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Die Sturmschwester / Die sieben Schwestern

Roman. Deutsche Erstausgabe

(19)
Der Wind und das Wasser, das sind die grossen Leidenschaften in Allys Leben, die sei zu ihrem Beruf gemacht hat: Sie ist Seglerin und hat bei manch riskanter Regatta auf den Meeren der Welt ihren Mut unter Beweis gestellt. Eines Tages aber stirbt völlig überraschend ihr geliebter Vater Pa Salt, und Ally reist zu dem Familiensitz am Genfer See. Wie auch ihre fünf Schwestern wurde sie als kleines Mädchen von Pa Salt adoptiert und kennt ihre wahren Wurzeln nicht. Ihr Vater hinterlässt ihr aber einen rätselhaften Hinweis auf ihre Vorgeschichte – die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert, in dessen Leben die junge Sängerin Anna Landvik eine schicksalhafte Rolle spielte. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf Spurensuche in das raue Land im Norden. Sofort ist sie zutiefst fasziniert von der wilden Schönheit der Landschaft, aber auch von der betörenden Welt der Musik, die sich ihr dort eröffnet. Und als sie schliesslich dem Violonisten Thom begegnet, der ihr auf unerklärliche Weise vertraut ist, fängt sie an zu ahnen, dass ihre jugendliche Liebe zur Musik kein Zufall war ...
Rezension
"Fesselnd und berührend!" FÜR SIE
Portrait
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 09.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31395-2
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 226/146/50 mm
Gewicht 777
Originaltitel The Storm Sister
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Verkaufsrang 44
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
11
6
1
1
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Dieses Buch packt von der ersten Seite...
von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2015

Lieben Sie Geschichten in die man eintaucht und alles um sich herum vergisst? Dann ist der neue Roman von Lucinda Riley „Die Sturmschwester“ genau der richtige Schmöker. In ihrer auf 7 Bände angelegten Reihe geht es um 7 Adoptiv-Schwestern, die nach dem Tod ihres geliebten Vaters Pa Salt die... Lieben Sie Geschichten in die man eintaucht und alles um sich herum vergisst? Dann ist der neue Roman von Lucinda Riley „Die Sturmschwester“ genau der richtige Schmöker. In ihrer auf 7 Bände angelegten Reihe geht es um 7 Adoptiv-Schwestern, die nach dem Tod ihres geliebten Vaters Pa Salt die Möglichkeit haben selbst zu entscheiden, ob sie sich auf die Entdeckungsreise zu ihren Wurzeln machen. Band 2 „die Sturmschwester“ handelt von Ally –Alkione. Pa Salt hat die Schwestern nach den Sternen der Plejaden benannt. Ally liebt das Meer und die Musik, vor allem die Flöte. Als Seglerin stellt sie sich den Gefahren und trifft ihre große Liebe. Doch das Schicksal stellt sie vor mehr als eine große Herausforderung und sie geht die Suche nach der Vergangenheit an. Die Biografie eines norwegischen Komponisten aus dem 19.Jahrhundert in dem Anna Landvik vorkommt ist der Anstoß dazu. Ally taucht ein in die Welt von Edvard Grieg, der Morgenstimmung aus Peer Gynt und vielem mehr. Die Begeisterung für die Musik, wie auch für Wind und Meer steckt ihr Blut. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite gepackt, bezaubert und gefangen genommen. Lucinda Riley gelingt es immer wieder Bücher mit überraschenden Wendungen und wunderschöner bildhafter Sprache zu verfassen. Viel Spaß beim Lesen!

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10 1
Spannende und fesselnde Familiengeschichte
von Charming Books am 20.11.2015

Klappentext: Der Wind und das Wasser, das sind die großen Leidenschaften in Allys Leben, die sie zu ihrem Beruf gemacht hat: Sie ist Seglerin und hat bei manch riskanter Regatta auf den Meeren der Welt ihren Mut unter Beweis gestellt. Eines Tages aber stirbt völlig überraschend ihr geliebter Vater... Klappentext: Der Wind und das Wasser, das sind die großen Leidenschaften in Allys Leben, die sie zu ihrem Beruf gemacht hat: Sie ist Seglerin und hat bei manch riskanter Regatta auf den Meeren der Welt ihren Mut unter Beweis gestellt. Eines Tages aber stirbt völlig überraschend ihr geliebter Vater Pa Salt, und Ally reist zu dem Familiensitz am Genfer See. Wie auch ihre fünf Schwestern wurde sie als kleines Mädchen von Pa Salt adoptiert und kennt ihre wahren Wurzeln nicht. Ihr Vater hinterlässt ihr aber einen rätselhaften Hinweis auf ihre Vorgeschichte – die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert, in dessen Leben die junge Sängerin Anna Landvik eine schicksalhafte Rolle spielte. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf Spurensuche in das raue Land im Norden. Sofort ist sie zutiefst fasziniert von der wilden Schönheit der Landschaft, aber auch von der betörenden Welt der Musik, die sich ihr dort eröffnet. Und als sie schließlich dem Violonisten Thom begegnet, der ihr auf unerklärliche Weise vertraut ist, fängt sie an zu ahnen, dass ihre jugendliche Liebe zur Musik kein Zufall war... Meinung: „Die Sturmschwestern“ ist der Folgeband zu „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley. Generell ist es sicherlich nicht verkehrt die beiden Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen, allerdings ist jeder Roman in sich selbst abgeschlossen. Das Cover ist für mich eine absolute Augenweide und ist perfekt auf den Inhalt des Buches abgestimmt. Hier wurde sich ganz viel Mühe gegeben und hat dementsprechend eine Würdigung verdient. Generell finde ich die Cover vieler Bücher von der Autorin wirklich sehr traumhaft gestaltet. Auf den Inhalt werde ich wegen Spoiler Gefahr einfach nicht viel näher eingehen, da ich jedem das Lesevergnügen selbst überlassen und nichts von der Geschichte vorweg nehmen möchte. Allerdings sei gesagt, dass man in diesem Teil um die sieben Schwestern Ally besser kennen lernt, die mit vollem Namen „Alkyone“ heißt. Klar hat man sie schon im ersten Band aus der Sicht von Maia kennengelernt. Aber hier ermöglicht die Autorin uns einen besseren Einblick in Allys Gedanken, Ihre Sicht, Ihr Leben. Einiges taucht aus dem ersten Band hier auch wieder auf, halt aus der Sicht von Ally. Was mich aber wirklich nicht gestört hat, weil ich solche Sichtwechsel bei gleicher Situation ganz spannend und interessant finde. Durch den üblichen fantastischen Schreibstil von Lucinda Riley ist dieses Buch keineswegs langwierig oder langweilig sondern fesselnd oder spannend. Mit Ally hat Lucinda Riley dazu eine starke Protagonistin erschaffen, die Ihren Weg geht und weiß was sie will und auch ganz anders ist als Ihre Schwester Maia, die wir bereits kennen gelernt haben. Ich bin mit ihr von Anfang an warm geworden und bin mit Ihr und Ihren Wegbegleitern gerne den Weg gegangen um Ihre Familiengeheimnisse zu lüften. Wobei man nicht nur die Gegenwart kennenlernt sondern auch in verschiedene Zeitaeras zurückgeworfen wird. Hier hat es die Autorin geschafft diese so zauberhaft detailliert und authentisch niederzuschreiben, dass man sich glatt zurückversetzt gefühlt hat. Fazit: Mich hat auch dieser Band um die sieben Schwestern absolut fasziniert und überzeugt. Mit hinreißenden Protagonisten und traumhaften Kulissen ist dieses Buch ein typisches Meisterwerk von Lucinda Riley. Ich bin schon sehr auf den nächsten Band der Reihe gespannt und kann es kaum erwarten weiter zu lesen.

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2 0
Die Liebe zur Musik und die Liebe zum Meer
von einer Kundin/einem Kunden aus Effretikon am 30.11.2015

Typisch wie alle Geschichten von Lucinda Riley, man ist in der Gegenwart wird aber immer wieder in verschiedene Zeitareas zurückversetzt. Wie schon bei Band 1 der sieben Schwestern schafft es die Autorin, ein komplexes Band aus fiktionaler und realer Weltgeschichte zu knüpfen. Man glaubt zu jeder... Typisch wie alle Geschichten von Lucinda Riley, man ist in der Gegenwart wird aber immer wieder in verschiedene Zeitareas zurückversetzt. Wie schon bei Band 1 der sieben Schwestern schafft es die Autorin, ein komplexes Band aus fiktionaler und realer Weltgeschichte zu knüpfen. Man glaubt zu jeder Zeit, dass es sich wirklich genau so zugetragen hat. Riley entführt uns dieses Mal in den Norden, nach Norwegen. Dort tauchen wir zusammen mit Ally der zweitältesten der sechs Schwestern und dem Bauernmädchen Anna Landvik in die Welt der klassischen Musik ein. Leider erfolgt die erste Zeit mit Ally sehr steif und emotionslos, trotz der tragischen Ereignisse, die Ally ertragen muss. Hingegen die Geschichte und die Protagonisten der Vergangenheit hat mich doch mehr berührt. Der Einstieg zieht sich etwas in die Länge, wohl aber mit Absicht für die Leser die das erste Band nicht gelesen haben. Auch das Geheimnis um die Plejaden und um ihre Bedeutung für Pa Salt verdichtet sich immer mehr... Zwar kann `Die Sturmschwester` mit `Die sieben Schwestern` meiner Meinung nach nicht ganz mithalten, weil mir hier das authentische Verhalten so mancher Charaktere einfach gefehlt hat, aber dennoch ist dieser Roman wegen seiner fesselnden und zum Rätseln einladenden Geschichte auf alle Fälle lesens- und empfehlenswert. Ich bin gespannt auf das dritte Buch "Stars Geschichte".

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2 0
"Die sieben Schwestern" und alle folgenden Bände
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Dürrenberg am 02.12.2016

"Die sieben Schwestern" und die darauf folgenden Bände haben mich vom Anfang bis zum Schluss gefesselt. Dabei geht es nicht nur um den Inhalt, sondern auch um den phantastischen Stil der Schriftstellerin. Vor allem lässt sie ja nach wie vor offen, wer die 7. Schwester ist. Ich freue mich auf... "Die sieben Schwestern" und die darauf folgenden Bände haben mich vom Anfang bis zum Schluss gefesselt. Dabei geht es nicht nur um den Inhalt, sondern auch um den phantastischen Stil der Schriftstellerin. Vor allem lässt sie ja nach wie vor offen, wer die 7. Schwester ist. Ich freue mich auf jedes weitere Buch von Lucinda Riley.

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..wieder sehr gelungen!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2016

Nach "Die sieben Schwerstern" (es geht darin um Maia, die älteste Schwester und um die Christo Statue in Rio) der zweite Teil. Es dreht sich dieses mal um Ally, ums Segeln, die Liebe zur Musik, den Komponisten Krieg und es gibt einen Rückblick zur Zeit des 2. Weltkrieges. (Auch... Nach "Die sieben Schwerstern" (es geht darin um Maia, die älteste Schwester und um die Christo Statue in Rio) der zweite Teil. Es dreht sich dieses mal um Ally, ums Segeln, die Liebe zur Musik, den Komponisten Krieg und es gibt einen Rückblick zur Zeit des 2. Weltkrieges. (Auch dieser Teil ist abgeschlossen und die Reihenfolge beim Lesen muss nicht eingehalten werden.) Wieder ist es diese Mischung aus spannend, romantisch, tragisch und vor allem geschichtlich, die einen an diese Bücher fesselt!! Sehr gelungen!!

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Wunderbare Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2016

Wunderbare Fortsetzung der "Sieben Schwestern". Womöglich etwas bodenständiger und weniger ätherisch... wie es eben zu der realistischen Ally passt, schmökerig bis zuletzt. Macht süchtig!

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"Unbedingt lesen!"
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2016

Der zweite Teil, der historischen, spannenden und ereignisreichen Reihe der "Adopivschwestern" beschreibt Ally's actionreiches und emotionales Leben als Seglerin. Als sie einen großen Verlust verkraften muss, begibt sie sich auf Spurensuche in ihre Vergangenheit nach Norwegen. Wird sie ihrer Familie einen Schritt näher kommen können? Ein toller Roman, der es zulässt,... Der zweite Teil, der historischen, spannenden und ereignisreichen Reihe der "Adopivschwestern" beschreibt Ally's actionreiches und emotionales Leben als Seglerin. Als sie einen großen Verlust verkraften muss, begibt sie sich auf Spurensuche in ihre Vergangenheit nach Norwegen. Wird sie ihrer Familie einen Schritt näher kommen können? Ein toller Roman, der es zulässt, der Fantasie freien Lauf zu lassen.

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Ein wunderbares Buch – ich kann kaum auf den 3. Band warten
von peedee am 15.03.2016

Ally d’Aplièse, 30, ist Berufsseglerin und die Zweitälteste von insgesamt 6 Schwestern. Alle sechs wurden von Pa Salt adoptiert. Als dieser stirbt, hinterlässt er seinen Töchtern Informationen zu ihrer jeweiligen Herkunft, mit genauen Koordinaten. Ally will zuerst nicht nach ihren Wurzeln suchen, aber nach einem weiteren Schicksalsschlag will sie... Ally d’Aplièse, 30, ist Berufsseglerin und die Zweitälteste von insgesamt 6 Schwestern. Alle sechs wurden von Pa Salt adoptiert. Als dieser stirbt, hinterlässt er seinen Töchtern Informationen zu ihrer jeweiligen Herkunft, mit genauen Koordinaten. Ally will zuerst nicht nach ihren Wurzeln suchen, aber nach einem weiteren Schicksalsschlag will sie doch diesen Schritt wagen. Einer der Hinweise ist die Biografie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Hat dieser Komponist wirklich mit ihrem Leben zu tun? Ally reist nach Norwegen, um vor Ort zu recherchieren. Warum ist ihr Thom, ein Violinist, unerklärlicherweise gleich bei der ersten Begegnung vertraut? Erster Eindruck: Das Cover mit dem Segelboot, dem Wasser und dem Steg gefällt mir sehr gut. Auf den ersten Seiten ist der Stammbaum einer Familie Halvorsen abgedruckt. Das Buch ist Band 2 einer siebenteiligen Reihe; dieser Band ist der zweitältesten Schwester Alkyone „Ally“ gewidmet. Am Ende des Buches wechselt dann die Perspektive und es beginnt schon der nächste Band, nämlich der von Star. „Der Augenblick ist das Einzige, was wir haben, Ally. Vergiss das nie.“ (Pa Salt) Die Geschichte spielt in drei verschiedenen Jahrhunderten; sie startet im 21. Jh. (2007), führt zurück ins 19. Jh. (1875) und 20. Jh. (1937). Für mich waren es sehr interessante Einblicke in den Segelsport sowie in die Welt der Berufsmusiker. Es begeistert mich stets, wenn ich lese, mit welcher Leidenschaft manche Menschen ihrer Berufung nachgehen, sei es eben dem Segelsport oder auch der klassischen Musik. Ihr Einsatz ist zeitweilig sehr hoch und doch nehmen sie alles auf sich, um z.B. für die Musik leben zu können – die Musik ist nicht nur irgendein Job, sondern sie ist ihr Leben! Die Autorin liess mich lesetechnisch von Griechenland in die Schweiz, nach England, Deutschland und zuletzt nach Norwegen reisen. „In Momenten der Schwäche wirst Du Deine grösste Stärke finden.“ (Pa Salt) Es gilt auch im zweiten Band Geheimnisse zu entdecken, begleitet von Liebe, Leidenschaft und Trauer… viele Emotionen! Als ich einmal in der Geschichte drin war, konnte ich fast nicht mehr aufhören zu lesen; ich musste wissen, wie es weitergeht. Das Buch ist sehr spannend, berührend, zum Teil auch sehr aufwühlend. Ich kann es kaum abwarten, dass die Reihe mit Band 3 weitergeht. Hier kann ich schlicht und einfach nur 5 Sterne vergeben (wie bereits beim ersten Band). Wenn ich daran denke, wie aufwändig die Recherche zu so einem Buch sein muss, würde ich gerne Extra-Sterne vergeben. Herzlichen Dank für schöne Lesestunden.

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Mitreißend und einfühlsam
von Vorleser am 17.12.2015

Zum Inhalt: Ally d'Aplièse ist die zweitälteste der Schwestern aus Lucinda Rileys 'Die Sieben Schwestern' Romanreihe. Wir erleben aus ihrer Perspektive wie sie mit der Nachricht vom Tod ihres geliebten Pa Salt umgeht. Eigentlich hatte sie sich gerade frisch verliebt, und war glücklich, aber die Nachricht, die sie nach Hause ruft, ändert... Zum Inhalt: Ally d'Aplièse ist die zweitälteste der Schwestern aus Lucinda Rileys 'Die Sieben Schwestern' Romanreihe. Wir erleben aus ihrer Perspektive wie sie mit der Nachricht vom Tod ihres geliebten Pa Salt umgeht. Eigentlich hatte sie sich gerade frisch verliebt, und war glücklich, aber die Nachricht, die sie nach Hause ruft, ändert zunächst mal alles. Auch sie bekommt kryptische Hinweise auf ihren Ursprung, und letztendlich entschließt sie sich, ihre Herkunft zu erforschen. Dazu reist sie nach Norwegen, wo sie tatsächlich der Vergangenheit auf die Spur kommt. Das Leben ihrer Vorfahren führt uns zunächst ins ausgehende 19. Jahrhundert, nimmt den zweiten Weltkrieg mit, und endet schließlich im Norwegen des Jahres 2007. Meine Meinung: Wie schon in im ersten Band Die Sieben Schwestern, gelingt es Lucinda Riley, einen sofort in den Bann zu schlagen. Ihre Beschreibung der Trauer beim Verlust eines geliebten Menschen ist sehr einfühlsam. Da ich kürzlich selbst den Verlust eines geliebten Menschen erfahren musste, hat es mir arg zugesetzt, denn es fühlte sich sehr real an. Ich musste mir immer wieder in Erinnerung rufen, dass es sich hier um Fiktion handelt. Ich vermute, dass die Autorin wohl schon mal selbst so etwas erlebt hat, denn sonst könnte sie vielleicht nicht so treffend darüber schreiben. Die beschriebenen Schicksale sind sehr verschieden, aber sie alle berühren einen sehr. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet, und die Recherchen müssen sehr intensiv gewesen sein (was auch aus der Danksagung am Ende des Buches hervorgeht). Zugegeben, am Ende weiß man als Leser schon früher als Ally, was los ist, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Mir persönlich hat der Schluss sehr gut gefallen, auch wenn es vielleicht ein bisschen zuviel der glücklichen Fügungen ist -- aber nach all den Schicksalsschlägen, die ich im Buch mit den Charakteren durchlebt habe, kam mir das gerade recht. Ich mag es, wenn etwas positiv und hoffnungsvoll endet. Man bekommt auch einen kleinen Einblick wie und mit welcher Schwester es im nächsten Buch weitergehen wird, und ich freue mich schon darauf. Vielleicht werde ich das nächste Buch aber im Original lesen, denn wie schon im ersten Band taucht hier beständig das Wort 'Schmunzeln' auf, und ehrlich gesagt hat es mich genervt. Im heutigen Sprachgebrauch ist es doch eher selten anzutreffen, und wenngleich wir im deutschen nicht so viele Synonyme haben wie die englische Sprache sie aufweist, hätte man doch etwas variieren können. Wieder einmal frage ich mich, ob die Autorin auch nur immer ein und das selbe Wort benutzt, aber das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Das ist aber der einzige Tropfen der das Lesevergnügen etwas getrübt hat. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Wie schon der erste Band, ist auch dieser in sich abgeschlossen, und man braucht kein Vorwissen zu haben, um zu verstehen, was vor sich geht. Ich kann allerdings den ersten Band sehr empfehlen. Wer gerne gute Unterhaltung mag, ein bisschen was historisches, ein bisschen was fürs Herz und Gemüt, und Spannung ohne Mord- und Totschlag, sollte sich das Buch auf jeden Fall besorgen. Es ist absolut empfehlenswert.

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Gelungene Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 16.12.2015

Lucinda Riley – Die Sturmschwester Original: The Strom Sister Aus dem Englischen: Sonja Hauser Zum Inhalt: Ally ist eine leidenschaftliche Seglerin und hat bei diesem Sport Theo kennen und lieben gelernt. Gerade als das Paar das erste Mal sich alleine besser kennenlernt, erhält Ally die Nachricht, dass ihr Adoptivvater Pa Salt verstorben ist.... Lucinda Riley – Die Sturmschwester Original: The Strom Sister Aus dem Englischen: Sonja Hauser Zum Inhalt: Ally ist eine leidenschaftliche Seglerin und hat bei diesem Sport Theo kennen und lieben gelernt. Gerade als das Paar das erste Mal sich alleine besser kennenlernt, erhält Ally die Nachricht, dass ihr Adoptivvater Pa Salt verstorben ist. Nachdem sie Hals-über-Kopf gefahren ist, erhält sie die Koordinaten von ihrem Herkunftsort und ein Buch, das auf norwegisch geschrieben wurde, das sie zunächst übersetzen lassen muss. Nachdem sie ein weiterer Schicksalsschlag ereilt, beginnt ihre Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit. Der erste Satz: Nie werde ich vergessen, wo ich war und was ich tat, als ich hörte, dass mein Vater gestorben war. Meine Meinung: Der zweite Teil der “Sieben Schwestern” – Reihe von Lucinda Riley reiht sich mühelos an den vorangegangenen Teil an. Hier ist der Fokus der Erzählung zunächst auf der zweitältesten Schwester Alkyone, die von allen Ally genannt wird. Die Autorin entführt einen zunächst in die Welt der Segler und schafft es auch den Laien von der Faszination des Segelns anzustecken. Ally ist ganz anders als die nachdenkliche und ruhige Maia, die im ersten Teil die Protagonistin war, sie ist abenteuerlustig und geht optimistisch durch das Leben. Im Verlaufe der Geschichte lernt man sie immer besser kennen, sodass der Zugang zu ihr, mir recht leicht fiel. Ihre Recherche nach ihrer Herkunft ist spannend und macht Lust auf klassische Musik aus Norwegen aus dem 19. Und 20. Jahrhundert. Auch in diesem Band entführt die Autorin den Leser durch einen zweiten bzw. einen dritten Handlungsstrang in die Vergangenheit. Der Wechsel aus dem 20. Jahrhundert in das ländliche norwegische 19. Jahrhundert war zunächst gewöhnungsbedürftig, da es so anders ist. Jedoch war es spannend mit Anna das städtische Leben in Norwegen zu der Zeit kennenzulernen und zu ergründen, welche Verbindung zwischen ihr und Ally besteht. Spannend war, dass einige Fragen aus dem ersten Teil der Reihe beantwortet worden sind, jedoch sind auch einige neue Fragen aufgetaucht, da wie zu erwarten war, es relativ offen endet. Beim Lesen haben mich zu jeder Zeit gut unterhalten gefühlt und konnte ich mich, wahrscheinlich weil ich die groben Gegebenheiten bereits kannte, gut auf das Geschehen einlassen. Insgesamt kann ich das Buch jedem empfehlen, der den ersten Teil mochte, die Bücher von Lucinda Riley gerne mag oder gerne Romane liest, die Familiengeheimnisse aus zwei zeitlichen Perspektiven erzählen.

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Musikalische Reise nach Norwegen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wetter am 15.12.2015

Die Sturmschwester ist der zweite Teil um die sechs Adoptivschwestern, die am Genfer See gemeinsam ihre Kindheit und Jugend verbracht haben. Nun, als alle Erwachsen sind und ihrer Wege gehen, stirbt ihr Adoptivvater "Pa Salt" und hinterlässt jeder Schwester die Koordinaten, die sie auf die Suche ihrer jeweiligen Herkunft... Die Sturmschwester ist der zweite Teil um die sechs Adoptivschwestern, die am Genfer See gemeinsam ihre Kindheit und Jugend verbracht haben. Nun, als alle Erwachsen sind und ihrer Wege gehen, stirbt ihr Adoptivvater "Pa Salt" und hinterlässt jeder Schwester die Koordinaten, die sie auf die Suche ihrer jeweiligen Herkunft bringen können. Dazu gab es für jede einen persönlichen Abschiedsbrief, die es ihr freistellt diesem Hinweis nachzugehen. Im ersten Buch durften die Leser Maia nach Brasilien begleiten, nun geht die Reise mit Ally (Alkyone) nach Norwegen. Nachdem nicht nur ihr Vater, sondern nur zwei Monate später ihr Geliebter Theo verstirbt, begibt Ally sich auf die Suche nach ihrer Herkunft. Schnell merkt sie durch die Übersetzung einer alten Biografie, dass ihre Herkunft in Norwegen zu finden ist. Dort trifft sie auf viele Menschen, die ihr weiterhelfen können und tatsächlich auch mit ihr in einem verwandtschaftlichen Verhältnis stehen. Dabei erfährt der Leser sehr viel über die historische Geschichte von Allys Ahnen, die sehr eng mit dem norwegischen Komponisten Edvard Grieg in Zusammenhang stehen. Besonders sein Werk "Peer Gynt" nimmt sehr viel Raum in diesem Buch ein. Die Autorin hat es geschafft mich direkt in den zweiten teil hinein zuziehen. Gerade die kurze Wiederholung vom Tod des (Adoptiv)Vaters und die eigene Sicht, die Ally auf die Geschehnisse hat, haben mir diesen Einstieg erleichtert. Das Buch ist flott und zügig, weil logisch zu lesen. Spannung wird besonders dadurch aufgebaut, dass es verschiedene Handlungsstränge zum einen in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit gibt. Sie verleiten immer wieder zum interessierten Weiterlesen. Auch der Ausblick auf Buch 3 am Ende "Der Sturmschwester" hat mir gefallen und er veranlasst mich natürlich dazu, auf dieses dritte Buch zu warten.

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Ally`s Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 02.12.2015

Folgeroman von "Die sieben Schwestern". Dieses Mal geht es um Ally`s Geschichte. Ihre Suche nach dem Tod des Adoptivvaters nach ihrer Herkunft. War wunderbar und sehr schön zu lesen. Empfehlung.

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Ein würdiger zweiter Teil der siebenteiligen Reihe
von Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 13.06.2016

Klappentext: Ally d´Apliése steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Sie genießt ihr Glück in vollen Zügen, als sie plötzlich die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters erhält. Ally kehrt zurück zum... Klappentext: Ally d´Apliése steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Sie genießt ihr Glück in vollen Zügen, als sie plötzlich die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters erhält. Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweis durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters – die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in das raue Land im Norden. Dort wird sie ergriffen von der Welt der Musik, mit der sie tiefer verbunden ist, als sie es je hätte ahnen können. Und Ally begreift zum ersten Mal im Leben, wer sie wirklich ist… Meine Meinung: Cover: Wie schon das Cover vom ersten Teil, ist dieser Roman ebenfalls in Blautönen gehalten. Man schaut wieder auf den Genfersee, doch dieses Mal sieht man ein kleines Segelboot im Wasser treiben. Der Titel „Die Sturmschwester“ ist in zarten rosa gehalten und wird glänzend, mit leichter 3D-Optik hervorgehoben. Inhalt: Gerade als das Leben von Ally in genau die richtige Richtung läuft, erfährt sie von dem plötzlich Tod ihres Adoptivvaters. Ally ist frisch verliebt und da sich Theo, genau wie sie für das Segeln interessiert, finden die Beiden schnell zueinander. Doch nach dieser so traurigen Nachricht, lässt sie alles stehen und liegen und reist zu ihren Schwestern, die sich schon auf dem Familienbesitz am Genfersee befinden. Für alle ist der Tod ihres geliebten Familienoberhauptes unbegreiflich. Doch Pa Salt hat für jeden seiner Adoptivtöchter etwas hinterlassen, was sie auf die Spuren ihrer Vergangenheit führen soll. Für Ally eine Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Ally wird neugierig und so befindet sie sich schon bald auf der Spurensuche im Norden. Fazit: Ally wirkte auf mich gleich viel selbstbewusster als Ihre Schwester Maia, die man im ersten Teil kennengelernt hatte. Was mir nicht so gut gefallen hat, dass man über den Charakter von Ally, aber auch der anderen Protagonisten, sehr wenig erfährt. Ally ereilen zwei schlimme Schicksalsschläge, aber irgendwie konnte ich ihre Gefühle nicht richtig zuordnen. Lucinda Riley, die sonst die Charaktere immer sehr gut beschreibt, hat mir dieses Mal den Menschen Ally nicht nah bringen können. Ich erwartete einfach mehr Gefühl bei der Trauerbewältigung, doch Ally steht unheimlich schnell wieder auf und widmet sich ihrer neuen Leidenschaft. Teilweise kam mir der Roman auch langgezogen vor, obwohl ich im Nachhinein sagen kann, dass doch sehr viele Dinge im Leben von Ally passieren, die das Buch dann doch wieder spannend erscheinen ließ. Zum Abschluss möchte ich erwähnen, dass mir der erste Teil um einiges besser gefallen hat. Ich bin sehr gespannt, wann der 3. Teil erscheint und wie mir dieser gefallen wird. Schmetterlinge: 4 von 5

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Die Familiengeschichte geht weiter
von einer Kundin/einem Kunden am 19.02.2016

In "Die Sturmschwester" geht es diesmal um Ally die ihre Wurzeln sucht. Ally führt die Suche nach Norwegen und ist dort mir ihrer Vergangenheit konfrontiert. Leichte Urlaubslektüre für zwischendurch.

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Allys Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Ansbach am 12.12.2015

Der erste Teil >>Die sieben Schwestern<< der Serie von Lucinda Riley hat mir wirklich gut gefallen, um so mehr habe ich mich gefreut das es endlich mit dem nächsten Buch weiter geht. Hier geht die Geschichte um die Seglerin Ally, die nach dem Tod von Pa Salt auch wieder... Der erste Teil >>Die sieben Schwestern<< der Serie von Lucinda Riley hat mir wirklich gut gefallen, um so mehr habe ich mich gefreut das es endlich mit dem nächsten Buch weiter geht. Hier geht die Geschichte um die Seglerin Ally, die nach dem Tod von Pa Salt auch wieder nach Hause gekommen ist und nun bereit dafür ist mehr über ihre Herkunft in Erfahrung zu bringen. Pa Salt hat auch ihr in seinen letzten Brief an sie, ein paar Hinweise hinterlassen und wo sie die suche hinführt, das bleibt ziemlich offen. Was wird sie machen, wenn sie mehr über ihre Vergangenheit erfährt und wird es ihr bisheriges Leben verändern? Der Roman startet fast so wie der Vorgänger und Ally erfährt vom Tod ihres geliebten Vaters Pa Salt und fährt nach Hause in das Familien Domizil an den Genfer See. Hier erfahren wir warum sie so schlecht zu erreichen war und warum sie die letzte war, die von dem Tod des geliebten Vaters erfahren hat. Da wir hier alles aus Allys Sicht erfahren, konnte man doch ein paar neue Dinge entdecken und neben bei auch noch eine kleine Liebesgeschichte lesen. Ally war für mich die etwas kühlere und sie hatte es nicht ganz so leicht mein Herz zu erobern wie Maia. Aber nach einiger Zeit mochte ich auch sie wirklich gerne. Der Roman spielt nicht nur in der Gegenwart, er lässt uns auch den eher historischen Part aus der Vergangenheit lesen um den Wurzeln von Ally näher zu kommen. Die historischen Geschichten aus der Vergangenheit haben mir sehr gut gefallen und es war fast so, wie wenn Lucinda noch mal zwei Geschichten in ihrem Roman versteckt hat, die auch noch toll geschrieben waren. Der Schreibstil von Lucinda hat mir ja auch schon in einigen anderen Büchern sehr gut gefallen und es lässt sich wirklich schön lesen. Immer wieder verpackt sie ein paar Geheimnisse, die natürlich auch nicht alle aufgeklärt werden und damit wir uns auf die Fortsetzung freuen können. Ich kann auf jeden Fall eine Leseempfehlung geben, da mir das Buch wirklich gut gefallen hat. Das Buch ist Spannend und immer wieder gibt es was neues, aber das iTüpfelchen hat mir dennoch gefehlt.

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Ein komplexer und spannender zweiter Band der Reihe um die sieben Schwestern
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 29.11.2015

Hierbei handelt es sich um den zweiten Band aus der Reihe um die sieben Schwestern. Hier geht es um Ally. Sie ist eine großartige Seglerin und muss in kurzer Zeit zwei Schicksalschläge verarbeiten. Als erstes verliert sie ihren Pa Salt. Er war ihr ein und alles. Wer den ersten Band... Hierbei handelt es sich um den zweiten Band aus der Reihe um die sieben Schwestern. Hier geht es um Ally. Sie ist eine großartige Seglerin und muss in kurzer Zeit zwei Schicksalschläge verarbeiten. Als erstes verliert sie ihren Pa Salt. Er war ihr ein und alles. Wer den ersten Band gelesen hat, weiß das alle 6 Schwestern nach den sieben Plejaden benannt wurden. Allesamt hat Pa Salt sie in verschiedenen Abständen adoptiert. Nach seinem Ableben hat er jeder von Ihnen ein Hinweis auf ihre Herkunft hinterlassen. Hier ist es an Ally ihre wahre Herkunft herauszufinden. Doch möchte sie das und wohin wird sie das führen? Als ich mit lesen begonnen habe, hatte ich das Gefühl nach Hause zu kommen. Ich fühlte mich Ally sofort auf eine ganz besondere Art und Weise verbunden. Ihr Schicksal hat mich ergriffen und ich musste schon nach wenigen Seiten aufs heftigste losheulen. Der ganze Schmerz und das Ausmaß dessen was es in Ally auslöst konnte ich mit jeder Zeile spüren. Es war so schwer das alles mitzuerleben. Es ist schon schlimm genug wenn man liest das sie ihren über alles geliebten Pa verliert, aber kurz darauf noch den Tod ihres Freundes Theo mitzuerleben, war einfach nur schwer zu ertragen. Danach begibt sich Ally auf Spurensuche ihrer Herkunft. Es führt sie nach Norwegen wo sie die Biografie einen norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert ergründet. Darin spielt die junge Anna Landvik eine sehr große Rolle. Wir lernen Anna und ihr Leben kennen, erfahren wie sie sich verändert und was sie ausmacht. In diese Geschichte kam ich nur schwer rein. Ich war noch völlig von Ally gefangen, das ich Mühe mit der neuen Situtaion hatte. Es war für mich erstaunlich wie naiv und unbedarft Anna doch anfangs wirkte. Manchmal fand ich das etwas zuviel. Oft hatte ich den Gedanken, so naiv kann doch kein Mensch sein. Doch ihre Erfahrungen haben ihr Leben geprägt und das merkt man doch recht deutlich. Ihr Weg ist von Schmerz und Leid gezeichnet. Hierbei spielt Liebe auch eine große Rolle. Je mehr ich von Anna las umso mehr fand ich Zugang zu ihr Ich kann nicht behaupten das ich sie immer verstanden habe oder mochte. Aber ich konnte sie begreifen und mich in sie reinfühlen. Mit der Zeit wurde die Story um Allys Herkunft immer verzwickter und komplexer. Manches mal musste ich auch nochmal zurückblättern um das ganze Ausmaß zu begreifen. Es ist sehr emotional gehalten und hat mich doch spürbar ergriffen. Jedoch verzeichnet dieses Buch auch ein paar Längen, was den Lesefluss für mich mitunter etwas beeingträchtigt hat. Der Autorin gelingt es auch hier nochmal Wendungen einzubauen, die mich doch überrascht haben und die ich so nicht erwartet habe. Das Ende dieses Buches hat mir jedoch ganz gut gefallen. Man bekommt auch schon einen guten Einblick darauf, was uns im nächsten Band erwartet. Sehr hilfreich fand ich hierbei die Auflistung der Personen rund um Allys Familie. Auch den Stammbaum der Familie Halvorsen hat mir geholfen alles zu überblicken, da es doch ziemlich viel ist. Die Autorin hat es sehr gut berstanden uns die Zeit von damals zu Füssen zu legen, anhand der guten Beschreibungen von Land und Leute sowie den Gefühlen der Personen konnte man sich alles recht gut vorstellen. Die Personen sind recht authentisch gezeichnet. Dabei werden einige intensiver gezeichnet als andere. Der letzte Teil um die Familie Halvorsen war mir persönlich zu wenig. Ich konnte mich nur schwer da reinfühlen, weil es einfach zu schnell ging. Die Handlung an sich ist gut durchdacht und recht komplex gehalten. Das Buch erfordert die ganze Konzentration, sonst hat man Mühe alles zu überblicken. Abschließend kann ich sagen, haben mich besonders Ally und Anna berührt. Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektiven von Ally und Anna, was Ihnen mehr Tiefe und Raum verschafft. Gerade die beiden schaffen es im Laufe des Buches immer mehr Leben und Seele zu entwickeln. Ich hab mich oft dabei ertappt, das ich Allys Ansichten geteilt habe. Meine Gedanken waren quasi ihre. Das Buch ist in verschiedene Teile unterteilt, die einzelnen Kapitel sind normal bis lang gehalten. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt fließend und stark einnehmend, aber auch sehr mitreißend und bildgewaltig gestaltet. Das Cover und der Titel passen sehr gut zum Buch. Fazit: Ein komplexer und spannender zweiter Band der Reihe um die sieben Schwestern, in denen zwei Zeitepochen behandelt werden. Ally und Anna haben mich dabei sehr berührt und nicht mehr losgelassen. Gerade bei Ally musste ich unglaublich weinen. Für alle Fans von Lucinda Riley ein absolutes Muss. Ich liebe die Bücher der Autorin, dennoch konnte mich dieser Band nicht ganz so sehr überzeugen wie der Vorgänger. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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Allys unfassbare Herkunftsgeschichte bietet fesselnden Lesestoff!
von Janine2610 am 26.11.2015

Band zwei der Sieben Schwestern - Reihe widmet Lucinda Riley der zweitältesten Schwester: Ally. Anders als Maia, die man in Band eins auf der Suche nach ihren Wurzeln begleiten konnte, ist Ally eher die Selbstbewusste, Starke, die Anführerin. Genauso wie ihre Schwestern trifft aber auch sie der Tod ihres Adoptivvaters... Band zwei der Sieben Schwestern - Reihe widmet Lucinda Riley der zweitältesten Schwester: Ally. Anders als Maia, die man in Band eins auf der Suche nach ihren Wurzeln begleiten konnte, ist Ally eher die Selbstbewusste, Starke, die Anführerin. Genauso wie ihre Schwestern trifft aber auch sie der Tod ihres Adoptivvaters Pa Salt mitten ins Herz und sie versucht deswegen Trost bei ihrem Freund zu finden. Kurz darauf ereilt Ally aber schon der nächste fürchterliche Schicksalsschlag, der ihr den Boden unter den Füßen wegreißt. - Also, so sollte man zumindest meinen. Für mich waren in diesem Roman die Emotionen der Charaktere nämlich nicht wirklich vorhanden. Die sind mir definitiv zu kurz gekommen. Vielleicht lag es daran, dass alles so schnell gegangen ist, also auf wenigen Seiten so viel Verheerendes passiert ist und all die Gefühle, die da hätten sein sollen, untergegangen sind. Weswegen das Verhalten der Protagonisten für mich dann natürlich oft sehr unglaubwürdig rüber gekommen ist. Wenn man innerhalb kürzester Zeit gleich zwei so schlimme Schicksalsschläge verkraften muss, dann trauert man meines Erachtens wesentlich mehr und blickt nicht kurz darauf wieder so positiv in die Zukunft. Leider ist mir das Denken von Ally teilweise sehr unnatürlich vorgekommen, wo ich dann leider oft nur meinen Kopf schütteln konnte. Ich hatte auch das Gefühl, als wollte die Autorin Ally unbedingt einen sehr triftigen Grund geben, weshalb sie sich auf die Suche nach ihrer Herkunft machen soll. Klar, jeder Mensch ist anders, und es gibt bestimmt Menschen, die in einer aufwühlenden Zeit der Trauer, sich dazu entschließen, auf Spurensuche in ein unbekanntes Land zu reisen. Für mich persönlich ist das aber gar nicht vorstellbar, wenn ich mir das so anschaue, was Ally widerfahren ist ... Auch in diesem Roman gibt es wieder zwei Erzählstränge: einen aus 2007 und der zweite ab dem Ende des 19. Jahrhunderts. In dem Erzählstrang der Vergangenheit lernen wir die junge Anna Landvik kennen, die mir eigentlich sehr schnell sympathisch war. Anders als in Allys Zeitebene ist mir Annas Verhalten wesentlich authentischer erschienen, weswegen ich auch lieber die Seiten aus der Vergangenheit verschlungen habe. Wie in jedem Lucinda Riley - Roman gibt es auch hier wieder jede Menge zu rätseln: Was hat Ally mit der jungen Anna Landvik aus der Vergangenheit zu tun? Warum fühlt sich Ally dem Norweger Thom, den sie auf ihrer Suche kennenlernt, so nahe? Weshalb ist sie musikalisch so begabt? Und vor allem: was hat Edvard Griegs Werk, die "Morgenstimmung", mit all dem zu tun? - Das sind nur ein paar von vielen Fragen, die während dem Lesen bei mir aufgetaucht sind und mich beschäftigt haben. Ich mag die Art und Weise, wie die Autorin es mit diesen Rätseln schafft, Spannung aufzubauen und mich somit total ans Buch zu fesseln. Und obwohl ich mit Musik nicht besonders viel anfangen kann (und mit klassischer noch weniger), hat mir alles Musikalische hier ausgesprochen gut gefallen. Ja, ich habe sogar Lust bekommen, den Klängen der Morgenstimmung eine Weile auf YouTube zu lauschen ... Zwar kann "Die Sturmschwester" mit "Die sieben Schwestern" meiner Meinung nach nicht ganz mithalten, weil mir hier das authentische Verhalten so mancher Charaktere einfach gefehlt hat, aber dennoch ist dieser Roman wegen seiner fesselnden und zum Rätseln einladenden Geschichte auf alle Fälle lesens- und empfehlenswert.

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Ally, die Musikalische
von NiWa aus Euratsfeld am 10.12.2015

Es handelt sich um den 2. Band der Sieben-Schwestern-Reihe. Mit ihren Schwestern aufgewachsen in einem Märchenschloss am Genfer See, widmet Ally ihr Leben ihrer ganz großen Leidenschaft: dem Segeln. Gerade bereitet sie sich auf eine herausfordernde Regatta vor und danach sollen die Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele beginnen, als ihr... Es handelt sich um den 2. Band der Sieben-Schwestern-Reihe. Mit ihren Schwestern aufgewachsen in einem Märchenschloss am Genfer See, widmet Ally ihr Leben ihrer ganz großen Leidenschaft: dem Segeln. Gerade bereitet sie sich auf eine herausfordernde Regatta vor und danach sollen die Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele beginnen, als ihr eine Hiobsbotschaft den Wind aus den Segeln nimmt: Ihr geliebter Pa Salt ist unerwartet gestorben. Ally und ihre fünf Schwestern stehen mit Pa Salts Tod an der Schwelle zur Vergangenheit. Obwohl jede den Adoptivvater wie einen leiblichen Vater ins Herz geschlossen hat, wird ihnen bewusst, wie wenig sie eigentlich über ihn wissen und er hinterlässt jeder seiner Töchter einen Abschiedsbrief mit Hinweisen auf ihre Herkunft. Bei der Geschichte von Ally handelt es sich um den 2. Band der Sieben-Schwestern-Reihe und nun steht die Sturmschwester vor der Entscheidung, ob sie sich ihrer Vergangenheit stellen oder einfach ohne einen Blick zurück weiterleben soll. Doch das Schicksal bereitet ihr den Weg und nimmt ihr die Entscheidung ab. Die Rahmenhandlung um die sieben Schwestern, die eigentlich nur zu sechst sind, sprüht vor Esprit und Extravaganz. Aufgewachsen wie Prinzessinnen bleibt den adoptierten Mädchen kein Wunsch unerfüllt, ihr geliebter Pa Salt stirbt eines natürlich Todes und gibt ihnen dabei doch Rätsel auf, die sich nicht nur um ihre Herkunft sondern auch um ihr gemeinsames Leben ranken. Wer war ihr Adoptivvater wirklich? Warum hat er sie adoptiert und nach dem Sternbild der Plejaden benannt? Die Haupterzählung hingegen ist die Geschichte von Anna in Norwegen. Ally entdeckt die Geschichte ihrer Vorfahrin, die vom unscheinbarem Bauernmädchen zum Stern von Christiania, dem heutigen Oslo, erstrahlt und in deren Leben die Musik im Mittelpunkt war. Die Erzählung von Anna konnte mich leider nicht ganz für sich gewinnen. Anfangs war es noch interessant, das bäuerliche Leben in Norwegen am Ende des 19. Jahrhunderts kennenzulernen, in fremde Sitten und Gebräuche einzutauchen und sich dabei Anna zu nähern. Doch rasch verfiel die Handlung um Anna in einen farblosen Alltagstrott, dem sogar ihr aufgehender musikalischer Stern nicht entgegen leuchten konnte. Die Abläufe waren zu einfach gestrickt und sind im Rahmen der Haupthandlung zu sehr verblasst. Allerdings hat es mir gut gefallen, dass mir Lucinda Riley Norwegen näher gebracht hat. Immer wieder fließen norwegische Wörter ein, historische Zusammenhänge werden aufgegriffen und eine besondere Stellung hat der norwegische Komponist Evdard Grieg erhalten, über den man so einiges erfahren hat. Vielleicht bin ich mit zu hohen Erwartungen an diesen 2. Band herangegangen, vielleicht ist es auch so, dass Annas Geschichte meiner unbewussten - eher eintönigen - Vorstellung von Norwegen entspricht, leider konnte mich dieser Handlungsstrang nur selten mitreissen und meistens habe ich ihn als etwas langweilig empfunden. Insgesamt kann ich hier aber von einer guten Fortsetzung sprechen, die ich zwar nicht so eindrucksvoll wie den Auftakt empfunden habe, die mir jedoch ein interessantes Bild von Norwegen vermittelt hat, und jedenfalls die Freude auf den 3. Teil der Sieben-Schwestern-Reihe weiter anfacht. Die Sieben-Schwestern-Reihe: 1. Teil: Die sieben Schwestern 2. Teil: Die Sturmschwester

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zu viel von allem...
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 05.12.2015

Dieses Buch hat mir nicht sonderlich gefallen, besonders die Hauptperson fand ich nicht besondes sympathisch und auch naiv (wer bitte kennt denn z:B. den Nachnamen des eigenen Adoptivvaters nicht, mit dem man jahrzehntelang zusammengelebt hat?). Ich finde die ganze Rahmengeschichte gelinde gesagt eigenartiv und extrem konstruiert. Wieso findet es eigentlich... Dieses Buch hat mir nicht sonderlich gefallen, besonders die Hauptperson fand ich nicht besondes sympathisch und auch naiv (wer bitte kennt denn z:B. den Nachnamen des eigenen Adoptivvaters nicht, mit dem man jahrzehntelang zusammengelebt hat?). Ich finde die ganze Rahmengeschichte gelinde gesagt eigenartiv und extrem konstruiert. Wieso findet es eigentlich niemand befremdlich, dass ein alleinstehender Mann 6(!!) Mädchen adoptiert und ihnen merkwürdige Namen gibt? Im Gegenteil, im Buch wird der verstorbene Vater fast angebetet, weil er scheinbar ein so unglaublich faszinierender Mann war... Für mich war in der Geschichte von allem zu viel: Die Hauptperson ist eine unglaublich begabte Seglerin UND eine unglaublich begabte Musikerin UND natürlich stammt sie nicht aus einer "normalen" Familie, sondern aus einer ganz besonderen etc... Wirklich gefallen hat mir nur Geschichte um Anna Landvik. Aber weiterempfehlen würde ich das Buch nicht.

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Einfach nur schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Dedenbach am 26.12.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich habe dieses Buch, wie auch schon das erste Buch (Die sieben Schwestern) in kürzester Zeit verschlungen. Lucinda Riley schreibt sehr lebendig und man kann sich alles bildlich vorstellen. Wunderschön. Ich warte sehnsüchtig auf das nächste Buch, indem die Geschichte der 3. Schwester Star beschrieben steht.

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