gefühle
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2015

Corina Bomann gelingt es mit "die Sturmrose" wieder einen Familien- und Schicksalsroman mit vielen Facetten zu schreiben. Von Glücksgefühlen bis hin zu Gänsehautmomenten - alles dabei. Eine tolle Geschichte, etwas über den Inhalt zu schreiben, würde den Zauber zerstören.

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Tolle und spannende Thematik
von Stefanie S. aus Dresden am 14.07.2016

Das Buch beginnt mit dem Prolog in dem eine Frau etwas auf einen Kassettenrecorder spricht. Außerdem hat sie noch einen Brief verfasst, der nur noch abgeschickt werden muss. Im nächsten Kapitel lernt der Leser Annabel kennen, eine alleinerziehende Mutter und Werbekauffrau, die in Sassnitz an der Ostsee einen großen Auftrag... Das Buch beginnt mit dem Prolog in dem eine Frau etwas auf einen Kassettenrecorder spricht. Außerdem hat sie noch einen Brief verfasst, der nur noch abgeschickt werden muss. Im nächsten Kapitel lernt der Leser Annabel kennen, eine alleinerziehende Mutter und Werbekauffrau, die in Sassnitz an der Ostsee einen großen Auftrag ergattert hatte. Nach der Scheidung von ihrem Mann Jan, hat sie das Sorgerecht für ihre süße Tochter Leonie. Leider hat Jan nie großes Interesse an Leonie bekundet. Somit störte es ihn auch nicht weiter, als Annabell von Bremen nach Binz an der Ostsee gezogen ist. Dort bezieht sie mit Leonie ein süßes Haus, dass ihr ein Paar vermietet, das nach Fuerteventura zieht. Leonie fragt immer wieder nach ihrem Vater und kann nicht verstehen, dass er sie nicht besuchen kommen will. Annabell versucht immer wieder Jan dazu zu überreden, seine Tochter zu besuchen, aber er will nur für sie zahlen und an sonsten seine Ruhe haben. Annabell versucht, ihrer Tochter alles so zu erklären, dass Leonie nicht traurig wird. Oft denke Annabell zurück an die Zeit, als sie selber ein Kind war. Ein Erlebnis ist besonders in ihrem Gedächtnis geblieben: sie wachte irgendwann in einem Auto mit Blaulicht auf und die Männer im Auto erklärten ihr, dass ihre Mutter eine große Verräterin sei, denn sie hätte sie verlassen und wäre über die Grenze geflüchtet. Aber Annabell konnte sich einfach nicht vorstellen, dass ihre Mutter sie einfach allein zurückgelassen hat. Annabell wurde in ein Kinderheim gebracht, wo sie eine Zeit lang lebte, bis ein Ehepaar sie adoptiert hat. Eines Tages sieht sie einen alten Fischkutter im Hafen liegen, welcher sofort ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht – die Sturmrose. Der alte Fischkutter war einmal zu einem Passagierschiff umgebaut worden und soll nun verkauft werden. Viele Interessenten für den Verkauf gibt es nicht, nur sie und Christian Merten, den sie durch die Sturmrose kennen lernt. Leider kann sie sich das Schiff allein nicht leisten und ist sehr froh, als sich die Möglichkeit auftut, mit Christian Merten zusammen das Schiff zu kaufen. Eines Tages findet Annabell beim Putzen des Schiffes hinter der Verkleidung einen Brief. Dadurch kommt ans Licht, dass das Schiff sehr lange als Fluchtschiff gedient hat und Menschen geholfen hat, die aus der DDR flüchten wollten. Diese Entdeckung ist eng mit der Lebensgeschichte von Christian Merten verbunden, aber auch mit ihrer Eigenen. Zwischen den Beiden entwickelt sich eine Romanze. Doch plötzlich steht Jan vor der Tür, der plötzlich wieder Interesse an seiner Exfrau und Tochter zeigt. Außerdem gelingt es Annabell auch ihre eigene Vergangenheit aufzuarbeiten. Ich fand es super, dass Corina Bomann die Thematik der Republikflucht für diesen Roman aufgegriffen hat. Dies liegt so weit in der Vergangenheit, dass man sich selbst nicht vorstellen kann, wie dies damals gewesen sein muss. Aus diesem Grund war es für mich sehr spannend dieses Buch zu lesen. Das Buch hat sich sehr flüssig gelesen und ich war ganz entzückt von der kleinen Leonie, die in dem Buch unglaublich niedlich und bezaubernd dargestellt wurde. Man wollte die kleine Maus manchmal einfach nur ganz fest in den Arm nehmen. Leider muss ich für das Buch einen Punkt abziehen, da es zum Ende hin in zwei Punkten eine Dramatik bekam, die das Buch nicht gebraucht hätte und die mich persönlich dann auch etwas deprimiert hat. Ich glaube, das hätte die Autorin auch anders lösen können…dies ist aber sicherlich Ansichtssache.

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Jüngste deutsche Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2015

Das neue Buch von Corina Bomann hat mich ,genau wie die Vorgängerbücher,sofort in seinen Bann gezogen.Es geht um die Geschichte von Anabell und ihrer Tochter Leonie. Nach der Trennung von ihrem Ehemann Jan versucht sie ihr Leben neu zu ordnen.Sie kauft ein altes Haus in Binz und zieht mit ihrer... Das neue Buch von Corina Bomann hat mich ,genau wie die Vorgängerbücher,sofort in seinen Bann gezogen.Es geht um die Geschichte von Anabell und ihrer Tochter Leonie. Nach der Trennung von ihrem Ehemann Jan versucht sie ihr Leben neu zu ordnen.Sie kauft ein altes Haus in Binz und zieht mit ihrer Tochter dorthin. Bei einem Strandspaziergang lernt sie Christian Merten kennen.Beide sind fasziniert von dem alten Kutter "Sturmrose ",der dort ankert.Als das Schiff verkauft werden soll ,Ersteigern sie gemeinsam den alten Kutter.Christians Geschichte ist eng mit dem alten Schiff verbunden,Anabell ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht,dass es auch in ihrer Familiengeschichte Verbindungen zur Sturmrose gibt. Anabell ist bei einer Pflegefamilie in der DDR aufgewachsen ,da ihre Mutter Republikflucht beging. Bei der Renovierung des Kutters stoßen sie auf einen alten Brief und erfahren daß das Schiff früher für Flüchtlingstransporte genutzt wurde. Gemeinsam mit Christian versucht Anabell dem Geheimnis der Sturmrose und auch ihrer eigenen Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Auch wenn einige Sachen sehr vorhersehbar waren,habe ich die Geschichte mit großer Begeisterung gelesen. Buchtitel: Die Sturmrose

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