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Die Tänzerin von Auschwitz

Die Geschichte einer unbeugsamen Frau

(2)

"Eines der aussergewöhnlichsten Leben des 20. Jahrhunderts." The Washington Times
Während eines Besuchs im Vernichtungslager Auschwitz entdeckt Paul Glaser einen Koffer - beschriftet mit seinem Familiennamen. Es beginnt die zaghafte Entdeckung der verdrängten jüdischen Wurzeln seiner Familie und der unglaublichen Überlebensgeschichte seiner Tante Rosie, einer temperamentvollen und emanzipierten Tanzlehrerin aus Amsterdam, die ihren Lebensmut gegen den nationalsozialistischen Terror verteidigt. Aus Rosies Tagebüchern und Briefen setzt Glaser ihre Biographie zusammen - ein authentischer und emotionaler Überlebensbericht, der zugleich vom Kampf zwischen Erinnern und Vergessen in einer Familie erzählt.

Portrait
Paul Glaser wurde 1947 als ältestes von insgesamt fünf Kindern in Maastricht geboren. Er bekleidete Führungspositionen in verschiedenen Bildungs- und Hilfseinrichtungen, und beteiligte sich an der Gründung eines Museums, eines Regionaltheaters sowie einer Montessori-Schule. Die Geschichte um seine Tante Rosie – um Liebe, Verrat und den Kampf ums Überleben – ist nach seinen wissenschaftlichen Publikationen sein erstes Buch für ein breites Publikum.

Eva Schweikart übersetzte u. a. die Bücher von Sophie van der Stap und Connie Palmen.

Barbara Heller übersetzt vor allem Sachbücher aus dem Englischen und Niederländischen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 286
Erscheinungsdatum 16.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-351-03587-7
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 218/133/30 mm
Gewicht 479
Abbildungen mit 33 Abbildungen
Auflage 2
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Eine mitreißende Geschichte einer jungen Frau
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 21.02.2015

Ich habe das Buch sowohl in der niederländischen als auch in der deutschen Sprache gelesen. Es ist eine mitreißende Lebensgeschichte einer jungen jüdischen Frau während des Krieges. Sie war damals schon sehr emanzipiert und erfolgreich als Tanzlehrerin. Man könnte sich heutzutage leicht mit ihr identifizieren. Damals... Ich habe das Buch sowohl in der niederländischen als auch in der deutschen Sprache gelesen. Es ist eine mitreißende Lebensgeschichte einer jungen jüdischen Frau während des Krieges. Sie war damals schon sehr emanzipiert und erfolgreich als Tanzlehrerin. Man könnte sich heutzutage leicht mit ihr identifizieren. Damals war es aber nicht so üblich, dass die Frauen erfolgreicher waren als die Männer. Ihr Mann ist begeistert von den Nazis es gibt oft Streit zwischen die Beiden, Roosje reicht die Scheidung ein. Letztendlich verrät ihr Exmann sie. Er zeigt sie an, weil sie nicht die antijüdischen Verordnungen befolgt. Roosje war eine unbeugsame Frau die nicht verstehen konnte, wieso sie in ihrer Bewegungsfreiheit eingeengt wurde, nur weil sie eine Jüdin war. Roosje betrieb nämlich (illegal) aber erfolgreich verschiedene Tanzschulen, aber auch ihr Exmann hatte eine weniger erfolgreiche Tanzschule. Wahrscheinlich hat ihr Exmann sie deshalb verraten, aus Neid . Sie wurde festgenommen und es folgte eine schreckliche Zeit in verschiedenen Konzentrationslagern. Was ich so schön an diesem Buch finde, sind die persönlichen und rührenden Anekdoten. Die Tränen liefen mir über das Gesicht, als Roosje sich während des Todesmarsches von ihrer Freundin verabschieden musste, weil ihre verletzte Freundin nicht mehr mitkommen konnte. Roosje läuft weg und hört in der Ferne den Schuss. So kurz vor der Befreiung . Genauso ergreifend ist die persönliche Geschichte des Autors. Er findet erst im späteren Alter heraus, dass er Jude ist. Sein Vater, Roosjes Bruder, hatte es immer verschwiegen. Erst als Paul Glaser in Auschwitz einen Koffer beschriftet mit seinem Familiennamen entdeckt, zweifelt er an seiner Herkunft. Es folgt eine Spurensuche. Er findet heraus das er tatsächlich jüdische Wurzeln hat. Sein Vater aber schweigt, aus Angst vielleicht? Seine ganze Familie ist ermordet worden, außer seinem Vater und seiner Tante Roosje. Paul Glaser besucht deshalb seine Tante die in Stockholm wohnt. Sie fängt zögernd an aber dann erzählt sie plötzlich die ganze Geschichte. Diese Geschichte ist so ergreifend, dass Paul Glaser ein Buch über ihre Lebensgeschichte und seine Spurensuche geschrieben hat. Diese Geschichte ist eine ganz andere Kriegsgeschichte ohne grausame Einzelheiten. Aber trotzdem, der Krieg war grausam, insbesondere für die Juden. Roosje schrieb auch Gedichte und Lieder im Lager. Das Gedicht Warum zeigt die Sensibilität Birkenau, 1944 Warum? Als ich ein Kind war War vieles mir nicht klar Und Vater gab mir Rat Fragen macht weise So sprach er leise Und so wie immer ich tat... Wissen macht selig Spürt man allmälich Und eines Tages ich ihm Bat: Warum sind die Sternlein Abends nur zu sehen Väterlein, weisst Du warum? Warum muss ich Abends so früh schlafen gehen Väterlein, weisst Du warum? Wenn ich später gross bin, werd ich so wie Du Brauch ich nicht zu fragen Antwort ich im Nu... Gib mir deine Antwort Denn jetzt bin ich so dumm Väterlein weisst du Warum? Ein Filosof schreibt Dass man ein Kind bleibt Steckt wohl in jeden Mann Doch wenn man vergisst Das man schon gross ist Fragt man noch so dann und wann Und wenn man je liebt Einen es nur gibt Der die Antwort geben kann: Warum kommt die Liebe heimlich übernacht Lieber Schatz, weisst du warum? Warum hat Amor selber dich gebracht Lieber Schatz, weisst du warum? Deine Augen sagen, was dein Mund verschweigt Du brauchst es nicht zu fragen, du hast's mir schon gezeigt Gib mir deine Antwort, denn jetzt bin ich so dumm Lieber Schatz, weisst du warum? Es kamen Zeiten voller Schwierigkeiten Für manche Frau und Mann Ich konnte nicht denken Wohin wird man mich lenken Ich war ja wie in der Bahn So manchmal kommt die Klage So manchmal kommt die Frage Die ich nicht lassen kann... Warum bin ich ein Häftling Und brennt die ganze Welt Lieber Gott, weisst du warum? Ich kann es nicht verstehen Wem so etwas gefällt Lieber Gott weisst du Warum? Reicht euch doch die Hände Ihr sollet euch verstehen Dann geht der Krieg zu Ende Wird's allen besser gehen... Und mancher wird noch fragen Zu was war ich so dumm? Der Liebe Gott weiss nur warum

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Tragisch, aufwühlend
von Monika Schulte aus Hagen am 11.02.2015

Als der Autor Paul Glaser das Vernichtungslager Auschwitz besucht, entdeckt er eher durch Zufall seine jüdischen Wurzeln. Als er seinen Vater auf die Geschichte seiner Familie anspricht, schweigt dieser jedoch. Seine Tante Roosje jedoch beginnt zu erzählen. Anhand ihrer Erzählungen und ihrer Tagebücher, kann Paul Glaser die Geschichte seiner... Als der Autor Paul Glaser das Vernichtungslager Auschwitz besucht, entdeckt er eher durch Zufall seine jüdischen Wurzeln. Als er seinen Vater auf die Geschichte seiner Familie anspricht, schweigt dieser jedoch. Seine Tante Roosje jedoch beginnt zu erzählen. Anhand ihrer Erzählungen und ihrer Tagebücher, kann Paul Glaser die Geschichte seiner Tante rekonstruieren, die auch seine eigene Geschichte ist, die Geschichte seiner Familie. Roosje ist eine lebenshungrige junge Frau, als die Deutschen die Niederlande besetzen. Verraten von ihrem eigenen Ehemann wird sie gezwungen, ihre Tanzschule zu schließen. Unterdrückung, Verfolgung, Leid und Elend stehen von Stund an auf dem Programm. Ihre Eltern werden ermordet. Sie selbst überlebt, was dem Leser wie ein Wunder erscheint. Roosje hat einen enormen Lebenswillen. Immer wieder hat sie Vorstellungen und Ideen, die sie versucht in die Tat umzusetzen. Nur durch ihren Mut und ihre ungewöhnliche Art die Dinge anzupacken, konnte sie mehrere Lager überleben. "Die Tänzerin von Auschwitz" - es ist ein sehr emotionales Buch, eine wahre Geschichte, die erschüttert. Die Geschichte über ein Familiengeheimnis, das nur durch Zufall entdeckt wurde. Es ist aber nicht nur die Geschichte von der jungen Roosje, es ist auch die Geschichte der Juden, die ebenso überlebt haben, die jedoch bitter erfahren mussten, dass sie in ihrer niederländischen Heimat nicht erwünscht waren. Sie, die unter widrigsten Umständen das Vernichtungslager überlebt haben, wurden diskriminiert und aufgefordert, sich nicht zu beklagen. Der Leser erfährt, dass der Antisemitismus in den Niederlanden nach dem Krieg ausgeprägter war als zuvor. Tatsachen werden geschildert, die der Leser nur schwer nachvollziehen kann, so unfassbar erscheinen sie einem. "Die Tänzerin von Auschwitz" - tragisch, aufwühlend.

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Die Tänzerin von Auschwitz
von Sabine aus Aachen am 02.12.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mich hat dieser Erfahrungsbericht sehr aufgewühlt und das, obwohl ich schon vieles aus dieser Zeit gelesen habe. Er ist tragisch, sehr offen und ehrlich und gibt dem Leser auch noch Einblicke in die Zeit nach der Befreiung – und das hat mir – zumindest was die Niederlande angeht –... Mich hat dieser Erfahrungsbericht sehr aufgewühlt und das, obwohl ich schon vieles aus dieser Zeit gelesen habe. Er ist tragisch, sehr offen und ehrlich und gibt dem Leser auch noch Einblicke in die Zeit nach der Befreiung – und das hat mir – zumindest was die Niederlande angeht – nochmal ganz neue Aspekte und Informationen geliefert. Das Buch wird aus zweierlei Sicht erzählt – einmal aus Sicht des Autors Paul Glaser, der mehr zufällig anfängt, in seiner Familiengeschichte zu stöbern und den man bei seinen Recherchen begleitet. Die andere Sicht ist die seiner Tante Roosje, die aus ihrem Leben erzählt, wie sie eine Tanzschule eröffnet, wie es zunehmend schwieriger wird als Jüdin in den Niederlanden, was sie dann in Auschwitz erlebt und wie sie schließlich befreit wird und dann ein neues Leben in Schweden beginnt. Das Buch liest sich sehr flüssig, sicherlich auch der eingehenden und einfachen Sprache wegen, die aber authentisch klingt und den Leser mitten ins Geschehen entführt. Mich hat aber vor allem die Geschichte Roosjes sehr gefesselt. Sie beschreibt ihre verschiedenen Etappen sehr lebhaft und lebendig und bewahrt sich trotz aller schrecklicher Erlebnisse immer noch ihren Optimismus. Wahrscheinlich hat dieser ihr auch das Leben gerettet, denn ein „ich kann nicht mehr“ gab es für Roosje nicht, egal, was passierte, hat sie für sich immer nach Lösungen gesucht – und auch gefunden, egal wie widrig die Umstände auch waren. Mich hat diese Willenskraft und Stärke sehr beeindruckt, mir nochmal aufgezeigt, was Menschen aushalten können, aber auch, was sie am Leben hält. Interessant waren aber auch die Erfahrungen, die Paul Glaser im Rahmen seiner Recherchen macht. Zunächst stößt er auf ein großes Schweigen, kaum einer weiß genaueres oder die, die etwas wissen, wollen nicht reden. Es ist schon interessant, wie unterschiedlich Menschen mit dem Thema Holocaust umgehen – die einen verschweigen und wollen gar nichts mehr davon hören, die anderen wollen genau das nicht – schweigen, sondern gegen das Vergessen reden. Bemerkenswert finde ich auch, was diese Erfahrung dann mit einer Familie machen kann – wie sie das Zusammenleben beeinflusst und auch den Umgang mit anderen schwierigen Themen – wird eher geredet oder doch eher geschwiegen. Mich hat dieses Buch sehr beeindruckt – nicht der schrecklichen Erlebnisse wegen, die Roosje zur Zeit des Holocaust durchmachte (und auch später noch, als sie wirklich unangenehme Erfahrungen mit ihrem Geburtsland machte), sondern vor allem wegen ihrer Stärke und ihrem Optimismus, den sie ausgestrahlt und nie verloren hat. Ich finde es faszinierend, wie Menschen sich in Ausnahmesituationen verhalten und was sie am Leben erhält – Roosje ist da ein tolles Beispiel, eine starke Frau, die sich nicht hat unterkriegen lassen und so auch das schlimmste Kapitel deutscher Geschichte überlebte. Mein Fazit Ein beeindruckender Erfahrungsbericht einer jungen Holländerin, die sicher vor allem durch ihre Stärke und ihren Optimismus den Holocaust überlebte. Obwohl Schreckliches beschrieben wird, sprüht das Buch doch voller Optimismus, eine Einstellung, die der Protagonistin Roosje das Leben rettete und mich sehr fasziniert hat. Wer sich für diese Zeit interessiert, dem kann ich diese Biographie sehr ans Herz legen – sie rückt noch mal andere Gesichtspunkte in den Vordergrund, und ich bin sehr froh, sie gelesen zu haben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eins der berührendsten Bücher, das ich seit langem gelesen habe.

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