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Die Töchter der Tuchvilla

Roman. Originalausgabe

(5)
Eine mächtige Familie. Dramatische Verwicklungen. Ein Haus, das mehr als ein Geheimnis birgt.
Augsburg, 1916. Die Tuchvilla, der Wohnsitz der Industriellenfamilie Melzer, ist in ein Lazarett verwandelt worden. Die Töchter des Hauses pflegen gemeinsam mit dem Personal die Verwundeten, während Marie, Paul Melzers junge Frau, die Leitung der Tuchfabrik übernommen hat. Da erreichen sie traurige Nachrichten: Ihr Schwager ist an der Front gefallen, ihr Ehemann in Kriegsgefangenschaft geraten. Während Marie darum kämpft, das Erbe der Familie zu erhalten und die Hoffnung an ein Wiedersehen mit Paul nicht aufzugeben, kommt der elegante Ernst von Klippstein in die Tuchvilla. Und wirft ein Auge auf Marie …
Rezension
"Spannende Zeitreise." Frau im Trend - Wohnen und Wohlfühlen
Portrait
Anne Jacobs veröffentlichte unter anderem Namen bereits historische Romane und exotische Sagas. Mit Die Tuchvilla gestaltete sie ein Familienschicksal vor dem Hintergrund der jüngeren deutschen Geschichte und eroberte damit die Bestsellerliste. Die Töchter der Tuchvilla entführt die Leser erneut in diesen Romankosmos.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 736
Erscheinungsdatum 16.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0032-1
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 187/121/48 mm
Gewicht 503
Verkaufsrang 647
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Tolles Buch
von EvaMaria aus Bregenz am 29.11.2015

So ein tolles Buch! ... So ein tolles Buch! Es erzählt die Geschichte der drei Damen aus der Tuchville, Kitty, Elisabeth und die Schwiegertochter Marie zur Zeit des 1. Weltkrieges. Es wird erzählt, wie die Fabrik, während des Krieges Probleme hat ,da Rohstoffe fehlen. Es ist ein richtiger dicker Schinken, manche Dinge sind etwas sehr ausgeschmückt, manche Dinge hätte man sich doch sparen können, wie die Geschichte um Hanna oder die Kriegsszenen um Humbert, aber mir hat das Buch trotzdem sehr gut gefallen. Ich liebe Geschichten, die nicht einfach nur so zum drüberlesen sind, sondern in die man richtig verschwinden kann und ich finde das ist der Autorin sehr gut gelungen. Sie hat es sehr gut geschafft, dass man sich in die Personen einfühlen kann. Gut gelungen finde ich auch, die Beschreibungen, wie die Leute damals Hunger gelitten hatten und auch wie viele an Geldmangel gelitten haben. Was ich etwas irritierend fand, ist die Beschreibung das der Herr von Klippstein ein Auge auf Marie wirft, er erst aber gegen Ende des Buches öfters erscheint. Fazit: Ich gebe dem Buch 5 Sterne und werde mir jetzt das erste Buch kaufen.

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Sehnsüchtig erhoffte Fortsetzung, die meine Erwartungen voll erfüllt hat
von hasirasi2 aus Dresden am 26.01.2016

1916: Der erste Weltkrieg ist in vollem Gange, doch die Bewohner der Tuchvilla hat hatten bisher Glück, denn Paul und seine Schwäger wurden noch nicht eingezogen. Doch gerade als Marie das erste Mal niederkommt, muss auch er an die Front. Danach ändern sich die Zustände in der Villa und der... 1916: Der erste Weltkrieg ist in vollem Gange, doch die Bewohner der Tuchvilla hat hatten bisher Glück, denn Paul und seine Schwäger wurden noch nicht eingezogen. Doch gerade als Marie das erste Mal niederkommt, muss auch er an die Front. Danach ändern sich die Zustände in der Villa und der Fabrik rasant. Benzin und Lebensmittel werden immer knapper, selbst in der Tuchvilla wird „kreative Kochkunst“ betrieben, aber wenigstens haben sie noch genug zu Essen. Bald gibt es für die Fabrik keine Rohstoffe mehr, doch Johann Melzer, das Familienoberhaupt, kann sich lange nicht durchringen, Pauls Pläne umzusetzen und stattdessen Stoffe aus Papier zu weben. (Das es (bedruckte) Stoffe aus Papier gab, wusste ich bis dato nicht, finde es aber extrem spannend. Sie konnten nicht gewaschen werden (dann lösten sich auf), sondern wurden ausgebürstet.) Zudem lässt sich Johann lange bitten, bis die Frauen unter Elisabeths Leitung endlich ein Lazarett in der Villa einrichten dürfen. An dieser Stelle möchte ich auf das einzige Manko des Buches verweisen – den Klappentext. Denn Marie leitet die Tuchvilla erst ziemlich am Ende des Krieges / Buches und auch die erwähnte Kontroverse mit Ernst von Klippstein fällt in diese Zeit. „Die Töchter der Tuchvilla“ ist eine von mir sehnsüchtig erhoffte Fortsetzung, die meine Erwartungen voll erfüllt hat. Bereits der Einstig in das Buch ist sehr gut gelungen: die einzelnen Familienmitglieder werden durch Maries Niederkunft (wieder) vorgestellt und die Leser des ersten Bandes (Die Tuchvilla) erfahren, was in der Zwischenzeit geschehen ist. Ich war sofort in dem Buch versunken und habe, sehr zum Leidwesen meines Hundes, meine Umgebung kaum noch wahrgenommen. Die Melzer-Frauen sind sehr verschiedene Persönlichkeiten, die im Krieg förmlich über sich hinaus wachsen und sich emanzipieren. Marie hat das Talent und Verständnis ihres Vaters für die Konstruktion von Maschinen geerbt, braucht aber lange, bis ihr Schwiegervater ihr zugesteht, dieses auch im Sinne der Fabrik zu nutzen. Auf leise, zurückhaltende Art schafft sie es langsam, sich bei ihm durchzusetzen. Ihre Ehe mit Paul ist extrem liebevoll und harmonisch. Sie schreiben sich während des Krieges hinreisende Liebesbriefe. Elisabeth hat mit Klaus von Hagemann nicht unbedingt einen Glücksgriff gemacht. Ihre Schwiegereltern sind extrem aufdringlich und nutzen sie schamlos aus. Auch ihr Mann fordert in seinen Briefen von der Front immer nur Geld, zu lieben scheint er sie nicht. Außerdem wird sie leider nicht schwanger und neidet dieses Glück Marie und Kitty sehr. Aber sie ist ruhig und besonnen genug, um sich mit der Situation abzufinden und stattdessen alle ihre Kraft in das Lazarett und das Waisenhaus zu stecken. Trotzdem steht sie irgendwann vor einer schwierigen Entscheidung. Kitty ist in ihrer Ehe eigentlich glücklich und endlich angekommen. Doch da meldet sich Gerard Duchamps, ihre erste große Liebe, wieder bei ihr und sie muss eine Wahl treffen. So richtig gefestigt ist ihre Persönlichkeit immer noch nicht. Kitty wirkt auf mich manisch: einerseits völlig überdreht und im nächsten Augenblick depressiv. Sie verarbeitet das Kriegstrauma auf ihre eigene Art und beginnt wieder zu malen. Ihre künstlerische Begabung hilft ihr letzten Endes sich auszudrücken und auch ausgeglichener zu werden. Der Leser erlebt den Krieg aus sehr vielen verschiedenen Perspektiven. Da sind einerseits die Frauen in der Tuchvilla inkl. der weiblichen Dienstboten, die den Krieg nur aus den Briefen ihrer Männer oder durch die zu versorgenden Verletzten erleben. Schnell wird klar, dass alle völlig falsche Vorstellungen davon hatten. Besonders erschreckend fand ich den Bericht, dass es auch an der Front kaum zu Essen, aber immer genügend Alkohol gab, damit die Männer (im Suff) ja durchhalten. Denn auch sie haben Angst, versuchen z.B. wie Humbert, der ehemalige Hausdiener der Melzers, zu fliehen und würden sich lieber erschießen lassen, als an die Front zurückkehren zu müssen. Auch die Arbeiterinnen der Fabrik sind unmittelbar vom Krieg betroffen. Bald gibt es keinen Lohn mehr, später keine Arbeit. Ihre Streiks ändern die Situation nicht. Zuerst verkaufen die Frauen ihre Haare, später ihren Körper um etwas zu verdienen. Doch das wenige Geld reicht kaum zum Überleben, Kinder und Alte verhungern. Man merkt beim Lesen, wie die Menschen trotz aller (Standes-)Unterschiede irgendwie zusammen halten müssen. Sie besinnen sich auf die Stärken der Einzelnen, von denen letzten Endes alle profitieren. Denn eines haben sie gemeinsam: die Sorge um den Ausgang des Krieges und den Verbleib ihrer Angehörigen. Wenn die Post wieder mal für Wochen ausbleibt und die Ungewissheit an den Nerven zerrt, der Park der Villa in einen Gemüsegarten verwandelt wird, weil es nichts mehr zu kaufen gibt, oder die Kinder der Melzers und der Dienstboten zusammen erzogen werden. Ich finde es sehr gut, wie dieses Zusammengehörigkeitsgefühl im Buch transportiert wurde. Hoffentlich kommt bald der nächste Band, ich will doch wissen, ob Marie und Paul die Fabrik retten können und was aus Klippstein wird. Gelingt Kitty der Durchbruch als Künstlerin und geht das Arrangement in Pommern auf???

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Geniale Fortsetzung
von Petra Donatz am 28.02.2016

Klappentext Eine mächtige Familie. Dramatische Verwicklungen. Ein Haus, das mehr als ein Geheimnis birgt. Augsburg, 1916. Die Tuchvilla, der Wohnsitz der Industriellenfamilie Melzer, ist in ein Lazarett verwandelt worden. Die Töchter des Hauses pflegen gemeinsam mit dem Personal die Verwundeten, während Marie, Paul Melzers junge Frau, die Leitung der Tuchfabrik übernommen... Klappentext Eine mächtige Familie. Dramatische Verwicklungen. Ein Haus, das mehr als ein Geheimnis birgt. Augsburg, 1916. Die Tuchvilla, der Wohnsitz der Industriellenfamilie Melzer, ist in ein Lazarett verwandelt worden. Die Töchter des Hauses pflegen gemeinsam mit dem Personal die Verwundeten, während Marie, Paul Melzers junge Frau, die Leitung der Tuchfabrik übernommen hat. Da erreichen sie traurige Nachrichten: Ihr Schwager ist an der Front gefallen, ihr Ehemann in Kriegsgefangenschaft geraten. Während Marie darum kämpft, das Erbe der Familie zu erhalten und die Hoffnung an ein Wiedersehen mit Paul nicht aufzugeben, kommt der elegante Ernst von Klippstein in die Tuchvilla. Und wirft ein Auge auf Marie … Die Autorin Anne Jacobs veröffentlichte unter anderem Namen bereits erfolgreich historische Romane und exotische Sagas. Mit Die Tuchvilla erfüllt sie sich einen lange gehegten Wunsch und gestaltet ein Familienschicksal vor dem spannenden Hintergrund der jüngeren deutschen Geschichte. Meine Meinung Story Es fällt mir schwer, eine Rezi zu schreiben, ohne den ersten Band zu spoilern, aber ich gebe mein bestes. Auch mit dem zweiten Band der Familiensaga konnte mich Anne Jacobs wieder richtig begeistern. Die Handlung ist nun mehr auf die jüngeren Familienmitglieder gerichtet und handelt in den Wirren des 1. Weltkrieges. Die Autorin hat das wieder wunderbar umgesetzt und den Leser in ihren Bann gezogen. Ich würde nicht sagen, dass das Buch wahnsinnig spannend wäre, aber es reißt einen halt mit und schenkt dem Leser einen sehr authentischen Einblick in die schweren Kriegsjahre, die dem einen mehr, dem anderen weniger zugesetzt haben. Man begleiten, wie schon im Buchtitel zu erkennen, die Töchter der Tuchvilla durch die schweren Zeiten. Auch das Personal der Familie Melzer bekommt wieder genug Raum, so dass man als Leser einen schönen Einblick in beide Perspektiven hat. Mich hat die Handlung schon nach wenigen Seiten wieder für sich gewonnen und ich wollte am liebsten nicht mehr aufhören zu lesen. Schreibstil Die Autorin hat einen sehr schönen, leicht zulesenden Schreibstil. Sie schafft es mit ihren Worten dem Leser die Schauplätze und Gegebenheiten so deutlich zu vermitteln, dass man sie regelrecht vor Augen hat. Anne Jacobs zieht den Leser in einen Sog, dem man so schnell nicht mehr entkommt. Charaktere Ich finde die Charaktere in diesem Roman sehr authentisch. Sie gingen in ihren Rollen völlig auf. Natürlich gibt es auch Charaktere, die einem nicht so angenehm waren, aber auch diese wahren sehr gut ausgearbeitet. Ich konnte mich in Marie, Kitty und Lisa sehr gut hineinversetzen. Sie wurden im Laufe des Buches zu Freunden, die wir durch schwere Zeiten begleiten konnten. Mein Fazit Anne Jacobs hat es wieder einmal geschafft, mich zu überzeugen und in ihren Bann zu ziehen. Ihr ist eine großartige Fortsetzung gelungen, die mich von der ersten Seite an fesseln konnte. Ich vergebe deswegen gute fünf von fünf Sternen und eine absolute Leseempfehlung der Buchreihe.

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Schlimme Zeiten in der Tuchvilla
von leseratte1310 am 03.01.2016

Als ich das Buch begonnen habe, war das ein bisschen wie nach Hause kommen. Die Tuchvilla ist ein Kosmos für sich. Inzwischen sorgt der erste Weltkrieg dafür, dass die Männer eingezogen werden, die Versorgung immer schwieriger wird und überall Hunger und Not herrschen. Auch wenn die Menschen in Augsburg... Als ich das Buch begonnen habe, war das ein bisschen wie nach Hause kommen. Die Tuchvilla ist ein Kosmos für sich. Inzwischen sorgt der erste Weltkrieg dafür, dass die Männer eingezogen werden, die Versorgung immer schwieriger wird und überall Hunger und Not herrschen. Auch wenn die Menschen in Augsburg und vor allem in der Fabrik denken, dass es den Fabrikbesitzern und den Bankern besser geht, so ist das ganz und gar nicht. Auch in der Tuchvilla fehlt es an allen Ecken und Enden, aber man hält zusammen und spart wochenlang, um ein Fest würdig begehen zu können. Johann Melzer ist weiterhin der Chef und lässt sich ungern in seine Angelegenheiten hineinreden, auch wenn er heimlich vieles akzeptiert und anerkennt. Seine adlige Frau Alicia kümmert sich um alle und bewahrt Haltung, auch wenn das Schicksal zuschlägt. Paul, der einzige Sohn, wird wie die anderen jungen Männer eingezogen, und die Töchter Kitty und Elisabeth müssen ihren Weg gehen. Die vernünftige Elisabeth wächst über sich hinaus bei der Pflege von Kriegsverletzten, selbst die überdrehte Kitty schafft es irgendwann reifer zu werden und trotzdem Kitty zu bleiben. Dazu kommen die Bediensteten, die alle mit zur Familie gehören, von den Melzer geschützt werden und treu zur Familie stehen. Besonders gefallen hat mir da der etwas schräge Humbert, der einerseits der perfekte „Butler“, aber total kriegsungeeignet ist. Aber im Mittelpunkt steht Marie, die Frau von Paul. Sie steht mit beiden Beinen auf der Erde, hat eine künstlerische Ader, ist diplomatisch, beharrlich und sehr praktisch veranlagt. Immer hat sie ein offenes Ohr und rückt den anderen auch schon mal den Kopf zurecht, wenn es sein muss. Vor allem aber hat sie auch Mitgefühl für die Arbeiter und findet einen Weg, zu helfen. Mir fehlt manchmal ein wenig der Fleck auf ihrem makellosen Charakter. Der Krieg zeigt sich von seiner schrecklichen Seite, aber auch die Nachkriegszeit ist nicht einfach. Man trauert dem Kaiser nach und sieht politischen Veränderungen skeptisch entgegen. Es ist noch nicht sicher, was die Zukunft bringt, doch es gibt wieder Hoffnung. Am Ende gibt es einige offene Fragen, die hoffentlich im nächsten Band beantwortet werden. Eine unterhaltsame Familiengeschichte.

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Die Töchter der Tuchvilla
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzkotten am 04.05.2016

Ich habe das Buch die Tuchvilla geschenkt bekommen und war total begeistert deshalb habe ich mir den 2.Band sogleich gekauft. Es ist eine wirklich schöne Familiengeschichte die sehr unterhaltsam und zugleich spannend ist von der ersten bis zur letzten Seite

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0 0
Die Tuchvilla / Die Töchter der Tuchvilla
von einer Kundin/einem Kunden aus Winterthur am 08.03.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich finde beide Bücher seehr spannend. Ich lese sehr vertieft und kann total abschalten. Da ich in Augsburg, in der Nähe der Tuchfabrik (früher Kammgarnspinnerei) geboren bin und dort aufgewachsen bin, kann ich mir alles sehr bildlich vorstellen. Ich habe jeweils meinen Vater in der Tuchfabrik abgeholt. Mit Marie... Ich finde beide Bücher seehr spannend. Ich lese sehr vertieft und kann total abschalten. Da ich in Augsburg, in der Nähe der Tuchfabrik (früher Kammgarnspinnerei) geboren bin und dort aufgewachsen bin, kann ich mir alles sehr bildlich vorstellen. Ich habe jeweils meinen Vater in der Tuchfabrik abgeholt. Mit Marie laufe ich alle Wege und begleite sie durch die schönen Strassen von Augsburg. Die ganze Familie ist sehr spannend beschrieben, eine mächtige und wohlhabende Familie. Ich habe das Buch schon öfters weiterempfohlen. Anne Jacobs schreibt sehr gut und spannend.

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1 0
Die Tuchvilla Teil 2
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 18.01.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Bin normal ein Krimifan, aber nachdem ich den ersten Teil gelesen habe und total von der Geschichte gefangen genommen wurde, war die Fortsetzung Pflicht. Der erste Weltkrieg bricht aus und es wird beschrieben, wie sich das auf die Menschen in und um die Tuchvilla auswirkt - die Wirren des... Bin normal ein Krimifan, aber nachdem ich den ersten Teil gelesen habe und total von der Geschichte gefangen genommen wurde, war die Fortsetzung Pflicht. Der erste Weltkrieg bricht aus und es wird beschrieben, wie sich das auf die Menschen in und um die Tuchvilla auswirkt - die Wirren des Krieges werden ebenso beschrieben, wie die Auswirkungen auf die Gesellschaft allgemein. Das fand ich wirklich gut gemacht. Manchmal ist mir Frau Jacobs ein bisserl zu "schwülstig" aber der Roman ist trotzdem gut und sehr anregend geschrieben. Ich bin schon sehr gespannt, ob es auch einen dritten Teil geben wird.. Was in Pommern geschieht würd mich ja irre interessieren.... ;-) Wünsche allen viel Spass beim Lesen!

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Exzellente Fortsetzung, die prächtig an den ersten Teil anknüpft ...

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von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Fortsetzung des gelungenen historischen Romans über das Leben in einer Industriellenfamilie am Anfang des 19. Jahrhunderts.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Welt ist im Umbruch - dieser historische Roman schafft leider nicht den Durchbruch. Er ist mehr ein Schmöker, als ein Historienroman. Wer dies mag, ist hier gutaufgehoben.

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